Indiana Tribüne, Volume 15, Number 183, Indianapolis, Marion County, 21 March 1892 — Page 2
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Tie tägliche Tnbüe-kostet durch den Träger CcntZ per Wsche. die ConntazSTriböne" K Cent? per Sac. Beide zusammen ISCcnt oder SS Cents perVZonat. Per Post zugeschiFt in Vor zusdejahrunz per Jahr. Ossice: 130 Oft Martzland Etrabe. Indianapolis, Ind., 21. März 1892. DkenstvotkttmSrder. Auch in Magdeburg ist man jch Tiettstdotemnördern auf die Spur ge ZoMlen. Auch dort sind die, Unholde ein Paar: Der Agent Fritz Erbe und seine Braut, die Schneiderin Dorothee Luntrock. Vor Kurzem wurde eine gewisse Emma Kasten als, Opfer ewcs ÄaubmordcÄ aufgefunden: die Thäter waren die genannten, .welche die Sachen der Ermordeten unter sich theilten. Auf Grund eines Aufrufes der Staats, cnwaltschaft in .Magdeburgs die. an weitere Opfer des Paares glaubte, meldete sich nun, wie die Magd. Ztg." mittheilt, die Verwandten der Nsthngen Tora Klage aus Hanteln, die unter ganz ähnlichen Umständen) wie neuerdings die Kasten,, im August 1890 engagirt war,,, seitdem aber nichts mehr von sich hören ließ. Es fanden sich, wie jetzt dieFächforfäzung der Behörde ergab chei dexAuntrock mehrere Aachen, die anscheinend von der Kluges herrührten ja ein in ihrem Besitze beschlagnahmtes Taschentuch, welches I). K. gezeichnet gewesen, worin freilich das K ausgepflückt, aber noch kenntlich geblieben war, ist als Eigen ihunl der Klages mit Sicherheit erkannt worden. Jcht hat die Buntrock vor dem Richter das Gestandniß abgelegt, daß sie mir Erbe außer der Emma Ka. s:en noch ein Mädchen abgeschlachtet hat. :,iffJ Sie will sich zwar des Namens der Ermordeten mcht mehr entsinnen; e? unterliegt aber wohl keineüi Zweifel, daß die von ihr Gemeinte die KlageZ ist. Sie bat. wu sie anmbt. nach Ver abreduna mit Erde im August 1BU0 zn Hannover in eine dortige Zeitung mu Anzeige einrücken lasten.' wori.i sie eini Gesellichafterin für eine kränkliche Tamk .suchte, hat mit Erbe dann ans der Zah der Betverdennnen Tlezenige auzgsucht, die ihnen die beste Leute versprach, und iil darauf mit ihr von Hannover auf eine kleine Bahnstation gefahren, von wo sie angeblich: das Mädchen zu seiner nahebei wohnenden Dienstherrschaft bringen wollte. Aus diesem Wege wurde das. arglose Opf-r in einen Wald geführt, wo demnächst auch Erbe, anscheiaend zufällig. dui tauchte. Alsdann ist an einem geeig netcn Orte auch dieses VZadchen. wie die Kasten, umgebracht, indem ' die Buntrock die Ucbecfalken? festhielt. während Erbe ihr am Halse die tödt liche Verlegung beibrachte. , Tex Leichnarn ist darauf im Walde verscharrt worden in die Habe hat sich das rat sey liche Paar wieder getheilt. Den Namen der Eisenbahnstätion. in p:rcn Aäh der Mord , vorgekommen ist, die Buntrock' nicht mehr ' wissen "Ob damit schon die gesämmten Morde, des Verbrccherpaares an das Licht gezogen sind. bleibt c bzuw arten., E s werden .in anderer Richtung gleichfalls noch Nachforschungen vorgenommen. Nngarlsche Cemuthlichreill Aus Teörecnn 'tii iu xcjtuui iuuu tuit iua ui-.i klassische Geschichte gemeldet. Vor kurzer Zeit hatte dort ein, Bauer ,zemen Tod elnd auf onener Straße Ulederge schössen und war dann flüchtig gewordn; - alle Bemühungen ' der Polizei. Jel' ,,er yavyajt zu werocn, vtieoen vergebens. Neulich Abends nun crfchlen der ' " ih w. 4 .. isif L -W, t j 'coroer treirciuig au oem laoiyaus. um, sich selbst den Behörden ausMlie . f.lfi rtii? hn rtr i; nn CSrtll ' wach stehenden Haiduken zu und ent itlitf H lUfita umi vvi-v vv vvu iyu"!' , spann sich der solgende ganz einige Tialog: ' . .Mörder: Hajdnk, ich bin der Josef SÄ'bo. ' . - .' ; ,. .; Wachmann: Schön, . was' geht das ' mich an? ' ' -f" i i Mörder: - Ein wenig geht es Sie an. 1 denn ich habe Einen niedergeschossen., Wachmann: So? Das ist ja sehr schön. , ..: - Mörder, ssehc crnst):,ü Den Kin I rencz habe ich niedergeschozien, Herr Haiduk. , J: i;3 Wachmann (sehr heiter): Ja ich d5re.' und was wollen Eie nun WvMitiV'(Der brave Szabs Jom erklärte nun. daß er gekommen sei. damit man ihn arretire, und der Wachmann entgegnete mit der Frage, ob er denn glaube, dast bic perren banden, um zedem Lumpen . ,!! '"' ' .gfi't ,i ,! I' )i )t Honneurs zu machen 5 Uno nun , .' j0 .j j. M folgte der waMk ouies .'laioqs n? einer Weise, die des Anfanges werth war. Der Wachmann ! schrie? -Schän'ns, daß weiter kownn! uiorgen 'kommen Sie wieder! 1 DailMordCt;...,. ermibct!c:C3l6ctiu'an' Kedt mich ja zu Toi,eZ ?, Zu Hanse kann ich nicht gehen nud schlafen muh ich doch t : i' if ! - !! -' - f '-' 'i i ' ; - - Ngenyo. i;,, ,.. frÄt4&& Na, wenn Sie so zudringlich lllld. so geh'n's halt zum Bezchließer. entschied endlich der weise Hajduk und machte dann Augen, als er erfuhr, daß es endliche der Tebrec.uner Polizel ge lungcn, !)cs Mörders Josef Szabo hab hat zu werden. , , :M "ir-riai yasslonirte JSger. Die österreichische Aristokratie zählt passionirte Jage? ' in 1 ihren Reihen: das Beispiel der,, rcgiereisen Fainilie ha i H ud?m in den l etz keil KI ahren dlis Bedürfniß wachgerufkn, ferne Länder zu besuchen und nber eigene Aeiseerleb niste Bericht zu erstatten. h,it auch Graf Ferdinand Trauttmansdocfs. der Siett von Mnte Carls", in eine:.! intereifanten Buche seine Jagdcrgeb. Nisse puZ.riex clttbeilen niitsttbeill.
