Indiana Tribüne, Volume 15, Number 181, Indianapolis, Marion County, 19 March 1892 — Page 3

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Onkel August. Remm von F. Peter Z. (Fortsetzung.) ttarlchen waren- msoer oie Unan nehmlichkeiten körperlicher Züchtigung zZnjlich unbekannt gehliebett; weder Äa:er itccö Lebrer, weder Mutter noch Tanle, noch Großmutter hatten ihn in schmerzlicher Weise berührt. Besagte Ohrfeigen waren vom Schick sal dem suchest Karlche vorbehalten gewesen, um einen Sck und Wendepunkt seiner Lebensbahn zu bezeichnen.. ' Der Schmerz erregte ihn zwar heftig, zugleich kam aber e;ne großeFchr vor seinem Lehrer übetÄn derick dieser sah ganz danach aus, als ob eS ihm nicht darauf ankäme, eine zweite ünd fernere Vortion auszutheilen, und Jagte, -nach dem er einen Augenblick aus und abge gangen war, in einem Tone, der noch sehr bedrohlich klang: : ', , Sie werden also von setzt ab die Ar-" beiten. die ich Jhnea aufgebe.' pünktlich machen, , und jetzt wollen wir weiter fahren. ' , 51 . tLU der ) Unterricht i beendet war, dach!e er daran) sich bei seiner 'Großmutter zu beilagm; er glaubte, und vulleicht mit Nechk. daß Amt dann iogleich emlassen werden würde. Er überlegt sich aber, daß sein Vater ihn dann wahrscheinlich wieder zu stch ueh' men werde? der war die beiden letzten Male in Qmtzow so sehr ernst gemorden. Er wollte Neber zunächst einmal Onkel Jritz um Rath fragen. ' '-! - Onkel Fritz war der einzige Sohn und das jüngste Kind in .der Familie des Oberamlmanns. damals sünfuuszwanziz Jahre alt. arlchen batte aroen Respekt vor ,hm wegen semer übttlegenea Fertigkeiten im Reiten, Lckezen, neaeltchuden und Nudern, auch pslezte der jugendliche Onkel die Dreistigkeiten deS Neffen derb zurückjuweisen, unbekümmert um den Zorn der Frau Mama, welchen er sich dadurch zuzog. . Tttsem trug er nun mit aller Lssen heit, die ihm eigen war, das Geschehene vor. Ter Onkel hatte sich zwar,, von Anfang an sehr gut mit Dr. Arnt ge stellt, doch erwartete man von ihm. daß er mindestens ihn zur Rede,, stellen töerde. , X ' l t Na, dann bist Tu ja noch ganz gut weggekommen, sagte er höhnisch, als arlchen geendet hatte. ' Wieso?! ; Ich hatte Dir ia Doctor Arats Stelle die Hosen stramm gezogen und Tich gründlich durchgeuripzt. Das war zu viel! ' ' : TaS i't schändlich. Du sollst Dich a schämen! rief er, in Thränen cu5&re chend. und rannte d zvon. Es war aber auch wirklich arg. Er. dör junge .Herr, .Herr" von Vfoue, bald Ofsicier,,Cap-tälk. Admiral, muu'k ss schmähliche Dmze dulöm uns anhS ren. ' Et war sehr v.'r'timmt. Am Abeud machkö 'er gewifsenhafl seine Aufgaben. Toctor Ärnt kehrt', setzt die fteund. tichsren Seiten herau-5, uns in d.'n nachnitt Taen uud ÄoQen machte Karlchen 'ntm Lebrer geje:ülder dt Umwaitw 'UN gen von der gart zur Achtung, ron der Achtung ;u? Zuneigung durch E? i:t schon erwähn: worden, daß dk sfau Oberamtman! durch d:e Tkat. mche," daß