Indiana Tribüne, Volume 15, Number 180, Indianapolis, Marion County, 18 March 1892 — Page 3

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IKWJt. ir - Vfiii-f rMZM hellt Nhcnmatismus. Vca 1SS3 Z!ö 1885. Uhih 22 JaZre. likt ich rZeuNatlschen Schmerzen la ttr Huste; durch den Gekrach tea St. JakckS Oel wurde ich gkjeiü. T. C. Dodd. Nmton. Jllö. Verstauchungen, VerrrAkungen, Ouetschungen. Neuralgie Ich litt Gesichtsneuralgie; suaszeha Miou:t vzchdk ich St. Jakobö Ol nzeBcait hauk, varcn a2k Scherzea erschsuubeu. T. B. Ada?, Verr?, Ms. Zahnschmerzen, BttLdSAÄdeo, FrostbkAlen, HüfteAschArrzen. Mckcnschmcrzcn. Ja Felge frftfe JuckmschQerze sonnte ich nicht gehez. EüufT?sak litt ich die Zeftig. sie &$s ja; ,!?rt F'sschea St. JakobS Oel jetUcn siH. FrsmlS Sfasrr Chicszs, JÄZ. as3snssrsrsiss sind söltcu gütliche. Wie nd oiarch dlesem EUiSjX tu kr,r? ttl Oitttf xtym&tnh Alten f bewädrie Ätte i11aUat tn Dcr? h7Zs..?:'.'!i K's. if lie ltarste?' 23ife. 2ttä fei ii S fcerfl 5h Ket dsr, fsite d: n xrnch LckM" : h -r yrsie.iser ii wt &iki:i,e shl- dednz -caj fcca srtrt'ßi 3E lese, U sie tei wiS'tizsee Schrttttt te3 beal iSaat tTLtC fut PcntJ tnr Lostiszkkk ts rcstfär Vre, ft vslti sorzsa. dirjcwi, ??sastk. r ?TSrj. rin.itirT w- 1T jT.Tr,:!-r. 1! f!t?i.M ton ilica, Xsv tosX R. Y. Xit "jtftni'if.w-tlnftr" ist ct5 zu hat Mannet, i1:tJ., bei (J. Stil i -Xn d U a?e irTö .irärJÄiif; tvyfa cWÄ t&CvtJ !SV5? wWf? ?i ! MMiAüUel. r&Af a . Seit Hier Klndhklt. oZumbu, Nkbr.Nod 'SS. Pafta? . jech schreidt. bz Herr M. Stnek an! D. Ztrbr.. wklekr nunWyahre au ist. txt seiner i65)t ta xuepfle litt vnb hatt beinah jeden ixtxttn Ta, Zche nsälle. Es ist trnn in Jahr her. In n Paft ftoiu' er"e?Sl.'cker braucht, und fettarm (In auch knn anUa mehr gekommen, w NerdenschÄöche. Sri. P. JnN'SS. Weise Frl war 22 Monate länz krznk durch Sikl, to14io&che- jlafixffi SöniZ Ztervt'St!lrKr tMfxrUtR p vv fcettt n&tit. A.?. Thoma. Ora&boct P... 13. j. 'Sl Nach! ich trnt Iah !az ah aUzemeiner Nerven 1ch?chf QdüitTL hsm em Tnttel Flusch von Pastor A&mtft KerveaTUr!i tu geniüachtc ErZolz. 5- SZk. Mulla. CS I ei weMLMeZ ZZuch für NenenIeideude 1fTPT tmrb Jedem der tt wtlaitat laqelaabt 3 A km rtzaUe auch d Vtkdizinz1st. iese Mkdiziu würd Inl Itrx Jahr, I?7S voa dem Hochm. Pastor KöniZ. Iart Waqo,. In zudereikl naS jetzt st seiner ÄnwiZug von der KOENIG MCDICINE CO., SSS Kandlph SU CHICAGO, ILU Pdkr z haben für 91.09 u Tflaf, 6 3!difiüT$5.O0j ,Se 1.76 v fir .0o. In ndZsnapsttS in den eentscken Upt!k?en n st. Will, an tzr. ?Lest Wait!gtan fblx. und Ecke Sü5 E:t Str. und Vinreln vane. Lese r ! Wenn Sie einen schönen modernen Euntel für den Hnbzr oder Wlatsr brauchen, so spre chen Sie vor be! Vrun. Lnrr & Co., y 33 & 35 Süd JMnols Str. Sie verden finden, daß unsere Auswahl r F JTT r . .... -t' troji uns ur.jer spreize auservrvenrilly rr:aVlg ind. i F V V LW ITJ.N l ..J-SJ---' ' :-iv-cj cy 11,11 1 C ( yif. ' 'Cisjzr iif4Lzsii j T1 -1--. atenrilBf Ttr Ua t - Tni 1 Co. tnjtrncUd ad Kart! n. I workeü 4()ir tni aiad money f.tier thn I eyeetod to. ! bcun abt to boy an ülsnd t4 boiU arnftil nn-rnw boiat. ls I don't Tier?it tbu. I iil g9 towvrt ria M tb baun in wbich 1 toad wy mhf. Tru Ss !'