Indiana Tribüne, Volume 15, Number 187, Indianapolis, Marion County, 25 March 1892 — Page 3
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' D?.AngustNoen!g TRO PFE N . 1 das tit ?itte gegen Mmleiö . Seit zvel Jafre litt ich an Maßen schwäche und Mangel an Verdauung, ich last so herunter, daß ich nicht im Stande war zu arbeiten. Durch die Anwendung ro Dr. August König'S Hamburger Tropfen wurde ick r?llständig viederher gestellt. Fritz Weg.', 248 23. Madi soN'Straße, Chicago, JllS. Cl keftZges LeberleZde ttrursachte mir di größte Bfcherde und ur durch den Gebrauch ro Dr. Quguft König' Hamdurger Treffen tsutUiä rc2ßädig gebrilt. Friedrich Zdurze. Ecke Austinund Woch-Straße, aSal, AMwsHlnt . St. CyriLe U Wendrver, Pro. Cutter. ES gereicht mir zum Vergnügen, Dr. August Sönig'S Hamburger Tropfen emvsedZeu zu können. Ich halte sie für da beste BlutreinigungSmittel. Dame .J.BkeDionne. Vrt'.t LS ff; Im ,vp,tßeke, !. TH1 CHARLES A. VCGZLER CO- tiittniirt.lU WOerich Wen JKi,,'W W'W.Mm y"y y -. fcilVa- V uiv sind felteu eluckttche. E! nr.i stnS tiiC- v,k,k t titi. 31 tlcCcifca erteil tastn, zeigt der Clts tttnltsi", 3J f:tfiv Bitt dlre,chn aalcrjf.Tcci:! Vtittrct, Mlftfr ven dem alte erii ffirajfiea Hil,n,:itt in fl.rt dkrznebe esst. cr.l lte klar? tfe Sense 2;x, die li den St.inn der! 5le twtiif bcH, foüica d,-Tpruch &A-iüt?9 ri o i u m ia c, w r c in? tw g in rcl , mehl 6iSTf.i;s acl dsS scriciijltt; S?a4 kfot, bs i ich tigkien Echkttt de StScs fta ! SB ?r 25 Cent tr. Ccjlrastrsa ta fctBttöee Gltsax. frei und joTgfaat rpit, nfrnil. atrzTf : DautscLea IleU-Iastitut. 11 Clin ton Macs, Kew tori. N. ?. i -w V 11 f " ' i " ' mMW Der yfettas,S?ln?cr tft auch zu aden in Än bianasoU, Ju bet . ßetjUr, Süd ieU are etra&. k i ZWMü - . Seit sekser KmBhekt. SolumduK. Nebr., sv, 'tt. . zech schreibt. daS Herr SU. üfuf S mm. Skdr . k!cher u2SJah alt ist. snt let dheit u SmkV'ie litt, und hatte beinah jed ett, Tsz solch SakZüe. S ift nuu ei Jahr hni. jnttt Paktor Smz'z erven.Stärkn brauchte. Atz Mtde pd auch Knie falle mcbr aekommcn. Nerveschöche. - . Sr.PaJM'. Weine F oa?22 Monate sna krank durch ?t dnischmüche. EchffchenAömS Nnvnl'EUtt tefnüe sie van des Leid. .P.Td. a t h o d, P a-, 11 Dp '83. F. M. Mull. fl IV O ff Wll 2T M W V , - U yvi uttivtuin ff Y 1 n,r Jkdrm der e -lanzt. ugr?adt. Drnke erdatten auch die Medizin umscaft. Tiele Mediti wurde seit dtmlladtt IdS ro dn: Hochn l,:,s.r Snm. zor Wayue, Iah ZuditeZ uoo zetzl usler seiuer nwetsuug vo der , MEDICINE CO., 239 Jtandetph, St., CHICAGO, ILZ, - Vei ?l?tdkr z hve sSr $t.QO die Flasche, S Flasche IS, ?S.g: itflt st.?5. 0 lit .Ü0. Ja Jdisnavoli i de teuttckirn votbeken S ff. Will. Per. ZI West zasyingto Gtr. uaCcke Eatt Str. und Vkurvln Lane. Q ese ritt ! Wenn Sie einen schönen modernen Ntttttel für den Kerbst ode? Winter brauchen, so sprechen Sie vor bei Frsai BaiT & Co., ä .:JM!;:i.!'r . '!: ..-;.. , - .'. . " rt l: Mllhi!!' ' . , 33 & 35 Gilb JllmoZICtr.. ;'Vj!i!il!lj;'-'','",'.:j:. .jl! - -Üiii"-' .,- -rf, ,.. y ,!. '!,!-. i, s, Sie tvnden finden, daß unsere Auswahl ob und ul-.sre Preise außerordentlich mäßig vnd. AN ISUKD.i prt- - '4 f-'':-5-.- aiC7:',t, 4 fit ' T.-ii.- nn - a 1 i li T 1 2i rr r??z..e-cZ?7 " EMtrprlS Tw Um t ! Tr K C. Inrct4 ,: uil uwud . 1 TurkM aeMdlly ad u4 mon)r tMtar (liul XTMCUd to. I beamftblelobay an Ulndartdtnil4 : aoull noamtr bil. Is I do'tecd&t tbtt, I will ( o wort x, t U; bnnott tavbiea I tnd tny BMty. TM fc :t,t äkUl M, tniract aod iurl 700. rvwtrY IT w o. uil IT ro work iadostrlnastr. Trm will In 'mm i uo -hU io bay a UUn d uid kuiij hotcl. IX 70 Us, AIonjr en b nid t onr bw lin es work. n jdlr ad bo&orsbly. by thoM f iUir m . youog er "i!u na to uMtrni locuiua. wurvtr tby s4liiwrk. sty tolMrw. tarniäarythior. X ' ur. Aay n mix. 10a ei davot yonr spar aocneota. or lül yonr Um totbtwork. TL. atirely naw )ad brlnjrs wondarsul igeriwTTirlwr. 