Indiana Tribüne, Volume 15, Number 177, Indianapolis, Marion County, 15 March 1892 — Page 3

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Ottkel Attgnsi.

Reman von F. PeterS. (Fortsetzung.) Tie Ferien gmgen voruoer. oie leZungen begannen wieder und mit dem 8. ..AnkriltseommerS auch das 8. Semester. Die Mensuren machten Arnt in die k Semester viel zu schaffen. Gleich m der ersten Woche deS & Semesters wurde er .incommentmäßiz" abgeführt, h. durch einen Hieb, der aus irgend einem Grunde, ia diesem Falle, weil die klinge dabei geZprunzen war, nicht gelien durfte. Er hatte in Folge dessen icht nur einige Zeit int Korde zu lie :n. sondern die Mensur war aucÜ ko gut wie vergebens gewesen, da der er hebliche Rest von zwölf Minuten nur doch noch ausgepaukt" werden mußte, für Arnt ebenso schlimm, wie eine zweite, neue Mensur. Für die beiden nächsten Male batte er gute Linksichläger zu Gegnern.! Beide Meusurcn verliefen sowohl fiir ihn wie für feine Gegner sehr blutig,' jedoch obne Abfuhr, dsS nässte Mal' hatte das Glück, in der ersten Minute ! abzuführen, ohne berphrt worden zu. sein. Jetzt, wäre er fertiz geme?en,, wenn nlcht dre unzlka,elkge mcomment mätzige Abfubr uns der Reit von zwölf Minuten, gewesen wäre. ö!ur Düren dings eifrigstem Bemühe gelang eö, ganz zum Zckluß des Lemzsters die'e .Nestparkie" nch zu stände zu bringen. Der -.Gegner hztte nämlich inzwischen am einer suNoZrngm Hochschule feckten müssen, war gefährlich abzeiüizrt wrden und hatte lange im Korbe gelegen. Er war ein scbleckter Schläzer? da er aber einen laazen Arm hatte unv mrls )arauk kos' holzte, so war idm ttcht. so ohne Weit:res beizukommcn. Da;u schlug er mnstens flacb, wovon die Folge lvar, daß Ärnt nach wenigen Minuten ans einer größeren Zahl kleiner Wundm blutete, die von der h:rübergeschw.p?ken Hinge herrührten. I der vicr:en Minute erst gelang eK ihm, emen Hoden Durchzogenen öurchzubringen und ihn derb abjmrh reu. Sein Wasfenruhm strahlte glän;end. In skcks Mensuren hatte er vier Mal abgeführt und zwei Mal .auögevaukt ; ein ganz ungewöhnlicher Er folg. aber er war nicht ohne öp-er rungen. Er halte jetzt das richtige C. 8.-Gesicht. d. h. er sah auK toxt ein mensurenumstürmter älterer Corps. sjudent, döm die vielen Narben auf Nase, Slirn und Wangen in ihrem jetzigen rothglühenden Zustande, der glücklicher, weise bald vorübergeht, ein ganz obenleuerlicheZ Ansehen gaben. Wie viele Stunden, die er gern einelyU:uo,iüm gewidmet hätte, waren vertören eganzen. wie manchen Taz hatte er mit oer bundenem Kopf, mit Eis gekühlt, , das Zimmer hüten müssen? Er mugte jetzt in seinem füiitteri und 'echsten sen-ester sein Jahr aböienen; hm war dringend g. rathen w.rJen, da' n;t nicht zu warten, bis die Umversi ii bin er iit i:abc. Er wurde, w e ti ia 0t Hirt, int DieM shns h:mlge n. m nen und befand sich in -ZölqedadouZ .haasch w wohl, wie noch nie; er hatte! olossalen Apoelit. uewaltigen Durst und icklief prachtocü. Scur nach Stunden grrechach. hatte er, nkch jetzt noch Z-it genug, sich mit w:sien:chaf:lichen Ärbelret zu böHZflijL),';' ider er hatte, vielleicht in Folge des gesteigtttck phvsischcn ZZshlb.'findens, o:el mehr Neigung al sonst, die Zeit mit Kneipereien un? anderen leichten und angenehmen Zerstreuungen auszu mllm. Er vernachlaisizte jedoch sein Studium keineswegs ganz: batte er aber ftüher schon, mehr als für das Fxamen nützlich, einzelne Lieblings. säcker begünstigt, so beichäftigke er sich jetzt, au jchließllch damit. In der Gunst Ser Professoren, bei denen ex eingeführt war, befestigte ec sich auch in Äerlin sehr bald. Nach Beendigung der Dienstzeit bemch:e er zum erste Mal wieder seit zwei Jahren das Elternhaus. Kr hatte 'ich in diesem Zeilraum natürlich sehr