sie einen Lrrrafea 'zum ch'oiegerso!,: erhalten hNte. , etwas aus dem HäuschenHeratdelNvat'töch -chlimmer w:r!te es. das; die Sprache, y-e Anschauungen,' VaS' Hanseln dieses . ... , . ' 'i r -r j, 4 '1 .4:-" , v Jt " ' -chwlezerzoünes sur pe zur Richtschnur VUrden, .daß sie,, ihm in allen Dingen möglichst nai zuahmen suchten Was vei oem Grafen riach semes Geburr, , 'Er Hebung t?nd Lebensstellung natürlich ersch:en, bekam" bei ihr etwas Kratzen. hajtes. - .. .'s ....!;... . Sie hatte M jüngeren Jahren etwas, wenn auch nicht viel Achtun z vor ,stuverenden Herren" gehabt ; der Graf aber und ehemalige Officier , sprach gerade über solche Männer gern it der' größ ten Geringschätzung. ..,,Si.Wa?,sast'er irocken. als er einmal einen Unioer sitätspro'esior,', dem er in einer Gesell :cha?t begegnet war, als einen - ganz nn geöi I b e i' en.'' ':Dle n' cßi a::belei n ei c. -ä) i e fe ; Leute, hatte sie ihn schon sagen hören. Aerzte, Anwälte. E'.vilbesmte waren gern e nt ba den g a r n icht da ö Aeuz. sich eine gew. sie Bildung anzueignen, sie beha'ten immer etwas Handwerkermä. ßizes, verstehen im günstigsten Falle ihr WkschZft; oft auch das nicht aber sich einen leiten - Gesicht I kreiSZ? ein (eeiciber fen, sind sie nicht im Stande. Er selber hatte seiner Fähnrrchsbilsung durch Le sen und Theaterbesuchen ! in ähnlicher Äelse wie Wi ßolW i AnlÄrnt'' crit)3rtfie';::1:sitvä wa,sßüberDn ge ten hatte dem Oberamtmann i getagt, fcjj; if f jl einen erträglichen jungen Mann zu sin den S Das war das Äeugerste, was ss WfZchulmeiftWubttdauflt erreichen konnte höflich, bescheiden, etwas schäbig im Anzüge, etwas linkisch und verlegen, aber ein durchaus bequemer Hausgenosie, auch für kleine häusliche Dieane, alS da sind: , Wein abziehen, Bowle einschenken. , Tauben , füttern, jkeiht wol)I ..wrotnbbairt Als nun Doetor Arnt ankam, eine bZeudende ' männliche Erscheinung in vollster JUzZchenb.'it. nichts, weniger als schäbig, mchtS weniger als linkisch, häfgerieth sie ihm gegenstbex in eine peinliche Berkegenhelt. die sie nicht hewällizen. nicht einmal verberzey koznte. Es war aber auch unerhört! sie konnte sich doch .ihrem" Hauslehrer, d.m Candasten" gegkstüber, wie ihr Mann ibn nannte, nicht benehmen, als ob sie ihren Schwikgersshn, dkg Herrn. Grasen vor sich hätte. Tem Herrn Oberamtman gesiel er dagegen ausgezeichne:: Js 'a prächtigen jungen Mensch, Uflse Eandast, äußerte er bald nach dessen Lnkunft m einem- Nachbar. Arnt zeigte Ver ständnis süe. lÄchÄrchschchtHt.' Qw) , fSffrftirt?trtrtn htitMW fiifit hu. Taro? at?! j r m iJ:..: m Im -' -! " W M m X iint Sludenleneschtchten. Er ici ihn möalichlt vielen sich heran, a;:.riha

