Indiana Tribüne, Volume 15, Number 178, Indianapolis, Marion County, 16 March 1892 — Page 3
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tA vV?vi . a . "Hude nV mark. ' TROPFEN däZ tkjli SSittcl k?zrnSeit Mi Jzhn litt ich an MaZenschwäre und ManakZ an Verdauung, ich kam so hemnw,daß ich nicht im Stande :var zu arbeiten. Tmch dieAnwendürg roa Dr. August Königs Hamburger Trepfen wurde iä rellMdiz wiederher ßesteüt. Fritz Wegner. 2i3 W. Madi. ftn-Etraße, ChicZZy, JLS. Aeberleiö El keftizeS Lkberlelden verursach te mir die größk? Befverden und nur durch den Gebrauch von El August Aöotg's Hamburger Tre?feu krurdeicb rsllgandig gehellt. Friedrich Kurze, Ecke Austin und Wocd'Straße, Tallas, T. JkimsHlui St. Cyrllle de Wendeyer, Vrrv. Ouc iec. ZS ßereiÄt mir zum Vergnügen. Dr. August König'S Hamburger Trepfen mVfeble zu können. Ich halte sie für das beste BlutreknigungSmtttel. Dame I. V te Diosne. P?k!Z La Vniii ia He pskiekk! bk. XY.t CHARLES Ä. VOGELER CO.. BillfflO?, KiBÄch &p J&fimTStjtfmiiikitk z t in itttsa glückttchc. 31 utii metui-S) Itefim lUhA i l,,,rZ z etttPSÄh Heu, put SN,,?IN ihihi;)4ikiv. t ri.r,.. A 'ü St ::j.B. . alt zah.nichm liÄuxznAes BiiStna. eliVr m de 8 GeSkn 'ZBtf il-.'VifiitMt In Slav : ttr?, a..s Cte Uantc i3 lf. iÜ-jT.si' lr tif ii den Staue t iKiea efi;, fatea b ti Spruch AiÜfT' :f D'ru yrüfe,3t j.ck r? q di?t", ae!:l litml1!? nac das &ertwTiiie ö?ttf;l . ir v- lwrilrtBM K I I I n .s.j f.. k. Utl.& AL.Ilt JS m-rai ton! SEirc lüc 2" Ck.it In Pvflms t cu!)r Eprach?, u at lorzia rer?zl, vnpntt. Adreffe: üentmcliem ir-jiMuBtiut. llCIiatoc i-Liv, Xümt Sorte,, X. V. Ttf .Met n SR ?e V h uch z kavn n a diansvot.S. ZnÄ.. bii S. rylev. öäd Tel wäre Strafe. Seit seiner KluZihelt. eskumiu Nebr..Nd. 'SS. Paftn U. Tzech Iini6t dek Herr M. Sukmk cul JDaato. K&t., welcher na22)ahre alt ist. jnt sein dtzt a inlepste litt, und hatte btoaZ, kd imeuen Ta? solche Az?Z2e. E ist u tva. Jahr Kit n Paft Köill NenxN'Ttärttt brauchte, uktz ZnUem pad auch tem Anfülle mehr Jtkommk. 4 Nervenschwache. E!.Pt..JM'A. SZKi Frau war 22 Vlosatk tüng krank durch ttn veschwüche. S,H Flasch AöniF NervNktark dkfrrUk sie voa dkN utiitti. V. ,Odoek, P a 19. U S8. Nachdem ich drei Iah lau an allgemewer Nerve dwss elttten. Pakte nn nnu la?z dou Papor RiKXi SrvUr!er dn gewünschte ffrfolz. F. M. Sll. . tia werNvoZeZ Vüib fSrNirvenlkidenKs rgT Jedem der tt veriana. zugesandt. rm rhanea aG die uitevizlnumionii. T'eMkdlün wurde Kit dem Jab: IsTG vou dem Hoch, Pasloe stäiiia, f?or Sßjaflne, Jnd JiitcrtiUJ rnafi iftt nur inner nwiiung von ver QkQ rLIOlok CO.. 23S Jiamtttth St. CHICAGO, ILL. eT pkk,,rer t e für 1.Ü0 ie Jkss,,, Jratche1ürS5.0: roke i? y.uw. In IianpvlZS tit drn deuti.be Avotbeken o; Jlüii icutififr. f.J SiiLitlur.ntcn W .h ( "- V " , T 0 " Skr. und ürr Si!d iLau Str. und Linrow ane. e Z e r i n ! Wenn Sie einen schönen modernen l-MuntelI filz den Herbst od Winter brauchen, ss spre chen Eie vor bei Fmu Barr & Co., 33 &35 Süd Illinois Str. Sie werden finden, dak unsere AuSivahl rotz ud unsere Preise auberordentlich mäßig II0W .1 Jp,l5T"V-ijr'' WJT , Jiawaalfft 2. l j 1 . r f i J-"1 "k.' ' " " ' "j" " L" " tV rrt K jf ii ifjj -.. Jtac--. r . tZ I mieZ-Fm mm m n tÄÄl ' : ' u 'WU IVCC' vVfr . i r3i--' - v rVJ BriH lasr "Tau Sf ant TrM H Ca. Inatraetadl nd iand bx 1 orki Htdüy nl rn4. atone; saater lii&a I (X)vctd t). 