verändert und imponicte besonders der Mutter durch sein sicheres, jelbstbewuß' te Auftreten; an Wilhelm reichte er allerdings nicht heran, besonders konnte er eS nicht so geistreich gebe, wie dieser seine Verwandten waren aber ganz dieselbe geblieben; weder die Eltern noch Onkel August waren merklich ge. altert, und alle lebten ganz in der gz. wohnten Weise. Hütten unterhielt sich mit ihm über seine Studien, und rieth ihm ebenfalls ' zur acaderai scheu Ear rier!, . f ,, Als' er eben etmaSwarm 'geworben in der Familie, bemerkte feine Mutter eines Tages, sie habe gehört, baß die Studenten in ? der Mkgel iiti i siebenten Semester ihr Examen machten, od er jetzt auch in'S Examen gehen werde? Dese. Gelegenheit benutzte er, um sie mlt seinen Plänen und Aussichten be kannt zu machen.' 0 Er jagte ihr, daß ihm von verschiede nen setten zugeredet worden sei, daß die 'er , und jener ihm seine Fürsprache zugesagt habe, daß ec Aussicht habe, eS in ' so und so vielen Jahre bis zum Professor zu bringen, daß er dazu aber nG für WehrereSh stüFKng bedürfe. " x-.U. .'. ,,, ZDie Mutter wWuberdieseM ganz entzuckt. Ein-Professor war in ihrea Äugen ein wahres Ungethüm an Gelehrsamkeit und batte auch in der menschlichen Gesellschaft eine ganz an gesehene Stellung. Sie stimmte nur eifrig zu und , vergaß i ihrer Freude die wirthschästlche Seite der Frage , so vollständig, daß Walter sie erst wieder 'daranrinnern mübteMMMWM Das wird sich schon mach.n, erwie derle sie hastig. Da muß.... Hm! ich werde noch heute mu Vater spre. Der nächste Tag war für den aper intmdeaten ein außerordentlicher, zwiiÄen die reaelmäniaen einaeschsdener j'Vußtaz. Auf das nachdrückliche An dringer feiner Frau hatte er tity bereu erklärt, die Höhle des LSmen aufzu suchen, doch wollte er Aufschub haben. Hiergegen aber wehrte sie sich auf. das Enijchieoenste, denn sie w:tßte, daß ein einmal zugestandener Aufschub so leicht kein Ende mehr nehme. 7 Gern hätte sie ihm solche lästlgen Gänge Ubgensmmen, aber da; duldete Onkel August nicht.

Er hatte em für ullemäl erklärt, daß Frauensleul- ..don .solchen Sachen nichts verständen', und- daß der Zup vedent" stets selbst kommen müsse. So trat, er denn am Morgen scuszend seine Pilgerfahrt an. - t 0 -v t J r m Nachdem sein 'GcußI von ,l Onkel August mürrisch erwiedert wurde, trat, er sogleich in msrl! rs: Walter hat in seinen Studien aus des Universität ungewöhnlichen Erfolg ge , habt und sich die Gunst mehrerer.Pro i sessoren erworben, auf deren Anratuezi er jetzt akademische Carriere ' mach.' knockte. - ' : Was will er machen? fragte Onke!. August, der offenbar nicht recht ver, stand. Er möchte Professor werden. Waorum saogst denn daZ nit gleich na, meineswegen! Ja, er will nun aber zunächst e:mDoetorprüfung, möglichst mlt Äuzeich ! nung. bestehen und meint, daß es hier zr allein noch eineS Jahres der Gerbereituug bedürfe. Onkel August schivieg. Würdest Du ihm für sei Vorhaber. Heine Unterstützung gewähren?, fragte der Superintendent nach einer peinlichenZ Minute schüchtern. ! WZvs Unterstützung gewähren"! Ich haob von Anrang an gesaozt, daß ich "ihm - seinen Wechsel bis "auk vier' Jaohr gäG iß 's , , Es würden aber die ntcht ganz unbe trächtttchen Kosten des Dsctocezamins! hinzukomme Und dann.- : v. - - Daß- er n -Docter I macken will is ganz gut, denn haot r doch was. wo mit ' ihn anreden kann; un auf die vaurhundert Mark syü'S mir auch uich mehr Mkmttu w.M tßti 1o biek! weggelvtHnchaok.. - - . r. . . ' Er kanü aber auch nach "de a 35"tor examkN noch nicht so ball aal eine wen' nen?werthe E nnahme rechnen. ' So? . ; Wen er auf Deine Hil'e n'.äz'. rech nen kann, verzichtet er am besten pvn! vornherein aus die acade'n sche Laufbihn. : ' . ' I So? !