1 ja "ilf'i ,ß i I ""IS f aber elö und zuLianzvarn MiY spieile Schach und SechSundsechszig 'mit. ibm.. jud ihn zur Vesperzeit ein, eine Flasche Rothwein mit ihm auszustechen, kurz benahm sich ganz wie ein älterer Freund zu ihm, . , t die Frau Oberamtmann einmal wieder nach Berlin gereist war, nabm tt ihn auch zu einem Besuch beim GutSbesitze? Wendland aus Wonkom mit, and hier war es. wo er seinen Bruder Zgilhelm iraf. 'Dieser Besuch aber äb )en Tropfen ab. der den Äermuthbecher hei der Frau Oberamtmanu überlaufen machte. Sie ivmch ' ihrem Eheherm kinter vier Augen gehörig den Kopf, ihier, eigenen , Worte gegenüber der Zreundin j Obrecht,, und ZdaS hatte mangenehme Folgen für Arnt. : Bei ihr hatte sich ein richtiger, wenn luch nicht eingestandener," weibliches 4 gegen ihn festgesetzt. , Sein über, iegenes Wiffen und Denken, kränkte Fe,, weil - sie" sich 'dadurch heruniergejetzt fühlte; i sein? sicheres, Benehmen ,do 4tl in Berlegenbeit brachte, erschien ihr wie Anmaßung, wie UnVerschämtheit. Sie nahm sich oftmals vor. ihm einmal ordentlich .über eWchuabil?zulfah reu", war aber in seiner Gegenwart wie aus i ,deN''MuMe schlagen, was ihren Aerger nür erhöhte. Die Fami lie Wendlan) stand bei ibr in hohem Ansehen, weil Ossiziere und Adelige in ihr verkehrten nnd es schien ihr diSwe gen 'als' ein grober'-Verstoß. 'dätz'ihrMann einen bürgerlichen Hauslehrer dort eingeführt hatte. Wie halt Du nur so taktlos sein kön neu.! sprach -sie scharf ßzu ihm, ich de greife Dich nich,: obgleich Du mir schon sttÄancheSangemöhNr hast. Wie'kann .jttajyeinesolcheamilieeineÄ Menschen wie Arnt mitnehmen, einen solchen ; ' unverschämten, " ungebildeten Schulmeister;., in "einer" Familie,, wo Standespersonen-ind 1 sogar Offiziere verkehren? Jch lwöchte den Menschen am, liebsten,! nu mn : gleich aus dem Hause jagen!: . 'r-:-: : , , ' Wa! würde aber Pfosten dazu sagen? wimmerte der gestrafte, Eheherr .'-rsl'.-c; j Ja, das ist's man., daß der in seiner RütiÄtSlosigkeit' gegen michsoSeit geht,- datz .r Karlchen' ' wied er zu sich nimmt, das arme schwächliche Kind, daß sich ' : Beispiel an seine Sauferei nehmen, kann. , ,. :: . -i i- $a$ , "ifty'' ja i raan, wodrum ich beu Menschen noch pich auS m'Hau se schnlissen hab," Und wodrum ich' mir alles jefallen klaffen.! muU waszkem Mensch ertragen kann, obwohl ich einen Jrafcn zum Schwiegersohn . habe, und bin doch auch wahrhaftig eine jebildeti und angesehene Frau, die sich von so ' jzünen, dummen Bengel nicht blamirrn zu lassen braucht. Ja. wen ich nicht so jeduldiz wäre L r Tu lieber Himmel ! Dat is man bloS w'sz'en'Karlchen.'Aber das a$ ich Dir - dier schärfste Ton at , daS muß anders werden mit dem Mensche ! , Du hast 'Dich ja jrad' io, alS ' wenn so , 'n Mensch jrad . . ' i ! iJis ' :f i'ii ';- """i . 1 !' "' r ':- , ''! 0nrti tt)ir Ali wie unlfrrtnr tirX war. ist. . DaS bitt' ich mir jetzt abör aus. und das iS mein Ernlt! WaS brauchst Til mit lihm zu spielen ! ünd W't mit ihm zu -sausen; erclusi? sollst Du sein, und abweisend .sollst Du sein, Du sollst ihm behandeln wie es Dich, ' so einem dummen k Bezet " von Kandidaten W kommt.! - r: rf tt . , t i; H ' ' r:r ?i -v: u .i ;,: lAtttt war ganz erschrocken ütier! die plögliche Umwandlung . deS Oberamt ,i f ' . 