Indiana Tribüne, Volume 15, Number 183, Indianapolis, Marion County, 21 March 1892 — Page 1

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)F zzeigen in dieser spalte kosten 5 tetö xer Zeile. Änzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerirt werden, finde unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tsze stehen, können aber unbeschränkt erneuert nerden. Anzeizen, roelche 6i Mitgs 1 Uhr abge geben erden, finde?, noch cm selbizen Tage Aufnahme. !kf fV'V' Berian! ein -j)Umi, um in htt )atü jii vi1 len bei Lkzs. Sttwenicr s b?r tHurf Sisav. 2J Ht Ca b & t bi iSltmta für akqe meine Hauö arbeit, .U7 Cl tLrk,Jka Ztxütit. 2im B e rl a at: liin kfiuifce Juske. VJo. äjj XHcgiata Nvemue. - SZm Äerlaitgk: Ein deur'er annex ?Jiann kür ein Vierd u?zs ',nr Äs m ?r rorery. 12ö&u irogtn Hase lircfi. si Verlangt er deuk's Mädckeu iiir gewobn, Ubt Husveir. TU Vft ia,lz,Ats Trr. ni Aerl an a t ein Aukes Äöden für finrii&r.liia: Haussrden: h!zer chn. 2T Park Äve. sim Verlangt: ISiTi ouüa, g et"afcrcncr Mann, m dxe Vi-imi-ii taut rointr 'SilmeiÄcntafclr in eine? Ü:itj?ien iaM 'öcounn's ja üaec ein . "'um et vrafttfd'cr ou,rniecheiöer a im Ttznde jcta- eine grs.e .iaiu rdener driig'.ien. Ulan &rci?int in äiiigafcc tu giere rentn n i?a u jiaii pt ua u. ti$ 9tRtftptt Slr.. Ähttsgs. IU. da Zn vcrnticthcn. Z u ermletke: tur ftfünt Zimmer mit 8icmmi. tiCit Äaikingtou n-aüc miethen: me tsJuLittafaTin von 10 Acker. guieS jfcauä und :tsllui'g, eine kalbe Meile fu&Ltdi uett öer Wurtei&aljn, nahe der Vitutrtt) tiicn'j Pike. Se,nabe die OSlrke das tt in FruÄkba?. Weinreben, irdbreren d a derea izrucdre: Rrrstt biUig. k!tM verfahr, ,oelckes die grü.titt allein bellen. Ter KU iit bekannt und geeignet vou Herr iZudrdack. ivrkll.er noö, sut dein 'dnk. Saa "ito. lÄi'iöuftUftra'tiaäf, iweifiWtj mit Wo fWM. Sjclu "itö. 2srit 2ä5 'Xclaraarrür. l-i..o. ,Hlu erkaufen: lutCtset mit utem auf nd gro?e la!1unge an der Lhrkmn'iA t-ifc. eine Mei'.e vn der ürteibahn: nehme etwas Skudtkigenkhurn &U Änzahlung. langer trnnhi, löawa ti.t72 UnlsnKr.; g;itr jyau m der d?,:rn vage w!toi ,n6ianapuliaui menatltdi Zahlung', ferner da Ha::s ks. Myburnstr. . .Ärler. Oft Sa'hinaro Str. Verfchiedettes. Du leihen gecht: tm merdm gege, erste Hoputdek ßu, lnhen pe'ur. Adrenen wol! ma;i in der iCiUtr &. iH. btimlaue. 5 tlmAcioflen. rev. i?dte." üaütter und P mder in bon Mckttckiui,krs Äei:e nzfc j;.X D'ict'factiuri'ttÄ ctuenae umge,sen. z t 4i ' ' Dr.,J. A. Mp;: . biftriulgt fü" aucfiilU'Miij mit uanMtvt1 ftiiitu und u;u Öti0)ej)teun6 UuntiuCbets:. Iii''1!!!!;!;!!!!! Df !lreStunlen 1 fl tia 10 Wir Vorm. ttl UKr 'Jiiidjrn. onulizÄ uszenommeu. ietcdsnVZl. EBcclBOii NolBce. Xotice h hereby given, that the Deutsche Gegenseitige Unterstuet-zungs-Verein wül elect tne truatee to serve for the ensuing three yeih on Sunday, March 2jth, iS2f at 2 o'clock p. in,, at their regulär rneetlng place. Will. Hakberle, Pres. Geo, yt. FROEHLicir, Sec'y. $1 1 xx e Frühjahrshüte sind angekommen be! Bamberpr, , ,N. W. Ecke Pennsylvania und Washington Straße. George Herrmann i; iÜT'fH' Zsichettbcftatter, Office : 25 Süd Telawarestr. 