Indiana Tribüne, Volume 15, Number 184, Indianapolis, Marion County, 22 March 1892 — Page 2

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Offfce: .13 0 Oft Maryland Straße WMoliS, 3nd., 22. März 1892. . ; fFkaZestSkSbeleidkgung,. (iert. K!. 3ttttEU Tie jetzige ReciierunBmcthJde unrerfchich sich bisher rertheilhaft, von der Leituoder Gelchärte durch den Fürsten - Pismarc? dadurch, daß ste. nicht. gleich diesem' immttfort nach dem StäätSäw ,'. walt, - schrie, wen? die Krttit stch ein Mig , derb mit ihr befchästigl hatte. Buch dieser Vorzug scheint .nun toea Zage' ju sollen; die Äea.ier.'...z glaub! . ohne Strafn r!hei!e gegen , die, Wider, füche'r, nicht auskommen zu können. Die - dielen Äuf'ehen-"und Befreinden im Jnlande und Auslande erregenden keiserlichen Reden stizdifelbstverKäNdlich auf Kritik und Wider) PruchlMeftoken; ! geen di: Franks. Z!z'" und die s .Köln. Ztq." ist wegen Majestätsdelei. dizlmg Anklage erhMr, wordenSein Berliner, Blatt , if! wezen .d Wieder. ' gäbe eine? Artikels der 'Almd:Z f gleichen Vngebenbejchuldlgt worden. ' Wir müssen annehmen. das;dieBez, amten der Staatsanwaltschaft, in Bällen, wo es sich umMt?angeb'iche Be c. leidigung des Monarchen handelt. Ächt - ohne voranManaeneAnfrage an hohe im Stellen ein streite n. ' ' " SU ä

M:-.- Wir können die Strafprocesse nur HUbeklagen; sie - sind, ein Zenznis- dsr ZMSchwSche kr Regierung, also unpoli. , tisch, sie werden zu eingehender Kritik der kaiserlichen AuSsprnche führe?, und s ist nicht unmacrf&emlkb. hak daS

Resultat die JreisprFchung dffWMi schul)igen ist. wenn nicht, wie es in öhnlicheSachen. i,die bald, nachzder Thronoefteigüng GilhelMs II. durch wr Fürsten Bismarck der Anklagte.

VSrde unterbrettet iDgrdett, fiyd. gelche. U,ben ist. dir Strafantrog.w.'gen seiner C vorauZsichtlichk Erfolglosigkeit zurrlck- ! " gezogen wird. In den, eingeleiteten :.!f " rr . w. !. .!.... . '1 it .i C 4

proceizei! nur oit .uu.mviUMuuii l. ' . ft . m . . 11., k.

SSIK jl'lf-jsfaisers. die Vertheidigung die auf die derfafsungsmö ßigen Zustände' :md ifeie , berechtigten " Anforderungen unserer W'Sttzt -gestützte abwehrende Haltung der Presse vertreten... ; . ßW' Abwehren Ist diese Hallung. nicht an- ' , greifend. Die Reden des Kaisers sind

" aufregend. Ter Aedner xoiXL nicht xn zen.Besorznift erregen, aber seine Worte ßZ, erwecken gerade,weil man einen härmVloleVlitak für sie, nicht, kennt. BeMürchtu tür den Bestand unserer DÄechtsördnung. zu ,deren Schutze- gegen , Gefahren von anderer Seite - alle Bür ger zusammenstehen muffen. - Wir sind Überzeugt, daß an höchster Stelle nicht daran gedacht ist.dlrPerfafjung desLan. Udes m Frage zu stellen, aber dadie oft Umiederhold ' Vetsnunch- dcS ' ' königlichen als dc5a?e!n entscheidenden F. k!ors H fln 'pstHtischig Kreisen ebenso zbeÄnttls' V hsgt.,wtt liebel der Socialdemokratie Jubel erneckt, ist erklärlich. Selst wenn K Wilhelm ln seinen ben Jahren ! in . tz!!kds,MünHmerWtaMüch den'vielbei, sprochenen und zürückgezoieseninSprnch)! Pdaß,dMikkdeSÄmÄähZ4ste) ! Hefch ' fnein geschrieben hätten würde! die , größte. Pietät lvör der! Pflicht dch KWiderspiuch zurückgnvichcn sein. -'Ter Kaiser ilnün einer bet gesetzgebend den Faktoren, er kann weder neue Gesetze geben, noch die bestehenden ändern. Er kann? Nicht'das Recht durchbrechen, noch dem Richte? Vorschristen ertheilen, wie er zu entscheiden hat. Tie scheinbar autokratische Kundgebung, l welche . man dem von großen , Erfolgen getragenen alten Äaistt.dtt drei IaZrzehttke regurt hatte, ' Nicht h'Ute durchgehen lassen, Virkt im Munde des jugendlichen Enkels MfehrBiel erregkner.,, n 1": 4 H O ;' i Einige Aeußerungen des Kaisers, die ver Zeit vor dem Rücktritte deS Fürsten Bismarck angehören, sind auf die Me! nungsderschiedenheiten ' zwischen ' dem Kaiser und dun Kanzler bezogen mor den, so der AuSrus in Düsseldorf, daß' der Kaiser keinen Anderen-neben sich dulde, "UNÄ 'derandere'däßer' den. welcher ihm in den Weg treten. ?m Achtel zerschmettern würdet Aber 'auch noch der Entlassung des-Fürsten Bismarck hat man .Aussprüche des Kaisers , ersah ren, die den Eindruck eines absolutisti fchen , JdeenkttiseZ ereen ttomte; obwohl sie 'gewlß nicht' aus einem mit taetsftreichSabsichten , !, sich tragenden Sinne hervorgegangen sind,'. Die letzte Rede im BrandenburgUchen. Landtag gegen die Nörg!5und mit dem Motts: MeinKurS ift dtrrichtige", unterschied sich dadurch von den früheren, daß hier festgestellt werden f kannte. ,der Kaiser, habe nlcht anS dem Stegreis ge'prochen,' sondern die Rede'-memorirt, denn sie hat, bevor sie gehalten war-.- buchstäb lich übereinstimmend . im Rejchsanz. ger- gestanden.' Bel.eimgen früheren Redewendungen, , die befremdet habe, ist die Annahme der Vorbereitung ganz lich auZgeschloFen, z. B. ist es geradezu unmöglich.-däß der Kaiser ander, als " durch ein Versehen einen Redefehler von Millionen Teutschen ', gesprochen haben könnte. , die us-der Strecke lie 5 AWttööen,-llÄS?: lt i;!h.; iljf:;ij!-M'l-liM s5 VUtaVL btr Zukunft Bereits versteht es die moderne Tech, mi, Mi .Wunünium. Metall chemisch in auS seinem O?yd', der wohlbekann ten Thonerde, auf eine so billige Weise herzustellen, welche -Legen den früheren Preis geradezu .unerhört ist. , Tenn noch vsr nenkgett Jahres war,, derselb? fast 6em deö Hilbers gleich. , . Dies war um so ürgerllchei?' 5r die - moderne Chemie, lS.ds Ottd zu den, meist, öer drnieten und sm,M2lenhzstes:en.voi ' kommenden : KstanbtjDzg derßrd, ' rinde eeZSrtülthkrmKn 1 weis.

