Indiana Tribüne, Volume 15, Number 179, Indianapolis, Marion County, 17 March 1892 — Page 3
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MÜNNMn r p w und BUsien Ohne Uebertreibung kann behauptet werden, düßcSwehlin den ganze Vcretniaten Staate keine deutsche Famlkl. jtl.t. vt ' 1 ; :-j i'i.'i".'!! V f's' yj-w; ' - r-.--' ,.,,, i. !. nickt mit den v . tkttkrasttgen MAD Wirk un gen Mckker iwrc ''KS'WÄ 'f-rAi--;---;- - " en Dr. August SSnZg's Hanlburger Brustthee. G5ZM Er?ättSIZ,eA, Hsstes, rrafra Hals usd Bruilschmerzea id Frauea und Kmder giebt eS n:ch"S besseres wie Dr. Augnfl ÄSnig't Hösbs?: Lrvsuhee. Dr W. Sftaer, $ i,?a. z ,,! jjj, i..gcreUe' mt8v8am Dr. CCaguii Ä&fa; HWiL757 Lrsstlhee mpfeita linket.' "" gebreche fcrastlb immer wu tut fe neiser FsAilie ErkAttnge eiasUZea und leistn Wl?kage fttts pftked? siellmd.Ztt. W. Frr?n,I209 R. GStraße, , Ltlmsre,M. DmH eine hefuze ErläKunz vsr meine Cra-je in hsZem Grsde angeznffen; ein läftizeZ Hüstclz p!sz:e ich ftttsährend. ach Gebrauch ton 2 DsZttea Dr. August AZnig'A HMiurgcr LrAstiZ war ich !kderVSllstZadkF :rzcstMl.-E:lzZbelh Bshu. Laacsster. Va. r - Manser nnd Jünglinge l D einzige Weg, wtlxtn MantSkrlttwltnhN!uVe2, sowie frische, veraUeteund felbg auschei N'b nheiHare Flle on Geschlechte krail!hnteu sicher nd daucrnbju hell; ferner, genau Auflllrvvz über Man kaikeit t WeibMMt k Chet Hkuderniff ierstlbea nd Hellunz, jetzt hat gfc CuJ : ..3cir 0kttI X IA l !". 31. Vu?age. 330 ßeifri IX tnU rikle lehrreiche Utrat, Wrd tu teuttchft Exrachs kze Ein. ftnkunz rs? SS Sntt in Pestmn!e, in etcrnt unkeirnckte UmMaz t9c( derpaSk, frei serfaait. M?eff: ' i WT. N. T. j CEUTSCKES H ÖL-INSTITUT, 11 Clinton thLCB, Keir Trark, rr?r X .4 SJct ke!tnfl?-NRrrr- ist a zu haben ttt In dtav?li4. Jni det . eyier, Süd Deka are Strafe. W k,- ! r.V -3 'i1 t.- n usarn . ZMr?MT7 jr'wjDfnBlflwrr Selt seiner mdhelt. Eolumbu. Nebr., Nov. 'LZ. Palt . zech föttttt, daßsHerr M. Sizevek Tuk Jtauas, Jitbr.. welcher nu LZJahr, alt tft, Itit sein tdhit fts Epllepfie litt nd hatte beinahe leben samten Ta lZche irfZlle. M u ei Jar her, ktttnPaftör KSmz' Nerven.EtSrker brauchte. K rkUdrm ßud auch kne fäüe mehrgekommc. NervenschväHe. Srie. P.. IM '33. Mein Frau war 23 Monate lauz krak durch ?te dsch,aSe. SechT Flasche ASniz? k 5K?veaStärktt tzefreu sie Don dem Lnd. .y. Thva. Sraddack. Pa 13. e$.'83. Nachdem ich drei Iah lan z s algemeiaer Nerven chwÄche klttte. hatte ein Drittel Flasche von Pastor linvfi fttxvtto&iATltt dea geWünzchte Srlolz. F. 23, Mulls. -M en wertvolles Buch fürZZervelllcidende 'llET tci-ta Jedem der 3 verlang zugesandt. rme erdalleu auch die Medizin irnlonit Ds Medt wurde fett dem Jahre Ibift von bfBl Hschkv. ta&oc KZm?. ffor Wahne. Jnd zubereitet TJib Z h! ntet ferner nweilunz von dn KOCNIG MEDICINE CO., S3S Rarutolph SU CHICAGO, ILL. Bei Wvtikttttn habe sSr fl.09 e Älsche, SylasÄeür kS.Vvz trt t.7S ; fftc .0. - I IndianaysNZ in den deülick en Ävolirken von &. WttK.'Vabsr, SZ LLeü Weshtrgton Gtr. und Ee Lüd La Lkr. und, Lincoln Laue. a O-" e ? e r t n t Wenn Sie einen schonen modernen für den Herbst oder Wmter brauchen, so tpxt chen Sie vor bei EraüJjrn!;fcCö 33 ä? 35 Md JLwoZs Mr. i Sie werden finden, daß unsere , Auswahl zroß und unsere Preize autzerordenUich mäßtg , "Md. ' r Politische Anzeigen iFur Coroner : ' V: Dr.E. CReyer. ' 4 !ft Kandidat Mr das Amt des Conmns; un ' tnworfen her Entscheidung der demokratischen Csunt? Cenveniton. , Für Sheriff von Marion CountY : ' Henry W Langenberg I ist 'Kandidat für das Amt deZ Sheriffs, n-r-tmvorleu d öMcheidmtz der deinskratischen County.Eonvention. Für Counky-Schajmeiltee : $ Sterling R. Holt ,r I. ist Kandidat für Ccunty-SchaZNeistkr, unter' werfen der intZcheidun.) der demokratischen County Convention. ' : -" fc-güt County-Schahmeister : ..' Hunter McCaslin, p- !st Kandidat fü? County-Schatzmnft. Unter , werfen der Entscheidung der denickratischen Wöounty,Cffnventictt s- : :r fMJß Jür Counth-CMtnüjsar : : iliiisq-. -TrrTMirLHEaryll, ; : 1 M,KadKatWasImt,dsMüntyxl5,ci MlMSk?