0ts2e: 12, 122, 124, 128, 128 Ost Pearlstr. Televhsn VII. Osten Taz und Nacht. Neuer Flcifchladen Ter Utr,eichete zeigt hiermit an, daß, er ,le neu, Jleiichkaden in Zlo. 25 Süd Sslnwnre Str. rlffnet hat. Stet die beste Sorte frisches und gef aljeie sileichj sowie alle Arten Wurft an Hand. kkefsrlgekochteS Schmalz ewe EHeziali St. ?tr fein 5kakVrft. , Um Zuspruch fWttrtSS.; .v'Si!äjS Anton Kaufmann. lisQj Saloon u. Billiard-Hall ' Ro.92 Ofl Washington Str. Fokn Weilacher. - ''S' ÄgeÄhÜM KMDWM

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Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. FüxJndiana : EtwaS wärmer aber

trübe, . gelegentliÄ Niederschlage; Dienstag ebenso. ,, , , ' !' - . " ""'''ü ;v' m " ' 1 ' ", 111 " 4 - Der Streik an der Cana bisch en Paeificbahn. W innipeg. Man., 20. Marz. Die Sachlage,? betreffs des AusstandeS an der kanadischen Pacisibahn ist heute Abend noch weit bedenklicher als zuvor, und es scheint, als ob sich der Ausstand auch auf die Linie nach Vancouber'und die westliche Zweigbahn von Fort Williams nach Donald ausdehnen würde. Die Leute verlangen höhere Löhne und' Bezahlung für die Zeit, während welcher sie mit' ihren Zügen aufgehalten werden. Die Ge sellschaft hat bis zetzt den Forderungen der Leute, keine Beachtung geschenkt. Die Direktoren erliefen den Befehl, da alle Konduktcure auf der,Pacisic Division befragt werden sollten,',, ob, sie mit ihrer gegenwärtigen Lage zusrie den. seien oder nicht. Alle diejenigen Leute, welche sich für unzufrieden erklären sollten, feien zu entlassen. In Folge dieses Befehls weigerten sich fast die sämmtlichen Leute vom Zugpersonal, am Dienstag an die Arbeit zu gehen uno die Züge wurden in Folge dessen von den Superintendcnten und anderen , Beamten der Bahn bemannt. Konstabler wurden vereidigt, um das Eigenthum der Bahn zu schuhen, im Falle die Streiker sich irgcnd welche Uebcrgriffe zu Schulden kommen lassen sollten. Alle Züge aus dem Osten haben sechs bis acht Stunden Verspätung erlitten. , ., -m iy .Vnrrvii-i:-,, Äüötand M. Aus Frankreich. . " . Paris, 20. März. Die Polizei war unermüdlich in ihren Nachforsche migen.' , ES ist derselben bis jetzt gelungen, einzelne wichtige Entdeckungen zu machen. Die Entdeckung eines bestehenden Komplottes der . Nihilisten zur Ermordung deS Zaren waren unter diesen keineswegs die- geringste Man hat ferner die Gewißheit erlangt,,! daß die lehten Dynamitattentate, von vier wohlbekannten Anarchisten , in's,, Werk gesetzt wurden Dieselben haben die Flucht ergriffen ; 'man hofft jedoch de ren Schlupfwinkel in kurzer Zeit aussindig machen zu können. Diese vier Uebelthäter haben 'ihre Unthaten sei neswegs auf eigene Zaust in's Werk geseh, handelten vielmehr unter der Oberleitung einer, geheimnißvollen fünften .Person, deren Identität man jetzt festzustellen sucht.' Zum Erstaunen der Polizei fand gestern, am 21., Iah reskage der Gründung der Kommune nicht die geringste Ruhestörung statt. Paris, 20. März." Die, Banque des EheminS de Fer" hat fallirt. Verbindlichkeiten ,: 25,000,000 FrcS. Der Direktor Dugoureau hat daS Weite gesucht. ! : - !: Später. Nicht einer der, Bankdirektoren, wie anfangs irrthümlicher Weise berichtet wurde, sondern deren zwei haben das Weite gesucht.' Ein dritter hat Selbstmord begangen. ,l; ' Berlin, 20. März. Die Mini. ster-Krise wirbelt heute unter der hiesigen Bevölkerung wenig Staub auf. Man weiß bestimmt, daß (laprivi nicht resigniren wird, während die Resigna tion des Ministers Zcdlitz noch keines wegö als vollendete Thatsache betrachtet werden kann. Nun, da die ganze Sache besser verstanden wird, merkt man erst, welch übertriebene Berichte hierüber in die Welt posaunt werden. Seitdem die Commission, welcher das Schulgesetz überwiesen war, in Sitzung trat, haben sich Caprivi und Zedlitz stets geweigert, die proponirten Modisikationen der Vorlage gutzuheißen. erst im Laufe der letzten Woche bersuchten sie, durch einzelne Zugestandnisse die drohende Coalition zwischen den Freisinnigen und den National liberalen abwenden zu wollen. Miquel benachrichtigte den Kaiser Wilhelm, die Nationalliberalen würden die Vor läge nur dann unterstützen, wenn ant derselben die Klausel gestrichen würde wodurch der katholischen und der luthe rischen Geistlichkeit spezielle Rechte in Bezug aus die Erlheilurg von AeligionSunterricht in den Volksschulen eingeräumt werden.

'Hierauf beauftragte der Kaiser den Kultusminister Zedlitz aus- der Basis der Forderungen der Nationalliberalcn ein Kompromiß auszuarbeiten. Zedlitz zog den Reichskanzler über diese

Angelegenheit zu Rathe und dieser erklärte, man-könnte wenigstens einen Versuch wagen. , Zedlitz fand daß er deö Kaisers Willen nicht erfüllen könnte, ohne hierbei 'die Konskrvati den und Centrumsmitglieder vor den Kopf zu stoßen und er, gab das Unternehmen als unausführbar auf und resignirtc. Der Kaiser zog sich auf seinen Jagdsitz zurück, um die Situation besser erwägen, zu, können, während die Nationalliberalen' und Freisinnigen nun, wohl etwas allzuvoreilig, sich ihre Sieges freuen. .Die Post" giebt zu, daß der Sieg noch zweifelhaft sei Das Tageblatt" ermahnt die Liberalen zur Bescheidenheit und Aus dauer. - Die Kreuzzeitung" drückt die Hoffnung aus, der Kaiser, werde die Eonfervativen und Katholiken in ihren ErWartungen nicht täuschen. Sie schlägt vor die Regierung möge den Landtag vertagen und erst im Oktober wieder zusammenberufen. , Während dieser Zwischenzeit, fügt das Blatt bei, würde das Ministerium Zeit finden, sich über die Angelegenheit zu einigen und der wilde, Lärm der Opposition würde sich gelegt haben. Die Eonservativen sind überzeugt, daß dieser Schritt nothwendig ist. Auf die Börse übte die Nachricht vom Rücktritte des Kanzlers und des Ministers Zeidlitz nicht den geringfien Einstuß aus. ' ' - 4 il-li -in Die deutsche Mini st e r- , kri sis. Berlin, 20. März. Kaiser WilHelm hat den Reichskanzler Eaprivl be auftrag, ihn im Jagdschloß HubertuSstock zu besuchen. - - : ; Prinz Heinrich hatte am Samstag eine Konferenz mit dem Reichskanzler Caprivi und schloß sich dann dem Kaiser an, welcher sich im Schloß Hubertussiock