Indiana Tribüne, Volume 15, Number 177, Indianapolis, Marion County, 15 March 1892 — Page 1
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die Erhöhung ihres eingezahlten Kapi Editorielles. Die Sun" die keine andere Tendenz hat, als immer das gerade Gegentheil von dem zu sagen, was die News" sagt, schrieb am Samstag Folgendes : Ein' großer Theil von FrenzeN Einkommen kommt aus Chicago, und Wir fürchten, daß er die Liebe für seine Vaterstadt verliert und begierig ist, sie zu einem unsicher Plahe zu machen, Selbst Arbeiterinnen rebelliren und Herr Frenzel könnte kein Äenstmadchen bekommen, um ihm seine Schuhe zu pühen. Und doch puhen in dem Lande seiner Vorvater, wo die Arbeiter nicht so eifrig für die Unions sind die Dienstmädchen in kleinen Familien die Kleider d:S Hausherrn" - Dieser nativistische Blödsinn eines Schmierblattes wie die Sun", derdient niedriger gehängt zu werden, um zu zeigen, mit welchen Argumenten diese Sorte Ärbeiterfreunde" kampft. - Bon mehr . als lokaler Bedeutung war die kürzlkche Wahl zum (ountyRath in London. In den Handen dieser Behörde liegt die Verwaltung der über vier Millionen Einwohner zäh lenden Riesenstadt, und das Resultat der Wahl bedeutet einen energischen Kamps mit den großen Grundeigenthümern, deren manche ganze Stadttheile eignen, deren Werth' sich auf viele Millionen belaust.. Das fort, schrittliche Element, bestehend aus Ra dikalen, Liberalen und Sozialisten, trug einen durchschlagenden Sieg davon. Der bekannte John Burns würbe ebenfalls wiedergewählt Die hiesige News" nennt, den Sieg des fortschrittlichen Elements eine Revo? lution, emen Uebergang vom Systeme der erworbenen Rechte zum Sozialis mS im höchsten Sinne des Wortes." Einerlei was die nächsten praktischen Folgen dieses Ereignisses sein mögen, es ist von Bedeutung . als ein Zeichen des Fortschrittes in der Richkung sozialer Freiheit . ; l:. ; ' "''".,"Mlt "..' V,. ' Mancher wäre vielleicht geneigt zu lächeln, wenn man behaupten wollte, daß in Europa, wenn der Militarist muS sö fortschreitet, w!e;diSher, die Dienstpflicht auch noch auf daS weibliche ' Geschlecht ausgedehnt werden wird. Und doch wird diese Idee U reitS in Brochuren und ZeitungSartieziell in Berlin und St. Peters .' '- i . 1' :F---;iiHi , .. ' . .Iiii'.iri ;";J:i',;:i . ,,!,, -r- i ' ! bürg allen Ernstes besprochen. Zunächst tri tt Hman m i t der Forderung freilich noch , etwaS bescheiden auf. Man führt hauptsachlich aus, daß die Männer, Angesichts der' durch die ?er- , ,, ; j " j1:": y'i " ;" ' : .' i , ' "is "(Vt 'f ; i,M m, ; IM'.' i1'' m & " '"'''' . ,, v'1 .... : ,rm " Pl1'"'' !v ' r vourommnung oer Waffen iinmer zayi reicher vorkommenden Verwundungen, ' t. mm H '''' .AM T A A fc V. A m'' i'O fT Ütt M niui uicui 111 rilugrilvrl y ; u vlr Pflege der Verwundeten aus den Rel r. ', . . " ... ..:..: 1 ' ':. -i .,: i. ; i - n '. '.! ,t " :!H hen genommen werden können, und ''e V ' ;' ' r" ik: l,li' 'Sh ' l! ? ' -iLr tn-iGi "'',-'.,,! daß daher die Frauen zum Dienste ai Krankenpflegerinnen herangezogen werden müßten. So heißt eS in einem in derMStM,Petkröburger Wremja" erschiene nenArtikel''MäM '::":i'i';l':i , r ' .iii... 's '' l!'!;'"' --vr'" r ' w '" wendig, daß in schwerer KriegSzeit eine möglichst große Anzahl von Frauen und Mädchen für den Pflegeöeruf voll kommen vorbereitet wären, um ih n nicht bloß auf den Schlachtfeldern aus zuüben, sondern überall, wo sich Ver wundete befinden würden. . Hierzu be darf es aber, daß diese Vorbereitung