üntnnörfn! derEntlcheidunAiM demokratischen County-Convention. Z Für Eo unty -C ommissär : " ' : 1 fe-iäWo'pfrli Hunt er. in Kandidat für das Amt des CountCom missSrs f2r den ersten Distrikt ! untnworfcn tee Entscheidung der dnnokratifchen County, ConventionK ",. ' ; M Für'StaMäNwalt John " WJ Holtzraan. lij;;ir!il ist Kandidat für das Anit ies Staatsanwal. tes. usterwsrf ' d Entscheidung der dttn' Kktisch SSUMY Convention. ';: -
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BilPfiSSilSiTiSS-W Ss? Onkel August. Roman von F. PeterS. (Fortsetzung.) Bei Arnt naym nun oas Borgen o?u gewöknlichen. den meisten' Lesern wohl aus Erfahrung an sich oder' anderen bekannten Verlauf. ES wir Zehr leich, und angenehm, Schulden zu machen, aber sehr unangenehm, sie wieder abzu bezahlen, und so erreichten sie allmählich einen immer größeren -Umfang, obwohl er, semer Charakteranlage entsprechend, sich in mäm'gen Grenzen hielt. Als nun nach ein paar Jahren die Mahnbriefe sich mehrten und ein auZ. wirtiger Gläubiger ein Juwelier in der Residenz, bei dem er Geschenke für Damen- eingekauft hatte schon un-verschämt-wurde, d. h. auf Bezahlung bestand und mit BeschAerde beim Äezimentscommandeur drohte, da tagte er eine? Tage den festen Entschlug. Wan del zu schaffen. Der Nächstliegende -Weg zum Ziele, den er auch einschlug, war der, sich Einschränkungen aufzuerlegen, um nii" sei' ner Zulage etwas abbezahlen,' zu, tönnea. Er empfand aLer bald druckend das Unbequem:-seine, Lage Md', jetzt fiel ihm em, daß sich ja einmal- Onkel August ganz auS!fre'.m Stunm cercti: erklärte,, ihm beizn springen, wefin ihm einmal dsö .PulveausgeheK ' Er sah zwar von feiner jetzigen Stel lung mit großer Geringschätzung aus d'esen Parvenü herab, und es widert strebte ihm daher seör. sich bittend an! idn zuwenden: auch zweifelte er, ob er der in der Weinloune gegebenen Auf niunterunz sich erinnern werde. . Als aber der schuh immer starker drückte und bzwnders der Juwelier' immer .unverschämter- wurde und ihm! nur ffsch eine kurze Frist gesetzt hatte, da üderwanz er schließlich doch seine Wi delmllea: Mehr a!S Pein Zagen kann er ja nicht und thut er daS, fo habe ich : on da ab allen Grund, ihn zu schneiden, vas ml? gan; recht tu.,. ' Auf den mit schwerem Herzen, vieleni ?l,Zstreichen und Umschreiben zu StanZe aebruchken Brief er wollte seiner Ätte nicht vergeben und dennoch den Onkel freundlich ;u stimmen 1 suchen -7 erfolgte eine unerwattet 'rasche Ant? wort. Er las den Brief, rieb sich die Auzen. frazrte eine Weile in S Zimmer las ib noch einmal nein, es war nicht anders ; da stand unabänderlich in Onkel Augusts Handschrift, Folgendes: ' , . , Lieber Wilhelm! ' " ..: ' "i i Ja. ja! .Brav Gelder muß der Va. ter schicken, wenn der Herr Sohn studi ren soll-z und wenn der Herr Sodn oder Neffe nicht Student, sondern Ossicier ist. wir) wohl der Beutel noch bes ser gespickt werden müsien, US freut mich, da Du mir mit Vertrauen ent g?genkommstz. Uur scheinst Du mir noch etwas schüchtern zu sein. ; Solltest Du wirklich nur sechshundert Tbaler Schuf' den haben?? Nun. ich bin nicht jdiscret; aber Du wirst eS mir wohl nicht übel nehmen, ! wenn ich Dir der größeren S:cherbeit wegen rund und rett tau end Thaler schicke? ich habe sie schon gestern anzewZeikn. sie werden aifo zugleiÄ mit meinem Änef oder einen Tag später in Deine, H)nde komi m?n. ' " ' ! Sei nur nicht ängWÄ, wmn Du wu er Geld nötbi; hast, unö mache Dtt .lcht die Umstände, erst Schulden ju conkrah'.ren, sondern ichretve gleich an mich das ist viel bequemer und vor. ,b;il haster. : I weiß, daß ein Ofsicier nicht wohl emgezo.