8 plnn er ara aarame fron o ' : ,rf waek aad nnwurd ,, and mora aklar U tu axpa iwa. WarTisnmiiyoaiharaploTiBn wataahyo 1 fltKE. TMt n a os marraloa xbing, and bar 1 . nrtbar fra, tiseftil. waatüi-tiTinrwoB'iar. Craatroina lll ravard avary in4oatrioaa werker. Wheravar yom ara. wbmtrrm yoo ara datmc ?a wsot In kaow abwat thia derfal wrk alotica. Daiay piaagamacb raooay lott . K to xplata bar, im Ifroa will wnt 1 . ... Ist 1 1, . . . " va t.i ciasa puuo yo r ik.t, '" Aaaraai. XM.V&b lx AOO. latwta, ACAtaw.' CAVEATS TRAOC MARK. t - COPYRIGHT, t. DESIGN PATINTi Fo1 tnt!?ratttm ?S fr IItIhK writ t . , MU-NC & CO, itil BoDWAT,Niwyoati Oldet twno for Nn Pn' 'ß A; ETarrr atont tMeu out tr w to dr 'r? , iktmMt i? uottet ciTn tret of tatxtax im Srientific Siucrusn Lamt elrraUtlm f xnr Bdntla pat ta tb wrarld. S3Tnt,ÄiT iliairtiiL Na trtUtyettt - 1 rzia iwisi d witho ii. N5.'.5.a r ii Arttb. AdÄrwu MüNÜ 4 CO 1 v IUM Hta. SA rsGUwA,. ar Vrfc.
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Onkel Migttst. Roman von F. Peters. (Fortsetzung.) Frau Wendland Hütte das sich ab. spinnende Verhältniß ihrer Tochter zu dem jungcn Vapupp mit Freude be merkt, denn dieser bot in jedem Sinne das. was man eine gute Partie nennt. Auch die Annäherungsversuche des Lieutenant Arnt entgingen ihr nicht und erfüllten . sie mit Besorgniß. Sie machte ihrem Manne Mittheilung, und dieser erklärte bei jeder passenden Gele genheit in Gegenwart seiner Töchter, daß er ihnen nicht so viel mitgebm könne, wie zur Heirath mit einem nube mitteiln Offizin erforderlich fei.. (r kam absichtlich oft auf Lieutenant Arnt zu sprechen um) bemerkte, daß die ser t?D& seiner guten Zulage über gar kein Vermögen zu verfügen hätte, daß der reiche Onkel. ?r il)n unterstütze, ein wunderlicher, jähzorniger lkau; sei. der jeden Augenblick , aus . geringfügigen Anlaß seine. Hand , von ihm abziehen önne. ;V-: ' . ' Wilhelm Arnt hatte lange g?gen seine Leidenschaft sür die Wendland ange. kämpft, weil ihm die ungünstige Aer mögenslage der Eltern bekannt war. Als er aber seine Sinne nicht mehr be. herrschen könnte, als tx um sie warb, da waren bei ihr alle Warnunzen der Eltern vergessen; in der Wahl zwischen dem Offizier und dem jungen Manne bürgerlichen Berufs schwankte sie keinen Augenblick, sie folgte dem jealbfell, der Trommel, sie wollte lieber an der Seite des bunten Tuches einer höchst ungewis sen Zukunft entgegengehen, als mit dem wohlhabenden Landwirth einer ru bigen gesicherten Häuslichkeit. Noch einige. lange, traurige Monate gingen in Quiow dahin, dann bestand Karlchen von Pfösten glänzend sein Seekadettenexamen, ein Erfolg, dem et nicht zu:n wenigsten den beiden Ohrfei gen verdankte, mit denen ihn Doktor Arnt noch rechtzeitig auf die ernste und rauhe Seite des LebenS hingewiesen, hatte. ; - ' Als Arnt, der nicht sogleich wieder eine Stelle fand, abreisen wollte. 6at( Frau Oberamtmann ihn freundlichst, er möge doch als ihr Gast in Qultzow bleiben, bis er ein anderes Unterkommen gefunden hätte, und war ernstlich verstimmt, da er dennoch abreiste. Jhn zog es nach der Stadt; er hatte zwar iir Tangel ein weniger angenehmes Leben zu verwarten als in Quitzow, aber er' konnte dort doch mit Hütten und ndey reri lebenskundigen Männern sprechen und sein gepreßtes Herz ein wenig er leichtern. ' - Im Elternhause fand er Menschen' und Tinge int Wesentlichen unverän dert'; nur die Schwestern waren merklich' anders geworden. Sie wagten es, der, Mutter 'zu widersprechen und ihm Bos' heilen zu sagen. Eine besondere Freude schien es-, ihnen zu dereittn. in seiner Gegenwart sich in überschwänglich be! wundetndcn Nedensarten Über den vor' nehmen Bruder Wilhelm zu ergehen. ' Tie Mutter übte wieder vom ersten. Tage an ihre Ueberredungskünste an ihm, um ihn zu bestimmen, bei Onkel August Vuße zu thun. Tec Vater ging' so vollständlgwle nur je in seinen Er' holungZinlerezzen auf.. Ter Onkel schielte- ihn w!e ein bissiger Hund von oer Seite an und er erwiederte seinen Gruß mit Tönen, die wie ein Knurren klangen. Nein, eZ war für ihn i der Lage, in der er sich