1 tcam Lil M boy an talattd c d bvild 1 amall laminar botet ls I dou'tineraedat that. 1 wülfo to wotk. arnti at ti; biinM inwhich 1 Bad mf vxevtf. " t'ra Co. kKaN lnstrae andatArt jon. radrf If do. aal js ji wors lodaatrtoaslr yo will in d , lint b a-llatobu an UUnd nj eoitd boteL if jo wiia 1 lo. llonT cn rdsch at ar bT lia es motk, rapIdl. aod hooorllr. b thos iüir x. yoaaf or old Ual i th.ir tw torl.ti... wtt.rer.r tfae Iit. Any an i; avdotbawork. acyioUarat. WaforoiArTthlnp.: So ' X. Voa can dTuw onr ttar nomcnu. r ail yoor KM tbaarork. Thu ntirelv aaw lead triiift wondorsul ane-, ;c.a tarry wnrfcer. üeeiooara ar arninf from AZJ ia jSÄO f T ek and owriii. ud man AsLar iuuIfxi !. Wt e na faru:ih yoa tbaamnloTtnani wa teach 70 FlltuE. T!a!iaaaa,'of marralocalblae. an" herai , aouir araat. wfaL .Ith p.inr woudar. Graat fio ui mud vrr lndaatriooa wirkr. V hTTr x, ar, 4to4 vbtMftt to ara do:ir. yon w&nt to know aboat thla woodarfd vork at hm-. ieUy metai aacb money loat im yoa. K maea to eSaia ber di ifyoa will wriw M , w wfll raaka a-ti plüo toyoa KICIX Addraaa. 1 ak Oh, Uox t&O. AtvuatA, Abanav ''SentiggMeric Agency for CAVSATt'-.;;. F. TföB wa ata.. DESIC5M fTWI ! , V COP VftlCHT ttö. As 1nfwmtl?ti and fr Hindboofc ri t MUN.V 4 COn äKl BboadmtaT. Mw Vysr. i Ollät lurea for Mmrirar ptU in Anierlc. Krry pteöt taiea out by 1 torouRtit berpr 1 lb puUio ty uotic iTn trw of enaxg Uttai Fcientjkir AUWu ' "Lxrmt erft'nW anr alnHl j!pr lö tworli, iip-liSftjiäaiy Uiwntra.1 1- No M'iitiroe .Hia ifconiä ba witi02t tt, Wwst, ?3.4 1 ff fttea ti fnrmhM. AäSrtsMUUXH CU, . 1 v JUmjtw SO. &ru4ir&j A w Iwfc
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Onkel August.
Noman.von F. Peters. (Forisehttng.) Zu Haue angekommen, sagie Zie mit Attonunz zu ihm: ich bin bei Onkei August gewesen, und hoffte, ihn erblei chen zu sehen. Da sie aber nur ein kühles So? zur Autwort erhielt. ,suhr sie in noch sä ärserer Tonart fort: Ich weiß, was vorgefallen ist. Das ,st ganz gut, entzeznele Walter ruhig, ich wollte es Dir schon, noch sa zen. Aber Walter, schämst Du Dich denn gat nii;t ! Wessen sollte ich mich schämen? Ich habe dem Onkel eine derbe Zurechtwei ,r fr jl f.-i e: . jung erteear, wu sie iia ?nr lein umt hönes Genehmen geziemte. Ein iunaer MeniÄ Walter, emm Manne wie Onkel August. e:ne derbe gurechtweisung" ertheilend, nein, so et was war wirklich nicht auszudcnkenz ,a. wenn noch Wilhelm diese kühne Sprache gesuhlt uatte, daS wäre .noch zu begreifen , gewesen, aber Walter! Zit ging ärgerlich fort, nicht einen ölugenblick im Zweifel, daß er sich eines Sezieren reunnen k?:rde. DaS geschah aber Nicht. Tage ver gingen. Sie verlegte sich aui's Sti 4tn r,n?, Qitrphtrt auV& Ritten MfVIHf - a-aw.p w - - - alles vergebens. Auch Onkel AuguN verlor die Geduld. Er konnte die Zeit nicht erwarten, den freche Snö,el7 -deund wehmüthig vor sich zu sehen, um ibn dann so recht nach Herzenslust in den Noth zu treten. Er begab sich schlleylich zur schme,ter, um it zur :k!ede zu stellen. Diese konnte ihm nur sagen, daß all ihre Bemühunzen, Wal ter zur Nachgiebigkeit zu stimmen, ver gebens gewe en seien. So? entaegnete er mürrljch, na. dann saog ihm maol, er soll nu maol herkommen. Die Schwester ging soglerch. konnte aber von Watter keine andere Antwort erhalten, als die. daß der Onkel sich zu ihm bemühen möge, wenn er ihn fc chen wolle. Schockmillionen Donnerwetter ! brüllte der Onkel und schlug mit der Faust aus den TisÄ, als sie ihm die Antwort in der abgeZchwächterZorm übtzbrachte, daß Walter nicht kommen wolle. Lieber August, jammerte die Schwester, in Thränen aüSbrechend, er weiß ja nicht, was er thut, er weiß ja nicht, )aß all das Geld, das er bekommen hat, von Dir gegeben ist. Onkel August beruhigte sich ein nig und sann nach Jetzt war der Zeit punkt gekommen, das uusehlbare Mittel anzuwenden. Er wollte ihn aber zapveln laen, daß tym der Angstzchwelsz ausbröchek Du kannst ihm saogen, daß er keiner. Pfennig mehr von mir kiiegt, wenn ei mich nich um Verzeihung bittet. Aber, l:eber August, wollte sie fchüch lern einwenden. Saog idm das! herrschte er sie an und ging fort. Da