. &kaU lotrct and Mart yo. raaaert 1 If wa 4. aod if ;. work industrioBi-lj-. yoa will la tn UjaafcaiJoba7 antalasd aad fcm'.d a btel. ifyo wlji U. lloney caa ba aaraad t enr Mff Uu os work. tdlv and aoaormily, br thoaa o1 aiiüar mi. Ttmaj r old, aail t tkirn Incaiiüea. Wer Uiy sira. Any an aa 4oUi vark. Eatytotaars. MTafarBUhavarytfaiaf. No rtak. Voa cao oot a Tnnr nara iriomonca. O" all yourti.naa 1 Um werk. Thi an'arely mi laad trieft mdarsnl atcataTary vorker. CirTirara aarakg fron t S0 pr aak ad oiyward. and mora asier a lauaxa r:aea. Wa ena fnroiäh ycm tbatmniormen wateachyo i'KEt ThUt aa a? atarreWma tfaias, aad bara la anotbar fraai. atasoi. aalth-sivinirwoiidar. Graul u vlll raward rary lndairrlon worker. WherTr yna ara, aad wfaatrrar yo ara Aoint, yan waat ta know aSont Ulla waiMlarfal work at onca. XJ.l tnaaat aaBcb tnonay luat la yca. Na apae to arpiata bara. bat is too will wriia us, will k, U p.kain to ytm rUt Ad', TUIX A CU, Xlx lOO .nrrf, UalM. ..,.zMLotet!Lo AKfiricaa (fif'fAaencY sbr ' Ii X l'CAVIATS, TOinC MARKS. . w CE6ICM PATENTS r ' COPYRIGHT! tc. fof Ins orattkm tkI sre HzNZc wrlt ti MOI W- i flECAUW!, üaiT von. Meutittr Americnu fr crriltt!.ri csistT iU!5s parr to tt ajw ij. y '-!naif tä.SwatTtate'l. ' Na ,i.iliMBt. avo .U Im wlC-tout ttr j. -.iiii i . . . . . r k T i U I Wl 1II1I lt rj Ui ttx fatfu. AiSmt MtTS K " M Pt4t iTa Ts-r. w4B a D Wch V MW ff W4 I M

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Onkcl Uugttft.

Roman von F. PrterS. (Fortsetzung.) AZZ er das nächste Mal nach Tange, kam, war sein erster Ganz zum Onlel August. Seine von Herzen kommende Dankesworte machten auf diesen einen ganz besonderen Eindruck; er suhlte sich geschmeichelt, wußte aber nicht, pas er sagen sollte und wurde verlegen. Wil Helm ging deshalb rasch zu dem ande ren Theil seines Vorhabens über und setzte ihm auseillander, daß er schon von den tausend Thalern, die er ihm zur Tilgung seiner Schulden zugeschickt, etwas Erhebliches übrig behalten babe, dann wieder von dem zum Ankauf be stimmten Gelde, und daß er rund etwa zweitausend sechshundert Mark besitze. Er hoffte dem Onkel hiermit eint Freude zu machen, erbielt aber nur die fast gereizt klingende Antwort: Tu bist jao ein röaohrer ÄuSbund von SpaJrsaomkeit. ' ; Oh nein, lieber Onkel, ich lasse mir nicht, das Genugste obzeben, und weil ich troyoem so hoch ber Kasse bin, bin ich auf den vielleicht etwas übermütbigen Gedanken gekommen, mir ein Pierd anzuschaffen, will dies aber jedenfalls nicht ohne Deinen Rath und Deine Zustimmunz thun. Natürlich mi. 2u Dir 'n PferS en schaffen, entzegucte der Onkel, als wen eS sich um etwas ganz Selbstverftändli' ches handelte; 'n Äava!ier ohne Pferd is wie 'n Hund ohne Schwanz. Das trW beute nicht mehr zu, sagte Wilhelm lachens. dann müßten Die inn sten Jnfanterie-Ofsiziere sich sehr gedrückt fühlen. Du mußt Dir zwei Pferd' halten, lur der Onkel fort, ein' für Dich zum Äeiten. und . ein' zum Ab.-vech'e!n,'un wenn Dein Burich maol mit soll.' J Aber, lieber Onlel, entgegne:e i3ifi h:!m erschrecken, da,u werdenslmeine Mittel am Ende doch Nicht reichen. r Das lag man meine Sorg' sein sagte des Onkel , sehr breitspurig und vo.i ob'N herab, so daß Ällhelm sich abze' stoßen suhlte, ich werd' die Pferd' aus' suchen un auzhmdl'z ich versteh mit den Pseröhzllnnken seit mehr als fmzig )aohc umzuzehen.. wenn sie so 'n jun i Herr wie - Dich in - die Jmze'n trieqen. den balbicea sie ümme über' Löffel. DaS wäre sehr liebenswürdiz; ich kann dann wohl das Geld an Dich 5!ao. wollen maol ieben. Wenn Du