Es ist vielleicht besser, wenn er Gym! na'ialleörer w;rd. - Mm,,'! Tu? . Ich werde ihm von der a.'adeiulschen Carriere abrathen. ' ,;' 1 ' So? ! Wenn Du Dich weiter nicht deutlich auZsvrichst. darf ich , wohl annehmen,! daß Da mit mir einverstanden bist. Was is daobeiauszaspreclzen, iuhr Onkel August heraus, 'bez Zö'n Ge luatlch! Ws willst Du denn eizenk' tick, svrcch Du Dich doch ,maot anZ. Als der Snperwtenbent fiv Äeile ;5gerte fuhr er ihn wieder an: So red' doch! Du sidt ' iao dao, ai wie . so'n OelgS)! Ich will vu endlich maol w .nen, - was Du , denn etgentllch vorhaostZ " . , fli ; Wir schart gesagt, ich g käu Hz, daß ich am Gewissenhaftesten ' bandle, wen 'ich meinem Sohne lvou der , academien Carriere adratbe. : -. , , :: Dummen Snack!! Du un gewissen bafr". Du wiM ihm von der eöihem . . von 'n Professor studiren abraLthen! Ua waorum? Daß Du 'n vonne Täj kr.egst, oder vielmehr, daß sDu 'n lpon meinet lasch kriegst. Un waprune? Blos weil Dir das zu u-tbeueni is. wen Du zu faul vlst. weuDU an .'ncht denken masgst as an Dein Fressen' Un Saufen! , . , r.;.:,ü , Lieber ZchwZgeres ist ja schr hübsch und grojjmütbig von 'Dir,, wenn Tu kalter 'auch für die' academische Cac ritte unterstützen willst, ich dachle ja nur.... r. - Haob ich daoS gesaogtk JbS mir gar nickt emgesallen! , Du hast es allerdings nicht auZdrü ?. lich gesagt. . Tu i wirst ihn also wobl nicht über die vier Jahre hinaus, unter stütze? . " " ' ' Das haob ich auch nich oesaogt. Nein, freilich nicht." Jch möchte nur gern wisse, woran ich bin und was ' ich Walten rat den soll. ? ' ' . - : ; , Raoch ihm. , was Du Lust haost; ich haob nu genug., ' V , ' t jiciniu iwut nee cir Vllfcrinien denk entlassen. Er war'Äitüs Tr' gebniß der Unterredung nicht gerade unzusrieden. . Immerhin hatte er die Zusicherung baß der Onkel noch am ein weiteres Jahr bezahlen und die Ko iten der Dottorprüsunz tragen werds; somit halte er auf ein Jahr Ruhe, ' und UÄ die fernere Zukunft kümmme er sich ucht.!! C .'.';, " ' ; '!; I U .' O - MhM .' f -llj'Jtii : 'Walter wurde von seiner Muller. die hocherfreuliche Mittheilung gemach daß er die akademische Carriere machen dürfe und daß sein Vater nichts dagegen chä fiep' -i Kl Hirt & fumti miM rir. . 'l t'i -;6o'ff ttiirt 93 f r 0 !f Tmilf j!o::: tfaien: :hi lett;1 HittArni och eblickt,Mie'setzurE ein Jahr ungestörter unter Leitung und 1, Förderuni j he roir ragender Männer, t Er verzichtete auf glle zeitraabenden Z derS auch auf 'alle Kneipabende, kap seliesich überhaupt vollständig ein und bslffelte unanttändig, wie Dürending e i:i f t f t : c r t fl 1 j e t n f all 0 ia iö er lin aufhielt. , $laz deii i6'f cfeljt in den Professoren familien setzte e? noch immer s'!,!i'äzt!l.'A 1 :,v V w : i pf :i m Der Mühe Lohn blieb nicht aus; zu Beginn des neunten SemestnS bestand er das , Doctoreramen suraraa cuni 'dii : Wenige Wochen nach dem glön end bestandenen Doctoreramm l?it dem er eine hohe Staffel des Glücke, erklommen zu haben glaubte, von der ags er mit froher Zuversicht die weitere Lebens bab überschaue konnte, sollte der erste hart, Schicksalsschlag sew Leben, tref