Indiana Tribüne, Volume 15, Number 188, Indianapolis, Marion County, 26 March 1892 — Page 1

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Editorielles. - Die Befürworter der Silberfreiprazung haben gestern im Nepräsentantenhause inen Schlag erhalten. Es wurde der Antrag gestellt, die Bill

auf den Tisch zu legen. Die Abftimmung trgah Stimmengleichheit und obwohl : dies - Itichkannahme deS Antrags bedeuiete so zeigte diese Abstimmung döch daß - dte schließliche An' nähme der Bill sehr fraglich ist. Einst-weilen-aber, da die Bill.selbZr uicht zur Abstimmung gebracht werden konnte, hat. dieselbe den Vorrang verloren, und kann erst wieder wenn die Reihe in Vornahme der unvollendeten Geschäfte an sie kommt, vorgenommen werden. Bland, der Urheber der Bill Wird jedoch .nichts , .unversucht lassen, einen Antrag auf sofortige Vornahme der nichtswürdigen Maßregel durch; drücken. Der große Anarchistenprozep in ZtalienH zu Anound schlM mit einer Verurtheilung der Hauptangeklagten. DerProzeß'rührte von einer ernstlichen Ruhestörung hex, welche gelezentttch ,einer öffentliche Hersämni lung stattfanden. Wir haben soweit dies möglich war, den Gang .des Prozesses und die Zeugenaussagen verfolg , SS wurde geradezu 'erwiesen, daß 'die Unruhen von Lockspitzeln angezettelt waren. Ss war sogar daS Merkwürdige pasjirt, daß lZiner der Angeklagten, ein ' als Anarchist und Unruhestifters Verhafteter, ein Angestellter bei der Geheimpolizei war, was der -verhaftende Polizist flicht wußte. Es zeigte sich, daß die Aussagen der Polizisten in dem Hauptverfahren ganz verschieden von den Aussagen in der Voruntersuchung waren, v und daß schauderhast . zusqmmengewgen wurde. r-'-Ji S,?. t,"r''-' Verfkhmk aber wurde doch n general principle3. In Italien , steht, die Justiz nicht minder im Dienste der herrschenden Klassen, wie in anderen Landern. Genau, wie zu erwarten war? Da wurdeein riesiger Larm übe? die Aussösung des Standard Oil Trust in Folge hes sogenannten Sherman-Ge-seetz geschlagen, und .nun spricht sich ier Anwalt des -Trusts ganz ,ungenirt dahin aus, daß der Trust zwar aufge löst, fiber derartig teorganisirt werde, daß die finanziellen Resultate der alten Organisation unter der neuen noch übertrogen werden dürften. ,. Die Zahj der. Compagnieen, sagt der Anwalt, wird von 20 auf 1819 reduzirt 'werden!' Die New Jorker Standard Oil 6o. wird ihr Kapital von 5 auf 7 Millionen Dollars , erhöhen, die New Serseyer von 3 auf 10 Millionen z die Atlantic Resinery in Philadelphia von i auf 5 Millionen ; die Indianaer von 4 auf 1 Million , - : ,i, ; ;;, Und ganz so wie die' Trustees bisher den Trust kontrollirten, werden' siö dann die einzelnen Kompagnien kon-trolliren-nur bedeutend scharfer, als vorher." ; Selbstverständlich ist daS für Jeder mann außer für die Schwärmer, welche glauben durch Eefehe den Gang der natürlichen Entwicklung aufhalten zu können, oder die. Leute glauben machen wollen,'-daß sie 'es können. Man erlasse fesche, so, viele man will, die Form, einer Combination auf welche daS Gesetz nicht anwendbar ist, wird sich immer finden. - . 3n der BeringSmeer-Angelegen-heit hat unserer Auffassung nach Prasident Harrison Recht und das Benehmen Lord Salisburv'S des englischen Premiers, erscheint uns wie Coulissenreißerej. Wie eö scheint ist auch in England die öffentliche Meinung nicht auf Seiten des LordS.' Es ist Gefahr vorhanden, , daß durch die stetige Robbenjagd im BeringSmeer diese Thiere ausgerottet werden. ES, wird bestritten, daß die amerikanische Vtegierung daS Recht hat, die Jagd zu verhindern. Die , meisten' dr Robbensänger sind Canadier und England.behauptet, das BeringSmeer sei offenes und ' nicht amerikanisches Gewässer. Es wurde vereinbart, diese Frage eiuem SchiedS gerichte zu unterbreiten. Im letzten Jahre verhinderten England und Ameriks gemeinschaftlich ! den Robbensang. Dieser gemeinschaftliche Schutz soll nach amerikanischer Auffassung bis zu? Entscheidung der Streitfrage sortze set werden, vaö Saliöbury verwti gert. Wenn aber die Nobben a'uSge

