Indiana Tribüne, Volume 15, Number 176, Indianapolis, Marion County, 14 March 1892 — Page 3
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Onkel August.
Nomsn von F. P e t e r (Fortsetzung.) Er entschloß sich also, den zwetten Chargirteu der Märker aufzusuchen. Der zweite Chargirte oder Consenisr. auch Zchkeckthin .Zweiter genannt, hat die Waffen und daö TueUwesen unler sich, während dem Dritten- scherzweise Cvrpszude genannt die Sorg? für die Finanzen obliegt. Ter Senior oder börste" führt deu Vorsitz im Con vcnt viid auf der Kneipe" und hat die Oberaufsicht über alle Anzelegendeiten des Corps. Ein solcher Erster" ist nicht selten trotz seiner jungen Jahre ein einflußreicher Mann, der die ganze Ledensiübrunz des Corps bestimmt und bei seinen Mitgliedern Keime zum Guten und Bösen für das ganze Leben weckt. Auf der Treppe traf er den Stiesel wchs". Diesen schickte er mit seiner Karte biuein und ließ sagen, das; er in einer Ehrensache käme, worauf er gleich gebeten wurde, einzutreten. Das Wohazimmer des Herrn von Türenberg war nicht größer und nicht besser möblirt als die anderer wohlha bender Studenten, die er bisher gesehen hatte, aber es war durch eine Menge bemalter vnd geschnitzter Sächelchen, önrch Prunkwaffen, Bilder, Fahnen Wappen in ein wahre? Schmuckkästchen verwandelt. Wie Arnt sein Anliegen ohne alle Gehässizkeit, sogar mit einem Änfluz von gu:er Laune vorbracht.?, machte er cin Dürenberg ersichtlich einen guten Eindruck. .lusere Waffen stehen zu Ihrer Ver süzilng. Sie gehören doch keiner Verbin)ung an? Doch, ich bin Mitglied der Adelphia. Adelphia daovn habe ich ja noch nie gehört. Wir trae.en keine Farben. Atz! und Sie haben natürlich auch keine Waffen. Nem. unser Verein verfolgt nur ge sellige Zwecke. Haben Sie denn schon Uebung im geckt.n? Ja, ich habe schon zwei Kurse beim Fechilehrer durchgemacht. .Contrageschlaen- haben Sie noch nicht? Nein, darin habe ich noch gar keine Uebung. So kommen Sie nur, so oft eS Jh' nen pölt, morgens zwischen sieben und acht Uhr auf unseren ffechtdoden, ich werde mir ein Vergnüge daraus mi chen, Sie . etwas einzupauken. Es trifft sich gut für Sie. die Hammonen haben noch reichlich z?i thun. Sie wer. deu kaum vor vier Wochen daran kom MtN können. Vier Wochen! und er hatte gehofft, in vier Wochen mit allen sechs Duellen fertig zu sein. Er verabschiedete sich jetzt und ging etwas verstimmt nach Hause. Er übte sich also eifrig auf dem Feckt boden mit den Märkern, und endlich kam auch der Taz heran, an welchem die erste Mensur steigen", d. h. das erste Duell ausgefochten werden zollte. Arnt war noch kein geübter, feiner Fechter, aber er war seinem Gegner an Biegsamkeit des Handgelenkes und besonders an Kraft weit überlegen. Als die Mensur einige Zeit gedauert hatte, kam dieser letztere Sorzug zur Geltung und .Blutiger über .Bluti aer- regnete auf Haupt und Wanzen des Gegners herab; übrigens bekam auch er verschiedene Krätzer. Durch die Corona die umstehe' den Zuschauer aina ein aemüthlickeS Summen, ein Zeichen, daß man sich un. terhielt und der Mensur keine strenge Aufmerksamkeit widmete, wohl in der Meinung, daß doch mchtS Erhedllches herauskommen- werde. Arnt kam jetzt mit ein paar leichten Hieben heraus, dann setzte er mit voller Kraft ne tm Quart uoer oen seoro, daß der Arm des Gegners von der Wucht sich senkte, und er den beabsich tigten Nachhieb nur in verlangsamtem Tempo anziehen konnte." Pfeilschnell, haarscharf und .,.d folgte der Durch logene. Die Schläfe klaffte fingerbreit, die Temporalis sputzte, der Paukarzt kprana hinzu abaekührt! Ganz ncmaler Durchzogener, sagt Durendtna in möglich blauster Tontut, UM seine Freude zu verbergen: er freute sich über Arnts Sieg, noch mehr aber darüber, daß sein .Dessm irich tig qewzsen war. Arnts Mensur