befand, nicht ange.' uehm im elterlichen Hause. Sein erster Besuch galt dem väterli jen Freunde Hülten. ! Schon von der Gegenwart dieses Mannes, dem die Arbeit das Leben der-' süßje, der in 'stets gleichmäßig guter' Laune war, hoffte er Heilung von der quäkenden Unruhe, unter .'der er seit Wallys Abreise litt, wenn auch die Zeit sie etwas gemildert hatte. v . Willkommen, Herr Doktor! rief die! ser ihm entgegen. Aber wie sehen. Sie oenn aus? nsit machen ja ein Mm sündttgesicht, ein Gesicht wie Ihr Aru der Wilhelm in der Schulzeit, wenn er feine mißrathenen Extemporalien zu rückerh-elt. ' . 1 Ja, Sie haben recht, ich bin ein ar mer Teufel geworden,' das Jahr in Oultzow hat mich sehr heruntergebracht.? ' Wie ist das nur möglich, wie kann ein Mann wie Sie in so kurzer Seit 'sich so verändern s Haken Sie nicht für sich fortgearbeitet i , . Natürlich, 'wie hätte ich mich sonst wohl aufrecht erhalten können. . Aber von der freundlichen und achtungsvollen Ausnahme, die Hauslehrer. nach Ihrer! Meinung finden sollten, habe ich nichts bemerkt. : . - ' I Haben Sie' denn nicht ein. bischen Ihre Gelehrsamkeit herausgekehrt, Ihre Profefforenaussichten? - ; i Tas hätte mehr geschadet als genügt,' Sie kennen Frau , Oberämtmann Va pupp nicht und wissen picht, 'mit welcher Geringschätzung sie von allen Männern gelehrten Berufs spricht und auch wirk ilch denkt, v. y ..Jpa: Ach ja, sie ist mit dem Schwiegersohn.' dem Herrn Jrrrafen" behaftet, der hat sie verdreht gemacht.,' . j " Sa kennen Sie sie also ? - j Natürlich. Und wie geht es Frih Vapupp? Hat er sich von dem schwerer PchicksalSschlage erholt? , . : ' Von welchem Schicksalsschlage? ;.vf . Nun, er war doch in der Stille mii Fanny Wcndlaud verlobt.' die Ihr Bruder ihm hernach abwendig geulach! yai..5?, fi iVVt:iv r.;1 ;:Uin ifiSe 5 Himmels X willen, woher wlffenMiedaSltz! Ich weiß alles und noch .etwaS, ent. gegnett Hütten ß lachend; unsereinern bleibt nicht leicht etwas verborgen. Ihr Bruder hätte übrigens etwas Gescheiteces. thun können, als sich in Fanny Wendland zu vergaffen ; sie hat kein Herz und wos für einen Mann in der , Lage ihres Bruders beinahe noch schlimmer ist sie bat auch kein Geld. , Wendland hat ,pch schon ttgesers be müht, Geld aufzunehmen, er bekommt nichts-. mehr geliehen. Sie 'bekommt nichts, weiter mit alS.di Aussteuer an Wäsche und Möbeln, und auch die wird uf Vorg smrunmtn.
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' Wir kann es aber denn üderhaupt zu: Heirath kommen, wenn auf beiden Sei ten kein Vermögen vorhanden ist? Ihrem Bruder wird ein hinlängliches Kapital zur Verfügung gestellt. : " Was! rief Arnt aufbrausend, mei nem Bruder können die Eltern eine so bedeutende Summe aussehen, ein'gan zes Vermögen. . und mir verweigern sie dle paar tausend Mark,, die' nöthig warm, um mich aus meinem Elend zu er lösen? ; Ihre Eltern können das nicht,, aber Onkel August hat ihm für den Fall der Verhcirathung hunderttausend Mark zugesichert, obwohl er sich anfänglich, über -die thörichte Verlobung ärgerte. Ihr Bruder hat es ihm nun einmal an, gethan, allerdings wohl lediglich durcI die Uniform und sein äußeres Aus treten. Merkwürdig! ..Dem schenkt er ohne viel Besinnen hunderttausend Mark und mich läßt er im Elend stecken, wahrend eine Summe, die .für ihn eine Kleinig seit ist. genügen würde, um mir aufzu helfen.- ' Haben "Sie ihn schon um Hülf ge, betend -. - ' .t:Z Nein: Sie wissen auch wohl 'warum und haben meinen Entschluß selber ge billigt." ' . Hülten ging nüch seiner Weise im Zimmer aus und ad.' dann blieb er vor Arnt stehen: - 7 Ich wM Jhnen, etwas saaen. lieber Toetor ich. habe -mir Ihre Angelegen', hcit ; viel durch den Kopf 'gehen lauen und besonders als ich Sie mit dem Armensündergesicht heimgehen sah. ist mir völlig ,, klar geworden, ,-dag Sie als Gymnasiallehrer nie zufrieden sein wer den; Ihnen , steckt l die Universitätszeit mit dem gewählten ' Umgang, der Ver hätschclung durch die Tamen, den ver hältnißmäßig glänzenden