war sie nun vor eine reckt unan genehme Ausgabe gesteht. Sie suhlte zu deutlich, da ihr .und ihres Mannes Lerhalten Walter gegenüber eine grobe Unwahrheit in sich 'cbloß; alle Spitzfin digkeiten, mit denen der Mann ihre weibliche.: Empfindungen beschwichtigt datte. verloren in diesem Augenblicke ibr Gericht. Sie war aber eine enl ichlossene Jrau und hielt es damit, bald zu tbun. was doch einmal gethan wer pen mußte. Lieber Walter, begann sie daher an demselben Tage wieder. Du. soll st doch endlich Dein Unrecht einsehen. Onkel August ist doch ein akter Man, auf des im schwächen man Rücksicht Znebmen muß. Was vergibst Du t Dir' denn, wenn Du ihn um Entschuldigung bit lest? . ' f , : Mutter, laß doch endlich diese Ange legenheit ruhen. Onkel August ist zu ich und. daß ich das richtige Wort nur gerade heraussage, zu frech in seinem iZevelimen , gegen mich; M kann , mich nicht immerfort von ibm wie einen ua wissenden dummen Jungen behandeln lassen, es war bobe Zeit, daß ich ihn einmal in feine Schranken zurückmies) ' Wie kannst Tu nur so reden! Onkel Äugust hat wohl seine Schwächen, aber er zejgk doch auch wieder große Theil, nahme für seine Famil;e. . ; Ich finde nur, datz er immer " sehr gros gegen uns gewesen ist und noch ganz besonders gegen Vater; ich weiß nicd', warum Vater sich da? immer" gefallen laut. , j . , Man muß auch etwas von seinen Mitmenschm ertrage können,, und wir und vcn dem Onkel nicht so unabhängig, wie Tu vielleicht glaubst. Wa!ti:rMrakihm siel" sogleich w' x km Wecbsel ein, BUo? Wie solllchdaS versieben? jDie Mutter hielt eS für richtig. d:n entscheidenden Schlag) der ihn dem On sei vor die Fue w.'rsen sollte, sogleich zu führen.,., - 1 Alles Geld, das Tu während der NnioersitätSzeit eruakte hau, das Geld zum Tottvrexamen alles, alles bast Du vom Onkel ' be'o:nmen, und wen Du ihn nicht um Ber;eid.mg bittest, ;o gibt er Dir ln Zukunft ntQtS megr, und La ter kann Dich 'ckt unterhalten. 7 H !Die Wirkung ihrer Dsrle überraschte it docy etwas, datier wnroe !rve bleich und schien aus seinem Stuhle in sich.zniammenzufinken. Sie hatte ge siegt, ! a b er :t twas wie M itleid : mischte i:ch doch in tbre Emvsindunz. als sie tm Wezgehen sagte: Nun überlege Dir's, Aaltir. , 4;'' Vor Walters innerem Auge sank eine schöne Welt, eine Wlt voll lachender Zukirnhsbil&c l'cacht ward ti um ihn her: er hatte jenes überschivänglie' Unglücksgefühl der Jugend, ds die! heilende 1 K rast her Zukunft noch nicht kennt, dss so magren ia den Tod . treibt, wenn einen glühenden Herzen swun'che die Erfüllung' versagt, bleidt wenn ein heiß ümVorbe ! neS Ziel dem Auge ent schwindet. E r versank in dumpies Ärüten., unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Seine Mutter suchte ih?, noch einmal' aus, urq ihn zu trösten, aber sie bemerkte bzld daß seiu sehnlichster Wunsch war, 'allein zu sein. ' Aber schon in den nächsten Tagen kam
eine andere Leite de jugendlichen fein psiadens zur Geltung, der Jugeudmuth. Hatte er die' lindernde Macht der Zelt noch nichj kenne gelernt soalten, an dererseits die Enttaufchunge IbreAahs mende Wirkung noch nicht aus ihn auS geübt ; was er bisher froh erstredt hattet war noch immer geglückt. Er schämte sich jetzt feiner Verzagtheit und sann ruhig nach, wie er wohl die Zukunft ge stalten könne. Den Gedanken, Onkel 'August um Geld anzubetteln, wie ieine Mutier ih:ri nahegelegt hatte, w.es er mit Entrüstung von sich. .Lieber w.ll:e ec sich, wenn es sein mußte, sein Brot mit ltterarischek TagelSynerardcitea, mit Uebersetzen und Abschreiben kümmerlich erwerben. - Seine Eltern, besonders sein Vater,! waren stark in seiner Achtung gesunken;! oennoch sollte kein, Wort des Vorwurfs über seine Lipven kommen; wozu sollten etzt Klageu nützen? , Die Mutter betrachtete ihn mit einer gewissen Scheu, wie er so Tag für Tag verschlossen neben , seinen Eltern uns Geschwistern herging. Ihr Gewissen wollte mcht ganz zur Rüde kommen,auch berührte .sie in Walters Gesichts - .T-w . . iS.. nfi rt?i?Ar 1