tint allgemeine und in gewissem Sinne pflichtmäßige wäre, und, das ließe sich nicht anders erreichen, als indem man in das, Programm aller Mädchenlehranstalten einen Elementarkursus der Kranken- und Verwundetenpflege aufnähme. Man müßte der allgemeinen Wehrpflicht der Männer die allgemeine Krankenpflegepflicht der Mädchen zur Seite stellen." Die ' Sache ist durchaus nicht zum Lachen. Der Militarismus, ist .ein Moloch der immer mehr Opfer derlangt, und immer mehr Opfer frißt, bis die Völker diesen Götzen stürzen. , 1 W w ' Drahtnachrichten Inland. We t tera u s s i chten. Für Zadiana : Schön und beständig heute und morgen. 1 ," 1 " Zur Beringsmeer - Frage. Washington, 14. Mär;. Sen. Sherman, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, hatte heute Vormittag eine Unterredung mit dem Präsidenten über den im Senat schwebenden Schiedsgerichtsvertrag zur Regulirung der Beringsmeer Frage, wobei es sich darum handelte, ob der Senat mit Ratisizirung deö Vertrages warten soll, bis Lord Salisbury der Erneuerung des vorjährigen modus vivendi zugestimmthat. Später hatten 2. W. Fosier und der frühere Gesandte ß I. Phelps in derselben Angelegenheit eine Unterredung mit dem Präsidenten. In seiner Heutigengeheimen Sihunz beschäftigte sich der Senat eine Stunde lang mit der Beringsmeer - Frage. Vom Präsidenten lag eine Botschaft, als Antwort auf eine Resolution, um Auskunft über den Robbenfang auf hoher See vor. .Danach hat der hriti sche Eommissär, entgegen der Behauptung Lord Sallöbury's, zugestanden, daß diele Robben auf hoher See erlegt
werden, und nach längerer Debatte darüber wurde die Botschaft dem Ausfchuß für auswärtige Angelegenheiten überwiesen. t DaS Naturalisationsgese h. Der Justizausschuß hat heute seinen Bericht übet die Bill M Abänderung der ?katurallsationsgesetze unterbreitet. Darin wird, gesagt,. daß in vielen Landestheilen Ausländer in schmachvoller Weise zu Bürgern gemacht worden sind, und der Kongreß sollte .durch ' Gesetze verhindern, daß Verbrecher, Paupers und Anarchisten Bürger, werden können. Der.Mme amerikanischer. Bürger sollte ebenso geachtet sein, wie es der des Römers war, als Rom die Wett beherrschte Einen, solchen Stolz aber, könne kein im Ausland geborener Bürger empfinden, so lange ihm die Erlangung deS Bürgerrechts so leicht gemacht wird. ; yf . " " ' ÄüSland. , Der Welsen fond. j. ., i": ! (..tt. v '.'' Vi ' . I " '' Berlin, 14: März., Die Norddeutsche Allgemeine" bestätigt die Meldung, daß hochstehende Persönlichkeit ten dfm'KalserÄielnz ten, , dl Welfenfond , zurückzuerstatten und- spricht von 'der Genugthuung, welche .dies bei verwittweten Königin Marie sein', würde, erlebt zu haben, daß eine Aussöhnung : zu Stande, gekommen sei. , 'tprS-: ' -, Es ist nicht bekannt, ob daS ganze Kapital von etwa vierzig Millionen I T ip f - . ' " . ' $ s.'? li ' ffi ,1, ,l " ,. I. i. 5 f Mark zurückgegeben werden würde. Wahrscheinlich wird daS Kapital zu einem Fideikommiß gemacht und nur die Interessen ausbezahlt werden. ' Die SK : .y ,. ,:,:,,,!.;' hann, verschen Besitzungen werden unsMTH ter preußischer Verwaltung bleiben, blS die Ansprüche auf denThron von Han- " l U'i"- -. 