Mussichten zu tief in den Gliedern. Sie sind für Aeußerlichkeiten. höchst empfänglich. Sie wären sonst auch nicht in das Corps leben hincingerathen. Kurz, eS bleibt nichts anders übrig, Sie müssen wieder an der Universität anzukommen sucheu; das geht aber nicht ohne meinen Onkel August. . Ruhig! ruhig! Lassen Sie mich aus. reden. Ich . möchte Ihnen nämlich meine Vermittelung anbieten denn ich vermag, wie Ihnen vielleicht unbekannt ist, viel bei Ihrem Onkel. Sie Person lich können natürlich nicht mit ihm spre cheii, wenigstens jetzt noch nicht, , das hieße Oel in's Feuer ' gießen. . .Aber nachdem ich ihn, hinlänglich bearbeitet hätte - Ohne eine - kleine Temüth! gung würde es allerdings nicht abgehen indeß Urd so rathen S i e, mir nachdem Sie selber bestimmt Erklärt haben, .daß Sie in meiner Lage sich ''nicht beugen würden?' Nein! lieber will ich Stein? klopfen, lieber will ich betteln, als mich einer solchen Demüthigung aussehen!, Wie Sie wollen. Nch m Ihrer Lage hätte eben längst da Oberlchrerexamen gemacht dazu ' könnitt'.SZeMher! wieder, wie es nach Ihrer Vergangen h.'it auch ganz erklärlich ist, nicht ent schließen. Wissen Sie auch., daß,! Sie' in Ihrem ßharakter rechs viel Aetnlich seit Mit Jrem Onkel haben, daß ' Sie unter ähnlichen. Verhiltnissen 'wahrfcheinlich ein ganz ähnlicher ?)!ensch ge. vorden ivären? ' TaZ sindc ich wenig schmeichelhaft. , Die nackte Wahrheit ist settenischmc!.! Klhaft, KizMu.bat,WK JhA BlldunZgang der tolz einen gewlj'en Adel erhalten, und das ist schlimm, das erschwert Ihnen das Leben sehr.- Warum haben Sie nicht Fräulein Bahnsen um ,ih?e Hand gebeten, die, Ihnen so freundlich entgegengekommen ist? z ' Arnt wari erschrocken über, diese Frage. WaS er tief im Herzen als heiligstes Geheimniß gewahrt, .worüber er gegen Niemand die leiseste Andeutung hat fallen lassen, das brachte Hill ten.'hier vor. wie etwas ganz Alltag' llchcS, was Jedermann wissen konnte. , Er wurde roth; Wie können Sie mix etwas von 'dem ' wissen. .worüber ich zu' Niemanden5in.:der!Welt, ein Wort ge äußert habe? fy-. . . fi ; v-,:.,--r Lieber' Doctor, Sie .' sind trotz Ihrer Gelehrsamkeit, tro der 'flotten, und ge. miß nicht tugendhaften Universitätszeit wie soll ich sagen recht grün ge blieben. Verzeihen Sie den Ausdruck, ich finde keinen .bezeichnenderen, und er ist nicht, schlimm gemeint Sie haben auch sehr an Sclöstschatzung verloren; es erklärt sich daS ÄöhlMdemgsso jähen ! 'stürz. Was i trennt Sie denn von Fräulein Badm'en? Nichts als das .Geld, im Uebrigen . passen Sie ausge zeichnet zu einander. , l" ''s' ' v l :c Nichts als das Geld! Als ob das nicht ganz gewaltig' viel wäre! ' Erst wenn , man in einer Lage ist. wie ich. lernt man ermessen, was Geld zu bedeu 1. ,, ! t r :v , . .,,! ; ... w, j .1 , t ten hat. : ,,,;; , .... Ganz rech t. Geld hat viel zu bcdcu. ten. manche andere Dinge aber auch. Glauben Sie A..' dak-br .Bruder .Wilhelm sich scheuen würde, eine. Dame wle Wally Bahnsen . um ihre Hand zu .... '' n '-nv-,!-,-.:) ,!").", f i7 .i i! 'I: " ,. wttkn? .it,, ,.-:V.- , -1 " Der möchte allerdings wohl dreist ge. nug dazu sein, sagte Arnt nach kurzem BetillneNalb.ch;WM7!Hz?Wo jj Und nun sehen Sie! .MaZ, hat Ihr Bruder zu bieten?--Ein enges, eintö nigeS Leben in seiner ärmlichen Jnfan teriegarnison. Wie ist- daaegen Ihre Stellung, sobald Sie Geld haben? Sie lönnen Über kurz oder lang ejn weit be. kanntcrMann werden jedenfalls wür den Sie eine der freu sten und ange: nehmften Stellungen einnehmen, die es gibt, würden fast die Hälfte des Jahres völlig frei über Zeit und Aufenthalt verfügen können, ein Umstand von , tfb&txMfy$tifa eine reich?! Dame. Dazu sind Sie- ein stattlicher Mann, mit dem ffe-.sich überall ; scheu lassen könnte. Vielleicht ist .ihr : alles das schon durch das kluge Köpfchen, ae zogen. Ich kenne sie zwar nur wenig, ! t - t - n . ' . . i am yave . i nur zwei x'tai gcsuzen, uorr dumm ist sie nicht. ' Sie'sft nach ihrer Erziehung und Vergangenheit eine Dame, die die Welt kennt, üb UnZ. formen und dergleichen hinwegsieht' diese? TbÄljaenfaMnichj. LZn. ihren GcbrauAwert WMlMMNw Da,nen unserer rch sage lm engsten Sinne . n l e t Oeaend. die nur
