Indiana Tribüne, Volume 15, Number 186, Indianapolis, Marion County, 24 March 1892 — Page 3
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Onkel f Roman von I. Peters. (Fortsehung.) (tr wollte die Schöne txt Mlzer len nen lernen, nahm zu dem Zweck Urlaub, ließ sich bei Wendland emführcu unö nerkehrte cisrig in seinem Hanse, wozu die Jagd bequemen Vorwand bot. Selbstverständlich lamm Mutter und Tochter ihm sehr entgegen. Er bemerkte aber, das; Fräulein Wcndland wshl vollauf bereit war. sich in seinen Namen und seine Lebensstellung bis Über die Chrcn zn verlieben, daß sie aber kalt war wie Eis, dak sie von denjenigen Gefühlen, die man gewöhnlich unter der Bezeichnung Herz- zusammenfaßt, gar nichte besaß, und daß er persönlich ihr so gleichgültig war wie irgend riu ande rer Mensch. '' . '' ; Als er dieft Entdeckung gemacht hatte, war er auch von feiner Leidenschast ge heilt nnd sonnte, seinen Kameraden aus ihr? Slichelien jtt gewohnter Welse int nen,' wie: Ich weis; nicht, was Ihr wo!!t, ich bin durchaus nicht für diese lmg'bröttchkichek! ' Ehen ganz gegen m.'ltteMrnttd'äKe. ..Immer pur sauj,. mcine Herren, ich reite) ja anch nur ollblnt. x lrug aberj WtNmthlge Höflichkeit im Hcrzendie er nur g.'rn hinter jpöt, tischen MdtnSarYGEßeckte. Mslzgld mochte ertd.-n einmal Z ang!-spokmek?en Verkehr' in Wonkoiv nicht in vtrlcUnr Weise abbrcch.'n; ttm so weniger.' als er für Frchn Wcud!aud,,eine wirtlich kzoch stchcndeOame. ausrichtigte Frcunbjchast empfand. Die Herren, die er in Wonkow traf, war.n ihm größtmtheils unangenehm, besonders Infanterieossiziere von b:x Spielart Hllbzuer. und er wustte sie oft m.t haibverstecktem Hohn, für d.n er nicht zu fassen war,' schwer zu arg.'? n. Auch Lieutenant Arnt konnte er nicht leiden; dieser wußte sich aber zu werien, wenn er ihn v.rskeckt oder offen ansjrgh und deshalb ließ er ihn in Ruhe. iSegen e.ngbesreundete fteg .- meraden sprach er sich zUwe?'c? ,nnOi wunden auS: Ich kann diese tuii n nicht leiden, die so gar nichts ha.'N, worauf sie fußen, w.'der Geburt noch Erziehung nzch Vermögen: da.'N der bunte 'Koi miri alles ersetzen muß. Fa milie. lLrzie!nl!:g und Reichthum, und smen er einen hohlen.- unbcr.'chtigken Dünkel einflößt. Was hak denn eigentlich Hin ; ').'!u!!er. Jer vielleicht nur Offizier gnvord.'n ist. weil er zu beschränkt oöcr zu trg? loar, um die Schule durchzumachen, vor sei n.'m Bruder Kunz Müller voraus, der g.'wiffenhait seine Studien gemacht hat üno etwa Geistlicher oder Arzt gewor gen ist. (Z muß hier bemerkt werd n. daß er Iunferieofftziere ond.'rer Gegmden nicht kannte, in d.nm sie sich meistens m liebmZ:vürd:am Leuten entwickeln. Da er seine MsinuungM' nur h.üb zusteckte, so war er in der Jttlanrie arniion gefürchtet gehaßt -n.det,--lÄes. nur nicht beliebt. Tahcr'war er zuch in der Wonkower Gesellschaft vcr zusamt: akut auch schon der Umstand, säß er Do!tor Arnt so auffällig zurücke g'sekt sah. b.'ftimm!e ihn. sich ihm zu nähern. Sie sehen recht unzufrieden aus, lle b)? Doltor. begann er die Unterhaltung beim Bier. Sie sind sicherlich Demotrat. ' ; -Ich bin allerdings unzufrieden und habe leider Grund genug dazu, abcr ich möche die menschliche Gesellschaft nicht iür mein Leiden verantwortlich, ich bin konservativ. Ach! da gehen Sie ja noch über mich hi'.zaus, ich bin beinahe nationallib.'ral: odjr vielmehr mein Vater ist es, ich habe gar keine ausgeprägte politische Richtung. ' ; Als Arnt bedrückt schmieg. , erwachte feine Gutmüthigkeit und er fragte theil nehmend: Sie sagten.