jütotui. ein riui nnizcic Ul,iviien beit unangenehm, d.r ihm früher fremd gewesen Warzü und' der jetzt heroonrat, wenn er'des brutalen, tückischen Onkels gedachte, der ihn unter, sein Joch hätte beugen wollen, sie war ab sicher, daß er . zu dem uuvermeidlichm Ent ,ch!uz doch lommen werde, nur zauderte er gar so täige. ' Auch Onkel August verlor wieder die Geb ild, wie Tag um Tag verging, oüne daß der freche Snö iet gebeugt und bettelnd vor ihm er schien ; d.e Schwester maßte? daher auf sein' Andringen ' wieder bei Walter an klovlen. . . , Lieber Walter, sprach sie eindringlich, was man. doch einmal thun muß, das that man am be;te bald. Etwas Un angenehmes wird dadurch nicht, anze nehmer, daß man es auf die lange Bank ,Ä.evl ; lm v;ezen:y:tt, ti jmxo nur immer peinlicher. So. sei doch per !iUnsttg;- Tu konntest j-tzt schon langst ,o:eder mit Onkel im Reinen seln. Geh' oald, geh' noch heute zu ihm, dann hast Du die Sache hinter Dir und wirst Ute-! der froh. Ach, wie froh warst Tu noch vor wenig Tagen, und das,, kannst Du jetzt bald wieder sein, wenn' Du Dich nur ein bischen zusammennehmen willst; es fehlt Dir doch sonst nicht an Willens. -rast.. ., j:, 1 v Mutter, wie könnte lch nuch wohl an On'el August wenden nichdem er. sich ....nachdem er iLucy.... Er schwieg, und die . Mutter wurde verlegen, well sie kühlte paß .erzleicht etwas sehr Unangenehmes sag :n konnte. Als er nach einer Weile wieder .begänn. zitterte seine Stimme vor Erre gunz: y v Manchen schönen Zakunststraüm habe ich in den letzten Tagen begraben. - Wo ich ruhig und glücklich' meine, Straße. üehea zu können glaubte, de! stiller. ununterbrochener Arbeit meinem Ziele zuitreoenh, da werde tch mit Noth und Entbehrungen, mit Zchwieriakeiten allr Ärt zu kämpfen haben; a. Spott, und Hahn werden nicht ausbleiben, denn sie fehlen dem nie der von einer erträum, ten Höhe heravzesuilkeu ist. Ich -fühle aber auch den. MmySsM bMtrI allen chwierieiten zu trotzen, ich habe Ver. tr ,uen zu mir. habe 'Du es auch ' und' verarge es wir ich:, wenn ich äüf Dei'' neu Wunsch nicht' eingehe.: pb- ; Diese Worte brachten sie in eine ganz Änderbare Erregung, über, deren Ur. sache sie sich' nicht klar würde; aber ! sie weinte und nannle ihn ihren geliebten Sohn. . & .. - ! KZenn Vater mir .nur: die .süufund' zwanzig Thaler monatlich gebe kann, begann er wieder ruhiger, von Venen er Ansang 5 als ich zur Universität gehen sollte, sprach) so hoffe ich mich mit Hilfe von .Nebenverdiensten durchschlagen zu können. ' j-4 Xllt1 Ich will mit ihm sprechen, entgcanete & rZi v: ; , VT L 2it;;J'.ii T.:. sie schluchzend. -;:!;, , O nein, das möchte ich lieber selber abmachznIVl!,,! ,AnÜ V&mi'it n i 1 t Nach einigem bemühen gelang ! es ihm auch, den Vater uuer vier Augen ;u spreckzen;' der' blieb, aer hartnäckig' dabei, daß er ihm bei seinen hohen Aus gaben, insbesondere bei feinen Ausgi' den , für Wilhelm, . g nichts ? geben könne. Er erhielt die. Lüge ausrecht soweit S nocy ging ; er woare naz reine Entbehrungen au'erlegen. auch glaubte er wohl, daß Walter sich schließlich doch wenn alle Auswege abgeschnitten wärm, vor Onkel August beuge werde, daß er sich entschließen werde, Wohlleben mit Schmach zu erkaufen, wie ja er selber es, wie ja Z so mancher Ehemann einer reichen Frau es that, ., : - . -. 