'i ' ' ;M n'-fv-. y-a; m,: i nover ausdrücklich aufgegeben worden ßndHKWjz'iMWW'MK 'öDWMundWeiseZi Verzichtleistungsurkunde des Herzogs Ai'iVi' ' '.i.ji.ii. ! ! --ii1 ii!'..i''ü::: 'rc:'.. !?'! - ....' . von (5umberland abgefaßt ist, hält , i. 'i1 . i : j . f !,Hr',,i' ,! !, : '; '(, ; ,'!' ., , , ." .., ,, !j! , I ,!!,! r man nämlich für Meideütig !'.'' IC" ':,'.; " !" 'l'ii.;;.!:..!, " " ' !"'!'," IVM'!, , i;,:- ' : -.f. " ,,n ! , genügend. Es h errscht kaum ein Zwei -fel, daß der Landtag dieses Uebereinkommen sanktioniren würde. Einige Zeitungen bemerken a llerdings, da ß es in'ZAnbetracht? Preußen? nicht gerade nöthig gewesen wäre, dem Herzog vvn Eumberland ein so bedeuten.S Geschenk zu machen. ::Tl:-C:: .. . .' Mf ;' :. Au S Rußland. 3 ürich, 11. März. Daß Comite welches Sammlungen für die Nothlei-
denden in Rußland vornimmt, er
einen Brief von Gräsin Tolstoi. Sie sagt, daß ihr - Gatte hundertKüchen etablirt hab?, worin täglich etwa 5000 Personen gespeist' werden. ,Die Schrecken der Hungersnoth dauert fort. Im südlichen Rußland versuchen Tau sende von Bauern äüszuwauhern aer siesHnd mchl'jimManbe ,, ihr. Eigens thum "zu 'verkaufenl. Die .deutschen Bauen: in der Wolga Gegend .wanöern in großer Zal)5,avß,. 33 Ptozenf öerferde'UNd deWiehstandes siMin dieser Gegend mngetommen.- Hie Klagen über die Behörden nehmen kein Ende. - " rl . 3n Kowno) hat die Verwaltung 200,000 Rubel'' an .der Hand und hat auch nicht däö Geringste gegen den Nothstand gethan.Ä Jelatomski ist der ganze.Viehstand ausgestorben.. Von Omsk wird gemeldet, daß .die Stadt einem Typhus, Hospiiallelcht Da? Elend der Bauern an der deutschen und östreichischen Grenze wird' noch durch stetige Truppen-Einquartierungen verwelirt. - '.l'''. ' ,: ,l n"'At, Der A uS stand itt EnglänH London, 14 März. 2 North StaWdsßlre ffrii"ip,Ö0ö KohleD gräber. Wenn sie nicht in einigen Tagen wieder arbeiten, müssen auch die Töpfereien den Betrieb wegen SohlenMangel einstlley, ' Wodurch " 50,000 Mann außer Arbeit ' kommen würden. ' AürbeiSlintshireW Males arbeN, ten die Kohlengraber weiter. Die Zahl der Feiernden wird' jetzt auf 350,000 geschätzt und durch den Ausstand sind 200,000 Mann iii anderen 3nbuftrie5rüeigeii aucr Arbeit ncin men. : Dle , ganze Wirkung ! des , Ausstand es wird sich, nicht, gleich zeigen, da viele Fabriken - noch auf eine Woche Kohlenvorrath haben.. Wenn sie dann deh BctricbeinsteÜennusscn Z ihl der Arbeitslosen verdoppelt yotfÄ X. $tiit. v. ci.f.;. ..t(..l vnu .nt.ytt jiuu.vn njHumuytt r . . I . , . , bettutzett'dleunlre,wiU.gt.r reit zu .Besuchen. x( Nordouuche ElsenbahngeseUichast hat wegen Kohlenmangel , viele Züge eingestellt? und viele S)taschinisten in ihrer Lokonioti-, venfabrik zeitweilig' entlassen. ' Von Antwerpen nno viele Ladungen. Koh len nach hier unterwegs und dürfte es bei dem Ausladen derselben Trubel mit den Dockarbcitern, 'welche mit den KohseÄgraberüFhmathlsiren, geben. .Im Leeds, Distrikt, wird der Ausstand, sehr .empfunden, da alle, Fabriken und Hüttenwerke den Betrieb entweder einschränken,"' oder ' ganz " einstellen. Mehrere Zuge der' Lancashire, Sorkshire und Great Northern Bahn sind eingestellt worden.:... Hier. war heute im Kohlenmarkt keine Wirkung des Ausstandes zulverspürcn ' ' ' . :".'