rottet werden, dann hat daS Schiedsgericht keinen Zweck mehr und es ist auch sonst eine falsche Stellung einer Partei, nachdem " ein Schiedsgericht vereinhart ist, so zu handeln, als wäre man ganzlich uneinig undbestunde ab-, folut auf seinem Standpunkt. ' ' '" '." ' "' " " vi ' ' ' ..n. nii ,,, . ,' ,i! n.-. . -,.

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nacvrl -k i f. ' Inland. WtNeraussichten. Für Jndiana : Wahrscheinlich Re gen über Nacht, morgen trübe, kalter und gelegentlich Regen'. Der Baukkrach in Paine Sville. : C l eL e w n d , O., 25. Mä?z. Die heutigen Enthüllungen über den Bankkeach in Painesville sind seh? übe?raschend. Man hat. Wechselfalschun gen zum Betrage von ca. $60,00y entdeckt un der Bankpräsident R. K. PaZge ist bu?chgebrannt. . Die fälschen Wechsel sind in Händen verschiedener Banken ; 57000, welche die Fairport Dock So. vor einer Woche als Löhne für ihre Arbeiter, in der Bank deponirt hätte, sind verschwunden und die Arbeiter haben keinen Cent erhalten. Paige ist am Mittwoch Abend von hier angeblich nach PaineSville abgefahren, dort aber nicht angekommen und seit dem verschwunden! ' Wie der Massenverwalter sagt, werde die Verbindlichkeiten der Bank t600,000 übersteigen.' Es sollen Schritte gethan tve?den, um Päige's Flucht außer Landes zu verhindern. ' . Horace Steely Bice-Präsident der Bank, wurde um Mitternacht in feinem Haufe von em ? hiesigen ! Sheriff Ryan wegen JndossirungA WeökeHLberMchlerW ;:!iL.ih;v'!i!lV'''iJII'-l!,: ,: :.;- ,;(!,:'::," ' . . - M&Mlü-.... .i. -, i' i i T llj- -. Ländlich sittlich. Atlant a, ya., 25 Matz. Eine eigenthümliche Szene ereignete sich geftern.Abend wahrend der Vorstellung im hiesigen Opernhause. , Während deS Tage 'war dasselbe' als Gerichtssaal benutzt. worden und vor der Vorstellung hatten sich die' Geschworenen zur Berathung zurückgezogen, kamen über!.wahrend der Vorstellung zurück, um den Richter über gewisse unaufgeklarte Punkte zu befragen! Der Rich ter ging auf die Bühne und gab ihnen die verlangte Aufklärung, worauf sie sich wieder zurückzogen. NuSland. Da . : y reußif ch e Kabinet. Bier li n, 2J. März. Heute fand eine Sitzung deS preußischen Kabinets statt, in welcher Graf von Eulenburg und Dr. von Posse ihren neuen Sollegen formell vorgestellt wurden und daM'ihre. Sitze einnahmen. Graf5von Zedlitz , und, Trutz schler verabschiedeten sich heutevom den Beamten ''des: Kultusministeriums ' und stellten ''ihnen ihren neuen Chef Dr. von Bosse vor. . . . .. ; Die Zeitungen loben hen Grafen Eulenburg, den nenen Präsidenten des preußischen "StaatömlnisterZümS,M de neuen KultuSmutiste?'W Bosse sehr, zweifeln aber, ob sich W Trennung der beiden von Kanzle? von aprivi. bekleideten Posten, bewähren werde. 3 DaS Tageblatt" glaubt nicht, daß durch die Aenderung alle Schwierigkeiten ganzlich beseitigt sein werden.., ;y . ,? :, , ' , , ' ' Gras Eulenburg fuhr heute nach dem Jagdschloß am Hubertusftock und hatte Audienz bei dem Kaiser, der auch Berichte deS Kriegsministers von Kaltenb orn -Stachau entgegennah ml v ;; " ÄächAe?Wermania,', Organ der Uftrsmontanen brauchen die Katholls pt.V-. --y g:'m 'jjt.-iu--::'"-.:' .jj, ii.,i..1,-i!iM-:.!-1;-,.. ken d,e Regierung nicht mehr zu unter stützen. DieS wird dahin, ausgelegt, daß die Ultramontanen die Vervil ligung für Panzerschiffe, nicht wie sie versprochen haben, unterstützen werdeMHMM . Die Kolmarer Ztg." wi?d iren bisher taglichen französischen Theil künstig nur halbwöchentlich herauSger '''''ifii'Milifjl'Ä 0f;,!l;:fe ." Trotz der Schonzei t. Berlin, 25. März Dcr Kaiser verbringt seine Zeit in der Schorfheide meist im Freien und trägt eine neue, qon ihm. selber - entworfene Zagdkleidung. Am Dienstag schoß er zwei Hirsche und die freisinnige Zeitung bemerkt dazu daß er strafbar fei, well er wahrend der Schonzeit gejagt habe. . .