ole sich bis its&j auf mehr als U0,U0Q Stück Wild bcliefen. In Amerika war der Graf 1637 mit dem Grafen Ernst Hoyos jirn., und damals gelang es den beiden Jägern auch die. vetschk'ed'Nsten Wildnrtcn den Wapiti,.das JüMt beer", die Schneeziege und das Berg schaf in mehreren .Exemplaren zu erlegen. so bsl& Graf Hoyos im vergangc tun Jahre abermals hoffnnngsfroh eine Jagdrcise nach Canada antrat, du hauptfächlich dem Wäpitk (üeivus ca nadetiis), dem wEIl", wie man es dort nennt, galt. Es ist dies ein Hirsch mit kolossalem Geweih, dessen Stangen ost 8. 9 Zoll Umfang haben und 00 und mehr Zoll lang werden, b; einem Gewicht bis zu 2tt Kilo. Unter allen Hirschen ist der El!"
der gefährlichste, denn er nimmt, krank gefchosscn,-sofort den sich ihm nahenden Menschen an. wie die beiden Jäger da maks aus persönlicher Erfahrung er zahlen , konnten. Die Erzählung, we! che Graf Hoyos, der vor eiutgen Tagen von seiner großen Jagdrei'se zurück lehrte, im Jockcycl'ub über seine jüncp ftcnz Jagden in Eanada zum. Besten gab. war allerdings weniger ronläntifch, ,sie,wirkte aber auf die Hörer seh? erheiternd, denn der unternehmende Jäger hat auf 'seiner monatelangen Reife vier Nebhühner geschossen. Von Hirschen Hat er kein Haar gesehen, nur an einer Stelle fand er, wie die Waidmänner sagen, die zurückgelassene Vintenkartr eines Elks Furden Be. troffenen ist dieses Jagdresultat trag! komifch, aber es hat doch seine ernste Seite. ' Englische Schief", nicht Jager, vernichten in allen - Welttheilen die eingeborenen Wildarlen, und wie mit dem Wapiti, Jo geht es mit dem Büffel ; Känguruh und Elephant sind dir nächstfolgenden, nut werden die Lederen ' die unwirthlichcn Urwälder Afrika? länFL vor almlich Vernicht tun - fücii,, 1 to ä t) r c ab die anderen drei bereits auf dem Aussterbe . Etat stehen. -H-. . ,aiiVlllili:iM,i'U!,",i::? " :iH-Tr'tiii--:iis,Hili ..- -. - -u.. - --- - THE LUCK 05 CREEDE CAP. '"' . fe-.f" : So könnte- man treffend nach faß buchstäblicher Analogie vynBret Hartel "Luck ot Roaring Camp44 ein niedliches Idyll nennen, das sich kürzlich im Kreise der rauhen Silbergräber und Glücksritter des mit pttzarUger schnei, ligkeit aus dem Nichts eines halbverges. senen Städtchens emporgewachsenen Ereede Eamp zugetragen hat. Ereed Eamp ist mit wenigen Strichen gezeichnet. Eine von himmelhohen.' Fellen deren ragende Tannen aussehen, wie dunkel grünes Moos, einaeenate Bergschlucht. durch tdieß ein tosender" Gebirgsbach ; t t1' , r- t r C i' jcyaumeno uno rauicyeno mnourq tm. Längs den Ufern zwei Reihen eilig aus Balken und Brettern zufammen'.c.ynv Inerter Hauser. so bunt durchcinandei gewürfelt, als hätte sie, ein Riesenkint d.im Spielen aus. seinem Baukasten verloren. Das ist Ereede Eamp. Das Streischen blauer' Himmel. der sich über den Felskuppen pöltt, ist schmal genug. ' und die Sonne guckt nur, einmal des Tages neugierig auf etwa zwei Stunden in das kühle Thal hinab, um zu sehen, was die närrischen Menschen, die sich in diese Felsspalte verkrochen haben denn da eigentlich unten treibend Das Gepoche der Stampfmühlen, dte das -ll-bererz in Brei verwandeln, übntönt das Rauschen der Bergwasser: Gelächter., Gesang .und Flüche aus, rauben Kehlen bilden die Begleitung. Hier und da zerstreute Gruppen von Män nern in rothen Jlannellsacken, dseHosen sn lange Gummistiefel gesteckt, Haar imd Bart verwildert unter dem breiträndigen Schlapphut. Doch als heute die Sonne über die, schwarzen Tannen? kuppen, blickte, da bot sich ihr ein gazn ynerwarteter Anblick dar. Die Stampfmühlen standen leer und still. I Nichts störte die feierliche Musik des rauschenden G'.eßbachs. und . Erecde schien wi; ansgestorben. als hätte die ganze buntscheckige Geiellzchaft plolulch ihr Bündel geschnürt und wäre eilig davon gewandert Doch nein dort drüben an einem der letzten und arm lichsten HZuscheu , sind ja Me zu einem großen Knäuel . versammelt. Jedermann trägt seine besien Kleider; ein Hurrah: - nach d:m andern erichallt. ui wahrer BegeifterüngU Was ist 'denn t :- llad CVU.4-. 