seil. 1 ' : 1 Kl&lggM 91? Als :' von: dem er den Erfolg vorher schriftlich a. gezeigt hatte, fand er im Haust eitel Frobsinn. Die Mutter war auf ihren gelehrten Sohn sö stolz, daß er für einige Zeit -freilich nur für ganz kurze Ze rt sog den vornehmrn CJithtla in den Schatten stellte. Selbst der Vater vergaß seine .Erholungs" Interessen für ein paar Tage soweit, daß er sei. nes wohlgerathenen Sohnes, gedenken und sich semer freuen konnte; bald aber erfolgte ein bemerkbarer Umschlag. Du Mutter war verstimmt, zankte ihr glücklichen Töchter mehr als gewöhnlich aus. und es .chien .zuseil sogar, als vb fa.OTfMy HAlk. Prr. 0;lir r?k

wieder, wie a ewö hntts, ünnah dar $

Schwestern 'wußten' für diesen Witte. rungsumZchlag aacü keine Erklärung; die Mutter antwortete auf seine Fragen beharrlich: Ob, nichts. . . . ,f , : . f . ..- Eines Tages traf ihn Onkel August allein im- Wohnzimcher. .Der : Vater war von einem Begräbnis noch nicht zurück, und die Mutter 'war. zu einer Besorgung ausgegangen. ' Wir h avben jao nu woll das Docter ecamen glücklich' hinter uns? begann i tnni'vt'W'f'u.t ' , 1 Am "'" " - " ","' 1 Ja. ich habe das Doctorexamen gut bestanden. Das DoctkreLaochesi cks Aober, noch für nichs, daomit wird noch keiner an? gestellt. 'Ä-5 Ich kann mich ans Grund desselben habilitiren. i,-",s '. . ""' v : Wa-Z .haobiliren-. ich denk. die Schul meister "werdeNangestcUt " . Ich g'a.lbte, Dllt bekannt, daß ich die aademi.'che Eür'nere zu machen te adsichtige. " ' So?-, Das .beaobnchtigst- Du? Na. Senn man zu! . '" -X WalteZ ärgerte si und schwieg Is denn Dein Vater daomit emver naaoen' M Stil, Ä4ii, Na, denn man zul 7 Wa-'ter zuck:e m:t den A;-ksn. " 2. " " . Mp:nnaoilaollehrer,isk uns, jcoll nich gut genug, begami der 'Onkel' nach einer Wette wieder, wlr nns woll zu vornehm ! geworden.- Jao, Hochmuth kommt vor'n t-',t I ,. ., '-f 1 r-, '! Cj-U1 ! J .v: . ' - - 2 W UterS Geduld gmz zu Ende. z Ich w.1rde Dir gern die Gründe aus' einander, 'etzen, die mich! bestimmt haben,! ader, ich weiß, daß si)lr das nöthige Ver ftandntß fehlt... . ' : : Was wär das? TaS klang ja. als wenn er ihn wie einen dummen Bauern! von oben herab bedande n wollte, so' ein Habenichts, der bisher aus seiner Tasche gelebt hatte. Und ,0. sprach zu ihm der Zohn eines Mannes der huaberttnal! vor ihm in den Stkud) "gkktvchenl 'Äarlj Er würbe roth - v r .'rn. '" ' ' Was! Du willst mlt woll gaor- uöch saogcn. daß ich zu dumm bin! ' Ganz so de-tttich habe ich mich .nicht ! ausgedrückt.. ' ,s . ":r ! Tu bist ein' NaoeweiZ: m inst Du,, ich laß mir von sM Grünsnadbev Grob' I heilen saogen? ' ' -V: j Ich bin lein Grün'cbnabel mehr nd, Ninß. mir endlich einmal Dein rohes ÄeNemen'berbittett. ' " . l'i-Der" Cuiei sprang' jetzt auf. -unver kenndar in der Absicht, ' sich an . Walter zu ve, greifen; ein Bck auf ihn betehete ibn aber, da er sich, nur in ? einen chhr ungleichi "Kampf einlassen würbe. '. Er! begnügte sick, düher,'mit demFuß auf die Erde zÜkstaMplen unb' Noch einmal aus Leibes Gästen zu schreien : Tu Granmaobe!!. , ., , , -Auch Natter be vä!tlzteZetzt der Zorn vollftlndig unö senk stimme bojinerte ihm gewalt'g entgegen '" ' -. ; Mach auf : der Stelle, Idaß Du fort, kommst, oder ich werfe Dich HinausKu a ter. e.ngebi.deter Dummkopf! Onkel Auzüst süh te. daß diesen W?r ten deninächst b:t That so Hett etit Bleich, zitternd uad schwindelig i vzr -ukhkam med? im Ltcinde, . sich ge rade zu ha'.ten. ver.ieß er .das Pailr t,i " .!