1 i; , i: i , j " tt v i1 ' ' - iiiiii mannes. Dieier war jetzt ihm. gegenüber ver Mi M:, ft ,.:! f-j legen, und seine Verlegenheit ' äußerte v 7 -c- , - ?, t ' " '-'-'"i sich rn .robem,'i blMZen Benehmen, qan; zur - Zufriedenheit, der Gemad.ia. die den Vlick nur n ych an ders NÄe, entlang zu! Arnt hinüber g'eteitI msein?, Ausdruck. ..als tooll:.! . -1"-Eriken iberecktiganq sra'.ze Er " be nutzte die icrste Gelegenheit, um den Obera utmann un er ' Pier AügeM zu fragen, ob etwas vorgefallen sei? dieser enfzog nck ' ibm ! aber eiligst mit einem unvetitänvlichen Brümmi. Maulre die Herrin.' so maulte Fräulein Obrecht j'. 'iV t am, f. f S - A. mir, vas oane lie in lyrer zanzzarrgea Stellung als Gesellschaftsdame gelernt. Karlcken Isa nd die'Sit uation selbstvn stätidlich köstlich 'und wurde von Tag Zu Äag !"srecher'ö .!!::. ;g tzklauhtef Anfangs nur an eine voruberzehende Verstimmung ; als aber Wschen vergingen, ohne daß. eine AeN' derung eintrat, wurde ihm - leine Lage sehr peinlich)! Er fübtteF daE 'er Auf' klätung und! einelandere fBehandlnng verlangen und wenn sie verweigert werde., , abgeben- .müsse. Aber wa5 dann? , Wieder nach Hause? I - ZI: e er l bungetnde ' P ruf Ä&x er jju der- fleischige Pracht der Schlachtnta: blickte er m zener Ze.t zu de zbeldsäsen'hez 'Onkel üguWuZDa fa nun jener nabe ' Verwandte und banste zwecklos Zinsen auf Zinsen, während ein Bruchtbeil 'seiner Jahres einnä'h,me'genüg degab:en Neffen einer -glücklichen, geU$erUnu!w . . Sollte er sich doch noch entschließen, i U ! . tt.lt i 1 ! ' i: '5 ' "i .inntf j.Dtltexi,,' .H-rr?;.!!... intri-!. tWtn ! in k?nnu!.ÄittmhieH! i Yimi.!6li3l0 l$;(5c.iat i; semer Selbstachtung zwqr f6on sehr hkrunterekomMen, aber, hoch och ! nicht .ksonttit,Ldaß"Ä iimstqyhe gewesen wäre, sich in dieser Wei ß'vsr dem rohen Onkel zu beugen. Traurig allerdings batte sich seine Lebenslage verändert. Vor wenigen Monate noch war- er' in angesehenen Kreise der Hauptstadt von den Damen verwöhnt, von bedeutende Männern geachtet und geför5eri.wsrHen UlÄttK.' ' Tage noch schlimmere Nächte? hatte er durchgemacht im Ringen gegen seinen Stolz, als er sich vor die' bittereWahgestMsah.!d:e widirwär--tige VeHmdlunßl i Quitzoz? iiif ner ju erbulden. oder sich m i(rix$x Cnfei-fcefleiL:i -Asch daran hatte er wohl ü&clQ; nach Hause zurückzukehren und eme an; derg s Stelle aufzusuchen; aber lef Aufenthalt zu Hanse w, wenn auch e j k jTf.j1.jW - L . T SS au pnorifii vjruayc, ifpeni .uuags nehm wie der in Qmjow. und'dazn war es unsicher, b er in ?tnm andere Hause dkffexe Behandlung zn ermarten hätte. ,- . . Als er feinen Swlz so w?itniedn; öedämpst hatte, 'das er "zu 'dem' klaren Untschluß kommen konnte, in des einknak

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f;entit Lage auSzuh.arren, suchte er zunächst die geen ihn beliebende und ' ' :i .... :,:.' : v'.