-.:- Diese Worte drangen r)rn wie ein Stich in'S Herz. Min, veinZemt :.e i.:v.wrx(ii:A f;4. e;a ' us er uiVÄUfvyuumwu w dere als 'ste,,,pb,reiaoderarm! M, wäre sie doch ' arm,' ich wollte" sogleich das Lchrercramen machen, mich müh sam undredlich mit -ihr durchschlagen, auf Alles könnte ich verzichten für ihren Besid. ... . .'"r i i i '' Lieber Doctor, Sie sind in der (frre gungdes Augenblicks 'zu einem schwär? merischeu Jüngling geworden der 'Sie tro . alledem, doch' nicht - sind : und auch niemals waren.. -BeschlasenMie sich die, Sace einmal gründlich; , in ?ac Tagen sprechen wir vielleicht wieder, ha von. , - "' Bedenken Sie ; auch, ' was ich Ihnen bezüglich des Onkel August vorgeschla gen- habe, rief er ihm nöchnach, als .er tieraebeuat iorttcblick. . " ;' (Fortsetzung. folgt.) ' ; -4 Mutterliebe SohnesY. Ein Herr de Castro, der in 'Amerika sein Glück gemacht, hatten siedelte im Jahre 1863 mit seinen dort erworben nen. Schätzen nach PariS über.: Hjer lernte er eine junge Elsässerin Margue rite .Bauer, kennen. . der er .bald sein Herz, seine Hanö und' sein Vermögen zu Fußen legte. Und wie sollte er auch nicht?, Strahlte doch . aus den blauen Augen der ' schönen Klondine sin Him. mel von Unschuld viiin Güte. Hie Ehe war denn euch ein? überaus glück liche. namentlich als derselben ein kleines Töchterchen . entsproß. - Aber wenn sich Frau de Castro in ihrem : be haglichen Heim unbeachtet glaubte, dann glitt zuweilen ein Zug tiefer Me lancholie Über düS1 liebe Gesicht, die i , -i Auc-.en blickten -wie einen Gegenstand in' der Ferne suchend, .starr zum Fenster j H : mnaus. . .. Margarethe hatte, , ehe sie heZraihete.' ibren Faust gefunden. Ter Orangen . . s. ... r; ., 's . .1 1 a . .i- . 1-! lr itts. üiH iiruiji nnvi'l'luH gcuuiicui '.'' ; ". i. . . V Mb yalle. war- eine lcar .ugenoyeucytie! gewesen.. Aber sie hatt.' ihr Kind, einen Knaben, nicht umgebracht, fondern ihn f'''"l". " . 1 t ' 'i; V ! vraven teuren anverrraur. nie lyn grog' gezogen und ihm eine : gute Erziehilng' . . ' ,; :-:,' '' 5 ' 'i'1' i hatten angedelhen lassen. Marguerlte . , .. . ' ' r 'm " ' ' i. r . . . i 't . . ' iicorr o:e,es lno.. ne rrug lym me Sünde deS ,VaterZ ulcht nach, derfe schmachvoll verlassen hatte. - . Und. doch fürchtete sie den Augenblick, wo der'zuml Jüngling herangeretste Knabe plötzlich vor sie treten und mit einem Schläge ihr aeaenwärtiaes Glück! zertriimmern ,wttrde. , Welch eine Aussicht! Bor dein Mann, den sie llebte, entehrt! , von . d Seite deS helNZellebten' Töchterchens in ...f" .i . 'v! a L :.':! t. ! VFlmpZ uno Vcyanoe oerlrieoen. vor der Gesellschaft gebrandmarkt!! - I r. Bei jeder Briefsendung. welche: der Diener dem Gatten siberreichte, überlief sie ein Schauer de r S org e und Angst. denn jede dieser Sendungen' konnte Dir Entdeckung ihres BetrüqeS bringen. , Jahre verginge. Schon glaubte die ,arme Frau.' daß ihr das Schicksal vergeben habe, da meldete sich mit einem TOa!ÄC6irCVetKö63m. 3'äDrir'r 1883 hatte der nunmehr L2jährige seine Nachforschllngzn , begonnen. rU;w; chorohe'de I mateniite - ist nicht in Frankreich untersagt. . Nur , der illegitime Herr Papa taucht in die Nacht der VerantwörtungslosigkeitZ unier. - Fr die Schwächen' des ' starken . Geschlechts kennt das Gesetz Rücksichten, nicht aber für die Schwächen deZ schwachen Ge schlecht,. Eine saubere Gerechtigkeit.' jene Verantwortungslosigkeit ldeS Va. terZ,' die .aus dem Bedürfniß nach Kä nonenfutter entstanden ist! - ' Albert warder würdige S In solchen Füllen versagt der Atavis muS selten. ' Mit ' der Schlauheit des RaubthiereS operirte er. Er stellte fest daß er in Altweiler geboren war. und wandte sich an den Maire der Gemeinde, der ihm mittheilte.' daß eine Tan:e sei' ner Mutter daselbst wohne. An sie' schrieb ! er i nun, u nd empfing bald von Frau de Castro den