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" ; E i N h a r t e ? E r ! a ß. ,' H B e r l i n , 25. MürzI Die Breslauer Ztg." veröffentlicht heute einen kaiserlichen Erlaß, worin den russischen Juden die Durchre!seM land verböten wird ob 'sie.Mittel haben, oder wittelly DhIMe Polizei wirb,, angewiesen, den. -Erlaß. -streng durchzuführen d und' keine', Umgehung desselben ' zu - gestatten .U daranf zu sehen, daß keine russischen Juden durch Galizien' nach Deutschland kommen. . Da eS unmöglich ist, den Erlaß' in Rußland bekannt zu ma chen, werden Tausende HoSuMnaH der' deutschen Grenze kommen, ,wo

ihnen der Zutritt verweigert werden wlrd. Be?eitö sind einige von den lIrenzwachte?erschoWn sie trotz erhaltener Warnung über', die Grenze gehen wollten. Bei der hnge 3 ö v ' r"r, - ' mein Uarken Auswanderung von 3u - mein starken Auswanderung von 3u denans 'Rußland' wird, die' deutsche Regierung ' zur , Durchführung diese? re. .... .t.. . " ' - . - S." ci-o;! ' " -': Vrinjcö oic renzr curaj v.'iuimr sperren lassen müssen! : Zur Silbersrage.? '..Berlin, 25. März. ' 'Dlp'W ' ', . ?s ii' , batke über die Silberfzage im amerI kanischen Kongreß hat in Deutschland große Aufmerksamkeit erregt. 'Alle Zeitungen stimmen darin überein,daß freie Silberpragung eine schlimme Sache für die Ver. Staaten sein würde. AngesichtsFessen hatte der Korrefpon dent der Associirten Presse. Unterredüngen mit Bankiers und Kaufleuten "" -t'-'1 '-i i1... darüber, welche Folgendes ergaben : -' ' Der teichsbankprSsident. Dr!7Koch sagten Deutschland würde an e?ner Münzkonvention thnln falls England dies auch thäte, bis zetzt aber babe daS '.NeiöSnnanlamt von einer bbsich,iglkn dkrariigen skrespondenz k:m- 4. , Ö - erMdiinfutzksüS . .UllilHl , ; Wj3.;ilWi; rika in Curopa, sagte er, dieselbe sei sonderbar. ' 2m hörigen Somme? und Herbst wurde erwartet, daß alsZahlung fü? Getreide , viel Gold nach Ämerika gesandt werden würde, statt dessen aber dauere der Goldversandt von dort nach Europa fort, ' wahrscheinlich - um für amerikanische Äe?il)i)a3!erc jii a t)Teri, welche angesichts ihrer jetzigen hohen Preise in London massenhaft verkauft werden. - v ' Die Bland'sche Politik beträchtet er lediglich .als einen Schachzug in der Politik und "meint, ihre