befindet Der Kanzler, welcher dem Wunsche deS Kaisers zufolge dahin folgte, wird morgen wieder zurücke?wartet. Die Kreuzzeitung" sagt, daS Schreiben deS Kaisers an den Grafen von Zedlitz und Trützschler, m welchem er dessen Resignation annahm sei in die freundlichsten und schmeichelhaftesten Ausdrücke! gekleidet gewesen. Man glaubt nirgends, daß irgend eine wci tere Veränderung im Kabinct bevorstehe, abgesehen von der Ernennung ei nes Nachfolgers für den Grasen von Zedliß.' ' .' . . 1 r p " , i .." -: : j Heute fand eine Konferenz des Kabinets statt, welcher sämmtliche Minister mit Ausnahme des Reichskanzlers und deS Grafen von Zedlitz beiwohnten. ,: ,! Es heißt, daß der Großherzog von Baden seinen Einfluß beim Kaiser gelteno gemacht habe, um , lhn zu veranlassen, ,, die Schulvorlage , fallen , zu lassen. ' -. .. . -,' : .... i; , ? 1 ' .. . . '!.''. London, 20. März. DerBerliner Korrespondent der, Times" schreibt : i Weit entfernt davon, selbst resigniren zu, wollen, ist der Reichs kanzler, von Eaprivi eifrig bestrebt, eine Auflösung deS Kabinets,,zu derhindern. Er ', wird sein Möglichstes versuchen, einen Ausgleich herbeizuführen Vor Allem ist eS nöthig, daß die Schulvorlage aus dem Wege geräumt werde. ' ': Dann wird vielleicht dem Erafen von Zedlitz ein anderes Portefeuille angeboten werden. Es hieß schon seit längerer Zeit, daß der Minister deS Innern Herr Herrfurth, kränklich fei und nur auf den ausdrücklichen Wunsch des, Kaisers , in seiner Stellung verßieHWMHH , Die Schuldorlage könnte bis zur nächsten Session des Landtages verschoben werden, doch könnte man sie nicht ganz fallen lassen, so lange Graf Graf Zedlitz dem Kabinet angehört. Der Kanzler wünscht die Krisis so bald alö möglich zu beenden und wird daher dafür sorgen, daß die Vorlage zurückgelegt werde, bis daS Land seine Ansieht darüber erklärt habe. Bor Beendigung der Genexalwahl könnte der Kanzler dann seine Politik rekonftrulren und sich von dem Schlage erholen, welchen sein Prestige erlitten hat. Sollte daß Land sein Vorgehen billigen, so könnte die Krisis einfach als nicht dagewesen betrachtet werden. Fallt daS Urtheil dagegen ungünstig auS, so kann der Kanzler ohne Weiteres in einen neuen Kurs einlenken. Die Kaiserin begab sich heute eben-,

falls nach Schloß Hubertusstock und eö ist daher wahrscheinlich, daß der Kaiser

biS zum April,, dort bleiben wird.. ' ", Allerlei. V i ' !!' .1 '., " ' ' : :, : ' '! ,,; AuS .Petersburg wird . berichtet, daß ein weiteres Bankhaus , in Kurzeni seine Insolvenz erklären werdet' ' 1 ... : 5 , " t 3 -. 'r:-,.: ., ..,. ..V..-., ; ! ! In Berlin wurden "vorgestern acht Personen, , welche an - den ! AusstSden vom 25. Marz.' theilgenommen -haben, mit Gefä'ngnißstrafen von IS Monaten bis zu drei, Jahren Belegt'6 ' ; ; ,DaS dritte Dutzend der sozialdtmokratischen Vertreter im Reichstag ist nunmehr voll geworden Im 22. sächfischen Wahlkreis Kirchberg -Tkuerbach Treuen fand eine Nachwahl statt. üi Die Sozialdemokratcn siegten im ersten Wahlgang. Der Kreis "war zuletzt durch einen Liberalen vertreten. ' Die Gesetze zur