Dir übri.;kt?s Pferd' haltst, wirst Du auch woll mehr Zulaog haoben müiseu. ch kann Dir w gern noch n bisch? zulegen. Oh nein, ich daule. Du bist sehr eundlich, aber ich bedarf dessen nickt. B'ater gtbt mir eine recht reichliche Zä läge. , Ueber des Onkels G.'sicht zog bei fcie sen Worten e n baßücheö. sür Wilhelm röllig uurltänöliQes Lächeln. Was doch für ein unglaublich?? Utt:ersch'.e) zwiscken dem schikibendei' und dem mstndich v?rlehrenven Onkel. Wr eS .mLzli-d. daß dieser Mann so arlsinnigs. von wbrer HerzenZdSsltch' Zeit zeugende Brie'e schreiben Zonute? LZiibelm batte sich an den Briefen ein ganz anderes Bild ron ihm gemacht, und nun stand mit einem tytai wieder Ler alte, plumpe Onkel August .vor, iM. Kurze Zeit, nachdem er in die Garni on zurückgekehrt war. kamen die beiden Pferde an und zugleich wieder ein so tzer;ltcher und freunUtchec Briek, dak, er ihm den mündlichen Onkel vergessett machte. i Er erhielt die Pferde zum Geschenk und eint Stelle in dem Briefe lautete Da ich D:r nun zur Anschaffung von Pfe den geratken und geholfen habe, so bin ich felbstoerständlich auch verpstich tet, einzuire en, wenn Dich e!wa em Verlust tre'sen sollte.' damit Du in sei ner Weise in Verlegenheit gerälhst., , Mehr konnte man wahrhaftig nicht verlangen! Der Onkel hatte eine Vor lzzöe für. ftlnen Neffen gefaßt, weil er ihm imponirte und doch zugleich zu ihn so freundlich und zutraulich war. Er vergaß zuweilen, daß er sich ja' nuc freigeb:g zeigen wollte, um desto sicherer Hespekt erzwingen zu können. Die einzige bürgerliche Familie, in der die Oinüere. verkehrten, war die des Gutsbesitzers' Dendlandz- Herr Wendland warAeserveofsizser unh hielt diele Stellung, in der er es bis zum Hauptmann: gebracht hatte, mit Hartnackigkeit fest, trotz mancher Unbequem llchke.ten, die sie brachte. ' Er verkehrte fett langen, Jahren mit den Dffi gieren der Garni'on und öatte die Tochter kneS Dezirkskmmanheurs geheiratbet. ach seiner Verheiratung hätte er nicht i:bel Lust gehab?, sich um Verkehr Nllt dem Adel zu bemn!ien und wäre als Ä!ann von guter Schulbildung, hart nackiger Reserveofsizier und Gemahl elner adeligen Dame auch wohl nicht ab gewiesen worden; aber die Gattin war usiU eus mancherlei triftigen Grün den nicht einverstanden gewesen. Da gegen wünschte, sie sehr, den Verkehr mit den Offizieren und ihren Familie förtzuietz iÄhntWarWK kam eS, daß in die jem Hau Ze O f ft ztere mit z bürgerlichen Landwirlhea zuweilen zusammentrafen. . l Herr Wead'd pflegte die Gesellig, seit mit einigem Äufwand. ; Er lebte im Sckeine der Wohlhsbenbeit und featte auch ein gr?ßeS vertddolleS Gut. leider aber lasteten recht erheblich Hypotheken darauf. Von seiner zazl reichen Nach kommen 'chaft waren vier Töchter und zwei Söhue am Leben. Die beiden ältesten Töchter hatten an gz wirtke in der Nachbarschaft gehnraih 't, un) bei dieser Gelegenheit hatte es sich gezeigt, daß er ihnen keine bedeutende Mitztft geben konnte. Von drn beide jüngeren Töchtern, Janni, uu Helene, wal die ältere. Fauny. ein schönes Mäd chen. Die beiden Söhne besuchten noch das Gymnasium. ' onkow hieß d?r Landsitz des Herr Wendland.. Dorthin lenkte Likulepant Acnt sein Rößlein oft. denn Fanny ge fiel ihm sehr wenn sie nur etwaß vcraözterÄömMrh ': Ui ; Ms er heute wieder dort versprach, kifuhr er, hzß die HerrlZltkn im dzx

stn wen. - Wie er diesen,, vurchschntt, kam ihm ein sehr stattlicher und U )t elegant gekleideter Herr entgegen. Ats er naher kam, erschrak er fast - es war sein Bruder. Walter, wie kommst Du hierher! ' Ich bin Hauslehrer beim Oberamt mann Vapupp und mit ihm zum Befu che Kerüberqekommen. rau Superintendent Arnt hatte twmer noch nickt glauben wollen, daß ihr Sodn Walter m Ernst entschlossen sei. eine HanNebrerstelle anzuneümen ; und als nun einige Wocken dahingin gen. die natürlich nöthig waren, um eine rasiende Stelle zu ermitteln. i rnhigte sie sich völlig und Kielt sick über zeugt, daß er nur einen Vvrwand zum