-.e leben kaun, sondern e? ein vischen siott tre;bcn mn; andererseits bin ich aber auch üverzeuzt, daß , Tu es m&t zu arg machen wirst. ' , i EneiÄuloigeZ ' Ermahnnngiredw ws :te ich Dir nicht ballen im GegeM ldeil! Sei nur recht rioit und fidel, mav ,ft nur einmal fung. , j ; herzlichen Gruß von V : Deinem alten ' Onkel August. Arnt war vSuig verblüfft. Er lies m Zimmer herum. Nein, so was lebt nicht! rief er dann ganz laut im Selbstgespräch ist denn OnZel uzust , närrisch geworden? Ist lg etwas üdethaüpt 1en!bar ? Dann erfaßte ihn wieder Mißtrauen. Sollte das am Enhe Alles "nur. Hohn , m- ' " , ! m 1 em? ; : - ' i ; j Er las den Brief daraufhin noch em. mal mit Aufmerksamkeit durch. Nein, da war nichts Verdechnges drin zu ent; decke. - Aber diese zarie Großmuth von einem solchen rohen, zähen Menschen ! Und dann dieser Bne-l-r Ein ganz ma. nierlicher, ausgesucht höflicher 'Brief: Wie kam der plumve, unwissende Onkel ,-,.. 1 iit'l'i'i: 'Hü m jf -'l' !.- '" !'! rtjtij.;!!, !,..,,. .i lWatim .'Wlli ö da;u. 1 zu schreib.? 1 i Schon mancher hatte sich über Onkel August's Brie'e g 'wunoeml Nur Hüllen kannte das Geheimniß und vergrub es, w;e alle anderen, freu in seiner Bru'p , W'i'HNach : Empfang des ; Beichtbriese! seines Neffen hatte sich der Onkel wie in- allen - ungewöhnlichen'- Fällen, ' mil Hultm,Ä?Kerbinduggeseyr. Seme Aopcht, die Schulden zu bezahlen, bii lizte dieser, warn:e aber vor zu gro ber Freigebigkeit. Der Onkel aber blieb i bei seinem i Entschluß und ersuchte ihn, eine! r ciinbl icä en' :'; r i ü tH:; anMilhel 'aufjuscßeHillten schrieb nun in seinem Namen höflich, aber ernst, daß gern bereis daß er ihn aber in seinem eigeneu Interesse bittet m riiciWi:0?Irt3t fanbhnt.';:f.!. M it diese mZ Bnef war aber der On?el nicht zufriedenkMed nWVDuslollstNhmZfchrei man ordentlich drauf los susenzen. Was! sechshundert Thaoler, das is jaö gaor ich sKMnnWMW sechstausend ' wären. Er soll slchHkndkdMaogea MHNWWMWHZKK ,,Abery idn so verwöhnen? Willst Du ihn etwa iuMeinem' Erbea?einsetzen,?VAM I;:! '! i: p !,:,; "iZ,; ' ). Ift.l. v ' ' ,f ;:;:i' , , li fffM ''hM HMälltWirIäor) den hungrigen Junkers maol erden ! lich was,,,,vormachen.Hßk!?DHss'z WMniMNiWsem gab aber schließlichsoch mit einigem. Borbehalten ach and ' setzte 'dann '.deL. wjaa;rnw4 im. Auch Ukkea Vmf hatte det
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1 Onel nur zögernd und widerwillig gei tm lassen. Die ' Ermunterung zum flotten GeldauSgeben war ihm hei weitem nicht dick genug aufgetragen: 'Hül :en , balteäber - eine,' anderes Fassung hartnäckig abgelehnt und eigenmächtige Aenrng'm wagte er nicht vorzuned mea uS Furcht vor Grammatik, und Otthrgrapde. Als Lieutenant Arnt am Morgen nach de.n Empfang des Briefes .mit ttwaS heißem Kopf erwachte - er hatte seiner zwisckzey Unglauben und freudiger Hoffnung schwankenden Stimmung mit Champagner kräftig nachgeholfen stand ein Postbote vor seinem Betsund überreichte ihm eine Sendung von drei tausend Mark. Ein so freudiges Erwachen hatte er noch nie gehabt; ähnlich war ihm nur an , dem Morgen nach Ueberwindung oes Fähnrichs'ExamenZ zu Muthe ge Wesen. Noch während des Ankleidens schrieb er die Postanweisung anden Juwelier; einen groben Brief wollte er alsbald folgen lassen. - Er