' der vor der Aufgad?. dzZ Aluminium ans seiner innigen Berbindung mit dem' Sauerstoff herauszulösen, stand die Wissenschaft wie vor einem Räthsel, j Professor Richards führt - in einem 9!ew ?)orter Morgenblatt ' aus, baß binnen weniger Jahre Metallurgie wahrscheinlich im Stande . sein wird, das Aluminium noch viel hilliger, als es jetzt geschieht, herzustellen sodaß sich das Pfund des reimn Metalls auf etwa zehn Cents stellen wird. Die häusig ausMprochene Hoffnung, daß das Alu minium - däS" berufen ift in der Zu kunft Eisen und Stahl völlig zu ver drängen, dürfte sich jedoch, selbst wenn das neue Metall rnf den Preis des Eisens herabgehm würde, nur theilweise bewahrheiten. Ueberall da. tot rt, nicht. ,auf Stärke und Tragfähigkeit ankommt, also namentlich im toeitm- Gebiet ? der- Fabrikation von Gerathen' und ' Werkzeugen ' soivie der Qrnamenlik., wird, dem Aluminium sicher die Meinherrschaft zufallen. So haj es.fürsbclz Küchcngibrauch ohne Frage deifgroßen Vorzug vor dem Ei sen voraus, daß es ,; von Säuren selbst, unter dem Einflüsse starker Hitze nichtangegriffen wird. -.Das mühselige. und, doch nlchk unbebingt 'sichere Verzinnen' und Emoilliren der Kochgeschirre würd, also bei AluminiumgefSLen ganz über ' Küsng'sein." Was dagegen, die, Herstellung von Maschinentheilen Trägern für Brücken und . Häyserö'aute..-' Dampfkesseln, Schiffen u. k.-w. betrifsd' so ist zu beenken daß,zwar..Mnm!niumInur den dritten Äheil.-'d:) spezifischen Gewicht 'vMMschhätO daß -ber auch seine Widerstandskraft, egen Dtuck oder feine Tragkrast nur den dritten Thcil dessen suKmacht.was dLZÄsen leistet. Man müßte ,'alfo''' alle ' solche TheilM wsiche ein. 'dauernden '.Druck, auszuhalten Habens dreimal ss stark machen, wenn sie auS Aluminium statt aus Eisen ge fertigt wcrden'oQkenVAßM . Für die Chirurgietst das Aluminium durch , sein Leichtigkeit und seine Neu tralitSt gegen Sauren, die dem der ed len Metalle Lleichlommt,. von, der,,, höch sten Wichtigkeit. " Es war das einzige

Material welches zur Anfertigung der kuWlichtAWkWUngsrShr für den kranken Kaiser Friedrich von Deutsch' land tauglich war. Gegen die zcrfres sende Kraft der Salpeter säure, der nur das'Plätinametall widersteht, ist das Aluminium uuempsindlich.'. 4 Es kann deshalb fürk BstteriechMi denen Sal. petersäureentbehrlilch ist. mit Rußen verwendet werden. ,r . PlattWlftirn'lletzter Zeit auch start iAPrelftöüfgekchkagMAäMe'AüZs, beute des seltenen Metalls.- welche nie msls. den Durchschnitt von 10 Tonnen jährlich Überstieg jeKi iauf'"d:e Hälfte zurückgegangen ist: ' Platina " hält im Pieise ziemlich die Mitte zwischen Gold und Silber. s,f:Wl p ' Da das rauchlose Pulver, welches in der deutschen Armee eingeführt, ist, stark ätzzndel ,Elgmschaftenhai ß,nM. dft Kupferhillsen' der Patronen, in denen es eingeschlossen wird., bald zerfrißt, so hat die deutsche HeeresIerwaltung jetzt Aluminium alslZrsaKfürKupfet eittge führt, und zwar, mit solchem .Erfolg, daß viele Tonnen davon in' den Werk statten zu Spandau Und Erfurt beratbeitet werden. Natürlich hat das Me. tall nebenbei, den großen Vortheil seines gkrZngcy Gewichts für dr Soldaten auf dem'Marsch., Alumlnium 'ist ein schlechterer Wärmeleiter, als die meisten Ojialk.lM?Zttöj2lkH!deMel länger, und deshalb braucht man we niger Feuerung beim Kochen der Speiseiliin Gefäßen au5 Aluminiums Auch hauen sich die Speisen in solchen länger wärmt' I! " ' "' : " iiiflst täglich entdeckt man neue Vor-' ;üqe deS ausgezeichneten Metalls, na mentlich der iZegZrnsgeg' desselben mit anderen leicht flüssigen Metallen. Auch daß lLsthenFund Zusammenschweißen mi anderen Metallen gelingt jetzt vor trefflich. Der Kreis seiner Verwettdüng in der Industrie ist noch längs nicht abzeschlo enc ; ; : ?$M W ., 'in St?' f 1 (' Glttf OirrpIfllf. verüht H Calt Stctit. ti.) Im IoZre 1890 waren in Te lsM iM.S!Z5stBraUerkiefli im Betriebe. .:.,,... . .!.. . 'öiiit'i1 uuiwitioniiiicuuui Barern Wurr teniberg 7524. Bad? (air Braugefäßen) 1354. 'Elsaß.Lsthriugen 212 und. das Bräusteuersediet S9üv.SjDie Zahl lder Brtuereien nimmt allmählich ab. weil auch hieÄderlGttßbetriebldein? kleinen uny mittleren mehr und nuhr das Leben schcher. macht. In der deutschen DUl zery und Brauerei waren 18 bei der gropen deutschen Berufszühlung Personen als Betriebsleiter. 353! , als VwaltungSbeamts und 50,131 ql Arjciter- und Gehilfen böfchastli.' Wc rn man ann'nmt..daß diese Zahlen seitdem entsprechend der Steigerung der Pryduction gewachsen sind, so würden wirj heute 111.113 Mälzer und Brauer habsen. Jnder Mälzerei und Branerei Berüfsgenossenschaft waren 1889 dur!chmttlich (57,123 Arbeiter gegen Unfall versichert vyn denen 3689 einen leict ien Unfall' davontrugen, der sie wenigtr , alß 13 Wochen, erwerbsunfähig machte;" 17 tiihtix einen schweren Unülln92 von ihnen würden getödtet. Älö MaterialrerbraLch der "delitschen Brauereien berechnen, wir nach dem 1 8fe ka'nd.t xTwgel 22.430.000 Dsipelzentner Getreide. 170.000 Dop. peli. Hopfen,, 71,170 Doppelz. Malz, surroate, 27.700,000 Doppelz. Koh. len Etwa zwei . Drittheile der deut schch . C.ecftenrrnte .wandern in. die Brauereien? daS deutsche Bierfeld wäre denjnach, wenn wir von 46,000 Hektar deutschen HMnlandes 36,000 als im Dienste der - deutschen Produktion ste. hend einschließen. ,U17'418 Hektar groß, d. h. so groß, wie die sämmtli chen thüringische Swsttn zusammen. Alsj Arbeitstrafte dieser Bierlande müf scn s wir j432iW .Leute für 300 Tage im Jahr annehmenAls Bergarbeiter, die den Bedark der Brauereie fördern kann man 8L33 beregnen, 'fö daß' wir 'f&'- ..Lj-Li&t..' O-tL'f 'i V 1 V