Zogern suche. Da aber theilte er ihr eines Morgens mit, daß er eine Stelle bei dem Oberamtmann Vapupp auf Quitzow ange nommen habe, und reiste noch am Aöend desselben Tages unter Jammern Und Wehklagen der weidlichen Familienglied der ad. Herr Vapupp stand auf derselben niedrigen Bildungsstufe wie Onkel Au gust, sprach denselbenhäßlichen Dialekt und war,, wie er, im Laufe langer Jahre im Betriebe der Landwirthschaft wohl' habend geworden; ? doch hatte er ' mit mehr . Vermögen angefangen und es trotzdem nicht soweit gebracht. weil er nicht so überaus vom Glück begünstigt worden war als dieser.- - ' Erverdanlte ' seinen Wohlstand zum nicht geringen Theil . seiner ; hervorra genden Tüchtigkeit als Landwirth, . der als Anfänger mit 'manchen Schwierig keilen zu, ringen gehabt hatte, und war daher von' dem Weisheitsdünkel un dem Protzenthum, des Onkel August frei geblieben. Quitzow log der Garnisönstadt näher als 'Wonkow, dennoch verkehrten die Ofsiciere dort nicht, i&o geringschätzig sie von Gelehrsamkeit sprachen,, yie den Änspruch erheben konnte, über der ibri gen zu stehen so sehe legten sie. Gewicht auf das eigene Wissen rn Beziehungen zu Personen, die darin, nicht an sie her nureichten. So war denn einer der Hauptgründe,. die gegen die Möglichkeit,' mit Oderamlmann Vapupp zu verkeh' rtn ttttfsrtfßt n1Yiit 4t ITrimtlT!

AHlf VVtJtVlUUfl VVIt jfctflfc vwTnit , Die Frau Oberamtmann war in ihrer Ju;end ein hübsches munteres, dralles Ding gewesen mit guten geistig gen Anlagen. . Mit ihren ..lachenden, braunen Augen hatte sie stets den Hirn mel voll Geigen geseheit. Ihre glück, ticken Mädchenjabre Kalte sie mit einer etr glückliche Ehe abgeschlossen. Es inz- ihr' aber zu andauernd gut. als daß sie sich so recht glücklich hätte suhlen L!'en. . So selbstständig und streng der Mann im Betriebe seiner' Wirthschaft war,, so nackziebig' ja willenlos war er im Hau'e seiner Frau gegenüber; er suchte edem ihrer Wünsche, ob vernünftig der unvernünftig, zuvorzukommen. Sie miiße sich selber helfen und brächte es ! enr. auch in den reiferen Franenjadren kit einer ganz ansehnlichen Gesckicklich eil darin, sich und andere ! zu quälen. . . Auch sie war, sehr unwissend, was ihr ifdych wenig . schadete,, so lange sie un fangen bZieb' Als aber die Zeitcher ,ttfam, in der ihre beiden Mädcken der HLtiercntöchlerbildung entzegettgeführt wurdtN, da K wurde eS , ihr bei ihrer Herrschsucht und Rechthaberei bald un bequem, daß diese manches wuutsn und nber manches sprachen, was thrünk ?annt war, und sie sing nun, wo es zu er trickkn war,an, an sich herumzubilden und 'zückweise und zusammenhanglos aller--er aufzuschnappen, denn zu ernstlichem Arbeiten war sie sängst zu trage gewor d.n. - "ii"--'jf, - ; Sie las. was sie - verstand und nicht verstand und ahmte den verschiedenen Erzieherinnen nach was ihr an ihnen lmponirte. 7 So i besonders .einer Ber lmerin, , die lange Jahre, im Hause dl:e b, und ' dieser auch in der Sprache, io daß sie ' nunmehr ' sehr i e bildet wurde. . Völlig verdreht aber wurde sie erst, als ihre zweite Tochter Mathilde,, sie eine strahlende Schönheit war. einen Grafen heirathete , 7,eine richtigen, alkadligen, deutschen Grafen mit ge fchlchtlich bekanntem .Namerü ... DaS Pärchen hatte sich verliebt, derlobt; verbeirathet und lebte mit den üblichen c Schwierigkeiten, die solche Ver-Z bindungen zu' begleiten 'pflegen. !.Ma thilde' war übrigens verhältnißmäßiz gut l gefahren., denn der Gemahl be mahne ihr noch eine achtungsvolle Zu nttzunz. als daS Feuer der ersten Lei , deuichaft verpflogen war; auch suchte