'M i Jetzt war ee alio mit Rath und That ganz auf sich allein angeViesen. , Doch nein! Jbm siel ein.'daß Hülte sich immer thellnehmend gezeigt habe, viel . . . , . . . .; e . J. terazt konnre er. rqm au oem relcyeq Schatz seiner Erfahrungen einige Rath schlage ertheilen. , . . . Als Walter bei Hütten eintrat, glaubte dieser nicht anders, als daß er rha um seine Vermittelung angehen wolle, und rief, ihm daher scherzend und mit dem Finger drohend zu f ' .'V r H err Doctor Z H err. Doctor! Was machen..Sje1ür!?Sachett!!Mt'S!VZG . . Wer im Lande oder Stadt k'ZMinen Onkel' wöLnchZWS!!W !i!kS;Der1ei!srt1g und.bescheid WDenn'das!mag'derOnker leiden" ;W Sie.! aber werfen ZJhrea lffbhastigett Erb und Famikienonkel hreri irinu zur iThür hinaus. Nu "der Schäden wird : sich wohl l noch reparirin kafsn. aber zu Kreuze werden Sie gründlich kxiechen müssen, anders iz er ' nicht zu haben. G ein außzefprschener,' edlet Grundsatz .lsntet: .Hier Nespect bin Selb ; kein Respect, weg jt'm Geld Und was er unter Äesrett ventetzt, mit den Sie sich wohl vorstellen- können. 7 , Ja, das kann ich, und eben deswegen deute ich auch gar nicht daran, eine Ver söhnung mit ihm anzustreben. Em rnlzthlger Entzchluy ; aber wag tytxaU ptätnMtUt Ht konme ich ',: m. t II 1i. ll' 'M11!:, : 11,1 l' ,. Ji,Wll l,,. " .,.1.!!.,.!..lll.,!l i.: ! 7 zu H ölten ging einige Male im Zimmer auf und ab. blieb dann: vor Walter fte hen lind sprach mit eine Seufzer: ' Sollte es ain Snde'Mckt WL Hi m . . . .14 riH'S -
VW um; wertn Stk sichZk.M!M Onkel beugten? Er ist ein alter Wann, uud Sie habe so alnzendk UzU üdiUnl -
Wei schon! Weiß schon! führ er fort, a.s Walter ibn unterbrechen wollte, er ist roh und verlangt fast Unerträgliches .... aber .... andererseits .... Ich frage Sie, 5err Hulten. als einen Mann vzn Weltkenntniß. als einen Mann, der' mitten im heißesten Ringen üm's Da-ein steht, der übertriebene Empfindlichkeit gewiß nicht auf kommea läßt, würden Z:e eine Vezand lunz ertragen, wie.... ja warum soll ich nicht ausfprechc. was Jlmen doch bekannt i't w:e sie mein Vater sich gefallen läßt? Nein, sagte Hü'ten nach kurzem Be denken sehr ernzt , Sie haben Recht. Sie wurden es aach gar nickt ertragen können, selbst wenn Bit ernstlich wU ten, üb.-r kurz oder lang würde Ihr ge. rechter 'Zorn imiier wiezer zum ÄL)bcuch kommen; dazu gehört ebcn ein Eharakter. wie.... Also mein Onel bleibt außer Fraze ; ich will, mich .lieber mit Taglöhner arbeiten schlecht und recht durchzudrin gen suchen.' als vo.t ihm mein? Zukuu t abhängig n machen. y Das steht atso U)i., Aber ivas nun ?, sie müssen HauZZehrcr'werden. ;J " Hüitens e rm an te c n ö e W 0 r: e r:ch:eten ihn wohl et'Sls au', de moch ?er::eg er ihn in sehr gezrücktr Sttnian z. Vor wenizea Tagen, noch so wöbemuth. jetzt aus einer der ireiesten. angenehia' sten Earruren h.raus Hauslehrer! Sollte er nicht doch zu Onkel Ängust? Nein! nein! u in! Em Arbeiter ist seines Lohnes wrrh such ein Diener.
ob-hoch yser. niedrig; 'er braucht seine selbst rchtang. nicht zu verlieren, mögen auch Darren oder, setb't gescheute Leute derächll'.Ä auf ihn herabsehen. Ader ein Veltler, ein Sklase ds Onkel Au qust , DaZ O ncier'corpZbei dem Wilhelm Arnt einzelteten wir.' be,an). wie üg.'rall. m Deut-'chla.:0, aus sehr ach eswertaen Leu:e::, die in den älteren schichten, etwa vom Hauptmann auf wartsauch sehr vei ständig waren; und wenn hier- einige Narrheuen hervorge hoben werden, so möge man sie nicht dem Stande zur Last l5gen, sondernden Individuen, bet denen ne Ä zeigen, und " den lokalen gezellschasttichen Zu standen, die solche Erscheinungen ermZglichte und hervorriefen. Das Regiment gehörte zu den wenig gesuchten, daher waren die Officiere weit überwiegend. bürgerlich, von ähnlichem verkommen wie Ant, da ja die aesuch' teren .Regimenter ziemlich offen und rucknchtsloS den Asel beoorzuzen. Ein Thejl'ar.,'a's den KadettenhSusern, hervorgegangen, zwei batten das Abl-, turientenexamen gemacht, alle anderen waren rogenannre 'presjiers , 0... y. solche, die, w e Arat. vinder Zchule i-K-.'L w.... tix ... ?rit aucu'iijca tvaica uiu 11041 juui rjJil richseamen vrioalim hatten vorbereiten, pressen- lassen. Die Sp'eßbülger in dem S:ätchen batten für die Herren . Ofsiciere die krönte Hochachtung. : Für sie bestand LtJ :x ' iJ'. " x ' oie tjuiiuii, vag uuc tciiu ,ictca; mus) )cn die A.usnaymeä i ii 'ti dai so ttrciX ausoranzen, moculen ne ourq lyre zayi r:ftJ':'t . .' j t Ji : . 