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offen znr ; Tchau getragenes MlyNlmwüng züöesettigen. -' ' Der Entschluß zu bleiben, befrstigU sich bei.ihnr nach Austheilen der beiden !Ohrseigen, als er sah, daß .diese zu! sei ner Krisis führten. '.'.ji Daß im Hause die Frau der Herr schcnde Geist war, wir für jeden erficht lrch ; ' dieser also mußte er zunächst miß fallen t haben. Er schloß richtig, daß sein freies, offenes Auftretens sein selbst' p9ndigeS,Ur.theil , verstimmt haben müsse, daß sie voN ihm mehr die Hal tung eineS Untergebenen erwartet. Er per chloß also sein wohlgeschultes, wei jeS Denken still bei sich und folgte dem saren Ge.chwatz. wte es geioöqnltch aus kam. eifrig bemühtKin Bescheidenheit sein Scherstein zur Unterhaltung beizu tragen. a!d ging er weitert Er. br merkte," wie sehr der Frau Oberamtmann daran lag. -ihre .Wistensbrocken und d'e Ergebnisse i?reS verwurrenea. Denkens anszulrameu, und verschaffte ihr möglichst oft Gelegenheit dazu. Da, oel horte er mit ach:u.igZvollem Ern t dem gröbstenUusinn zu und nahm gelezenllich die Wiiene a:k, als oberetwaS NeueS'und AnreLeudeSshte. Durch dieses BeMnttkrunterstHte er . diSe mühuugen HMi'ÄM lo mlrksam) dbs er fast so schnein der Gunst ftie l;" ' f1!"--" " 1m T'"-''iiiT!"-'' " 1 i'ii- '" f v i? e ec gefallen war. - Natürlich hatte er auch schon .in.den Tage des Schwan kenS, als er nochnicht . wußte, ob er bleiben sollte, sein Verhalten geändert, so daß ein. plöglicher Umsch ounz nicht zu bemerkeil war. i 'i ' Eines Tages. liCB die Frau Oder amtmailn'zu ihrem Manne sich also ver nehmen :., , , . ... , . t, M, . -. i Un:er Kandidats lernt wirklich Ma wer: da sieÄ man doch wieder.-waS der ÄlütentbälfkM einer', gebilZetea Familie i'i':' ' x. t; : firm ji' .'ir "i" c 1 7l "' -1 ' . '' . L ' i 1 . ausmacyr. iaariiai oi!, i,u nur immer sq brummig gegen ihn ; heb arme Mensch wird ja' ganz verschüchtert. So fordere m doch em.ual wieder auf,: mit Dir eine Pirtie Schach zu svieln, ,Du thust ja jo.iKHMzd!,Hanzelt Abeud weiter nicktt als Gähnen, , und mttrdem Karl magst Du ja poch nicht 'spielen weil er zu naseweis ist, wie Du sagst; in Wirk lichkeit ist eS r ie geistige Anregung. , ? l Der OberamllNZnn ließ sich daS nicht zweimal . sagen und begegnete . seinem guten Herzen und gesunden Sinn folgend, dem juugen Manne wieder.mil Ächtung und Freundlich keiö Fräulein Obrecht folgte der Herrin. ; War diese ai 'SlT ,'.!' fAm sj. u.. W V i jt ti 1.4111 utiu itkuwiuiitiiu i,cuiiiiiu(, w; war sie eS in anschmeich.'lnZer Weise. Mit dem DauSzohneGrly hatte er un unterbrochen aus dem standen . ! Fritz Vapupp hatte sich auf der schule ? die! nöthigen ' Kenntnisse ohne erheblichen cZVischenfall $ anzceignet. t ': f . r . ' oyne .auch nur einmal ernnticy krank zu werden ..Dann .hatte er ebenso reget möß g die landwirthschaitliche ' Lehrzeit durchgemacht, dana sich !kin .Jahr au! eiier ! UnwerH war er zu deS VaterS Zufriedenheit a'.S -wi iri .iii l.. ... v ', . r. - t . . i grilrulkr w er otricqail .oanz. 3emer , Mutter gegenübe? warmer ta :eser Weife ausmerkiam und gefällig. ,. Dennoch war er zu? Zeit ihr Zor-' n)Lm H Die grasliche am?lie.'