1t.. uvcr ilul iu9 1. : V5 1 1 1 , j c i c t m g u i in i y g lich: der. Kalender weiß . nichts davon: Ein glucklicher Schatzsindcr? : Auch das Nicht, denn sonst würde des Zechen s auf Kosten des Glücklichen m den ..Saloons kein Ende .sein. . und diese .stehen leer. Ja, wir bemerken unter dem fröhlichen Haufen sogar die prominenten Bar keeperS". an ihren ' weißen ' Schürzen , , ; hmt : ' : . d. . ' '.äi . '.:'. A'1 .:'.'! '8 leicyl rennlkicy. ocy rvir roo:ien 01c Geduld unserer Lezer nicht langer auf die Folter spannen. Ereede Eamp fei ert die Geburt mneZ ersten Kindes. daS dort zur Welt kam. $ Ein armer Schotte, James McDoN'. yell und sein Weib Maria waren das glückliche Elternpaar. Die Nachricht, daß da? erste Baby in Erecde ' geboren sei, verbreitete sich mit Blipesschnelle im ffamp. Die Leute ließen wie auf Berabredung alle Arbeit liegen. Eifrig redende Gruppen ,5 bildeten sich in den Straßen. Männer in Hemdsärmeln bildeten!" eine ,Pröcessiönersichüll Begegnenden anschlössen mMaM Donnells Hause zu i ziehen. Jeder war stolz auf das Baby, ohne eö gesehen zu hab.'N. 0ur IZ" mußte einen Na. wen haben. ES wari kinA öffentlicher Charakter geworden, wie George Wa hington oder Jay Gould. JederZder! rauhen Männer fühlte so etwa? ivie Väterstolz in seiner Brust. N uns war der Bestand der Eolonie ja gesichert. Denn Ereede hatte sein erstes Baby. Man beschloß nach kurzer Berathrnig, daß man nicht mit leeren Händen vor demH,Baby"Z erscheinend dürfeUJed.r steuerte nach seinen Kräften ein Pathengeschenk bei. Die von Bret Harte so reizend geschilderten Scenen wiederhol ten sich - mutstis rnutandi. Ob bei den geschenkten silbernen Löffeln die eingrävirten Initialen genau mit denen der liebenswürdigen Geber stimmten, vermeldet unser Gewahrsnlann leider nicht. ' Doch ein wichtiger Act steht noch auZ. Unser Baby", muß getauft werden. Schnell constituirt sich (illf ito
lamnilmuf; zhder our htfs satlior", wie der .wettergebräunte Schotte von Zekt ab IV int; feierlichst eingeladen wird.
Er bringt das kleine Wesen auf dem Arme heraus. Es ist , ein Mädchen. Das Gedränge wird lebensgefährlich. Jedermann drängt sich hinzu, .das niedliche Puppchen zu sehen. In man chem Auge. ' das seit langen Jahren trocken geblieben, sieht man Thränen. MDowells Pspularität erreicht den Hchcpuult. Man druckt ihm die schwie ligen Hinde, versichert ihm ewige Freuudichaft und auf vier Wochenlang leöter ineinemunaufhärlichen Treat". der nie abrcif'.t und our b&byfs fatW in andauernd seligen Zustand verseht. Doch nun schnell einen schönen Namen für unser Baby! ..Ein glücklicher Ge danke! Hcnk Acddi? bats getroffen: Ercede lmethyst McDowell soll das Blim'tdcl heisM'. ..Ercedc" nach dem Eamp, Amethyst" nach der ergiebigsien Silberader!- Unterstützt und ein stimmig angenommen. Vater Wt Towell, den man höflich um seine Mei nltng gefragt, erregt viel enthusiastische Heiterkeit, als er versichert, das; es einen schöneren Namen seit Nobere Bruce und 'Kitter Baliol nimmer gegeben. Und jcht ist Ereedes erstes .Baby getauft. Möge es gedeihen, wie das junge Ge meinwesen. das ihm den Namen ge geben; Die Ltck'sche Sternwarte. . . James Lief, wr Begründer der be rühmten nach ihm genannten Sternwarte auf dem Gipfel des Mount Ha. milton bei San Francisco, war als einfacher Orgübauer aus seiner Hei math Pennsy'lvanien nach Südamerika ausgewandert und hatte sich später in San Francisco niedergelassen, wo er 1876 starb. Sein Vermögen von drei Millionen Dollars bestimmte er gwzlich sür gemeinnükige Zwecke,' ,und einen Theil davon. 7W.0l'0 Dollars, speciell für den Bau und die Einrichtung eines großen Observatoriums. Das ist der Ursprung der Licksteinwarle. Dort steht in den eleganten Räumen als ehrwürdige Reliquie die Hobclbank.die er 161 aus (Zhile nach San Francisco mitgebracht hat; ' dort liegt cr selbst unter dem Pfeiler des großen Teleskops. be graben. 42QÜ Fuß über dem Spiegel des Stillen Oceans. Das Institut, aus dem abgetragenen und geebneten Gipsel des Berges. 