batte vollständig ge nügt, d. b. er. batte wild daraus loZ gehauen, ohne Aengltlichkeit oder auch nur Vorsicht zu verrathen. Auch still sonniges Aenenmsn. das von Auf drwalichkeit wie von Schüchternheit gleich fern war. hatte gefalle. dazu war bekannt geworden, datz ec,e:nen. wenn auch nickt glänzenden, so doch aasreichenden Wechsel baue er erhielt eine Elnla)ilng für den Abend zur Äneive-. - Die sehr freundlich vorgebrachte Ein ladu-g wazte er nicht abzulehnen; als er aber zu Hau?e darüber nachsachte, e?zch:cn ne ibm recht fatal. ' So fand er sich dean pünktlich um acht Uhr m. c. t., gleich mvt, cum tino."s, gleich acht Uhr dreißig Mi Huten, auf der Märkerkueipe ein. Er war überrascht von dem Anblick,, der sich ihm bot - das war eine andere Kneipe, wie die der Adelphenk Ein schöner, großer und hoher Naum em pnng thu; , die Wände waren, vou'g überdeckt, mit Wapven, Fahnen, Grup penbildern, Biloern der einzelnen Mit glieder, , Prunkwasfen, Trinkhörnern. schön gemalten und geschnitzten Sachen aller Art; in der: Mitte waren lange Tische aneinandergerückt mit werlhool lem Schnitzwerk, und an den Lang'eiten standen Reihen ntsprechenver Slüble; an den Enden befano sich ie ein gepol sterter Sessel mit schöner Hclzarbeit für den ersten und zweiten Ehargirten; von der Decke herab hingen schimmernde Armleuchter,' die den Raum , glänzen) erhe II teN.'!VH!DzdßzA . tt. WMM $ , ! Die Mitglieder 1 deö , Corps und die Con'neipanten-, d. h. Angehörige von Corps anoerer Universitäten, die jetzt an der Hochschule studierten und mit tönen verkedrten. standen .la Gruppen
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oeimmmen uno unterhielten sichm etwas gedämpfter Tonart. Er wurde den Herren, die er noch nickt kannte, vorgestellt; gleich darauf begab sich der erste Chargine auf seinen Platz und klopfte mit einem geschnitzten hölzernen Kolben auf den T'sch. Wie auf ein militärisches Command'o eilte Jedcr zu seinem Platz. Arm wurde auf den Ehrenplatz recht neben dem Senior geführt. Diese? rrössnete dann, nachdem alle mit Bier versehen worden waren, die .Kneipe", d. h. das Trinkflelage. in den stchsnden Formen, die Arnt schon von der Adelphenkneipe her kannte. Bald darauf commzndirte er wieder: Silentium! Wir vräpariren" als ernes LieÄ ftullt d:e Gläser, schwenkt die Hüte", Seite so und so. Alle grif fen hastig nach den Eo.nm?rsbüchern. die in Sköß?n auf den Tischen lagen: Arnt wu:de ein Buch mit der auge schlagenen Seite hSslkchlt überreicht. Jetzt ging ein leiie stimmendes Gespräch um den Tisch. diS nur durch die etwas lautereu Zurufe: Ich komm Dir einen Ganzen! eS lourde aus sehr kleinen Gläsern getrunken Prgsit, ich komm nach! Äuf Dem Specielles! UN' tersrkchen wurde. Ter Senior, ein vornehmer, junger Herr mit sehr glatten Manieren, um Welt sich mit Ar! läch.'ind und scher W über die EindrWe seiner erst cn Mensur und stellte die Behauptung auf, dzß er mit der Zeit ein sehr guter Schlager- werden könne, und memte. es fehle lhm nur noch an Muze, das käme aber mtt der .Menmrpraris von selber. Tann commandir:e er wieder: qiIentiura fürs Lied! und nun brauste ein .Caatus durch den Zaal, der wohl seindesattete MusikoerstäNdtge in jade Flucht getrieben hatte; Arnt gehörte aber nicht zu diesen, fühlte sich vielmehr durch die kräftigen Klänge in seiner Stimmung gehoben. Nach Beendigung des Liedes nahm die rudize Unterhaltung mit den vorher bezeichneten Unterbrechungen ihren Fortging. Zu dieser würvigen Haltung schien Arnt das viele und rasche Trin ken in grellem Widerspruch zu stehen. Er bemerkte letzt üuch, dag em perr, der neben dem Con senior saß und der als Fuchsmazor" bezeichnet wurde, oen Neueingetretenen, den Füchsen, fortwährend große Quantitäten vortrank. die diese nachtrinken mußten. Der Senior erklärte