er") sie vor den Anfeindungen der 'Gefell schaff zu schützen! was ihm jedoch be sonders, Kamen gegenüber,-nicht immer gelang. ,, Ueber wie mancken, Nadelstich halte j:e bittere Thränen vergossen, bis sie eS : kernte, widerzustechen, um dann als bald über eine der gefürchtetsten Z::i?gen in der ganzen .Gesell schafrZ zu zebir!en'-'' -mmmi-yq j Er hatte sie auf einem Balle beim Gutzbesitzer Wendland . kennen ,' gelernt von .einer kleinen- Kavalleriegaraifon aus, in der er damals Hand, und sich gleich bis über die Ohren in sie verliebt. Er verfügte zu jeuer Zeit über ein weicheS Herz, sehr viel Lebenslust und ve nig Geld. . Ste war ein sehr nüchtern den 'endeS Mädchen mit hellem Ver üande und wenig Empfindung; nd da sie gar nicht daran dachte, da ß e in Herr mit eiuem so prachtvollen Namen sich in ernster Absicht um sie bemühen könne, o verhielt sie. sich seinen AanäherungS versuchen gegenüber, die ihr wie Auf dringlichkeiten erschienen, ablehnend, was ihn ganz auS dem Häuch.-n brachte. Sobald 13 anginz, nahm er Istngfcr. Urlaub und besuchte Verwandte aus ei nem Schloß in der Nähe von Quitzow Diese reichen, höchst exklusiven Leute warenl nicht wenig erstaunt und ent rüstet, als sie dahmterkamen.Uer hatte eS nicht für angebracht erachtet, sie- in Ü n nig zu setzen, daß er von dort die Familie des OberamtmannS auf suchte. . Als er sich nun gar mit der schönest Mathilde verlobt hatte, da dielt er eS für geboten, jeneö Ahnenschlyß längere Zeit zu meiden. Bald nach seiner Verheirathimg hatte er daS -uuerw irtete Glückeine Erbschaft m machen. Diese in' VerbinduiM lnit ttr' Mitgift seiner NraN brachte" 5bwW f ' -r - . .. 4.V ,.: . . . wff

kle rgge, . jCtH Li;ni eulgecen uno., Ntv Steigung für die Gsoßitad.t folgen zu köm $x s? Bkslili.

'e Mltgnr der Frau, die zwar Nlcht in Hinblick auf seinen hohen Titel, wohl ober im VerhalZaiß zu seinem eigenen mäßigen Vermögen recht stattlich zu rennen war, hatte er gelassen eingesteckt, die mit dieser von Rechtswegen verbun dcne Sä wägerschaft suchte er sich aber möglichst fernzuhalten. Dem Schwie gervater gegenüber war das ein Leichte?. Ihm waV'd ÜÄgewShnlrche Hei rath snncr Tochter, recht, ,widerwZrtig gewesen, r Kälte sie viel lieber irgend . eitlem ' wohlhabenden Ätüller oder Schulze gegcbelt. Anders die Frau., ' Sie war von je ner eirath gairz entzückt,' und .mein Schwzegeriohil, der Jrrraf- und .weine Tochtkr. die Jrrräsin- waren stets in ibrein, Munde. Der Gras wußte "ein Zusammentreffen, mit der SchwiegermutZer fast immer zu vereiteln; sie aber bemerkte die Absichtlich'eit nicht und war von seiner Liebettswürdigkeit. wenn sie je daran gezweifelt haben sollte, schon w:e)er voll überzeugt wenn er sich' nur einmal herabließ,) einem Briefe seiner Frau ein paar freundlich e Zeilen hinzu zusügen. '-, 1.. 4 '"' ,- '"fa .f;;,,.;, . JhreälterrTochter hatte ehten'Herrn von Pfosten geheirathci." Dieser, ob wohl adlig., imponirte 'ihr gar nicht, denn er war Recktsanwalt und suchte i. "!,i'if rl'"'i' unl'-W."! :i:.j't-!Si'ii ' 'fi'-'m ' H---;!"'Ml--tHv - '- durch bürgerlichen leiy sein schon nickl uabeträchtliches D?r:Nögen - zu Wgröj ßern während ihr. Schwieg ersöhnl öer Herr .Jrrras. . nur der Gesellschaftlebte.' Sie kehrte daher diesem gegen, übet ' die bekannten herben Seiten' der Schwiegermütterlichkeit heraus.' 