hatte seine Schulden keineswegs ;u gering angegeben, vielmehr . auf . das Genauesie jede "lnsgfni, - gerechnet ; mid als er fand, daß er genau i ein tan send sechshundert und fün f 'und' fünfzig Mark, fünfundsiebenjiz Pfennige , schul dig war. rundete er seine' Forderung liever auf sechshundert Thaler ad,. in der richtigen Berechnung,. da?, venr der, Onkel sich Überhaupt' geneigt zeige, er ebenso gut sechshundert wie sünshundert Thaler bezahlen 'werde und nur kamen tausend. : Das Gerücht) daß Lieutenant Arn: eine große Geldsendung' erhalten habe. es war ' dald ungewitz, od dreitäu ; send Mark oder Thaler, ging nrn ein Lauffeuer durch die Stadt ? Natur 1 lich kam das Geld vom 'Onkels an dinj Superilltendentendächte Niemand. . : Daß, er , etwas in Schulden geratheni odrrrioa jetzt, mußte i sich zeigen, ob ter-reiche w.chlgenelgte uaicLwirruch vvryansder blos Hirngeipinnft , war. Letzte reö hatten, Pesnmisten in. neuester. 3 ' i . r - ' .'' ... ' .. . - K' " W WfWWW WV V f ?ederei auch Gläubige gefunden,' denn'is ar im Laufe, .der Jahre schon ? vorgez ??mmen. daß der reiche und zahlungsb?? reite Onkel im,- Ernstfall sich als eitel Wind erwies Jetzt hatten die Optimisten 'das .Wort. Lieut. Arnt . hatte nicht blos einen ungeheuer-reiche Qnj kel. sondern sollte ihn, auch allein, mit Ausschluß aller anderen Verwandten be er ?en. ' :A ' ' 1 ;! Wenn aber Onkelk August, und die guten Svießbürger glaubten,! daß er jetzt mit pradlerisch.m Geldaufwand ein Leben .in' SauS '.und' Braus führen werde, so hatten . sie sich gewaltig vec-'rechnet.- " j : : Schon die gesellige Er;iehun l hie Fk in Ofsicierskxeüen genossen hatte, vek hinderte ihn daran, in, geschmackloses', öde?Hrotzen!hum 'zu' verfallen! Dann aber hatte er etwas, was gerade für den Oificier in seiner: eigenthümlichen Stellung von allergrößter Wichtigkeit ist. er besag Charakterfest.lgZeit. s Wie er in den letzten Monaten vor seiner erfolgreichen Beichte' so Tag für Tag gewärtig sein ' konnte. ' von irgend emem Krämer wegen, eine elenden Geldbetrages Grobheiten hinnehmen zu müssend sich ' gefaßt ! halten mußte, von Boraese'zten: in ddchst ; unangenehmer . . AUAitl , tut J kcmfvit ir T.iüiirii i riit u ii u 111 il iiil r; i. iiii ii u Art befragt zu werden, da hatte er sich gelobt, sich nie wieder,! eint Zg ünei auickliche Lage zu degeben Und so ach i . i - . . "l . j . 'i'm - t . t t X muntern? des unrei Brl auaz zau tete. so gab ihÄ! döMjdie kleine bejläu ' sige Bemerkung. daß er eS nickt zu arg treiben werde, die Hütten vorsichtig ein geschoben hatte, zu 'bedenken, 'daß der Onkel auch eines TageS die Tasche zn , !m'acheri könne, i f-j,' h' - rnS k . j ,. Zu ; Statten kam ihm, , da ß seine bis' berige-, kostspielige Liebhaberei, . die nächilicken kleinen Soupers in der Re sidenz.' idren Reiz für ibn verloren hat; teil. Wer Tändeleien suchte,; konnte sie in der Näbe besser ad k billiger haben, wenn, er nur Geduld , hatte' undeinigt Mühe nicht scheute. 'ri ""tP lAn dem Tage, an welchem der Onkel sein Füllborn in des Lieutmants Kasse ausschüttete, befanden sich darin acht? undsechzig Mark und fünfundzwanzig Vfennige.- ' Nachdem r alle, auch die kteinsten?Schulden imit eintausend sech ' hundert und fünfundfünfzig Mark fstttf undsiebenzig ' 'Pfennigen bezahlt Hatte. 1 blieb ihm also ein' baarer Rest dou 'eia tausend vierdiindert und zwölf Mk. und fünfzig Pfennigen frankirtePoftan, - weisunzsformulareMte ,er. gMug, vor rathig, . . ,,,fq.,W t I -. tU .üailV wieder' das mitgegebene Geld -znrltck' brachte, entlud sich ein frchtbeS Un gewitter - über.?