ihm auf Befragen, daß dies einem allen Herkommen entspreche, daß dadurch die jungen Leute, die frisch von der Schule kämen und oft eine sträfliche Scheu vor dem Bier ver riethen, an comntentmäßiges" und reichliches Trinken grwöhnt werden sollten; l.tztneS sei für einen fidelen ttneipabend" durchaus nöthig. Als das zweite Lud Vrapanrt wurde. trat em Hammone ein. Er wurde mit küdler Höflichkeit begrüßt und ging mit dem Conienior der Märker an einen Nebentisch, an dem sie eifrig miteinan der verhandelten. Sie stellen die nächsten Partien für unsere p. p. Suite fest, erklärte der Senior. Sie wollen also schon in den nächsten Tagen wieder fechten? Ja. am Sonnabend. Könnte ich da nicht auch gleich wie der eine von meinen Contrahagen aus fechten? Ei, ei, so rauflustig ? Sie werden nicht jedesmal abstechen. (Abstechen, gleich absühren, gleich den Geaner so verwunden, daß er kampfun ähig ist.) , Darauf rechne ich keineswegs, aber ich glaube, daß ich weniger Zeitver säumniß babe, wenn ich die Mensuren bald aus fechte. Zeitversaumniß! rief der Senior la. chelnd; Die, büffeln ja, wie ich höre, ganz schrecklich; ich glaube, eS wäre Ihnen wirklich ganz nützlich, wenn Sie sich auch einmal ernstlich mit Sachen deschämgen, müßten, ; die nicht gerade zum Studium gehören. Indeß bin ich Ihnen gern gejällig. sagte er, indem er aufstand und zu den beiden Consenioren ging. Nach einer Weile kam er zurück und erklärte bedauernd: ? . SZ läßt sich leider nicht machen; zwei Ihrer Paukantea sind jn der p. p, Suite gegen uns bestimmt Und drei liegen im Korbe sind so verwandet, daß sie nicht fechten können. die Hammonen sind eben sehr stark beschäftigt.- - . Dann werre ich ja in diesem Semester ;ar mcht mehr fertig? ' ( Ich glaube schwerlich. Oh, das wäre mir sehr fatal; ich Dill im nächsten Semester nach Berlin zehen. . ES ließe sich auch wohl von dort auS och Alles regeln, aber es wäre unbe zuem, und .wozu Jemand, der so fleißig ist, wie Sie eS sind, lernt überall zenug. Ter Hammone batte inzwischen die Sneipe wieder verlassen, und eS .stiegaS zweite Lied.". . r, ,. . - Der reichliche Trunk wirkte jetzt doch, )ie Stimmen wurden schon lauter und n und wieder erscholl fröhliches La '' h t it. ' ' : "' ' : - !'iu'll? " " : Wieder nach einer Weile wurde das dritte Lied prävarirt, und bald jtachoefci c! abgesungen war. erklärte der Senior dte ofnciklle Kneipe" sur , Arnt wollte jetzt geden, wurde aber dringend qebeten, zu bleiben,, da es jetzt erst fidel" werde. ,Der Senior ließ ne Flasche Champagner kommen und lud tdn freundlich dazu ein. Sie schlürften dann bebailich dieses Getränk, das nach dem reichlich genoffenen Bier rot recht gut schmeckte, planderten mit einander und sahen dem Treiben der lleongen zu. . ,:..; . ., -, , ! Im Allgemeinen wurde nicht mehr viel getrunten; nur wenige, soffen, weiter, die anderen schwatzten, , machten Wtve, erzählten Schnurren, lachten. sangen Sckelmenlieder und waren in der That sedr .fidel. iAlS Arnt spät in der, Nacht nach Hause ging, sagte er sich, daß er einen sehr angenehmen Abend verlebt habe: die Rückerinneruna , daran wurde aber am nächsten Morgen durch V Kopfweh und Uebel'ett sehr empnndlich getrübt. Und während er sich sehr verspätet ankleide!?, durchschmirrte schon die Hör säle das Gerücht, daß der .Patentkaf frr- Arnt bei den Märkery activ ge tvsrdn in. '
Für den Abend war er zu Professor Müller eingeladen, in besten Familie er intim verkehrte. Hütten hatte ihm, als er die Universität bezog, einige Empschlungen verkchasft, die ihm die Proseiso renkreise öffneten. Die Herren hatten bald seine hervorragenden Anlagen kannt und ihn in 'einen Studien ermun terr und gefördert; besonders beliebt her war er bei dm Damen als lusti ger. untel haltender junger Mensch und klotter Tänzer.