-'''- V . ...f. 1 rf; Er hatte einen schonen Plan gehabt, ganz nach seinem Grundsatz 8 Hier Ne speet,-' .hier täntif te. Re'pert. i w?g M't'm .Geld. In den hatte , nun der arme Tron!e, ohne es zu ahnen, mit der Faust hineingeschlagen. i! Die Mutter' ersubr das Geschehen? schon am nächsten Tage durch Hütten Obwohl vieler eine möglichst ab,chwä chende Darstellung gegeben hatte, war sie doch ganz entfett darüber, daß der reiche, hochvermögende Onkel in ihrem eigenen Hause von ihrem eigenen Sohne beleidigt worden war. Daß Walter fd,iuntgit und demüthigst um Verzeih büng biltea müU herstand siH silr sie, oc selbst, nur zweifelte sie, ob er so bald, ob überhaupt Verzeihung zu er halten sein werde. In. ihrer Herzens dngst. eilte sie sogleich zum Onkel und bat ihn unter Thränen um Nachsicht für ihren unglücklichen Sohn.' der feine Uebereilung getzt schon ! bitter s bereue. Ter Bruder behandelte sie roh genug; dennoch -verlieh sienh. mit der tröst lichen Empsindung daß es ihm im We senllichen nur darum zu thun sei. Walter recht gründlich Uieuzeriechm z 'Albs. " "ii)?! sFortse.ung folgt.) , , . t ;i: jji t:i MWZMiM - P Die Furcht vor dem Märchen, in sich so gern den stolzen Titel des .Herrn der Schöpfung" beilegt, ist selbstden schwächeren und kleineren Thiercn kei Ncslvcgtz angeboren. Seefahrer, welche neue Inseln entdeckten, wissen nicht genug von der Zutraulichkeit der dort ein heimischen Vögel und Säugethieren zu b.richten, die ihnen "natürlich als Dummheit erscheint DaZ ist aber eben so.vcnig Dummheit. als das B n.hnien jenes Wilden, der eine aefundene Pistole für eine Flöte hält, darauf spielen will und sich todtschießt.l' Thiere, dieMi Menschen noHnZ?ke!eS?ttközi?' nen nicht ahnen, daß er das blutd. r stigstc und grausamste Raubth'.er der Welt ist. daß er mit Lust mordet, nur um albcrne Modethorheiten zu besriedi C:n, ja ganze werthvolle Thieagattun '& Ü-'-i tyil opfert, um oer gcsürchtcten Eon currnz nichts übrig zu lanen und für seinen armseligen Vorralh die Markt prei se die Höhe zu Z,trei bSM Se l bst diejenigen Thiere, dmen sonst von Aaubthieren nachgestellt wird, fürchten öen Menschen nicht, obwohl fhnen sonst die Furcht vor Feinden ein täglicher, ja stündlicher Gefährte . ist. Umgekehrt legen wieder unsere HauZthiere die Furcht vor dem Menschen völlig ab. während z. B. ein noch kaum, al? Punkt int Aether erscheinender Habicht eine ganze Taub.mkavalkade in panischen Schreck. jagt. Die wilden Thiere ler nen aber bald g?nug durch bittere Er. fahcuugm ih.'en ärgsten FelnÄ , kennen und fürchten. . Unser einheimisches rothbraunes Elch h'rnchen im Un'er'chied von seinen europäischen V rwandt tt auch demLaien öct dadurch kenntlich, dah es die buschige Ruthe nicht, wie dieer zierlich vuftccht: ikägt,. , sondern hinten nach, schleppt ist wohl einZ der .f,urchtsatn m EesLöfe an der Welt. tari