iur ,ocn groirn 4.9m ver . kerproouc tiort 55.51 Arbeitskräsü anzunch. men chabenWenn wir ' die ennpre chei'de ZahbeMnfälle für, diese: land? wirthschäftlicheu' und BergärWer zu obizichärMMiz Änv Ätauer hin j 7" ,' . ' it 1. ' - r '

zur:c?n?n, so iq?n w:r, daß im Hayre 4929 Arbeiter leicht, 114ia schwer ver. letzt, 194gctödtet werden "damit" die deutschen Pittkx-nker ihr, Getränk erhal tn. Dabei find die Fuhrleute, Bahn lbebensteiD und zahlreiche andere Ar bkiter und Beamte noch nicht gerechnet. ."Gergestellt sind in Deutschland 1800 bis 1 89 1 52.830.000Z.1. Aus dem Auslande bezogen wir außerdem 229. 000während wir 26.000 ausführten. Für den dktttlchen Eonsum blieben also 52.4::3.0:tt) Hektoliter übrig, oder für den Kopf der Bevölkerung 106 Liter. Tie Blecp.eise in den Wirthschaften sind bekanntlich fehr verschieden. Für den Verkauf in Gebinden von den Brauereien sind auf den Hektoliter an zusein 612 Mk. für gewöhnliche vberizihrige Biete; 12 Iß Ml. für beffcre oderAhrige (12 Mk. Grätzer. 18 M. Berliner Weißbier). 13-13 Mk. für uutergZhrige Schankbiere. 13 biß' 20 Mk. gewöhnliche !; Lagerbiere. 20 24 Mk bessere Lagerbieres ' Wenn aUeiEmwohmr.dI Reiches daWbe tränten,,, so.würden auf zedin