- Sie HZtten sich sräh:r in besserer Lage' befunden: welch: Stellung nahmen Sie denn früher ein; ' Ich erstrebte einen Lehrstuhl an der Hochschule Und war nahe daran,, mein Ziel zu erreichen. , , : , -!-:,; .' :: . Ach! dann sind Sie allerdings vom Werd auf, den Esel gekommen, da Sie einer der angenehmsten Civilstellnngcn enlgeg.'ngingin, die es überhaupt gib! Wi? ist denn das zugegangen i ' Mir wlirdefl die Geldmittel entzogen. fcs ist also, wohl Ihrer Kamille em g:ua zugezioM. , ,, j Tsas nicht, aber ein reicher Onkel, der inir. übrigenZ ohnedas ich es wüßte, hinlänglich Geld hatte zufließen lassen, 'ntzoges mir plötzlich. :; f - J - Das ist ja ein merkwürdiger Onkct! Haben Sie denn jeßt gar keine Hoff nung mehr. .Ihr Ziel noch zu errci iüp-rj Welcher Bedrängte hätte keine Hofs ttlmz! " Wenn ich o bcr meine Lag? klar ln's 'tlua! fasse, muß ich mir gestehen saß nur ein glücklicher Zufall mir mein ü- h. "!. -..! -."tiH ; .ri al lrüheren Muszlchten ! zuruckgen rann. Und mit Bitten mögen ie sich an Niemand wenden ? . ""' -: elll:ira,,s.a,lflK,s!;:iii:ia MjlMB' Auch an jenen Onkel nicht. looljt zu erweichen sein müßte? An'den zu allerletzt. entgegn:te Arnt nltchärM,W a 1 . ! !, -r-' ' !!' Oa. s-, - f 1 " ' lind doch waren gewiß ; an ein flottes Leben gewöhnt. Sie' haben Vchmseae? $gr Wenigstens soziisagen zieller (sonlnclpant bei den Märkern. Ei, 'ei! da sind wir)a Kartellbrüder; dies ist wirklich interestant! WaS man nicht alles erlebt; die Welt ist doch zu wunderlich. Wie, um dcS Himmels i'ill'.'n, kommen Sie denn aber in diese WWMßlMMMBöKW ,-ch sagte es Jhne ja schon. Das fckto ist inir ttiisgegangfTtlsiSf..? Ja, ja, ti4tist!iöcalA2gS8i?f , Jedt traten Hallbauer und tinim Gesinnungsgenossen in daK Zimmer, in dem die, beiden bisher allem 'gewesen waren, die Arnt m der auZgesprochenen Mi.zi4.i ir.. itj, i iiei.i' iiviiiyi uujii, 11411 umucitin . t vci; fefetra slck ' ix&at -idlMii 'Äist-, itelefc haste? ltnterhaltung mit dem gehaßten md f ii t t e t ?n '::;0c 1 1 : v fc f n er-,; pe:
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dald wieoer zort. oie ZiussUH?üü;Nres schönen Vorhabens aus eiue günstigere Zeit verschiebend. Wirtlich auffallend, bemerkte Hallbauer, was dieser Sohlbeck für pkht jische Angewohnheiten hat. Läßt er sich da von einem solchen Menschen sei:u Schnlweisheit auskramen und thut so. als ob er sich für das Zeug interessirt, DaS geschieht aber blos wieder, um unZ zu ärgern; es soll so aussehen, als ob er sich aus so einem Kerl mehr machi als aus uns. Man kann sich vorstellen, mit welchen Gefühlen für Arnt diese Herren von Wonkow abreisten, 'als sie später noch seine Auszeichnung durch Wally Bahn' sen erleben mußten, ohne Gelegenheit zu finden, ihn seine Unverschämtheit" entgelttn zu lassen.