nrnr, es :nur dodaSton. wie es dlikschneüvon scincin! unterirdischen Bau deny es nistet nicht wie' das : esuo päische Eichhörnchen in hohlen Baum, stammen, sondern legt sich einen Bau an, der zwischen Hamster und Dachs die Mitte hält an einem benachbarten Baumstamm emporläuft so g? schwind, daß man nur ein.-n rothbraunen Streifen in läng ansgezoqencr Spirale itm den schwärzlichen Stamm sich , ringeln. sieh!,,. ohne die Gestalt des flinken Thierchm erkennen zu können. Um Nahrung zu suchen? Keineswegs. sondtrttOlmUmlchäu nach elwaigen FeindÄi zw hzltem Der Baum istdes furchtsamem tleinm Hasenfüßchens Wchtthu,n.s' Wenn wir, gen m auf MN.:Mn.wir'd:sK,Znfer dem rissigen Astan die ?chärz:'n Aenglein hell Wdo'Nngem DS roi uns ganz rcanngskrs verhalt u, scheint das ' Erklcbms; des AitWcks b:i rlcoZqend au zusällen:) , Bl!M'gehtHeßt wieder zum Bi.u ' zurück, ttiid so geschickt, daß dcr Haufen voli trockenen Blättern iiijdl ßkchlgnjt welchen Zdäs Hörnchen den ,,ß'nga:lFNHdeW'gewtißt hatte, auch. Nicht Geringsten vörschob.n yKd!'Wn jctzt ch c.t das Thierchm mit derse teil ne vön Hast wi.dec aus seinM,,,,Äu-,.,Auf.,einm..Kndecn,. dies Wal tttü NM'7raMmaum zu stopf:. sich gchw'., d .einige Nüsse iu seine Bäckenta chm. ahne sich Zeit zu nehmen, die'elhe anlzulnackcn und eilt iiseNr damit seinem Tau ;u.r Das 1 t5ichPinchm sammelt bei ünS kewen :Boi ra!h - für - den Winter ein. Die nervöse Unruhe! und. ewige Angst vor Feinden fchnnt es nicht, dazu kom.

MM. zu ka,lM. ÄlS od es sich ügle: Weshalb soll ich Vorrath für morgen sammeln, wenn ich -vielleicht heute Ab. nd doch gefressen werde?? Katzen und Echwannattcrtisind ftme Haüpt fekM! Die Kahe die lbÄ int Klet. tun nicht gewachsenist. - beschleicht es heimtückisch; die Natter macht es sich in dem. unterirdischen 1 Bau bequem und '.liiL li CjL ."ÜL-i'r!1''. rr . it -' : ." rtiuuifti övii rrulmamgen lgenlyiimer. In scherzhafter Weise vergleicht ein na. tuttvissmschastlicheri Feulllelonist das tJichhörnchm mit. feiner eiv'lgen ngst vor wirtlichen od:r. eingebildetetl zselnden mit dem Zaren von Rüßkand der stets vor dem Gcsp-nft des Nihilismus und der rothen Revolution zittert. ' lH ,Ter.! Ehipmunk, ober ? das gestreifte Eichhörnchen steht seinem kleinen ncrvö' se Vetter zwar, an Schnelligkeit und Gewandhcit kaum nach doch bekundet es durch feine mehr gefegte Lebensweise. haß ..dixWMLezKu.rchtz!Äch. die allclttZge Triebfeder seines Daseins ist. Denn es legt sich für den Winter einen ansehnlichen Vorrath von Nüssen. Mais und Buchweizen in seinen unterirdische Bau an, mit dem es meist bis zum April, wenn wieder milde, Lüfte, wehen, völlig ausreicht. ' ' Dann bleibt der Ehipmun'l auch ' fein säuberlich zu Hause, wenn drullßen . der lPlizzard .lobt; und die Aaumriescn unter .der, Wucht des Lust drucks stöhnen und öchz?n.