Herstellung und des Verkaufs von Bier in Bayer und Preußen sollen nun'in Einklang gebracht werden. Da große Inttressen dadurch berührt lverden, wird für und gegen die projekttrte Maßregel eifrig agikirt. . , ; " , . , , ... ,., . Finanzminisier Dr Miquel läßt offiziös die , erbauliche Kunde verbreiten, daß Preußens Finanzverhältnisse sich , im nächsten Jahre verschlechtern müssen, da der Ertrag der preußischen Staatsbahnen bedeutend zurückgehe und in Bezug auf die Staals-Iinan-zen im Allgemeinen eine rücklausige Bewegung im Gange sei. ' . ! :" ; ;.,;-. ; ' '.' ' 'f- . , ' O&iifiultötl&Unt -Ja Angekommen, in:;; ;r I: iin ', i "iir New Äork: , Etruria" von Liverpool und Wieland" von Hambürg ' vr" Boston: Michigan" von Liver- , , -In -,'.!? !iM. ViSk'td i&ty't&n' ... -'.fisjßi? Pool. , . j mj if.-ygi ) L o n d o"n : ' In Sicht, Daniaund Eidam" von New Aork und Mary land" von Baltimore. " ' , . i" wSö ci ÄÄJfe' jpxf i? Aork. ' . ';"', , ., M : : '.! ;, ' ,,, ,t. ' . MlteMÄlW ' " '.",,1 Ein ziemlich frecher Kunde ist W. Stanton. Spät am Samstag ' Abend kam er ''in eine Wirthschaft .an der Prospect Straße, hielt sich ein wenig auf, wählte sich einen an der, Wand hängenden Ueberzieher aus und lfpazirte höchst sorglos hinaus. Der Eigenthümer merkte es aber frühzeitig genug ; er setzte hinter dem Burschen her und jagte ihm seine,, Beute, wieder ab, ließ ihn aber laufen. ' Kaum waren 15 Minuten verflossen,' da erschien unser Stanton ganz unverfroren in derselben i Wirthschaft und hatte die Frechheit, von neuem mit einem sremden Ueberzieher zu ' verschwinden. Diesmal aber wurde er gefaßt und der Polizei überliefert. . Sein Verhör wird WWlttMchDI i Wegen : Straßenraub wurden in der Nacht vom Samstag , zum Sonntag zwei Mäner NamenS 3 ohn Eline und James Canada verhaftet Diese waren mit einem .dritten, , , der indessen entkam, zusammengewesen und hatten Frank Hughey, einen 'bei Geo. Herrmann arbeitenden Mann welcher den ersten Beiden bekannt war, auf seinem Wege nach Hause getroffen. Alle vier gingen eine Strcke miteinander ; an der Ecke von Süd- und East Straße sete Hughey seinen Weg allein fort. Er war aber erst wenige Schritte geg lngen, als der Fremde hinter ihm hersprang und ihn von hinten mit einem sogenannten Slungfhot" niederschlug. Hughey schlug aber Lärm . und wurde auch sofort von zwei Polizisten vernommen, welche nach kurzer Verfolgung die beiden namhaft gemachten Bursche verhafteten, während der dritte entkam. Später wurde auch er der.haftet, und zwar in dem Kosthause No. 77 Kentucky Avenue, welches der Polizei schon längst als eine Spelunke für allerlei Gesindel bekannt war und darum um 2 Uhr in derselben Nacht einer Durchsuchung unterworfen wurde. Er 'gab. feinen Namen alö" Pat. Äteck an. Alle drei werden am Mittwoch verhört werden. In demselben Boardinghouse" No. 77 Kentucky Avenue wurde bei der vorgenommen Untersuchung folgende Personen verhaftet : Charles Fulton,Pat. gitzgerald,, Pat. Sullivan, Frank Smith, Thomas Hogan, John CooneZ,

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Pjn) Mäher und Thomas Robinson.