kommen lm.Jayr; . ,0 uer ballere 7.2 württembcrgischeö 3.4 badi Wt 1.7elfüssisZ eztrndlothrlngischeS; 6. 5 s ichsifcheS 58) 1 noch' nicht genannt tes deutsches, MNd ,0.S, ausländisches Von dem , Biere - auS - dem , Brausteuer, gebiet wären, 48,3 ite? ünteraähriae und 16,2 'obergZhriges. ' ' Bekanntlich ntitY-'i tn'it'h ' !Htor -.iri KW ' AZ,.s.,. v.tv .uvn 1. VI vinjiiuvit deutschen Ländern in sehr verschiedenemMaße getrunken. Es kamen 18A)j91 auf den Kopf der Bevölkerung . im Teutschen Reiche 105.9 Liter. 'imHrau. steuergebiet 87.8. in Bayern 221.2. in Württemberg 173,0. in Baden 103,2. in Elsaß.Lothringen 63,7. , :' ' Das Vier, ist dne gute sisMifchi Steuerquelle. Vertheilen wir die g.' sannnten SteuerEinnahmen vom Bier auf die Einwohner, so kommen auf den Kopf der - Bevölkerung im Teutschen Reich ML i;57, ini Braufteuergedie' Mk. .79. in Bayern Mk. 5.54. in Württemberg Mk. 4.25. in Baden Mk. 3.38, in Elsaß Lothringen ML t'M Zusämmen zahlen 1 bie'Deülschen"M, Blerfteuer im Jahr '77.616.900 Mk. 1 dabei sind jedoch die jetzt recht beliebten statischen Abgaben vom Bier noch nicht gerechnet., T ? .,: :v,:a j$ Vergleichen "' wir an der Hand der Reichsstatistik nun Früher und Jetzt! Die deutsche Bierproduction . ist , von 187218991 von' 33.545,000: aus 52.830,000 hl angewachsen. Im Brau, steuergebiet' hat sie sich genau verdop Pest;, in Bayern nur um etwa ein Vier tel vermehrt; in Württemberg ist sie et was herabgegangen, in Baden um' 80 p(5,t. gestiegen, in Elsaß.Lothringen etwa gleichgeblieben. ' Im Brausteuer gebiet verhielt sich 1873 das oberjährige Bier zum .anttxjährigen wie 84 112, heute wie 83 : 239. Damals wurden' znIPlil Blerlburchschnittlich'nebenein ander verwendet 20,76 Getreide und Reis und 0.11 Malzsurrogate. heute,,19,64 uird,,D,195, TW-tf Deutschlands Aiereinfuhr stieg von 187276, fiel dann bis 79j80 und ist siitdcm wicdcr stetig gestiegen. ! Sie 6e trögt jetzt 229.000 gegen 57.000 vor 20; Jahren. ' i; ' H? n r-i t, - -A Un.ece Bieraussrrhr betrug 1872 317.000 kl; sie stieg allmählich bis auf 1,2-19,000, "die sie J88586 erreithte; seitdem ist sie wieder gefallen und be trägt jetzt nur noch 626.000 1,1. vf: Der Bierkonsum auf den Kopf ' der Bevölkerung ist in den letzten 18 Iah. rett gefallen: , in Bayern um 10 pCt.. i' .i-vr i 11' , " . t''S: '"i-l .i '!:u- '':!' ' 1 m Wurttemdtta um 23 pt.: oaoegen geuregen Zm Brüüsteuergebiet ' um' 3 pCt..' in Baden' um 47, in" Elsaß. - oit: ro w : myrrnaen. um. iö und rm : ganzen Reiche um 29 pEt.. also eine allmah. ligt AUS und Angleichung unter dktttscheLandew'"'' ' -W?.: " . ..... .... -, . 4 " '0&tti;ifit?r;.i 5k. -" C. ' : B t w n. ' ' eiche r i m Jahre 1859 ohne einen Dollar -nach Colorado : ging.! hat ! jel beinahe in Tenoer den Bau eiurs der feinsten Ho? tels. westlich vom Mississippi vollendet, das ihm Sl.500.000 kosten wird. Eine Viertel Sektion Land, die er vor dreißig Jahren für 200 kaufte, ist heute fünf Millionen Dollars werth. - I KJ'M siJ aljrei 1880 w urden",in den Ver. Staaten 2.000,000 Gallonen Mineralwasser.' 1889 aber, 12.780.471 Gallonen verkauft.' Die ' Petroleum. Gewinnung" ergab 1830 26.286.123 Barrels zu 42 : Gallonen, 1889 aber 35.163,513 Barrels '.und in dem ge fammten Jahrzehnt 273,092.712 Bar. rels. Der Werth des '1889 verbraucht tcn .Erdgases betrug 821.097,000. i Frl. m in nie S t a pp, e i n t Schullehrerin in' St. James. Minn., und ein Mädchen von schwächlicher Ge sundhert. guter Familie und Bildung, wurde om Dienstag Abend in einer ent legenen Straße .von einem Kerl über fallen und vergewaltigt, daß sie in einem bewußtlosen Zustande , gefunden wurde und ihr.Leben in Gefahr schwebt. ITobby Behr ' wurde als der Thäter verhaftet und identificirt-, ; Der Sheriff wird den bestialischen , Menschen in'S Gefängniß eines, anderen County's , bringen, um ihnvor Lynchjustiz zu bewahren. ' Benj amin Aailey. einrei cher. Farmer auS der Umgegend von Lockport, N.' Y.. erschien dieser, Tage bei dem Fahrbilletverläufe? der New ?)ork Eentral-Bahn und verlangte eine Fahrkarte , zu- dc? Weltausstellung in Chicago. Als er von dem Verkäufer und dem gerade anwesenden Publikum dar ob a'.Sgelacht wurde, daß die Aus stellung erst im Jahre 1893 eröffnet würde. , machte er ein höchst verdutztes Gesicht,- fiel aber schließlich in'S laute Gelächter der Anderen über seinen Irr thum ein. Bailey scheint die Eröffnung der Ausstellung nicht erwarten zu kSn neu. - Nach Porter'S CensuSbe. eicht belief sich die Goldausbeute in die. sem Lande 1880 auf 536,000,000, fiel 1883. suf. S30.000.000 und schwankt seitdem zwischen beiden Zahlen ; 1889 betrug ihr Werth S32,886.744, d. h. kwaS wenige? als 1883. Die Silber ausbeute dagegen ist von 539.200.000 stetig bis auf M6,306.988gestiege. Der

WünMtth öeA MldeS beträgl $20.. rv?" rX5718 und der dä SilberS m & ft? stSlener, Uo.,243 Oft die Urne. Von ttuvkex, wurden :ig3Q, lP '9lR3f?n 9jrae. t

60,480,000 Pfund. .IsvS 231,246,'. 314 Pfund odee- WWÄ. H. mehr gefördert. Blei ergab. 1860 eine Ausbeute von 97.825 Tonnen zu 2000 Pfund. 1889 dagegen 182.967 Tonnen oder eine Zunahme' um 87.04 v; H. Die Gesammtaüsbeuke an Zink belief sich 1880 auf 2:5.239 Tonnen, gegen 53,860 Tonnen zim Jahre 1889. Die Quccksilbergcwinnung, welche thatsächlich nur in Ealifornien betrieben wird, ist von 59,926. Flaschen zu 76.5 Pfd. im Werthe .vou Sl,797,780.auf. 26,. 184 Flaschen im Werthe von S 1.190,. 500 gc!un5en.i Auch die? Rickelgewin nung ist in Folge des starken Mitbe werbs von Canada von 329.963 Pfund im Jahre 1880 auf 252663 Pfund im Jahre 1889 zurückgegangen. ... 4'i . . ' " . !!,' -!,.",!!!. --!I;M!!'.,'.,.!' ,,!-!,,-''!?..: -;:iiiif!f:)!iil Tr!-ts-(jnT: ....iiiif: llk.i. . '!!"!"''' Etn neues UN t e r s eeifche I Geschoß, das auch zu Lande verwendet werden kann. .wird, wenn' es seine Probe bestanden hat, zu unserer Küsten. per$i$g auf. Kriegsschiffen eingeführt werden. Das Projektil hat die Form, einer , Eigarxe und ist lmrt 00,,Pfundz Dynamit oder,Schichbaumwolle r geladen. , l Für : du'Probe .wird eine, hinreichende Pul. virlavüng. gebraucht werden um-das Äschotz nGtÄeiter als dreiMellenW schleudern . .zdsZKsWälserfjN einem Winkel treffen und muß so genau gefeuert werden. r, daß die. Ladung? sich eittZestimmteStreckeß vor pem Ziel! entzündetl "Sobald es das Wasser trifft, hat es. noch Kraft genug, nm noch 500 Fuß unter.dem Wasser, zu fliegen. Die Tiefe dkeseMges frird durch eine ingeniöse Erfindung - regulirt - und: das Geschoß ist mit Steuerrudern und Flof. sen versehen, ' welche vörem Abfeuern so' gestellt werden., daß es das vernich tende Schiff trifft.' ' Wenn bas Geschoß das Schiff trifft, 'rplodict die Ladung und es Ändu behauptet? u daß - kein Kriegsschiff in der! Welt, der vernichten den Wirkung dieses- .Geschosses wider stehen kann, wenn es unterhalb seiner V i' ' 1 j,; : ", ii L;:j:,",;' ;i''"ff fi ' '-" , 'i- " Panzerung , von demselben getroffen wird ' ' ' 1 '4 ' ls 3 ,? " "äi" jt vi: c Eln g er leben er Gauners welcher dre Ehe dazu' benützt vermö gendez.Frauen!;in sein. Garn zu ziehen sie auszuplündern, und dann sitzen . zu lassen, ist ein gewisser JamcS Taylor. alias Langdon. alias Turner in New Ysck.' Neulich ' hatte er sich vor dem Jefferson Market Polizeigericht zu 'per antwortenzZ, Wells erkseinez letzte. Kau Henriette geboreye, Coste, eine achtund. drfißigjächrigesranzSsifche HaarkräüS lerin welche unter dem Namen Leroy in i New York - ein eigenes Geschäft be faß. um H350 und Schmucksachenlim' Werthe von $250 betrogen hatte. Nach. dem .Taylor Im ,! vorZgen Jahre sunte? dem Namen' Turner,, eine bemittelte Wittwe 'geheirathei und PIWK2000 beschwindelt hatte heirathete ?am ÄI'. -Novernber 1891' seine ermähnte Frau Hmrsette. unter dem VorgebenFlbaß er! in Tayloesville. . fünfzehn Meilen , vor; Los' Angeles' einen großen Orange Garten besitzt und sehr reich sei.- Nach der .Trauung .trat er vorgeblich 'die Höchzestsseise an und kam nach Niagara )aZ!s. wo das Paar im Western Hotel Wohnung nahm..' Dort ließ er sich von der Frau S850 und Schmucksachen im Werthe von 5250 geben, um diese) wie er jihtjv Verwahrung zu geben; thatsächlich aber, brannte erm den? Schmucksächen' MHundkthrte. nachNew York zurüFwoeiedleserTage aus Veranlassung seiner-Frau von der Geheimpolizei in St. Markö Pla auf gespürt und ve'rhaftet'wurde. , Er hatte