2st Meilen von der kleinen Stadt san Jose im ' schönen' Thalc von Santa Elara angelegt, umsaßt , ein langge. strecktes Hauptgebäude für 'die willenschastlkchen Arbeiten, die Bibliothek, die Zvernrobre.. einen Meridiansaal und Wohnhäuser für di: Astronomen und Unterbeamten Mit ihren Familien, ins gelammt 25 bis 30, Personen. Alle Instrumente der Warkeruhen auf dem nackten,, festen Fels. Tas nöthige Wasi.r aus vier Brunnen auf den benachbarten Bcrgspiken gewonnen. rcrcht arer im ,. wo'nmcr 1 ich: aus und man dann durch Regcn'.oaer rcrmchrt werden. Die Umgebung ))er Warte ist in der guten Jahreszeit vonhi)h?r land fcyaztlicher Schönheit. " Schlimmer gestaltet sich der Aufent halt im Üüinter. Die Straße ist nicht selten dsUlg venchncit.- chNccsturm zerbrechen die Telegraphen- und Tclephttleitungcn sie ' schütten solche Was scn von Schnee aus, daß die Gebäude des Observatoriums 'bis' zehn Fuß tief davon umgeben ' und. Ter Sturm treibt mit solcher Gewalt durch die Schornsteine. daß3!ouch und Flammen aus den Oefen weit ins Zimmer hinesnschlagen: nur in zwei Znnmer kann bei allen Wittdichtungen : geheizt werden Dazu kommt visuellen noch- Holznanzcl. Selbstoci st Endlich muß das Observatorium sich unter diesen- Um ständen immer auf längere Z.it ver proviantirt halten. . Zu den sonstigen astroncm'.schen Leiden auf dem Moünt Hamiltoil gehört die Ulinlögllchkelt, In Krankheitsfällen schnell einen ?lrzt zn beschatten Die seit etwa vier Jahren .fertige i-tcrnwar.e gehört oemqllch lyrer- In strumente und der. lna'chlnellcn : Ein richt ungen zu den best iusgestattelen der Welt. ' In ';rer Hinsicht ist die ganz neue Art. den Küppelfttßboden und die über 75 Fuß hohe eiserne Kuppel über dem Rlezenteiezrop 'iilbweqellFerwZh neuswetth. Ersterer kann durch vier achtoüiae lwdrauliiche Prenen. itt 8 bis 9 Minuten um etwa' 18 Fuß gchobelr und geunkt !wcrden, eint Einrichtung die' au?ge;eichnc! funktionirt. '" Eigen thnmuch berührt es hier denn ersten Be such, sich mit zwanzig b'.s dreißig Per fönen lang an, b'.s zur Höbe des Fern. rohrokulars' cm')ürgchoben zu fühlen. Die gegcn 2000 icc:t.ii fch.oere (Zisen kuppet der Liästrnwarte wird drrch Wasserkraft in ciwa acht Minuten um sich scl bft ''gedrchk., Es bedürfte nur eines Hlttweljes auf die Unzuträglich leiten welche der Behansuni a:5 :em Fehlen der, elektrischen Beleuchtung der m?TMimft? " V r n ü & rt : ! 11 m i t e t C h t f A Gcnerak Electric-Ecmpany zu Vera: :Mt MVMV t. M t ;, V IV V t ( Vl lassen, dem , Institute eine vollständige Eo'.!cktion von Maschinen und Appara ten. Kessel, Dampsmaschine, DynamoS, Leitungsdrahte u. s. w., zn Ichenken. - sJndcr!!kurzeK hat die Llck terrwarte für die Bereiche rung der astronomischen Wissenschaft schon hervorragendes geleistet. Freilich ist ne in ihrer Arbeit mehr als die mei stcn andern Observatorien durch ausge iciccucic Nllrumeme unternugt, vor allem durch den großen Refraktor, ein Riescnfernrohr, das uf der Erde noch nicht jelnesglelchen hat. Das Obtek tivglas besit 30 Zoll Oessnung und 42 Fuß Brennweite. Durch Einfü gung einer dritten Linse von KronglaS laßt llcy das Telejlop in eine gigan tische photoaraphische Kammer von 60 Fuß Länge verwandeln, in Verbindung mit eiiicm Spektroskop ist eö sogar 62 , , v" tUNg. Der überaus klare Himmel der cali sornischen Küste erhöht die Wirkung deS Riesenfernrohrs. Kometen sind hier schon um Monate langer, als an. ande ren Orten beobachtet worden? manche planctarische Nebel lassen bisher noch nirgends gezeyene Besonderzeiten er kennen. Drei Aufgaben sind es, denen das große Teleskop in erster Linie dienstbar aemscht wird. McvMm
dct es zunächst zur ö'.rccten Beobachtung der Oberstächen z vcn ,, Plaiieten und ÄZonden, und hat mit seiner Hilfe auf dem , Jupiter uud Saturn die feinsten TctuilS entdeckt, auf dem Äkars die von Prol.l Schiaparelli entdeckten Kanäle