'Jt.ift. ' sti.re Regel noq zo iehr rn ,zraze iteuen, ie Vorstellung blieb, wie in anderen ezeaden Deutschlands dre Vorztelluna. pati Ofnckere unbemittelt sind. , ..Die Folge war. daß die besser gest.'ll te Ofsiciere gleich filr ! sehr reich's! ealteu, so natürlich auch Lieutenant Arnt.' ' Ueber! hie Familienverhältnisse iines Jeden wir man gut unterrichtet. Arnts Vater wär Züveeintendent; ein Superintendent . ab;v galt : nicht leicht ur reich, auch wenn er )!ZermS;en hatte, öoa ihm ' konnte also . die gute Zulage nicht kommen. '! Bald hatte, man denn äuch festgestellt, daß Lieutenant Ärnt einen Onkel z habe, ! der sehr, der u ige kjeuer reich, der kinderlos sei, der sich für seinen Neffen . sehr interessire, der; ihn vielleicht f. w. ! ' ; V : Crestt Tm Lteferanten hatten Alle; alle konnten bei Handwerkern. Krämern sanschreibea.? lassen. . Acnt hatte eine starke wirlhschchliche Ader, und da er Geld genug hatte so' wollte er durchaus ' baar- bezahlen ; das War aber nicht so leicht ,! durchzuführe ! dle 'l Kleinigkeit. Herr Lieutenant,- das eilt ja gar nicht. Herr Lieutenant ; Herr Lieutenant werden uns' ja doch wohl öfter beehren, Herr Lieutenant hinten. l Herr. Lieutenant vorn; so-ging eS fast t":- -t r crxij.. f.r ja. fx. jrvroluuä oujiutc ei jciHcii um nach etwas, so brachte dieler das mitge gebene Geld meistens zurück. Einige alte.' crehitbedüritize Kameraden be lehrten ihn. daß es gar nichtfein" sei. Alles gleich zu bezah en, immer das Portemonnaie in der Hand zu haben. So ließ er denn ! schließlich auch Z an schreibe und hatte nun ein im Verhä lt nrß m keine bisherigen Lebensgemohn inten überreichlies Geld zu verjubeln ES gelang ibm dies aber reizt vollständi;, als er sich mit einigen Kameraden angewöhnte, öfters daS Tbeate? der nahen kleinen Residenz zu besuchen und hernach kleine SouperS'mit Damen zu Herarstalten.!!!.iD 1 Auch ein .Menschenfreund- war ! in der Garni'o! vorbanden, bei dem die Ofsiciere Geld entleihen konnten. Er war aber nur in eine kleine, wenig gif tige Spielart dieser aus dem Leben und aus !Z Romanen hinlänglich bekannten Gattung von Menschen einzureihen, so wohl im Hinblick auf, den Umfang sei ner Geschäfte, als auf den Grad feine: SchurkereMMD MAMGortsehung?jHlg .ZzgKM OH n?,ry H,lk voekteloS ? , I!1-! 'j. " : ' Vlj':' iiiT:;l;!i-iv:i.Mi:T'!!il.,:!:!,'!i!::ii.' liiOWW C.): äif!.;JyS, Igyk . ,?r ifidal Viktz aper?, M;', .V Vi PkvQg0rt Göeiüe und ' Wilbelmine Vuchholtz. I .5t. :t !C Ai " , i rrioe zcyiioern planen, jener pori,,, diese prosaisch, beide also grundrerswitt den ; : nun ist der Gegenstand der Schift derunn beide Male der' aleich. mitbi kann sene Verschiedenheit nicht von Ms, sondern nur von den schnkernden Perfo, pen hexrützren, ober allgemein : an sich Ist nichts poetisch vder .vrowilch. der Mensch ; mächt eS erst azu. ' Poesie und Vrosa sind also nickt (5taenscbakte öer Dinge, spiivesq des Menschen. Wie uterfcheiden sie sich? Zwei stehen ve? den rümnieni deS Parthenon, der eine. okiäfti'üV. der andere von Ehrfurcht l überwaltkat: . beide sehen sklbstverstSnd, lu.'.tC'l'i w.- ft.fi. i:x. ttlt&A IQ aClC, l rs UUlHWjl VMWM '!'.' . m r . r, . 'l . -i .f x ! vung raun ai o oer Vruuo ors ?ri,lrr beuartigkN Eindruckes nicht liegen ; fols ttch.r:!r,in ett? Ntchtsinnlietn, d. j.