1 Layadon gewöhn: und: beabstchtlgke in nm1nft i .in HTrAii: Yli- i? HUIIJUJIItl .' VIIIV fj ,1 . Johnen zu heiratheutMAußerdkmchaiÄI er zchon sur deren Mchsolgerrn und bereits von einer anderen Frau ein HeirathSversprechea' erhalten. Dieser garjnerische Mormonerich ist einarmig und weiß über den rührende Geschichknzü-erzählm mal will er den Arm in seiner Jugend in ; Mrne; durch ei ne s Silge : eineSii t haben! ein anbttesHRal erzählt .er, daß' er ihm im Kriege von einer Kanonen kugel, abgerissen worden ' scyZchannI soä er ihm in Folge des .Bisses einer Klap. perschlänge'a und miederüm soll öahnzug t'abgefchnittenM oährend er ein Kind von sicherem Tode äüffden Mchiene ; rrcttete ; enblic i nec gibt er vor, den.Arm in einer Grübe im' nördlichen Michigan - durch verfrühteß Auffliegen einer Sprengpatrone ; verko ren zu haben. Ebenso lügenhafte An gaben machte tr seinen Opfern über sein Geschäft und seinen Wohnort.!. . . Eine yors ch u n g s E rvedt. tion der Ver7 Staaten-Regieru ng, aus einhundertundfünfzig Männ bestehend ünd ,vön wissenschaftlichen und'präkü .'chen, Männern Zgelcttet) kgeht am-1. April von St. Paul nach Alaska ab, um eine gründliche Erforschung der. Hilfsquellen jenes Landes in Bezug auf Mineralien, Ackerbau und Schiffahrt vorzunehmen. ! . Diese ForschugSärbel teu werden mehre Jahre in Ansprüche nchmen. , . . , Die kürzlich in yMMW im Staate Louisiana gelynchte farbige Eiftmischerin diente .auf. der , Helmer scheu Pflanzung als Küchenmcwchen.' m farbiger Staltknechi hatte M sö hie das Mädchen, schwer .beleidigt nd' sie beschloß aus Rache, ihn zu:ptrMtn. Zu diesem Zwecke mischte sie Gilt in.den Familienkaffee'' verfehlte "aber ..den, Zweck, denn nicht rht Beleidiger,' son dern die sämmtlichen niun AngchSngen der ,HeIner'fchenSamMe"trankkn:.ven denr vergifteten Kaffee und erkrankten fast l unmittelbar darauf, Ella : legte, als ihr 'die Schuld an "der Virgiftang zur Last tzelegt swu'rdeein ''DestäÄW ab' l vife mxWm Ct gebracht, aber eine Dchaar. verkarvkr . Männer holte sie gewaltsam heraus und - r? ' ; :: ' - ' : -;n u-:Kv '' ';.ü, i yüugre nee . Ooc?Z Clurora Voesie S3oü ! CIu: CuslCrbriö Tel. 1032. i: ü i I m . . ,W i i f :

Monumente und Grabsteine in I C tts.-mtf V i!n! m

Vom Auslande. Ueber den Nothstand Im Eomitate Arva in Ungarn meldet ein Berichterstatter des 'Nuen Pester I 011 r nal": Die obersten Beamten des Eomi tates schildern die ,Situaticu, als sehr ernst, wenngleich l manche Nachrichten übertrieben sind. Der Obergespan lendete dem Minister-Präsidentcn ein Te lcgrannn, demzufolge 'die Meldung, daß 76 Personen Hungers gestorben seien unwahr, ist, doch sei das Elend thätsaHlich sej)r groß. Der Oberge'JvdiPt meldete e rUeri ? daß üu ter die Nothleidenden Mais und Hafer und unter die Kinder ReiS und Gries vcr theilt wurden Much . das Nothstands. Comite arbeitet eifrig, doch fei all dies ungenügend dem für das Frühjahr zü , gewärtigenden Nothstände gegenüber, dessen' Folgen sehr traurige sein dürften.' Die Ariswandsrung nimmt täglich zu. Vom Nothstände am härtesten betroffen ist der Stuhlbezirk Nculeszto. i besonders fünf bis' sechs Ortschaften jn demselben. In dem kaum .1500 Einwohner 'zählenden focödle' herum tSglichvier dis fünf Begräbnisse statt. Dit''. Erwachsenen -wurden ".durch - die Influenza.' die ' Kinder durch die Ruhr decimirt. ? Di'fe Krankheiten nahmen in Folge schlechter Nahrungs und Woh. nungsverhältnisse einen tödtlichm Ver lauf. Der Nemesztoer Stuhlrichter h. richtet, daß die Einwohner derl erwähn len. Ortschaften von Kräutern. Baum? rinde .und, Haferstrohbrod' sich nähren.' Halbwüchsige -Kinder 'werden von den Eltern auf die Straße gestoßen da man sie zu Hause nicht erhalten kann Die Landstraße wimmelt von kleinen Bett lern, denen gegenüber M .Behörde die durch die Verhältnisse gebotene Milde übtl'Jn Düböva sind vor drei TacZen sechs,' vorgestern drei Kinder gestorben. tyth Senior r;: bps Arvaer Komita t.s. Graf - Edmund ,, Zichy. und das Nöchstands-Comire leisten sehr viel für die Unglücklichen, doch ist ' Alles ünge nirgend. ' Von der Regierung sind bis her blos 3000 fl. gekommen. l!Dcr Obergespan erzähly daß die , Hungern, den bereits das Saatgetreide aufgezehrt haben,' für.' das nächste. Jahr al nsch größere Noth in Aussicht steht, ä UebrigenS erstreckt sich die traurige Situation anch auf einzelne Gegenden der' Eomi