4 ; Pfosten stammte aus Mitteldeutsch land und hatte von dort die süße Ge wobnbeit mitgebracht,? jeden Abend im Wirthshause bei einem .Glase Bier ein Stündlein zu verplaudern. Seiner FrauMar diese Gewohnheit anfänglich recht unangenehm gewe'en. Da sie ihn aber herzlich lieb hatte 1 und er zu Aus schreitungen als : zu lange ausbleiben, zu viel trinken, Mahlzeiten versäumen, nickt neigte, so hatte ut dal) die kleine Schwäche eriraßen gilernt. : Nach -zehnjähriger glücklichster Ehe starb Frau von Pfosten., nur ein leben deS Kind, einen achtjährigen Knaben, ,Nomens Karl, zurücklassend. ' ' . Karlcken war zu e nem rechten Strick herattgeBachsen.' Hätte schon die Mm ter rhr einziges Söhnchen verzogen, so hatte, darin 'die Tante noch viel mehr geleistet, und allem die Krone hatte die Großmutter' ausgesetzt; wenn - sie zum Besuch kam oder ibn in Quitzow bei sich datte; und beides geschah oft. Die jrrrästich F tmilie war zu schwer zu erreichen und dann noch bis in die klein sten Mitglieder hinein so abgeschlossen, daß sie nicht ivarm werden konnte; so entlud sich denn die "ganze grogmütter. . liche Zärtlichkeit auf das eine schuldige Haupt. ; Der Vater war so mit Geschäktcn überbürdet, daß er sich um die Erziehung seines Sohaes nicht viel kümmern konnte, uud war zudem ebenfalls schwach gegen sein einziges ilino. , Karlchen batte übrigen? ein gutes Herz, war kScverlich wie geistig gut ausgestattet, un) etwas ungedcannie Ksche hätte ihn vielleicht bald zum Mu fterknaben' gemacht. So aber kam er wohl gut auf der Schule vorwärts, machte jedoch so viel dumme Streiche, daß die Lehrer sckon ernstlich gedroh: halten, ihn fortzu'chtcken. Karlchen erklärte frischweg, daß er an wissenscha tlichen Arbeiten kein Interesse b!abe ein vierzehnsähriger Junge und Marineofftcier werden wolle. Zum Uadetkenexamen konnte er allerdings auf dem Lande ebenso gut vorbereitet werden.,, So kam Karlcken auf das Land, wurde Herr von Pfosten der beste Kunde iai ersten Hotel der Stadt und Dr. Arnt Hauslehrer in Quitzow. . . Zweiter Bund. . u . f Doctor Arnt lernte in Karlchen v?n Pfosten einen gut veranlagt n Jungen kennen, der sich aber in Folge der cer ziehenden . Einflüsse, die Tante und Großmutter auf ibn ausgeübt, zu einer unglaublichen Frechheit entwickelt hatte. Arnts Erscheinung und Auftreten impo nirte ihm anfänglich so, daß er ihn wah rend der Unterrichtsstunden nicht zu reizen wagte und auch seine' Aufgaben nvlhdürftiz erledigte; dann ! aber lie er un:er nichtigen Vorwänden , Aufza ben Aufgaben sein, so oft eS ihm paßte, und endlich erschien eS ibm unwürdig, überhaupt Vorwände ;u suchen. - : K iHeute hatte er wieder eine ntathema'! tische Aufgabe völlig unberücksichtigt ge. lassen. , & . ; j I Warum haben Sie die Aufgabe nicht gelöst oder nicht wenigsten? zu lösen versucht? fragte Doktor Arnt. , Weil ich keine Lust hatte. ! DaSAist ein sonderbarer Grund für ScküleUSi: sollen m etwa einem Jahr Ihr Examen machen un) sind noch weit zurück, dürfen Ihre Zeit, also ich be liebig vergeuden. Ich muß daraus be stehen, daß Sie ja . Zukunft püaktlich macken, vaS Ihnen aufgegeben tolia. ; So??? Na. dann .bestehen. Sie nur. Ich .bestehe darauf, . daß ich thue, was m i rgttSllV,.7 ' DaS werde ich nicht dulden. -I So??? , Was wollen Sie denn ma - v - : ; , ; 'i. ! :,(;. ?kn .;;;;;; ;. ;-, :V,r; , i ? .; . -" i;.... , WMM&i&tMa So??? , Das wird ja immer fchg. aer! Sie sind wohl nicht . recht bei Trnsi 0 jX&-V :r:;:;i:i!!. 4,T0t ( ' 'v!'; 7 .' V ' -tf&?,r Jedt wußte Ka.lchen plötzlich nicht, ivie ihm geschah, denn in seinem hüb schen, blühenden, aber srechen Gesicht saßen zwei ungeheure Ohrfeigen und brannten anz f ü.rdbTjcr tidii"'1 iiPt:':-- v;::'9-' .il!;;::!'l