- seinem ah. ungSlosen Haupte, und er z mußte? sogleich wiede, umkehren. Dann wusch erden beflist senen Krämer, der in der Pumpzeit et, waSZ dringendewoidene fetzt . wieder in. Gunst fetze woLte, in eiaer Weise deu ein jD sficier in ein e r, tle inen ! Gärn i son stadt erlauben darf. ' I Dat'rMgkundf andetS lebte, alSAserijMnißnsMriP, telten Kamerade,. :fo befand ' esich einem immer - wachsenden Baarvorrath gegenüber ; nach drei Monaten besaß er bereits über " eiNtauZend ' sechshundert mctiJM&$:-i Ja dieser für einen jugendlichen " ,. f.. sje... . rt . tuckl. yner gewlg unzersoqnnqen age fuyiu ex - sich nicht dehagUch und sann daher uuf,AbhilfeÄzZiK,.A : Schon lange hatte er deg mtt selbst ständigem Vermögen ausgestatteten jZa, meraden um dieVhübsen Möbel benet? 'det'dkekerM'tüKgeichaA hatte viel Sin für Häusliches Evmfoxt, -Mit sich im Gegensatz zu den Neifleq ruderen unverhekratheten - LieuZenantS viel in semer Wohnnng aek. Lnh ttseh sogar AbendS Kicht ftltßU zu Haufe, ait wäre esMena er sich auch solch NShe! ::WW?1SPÄS! II Sein Baarvorrath reichte dazu' bei weitem nicht aus Z ,allo mußte er einen! .Tkett schuldig i bleiben poch ejn, ' jmm . 1 . i '"' '. . fci . . " nemvczulsen Me er ia 4112 .p.era ...ni atnj-iillf L Q r jltct .1: ieBV:tt; -0njtci ein, und er naki den Brief, den n.avf. .bewahrte, och eiumäl.,. por'Ja, a rfiäftbi t z. lesen : ';0ti Zchi'iÄsS' m; mmmtMii c&fc btipz Hast. Mdlniffit Ditritlili tkMÄlUÄde,' erst m'rih ' "W Vif .V, iirAwi !nitiy ' n.. V ,,M W-M
Y,tkzimzfMmti .;!. 'i. i- ):'-.. r . f i. s!','i-m iaMtiaJc
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Der Entschluß, zu schreiben, kostett ! ihn wieder einige Ueberwindung, 'aber: er kann ja nnr Nein sagen,' sagte er stg schließlich wieoer, und: er wird wahrscheinlich nicht Nein sagen, jügte er dies mal schon zuverllchtllcher - geworden. hinzu. Und der Onkel sagte nicht Nein. ' Et erhielt sogleich mit einem freundlichen Brief eine "'sehr reichlich ' bemessen Summe. Daß sie nicht, ganz übertrieden hoch aussiel. war nur Haltens ein dringlichem Abmahne zuzuschreiben. " Er war mit einer älteren Dame, der Wittwe eine höheren OfficierS, die in Berlin wohnte, bekannt geworden uno hatte den glücklichen Einfall, sich mit dieser wegen des Ankaufs der Möbel in Verbindung zu fetzen. Das Aussuchen und Ankaufen der Sachen machte der praktischen alten Dame großes Verguügen und hatte"für ihn den Erfolg, daß er um einen?, verhaltnißmäßig geringen Preis eine sehr hübsche und ,, vraktische EinriHtung erb,ieltZFast als em. Uebelstund empfand . eS.daß er , von der Summe? die er erhalten hatte, gegen taufend Mark übrig behielt. Er mußte nach Neuen Absatzgebieten für seine über? fließenLtZ aZitalitN suchch MZÄn auf den Gedanken, sich beritten zu ma' chen. ' ' . Die hohen Vorgesetzten sahen es auch iptC-: 5,einelzJnfamerle?,Ojff gern, wenn er gut und passionirt ritt. Er war allen körperlichen . Uebungen sehr zugethan, und in der unglücklichen Gymnaßalzeit hatten die Turnstunden zu den wenigen ' gehört in' denen er sich frei und ' Zufrieden gefühlt hattel Dem Jagdsport ! huldigte er,' feit er Offizier geworden !war7 eifrig' und war ein gu terSSchütze.! i Die. Jagdzelegenheiten und überhaupt den.' Verkehr aus . dem Hände .konnte,' auch besser ausnutzen,' wenn er beritten war. :'" " 1 ) Für die Anschaffung eines Pferdes and deS 'nöthigen Reitzeuges war seine! .Baarfchast mehr wie ausreichend... Aber er unkt auch mit Abnutzung, ,mtt,Uns glücks fällen rechnen, und so kam er wieder auf Onkel Augusts " ! Li & ' '5,! ) tf ,,. i : m - ' v . i t Vor allem war es ihm Herzensoe dürfniß. diesem noch' mündlich'sür selni großmüthige, ganz unerwartete Ireige dizkeit zuwanken., Bei , dieser Gelegeis heit wollte er ihm dann mit aller Offen heit, die ein so treuer Verwandter ver diente, seine fiänz!elle Lage auseinan hersetzen und ihn wegen des Pferdekau fes um Rath.fragem , ; gortfeuri0 folgt.) : - UcScr Nerven. N:i , , Nerven sind so etwas wie eine '''HttidMderNeuzeit, bilden mit all' .,itt öeiden.'dle sie über unS bringen, die Schattenfeite, die den Lichtseiten unserer großen, Zeit naturgemäß entsvricht.'DaS ruhige i'e5en be? alten, stillen Zelten er hielt diese unsichtbaren Peiniger in einem 'ivshlthÄtigen Schla' öttfere'aufreaungS reichen Tage erhalten sie. in steter Tpsn nung. Darum können, unsere alte Herren uns .mit gukem' Gewissens ver sicha; ihrer Zeit' hatte man von dem, was 'mÄtt'heutjütag,erve nennt, nichts eewußt wahrend irvi ri ihr Leben und Zkegey., ihr Nebelliren und , ihre Launen ' peinvoll ''empfinden.' 'Welches Unheil richte sie nicht an 'in unserer Gesellfchaft, ,v!e oft verderben sie unS die Laune, wandeln sie Liebenswürdigkeit in räjtfkek.uianut, machen sie, uns Kopf bder Herzs jetitfruretif ; kijbctji sie einen ganzen Menschen, einen l vollen Rhatakterst ktti Glück in Unglück lwan delnd.,' Und wie wenlgfwissett wir von den tückischen Feinden, 'die wir "in nnS selbst tragen. Wir lassen sie uns hier vdtt elnem Gelehrte vorstellen,-' der be? rühmt- ist durch? seiuenl vertranten Um, gang mit ihnen, wenn - wir dabei auch freilich von ihnen nicht viel mehr kennen lernen, als ebeu her einer Bekauntschzit te , I " a msgllch ist, i . : 'ji j liWit erwähnten- bereits vor einiger Zeit eines VortragS über, neue Heilmittel für Nerven,, den Prof. Nußbaum in München, der berühmte Nerven forscher, eben dort gehalten hat!' ' Der interessante und sehr instmetioe Workraz. ist inzwu fchen gedruckt erschienen und findet die wohlverdiente Beachtung. Mir entneh wen hier Einiges däs uns eine' nähere Bekanntschaft mit den Nerven und ihren L aunen vermitteln soll : ? ; j 4 . ! DaS Gehirn bildet eine Halbkugel.die in das ? strangförmiae Nückenmark über, geht. ' lils.dem Gehirn und Rücken mar? entspritigenPlle'G gungs Nerven.' AuS dem Gehicn kom? ,meb!eGxruchyGeflchtkOvnd'Ge, hörnerven. Die Gefühls, und Bewem ungS.'eeroen gehen größtenthellS als ttugerdicke oder iederkieldicke l Stranae welche sich endlich fadenförmig zertheilen, aus dem Rückenmark heraus jÄundfibelf ' ziehen die ganze .SSrpersberftäche vom Scheitel bis zur Sohle mit Nerven. .Die' Gefühlsnerpen i kndemisogeaWte Tastorzank,Tastkörxerchen, welche dort,' ws wir 'ejn feines Gefühl haben, sehr zahlreich und eng aufeinanderftehen.dort, s wir kein fs feineS Gefühl haben, aber sparsämexWg .Äntereft nerven kleine Temperatur Unterschiede viel deutlicher unterscheiden ,alS große.' Wenn man Jemandem die Augen veröinet.und dann einen kühlen und einen warmen Thaler auf dessen Stirn legt, so kann derselbe leicht unterscheiden, wel cher Thaler kühl und welcher warm ist. ? Ü- xa;! Aytr: a:T V: , ? ? ; i:;,i ! -a' Wenn wir aber eine hn gen und emsn eiskalten Thaler auf die Stirn desselben legen? so fühlt der Weprüfte immer nur einen sehr ünangenehmev 1 Eindrucks kann aber de Heiße ! und eiskalten Thales nicht po einander tnterfchkidknA k Auch daSTempa der BsrHhrung und Verletzung ist jür; die GrSßß veS GchmerzeS von enormem Einfluß. . Ich erinnere mich oft daran, wie ich sab, daß berliner ' Schl jungen nuter Hrpgein Gelächter ihrer a? merMn, feine Nadeln kehr langsam durch dM)Zckii der HanWschen und keinen tzchMdahel hatte.' ' Ebchsa sind mir tkne Htsge Anzähl Kon Maschinen-' oder" HttegZöerleKungen' der " arSßlichsZen Nrk errttnerlich, welö, picht ldje : Spiir eines 1 'f'Zrt ' '' 1' 's 'i'! . , VchmrzeS , machken Sei kamvfeaden Soldajen.m ?S aUerbjnMZevfMchx Erregung des EntzusiaSmus sein'der den schmerz ganz unfühlbar macht, aber sihr schnelle Verletzungen gehen auch ohne jede psychische Erregung schmerzlos te b ei . ' r I ?y'SlAAAA-.t:-'.:: "'Js'- '!."' : ? 1 ; ; Wenn km Kriege einen reitenden Ossis eiet von'eZM ÄanoMkusel ßer Schenkel kL?krillen pird. m& Xfrt$$UWti