Als Arnt bei Beginn des TanM jrnt belrübenden ZLatjrnehmungen ma chen mußte, hatte er sich so verstimmt gefühlt, wie nur je in den schlimmsttn Tagen in Quitzow: das freunvschast: bliche Gespräch mit Sohlbeck hob ihn aber, und als dann Wally Vahnsen ihn dnrch ihre Guikst usMeichnet hatte, wurde er so gkückkich und heiter wie in den besseren Zeiten, die hinter ihm la: gen. Diese Stimmung blieb auch, als Wein- uikd Tanzlnst verraucht waren. Neu war das in ihm, daß seine Gedau ken über sich immer eine Beziehung suchten zu einer anderen Person, zu Wally. Nein, der arme Teufel sollte nicht du Oberhand in ihm gewinnen. An e'nik Heirath mit einem Mädchen, wie die Bahttfen. konnte er nicht denken, wohl aber könnte er nach besten Krästen für ihre Unterhaltung sorgen, sich um ihre Freundschaft, ihre Gunst bemühen, es war das sogar seine Pflicht nach der großen Güte, die sie für ihn .gezeigt hatte. Dabei nahm er sich vor. auf da; Peinlichste Acht zu geben, daß er nicht aufdringlich erscheine, daß nicht dn Verdacht in ihr auskommen könne, als hab? er Dreistigkeit genug, nach ihre? Hand zu streben. Wie die Englündei.n:en uns dlele L!ütb'r in Deutschland fan g?u Tok tor Bahnsen nichts Arges da?in, &mi ihre Tochter zeitweilig mit einem Manne allein war; Gelegenheit, mit ihr zusammenzukommen, .hatte er bei der Art des Lerkehrs zwischen Quitzow und Lewen Hagen, in Hülle und Fülle, und sie wich ihm nicht aus. im Gegentyei!, er konnte alsbald bemerken, daß sie sich gern mit ihm unterhielt,, 'und daß ihr ein gewis ser Grad von - Verantwortlichkeit i im Verkehr angenehm war. -Als, er. sie eines Abends. durch den park begleitete, kamen 'sie aus Bertin zu sprechen. - ' ' " - ' ' - : - Haben Sie nicht einen Verwandten itt Berlin, einen Privaldozenten Doktor Arnt? kraate sie.' Ich habe diesen Herrn im vorigen Winter dort gesehen.' ex sah Ihnen ganz aunallend ähnlich. ' Im vortüen Wlntcr i vltxn. U aav ö.dort keinen Dozenten Amt. das hitte ich wissen müssen, denn ich war selber iahe daran, es zu werden. Es ist aber .vöhl möglich, daß' Sie mich gesehen ha en. und dazz vorgreifende Höstlchkett ilich schön als Dozenten bezeichnet hat. ' pausen Sie gut Schlittschuh? sagte keaespannt. , Arnt war etwas überrascht über diese 'löbliche Früge. ' Oh ja, ich kann wohl sagen, daß ich -echt gut laufe, wenigstens habe ich viel .i.bung. denn ich habe es. von Kindheit ail' mit Leldenschüs t getrieben. ". Haben Sie aiich im vorigen Winter in Berlin gelaufen ? So oft es angmg. Haben Sie dort , viel in der Geselligkcit verkehrt?, ?. - Sehr viel. ''t : -Auch bei Geheimrath Brumm? Auch beidem.''' 4- ' Kein:ZweifelLäny.Md' Sie1 t Aber um des Himmels willen, wie kom men Sie denn nach Quitzow m diese ... nun in diese doch , sicherlich nicht glan ;ende'Läge? " - V . ' : Er batte sich ia voraenommen. sich ihr nicht ! zu nähern in achtungsvoller Entfernung zu bleiben.- ,: ;i . n ; i rfini." r-j- ct.. r.ritu. ryuuc- oviuucu. C.utuii wollen so hätte er ihr eine kleine Erllä runj geben müssen, etwa ole dem Lieutenant Sohlbeck: wie weit aber kam er davon ab. U!Er gerieth in Erregung, beklagte seil? födWMmttf)M& httj ace w ß off 0 111 tiaci) de Im er auZblick!? Tiv 1; . . Seine ganze Haltung. ' seine Wortes )er Ton semer Splache forderten Tl)cil,' lahmes und fand i sie.1 Sie be, zauerte, seineHage, ereiferte sich mit ihm über den bösen Onkel, blickte mit ihm aus nach Lichtpunkten in der Zukunft. Auch auf Nebendinge kamen sie zu spre hen : wie sie ' sich . beim . Geheimrath irumm beinahe' getroffen ' hätten und vie unter gam ' anderen Umständen damalst Eine halbe Stunde ging so da, nn. ohne daß sie es merkten, bis sie zulälligWau lOberatntmsnn ' X. M .f'.i. -m i .if'trUn. , Loktor! Bahnsen begegneten JeKt beruhigte er sich , rasch wieder, lind-' dVganzenübrigell Abends, so . lange - er in .der Familie licb, hatte er nur die angenehme Em isindung des stumm Duldenden, her ndlichzine Seele gefunden hatMder er i 0 i! " t 't f & H e fecri r ' to a a t ; cnb t ic3b ! c i h nen schliche? Wesen, das ihm wirkliche. 'vayryastige, warme Theilnahme entge !!.' ,7. ! i . .' ..4 lii'l tiJlii , ' ji.,.! . , ; , JxM - " .IK:!.I:,,T,I Ü!: n-rmvm Als I er dann aber spät am Abynh UeinS in seinem Zimmer : war, kam rößePnrulübe senhwch seinen Gedanken. Sr i vergegenwärtigte sich lebhaft den Austritt ; vom Abend in der Tämmerftünde,s er forschte scharf in feinem In nern, und jetzt erkannte er, daß ihm ihre Gunst, ihre Freundschaft nicht se nüge daß er viel ine er sie ganz und gar sein eigen nennen solleK Durfte er nach einem solchfn Besistttfe?,i;l ; Nein, nein, dqZ'.darf ich nicht, in meiner Lüge nHtMte er'ßch verzwei? lelnd. 'y:l;U :3;t : ,. : ' -DanTt Icheeihm seine Gedanken in die Vergangenheit: Hätte ich sie, damals 'n Berlin treffen, bei je.-.?: (.'?h:i.
vor geHeur, um ein Mädchen wie ne zu werben. Danials nnd jetzt! Er hätte folgern' können: Stand ich damals hinlänglich hoch, so bin ich auch jetzt noch nicht unwürdig, denn meine Persönlichkeit ist unverändert, ich bin noch jeht zu allem fähig, zu dem ich damals sähig war, und meine Stellung ist durch äußere Hilfe leicht zu ändern. Er folgerte in seiner jetzigen Stim mung aber umgekehrt: Bin ich jetzt in einer so jämmerlichen, von dem mäch" tigeren Theil der Gesellschaft mißachteten Süllung. so stand ich auch wohl damaZö nicht hoch und habe mich nur in einem Wahn bewegt. Dann kam wieder Hoffnung und Zu verficht und brachten andere Beleuch tM'.g: Ja, hätte ich nur -die Mittel, nach Berlin zu gehen..die unterbrochene Ear r:ere wieder aufzunehmen, dann wollte ich vor einem Versuch nicht zurückschreklen. ; Und wo waren die Dttttel zu finden? Bei Onlel. August. h Um sie zu erwerben? um einen so köstlichen'Pnis?- ja, da könnte man noch ganz Anderes erdulden, als die Zoenessusbrüche und Schmähungen ei neö rohen AZeuschen. . Da er nahe daran war, seinen Entschluß zu soffen, malte er sich die Lage lebhaft aus, zumal Onkel August . . . wie möchte er sich wohl benehmen? Er starrie lange vor sich hin, er. mochte wohl eine Stunde so gesessen haben, als er plötzlich sich erhob. Sein Mund verzog sich häßlich, und seine Augen funkelten äußerst unsreund lich; dann schlug er mit der Frust aus den Tisch: Nein, lieber schieße ich mir, eine Kugel durch den Kopf! Als er so weit war, kam wieder Ruhe ., über ihn, er kleidete sich langsam aus,' legte sich in Bett und schlief bald ein. Yanz im Gegensatz zu der Arnts stand Fritz Vapupps Stimmung in die sen Tagen. Ihm hina, der Himmel voller Geigen, denn ferne Verlobung mit Fanny Wendland follte in nächster Zeit veröffentlicht werden. Es gelang ihm denn auch, als erst einige Tage seit Wallys Abreise verstrichen waren. A:nt ein wenig aufzuheitern, von dessen Veipimmung er den Grund wohl ahnen mochte. Er war gerade bei ihm in sei nein Zimmer, als ihm ein Brief a bracht wurde. Sein Gesicht erhellte lich' freudig, als er aus dem Umschlag Frau Wendlands Hand erkannte.