lgortsehung folgt) ' :v i! 'tli 'f mn heiteres Nihverstündniß. Aus einer Nachbarstaat Strakburas erzählt die Straßburger Post , folgende? heilere Vortommniß. Das Postamt jenes Ortes sollte eine? Revision unterwarfen werden ; I mit der : Ausführung dieses mehrere Tage in Anspruch neh. wenden Eeschästz war ein Becm!er aus Straßburg beauftragt Der revivi rende Herr begab sich än die Arbeit; als es Mittag wurde, ging er in den kinjig: Gtsthos des : Städtchens, w stellte : sich dort : ein .Mittagessen und trank dazu eine gute Masche. Dem Wirth war das, etwas . Neues. In sewer anzcn PrüzUw'ar' cj chm xuck

SiOiiEifif'te

mcht vorgekommen,, datz: ein Fremder tn dem Städtchen in dieser Art Mitlas hielt. ' . 9 So etwas konnte nur Jemand thun, der lichtscheu war. ein Verbrecher, ein durchgegangen??' Bankdirector öalt! Der Wirtb bolt den ..Kkadd-. datsch- herbei, schlägt das Beiblatt auf uno slnoer vas.BlldNlk es durchgegau genen Baukdirectors King, auf dessen Wiedcrergreifnng eine Belohnung von vlerljundert ,tart , gejeht war. Der Gast, das war bet dem Wirth nun fest, stehend, war kein anderer als Zene, flüchtige 'Bankier. - Der Wirth hat nichts eiligeres zu thun' als einige gute rcunvc yerveizuhoien und die Sache mit ihnen zu besvreckm. . Man ist all. gemein der : Ansicht, daß der fremde . , ' , V "1 1' .V - . .,' . 1 'i. i . iener siucy!,ce Bankier ist der sich das Städtchen zmn 'vorläufigen Aufenthalt erkoren hatte. Man glaubt i, deshalb auch, daß der fremde am anderen Tag sich 1 wieder zum Mittagessen einfinden wuroe. Der Wirtb ist seiner Sacke so licker dav er am anderen Morgen nach Straßburg fayrr uno oorl elmge dejond're lln kaufe für das guie Mittagessen" macht. Ja, man hat sogar die Gendarmen ver ltändiat. dieZ sick natürlick auck einnn.' den sollten. Kaum schlägt am anderen fw 1 iL r- 4 ag oie tone - zwölf, als auch der Fremde wieder erscheint und sich in dem Gastzimmer niederläßt, wo die guten Bürger voller! Erwartung der Dinge ärren die ha kommen rfixt ra Fremde . bestellt sein gutes Mittagessen, ti-tnf 'ah.ima ; o-f rx r.:- r ' tutiit uuu um yu JlUUfC ZZK, V aär ' noch eine bessere Sorte als TaaS vorher. ' Nach . seinem Mahle - verläßt er,oas:o:2l! und wandert die Haupt straße des StädtcheizZi entlang auf den Nachbarort zu. Der Wirth und dft' freunde folaen. Siehe,'' du erschein auch die beiden I,, t. ' 1 L CV . iviiiuu.uiiu hu ycyctl -l, orm leibe Augenblick macht der Fremde lkehrt und . mag ihn nun hie, Sonne geblendet,, haben oder , was sonst immer der ffall gewesen sein genug, er nimmt :m blaurs Augenglas aus der Tasche und klemmt es auf die Nase. .Aha! der : will sich unkenntlich machen" ihieß es. ,und" die , Gendarmen hatten nun nichts Eiligeres zu thun, als zur Per Haftung' de) Fremden zu jchreiteu. Alles Widerstreben, alle-Erklärnugen des Freviden nühenmichts, er muß mit und gefolgt, von einer Menschenmenge, 'cht.sich die (öhorte in Bewegung. Sie muß an dem Postgebäude vorbei, in dessen Thüre der ' Herr Vorsteher steht, er sieht seinen Neöifor gefangen zwi Zchen den d.'idm Gendarmen und eilt ttlln sofort, aus ihn zu, ihn . nach der tt ' , ' , iT'i" r"i O ' ") v rjache iciner Verhaftung , fragend. )a löste ' sick dann' bald das Nätblel. die Gendarmen ließen ihren 'lLefanenen wieder frei, und die Verschworenen zogen mit langer Nase wieder ab. Mit er Detoynung von , vlerhundest Mark, ie sie schon sicher verdient wähnien. oie war es nichts. vtue Gmpath!eKur. zjv Cin Pariser Leb'manu von ein.r t wissen socialen Lebensstellung wollte nrn einer Balletdame den Karneval i Mza Genicken. Sie bestiegen d?n Train dc Lure und machten es sich iw Waggon bequem. Knapp vor der tb fabrt des Zug?Z aber kam. wi- di