-. r , - Diel (Scsühl i ,. dör beständigen Furcht, einer beZtmdiKli QUäl. weNe däs Ge. inüth peinigt, kann sich der' Cultur-mcn-ch kaum , vorstellen; in d'r That löuute er auch mit einem solchen steti gen T'e,i.leiter, Die "post eouitern sottet air cursV kaum ' seine Lebensaufgaben erfüllen ' Vergleichen kann man damit Z nur die jede Energie läh meudc Gewissensangst - des Verbrechers, die Furcht der harmlo'en und friedfer ttc Aiegerstämme Afrikas vor den grau 'a men Ucbersällen der ärabischm Sk!avcnj.igcr und Seelenverkäufe, und UrUtiKampsbe iltier Wirhim.'!f,ii rtnr .Huf .. Nordamerikas vor den räuberijchen Jndianerhordm.' ': " 7 Hase und Kaninchen sind gute Sym hole d:r Furcht) DasWort Hafens üß i:! i1.'' : : f : 1 iri. ?" 1 ' ' '4. 'j iii-1 f i! Ti lir' V'lnlllt' rtwXi ' .rr.),:! J-'H1111.-! -.-...-, ! ;5.3b."i'Jt.;4 iftlCi n'Vw w't 4";at im Repräsentantendause soll , ;Ö r 'SC; McKeZgham von Nebraska sein. ' Ein Nachbär von ihm s''ät7Nebraska besitze die drei häßlichsten 'änner in den Wer. Staaten:zHilfS.Sä ZamtgsecretärNei. ileton sef der eine und McKeigham die anderen, beiden. , ' , , 'MöÄ Röger A. Pryor. öte patriotische, hochherzige ' Gemahlin des New ,?)ö -Ler RichteiS Pryor, hat sich an die Spitze , einerzaDamellgesellschaft ge. stellt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf I dem vernachlässigten Grabe von Washington'S ' A! u tter ein ! w ü rdi, aeS Grabmal zu errichten." ;;' i; , -; 4i!!i"'l!' ,',.,"',.! ij 'j ' . .1 -: j HaSArtheil' der , Hausfrauen sehr einstimmiä dabin, daß S. SchmedttMirstiKb MgiMMd'ea'P'N'-!. otttssche Anzeigen. urfCoöner ; r:' ;iÄ 'im isikandidat für da Amt deS Coronet?, m terworfen der Entscheidung der demokratischm aunrv onventwn. - .;,'" Für Sheriss von Marion County : Henry W. Langenberg, ist Kandidat für das Amt deö Sheriffs, un terworfen der Entscheidung der demokratischen CountY'Cönventlvn. , , , FürEoMtY-SchaMeHer:K !il:!l:Ste ist Kandidat für EountY-Schatzmeist. unter werfen der Entscheidung der demokratischen County' CowZem'to'V!'!!!!!! MrKW-ShWHMMM HDMSunt UoOnÜWWDM ist Kandidat für CoutY-SchiZMeifter, unter, warfen der Entscheidung der demokratischen Conty5onvntion. Für County. Kommissär : lifftiii'llll ist Kandidat für daZ Atnt des County !en MiLärT, nterworftn d Lntschetdung der demorratischen ounty'tzosventio. H l'i i"H-" Für CountS-Conunissar : LyMZ...ui.tor, ist Kandidat, für. das Amt deZ Emmty-Com. missärS für Ten ersten Distrikt unterworfen der Entscheidung der dnnokratifchen County. Convention. Für StaatSanvalt : ' 7okn XI: Holtzrnan. ist andk-t Pr rss txi fö at:anwal. teS, unterworfen der Entscheidung bex.deS' tratischen County Convention,

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Indiana ist daS einzige Blatt in Sndiana, wel cheS die Interessen des gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alt Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit. Recht auf allen Gebieten beS LebenS. Die Arbeit deS Volkes ist öle Schöpferin alle Wohlstandes und ba. rum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freude bringenden Lust, statt zur niederdrücke enden Last rnachen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte es aU moralische Pflicht kWpsinden Leser der Indiana Tribüne zu sein . Dak ttlchZalllgt :'( lä;

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