tate.jTrencfin,- Turocz und. Saros Ein, ähnlicher Nothstand .ist.' wie "der Vrcegefpan erwähnte,' seit dem Jahre 1846 nicht dagewesen. . Man "erwartet schleunigste ,und ausgiebige Hilfe von der Regierung lmd von der Gesellschaft. ' : f -Man schre ibt au ' Bens. heim a. d. Bergstraßen Einbsychologich interessanter Fall hat sichurzlich hier ereignet. In der Frühe wurde der in der Nähe der Stadt an einem Wegüber gang postirte Bahnwärter Schambach daselbst mit. einem- Schuß im Kopf le bensgefährlich ,, verletzt, aufgefunden. Da man keine Waffe' bei ihm fand, vermuthete man einen Mordanfall, und als nach einiger Zeit" der Schwer verletzte etwas zum Bewußtsein, kam,' gab er an, daß ern von hrer gebürtiger jüngerMantt Namens Schumann mit dem er Streit gehabt, auf ihn geschoben habe. Nun sollte der also Beschuldigte sofort verhaftet werden, ' doch . konnte derselbe auf das Ueberzeugendste fein Alibi nachweisen. Der. , katholische Geistliche, welcher zu dem mit dem Tode -iJ v... r t. -x. lLliiJ-"L:-J cniyciiucu Npuinuuiv gcruicu .ovrocil war, um demselben das Sterbesacra ment zu jpenden,. sprach ihm', nun in eindringlichster Weise zu,-die Wahrheit zu i offenbaren,! worauf diefer dann ßnkestand daß ' ."erK ' sich selbst aul Lebensüberdruß habe erschießen moöenMDeKW wurde nach seiner Angabe in einer Man i keltasche. gefunden. . . Wie , der Mann, derj Wjttwer Knd ' Vater erwachsener Kindes ist auf den 'entsetzlichen GedäN kenj kämA angesichts des Todes H dcM ?r dürfte kaum mit dcin Leben davoiis kommen N-nenÄ deSZ Mordes -zn bezichtigen, Ist um so schwerer zu erklären, 'als, der Ankläger bishe'r yllgemem als' br zuverkösstarr Mann, galt, .dem von sei. trt'J 'Tb' wl ?n I ' ' p'.:':i'! . I nen Aurge,eKien oas oejie Jeuanlv aus zesreNMM dver M ringßi Beehrn hatte zu Schülben kom' mea lasftn. ' RächtrSglich wurde mit1 teatfbaV 5Je ttea rp ten ecz tnü 6er " el bin örb cje Sacken geäußert und erst vor Kurzem den; Aeiwlver gekauft hatFtz ff - V " - :K'Ä beri ch t et aus Mainz: Bor einigeZeit des. Nachts! Kaen 12 Uhr gingen,mchrere Soldaten sich laut unterbglteuddurch die Pfandhaus ftrcheZMHiesigZ Kaufmann AH rief! dm: SÄdatkn'zu r Seid still! Macht, dak Shr. naH euchMMenWq ner derolvaten . derart " aufgebracht, daß tp 'aus JL zuging? und dicht vor diesem' stehend nach seinem Seitenge wehr ' griff; M stieß .darauf den Solda. tenwö-rdi? Brüst und lief fort, worauf -der iSoldcUder,'.auZ .den Boden gefallen war.sichaufr äfftet fein Seitengewehr zog sund den I.. verfolgte. , Da er aber diesellM mehr fand,, hieb er aus drei andere- ' des .'Wegs, kommende Bürger :in.j wofür'der Soldät-zu. 2 Monaten FeUKßKrurtheilt lwpxde. . In der leMHMngMöPtlgericht! hatte jZch jttuM KcwWstu Jauf.Veran iaffun b GonverneurS eaen wört

iichjrlMtHttiGrMltibiKUng des SowUen'uvÄanyvorten. .Das Ge xichi Wnnte ' ÄbFfbaß die Worte, welche dem Soldaten zugerufen, keine HeleloigMaenthielten: den Stoß. welökJ Dem 5 Soldaten versetzte' habt er m NbHvehr geführt, da er be sürchtey 1 in ußte. daß der. Soldat das SeWgersßHnach welchem ir gegriffen. Mm ihn -brauchen 'werde.' AuS die feit CMnwl-sei' der anaeschuldigte Wp. If : 'iMPtä tttll 7' ", ', KschmannI.frerznfprechen. ' AuS San Rimö wird be richkt,-... Unser Städtchen war in den leKtiq Tagen v'onFremden stark besucht, ündjement Weisenden,' der daselbst ein, träfj gelang eierst nach langem Suchen, ein gimmerchett in einem Gaffhof zwei teü Uanges zu, sinden. Gegen. Mitter nachit wuroe ' der Fremde Plötzlich durch ein jGeräusch ' geweckt und nachdem er sich lm Bette aufgerichtet, bemirkte er zu stinem nicht geringen Schrecken, daß itt 5rJännMi,tU Zimmn. ein'. . i 4--l ii j: i . 4:-. .- 9