folgenden BrufisH Mein lieber Sohn ! Deine Tante hat mir Deinen Brief geschickt, der. mir große Freude gemacht hat. -! Deinen nichtswürdigen Vater trifft die Schuld für Alles. Derselbe ist seit zehn Iah. ren todt. Beweine ihn nicht! Er war einMlendex'ißSlZbep keinenLärm, schreibe mir ixt restanta. Ich komme dann, um Dich zu sehen. - Fage mir. ob Du weit von Paris bist. Du .velbt, daß ich, meines .Mannes wegen vorsichtig sein muß: ; Du mußt mir vergebe nkyRMMMWM m Mutterherz. Du versagst me. eher er stirbt'de? Strahl der erwärmenden ünd belebenden . Sonne, . als ? Deines Liebe. Hat. diele ?iebe der Muttei.fssr henUn. bekannten, . de? nur äls .RechtStitel .' auf dlkfelbe die" Thatsache MkW'tt' durch sie in. die Welt 'gekommen ist'nlcht! .etms. Göttliches 7; Die Muster weH nicht, ob dieser Sohn gut oUx UU ist. ik forscht.auch nicht erst lange, sie liebt, l Nur einem Gott schreibelt wir diese selbstlose Liebe zu seinem . geschaffenen l Werke zu. . Du. mußt mir vergeben!" ' Was rMbiflZ . ..Dak ich meinen Mütter benf vergessen konnte. "Dich trotz des Geredes der Welt M hegen undD pjle gen. Deinen LebknchaMzu -ötiÄWchch und zu leiten. Dich -.fei ttitf tytitti v warnen, zum OuU amübalt:n. 01,
tyreUKrahskwirscl' mll den dazu' g? hörigen Uniformen kennen, sind ja allerdings ganz und gar anders 'gc stinuut. Ein fast arm zu nennendes Landmüdchen wie Fanny Wendland würde einem Manne in Ihrer Lage niemals die Hand reichen, lieber Allem, wa einer Ofsiciersstellung ,mtt Uni form nur ähnlich sieht. Wenn aber nun Um Gottes willen, hören Sie aus! Sie machen mich rasend! rief Arnt. im Zimmer umher rennend. Ich. will Alles in der Welt thun, um meine ver zagte Thorheit wieder zu zu, nw chen! .., , -,: Ganz recht so, immer frisch auf die Zukunft aehofft und vor allen Dingen in der ; Gegenwart zugegriffen. Sie dürfen, natürlich nicht daran denken. Wally Bahnsen gegenüber Ihre Thor, heit rückgängig zu machen ;,die ist. für Sie verloren, ihre Mutter wird sie in diesem Winter in Hamburg unterbrin gen; aber muthig darauf los, sobald sich wieder eine neue Gelegenheit dazu bietet. v,''t - A .
ii'vii-jiiiiiir'riiiiiiPi'iiii'ii-'i-i:!
Vw Tu schlecht gewor-den.z mich 'allein trifft die.Perantwortung. mich, der ich Dir den Sonnenschein ' der Mutterliebe nicht habe, leuchten lassen, die ich Dich verrathen ; und verleugnet habe! Du mußt mir verzeihen!- schreit es demüthig aus diesem gequälten Mutterherzen. Und Albert, der guteJunge. verzieh. Aber wozu hat man eine reiche Mutter, wenn man. sie nicht in Anspruch nimmt? Erst verlangt er eine Unterstützung. Sie wird ihm in reichlichem Maße ge. währt. Dann wünscht er die Mutter kennen zu lernen. Er kommt nach Pa riS, sucht sie tn ihrer Wohnung auf. Wer beschreibt die Gefühle der armen Frau bei dieser , ersten : ; Begegnung ! Albert fordert den Zutritt in chr Haus. Auch der, wird ihm gewährt. Man stellt ihn Herrn de Eastro als angehe!, ratheten Cousin vor. ' ' ' 1 In jedem Augenblick -fürchtet die arme Frau, daß sie sich oder daß der Sohn sie verräth. AlbertöVAnsprüche an die Kasse, der Mutter, werden immer größer, sie weiß sich keinen Rath mehr, endlich gelingt es , ihr. , ihn sortzuschaf. fen. . Aber damit sind die irpressungS. versuchfdieses Äöttlgett 'Sohnes feines Vftrs, nicht beseitigt. Eine dumpfe Verzweiflung bemächtigt sich der Mut. tttT: 'Immer weiter entdrückt dieser junge.Mann. - in dem- kein , Ton der Mutterliebe ' wiederklingt, derjenigen, die ihn geboren, und plötzlich ist er ihr der Fremde, der . ihr nichts gewesen, als sie ihn nicht kannte. ' Äuf einen neuen mit einer.Dröhung verknüpften Wunsch nach Geld schreibt sie ihm: -Herr: Al. hert...Ja) habe Ihren Brief wohl zehn Mal. gelesen. '. Ich glaube. . Sie beab. sichtigen einen rpressungsversuch. Ge'. den Sie sich keine Mühe -' Sie werden NichtSferreichen.?') Durch welche neue Qualen muß die arme Frau gegangen fein, .ehe sie, ,die in überschäumender Mutterliebe und Verantwortlichkeit ge. schrieben hatte? ' "iDu,! mußt' mir' ver