.ließsi dazu kommen? Sorgen ÄbäÄieMsäM ineln; sie hielt sie i solcher Entfernung. Äß ? sie. es nur dazu brachte, sich 'ge'chmeZchK zu'tühleu. , So lnge Frau pvk' P'vne uvle. haue ne genug zu i'-i k; r , ... ...... :..s,,.,J.:i j. ' ;". .-1,;v1 . i argen, da dieze, ,nach .,dr. .mtt einem oem Trunke ergebenen ' Manne in un glücklicher . Ehe lebte nachdem sie ge. itorben' war, mußte sie ihr Soraenbe dürmiß im Wesentlichen bei ihrem einzi. geä Sobne befriedige, den sie übrigens zärtlich liebt- f. ,:.. 1 (Fortsetzung folgt. , - " , ,m ,,, mm ' " ' '::: "'. ."'..!' KullnaNV.it m Zuchthzuse , zu Amderg UvM gen Taaen len.'r Eduard' ran Ludwilt Kullmann-gestorben! welcher durch daS von ihm am . 13. Juli 187-l Äus den Jüriten MsMarck jn Kifsingen VkrublelAttentat zu trauriger Berühmt'.".n Wi.f '-'-itA. :'' ll!'.l':'n.Ji'J.';j''"-J,:i.i -.'"-.'" jcij gciuntji ftuuiiiu!, cui i ii Neustadt Magdeburg ' geborener, zu? Zeit des Verbrechens' 2 Yahriger öttAcWeIeWiNtöM.g Nen.?ch seüerte? mltziZinerDifto!t.zauz. BiSmarck und. verwundete denselben leicht. ; Er ward sofort nach .vollbcach!er.That vki haftet und -.alsbald, zu ,14 ZaZrcn Zuchthaus veruttheilt; ehe er dieses Strafe ! ' oer Süpr ll)ati-cjir "erhielt rcr: lvegen unbotmißia.'n, , : cewaltthätigen Betragens im Zuch!hau!e eine mehr sahiiae ZusaMrafe. und ehe er diese biS M Ende abgesessen hatte, ist er. jetzt -V- V . . L:tÄ. vJlT' l'V -21 ... 1 ! ,'i,!!. .!.?!l.r.!i '!.V,'.. ' prn iioo: crem ivoroen.;.D'4 ?! 'i!!!iS! '', ' . -DaZ ffüllmann'fche Attentat rief sei ner Zeit ungeheures Aufsehen h.'rvor, und die politischen Folgen, die dasselbe )atte. sind noch heute in Aller Gedächtniß.' Suchte doch Ttürst Bism.irck auf WunHMIHatsache. daß Kullmmi in Salzwedel Mitglied eines kaths i chen lHejellenveceins g?w.'i'en war. die ultramon'tane Parte! für die' wahnwitzige Mod'h.it verantwortlich . zu mähen ffullmann selbst, ritt in seiiiem Denken ebeii'o konfuser, wie im Handeln roher Mensch, hatte bekanntlich ausgesagt, dchß !er ! im Für sten B i s ma rck n Urhe ijer Ue4 (luUurtoinfe treffen. RjoUte. Ueber ds, Einzelheiten he) Attentats theilen wir nach damaligen ! Berichten Folgendes mit: ' IllillSfiltJ fuhr NachinmagS iz Uhr in einer könlgl. balrischen Hsfequipage aus dem Hofe feiner Wohnung, um sich ttachjvet. Säline zum Baden zu begeben. In dem Augenblick' wo sein Wagen um das HauS herumgebogen war und er gerade die Hand' zum Gruß für - die ftine. Wohnung belagernden Kurgäste Erhoben hatte, fiel ein Schtß. Der etwas reducjrt qussehendk Mensch, der WeJhrn abzefeuttt. hatte,' wurde noch &Ati 'OtiitAtrlmtl rti röi. W H MiHliUiVk Vb VlilUjft, l 9 XZs, - stcht geschlagen, .entffoh aöer' ann tN der Dichtung ...ach .der, Saalebrücke. Daß Publikum war im ersten Augen4 blick so ionstermrt,' daß nur Wenige die Derfilnnj Aufnahmen ' . , AlktN liaH rineA lurn AuWblici öacktY, der Opernfänger Lederer auS Darnstadt und der Kaufmann -Schlefln-aeeiaiiS .Berlin den Attentäter gleich!. flg., bei' be;.. Arrneni - Herr Lederer ' würd UUi 4tsl, Umfm JobWi ä ' ' r . . . " .. t ,...;, fr'. i:.' - tlt Hatib grltnetr daß -er- spätersten nrZ i- r--tz ij-v k , fr ' i lU.viMUulii.iiiiiut' 'Vv' ttUeold kam eine TZenae, 57!e.n!chen hin.'