Arnt besuchte den Sechtbsden sleißi ger aZs je: der Waffenerfolg schmeiß chelte ihm, hob ibn in seiner Seldstach tunz, so wenig er sich das auch eingestehen mochte Bor sich ,'elber rechtste' tiate er sich vielmehr damit, daß er mözl'chst gut fechten müsse, w'il er dann am meisten Aussicht habe, die Mensuren mit geringem Zeitverlust auszusechten. Veranlzzt war er für das studenti-che Fechten sehr gut, er war übe? mittelgroß, hatte einen langen, muskulösen Arm und ei biegsames Handgelenk. Auch Auge" bekam er jetzt, d. h. Eriennkniß, Entschluß und That folgten stch so rasch,, da z er die Btoßen dMDegners auch im wildesten Fechten ästsnutzeu'ckynnte ', . EZ verzinzen drei Wochen, bis er zürn zweiten Mal destlmÄt wurde, dies mal gegen Friedrichi SchMze eine der besten Fechter der Hamznsnen. Auch über Arnt hatte die Fckma verbreitet, daß er inzwischen ein guZer Schläger geworden sei. und so war denn, als sich diesmal die Klingen kreuzen, die zahl' reiche Corona voller Aufmerksan'.leik das summeude Gespräch, wie beim ersten Mal, hörte man .!:. Hohe Hieoe i;tn Durchzogene durch zubringen, erschien gegen einen Gegner, wie Schulze, tast unmszvch. Er ver suchte es daher wiederholt mit tiefen Hieben, auf die Düreadmg ihn ganz dewnderS emzepaukt hatte, begegnete aber jedesmal einem xa)sm und krartt gen Vorhiebe, der zweimal Er'olg hatte, so das er ichon nach Berla it der ersten fünf Minuten aus zwei nicht uneröeb' ticken Kovfwunden blutete, während lein Gegner immer noch unberührt ge bheben war. Fünf Minuten aui einer Mensur fül len übrigens einen Zeitraum von unze iähr fünfzehn Minuten aus, wen nur die Zeit des eigentlichen Fechtens ge rechnet wird, wahrend die Zeit der Nuheoausen, der au'en für da? Be festigen losgegangener Bandagestücke das Geradebiegen oder Erneuern der Klingen u. s. w. nicht gezählt wird. Im Verlauf weiterer mnf Minuten bemühte er sich mehrfach, aber verge bens. Hinterkopfterzen über den Siulp zu schwippen, doch brachte er zwei Durchzogene berem. wohl, weil sem Geaner, der einer Verwundung wegen längere Zeit nicht hatte fechten können, schon annna. zu ermüden; beide Durch zogene waren aber zu kurz, denn der eme ritzte nur Die Wange, der andere die Naie. Je mehr die Mensur ihrem Ende entgegenging, desto mehr wuchs ArntS Ueberlcgenhett. denn er suhlte trotz des starken Blutverlustes nicht die geringste Ermüdung, während Schulze zusehends schwächer wurde.Er .riskine" jetzt wieder eine Tief. quart. die auch richtig durchkam, aber wiederum zu kurz ge etzt war und nur die Paukbrille streikte. Ader, was wich, kig war, der Vorhieb, den Schulze auch Diesmal regelrecht anzog, kam viel zu tpät, wohl in Folge der Ermüdung. Arnt ließ deswegen alsbald eine zweite Tiefquarr rolgcn. Nezelrecht hockge' schwippt und lang vorgestoßen, faßte die Klinge