- Während des Lesens aber erbleichte er, dann sank er aus einem Stuhl zusammen und ließ utternd das Papier zur Erde fallen. I Was ist Ihnen? rief Arnt, um Goteswillen. was haben Sie? -- Er: mußte die Fragen mehrmals wiederhJlen, bis Vapupp . auf das Papier Wutend keuchend hervorbrachte: Da, lesen Sie selber. lArnt las. . Da. schrieb Frau Wendland - zwar in anderen Worten, aber genau dem Sinne nach daß ihre Tpchier- sich ihr: anvertraut hab?, daß sie wohl sehr viel Achtung und Zuneigung kür Fritz Vapupp empfinde, aber doch nicht die richtige Liebe; der wahre Jakob von Liebe sei ihr erst hi dnn Lieutenant Arnt gekommen, mit dem sie sich jetzt verlob! habe. Daß sie vielleicht noch richtiger lieben werde, tvenn etwa ein adeliger Navalleneosizier den, bärgerlichen Jnsanterielieuienant' aufböte,, tckrieb ne nickt da,,,. ' ' (Fortsetzung folgt.) Ans Diesem nicht mehr ungti wöhnllchen Wege. . O,L..Sr,utzc,.,.. Herr Alexander Stiftemann !n KarkS. rnbe hatte ein große? Haus, das er von seijleul. seligen Herrn Baker gierbt hatte, von welchem ihm aber kein Ziegel auf beur Dache und krin Nagel i,r der Wane elzSr.tt. Herr Alerandex WistenM li Karlsruhe ober hatte nicht olln eZn'gröi ßeS HiuS, sondern machtt auch ein gro ßeS Haus, denn er war ein Lebemanr 'ponl reinsten Wasser nein, vom reim sten Wein denn er aß nur, trank noch heller, und lebte mitten in Deutschlanl .wie lyott in Frankreich. .-Im Uebrigcr ttow '-er'fkn'-,Hnzeur, und .das mit Ncchtz denn' er arbeitete täglich rn haarbeuteln, näznlich in solchen, die er ' sich - selber Urans.; Und sintemalen er überall in sei. l nem Geschäfte ein Haar, fand, wurde el verl!ttnitkgerwelfe ein Rentier. 1 Fräulein Bett! SpihmäuS in Darmstadt batte auch ein großes HauS, daS sie von! ihrem Vater geerbt hatte, und wovon ik euch kein Ziegel aus dem Dach, lind sein Nagel in der Wand gehörte. Sie hakte etwas sehr Vornehmes erlernt, Zmlich das F ri siereir, und weshalb sie sich .Frifeusin" nannte. Fräulein Bett, Spitzmaus -WarIucj j ein Lebemann; :bM!ti!;:fif,:::Uycj so itd ern v on E sseu u ttd Tri nken und trug statt 'eineg HauSthürfchildeS, um ihren Beruf und Stand in's rechte Licht zu -k'setzeü,obe-s!fitten heutel und unten eine Tournüre, die uichl l coa schlechten Eltern war. " sPinreif'a temann irf Karlvruye und klappte ein großes Puch zu. da er sein Haupt: buch schalt. . Der Antoni'Termin war IbaMridM'P UWda ß I 't$j9 eder Chr 'if sten noch Juden gerecht werden kouilte. Er stützte daS sorgenschwere Haupt und dachte nach. ,Hin, hm Z Todtschießen ? :Neirij!i:tinti i teiuann hatte nie Pulver riechen können. .Aufknüpfen?- .Nein, da? war ein, bäume! ige Geschichte. Ju's Wasser ge ! hn ?;::P;ffui;y!imWstff5
ja aitxai:tmm hm 1 Er hatte eS und sprang mit i oerklartem Gestalt WseinN tcrfce rf ürr"11" 'empoK'feJch!':;? bab's ! rief er triumphirend. .Nein, nicht todt schieße, erhängen, ersäufen, sondern beirathen.- Er zündete sich die letzte Havanna an; denn s konnte er bess d en ke M Mit erhob enern Haupt e '.; schritt er im Zimmer auf und ab, Er ealsU' liertrt nünTso lMVonAfnßMiyionek hetrathtzluftign Hamen in der Welt wird doch ein? einzige sein, die sich sammi einem ; HtirathSgut vom 100,000 Mark ködern ttVt - nracht zu 4 Procent 4000 ? 3;..-.. ISC-riJf- .rtfc.
mi 114:11 layuicv. jaocit lagt U9 scho l einiger Sparsamkeit .Merk. Ich schcknke mtch ein, und sie muß eS. Will - sie,, .Hx?b, schmollen pehe ich ihr ' -..jfV . ;-'::l!,'ir,s!;. üm - I'i 7. :'!'" rw ruf Cr " ' :".:.-? V: 7 --?. - , ' - - . .. ....