-' r" "5 " " ':"'- ' .. Vi Die isenarbelter in Balten feiern und .die, Furncß z SR. ß ?7)hat den meistem ihrer im Güterverkehr Angestellten gekündigt Die hiesiges Gasgefellfchaftcn - haben genug Kohlen'aüf v .' '!',!... tv' i; '"' ;--' ''v i?'-; ' "jiT-j.-einen Monat. ' .vf J:- . , ! , ,j I: i- ,,-. MI. . - K il ... .. ii. . & I '' " 6 1, ;:P' . : W Die; Grubenbesitzer, vonDurham ha ben eine Erklärung. 'an das Publikum erlassen7'vorin sie'd'seÄxße!ter, t ' ,., ' i ,f tjrl '. ';(-'..," r . i , -"r , : ' ;,' ';- s Huldigen, '. itinen' HrHen,'"Lndüstttt AA ' -r "i.tr:f . ' '' W' ' : ' ' zweig iaqm. zu, ieacn uno iyre ,vami " i) - i' -i " W t" '-'i 'I T '''- f:' H 1 .. "-cl'- ;' 11 1 -J- . nen dem Elend preiszugeben. . . ". :3n Dnrham, 'wo die Wasserzufuhr '7.':d. f'-i f;' .'. ''.f f'WTi:. Sa 'L 'c'Dil'.. awuv ,uu vf viTuucn ii'muu, t1' p ; 1 7t W '; $ SW ii & m i : hat die Stadtbehorde angeordnet, daß dasWasservonlMittag bis 9 Uhr Morgens - abgedreht.: wixd, und ' laßt neue Pumpen errichten, da die Streiker es abgelehnt haben, die Pumpen in : 's': "tau K ayjfk Xi-!; , iJi hi; V lA- ' J t Gang zu erhalten.. Alle Sunder- . .' "n.t ' . ' -1,. . : ' 'l: ' ' 1 H '' '- " l f, . land ankommendenKohlendampser werden nicht beladen und die Ausfuhr in Hartlepool bat' fast vollständig aufger st:iMM I'4 - v!"? ti.v v'.'.tt ii ' .,.,,!:: ' yrt. . 'fHM .:: 'I;1:1 'p iHm.!:-ßtx W'-if-!: iislrf ' -'Ml ''Mu r d c an g en o m men. ,,. ,,, i '-p.-'''Ukv;t&'S''; f .,-! l!.' '" ' - j ,'L : - '-:'; ii;B;;T;0:n; rechtskonvcntion zwischen Deutschland und den Ver. Staaten wurde heute im Reichstag in dritter Lesunq anzenom- !,:: i'wJ. m l, ... i :,, ; i f i ";;!.!.;;:, ' ' '"Si :; 1 raeni'fii'-f ...i. .,..-!'! '!c,v?l, i'ifei.til:,;,! Ö. S VonZpe SerTT auS Königsberg meldet : Längs der russischen Grenze werden f noch ; i m i e r Barracken gebaut und die russischenReserveofsiziere sollen versiegelte: Befehle ' t"1i:;Vi " r V'"'"1 !llilV.:iliPia,:i:ii'lI;J: fc' iJl;',''!l!;hi"i:";iiii:'t ' l erhalten haben. General Gurko hat taglich Berathungen mit seinen. Divifionögenerälett. Verschwörung gegen de n 'MSTlta n. Z o n d o n, 14. März. ' Eine Depesche von Konstantinopel meldet, daß
daselbst, große Aufregung in Folge der Entdeckung einer Verschwörung gegen den.Sultan herrsche. Gestern wurden inHlldiz Kiosk zwei Männer verhaftet, welche mit Revolvern und Dolchen
versehen waren. Man zweifelt nichts daß sie eS daraus abgesehenZatten, den Sultan zu. ermorden. . l , ',4.'' OchissSnachricbten. t Angekommen in: 'i N "c xo Sor !: La Nörmandie" von Havre, Servia" von Liverpool. Southampton: EmS" von New Jork. nach Bremen. P l'y m o ü t h : Rhaetia" von New' Aork uach Hamburg. , ' , An twerpen : Pennsylvania", Westernland" von New Jork. - London signalisirt : Thingvalla" und Eircassia" von New Aörk. ,' ,,ato" im OefäajiiQ. i'SctcteictraardfineäiV nZchsi Stöcker der,h:rJ0cragenÄe Judehezec Teutfchtan'dS. 'Zat kürzlich einen ,lnngeu Prözek.zu, destehen gehäöt, der mit sei" ner Berurtheilung zu ' vier Monaten Gefängniß endete. Er hatte eine Bro schürt verfaßt, welche v,dn den gröblich sten Beleidigungen - einer großen, ,Zah! von Lehrern (und zwar Christen) sonn lich strotzte. Außerdem hatte er die Berliner Stadtverordneten, beschuldigt, im Solde d:r Juden zu stehen. Zu seiner Vertheidigung hatte Rector Ahl warbt, Uz von seinen Anhängern der E a t.o v on B e rl i genannt wird, vorzubringen: ' Das; 'bei Abfassung des Buches sehr erregt war. darüber das; ..unser Baterlan.dtr Judcnherrfchaft Versal, len. daß die Juden die materiellen Wtet der Nation an sich ge rissen und die unteren ' SiinbehfohumpirtV " bie mittleren ruinirt und die oberen düpirt hatten" , Er ? sei aber auch persönlich erregt gewesen, und - zwar' aus! seinen eigenen' trüben Lebenserfahrungen her aus' Die städtische Schuldeputation se! von Ansana an schroff und rück u.btsloZ gegen ihn.' 