lm Reiche des'Mdankkns und der mtu vfindung: Der eine sieht blos, der andere denkt und empsindet auch ; der eine er kennt blos Nilt dem leiblichen Auge, der iiderc' auch mit dem geistig? ; für den einen ist Arl)ens Änrg ein Trümmerhaii sen, für den anderen das Sinnbjld einer cistiaen, menschciterzichettden Macht. Der Ppetische sieht atso dasselbe und doch unendlich viel mehr, als der Prosaische; er erkennt auch daö, was hntcr den Dingen steht, die Jdcen. die sich in ihnen aussprechen, -ihre Seele. Alles Vcc angliche ist ihm nur ein Gleichttijz ; cr ist, wie eineS jener Kinder im Machen, denkn Fki-cn die Gabe in die Wiege gelegt haben, die verborgenen Schätze der Erde zu sehen; er ist in Wahrheit ein gluckseli ger Mensch. . ,!; : Wir dürfen also garnicht fragen: is! unsere Zeit poesielps, sondern mnnen fra, gen : sind die Menschen unserer Zei tpoesie los, denn nur der L.eusch'kann ja poetisch rder prosaisch sein. Das Wahrzeichen unserer Zeit ist die Eisenb thn; keine andere neuere Erst::: dung hat so sehr die gestalt der Weit vcrandeit, wie.si. - Aber nach kein Dichter hat eö der Mü5e werth erachtet, ihr'einkn anerkennenden Vers zu gönnen, noch, keiner hat sie anders genannt, als das Sinnbild aller Prosa, nur Fccig,:tt, der herrlichen' Eottesnatur', wo sie cr scheine, allen poetischen Hauch zu nehn:.'n, und jeder bat sich : dafür bik Zeiten zu xückgeuitt nfcht, da noch das Posthorn in lieblicher Maienz:.,cht uberThal und HZ: !r -,.?i. m,,.. i:r, .J-vj
jjv uiuuii, .um, itviiuyiv um vw3 ja geiölst, aber lvarmn soll es poetl'schcr gewesen, sein? Fliegt.- nicht auch hinter der Lokomotive her eine Welt von Leid und Lust durch die Lande, geradefo.wie in her Postkutsche von ehedem ' K lingt nicht auch der Lokomotlveupsisf dem einen ha fkltge.it), deut anderen herzzeneihcnd, geradeso, wie das Posthorn der. alten Zeit? Doch mehr ! Welches ist denn die Seele dieser großen Erfindung? Welches ist der Gedanke,-der dem stumpfsinnig ,sich, bewegenden Mechanismus voran fliegt und likacht, daz; der Mensch den Hüt. schwenkt, wo die weiße Dampfwolke sich Zeigt? Der den letzten Hammer schlag an einem großen Schienenwege zu einem Feste' für ganze Völker gestaltet ES ist der Gedanke der tleberwindnna des Raumes und der Zeit, d. h. unserer na "...i: : t . f f . r . c lunicr uoijcorn cyranren, aiio ver Gedanke der (tinheit des Menschenge schlcchts. . I Und daS ist Ptosas : Stellt uns diese Prosa nicht auf eine tausend Mal höhere Watte; 'als die ganze Poesie der alten Postkutsche? Stört diese Prosa den landschaftlichen Reiz einer Gegend? Sei. sie ihm nicht vielmehr erst die K rone auf 5 - An der eisernen Dtraße entlang blitzt der geheimntßoolle Funke, Trauer un) Freude im Angenbtick über tausend Mei? len hintragend, in zehntausend Seelen aleichleitia . verbreitend. 3!nr in Mark chen las man sonst dergleichen. Sind Märchen Pröfa?" ' ' ";;' ' Ueber Rächt ein Gewand zu verfcrn gen, war ehemals nur der HciuzelmänttZ chen Sache. ..Heute vollbringt es ein zierlicher Arbeiter aus Stahl und Eifcn, von den prosaischen Menschen' Nanm schine" genannt ; auch die Geschichte von de?i Hrinzelttlannchen ist ein Märchen. b D och ha 4 l st D eu i e lel, !könlite nian einwenden. Run wott.-aüch in wahrhaftigem Slnne verwirklichen sich Sagen in unserer Zelt. Was ist die Aussindung der Trümmer vom alten Troja und vom Haufe , des Qdysseus ,'.n. Jthaka sonst? Hat man nicht vor roenkgen Jahre,s die Mniülender'l Phara bracht, die noch MoseS schaute von Ange ficht t- Und au den Mumien hingen Vun mellgewinde aus d re ! ta usendjä h r l gerP er, gangenhcit welch' ein Gruß ! ' Und in der Kunst : Erhebt sich ' llcht Olyiltvia aus 4 seinem : Schutt ? i ökagen nicht die Thüttne des Vollendeten Kölner Do,neS? Erleben 'wir nicht im Kunst Handwerk eine Renaissance bet Nenais. J rt, rill i'l. ' ' ,, 1 .1: -ii ... J l.i. jaitte?;1. 