!E)ril(l;iL0;s

I u I ' m WM mi 1)1 iwiyiF Ist das befte Heilmittel gegen die der jchkedenkn Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten, Heiserkeit, Bräune. Erkält ung, Engbrüstigkeit. Jfluenza, Lust röhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. Preis. 25 Cents. X ,,mn, M, m, iy,!..;, U li 4 t -to treten waren, die ernen -därg lrugcn. Der Reisende faßte sich rasch und ineinte lächelnd: .Lieben , Leute, ihr habt-euch sicherlich in der Zimmernummer, geirrt ich habe durchaus keine Lust, mich be graben zu lassend .Beruhigen Sie sich. antwortete einer der Tödtengräber ww sind nicht Ihrethalben gekommen!". , . zm -i . 'Tl a cm . - v uno ore Scanner offneren . einen Ävano? schrank, entnahmen demselben den Leich nam eines V.annes' legten ihn in den Sarg und trugen ihn vor den erstaun ten Blicken r. deS Reisenden, dem , die Haare . ju ;? Berge standen,, zur Thüre hinaus. Die Geschichte, war bald, aus, geklärt. Der Mann war - am vergan, genen Morgen gestorben" und da ' der Wirth deS Zimmers , gleich wieder ver miethen, wollte, so hatte, er einfach den Leichnam inzwischen im Schranke , depo nirt. ' ; - V " j y Wilhelm Jordan, orr Dichter der .Nibelungen", ist durch den Tod semer treuen Lebensgefährtin in Trauer versetzt worden. Jordan hatte vor achtundvrerzrg Jahren feine Braut äüs Liebe heimgeführt; die. einzige Mitgift waren fröhlicher Muth, 7. Le benslust und Selbstverträuen. ' Alj Jahr vor und ein Jahr nach der Ver hcirathung. hatte, er übermenschlich gearbeitet, nur um das tägliche Brot hereinzubringen! Manchmal '.dictirte er zwei Schreiben zugleich, wodurch ir es ermöglichte,' daß seine Übersetzung der .Schichte, des Evnsulats von Thiers in 4chti Fqgcn - fertig, wurde. Mit f der j.lngen Frau - war das Glück, in sein Haus eingezogen und auch die , äußeren Verhältnisse besserten sich ' nach und nach, f So mal tete : die Gattin beinahe ein halbes Jahrh undert hindurch - als Jordan's guter Stern, alle Welt durch innigste Herzensgüte erobernd. , Aber, wie Frau Rath"," wußte sie eine hrak tische Lebensphilosophie zu -verbinden Jordan's Haus am Taunusplatze: in Franksnrt a. M. athmete i dank dieser Philosophie die Atmosphäre , deö Wohlstandes. und die guten Freunde des Dichters wußten auch die Kochkunst der Hausfrau zu würdigen, die zudem stet einen , griten Tropsen im Keller bereithielt. , Nun ist der Dreiundsicbzigjäh rige vereinsamt 'und wenn der Früh ling kommt, so wird er oftmals still trällernd unter seinem Kaftanienbaum sitzen ber' aus d'e die Tochter Stein's und der Liebling Goethe's, die Frau von Gunderode, ihm einst zum Andenken an ein schönes Gesprüch gegeben hatte.' 1 : 1 1 "i OJ,i:ij7 J&J 'f'irJMik - äVor, den Assisen von Londonderry wird nächsten? eine Anklage zur Verhaüdlung kommen, derer. Urjache in England großes Aufsehers und berechtigte Entrüstung hervorgeru sen hat. Es handelt sich, um folgenden FallDas' dreijährigem Töchterchen der Madame Montagu) Schloßherrin von Eromore in 'Irland, hatte sich nicht die Händchen gewaschen, und zur Strafe' dafür, jchlo sie- ihre i Gouvernante, Fräulein Ne Josell. in einem dunklen Verließ des Schlosses ein. Daraus ging sie frühstücken, und als Madame Montagu inachHause kainl berichtete sie derselben , von dem Fehler der Tochter und der Strafe, welche sie ihr. dafür ertheilt.' "habe. ' Madame Wontagü frühstückte erst, MbbaMbegab?,sir',sich zu ihrer Töchter n Sie: fand: die tleinc Verurthciltf. die aus ihrem Kerker nicht hatte entweichen können,,-, im, Thränen aufgelöst. Aber .statt das Kind aridem Gefängniß zu befreien. erklärte u ihm vielmehr daß sie gtkomNten sei, UN' es für seine Ungezogenheit zu bestrafen. Darauf fesselte sie demselben mit einem ;'gtrnMöjt:!:$ zusamknen, und band es schließlich mi: einem Stricke an 'einem eisernen Ring, in der Mauer an. Das war am Morgen. Um fünf Uhr Nachmittag erinnerte' sm öieaufa straften und ging zu ihr. Sie rief das Kind ; doch es erfolgte keine Antwort. Als sie den Strick aus dem Ringe los löste,- pel der klelne Körper zur Erde Die Mutter glaubte aber, das sei eine neue Ungezogenheit, und rüttelte das Kmd. . Als das kleine Wesen sich jedoch nicht bewegte, entschloß ' sie. sich endlich. es herauszutragen. ' Das 'kleine btti . ... i icyrug nrazl .meyr; das ttrnd war todt, und alle Mittel, es in'S Leben zurückzu rufen, waren vergeblich. Jn den Gefüngnissen haben selbst die unverbcsser lichen Sünder Gelegenheit züm Sitzen .. ... .K-.f . - . . uiiu ucioininc zu rsseir uno zu rrrmen. Dieses unschuldige kleine Opfer. hatte den ganzen Tag nichts, zu eisen bekdm. men und war von seiner grausamen Butter gezwungen Wochen, ausrecht zu stehen. Die UntersuchunaS-CommtMon hat ihren Spruch dahin abgegebert daß avame .ontagu chre Tochter gctöd tet hat. Gegen . 10.000 Francs'Cau. tion ist sie iedoch biS zur Verhandlünc. vor den Assisen von Londoiiderry W freiem Fuß belassen wdrdm Fürwahr für eine Frau, die nicht mehr f'sfüh hat' als ein Henker eine beispiellos, Nachsicht! Die Mutter und die. Gou. vernante, welche ' sich ihres Pflegling? ebenfalls nicht erinnerte. foUten auSge. pestfcht werden. - -" ' mm wd r Hl Km . .Ml buMmfelr. d, tbm I . . f " mm un.. lo liti.hrcr lhT Hm. Iiit M. 9mmm 1.1 .H . .W ,J 3 P ., m ! Um to tM H. lUato. mimr Mt Himi triat OBtUrftil hom 7 wwfcw. S,, vulvk fmm tU U tM xW,n. nd mumm ttt m Utxt sparUaM. W auteU yoa ta -mi tm-. rrm t W t. H !-) a.M 4r ffö 7Pr L z. W. tWrniab T) xhiar. W mtr rL K. Mik. Tom mmu -u cum eu da du WMfc. Im i. fean.