'vorgegangen, er , . -: RA : ?;lrA4t Ustit,,. L '7M V I' Nahruna srr feine Familie herbekam nun sollte -wahrend seine Wucherer in den feinsten'' Villen wohnend Er sei der Meinung gewcsen. daß unser, V: terland .zu Grunde gehe, wenn e5 nicht von hien Fremdlingen befreit werde., und deshalb habe er sich d.'n Schwur geleistet, mit allen ihm zu Gebote stehenden Kräften gegen das Uederwuchern des Judenthnms zn kamp-en. . Ange sichts des gehässigen Verhalten; d?S LehrercollegiumS sei er außerordentlich nregt gewesen und habe, mit dem Buche zuch den Zweck verfolgt, sich zu schützen. x; f.- id, : ; Dazu: kamen noch allerhand Anklaen gegen ' Ahlwardt wegen fauler TranZactionen in . Grundeigenthum. Ss war ein Riesenproceö. der Berlin wochenlang beschäftigte. .Wir citiren zus der'Nede deö StaatsZNwaltS: Er wolle nick) t u n tersuchen, , ob der A n ge klagte l sich berechtigt glauben'onnte, An g; ine g?gen die städtischen Behörden und einzelne Privatpersonen zu richten; soviel stehe abr fest. daß r sich zu gröblichen Ausschreitungen 'habe hin keißen'''!assen. 'Diese verwerflichen lZrcesse enthalten ' grobe Beleidigungen, gleichzeitig aber auch eine Gefäh'dung ) s .Ansehen? obrigkeitlicher Organe u id eine Bedrohung des 'öffentlichen jvc'e)ens, verschiedener , BevSlkerunaZ. Nassen zu einander. Die Perhandlunn habm die Strafthaten, wie sie die Auklag? auffuhrt, in vollem Umfange sJ- '.' " ,:,(' i " .. . -l !' !" ' k.' j c, . , , , iv!t;,Kn;;vm?i5t.oan.1D,nqciiafl über , jene Lehrer gröbliche Beleidigung ;?n in der Absicht , verbreitet habe, um ,.: '.-. U'.:" i ''', n ' 4 '-' '"'' . en Vera u rbt äe in an es nun als un schön be. ait; '.ten. da die Lehrer, heimlich eine Liste im Conserenzzimmer .durchsahen, soviel müsse man doch zugeben, daß nach dem eidlichen Zeugnisse des Leh rerZ Berner und nach dem Verhalten des Angeklagten zu den Beschuldigungen desselben der Angeklagte in Bezug auf die Weihnachtssammlung ein reines Ge wissen nicht gehabt zu haben fcheine. SZehme man hinzu, datz es schon an und für sich nicht chön ist. wenn ein arg verschuldeter Rector solche Sammlun gen veranstaltet, und daß der Ange klagte dem Lehre? Klopstech zweifellos einmal thatsächlich Gehalt unterschlagen hat. so stehe der Angeklagte hurchauZ nicht ohne Weiteres außerhalb eines ge wissen' VerdächtS,s.w.FKWMKh DaS Urtheil gegm Ahlwardt lautete, wie schon gesagt, auf vier Monate Ge fü ng ni kMDiefkrA A ttö g ängMSPro cesscs ist der härteste Schla g. den Z die Antisemiten in Benin erhalten konnten, r ist wobl verdient. : '; - f-Ml Mi Drr Untkrzeichnete zeigt hiermi an, daß r einen t nt neu Flciichladen in'-Vii;" V' 's Zlo. 258 Süd Oolnwnre Str. eröffnet t,at. . Stets die beste Sorten frisches und gesalie, Meich. sowie alle VLxttn Wurft 0 Had. nf(lje!oÄt3 CÄnaii et CptxlxtU töt. xtr sein aakrft. Um Zuspruch bittet UvApxi Caafacr.n,
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