zum groniell lzeii wieder aufgefunden. AkS-DhotoaravöilM.Miesenkammer fiNrt dcr Apparat auf äußerst lichtem. pfindlichcn Platten die Bilder, von Eternyaufen und Nebeln. Endlich wird die voii' deui "gewaltigen' Objectiv gesanimelte Lichtfülle , der, .verschiedenen Weltkörper " durch ' Hiie ' vorzüglichen l-pettralapparat zu dem bekannten breiten Farben bände, dem Spektrum, auseinandergezogen ' und ' analysirt.' Mit Hilfe dieses Verfahrens ist man im Stande, eine Vorstelliing von der phzsischcn Beschaffenheit euch der cntsrrnlc,iclz iinineisionucn zu gnem nen, ?d;e , Bewegung der Sterne und Nebelflecke in der Gesichtslinie. d. b.' in der Richtung aus die Erde znvder, von. ihr ab, zu bestimmen 'Gewißheit' über die Bewegung'-unseres Sonnensystems- : iri:fi . t ? V '.Yi- t t . rniiicnraume.uno.nooielazlung dieser Fortbeweguna zn erlangen .,, m i 1 ' ,N"K h . : .( n ;,! y: ,,. , ,.- ' , r 1 ; Vom Inland Ex Ma y or ' W i ckha'-m 5vn Zew York, ' der in einem Braunstem hause - an Lerington Avenue - wohnt, , ist von seinem Barbier um L20 geborgtes Geld und um ,eme Schuld . von S100 t;t- cii i;'fc' 'tl LL Ji i v- . ur yiuircn veriiugr worren. ;s ' Ein Adler, dessen ausae spannte Flügel von Spike -zu 'Spike neun uß maßen, wurde kürzlich von wyiusjui ;uiivh iwn K5ipny::;)üiins oiIiii-' Rocklano lounty..N. y).t. wahrend Vieler in einem" Boot über den Hudson ruderte, geschaffen ' Ein WassersÄchtiae xt d e r 57 Jahre alte Azel Grover in Beaver Dam.Wis.i ist nach langen Leiden endlich der Krankheit erlegen, nachdem er 310 Mal ' " . t m V - f m ' 1 . angezapll- worden und Psuno Wasier (!?) ansfeinem Körper geflossen . -li' ,- . -: n . , Jji . !,-.,'. - war. - - " " - ,!,: - I n de r W oh nu rr q der' wähn sinnig gemördenm Sarah Althea Torry in San Diego. Eal.. hat man unter den, Teppichen in verschiedenen Theilen . i -,' j",' . f -v ir 1 : m 'j .' ' " ''i. ' r. ,: rk " oes Vunjes in Papier uno i)0io, Juwelen und Diamanten gefunden. auch diejenigen, welche ihr angeblich ge stöhlen fein sollten. . ; ':; .. 1 - In Alton a. P a., hatwäh. ttnd eines Familienstreites Frank Je ville seiner Frau eine, brennende Lampe an den Kopf gcworlen. Die Lampe explodirte und'die arme Frau wurde buchstäblich zu Tode ' geröstet. Ihr Mörder lst flüchtig.'. jIA t;: Ein tapferes Mädchen ist die19jührige Tochter des Sheriffs Eorderz von Wtllistonebr.nMlö in Ab' jveftnheit. 1 ihres lBatersieinWolkshäuft Zlnen Gez-angenell, lynchen wollte, da nahm sie eine Flinte und droüte, den Ersten, niederzuschießen der die Schwelle übertrete. ' Das wirkte und die Kerle zogen beschämt ab. - " V; D as " Bureaus m er i k ani scher Republiken in Washington ist.benachrichtigt worden, daß im Laufe deS vergangenen Jahres 19,573 Einwan Serer im -Staate Rio Grande do' Sul in Brasilien-, angekommen - sind. , : Da runter befanden. sich 10.833 Italiener. Z,190 Rlisfe'n. 1.961 Spanier lind 1491 weütsche' 'Die übrigen' aehörlen verschiedenen Nationalitäten an. iÄi In Plainsield. N. J.7 speist die Watcr Eö.":' ihre ! Röhren , aus Brunnen bei Nctherwood.und deckt den ganzen. WaZserbedar! d.-s Ortes reich lich. trotzdem sie täglich ltt0. 000 Gallo nen Wasser fortlaufen : laßt. ; Eine zanze Woche hat , die,. Company 'ihre pumpen . vergeblich Tag und ?cacht be 'chäfiigt. um den Wasscrzustuß zu ver mindern. . Nachforickungen haben er g.ben, dan de Brunnen thatsächlich von :zn.'mMlerdl:chee.Tlune-gewollt werden welcher-von 'Nördostcn , nach udwc'ten unter d.'r stqdt flient. . Die Qualität des' Wassers ist ausgezeichnet und der Vorrath, unerschöpflich.. - ' : Ei n e in s ame S I N I g g efel le nlcben Haltes der wohl ha bende'den t sehe Farmer ,Rieß in Marissa. Jll.. lange' f M l'1 ' V " " . " '" ''fc-' 'i ti''" - zesuy'k uno nq oartn gesaucn. sa)ilen lich aber bekam cr es fav und kurz ent schloß er sich, dem Zustande ein Ende zu machen. In seiner. Erinnerung war ein blauäugiges Schulmadchen . aulge taucht, das einst das. Ideal seiner Ktta beni ahre gewesen war.