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Dr.H.S. Ennttinghltttl, -;' OsiMVohnUng : 3SMS nd Mer Z d ! n n S tra ße. ß U WHo n 1319. f Ottee-StuHde öÄ 6r MrsA. II 4 Uhr Alltags. . Uhr Adrnbö. Dr. Cunningham spricht Deutsch.

C. Ä. Gncrts, TMkM'Whn - Arzt, ' Ro. 8z Nord Pennsylvania Str. öm wird ul Wunsch neadt. Dr.Magner, Office: Zlo. ö Lvl hio Ltr. Ossicetunde ; K-lS Uhr Vormittag. S4 Uhr NachmUtg. Wohnung i Scke Vroadwah nd Mel Ave. 9" Telexhö 843. ' 1: ' r ii ätffl .? . . . . Ferd. A. Müller, (Nachfolger vn eorge Müllers KMÄtchOGeO. Die Anserttgüg po Akzepte eschledt i ' trlösflgr. iachvnftMdlsÄe!le. SübweftfEcke der Oft Wasbingwu nud Ost Str. Telephon 87. W:04$k ia c, f ' Das beste Stärkungsmittel. f 1,00 per Flasche. ... .6 Flaschen für $5.00. -3 haben in der 1 Deutschen Apotheke ; von F. Will. Pantzer, 54 West Washington Straße und Ecke Eafl : ' Straße und Lincoln Lane. " . Die gan,e Stacht offen k - : .Ver Staaten und Königlich Belgische . ,".'.-.-PostDmpfer.,- : Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen ! -,.'und.,. New Jork Antwerpen und Philadelphia Vorzügliche veköstigung. gute Bedienung und niedrige Preise. Antwerven bietet 'R,.s,nd,n an nnh Deutschland. Oesterreich. Frankreich nd der Stnvelz besondere BortHrile. bsaqrt von ew gork jeden Mittwoch: von Antwerpen jeden Samstag.! Die Dampfer dieser Llnte sind alle neuester Sonstruktion und der binden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Schnelle tgreit. bei besonders niedrigen Pxei en.,, lähereS VK i -!' '!: ., ' ' i h-- International Nav. Co., i ' - . G enera l gent n Gmeräl Asenten. New York und Philavet , plZla,' von : grenzet ro . i j. ' :! ? ,:. Metzger, Indianapolis. .: " " xs n: 2 .Ich hade für alle on rthurJordan fabrkzirte w eontrahtrt und habe einen grofze Borrath , Lake i. welckeS ich bt auf Wetterea zu ioU -lilil-v... :i " !, . -,, hm : ,8-"" ;;, rrils:,i , . '.'X I. i m bt MPfuny uieinmal c per Etr. , 100 M 500 Vfund auf einmal Lsb per Str. - bt Pfund auf einmal lsc per Ctr.' i biS Wagenladung 80c. , i ,. ; '('''' n ff -tf-'t , n! ' r ., : ; .' Telephon, V4S.,A , Treiber haben kein Recht von diese Preisen uoirgrqen vorr uonrrar zu machen. , , ' i !::, .,1, il' ,! ;,, ",) ! .. ,,K , j ,!,. : ,,: c ,, ( ,.! sin!,! "j, l., r j t Ossi:No. 52 Süd Delaware Straße. , i i, ' f , .j, 1, f. ,,! ,;. , x :l: ',, !' ' il -. . .,- .. ,-",1 J t,'iil" 'i A. CAYLOR ' !!.; 4. ni i-uii - 'i ' , " l ' : ,.- . ,! f - rtn In loan's Si, ;, j -.; t ' ;-ü: : . f.. f .j'!:C,. i .!i:,!'':lU-" ii5 ,;, ,:fir; r ÄIofffe n.11 4- ß -tuire tff1 '"H'iii,,-! "i 'i vtj f .; r it .1 ,f !ii,,.r.it:ii t '4' 1 WHi , : . " . . t.. . ,: , " , . ;f , 1 Das beste für Oefen. ' !! '!Ui '.t!: " ... L-,.'i.i ' n, ' 1 , 1(. ,, . '' Politische Anzeigen. -iHil- 'il;--C1!!:-.;-?1-''' 1 iMC;'-: ""'l:" -i1"':" :-' ' '": :!;P!'lil'''!l'f:i::;i!i.iii'ilf 'i, !f fe Si ' ilV . fx'lf 'bl' ,'-'!! 'I , m qui vrvnrr f ; ; ! !" 11 ' i, - ..' i;H, .if' - ' " :' , !:;!!'E:Dr;E:;c;:Reyer '-äs.: ist Kandidat für das Amt des Eoroners un terttorfen der Entscheidung der demokratischen County CnventionS-,,tz!Z Für Weriss vonHarlön WKul, ist Kandidat pt da Amt deS EheriffSiln terworfen der Entscheidung der demokratischen tzöunty-Convention. , 1 i , i , t v , , Für Cöunty-SahmeistKt iiiifijiiÄjiliji'ilo' f'J-W-iiit,:.!liS;i :-: ::i'f'Sli3i ii:,::. "i " Sterling R. Holt, ist Kandidat für County-EchatzMeifter? ünter worfen der Entscheidung der dnokratischen County Convention. Für County-Schatzmeister : ', ;ViHui.terl ist Kandidat für County.Schatzmeister, unter, worfen der Entscheidung der dnnorratischen County'Convention. Für County -Commissär : ii: .!:" 'i:'-' fl. H. Farrell, ist Kandidat füf daö Amt deS County , Cem, narS, unterworfn, der Entscheidung der dealerratischen County-Conventio. Für County -Commissar : Joseph I, Hunter, ist Kandidat für dai Amt deS Ccunty.Com. mMrs für de ersten Difrrltt nterroerfen der Entscheidung der demokratischen Ccumy Convention. Für StaatSantralt : John V. Holtiman, ist Kandidat für Lbz At bei Staat Sanwal. te, unterworfen der Entscheidung der fciu f--1- pTfU..4n i .r..f .r..f..Y .' wrM - -

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Sllcymono Zkcco:novauon, 4 w ernrpiit'.ülJ.t

Ankunft Aichmonb!Aecoodatwn:SwWM ,; ; I ' Schnellzug . .. . . . M . . j.1140 Tvk - : Expreß. ..7. ; '. . ... .; .12 50 ?kn M Akkomodation i . . . .... 3 45Äm''I7',, ' " Expreß . , .... . 50 Rm i " " Expreß '.vf.v.VV,".;,. . . ... 00 S!m

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