Fziort-Welt" schreibt, noch ein He-r in das Kupee und nahm in einer Plap. " Ter Freund der fuiigcn Dame glaubte nach einiger Zeit in den Blicken der Beidcni ktwas zu bemerken, was ihm zu denken gab. und bei seinem Weltecfahrung. die er besaß, war nichts natürlicher als daß er sich, um sich 0'ewlßhcit über seine Vermuthungen zu verschaffen . und die Treue seiner l'.'e-liebten-zu prüfen. : schlafend stellte. Seine Kriegs'ist sollte nicht vcrgcdcns fein, denn alsbald sah er zwischen seinen dem. Anscheine nach geschlossenen Lidern hindurch ? daß der junqk Mann , seiner; , Geliebten .näher rte,und er. hatle Eeligenheit,- folgenden halblaut geflüsterten' Dialögu verneh. 1 h : H,i-ii,4.( - -eh men: ; ! Sie scheinen leidend! iMadame? Z Nicht gnade K leidend, aber ich habt heZtige Zahnschmerzen." z Weitn ich mit-, erlauben dürfte, Ma. o.'.me. Ihnen Erleichterung zn verschaff hu ': - - ' sSinö Sie vielleicht Zahnarzt 2 jTas nicht; aber ich bin im Besitze eines unfehlbaren Mittels gegen ähn 'ich? Lcidcn." j.Und worin besteht ; dieses Mittel?" :f .Es ist eine sympathische Kur ? ich brauche meine Lippen - blos Hn 'die lc! d?nde Stelle zu legen und der Schznerz ist' geschwu nde,t.-, ::0 , f. Vi ' . . , f ; - In diesem Augenblick fand cs der Freund der ' Dame angesichts der ' be c;i f t i ir 1 r t 51 bc n i 1 11 ct 1 1 0 rii 1 f ii r -lhen zn wachen: !, .: :' . -lMeln Herr, ich habe gehört, was Sie mciiler Freundin anzubieten die Güte ' hatken. ch halte es für ein Glück, . daß uns Ihre ' Gesellschaft zn Theil wurde, denn ich bin weit mehr leidend' ? als meine Freundin.' Dürfte ich vielleicht Ihre Güte in Anspruch nehmen?" . : , .V- ::" Leiden '''Sie jauch an 'Zahnschmer. zen?" ':$l0;m 'mr -; - Taj'nicht), aber ich leide an unteren ZDNlickknschmerMlM Auf der nächsten Station verließ der Fremde den Wagen, nachdem die beiden Herren die Karten gewechselt hatten. $vfafii;fä$ty oe'S'k u r lof n. zerat finden wir in der Londoner .Time": .Eine vornehme Dame aus Edlndurg. eine edle Thier- und MeNlchenfreundin. möchte für die Zeit ihrer Abwesenheit von (5nglqnd ihr geliebtes Wachlclhnndchen hei einem berühmten Arzt unterbringen. 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i ,Z,?,iK :.ii?H'l:!ilt:,i:":Ji VMJHt -'Die - r ft rlvune in daS einzige Blatt in Ändlsna, wel. cheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alt k rgan des WölZes und nicht einer Partei oder Partelillttressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten de? Lebens. , Die Arbeit des Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freubebringenden Luft, statt zur Niederdruckenden Last machen. - Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als moralische Pflicht empfinden Leser der JMana Tribune zu fein DaS rZchhaltkge s - i blaset eZne Fülle unterhaltenden Lese. stosseS. Der Abonnements Preis t , II' der täglichen Tribüne ist 12c, deß SonntagSblattS Je, t beider zusammen IS CtS., per Woche !r t oder I GtS. per Monat. -Durch . die t Post versandt, , kostet baß Tageblatt SJ daS SonNtagSblstt ' 'f ,. f r . : ' , y-.r ( , 's'' 92 per Jahr, beide zusammen - :- . I. " ,, f , .. . " 00 in Vorausbezahlung. i " f l aller Art werden rasch und billig au? 4 hl! ,,, ,, -' - - . ' - ' -.- geführt. ; Eintrittskarten, . 'e V&4 ' P . ..:,... Fuittttugen. i: '.,h is ,' ' , f " -.,.i ' - -'- 'ti"--'.r " 1 M' "' -jijili , f Konstitutionen, :." c; i,; WMZ i - i. j''?. .i!-!'-"'1!,:;: I Nechnungeu, ., t .., ,, j-. Mi; : ,. .., .-" .1 . GeschastSkarten, ili- ,,, ( Jn1" " ' . -.. ',!" Jt vssi

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