;j'i!;;;rt s!,;., 'l'''tZA nur das Gefühl, als oö ttjn jemand Mit einem Stocke anf den ' Senkel schlage. Ich kenne einen jungen Müller, dessen rechter Arm von einem Transmissions. rlkmen erwischt wurde. Plötzlich sah der Mullex LW Sermel seines Rockes am ade .hangen und dachte sich, daß jetzt der ganze Rock rninirt sei. hatte abergar keine Ahnung, daß im Rockärmel auch sein rechter Arm gesteckt hatte, Erst als er das Blut aus seiner Brust strömen sah: merkte er. daß mit dem Rockärmel sein ganzkr Arm .schnierzlos von der Brust weggerissen war. Ganz langsame Verwundung,., wobei sich der Schmerz auf recht viele, Zeiten vertheilt und sehr schnelle Verletzungen wobei die Tren, nung dc? Nerven schneller ist. als die Leitung des Schmerzes zum Bewußtsein gebracht werden kann,' verringern oder hindern den Schmerz. Der Schmerz ist eine Gehirnfunction, aber wie der Vorgang dabei im Gehirn ist, wissen wir,., nicht, Wir wissendestimmt, daß unsere Nerven ganz ähnlich den Telegrahendrähten sind, ja'eS ist sogar bewiesen, daß elektrische Strome in Unseren Heroen stattfinden und daß diese Ströme vom Stoffwechsel, von der Er ährung der Nerven abhängig sind. Die Thätiakeit-der Nerven ist aber nicht s, schnell als der elektrische Strom; eS dau, en viel länger, bis wir eine ausgedachte Bewegung ausführen oder ilS unS die Berührung eines Nerven zum. Bewußt, sein - kommt. . Ein elektrischer ' Strom macht i in einer Secunde' 4S4 Millionen jNeter, - während .unsere Nervenerreaung in, einer, Secunde nur 30 bis 40 Meter durchlauft. . Wenn ich also pB. mit der Mgnspitze' eine- heiße' Platteerühre so bedarf dies ungefähr IjSS Secunde Zeit,, bis mir,, die Hitze, zum, Bewußtsein kommt. Die Nerven sind überall vom Blüte ernährt.' Da, Blut irinat sowohl den mitten .Lungen aus 'der Luft einge il. -i. 7? . r-te i - r i n r ' aimcini ssouef ficrj ai8 CUCQ fite Lay mng, welche Blutgefäße aus dem Därme mitnehmen, den Nerven und nament lich zu Gehirn und Rückenmark.' ? ' 'Ist' einMerv : üben da Normale thätig, so tritt Ermüdung ein, weil die ver brauchten Stoffe vom Blute nicht mehr enüsend' abgeschafft wurden. Es dles! oen- dann saure ZersetzungSproducte im Nerv zurück, welche das Gefühl der Er müdung . eben, bis daS neu.htnzustrS-l meydt üimityf Blut die Sauren neu-: tralisirt oder fortschwemmt. , Man darf' sich daher gar nicht wun-, dern, wenn man ' zu allen Zeiten gute Luft und , gute'Nahrung als die besten Heilmittel für Nerven bezeichnete. " : Es ist nicht ganz Unrichtig wenn man! von ,z besserer Nahrung 4uch bessere Gedanken, bessere Nerveuthätigkeit erwartet. Manhard treiben daß man meint, Jemand, der heute - gebratene Hühner l verspeise ant worte viel, gescheiter und tüchtiger,, als ein anderer,, welcher, nur Kartoffeln aßj So lächerlich dieS für' einen Gedanken für eine Antwort ist' so kann -doch - ein großer Grad von Wahrheit nicht AeleugM!wkrden,5,LederMenera 'eine Söldate , mit ganz anderem Feuer In die :i .Schlachtlinie marschiren 'l und kämpfen wenn sie gut gegessen und getrunken -hatten;? durch magere Ernahrung und Hungern bändigt man oft den vüdesten Charakter, die Deprefllou der 7r7 " 7 ' ( w"7 j 17 : , . . Ä Stichtüng veioweri auil 1 ' j ' Vlle Wlllenslnrffß. alle Vsrstellüm ' gen 'alle ! - psychischen