-. Er schrieb einen öries nach der alten Heimath und er? kündigte sich nach ihr. Die Antwort kam zurück, daß sie verheirathet g.wesen, aber verwittwet i sei. -Das Uebrigc ist kurz gesagt. Die hübsche, noch im besten Alter stehende Wittwe,?' kreuzte das Meer, kam in dieicn Tagen in Marissä an und reichte ; dem Jugenodelannten lhrif;:HflnbPmM-Ä$ !t 7 :2Z:t? -, . ,iv .j 1 . R ech t traurig lft es N e u . lich einem armen ..Fido" in St. Marys. O.. ergangen. Der werthvollc JagdHund gehörte dem m der Nahe der Stadt wohnenden Eharles Barber. Dessen Frau hatte Teig zu Biscuits geformt und diezejo.'n in die Nahe des OfenS ae stellt, damit sie aufgehen sollten. Ihre häuslichen Pflichten riefen sie für kurze Zert aus dem Zimmer. Als sie zurück kehrte, waren , die BiscuitS verfchwlln den.' Fido" hatte sich darüber b.'rae macht. Die Folge dieses Leichtsinns war. daß das Hnndethier sich aufblähte, wie ein Luftballon, der gefüllt wird. Frau Barber versuchte alles Mögliche. die Leiden Fidö'S zu lindern, aber der Mi Leide des Hundes gehende Teia voll brachte tn tödtkches Bk. Nach Betlauf einer halben Stiinde erfolgte , t . f. .. .i. ?v:w . ... . t ' ein racy uno ftwo war geplagt. JürdieAbwendi gmach ung tt. , f-I-'V . fv ... ' rm dci ticuc jnncr aö yal zames lf Elellsn in St. Paul, ein dortiaer Be amter der Edison Electric Co.-, den Xr. Henry Hoyt, Vorsteher des Ge sundheitsamteZ daselbst, um fünsund zwanzigtausend Dollars Schadenersatz verklagt. Jur Begründung d.'r For dcrung führt der Kläger zwei vcrscbie öene Fälle an und behauptet: Im Herbst sei Frau Sheckleö ' aus TeraS bei feiner Fran zum Besuch gewesen und habe sich in feinem Haufe von Dr. Hiyt ärztlich behandeln lassen. - Dabei sei der Arzt anch mit seiner) McElellanS. überÄuFschSrtkn NsüMsamtniNciekLÄs mm. Dielt- Bekanntschaft habe
November zu oem MUe ver lcvöne'n
Frau geführt und djefehabe ihm, dem Kläger, ibre Untreue eingestanden; Tr. yoyt bestreitet M'Elellans Angaben und brandmarkt sie ,laks einen Er preffungsversnch. ? gleichwohl sollen von hoyts Freunden McElellan Vergleichs. snerbietungen gemacht worden sein. ' :;-t'J'' '- c wi v a i. . M ' . 3 . fr . i r i l II IM u II UV . u II 1 9 Vr V Ul 111 I är Weber in New Bork ordnete an. daß die Schweizerin,,Maria, Born mit iI'.k! !.. ilil!'.""!-1 ! m ii'i.ii.i . , 'i'1 ' m. " ' '' '' dem nächsten lranzonschen Damvler wieder k nach Europa - zurückgeschickt werde. Die Unglückliche wird mit der bevorstehenden die vierte Seereise seit vergangenen Januar zu Machen haben. u langte am Januar, im zur Zeit berichtet, mit dem Dampfer La Bretagne" hier an. Da sie fich iii gefegnctcn Umständen befand Und tz der angebliche Väter ihres ungeborenen Kindes, der . sich nter dem Name-r Gottfried . Bure in, No. 460 North Pauline Str., Chicago, befinden sollte, alle an ihn gerichteten Briefe nicht be-' 'l . i" ? . .. v rni . i ' i. ' t ' amworikle-, 7g waro x'cana wieoer nacy Hänse- geschickt..' '.Vergangenen Sonntag am ne nilt .dem - Dampfer -La Bour c:oane" zum zweiten Mal hierher. An Bord des Schiffes hatte sie ihr Kind ge - ii-Z W1 ''C f -- crt-.-. .f. voren, uno oic ujulen-Panaglere yai ten Deinige hundert ? Francs für sie ge sammelt. , Dttj. hiesigen . Einwände-rüngÄ-Behörde erzählte sie, ; daß ; ihr Mann". V y. der Bater ihres Kindes,' 700 Francs an seine in der Schweiz lebende Mutter, gesandt HZtte,' mit dem' IHI, II4 VU VVVV. SlV1, UHWIUIIIUI. jtte man sich mit dem EittwanderungsBeamten , in Chicago . in: Verbindung Gestern endlich langt?, die Antwort an. )ag Bure nicht zu ynden sei,, und damit ,var das Schicksal der jungen Mutter entschieden. Sie darf mit ihrem Kinde Nicht in dleiem Lande blelben da man s . r? . ri : .e. flnmirnni; oaß ne oemisemeinmclen zur Last füllen würde. B ör mehr er enTage n brannti. ,!e ' Tochter !.da des SSutl TlmmaS Mttlzews in Vkärysville' Ind.. mit George Darinzton aus MurrKz Hals über Kopf , durch. Papa Matthcms mußte überlistet werden, da er von einer ,Werb?ndun i 'dejünaeir Liebespaars .absolut' nichts wissen - wollte. Eines Tages ;, sah ihn Dannaton auf der Strane in Murravl sofort eilte er aui .Flügelu der Liebe'", zu seiner Jda nach Marysville, - wo ' er sie lm einfachen Hauskleide- aus ..der trape antrat Mama Matthews, welche dem Herzens !bunde der jungett'Seu.teDuchichtlge wogen war, unternahm es, ihre Toch ter qewaltfam in's HauS, zu bringen. Da hielt ' im Augenblick der höchsten Noth ein Bahnzug 'rn nächster, ?!