ZZue diese sind der Geheimpolizei bekannt und man vermuthet, daß mehrere irgendwo gewünscht" werden. Fulton z!,B. ist , noch' von der Weihnachtszeit her der Polizei in Erinnerung. , Da ihp wurde er nämlich als Taschendieb dirbafter. doch seaelte er -unter, dem Astn Namen, Ed. McDonald. ' Die t . ."i. ' . ""' . ' ajurj aze .. weroen ernnweuen nocy ,:. in Polizeiverwahrsam gehalten. ! , l , t : Mike Delany, Thomas Dalton und James McDonald unternahmen gestern eine Spazierfahrt und. kümmerten sich so wenig um die Außenwelt, daß sie txt Anwesenheit eines Straßenbahnwagens an der Ersten, und Mississippi Äraße nicht eher bemerkten, als bis sie iri denselben hineingefahren waren. Dabei ging, ein Fenster der Car flöten, Während sie selber etwas unsanft aufs Qtraßenpflaster, gesetzt wurden. Zum Clu$ wurden alle drei nach der Poliztistation verpflanzt. Ihr Verhör ist aufgeschoben worden. ThomaS Green wurdi?weaen Verstoß , i ,, ,. gk)en , die..Sanitätspolizeiverordnuni mit ' $10 bestraft. Er hatte eine Warnungstafel wegen ansteckender Krankheit , eigenmächtig von feinem Huse entfernt. vlnna Berrh wurde wegen Diebftahls den Großgeschworenen überwiesei Sie soll von Margareth Dennis Kleider gestohlen haben. f - Bvck ! Aurora Poesie Bock! ÄuLst Erbrich. Tel. IV32. WV'l , - . ',. ! I C7: Eine Anzahl neuer Angebote für Straßenbesprengung wurde heute dem Board of Public Works eingereicht. Der beste Pumpernickel ist zu haden bei Bernhard Thau, 81 Hosbrook Straße und im östlichen Markt, Stand 1 23 Na , ' ' WÜA ' . rT Der Board of Public Works besloh- die.PffJsterunz der Seitenwege von Clinton Str. zwischen New Aork uns Lblo und der Martmdale Ave'. von der Gürtelbahn bis Brinkman Str. Bei Newaarden'S Vröffnung am Montag und Dienfkag, 2Z. nd 22. Marj erhatt iede Oceein Sourir. 5? Der LÄwaben - Unterstütz-ungS-Berein htte Heftern Nachmittag GeschäftSverfammlung. Mehrere neue Mitglieder wurden aufgenommen. ES wurde beschlossen, mit den.Collektionen für die Fahne zu beginnen. Nach dem Berichte deS betr. Comites betrug der Ueberschuß bet dem letzten Maskenball 5188.7S. " ; " . Oo OUKNV. ; ' '-r Vt t vnniaraoiunctia lelcujsl in ganz Bukarest wegen seines chlaasernaen WldeS und als ,, ern ' un heilbarer Trunkenbold bekannt: in die er lederen Eigenschaft führt er den Ehrentitel Bratescu-Tekaliter". An :Znem der eben verflossenen Wahltage in umäiiten.wollte sich der Minister Marzhilomann mit dem nüchternsten aller hrimaradiuncten einen Scherz erlauben und fragte ihn: Können Sie mein Keitpferd Jnlrepid" wählen 'lassen. wenn es mir fallen sollte, das Thier in der Hauptstadt für die Kammer can yidiren zu lassen?" ..Pferde wählen zvlr Nlcht, iceuenz' antwortete Bra tescu,. sondern Efel. Minister VZar. zhilomann soll sich vorgenommen haben Bit VrateZ.U'Dekaliter nicht mehr:', zu kMMMWWWMl-MS -.AuS Oedenburg wird folgender überaus tragische Vorfall ge meidet: : An einem Sonnabend spielten in TraucrSdorf, ,-einem Dorfe nächst Eisenstadt, die zwei Kinrec ein zehnjähriger Knabe und ein zwölfjähriges Äädchm - der- Wirthschaftöd.sierin Maria Mikschip im Vorgarten deö Baurna.ehöfteS.' Das Mädchen neckte den Bruder, was