zeihen'yfich zU diesen' Zeilen dürchge. rungen hat. Wie viel Thränen mögen geflossen sein, als sie dieses Kind ver. lor, das ste.nie besessen! . . ' Aber endlich' hat die Vorsicht ein Ein sehen. Die schuld der Frau de Eastrop ist aesübnt. aesübnt wie alle Sckuld noch auf Erden. - Der Tod erlöst diese gepeimgle ruhelose Herz in seiner mag. losen Qual.', .. '..",..'' . ZN un sollte tnan meinen, daß der Sobn' ' erschüttert von ' diesem Eingriff höherer Mächte, einen .FingecZevz für eme,: , pietätvolle, Wahrung , seines. Ge. heimnisses sehen sollte. Nein! Er bar muugslos 'zerreißt 'er den. Schleier, er. barmungslos 'zeerftör. er die Jllusiou des 'Gatten der Verstorbenen, erbar munaSloS vernichtet er.die fernere Ver. ehrung ' feiner Halbschwester für dke ge liebte -Mutter, über .das Grab hinaus rächt 'er seine Illegitimität.' indem er cvuisch' in einem: - .Lieber Stiesvater' kldeeschriebenen Brief die Auszahlung eines Capitals als'Heirathsgut fordert. Eine , gluth von Empfindungen be stürmt den fast ein Menschenalier kan ' geta uschten Gatten., ' Verzweiflung im Zorn Scham und das Gefühl nach Nache kämpfen in ihm. Sein Lebelang ist er an der Seite einer Moralbrüchi izen' einh?rgegatten.Ä sein Lebelang hat die Schan) e an seiner Seite gewandelt. Er will nichts mit dem Bastard zu thun haben.- Er litt die Briefe desselben unbeantwortet. Ab:r " dieser - strengt einen Prozeß auf ine?len!lUNg ,seltenZ schlag und verhindert die Theilung d Erbschaft. - Was kümmert'S ihn. '.daß damit zdcr guleanle seuler,Muttcr bsoßgestellt 'izt..' daß', die klätschsüchtigi ruft fr mit Edmund im Lear aus. Deutsche Lokal:Nachrkchten. - ' ..." iruoi uz S.u chsen. : ' In Delltzsch übte der Tischler Becker. em gewandter -.Radfahrer, mit einem Sportsgenossen . in .der Stadt Leipzig eilwagehälsig Kunststück. Nadfahren auf zusammengestellten Tischen, wobei krtheiabstürzti m eine Stuhllehn ' siel ! daß der d solort eintrat.- Die Teutsche Celluloidab-ik in Eilenburg wurde durch Feuer, däS im Fabritraum dusbrach, zerstört. Der Schaden an Maschinen mnd Vorräthen wird auf 00,000 Mark:, geschätzt. siums G. ,Heß . und Professor Otto Schlapp, Oberlehrer am Nealgymna. sium. .Der Vorsteher. der Erfurler Filiale, der Gotha'er.Privalbant,' Sie. ring. hat 7 Selbstmord ' begangen. Sämmtliche Werthgegenstände' der! Fi ttale,. sowie die jreniden , Depo!Z fanden sich vollständig vor., auch sonst war ge. schäjtlich Alles in bester. Ordnung. , Bei dem Todten, fand man eine Notiz, daß er ' ohne seine - verstorbene Frau nicht leben .'könne. An derselben Stelle auf dem Felsenkeller.' an welcher i vor etwa- einem halben. Jahre sein Sohn sich erschossen,, wurde der Stadtverord nete und ; Brauereibesitzer Brandis in Erfurt altz Leiche aufgefunden. Der Directsr der Zuckerfabrik in Gommern vr. Tiemann t . nach . Unterschlagung von 53.000 Mk. flüchtig geworden und wird steckbrieflich verfolgt. Die 160.000 Mk. ' betragende Mitgift 1 seiner? Frau hatte er schon frühe? verspekulirt. In einem besonderen Zimmer der Fulbe sa n Restauration in Halberstadt hat der Couditor Gustav Petzch seine Braut Anna Schultz durch Lwei Revolverschüsse zu tödten versucht und dann durch eine dritte Kugel feinem eigenen Leben ein Ende gemacht. Die Schultz scheint nich ltknZMirlich verleht zu stin f In Halle der.Director dn. Franke'fchcn Ätiftüngen Fnck. Der MmerRm dolf Zorn in Halle isi, nachdem er eincn 'Thell.des'Kassenbestandi der Forme, unterschlagen .'und lzahlreiche -anderr Unredlichkeiten begaugen geflüchtet. M Provinz H an nover. MG In Parsmgh.ausen.. brannte, das von vier Familien bewohnte, Gebäude dcö gUyNv.rksbesiPerS Busche, dessen Hab und' Gut bor MaÄ,neU ZaM schon einmal tlt aub öeVglaÄniert aewor. den wm, t?tal nudn. 5
.seiner ..Mutter gi?n Herrn de Castrr 'und' seiner iMtimen Töchter art, - legt auf das Bermöen seiner Mutter Be.
Welk Uch des ungiuas des armen d ' Castro'bemWlSls SM gedeihe ich wachse VAun. Götter. scdirmt'Bastarde!'
'4t - T;:!ifL'ij.ii7-:r .,i,n,!i.