Annahme würde hen Wohlstand deS Landes sehr schädigen. ' Jede- Aenderung in der Währung fei störend, uielmehr aber noch .eine solche im Interesse eines min derwerthigen Metalls. Dadurch wurde die Göldausfuhr nach Eu?opa noch ve?mehrt der" amerikanische Kredit vermindert und schließlich auch gerade Denjenigen Schaden verursacht werden, welche sich von der freien Silbe?Prägung n größte Vortheil terp?e . . .. ." . . j- ' , j :' .! ' " chen. f -.' - . ' , r: - i OcSissSnachrsööten. : Angekommen in : !. " . .lf d o'flIn Sicht, Amsterdams und Iity of Berlins von New Jork. f '.Rew)'A ö t'U Pennland" -und ,Riederland" von ' Antwerpen: ObU ,;; ; ,, .J:' , Aj :-- ' pi-jiF '" if : j.1,-:;',,, dam",von Rotterdam und T?ave" von BemcttW, ;ä:;r si:;.-,: , izn ' r Cdtfff löentttr! , i -- tf' ' lij, .5 , ' .'! i-'-Ti:".-!..' ',1 Alle Dampfee-Linien sowie alle eueopäischen Eisenbahnen haben ihre hiefige Haupt-Agentu? inlAleUMetzgee'S GrundeigenthumS - Agentur, WechselBank und Vollmachts-Bureau. Etab lirt!86Z. m:am i, .;':!. ,--MVVI)Jtnve lt?iiäh ;":tLt(j. !,;;;iH;ii!it;ji!!1i:'i:!-:',;"1'-iiui-i--ii'!' r l i ilin der ca he v on St o u gh . ton, WiSc., ereignete sich vor einigen Tagen ein trauriger Unfall. EharleS Harrington. der sich daselbst auf der Jagd befand, traf mit einiaen jungen Burschen zusammen. Um sich einen Spaß zu machen.-schloß er die jungen Jäger in ein Boathouse" ein. Henry Johnson, einer der Eingelochten, kam nun auf den Gedanken, um in die Frei heit zu gelangen, er wolle daZ Thür schloß durch einen Schuß zersprengen, und er that wirklich so. , Harrington, der an der anderen Seite der Thüre stand, erhielt den ganzen Schuß und wurde so schlimm verletzt, daß er bald daraus verschied. Ueber einen rigenthüm l i chen Vergiftungsfall berichtet der D. Correspondent" in Baltimore: Die Familie des Herrn Kintz in Braddock. Frederick Eounty. Md., ist neulich in ganz eigenthümlicher Weise vergiftet worden. Herr K intz hatte - Aattengist etlegt;. dm Viehzeug fraß .daZselbe. cKZkp'dVm un einen Teller nit

Blilttt. und ver,cylepp:e aus venselden einen Theil jenes (NfteS. Beim Abendessen genossen die Angehörigen Klnt' von dieser Butter und erkrankten nach kurzer Zeit derartig, daß Dr. Smith von irrederick zu Hilfe , gerufen werden