cUe Frauenzimmer haben eln wer'che Herz. Er schlug freudig ein KnippS chen und griff nach Feder und Papier. Bald -stand'S zu lesen: .Reelles Hei. rathSgefuch, fünfmal terstrichen ; denn Herr Alexander Stiftemann meinte es ehrlich. FrLulein Betty Spitzmaus in Darm' stadt faß melancholisch wie ein verschneit ter Staarr.,atz im höchst eleganten Wie llenstuhl. Vor ihr lag ein Gebirge von Wechseln und Rechnungen. Nur noch einer fehlte, Herr Ernst Stifremann in Heidelberg. Kam der noch hinzu, war sie eine .verlorene Seele. .Herein ! Der Vriefbote trat ein und legte die Zei tung und einen Brief auf den Tisch.. Hastig griff sie nach Letzterem. Da hatte sie die Bescheerung l Herr Ernst Stifte, mann schrieb aus Heidelberg. .Mein Fräulein! Mit den fälligen Zinsen ist Jbr' Conto nunmehr auf rund 5000 lart, angewachsen. Sind Ihrerseits nickt lttnerhalb zehn Taüen wirksame Schritte zur Tilgulz Desselben einge schlagen, muß ich zu' 'meinem Bedauern den Rechtsweg gegen Sie betreten."' " onun war Fräulein Vetty Spitz: ma'L in 'der Lage, die der Franzof ..psräu' nennt.' Sie wäre, wenn öerr
' Ernst Stiftemann zugegen onvefen wäre. -a- - j L. m AaM m( lws.A..'- Vt--Xi t cwijj.iu vticuuHj i ttknsr oesuns ken. Unter fo dewandten Umsteuden war'S aber zseckloS. Sie begnügte sich mit gefalteten Händen sechsdrahtlgen Bind'aden zu weinen. Da fiel ihr lhra, nen'ooller Blick, euf.daö Zeitungsblatt. Und auf die , mit fetten Buchstaben, s, groß und dick, als wäre die Schrift zust kus dem Maststall gekommen, stand d zu lesen: .Reelles Heirathsgesuch. Ihr Blick klärte sich auf wie eine Wetterwolke hinter dem Regenbogens Si laS wei ter; .Ein gebildeter und wohlsitvierker junger Mann von angenehmem Aeußeren und feinen Manieren sucht auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege eine Lebensgefährtin. Herzensgüte ist Be dingung und ein kleines Vermögen von etwa 100,000 Mark erwünscht. Alles ondereNebenfaAe. Gefällige Reflektan, tinnen wollen sich vertrauensvoll u. s. . Bett? lächelte hinter ThrKnen. Sie skNg sogar leise: .Noch' ist Polen nicht dexloren. Die Hauptsache, ein gute Herz, konnte sie ausweisen ; das wußte sie. Die 100.000 Mark waren ja nur irwünschr, als? gar nicht einmal Bedin yung. Was wollte der junge gebildete Zann, der wohl situirt war, auch it vem Gelde. Sie schloß so: .Emstroei. len kann ich das gewünschte Kapital auch zugestehen. Was macht's? Durch die Welt kommen wir doch Ich schränke wich ein, und er muß. Kommt er mir hinter die Bilder, gehe ich . ihm - mit Freundlichkeit untev die Augen, und da wird er sich finden ; d,enn den Damen ge geuüber haben alle Männer ein weiches jerz. . Sie nahm einen xarfümrrttn,. kterlichen' Briefbogen, und begsnn,- zr schreiben. ' 1 " " ' ' ' ,', ' i Herr Alexander Stistemann stand nach etwa vierzehn Tagen in einem nägelneuen Frack, mit einer weißen Rose im Knopf loche auf denr Bahnhofe, während Frä'tlein Bettn Spitzmaus im hochfeinen Airznge, r den : Busen mit ' einer ! zarien MooSrose qefchmückt. die zweite Wagmelässe deS BahnjUgeS verließ.,. Nicht sobald hatten sie den' gegenseitigen Rosen schmuck bemerk als sie' mit Eleganz sich einander entgegen complimenkierten. Beide'erfaßte der , gleiche Gedanke nam lich W: .der ,, erste . Anblick ist nicht schlecht. - wie Adam sagte,' da sah er zurr ersten Male die Eoa. Herr Alexe.nd hatte die künftige Lebensgefährtin vielleicht gern um zehn Jahre jünger he ; aber was sind Zehn Jahre , v-u4 100,000 baare, blanke Mark! Er dt der Anzubetenden höflich den Arm und geleitete sie in den Schloßgarten an eine einsame Bnk aus schattigem . Plätzchen. Herr - Alexander Stistemann sprqch ?yn felttem pröchtigiN' Hause, in SarlSrühe und Gott weiß noch wovon, und Fräulein Bettr) Spitzmaus von ihrem prächtigen Haufe !n Darmstadt, und Gstk weiß wo, von.' " Herr Alexander dachte; .Wenn si, mir; nicht nach meinen Papieren fragt nur ja nichts aufrühren Z Und Fräulein Betty seufzte: .Er wird doch keinen VermögenSkAusweis fordern nur ja nichts usruhren!- ' ' ' Nach einer Stünhe, waren die beiden Verliebten ein Paar Verlobte. Sie gingen in'S, erste Hotel und feierten ' unter vier Augen ihre Verlobung. Dann zeigte. Herr.Atexattder der Geliebten sein prächtigeS HauS, natürlich vvn außen und beJiei tkte sie alsdann auf der' , , Bah n kriech varmstadt,-wo sie ihm daS ihre -zeigt. Mrlich auch von uen. Und dam-k nichi ihre ! junge cheiße Liebe' Ztöre, shlossen sie die pemttchste Geheimhaltung ihres Verlobutlz und ihres HochzeitStageS.,den sie in aller Stille lu Darnrstadt zu seiern sich verabredeten Skachdem , Herr I Alexander Stistemann anter den allcrheißcsten Schwüren aller-, ewigster Treue sich verabschndet -.. hatte, setzte! sich Fräulein Bettn an den Schreib: tisch uv schrieb : .Herrn Ernst Stifteman in Hrideli-erg, . Ich habe die Ehre gehabt, nnch mit einem iehr reichen Herrn in aller Stille zu verloben, und ich bitte Sgjn der Regelung unserer gegen seitigen An? gelegenheit bis zum Jodannis-Termine ,u gedulden.-' Uild ganz ähnlich so schrieb Hrr Alerander an seine Gläubiger, und da alle diese guten Leute daS Gleiche oaten nZmlich :!- . dann hilft e nicht !" z so erklärten sie sich mit den Vorschlagen einverstanden. Unterdeß setzte der glückliche Bräutigam einen seiner Miether an lie Luft, indem er ihm einen halbjährigen Miethzins schenkte, um die kün ftige Gattin ansta nd lg unter Dach und Fach bringen zu können. Zugleich verfolgte er die erworbene Wohnung in Hofsnung aus den Nelch Künftigen Mit einer prg tung selbstverständlich als anständiger Mann Falles auPumpWUKM VUndLWtigD,schgsnach zäb'S in Darmstadt die Von Niemand geahnte Hochzeit. Nach der Trauung gab'S im Hotel zur Sonne ein kleines, ber's ausgesuchtes Hochzeitsmahl' f nk dann sollte die Reife nch KarlsGhe 'an getreten r?erden. . Ptr junge Mann aber! kacht daran, seiner i Glückliche eltti Zleberras chilng zu Lereiten. Sx telegra, Mtk nach Heidelberg an seinen Onkel; Ueöerrasche Dich mit der Nachricht von intincr Vermäbluna. : ftmn tizmmm Sei um. fünf MdensBMhssV orttellen. HürtahP mtiitht
' , W f - - r - w w -w Der Zug PW Darmstadt hielt usbem Bshnhvfezn'HkidtiekrMnME ; r.- i- r----' --;if " f : . , i f - , r r i
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tSLL CET TS3 CLAC3 rDEC. xnnno, ES war ' .r,T Ernst Stistemann cui HelLelbcrg. Man konnte nicht sagen, daß eine hochzeitliche Stimmung aus fei Nen tzZestchte zu lesen stand. Plötzlich stürmte ein junger Herr mit einer Dame am Arm daher. .Onkel. Onkel, hier mein junges, angebetetes Weib, gebsrne DetaH. SoimanZ ans Darmstadt. jraum sah dle Dame dem alten Herrn in'ß Gesicht, als sie weiß wie Schnee wurde. Der Onkel machte eine Verbengung wie etwa der Storch vor dem Fro,ch, legte beiden je eine Hand auf die Schulter und sagte in gutmüthig väter.lichkm Tone: .Nun. Kinder kennt Ihr denn gegenseitig Eure Verhaltnisse ? Du, Alexander, hast Schulden, wie Haare ans den, Winterpelz eines Baren, nd Sie. ilts k L.t... ..x t...t. ... Gab das eine Brautnacht! Sie wein ten nicht inehr, Bindfaden, sondern recht schaffenes Sackband. Und dazwischen immer wieder die Frage : .Was mm? Sterben, sterben!