' ; tf'i'-r : Kfö1 '..f-V'.hä,, " ... I :" "-.' ' c3 imi j-j Alles Siede Ist nnnötz 7 . . ' wenn Ihr gute .RäthschkZze. nicht befolgt. ' " Wer tn fvMüir;it, Tyspepsia, . .Schwache, Zchlao5kcii.!'HalS und Lüu euleigett leidet und nicht das achte Jahanu Hon'fche Enratt s,cvraucht. bei den hilft alle? Zurcdea ulchr., Ter achte Jo hanu Hofj'iche Malj-Sttratt ist allerkannt von aükll wissnirschaftlichc Heseäschaften als das beste hsikvirteude, diatettZche Ge. tränk und wird von den besten Aerzten tm vfohlen. für Recön-'aleScenten, schwächliche , Franen und Binder i:t es speciell ziiwv pfehlen, da es den Körper kräftigt, die Verdauung herstellt und nicht, allein tin stärkendes, sondern auch zugleich ein i rendeS Mittel ist. das nicht betäubt. , . Man häte sich vor StaSähmungen. Der . echte Jouanu Hoff'sche Mal; Extrakt muü die Unterschrift von Johann Ho.l" auf dem Halse. einer jedeir läsche traqen. .ElSner & MendeiZon Co.", Jmportäre von Mineral Wässern, L Bnclay Str., New York. , J.;.; :,m . ., iwul n Ver. Staatcn und Königlich Pclzische Post'Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Äork Antwerpen und Pbilndelpbka u z Vorzügliche Beköstigung.' gut? Bedienung und niedrige Preise. . . , " Antwerpen bietet Reisenden den und naiclz Deurschiand. Oesterreich, Kraa?reich nd der Sckweiz besondere Borthetle. Abfahrt von New Kork jeden Mittwoch? von Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer dieser Linie sind alle eucilter Sonftruktton und der binden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Schnell tgkett bei besonder niedrigen Preisen. ähereS bei: ' " - " ' International Nav. Co., : .. . e n e r a lA g e n t r. General Agenten, New York und Philadel, phia, oder: Iren, et Bros., See. Metzger, Indianapolis., Extra feiner gebrannter 30c per Ufnnd, in IIUELLER'S Thee-Laden. 200 Oft Washington Straße. Telephon 832. i i ' O XX Ui MfolMk. Tas beste für Oefen. nen im Nauch eritcrtcn. Es war:-. dies sämmtlich Mitglieder - einer Fan:: lie, . Schwiegermutter Frau und d.ei Nnaben im Alter von 3. 6' und 6 Iah ren. D ' Besitzer des verbrannte. Hauses'nebst seiner Frau wurden un. dem Vecdachte der Brandstiftung vrr haftet. Zum, Senatspräsidenten beiw Berliner Kämmergel icht ist der.Ob:r' staatsanwalt Groschuff jn Eelle.ernann worden. Einer Kameradin- erm-e zum' ersten Male . seit seinem Bestehe. der Kriegerverein in Einden dieser Tag die letzte Ehre nämlich der verstorbene Ehefrau lüdest Kupserschmiedemeistc-ls Dinkel hierselbft. die Nm Jahre 1v7i) als Pflegerin bei .Verwundeten und Kranken 'in Feindesland sich um das Vaterland verdient gemacht hat.--Das von der Gemeinde ! Geestemünd mit einem Kostenaufwande von 700,000 M. errichtete neue Wasserwerk wurde pnte: ltiprechenden Feierlichkeiten in Betried gesetzt'. , Die Wasscrgewinnung erfoH in der über eine Meile entfernten Feld, mark von Bezhövede an der Geeftemün der-Beverstedter Chaussee. Die 5 a. bak und Cigarrenfabrik S. H. Telius & Sohn in Harburg beging ihr 50jihrigeS Geschäftsjubilaum. Aufsehen macht in Lage der Concurs des Getreidehändlers ''.RiekeM.Den Passiven Von 75,000 M. steh.'n nur 25,000 SM, Aktiven ' gegenüber. ; '. ... .. Provinz Westfalen. f: , f Domvikar Dr. theol. Aloysius Rolfs in Münster. Nach langem Lei den' starb hie? der Glasmaler Victor v. d. gorst. Ter siebzehnte Knabe wurde dieser Tage den CarlTSnSmann schen Eheleuten in Bielefeld geboren. Sämmtliche siebzehn Jungen sind am Leben. Das Urtheil in dem vor dem Schwurgericht zu Münster verhandelten Buer'schen Proceß lautet wie folgt: Nick wurde als Rädelsführer ' wegen Landfrikdensbruchs. TodtschlagS, Töd. t'ungSversüchs zu 15 Jahren -Zuchtha us verurlheilt, Moste wegm Landfriedens. bruchS zu wz Jahren Zuchthaus, Conrad Lang - wegen Landfriedensbruchs. Todtschsags und Tödtungsversüchs zu 15 Jabren Zuchthaus, Ludwig Lang wegen Landfriedenvbruchs zn 0i Iah. ren Zuchthaus, Martensohn wegen Landfrikdensbruchs und r zweifachen TodtungsversüchS zu 14 Jahren Zucht. Haus, Hartmann wegen LandfricdeziS. bruchS zu 10z Jahren". Zuchthaus. Zwiener und Bückemeyer rsurden frei gt.'vroche.n. TkU Gifchworenen waren 5S Fragen vorgelegt. 'In Dortmund sind Ä'Ä Pittolenmlügcr. der -Gebr Schoppmann? !und das Feschrnlage, P?N Hellhacke yhlliz abgehrannt.
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