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jll&te pertbellen anepait und iväre . fast in Stücke rrissen wo'-den.' "ÜnttrScilin 'lraiIArstMzmzrck unter das erregte Publikum und suchte eZ u bernbiam. Wm r, hinulsüle. man solle 'den Menschen dem GeM überlassen. Alle Welt drängtez sich umÄi5marck.OeM tii:tt ' ".", i; r in-'-'?. "-''" iDDuic iq:n leine yeiliiayme auzzpr' 'Pkiihsnn!,,. gelang es ihn. sich durch die Menschenmenge nach seiner Wch Hü.fce;n, Hauses des Dr. Dir ff. durch, Uttr!itcn. Bald daraus trat er in He-.ndZnmc!n offene Fenster, hielt den Leichtverwundeten Arm in die Höhe und ; sagte nach einWresene Ruhe: , ist uiizt 'vie!' q -warden. Eine Stunde , spater - siihr isni irck in sdt gleitnna M kS.l!ZiKnracommis. fürs Grafen PappenMm.', im offenem Magen durch, pieWrOc!rMkZn.zms :nach,:feemvatifcgcn Attcn tät : gebracht !va& Die'cr crk'ärZe dein Fürsten BiZmarck Muf dessen Frage, er sei. gut katholisch und habe die Tßat schölängstMeplsnt .gchabtz erlseiMchemt. in Verlin gewe'en. bähe aber !! dorr' den rechten Anqenblick für sein Vorhaben nicht gesund:. BiZmärck,erwidertva Alles auf. wenn meitie eigenen La,n$ lcute. iliich z. 'schon f. rknodettwolen. WaS sollen da. meine sreniden Feinde eist thun?" . . , , ,. j,Ißl!Mnn warMnge'ntz 'dwlalS b rcits vocbcstraft. weil er in P!.i?b'lrg seinen Lehrherrn mit' einem Messer geJachen lh'ätH InZeiner daMs der öffcntlichten iofficiöen SchilÄcruna scnllnnnS. hieß,.,es: (5r, war, bigott lihb 1 eiii P flcifciar :cttrdenähiifr rvnb nicht frei von religiösem Fanatismus". ckllm.,nns M,, fotm r,& iuf aU V IV 'iV4 .ij l.!" o s Attentats wegeniunhttl hären Wahn a;n Tage darauf abttmals vor Bismarck geführt wurdet sagte er zu diesem. er bedauere skhrdaß.er,ihnnticht. todkgelchossen habe ,h Fürst BiSmarck-er riig die ganze Angelegenheit bekanntlich mit 1 6 e ji f b p !el 5di t b I u i i ci f e f e 4ü tn 01:. ..Die Sache - istzwar nicht kurgemliß" . so äußerte er sich nach dem Attentat bei Tisch, aber das Geschäft bringt es eben so mit sich-.! , ... , ,,,,, ,, . '-,' '.',!U.tz, z Die M uie l man ner s l n d schlaue Kerle: Der 'Prophet hal zwar das Ansertigen.von Portraits verboten) die Priester haben aber daS Photogra phiren für erlaubt erklärt, weil Mohain.ned nicht davon 'gewußt hat, eS also . tf'--if 7i ' f '"t ' 1 ;i"v! ' '7it ' auch nicht verbieten konnte vi 1 3 e r t a 1 1 e r e i n e Z A r tikels im fester Lloyd". welcher Molt. keS Operationsplan, für 1L66 als gaw verfehlt bezeichnete, und denErfo'g des ÄreS'Sauschließllch schrieb, wird in mittlärischen Ureifcn der frühere österreichische Kriegsminister Baron-Kühn bezeichnet. . s::'-:, : Shjijf : ::!!i .!'