die Stirn und riß eine tiefe Wunde, aus der das Blut in die Augen strömte eS war Abfuhr. Weniae Taae nach dieser Unterreduna hxt Arnt o'sicieller Conkneipant der Äärker und stand mtt allen Mitgliedern äai Sckmollis. d. h. er duite sich mit ihnen und trat zu ihnen in eme-Art 'rüderllchkettsverhaltniß. daS aber schon für die Gegenwart nicht sehr ernst :u nehmen und für die Zukunft völlig gleichziltiz war. Die meisten. Abende, an denen er nicht Profefforensamilien besuchte, verbrachte er jetzt in Gesellschaft der Mär ter. Die Profefforen' verziehen ihm jedoch seine Unthaten, weil er fleißig blieb. - : Mittlerweile ging das Semester zu Ende, ohne daß er noch einmal hätte leckten können. Da er während der Ferien seinen Wechsel Unverkürzt fort. . , , - i.:. 's 2 - - -e v : ' vezog, w viHU er viesmai aus oer Universität, denn das, Elternhaus war ihm verleidet, seit, sein aufgeblasener Bruoer Wilhelm darin dominirts. Auch war taS Benehmen des Onkel August gegen seinen Vaier beichälnender als je. Wie kam es nur. daß die 'er, dem es sonst an Selbstachtung gewiß nicht gebrach, von solch einem rohen, dämmen Menschen sich so demüthigend behandeln ließ? Was hatte es zu bedeuten, daß der On kel ihn, Walter, oft so frech und höhnisch ansah, wenn er, offenherzig . über , seine Zukunftsplane plauderte? , Ja, was? Er dachte mcht ernstlich darüber nach, solche Gedanken huschten. ihm nur ggnz flüchtig durch den Kopf. Namentlich jt, während der Ferien, wo er eifrig und ununterbrochen arbeitete, ließ er sich in seinen gelehrten Grübeleien immer nur durch heitere Zukunftsbilder stören. ' " j::;,!:,,;! ; 't-y HilÄi i , (Fortsetzung folgt.) ,, - '' W " v.-'-' " . Vaia4 a4vti ata Man hat oft und nicht ohne Grund die englische Aristokratie dafür gelobt, baß sie sich der Industrie ijuwendenund ihren Vermöa:nsstand, durch umsaffende Handelsunternehmunqen zu erhalten versteht. Die französische Aristokratie hat sich diese Gewohnheit nicht angeeig. net, wie dies in einem ebm jetzt in TT .' 1 ä. . . ' ' :; : 11 ü'i :'-.!! aris zur .eryanotung seyenden Pro ceß in recht schlagender Weise sich zeigt. Der Enkel ! des Generals de Cbabaud Latour, Herr JameS de Chabaud La tour, war unlängst vor die erste Civil kammer in Paris geladen. Seine eigene Mutter hatte den Antrag auf Entmündigung gegen ihn gestellt, weil er 86.0X) Francs zur Errichtung einer Fabrik in Btllancourt vmnendet hatte. James de Chabaud Latour war ur. sprünglich für - den - geistlichen Stand venmmt die Mnmte de Chabaud. Löw"? iV7vrotestaMch fühlte adcr
keinerlei Beruf zum Prediger lind trat, nachdem er durch ein Examen durchgefallen war. in die Uhrmacherfchule in Genf. Diese industriellen Studien in. lercssirten ihn weit mehr, els die latei Nische Sprache, und mit vierundzwan zig Jahren unlernahm er erst in Mont.