ähe. die Liebenden stiegen eiligst em, und suhren nach Löuisvitte. wo sie sich trotz des einfachen Hauskleides und des un beeaten KopseS -der Braut trauen lie ßen. - m V- ; -i " ' OornVttiiattde - ! E i n I ahrzehn t e a l ter Haß, der zwischen den beiden nahem schen Abgeordneten Nasi und Cavalotti herrscht, 'kam in der Parlamentssthunz wieder zum Ausbruch. In der stürmt schert Verhandlung über ' die Arbeits kosigkeit in Rom - beleidigte der Führer der Radikalen' feinen Gegner durch den Zuruf: Charlatan! ß Dcrz Abgeord nete Nasi euvlederle ihm: Die Antwort cherde ich Ihnen nicht schuldig bleiben!" Man glaubte allgemein, daß es zu einem Duell zwischen den ' Beiden kommen werde und Cavalotti hatte schon für j:st.Lt-rL r-t rrityt u:2: frugen gciorgl. iu o;icu uucr ucr Sffentlicht der Abgeordnete Nafi in der ,Oione vorgeht, daß er dem Staatsanwalt in Turin eine Reihe von Urkuuden eingereicht hat.' deren I nhalt einem Manne von Ehre verbiete sich mit dem Abgeordneten .Cavalotti zus schlagen. Die Gazzctta di Mantova", : zu : der Abgeordneter Nafi in sehr engen Be Ziehungen steht, theilt weiter mit,' daß die erwähnten Urkunden sich auf einen Diebstahl an Biiefen und G.ld bezi hen, dessen Opfer Herr Nafi vor einer Zkeihe von Jahren geworden sei. Sie sollen den Beweis enthalten, ,daß dlejer Diebstahl ünter MitwssseN ja auf An stiften! des Abgeordneten Cavalotti perübt worden sei. ' Der letztere habe , die betreffenden Briefe in einem Beleidigüngspröccsse ! nöthig gehäbtden Abgeordnete? Nasi gegen i ihn angestrengt tD: .'i.eä.a ron in d e u ers' )ie Gattin des niederländischen Gesand ten in Baris, bat aeaen ibrcn Gatten ie Ehescheidungsklage angestrengt. Ter lZroceL. der in Llone Falls (Frau von SwexsAstkein hurt) verhandelt wird, fördert sehr merkwürdige Geschichten zu Tage. Tie Baronin gibt an, ihr Gatte '.ei jähzolnz und habe sie stet! grausam behan Zelt: er habe sie in Gegenwart dritter Personen eine ungebildete Amcrikane ctn" genannt, die Nicht verstehe, nch w:e )le grau eines Gesandten zu benehmen; 'ogar . bei Staatsdiners habe Z er sich öffentlich geäußert, er wünschte, er hätte sieze Frau niemals gcehelicht. Einmal, als er in Madrid wegen eines HandelsVertrages mit dem Minister des Aus närtigen unterhandelte, habe er an sie ?as Ansinnen gestellt, den .Minister zlanben zu m ichen, er könne bei ihr fAües" durchsetzen. Sie habe diesen Handlichen Antrag mit Enträstung ;urückge.viescn. Er habe sie der Untreue deichuldigt und sie gezwungen, in der Kirche einen Eid zu leisten, daß sie sich iricht schuldig fühle. Im Juni 1890 habe :? ihren Geisteszustand durch mehrere Aerzte untersuchen lasscn.slö ob sie i.riin aig fei. Dann habe er ihr ihre Kinder srne-o m n7 Sie habe i darauf . . . . . w r.'n i . ' Dcriucn iu.0 icuacrn nicyi w:eoer ge iehm. Der Beklagte. Baron de Skners, hat einen Theil seiner Antwort, worin ;? seine Frau des fortgesetzten Ehebruchs nit einem ihrer Verwandten beschul öigt, schon vor einiger Zeit eingereicht. Zr ormgt vor. die Baronm rauche ui zaretten und habe sogar ihren Kindern i$rtrtrft4Ptt rtfrthrti lnr rtrnfr v: jjm . )' jjtwpfc.i Aefellschaft habe sie sich wegwerfend 1be.r ihren Mann geäußert. Als der König der Niederlande- todtkrank "dar rieder gelegen, habe sie öffentlich ge wßert, der z König brauche auch gar zu lange, um zu pervn. Die Baronin de StuerS B die Tester t?5 Mi UionZrS