Lsseete müssen r, al Leistungen unserer Nervenmasse be t trachten ; die Kindesliebe wie die Freund ,fchaft. wie' die' Rache, wie alle.geistiql .rsfitt.rt iJA IkrtmiV mnfy Anlt4 in Arbeit ; doch das Wie ? Auf welche Weise ,..t.M. iKr(f. CL.. llrf ! uiinr vtcivciiuiuc tf jjvwjjt ji zustanH bringt daSz hat? noch Niemand ---n... t CllUHVCl. Bet dlejen aeyelmnlßvouen, satt, ganz i'",'V m-'m ' 'i ' ' ungekannten Aerhaltnisjen darf man q nicht wundern, wenn man die Nerve Jahrtausende kaum zu berühren' wagte. i$tt in unserem Jahrhunderts , wo man neben guter Nahrung ' und guter' Lufi auch Abhärtung durch kalte Wafchungen, DouchebZder 'und Elektricität ' als Ner. venmitkel zu benutzen r ansing,? rersuchtt qiicif QtiiQnne und txo lantestcn Erfolge. Während man sonst, wie gesagt, die Mryen kaum zu berühre wagte,., zcheut man sich- jetzt Nicht, ein? vi 1 rf 3 '! " i t H- ai, Ü f ,.k ',: . : Nelke von Ooeratlauen an. den Nerve NxrLSLi'lx-:!, tl L- S1: V l iciiiji jii rnuni, I"Jst ein Nero abgeschnitten oder abgerisse und deshalb ein Arm oder Fuß gefühllos und lahm so nähen wir den ab. gerissenen - oder abgeschnittenen Nerver mit feinster Seide' oder karbolisirtfin Schafsdarm wieder zusammen,- stellen -st die Telegraphenleitung wieder: her unl bringen okGefübl uch Bewegung .fShigkeitlwleßer Äst''e17'lanzeä, vStuZ aüs einem 5!e'rven herausgerissen f des; ihald lvestthl und Bewegung gelahmt nnl NA Zusammennähen nicht möglich, so nahen wir in die Lücke kleine Stückchev nachbarlicher Nerven oder gar e? T'tüä eines Thiernervs hineltt oder wir breche den Kttocheui schieben , ihn übereinandei und mache fo den Arm kürzer, da ß d zusatumettgenä te ?!erö lang genug ist.s ' 'Hl! rri '-' -''Ai'Vr''J' 'V ii.1' 1, " '!:" t-U TiUi .('" , Bei sc-Lninchen.und Hühnern it t fch o n wiederh olr gelu ngen, wenn La h: mung .da war, weil ein Stück des Ner, $m7g' nädM eines f ei be 1; e f t i 3 fleit ' 9 ock fdh nie r 5 rr undMI ' Nervni auf, nehmen sie in die Hand und dehiien sie . eentrifugal und centripetal mid haben- oft die glänzendsten Erfolgt ,da?,u?WW!WWHsMMWt , Eine große An,ahl von Evilepsiex rld la der Jetztzeit theils durch solch Dehnung der Nerven, theils daducch ge theilt, daß wir Narben am Kopf, in welch, Nervenvhineinaewachfen' silld, " samtnt einem kleinen Stück Knochen kleinen Partie deH anhängenden Gehirn, :e,tt fernen H! erreichten Resultate sind m Hoheit Made, überraschend. Es blei ie oft ? epileptisMnMe ganz ans. welche ?'im versiossenen Jahre Über 80Q .Mal,,aüfgreten'arenzßZ Prof. Nußbaum erörtert nun sehr ein. gehend und sehr 'fesselnd den Werth des Turnens 'l der schsedischett ? Heilß?mna fit? derMkffag7 der RkrvenVlöratio7 und des HpnotismuS als neues Heil' Mittel gegeü Nervenleiden. 1 MeersH yfeisen. Cmärrenspien ete. bet Wm ttä$6fym Ost tMzlnZtsn Sir '
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iUnaernden Nerven ist unleugbar. '
Landstriche iny welchen Armuth herrscht und recht schlecht aeaessen-wird.
man ver Nervenverlet)ungen und Nerven, erkrankunze'ir auch' verschiedene chirnr 'f ü -!v " '. s T 'il'.i' irr fi i i:s t i''' ' w - r'r u'.zche Etnarlne und Ziwar Mkt dem bru.
tFtablirt Albert .Knill. tlru k Fabrikenten und EngroS Händler von i-' '" ., "e fi
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Peanuts, Mandeln, Brasilianischen., Peean.. Wall." und Hasel'NügenZ Citronen, Sardinen, Auskern, Extraete se. ict jfiCT- Groceristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagsschulen, wer den auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. ' Südwest-Ecke NpnnsttlvanZa und Maryland Str.
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