'l ; " . ; .Geschieht solche? ; einem Zeitalter, s daS nur Sinn hat für den Tanz um das goldene Kalb? ! ' V,,,".. ' , Und in unserer Geschichte Hat sich da nicht auch eine Sage erfüllt? Ist Barbarossa nicht, erwacht ? cHabcNf wir nicht, wovon unsere Vater träumten, dag Reich und daS Kaiferthüm? x. l War wohl der 18. Januar 187! ein xrofaifcher Tag? m: ' 1 s s " ; . ' . So wird die Ruchroelt dem 19 ; Jahrhundert vielleicht ein höhere? Lob zollen als das einer poetischen Zeit, sie wird vielleicht sagen, eS war eine große Zeit. j Roch eines! Welchem ftZeitaltervSf 'i.lli-i11 r ' ' : ji!" v -7.-r- .4 - r'j"--dem unserigen ist es eingefallen, sich in dem Ma ße der Armen u nd ' Elend en! a zunehmen ? Welchem ist nur entfernt der ! tiefchrifttiche Gedanke beigekommen, daß Krankheit und Roth die Folgen einer allgemeinen Schuld pnd, die mit allem Wissen und allen Kräften rvieder gut ge Niacht werden müssen ? . Auch ! das: ist Poesie ! .. Wir. sinden hier . denselben Grundgedanken, dem wir schon vorhin, .in den größten Ersindnngen unserer Zeit begegneten, , dem Gedanken -der Einheit der, Menschheit. Richt' nur schön em, psindcn, auch schön Handel ist poetisch, , llles dieses sinh selbstverständlich An, deutulkgkn. Keinem, Meuschel ist . eS möglich, und wäre es der weiseste. daS Wesen feines Zeitalters vollständig zu akonjeii:::1'::?: , ; Er kann nur Einzelheiten zu deuten versuchen. .Darum wäre eS anmaßend, schlechterdings zu behaupten, unsere Zeit fei eine poetische,' geradeso wie das Ge? ? entheil Anmaßung ist. Nur so viel ollte klar werden, daß auch sie, die viel geschmähte, Erscheinungen ausiveift,- die einem poetischen Gemüthe volles Genu thun, f daß sich Riemanh zulückznseh, neu brqncht jn die gutt, alte Zeit. Sie war ttiemalS. Jede Zeit erscheint poetisch und gut Dem der sie mit Lieb, und Verständniß betrachtet. . Ein solches wird ) tmmer und überall ' auch n ml scheinbarem Gmande, daS E,ige erken, neu : der. Undankbar her piird? filbft im. 3?flI!?f ii Hi1klxs nicht zufrieden sein,WB ' . ' l. , j, "' ' HSB. .Wisset, ein erhabener Sinn legt das Große in das Leben, und er sacht es nicht darin. . -.. Mar Gerlach. Äekbstaavig. Sie: ,Du, Nlter, itzt rede - sie i Reichstag 'gar so viel von .Freiheit". Stlhichtändigi kett", Sag' .'mal, . as isch denn das fo : : felbschtandia-?- ,. Er : .Ja, S . f-V L . .mm.. rtchk, viite, --lUbtchlärtdift öas,ilco rnj eben so c:Zntr.' . sr: !eig'nen Hans
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ist daS einzZge Vlait ln Indiana, welcheS die ' 'i :' Interessen des Volkes
gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Als 'M . , r. " p ;;; Svamt des Volkes
und nicht einePartei oder Partei:teressen kämpft sie unentwegt für Kreiheitn.Necht auf allen Gebieten deö Leben?.,
! Die Arbeit deS Volke? ist die , Schöpferin allet Wohlstandes und i&0 rum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt zur Niederdruck- ; j!
enden Last machen. ! Jeder fortschrittlich Gesinde, ssüte ... - ,.::": ,1-... .' .;,;.' es als moralische Psticht empfinden Leser der Lndrana Tribüne zu sein
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' Vtr' ., 'S:,,. ,1, " 1 - .. VtXk ;f:ir'I Das relSZaNkge'Mrs ' V ,rl i' l " iit''S5 Sonntags -Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese ftoffeS.
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Der Abonnements Preis : j der täglichen Tribüne ist 12c, y ur";-: iilf";!,':": IsfS. ?rttinfrtTsttfS rt,
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i -.....n , j, . aller Art werden rasch und billig aus ..XjViVWir 'fe'lfl':, -Äi gefuhrt. Tf Wi-T "':r;!:!h!i'!l'!!' .::.;"r-;:-' EintrlttSktTrteck ''Ä i '' ' 'I Ii":,,, "1 ' -;i'!--!i;""'uii:J::"-'-!j;;iS'" ";;::::i)'!jJ;::)iii:;!j!i;r : :'-;i! - D!,H!Iis!!!!ö ,, . " : i ::!i'li':i:'l!!i:!i!iil!!:!;j;;i!lj:::!;!"l; ::: : ,: , ;'",' :.:;!; ConstitütiönenM!!,,i,i5!'i!,i u Necünunnen. .rii. Geschäftskarten. :' l -ti'ii.tA-t'-'i!' iJ:-!,.,i;, f ...ISf . . :,. Briefköpfe, . V,, ' l::ri:4,:::Äi: :!i!:.l,"l ll! ilsn ,,',, -I,: i,:?j:Z:,,::,.: I,,,' chIrrrarra tk-- w,: ' Zrogramrne u. f. w. für ', S fdj l S teui e i w tt Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. Ä .."i'.E.In: lü.'iäilii!:!,"!1'; II,'?!.!:,,!:!!:!1..!!: :.!!... .' " -' :'!' ' ' !: j::E!Clii,t(,'l!l: ffe ;i ' ! . jf-mW tn M SS hKi EM 3v?ti.' .s -... . , - - p - a
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