diesen so verdroß, daß e? n semer in her Küche mit Fleischhacken befch'iftigten' Mutter lief und sie bat. iie möge ihm vor dem Schwesterchen Äuhe verschaffen. Frau Mikschitz be jib' sich hierauf, das Messer in der Hand haltend, in den Garten hinautz, um ihre Tochter von weiteren Necke reien abzuhalten, Sie rief nun dach Rädchen zu sich, allein das Kind ,'chenke. den wiederholten Zurufen kein tyttyx, wodurch hie Bäumn so sthr im 'Zorn gerieth. daß sie daS in der Hand lchaltene Vkesser dem Kinde 15 Schritte weit nachwarf. Die Klinge desselb n dohrte sich in den Oberschenkel des Mäd Heu? mit solcher Wucht ein, daß es sofort blutüberströmt zusammenbrach. Di Nutterwar sg koyfloS. händeringend da ' rilaufen. um selbst SrMcheHt'fe her iznrufen. AlS dc Arzt erschien, hztte daS Kind beratS auSgerungen, 'S hatte in Folge von Verdlütunaden Tod gchlnden. Die unglückliche Mut ter, Lie dw Wahnsinne nahe war, stellte sich selbst dem Gerichte. In den Akademischen Monatsheften veröffentlicht Dr. Th. Unruh in .Greisswald eine Reihe Briese, die grade vor hundert Jahren ein Bin diosuS der Theologie in Halle an seinen Äater richtete, yzn ceqer.rt

Dcuhing ist der Bericht iiver einen c such in Jena, dem. eine Schilderung über eine Vorlesung des damals Jahre alten Professors Schiller eingeflochtrn ist: In' Jena hatte ich, 'das Glück.- dm Vorlesungen 'von'.' zwei berühmten Professoren beiwohnen zu dar

fen. Der eine heißt Reinhold und ist em Schwiegersohn, von Wleland; er las über die Geschichte der grieil'chen Philosophie sehr anregend. ' Ta5 AudZto rwm war sehr besucht. Weit, interessanter war mir eine Vorlesung des be rühmten Profeffors Schiller,- der sich, wie Sie ja auch wissen, durch seine, fürtrefflichen Gedichte einen weithin berühmten Namen erworben , hat. Er ist auch ein sürtresslicher Docent. O. mit welchem Feuer der Begeisterung und m welch schöner dichterischer 'pra che docirte er ganz frei, was man so selten. -findet, über den schmalkaldischen tfneg, und wie hingen Aller Aug:n an seinen beredten Lippen! Kaum tonnten wir noch einen Plan finden. Denken Sie sich einen schlanken, hochgewachsenen Mann mit einem interessanten Kopf , , , , i .fr i i . uno inu vegemerk leucyienoen Augen, ch muß Ihnen gestehen, solchen hm. reißenden Vortrag habe ich noch nie-ge hört? dieser Eindruch wird mir bleiben, so lange ich leb.'. Ich schätze mich glück 'ich. diesen hochangesehcnen und, schon o berühmten Mann gesehen und gehört 1 haben. Mit welcher Ehrfurcht staunn alle Unhörer auf, als er das Audi wrinm verließ! Studenten aus allen Zakultkten und das will, in Jena juel sagen besuchen seine Vorlesunzen. Nur schaöe. daß dcr herrliche Nann nicht die beste, Gesundheit besitzen und oft kränkeln so!!!. . . Die Bewohner der I n sel Gomere (Eanarische Inseln? besitzen ?:ne gepfiffene Sprache, welche von fremden wenig verstanden, abr, sehr ueU geHort wird. Ein längerer Ausmthait, den Herr I. Lajard ! auf den 'anarm genommen, gab ihm, wie die Naturwissenschaftliche' , Rundschau berichtet, Gelegenheit, diese Sprache eingehend zu ftudiren und sie sich so an. meignen, daß er selbst mit den, Eingeborenen kurze Unterhaltungen ,pf!ezi konnte.