- war die einmnlhige Antwort. ..,, Aber' mit- Todt. schießen? das wollte sie nicht. Erhänaen? daS wollte er nicht. ErtlSnken 'das wollten beide nicht. Und so saßers!e am nächsten Morgen um neun noch, wie sie sich am Abend vorher niedergesetzt Hütten. Da klopfte es an die Thür. .Herein!" Zz war der Onkel Antwort flössen die Thränen wie kin Herbstregett. , .Jtns ' puhig' Kinder!, , tröstete der Onkel. .Meint Ihr. daß ich mir die Sache nicht uch Überlegt habe? ' Seht,, ich bin ein lter.Jnnggesell und möchte ein bischen Leben in meine Bude bringen. Die ge pumpten t Sachcn gebt wieder zurück. Eure' beiderseitigen Hauser sammt dem ÜSerflufsigen !! Plunder verkauft nnd be zahlt. Eure Schulden. Jch.wcrde Eilch dabei: schon unter die Arme greifen.' Dann zieht l Ihr:-zu mir in's HauS. Alerander, Du treibst , wieder die PerrückcnMachcrei, aber aus de Du? Und Du. Nichte Bettn. , besorgst mirdjeHsH ff. Betragt Ihr Euch gut, , seid Itr zeitlebens versorgt. Betragt Ihr Euch schlecht,' "werfe, ich Euch zum Tempel hicft Pa stürzten beide dem braven Onkel zu Fügen und gelobten alle? Mögliche und, Unmögliche zanHPD schlug diende'Wllfamm .Alexander, Du fängst gnt an ! So mit Len i schonen acHSl; ofen aü f beiii den herumzurutichen! Wenn die engen Diuger nun auf den Kn ren! So darfst Du in meinem . Hause Deine .SonntagShofen nicht bchaichel. Da gefällt sank doch -mit Ueberleuvg m Boden und schlug haß wic Slkto doch hübsch zurück! - - - - . " A lera nd er und Be try si nd e i n brav 1 3 Ehepaar geroorden und segnen den alten Onkel nech heute im Grobe. Znm Tem pel hinausgeworfen sind j sie nicht ; denn sie wurden fleißiMnd foarfani. Allein der Gedanke an die Brautuacht mit ihren Schrecken bewahrte sie vör den alten Fehlern. Unsere, Geschichte enthält eine seltene Ausnahme : denn nicht der Leichtfuß hat einen Onkel Entst in Hei rfe , t. . . . . , . . L Zerserg, , uno nvxtm HMaMaMHe' höle der Kukuk. ' Ei-:rr:7.l:n
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viu, yavcu ju sa,nr?cn rcic Ameisen im Sommer. Nun. Kinder, ich wünsche Euch alles Gute, Adje,"
Erntt aus Heidelberg. .GntenMorgen.Z Kinder! Nun. wie h.ibt Jhr e-
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gegenüber der Macht der Plutokratle öertritt. AIS Drgan des Volkes und nicht einex. Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten deö LeSenS. Die Arbeit deS WolkeS ist die Schöpferin alles Wohlstandes und damm. wirken wir für solche soziale Re- ' formen, welche die Arbeit zur freuöebringenden Luft, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte es als moralische Pflicht empfinden Leser der Indisna Tribüne zu fern . Da? ttlchZaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeseSoffeS. Der Abonnements Preis i -- - .j der täglichen Tribüne ist 12c, ' .1 beS SonntagSblaitS gc, ' i . , . .: - beider zusammen 15 (1$. per Woche oder ZZ EtS. per Monat. i ... ... " Durch die Post , versandt, ipjict baß Tageblatt HI, daS Sonntagsblatt ö2 per Jahr, beide zusammen ' ; OG in Vorausbezckhlung. -i il I ::r !: ,, t . ':,.-'.. M
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