mule. nm elven ' ae ana es nliick.licherweise,. seine Patienten in wenigen lunoen auAer esayr zu bringen. . V o r m th r er e n M o"n a i e ri fanden zwei Jäger , einige Meilen von La Harpe in , JUinoiS zwei mit fremd Undlfchtn Buchstaben beschriebene Tafel. chen, von denen man glaubte, daß sie von einem Begleiter Tonti's.und La Salle'ö auf deren' Forschungsreise im Jahre 1087 herrührten. Kürzlich wurde nochFem .drittes 'derartiges Täfelchen gesunden, welches folgende seltsame In schrift hat: uin N. 1617. Koni 3oot Captlv 17 Pt je lädins Kat Suty SelUb'tule. Ci ilrnoa Des. Imiefrnots Bon,' Pt univer Lecel". Ng Hi crk.t,4... yw . W:!'--:'Älic.f.i Znftitute" in Wa hington aesendet.' (?r t ..i.. : ' cvk..-. ?. - deutet die Inschrift des dritten Täfel ..... k. tm! f.'.w .. '-!f. 1 weil q; wix uno unzerer neozeyn von den Indianern gefangen worden und, sollen verbrannt ' werden. - wenn Dir ein Wort sprechen, oder uns ruhVm ; nW lur . SftUhr rte.rt W(l ......... g. y v mtr Lecle. Nach Hungäte'S An. jichtrührt-die Inschrift von siebzehn normannischen Soldaten her. welche im Jahre !6!7 im Fort Ereve Coeur iich ( aufgelehnt hatten, entflohen nnd leGJndihNkrN' in die Hände ' gefallen 'varen."! '" ';'; Da ß Tru n l en b old e, um dem Arbeiishause zu entgegen, zuweilen sich durch Namensunterschrift verpflichten, Während eines bestimmten Zeitraumes iichts Stärkeres als Wasser zu genie zen,' ist keine Seltenheit. Neu ist aber ledenfalls, wenn junge Damen zu die. ,em, Mittel . greifen, um in der Unter Zrückung einer üblen Angewohnheit die nangetnde 6harakterstälke zu Zersetzen. ?in Herr von Wallnut HiUS,, einer. Borstadt kknclnnatls. kam vor einigen agektzinit seinen beiden Töchtern beim rtni4 'Tlirpsl tiftMf rtfrn T1? .bm.n. ein ,Ikn smbigka aK.Mtortfi(" f ''s sv - i i. v - ... ... . ' r teeijeÄgcjTii I Mrt!?lritHiU1 Ä rrtrfvr? Uni WIJV,"V' Mtl V illyMil7.-MCI ihnen zu einem . förmlichem angebildet hat. Alle Mittels demselben zu steuern, waren fruchtlos. Jetzt soll das sogenannte Pledge-. versucht wer oenkDerFriedensrichte Schriftstück auf. worin die beiden Da men" sich hoch, und heilig verpflichteten, ihre NaSlein hinfüro kricht mehr mit Tabak zu füttern. Der Pakt wurde unterschrieben! allerdings' nicht mit Blut, sondern mit gewöhnlicher Tinte, und die Damen glauben, daß sie jetzt M ftigkeit genug desitzen. um allen Ver luchungen der geliebten Dose zu wieder sieben. In dem Hause No. 29 Sherer Wtraße war, aus Versehen das, NaturgaS nicht genügend abgeschlossen worden, vielleicht schloß- die Leitung auch' nicht dicht genug, wie es gar nicht so selten vorkommt. Als Frau Grifsin dahe? am Morgen das Gas anzünden wollte, erfolgte eine Explosion die daS ganze Haus erzittern machte und ihr schlimme Brandwunden am Arm i beibrachte, während glücklicherweise ein größerer Schaden abgewendet wurde, ' ? CP Richter Täylor traf gestern seine j Bestimmung wegen 'der Gelder, welche W. T. Sieele-auS seiner Ve?waltung ' der Straßenbahn im letzten Streik an ihn abgeführt h : Steele selber erhält davon 1 für seine Mühe, welche ca. zz Tage in Anspruch, nahm, MMine.Advokaten je ßl2, womit aöer deren, sämmtliche Forderungen e detkt sindziund der Rest von tz83.23 ist dem Gerichtsschreiber Wilson zu übergeben, damit die Gerichtskosten daraus gedeckt werden können. : Heber TZnitimors 1 Regelmäßige Dampfschifffahrt zwischen Baltimore. Bremen 'm-'-Wn. mffsMM' ;'f :f :- ,f, ,. ! fr ' -i0S0J;M" f.XM durch die t neuen und erprobten Schnell :fl!!di!55S &tmMV4 DreShe!HD' Karlsrnie.?!.;;?! ttänch. Olballlllmrf ' ;, von Bremen tedenDonneHag!A von Baltimore iedm Mittwoch! 2 Uhr N. M. Srötztmöglichste Sicherheit.! Billige Preise. Vonügliche Verpflegung. XKt Dampfern des Norddeutschen Lloyd wurden meyr aiö ! U ii ;S3N - ,. 2,300,000 yaffagiere glücklich über See befördert.' 5 ÄÄ Salons und Cajüten. auf Deck. Die Enrrichtunae für Awifchendeckspaffa. giere, deren ScblaffteUe sich im Oberdeck, und m zweiten Deck befinden, sind fcwrtarnt vor trefflich. - - Elektrisch Beleuchtung 4 allen R5u.nen. Weitere wkunst ettbeUen die Leneral Agenten SL&fydCztx izQv., Lalt!:7t,M. oder denn Bntrettt im Inland. A UJZ I S ? 0 eb r. Fr e n z , l, J?LlLNS?s!. - . "x. y -f.- -. .

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