-," Das interessante Resultat )er Untersuchung war, daß die'gepsis,'ene Sprache der Insulaner weder ein lesondereS Jhism , noch eine Nachah ung der, spanischen Sprache ist, son Xrn'.sie sprechen die spanische Sprache und !, verstärken nur , die ,, Intensität )urch Pfeifen. Während sie sprechen. :ühren die Eanarier zwei odu vier .Zinger in den Mund '. 'und ," pscifen gleichzeitig mit Kraft. Daraus , folgt in Gemisch der, Sprache, mit dem Pfeisen, das dem Ungeübten unverständlich ist, bei dem man aber mit einiger Auf merkzamielt die .'orte untcrichelden :ann. Man schreibt aus London. Archibald ForbeS, der bekannte KrieasEorreipondent, führt uns ,im Nineteenth Century" einige Erinnerungen aus den Tagen von Sedan vor. ..Der selbe .schlief in demselben, Hause, dem Chateau! Bellevue a s in , demzelbei Bette, in welchem Napoleon vor seiner Uebcrfiihning nach Wilhelmshöhe in der vorhergehenden Nacht geruht hatte. Zn diesem Schlosse schrieb er, an einem großen Eßtisch auch seine, so viel Auf. sehen erregenden Berichte für die Daily )!ews". Es gab nichts mehr zu essen,-, berichtet Mr. Forbes und fahrt dann fort : Mein Begleiter nagte trostlos an einem Schinkenknochen, dem armseligen Ueberbleibsel unseres Proviants; , aber es war schlecht Pudeln, und mit einem unterdrückten Fluch warf er schließlich den Knochen zornig auf den Tisch, indem er zugleich mein Tintenfaß umwarf, dessen Inhalt über den, Tisch ausgegossen wurde. Als ,, ich einige Monate später das Schloß wieder be suchte, zeigte man mir; allen Ernstes auf dein Eßtisch einen großen Tinten flecken, der. wie in-. in Führer feierlichst mittheilte, durch das Umstoßen des Tin tenfasses : verursacht worden, welches man bei der Unterzeichnung d.'r Kapi tulation von .Sedan gebraucht hatte. Wimpffen., versicherte mich der Mann, hatte es umgestoßen in seiner Aufre? g mg, in welcher ih.i Scham und Trauer versetzt hatten. Der Führer fugte hin zu, daß große Summen sür diesen Tisch mit dem historischen Tintenkle? gebo ten seien, aber daß kein Geld den Eigen thümer veranlassen würde, denselben zu veräußern." Ueber zwei neue Ser Wendungen d-s elektrischen Lichtes zu militärischen Zwecken wird aus Frank reich berichtet: die eine besteht in einer tragbaren Lampe, welche zum Aufsuchen der Verwundeten all f dem Schlachtfelde bei Nacht benutzt wird, die andere aus einem kleinen, leicht zu handhabenden Scheinwerfer für Nachtgefechte der Infanterie. Dieser Scheinwerfer ist eine Erfindung des Lieutenants Astier dtz Billatte vom 2. Genie'Rrgiment. Nach dem sie bei Montpellier erfolgreich pro feiet, fand kürzlich auf Befehl des Kriegsministers bei Satory in Gegen wart von vielen Officieren ein weiterer Versuch statt. Bei dieser Gelegenheit benutzte eine Abtheilung des 20. Jäger bataillonZ das Licht-zum Feuern auf Scheiben, welche auf 300 Meter an den Scheinwerfern aufgestellt waren. T-uS Feuer selbst fand auf eine Emfernung von 200 Metern Patt. WM MSN fsud. daß die Stellung de? Schützen, die sich 100 Meter. vawärt-Z des elektrischen ichtes befanden, fast aänzUch unstet bar war.

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