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Bogbanon, giebt- in ' einem Rundschreiben zn versiedene russiicke Blätter ht tritt Absicht kund, demnächst verrückt zu wer sen und einen ccnkcycn ernecyen zu wollen. Der Brief ist zu interessant. als daß wir ihn nicht wenigstens austngsweise hier mittheilen sollten. Er lautet: ..Gecbrte Redaction ! Dank Ihrer Notiz, daß ich 100.000 Rubel in der Lotterie gewonnen ' yaoe,! finde ich seit dem . Februar la..St.i. keine Nuh?mehr. , Bon Morgens früh bis Abends jpät wird bei mir . geschellt, keden Auaenblick erscbeint' ein : anderer stcrl der mit ' einer Gratulation oder einer Bitte zu mir kommt-i , Herr Re acteur,. ich gebe, Jhnenmein'tzhrenH. wort, übermorgen bin ich verrückt. . Ich ade leine Mue zum jjcn, keine Ruhe mm Schlafen. ' Jcb wein kaum nock xo ich wohne : und ob ich einen Kopf habe. , Gehe ich über die, Straße.- so i.:t it cv: . 1 ..c . ingl man in ituigcrn uns micy: ' .a lebt der Glücksvil,". Das kalte nicht mehr aus, ich steige lebendig.' so wie ich ge)e un) stehe in'sGrab. Mei. 1 v n o-.1! v ex . . PiCin argsicn einoe wunscye lcy Nicyr,' as große Loos zu,, gewinnen. Und aienn ick weniastenZ nock etwas aewon. nen hätte! :: Aber 'hierdurch erkläre ich jammtlicyen,NUNen feierlichst, dast ich Veder jetzt noch früher etwas gewonnen habe und auch in Zukunft nicht zu gevinnen wünsche. Ich habe nur einen Wunsch, nämlich i den Lump zu erstechen. der das Gerücht von meinem an zcblichen Gewinne in die Welt geschleu. )ert hat. - ; ; -v ;Mi.. i Von den i m sch wedis chen Ädclsalmenach verzeichneten 2234 Ge' schlechter sind nicht weniger als über )ie Hälfte. nämlich ' l 194, ausländi .'chen Ursprnngs,.)die . übrigen 1040 schwedischen., Von den ,. ausländischen Äe schlechter wieder stammen über die Hälfte, 574, aus Deutschland, 149 sind russische polnisch' livländische. esthländische oder lithauische) Geschlechter, l40finische94 schottische. 67 holländi. iche,, 47 französische. 33' dänische. D2 norwegische,' 13 englische, 10 italieni ,che 8' spanische 7 'jchweizerische, 2 irländische, 2 armenische Geschlechter, ferner ist je ein Geschlcchtllapvländischen ox i ii icfi f cc ;; ; ii tib ö fi a t i feit) e n Ur .pr'ungs. Sieben von diesen Geschlechlern' leiten ihre Abstammung von Köni xn; esn s von einem Kaiser her.. i! Der V t o f t f f or da l i gentlich mit der Tänzerin gar nichts zu 4ti tfA A4iAs W m X 1 C a w . iiun, iiu - uvuf yuicu ivu was die aute schwäbische UniversltätZ stadt Tübingen setzt eifrig bewegt und den hauptsächlichsten Gesprachsßoff liee.t ' ... - o . ; c - , - :t.rr. , i ' : ; -uuiuijc ii 1 1 uui ii i iic,uyi, cm sittlicht zu , werden, ein Professor, ein kühner Streiter für Moral und itte bat seine Landsleute von dieser Kefab, besckükt. die von einer Sllatänzerin drohte. Eine Solotäiizerin, Fräulein ...,, .ttt.. a: i'i' :!:.. l'-:l i !i ,, ouiuo vom .voiiqeaicr in lUllgarr sollte im Stadttheater ' der fromm Universitätsstadt auftreten. Schon wa ren. cso schreibt der Stuttgarter Beo dach ter". die Zettel gedruckt und veröf fentlickt. DaHin lekter Stunde)Äbe sann sich ein Professor, der Mitglied des k Theater-Komites ist, aufß seine Sittlichkeit. Das Theater - Komitee, von dessen sämmtlichen Mitgliedern nicht alle von der sittlichen Empfindlich keit d 's betreffenden Herrn inficirt sind ließ sich dock beweäen. dem ..Kolleaen. sich zu akkomodiren. und so erhielt die Tyeatervirektton den Befehl, daS Gast spiet der gefährlichen" Person adzu 'setzen. Tübingen war gerettet. Ge rettet nicht etwa vor dem verabscheu ungswürdigen Schauspiel irgend eines frivzlen Tanzes, etwa eines Cancan sondern gerettet vor einem Tanz, der nächste Boche von Fräulein Balbo in Stuttaart oetanit wird in der auf Be fehl des Königs ? zu gebenden' Fcftoper onigln von sada". Gerette vor einem Tanz' aus der Vuvvenfeemit welcher im vorigen Jahre König Karl uumündiaen Schulkindern zwei mal eine Freude bereitet! Der sittliche Professor will also vom Gemüth de? Bärger und Studenten selbst das fernhalten, was zehnjährige' Schulkinder ohne Gefährdung ihrer Motal sehen durften. Die Entrüstung der Tübin ger über die Bevormundn'.' g Seitens deö professoralen Tanzfcindes ist groß, zumal das Stadttheaier" eine Subvention von der Stadt erhält. VoS! Aurora Voesie Bock! August(Arbrlch. Tel. 1032. ' ' " , ' w II. W. ' ... : ,' Monumente und Grabsteine in großer Auswahl und zu billigen Preis sen be'August Diener, tto. 243 Ost Washington Straße. , -
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