!:'':- ' -Si-"U ' -tfiK ; -'--. :ii : : r. v er m an n. D 0 rn er. e ,n in j deutsch-amerikanischen Lehrerkreiseu wohlbekannter Pädagoge und Prmctoal einer Distrlctsschule in Milwaulee, ,:Ärd..chW'z!emtr!gewi Stv7y mit. einer Schadenersaytlage von S5, 090 wegen Mißhandlung b droht. Die Ursache deZ.Strcitcs zwi.'VckrP' Ztory und , d?m allgemein ( als sehr ruhigen unoi gutmüthigen Herrn . be lgNntcnÄrWornerMariein .zukq, die letzterer in seiner Eigen sch aft ay ht'J.i:'l w ,!i v.-txri . ..v ri.Lii L" E1' it'i aii irerror o.r uroziuuzr orm vyiikern der Frau Stom angedeihÄ ließs Der Junge hatte in der Zwischenpause ich damit belustigt; Mne Mchchulerln?! ien durch .Schneeballwerfen 1 zu ängstieit, - ni ä3 e tt eit 1 1 be r f5ü l r cget h ji r eri cj verboten ist. Als er seine Prügel erhal len,' eilte er, aus der Schule nach Haufe ünd chehn Minuten Mpäter s kehrte feine Nutter mit i ihm zurück. , Die , Frau lochte l vor ' Wuth, und sing an den Doetor zu beschimpfen. Sie nannte t!)nemeTi utcli rascU und noch an dere schöne Titel flogen dem pflichteisri gen? Schulmann an den KopfZ! Seri Doetor erklärte der.Frau, daß sie, .sallz sie Beschwerde: gegen ihn führen wolle, duS beim 1 Schulsnperintendenten thun müffe l K Davon : wollte- sie -aber nichts missen sondern setztt ihrtSchirnpfjeden sort, diK es dem Doctor zu laut wurde undlKreineW richt? bef ü echten mu ßte. Da nn. befahl er ihr das Gebäude zu verlassen, toozu sie aber keine Neigung zeigte. Sie wolllekämpfenD mit l ihren FingernSgeln an so haß u noch jetzt ein zerkrgtztez ' Gesicht aufzu, weisen Z hat Frau OtocY t behauptet, Dortier habe sie zur Thüre Hinausdrän M 'wollen und da-sie nicht schnell ge. nug: entweichen-konnte,, so habe er sie mit der Thüre gegen die Thürpfosten zedrucktZwobeü iavongetragen habe, der jetzt von Dr. Schosse bchanZeltweHeSM ten, die sie erlitten habe; schätzt sie aus .?5000; die Dr. Dorner bzablen ''ol! : ,w ..'i.. . ' Iikf'': ,:.ii:ii!:ii',;.,i,i,.i!,i,. T: s, wsm&M läitiliiifil -i ' AüroraÄoest ;otföi$er;uoa9E 1 .,.!,,!!,!. ; UV, .....l. . ' ' ,.Lil !'!!! ' S ! Ü, tSMrw'jg! ; -7 Der heuiigyTag wird in, Kalender rotb angestrichene heun Schmidt'S Vndtteifer ist 'tH6ltninMS Der ächt importirte : IZattn Haffsche ZNasz-CUrakt ' ist daS gesündeste diätetische Getränk .?.Z' i hiiTfrtsfr 9 probt für ' Genesende. ' schwächlich'? Frauen, Männer, sowie für Kinder: EiSmr'. K'. Mefld'chon Co., -Alleinige Ugeuten 'uM Jmpor.'. :dtx doMlnM' Msiern? 'Mrclay St., New Zjork.

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