beltard. danach m Billancourt die Fabrikation von Uhrmacher-Hilfsgerüth. schuften nach gewissen amerikanischen Systemen, die er zuerst nach Frankreich verpflanzen wollte. In dieser Zeit hatte er sich auch gegen den Willm feiner Familie mit einem Fräulein Octavie Zoos, der früheren Gouvernante bei einem rusfi'chen Gene, ral. die er in Genf kennen gelernt hatte, derheirathct. Die Eheschließuna war in England erfolgt, ohne daß ein Aufge. bot voranging, ohne daß die EinwilZi. gung der Mutter eingeholt war. Ob wohl die Eheschließung später in das Civilstandsregister in Boulognc.sur. Seine eingetragen war, verlangt Frau von ChabaudLatour, die Mutter des jungen Mannes, die Nichtigkcitserklä. rung der Ehe, weil sie heimlich gcschlos sen wurde. , In. dem Entmündigunasverfahrtt, nun erklärte Frau von Chabaud-La. tour vor Gericht, daß ihr Sohn bei der Uhrenfabrikation sich nur' ruinircn könne, da sie bereits mehr als achtzig, tausend Francs verschlungen habe, ohne daß bemerkenswerthe Aufträge er zielt und die Fabrik übrhaupt zur Thätigkeit gelangt wäre. Ter Vertreter des Sohnes protestirte nachdrücklich im Namen seines Clienten gegen ein Ver fahren, welches einzig bezwecken könne, ihm den Credit zu nehmen und seine industriellen Bemühungen lahmzule gen. Die Ausgabe von 80,000 Francs bei einem industriellen Unternehmen könne dem jungen de Chabaud-Latour, dir sich keinerlei Verschwendung zu Schulden kommen lassen, der kein Le ben auf großem Fuße geführt, nicht zum Vorwurs gereichen und stelle keine Schuldenlast dar. die außer Verhältniß stände zu dem Vermögen ds jungen Mannes, dessen Mutter eine Millionärm tst. Was seine Ehe betrifft, so halte der junge de Chabaud-Latour sie für voll. ständig giltig. und sollte etwa der GeJLiat.r V!- M!li!.l .'i , -. riuzisyoi vic yticongic wegen lyres heimlichen Abschlusses aus sprechen, so werde er nicht säumen, die Einwilligung der Mutter auf dem gesetzlichen Weg? einzuholen und nach Erfüllung aller vorgeschriebenen Formalitäten di'e Ehe schZießung in Frankreich zu wiederholen. Erstaunlich aber sei unter allen rii w .. v ä w i , . . w rx. . e iimnanoen oic aiiung ver rau Ba romn de Ehadaud-Latour. die einfach Fräulein Nour hieß, ehe sie den Sohn des Generals heirathete, und der es recht übel anstehe, dem Sohn aus der heimlichen Ehe einen Vorwurs zu machen. Der 'Bruch zwische. Mutter und -ohn scheint übrigens unheilbar, wie aus folgendem Briefe, der die Lage kennzeichnet, hervorgeht: An die Frau Baxonin de Cladaud.Latour, geborene Mur., Gnädige Frau! Sie haben den Namen de Chabaud'Latour schon genug überall herumgeschleift. Aus Achtung vor dem Andenken des Barons de Chabaud-Latour haben wir bis zu diesem Tage ÄlleS ertragen. Wir bit. , l r .- n. ' X len kte aver, Ihren erieumdungs' Feldzug gegen unser HäuS einzustellen. Sie! haben schon lange die Grenzen überschritten und würden gut thun, die intet e.'sirten Rathschläge unbeachtet zu lassen, namentlich die des Pastors S. Selbst die bösartigen Thiere haben das Gefühl der Mutterliebe; bei Ihnen ist davon ' keine Spur zu finden, (gez.) James Baron de Chabaud-Latour." - Wie es Dr. Egbert Mül. ler wünscht, hat man sich dieser Tage von Staatswegen mit der Untersuchung pon MediumitätS , Erscheinungen be faßt. Da? Schöffengericht in Trier beschäftigte sich mit einer seit Ende ver. flossenen Jahres vielbesprochenen Spuk-Geschichte.-Die in der Krahnenstraße wohnende Familie eines Maurers, Vater,. Mutter und vierzehnjähriger ... .'j. 1. . , i.. ....... . invi ; von, ociiegicn im ecemoer oie mi einwohner Und Nachbarn dadurch in Aufregung, daß sie in der mitternächt lichen Zeit . in ihrer Wohnung geheim nißvolle Laute ertönen ließen, Tische. Oefen, Stühle u. s. w. umwarsen unl dann das Ganze als Spuk darstellten. Das Gericht erkannte gegen die Frau und den Mann auf je 14 Tage Haft. Der Sohn wurde da er doch nur att Werkzeug benutzt worden tyar, steige, brachen. - , .. '; . ' er e uitcüc N e t ch S a u s. fchuß für die Internationale Ausstel lunK für Musik und Theaierwesen in Wien beabsichtigt u. , auch eine Fach, ausstellung de?l deutschen! Militärmusik einzurichten für die ganz besonders auch Kaiser Wilhelm Antheil dekundct. Die SpecialauSstellung soll ein mög. lichst erschöpfendes Bild von der deuf. schm Mjlitärmusik, und zwar Von den frühesten Zesten t hiS zur Gegenwart geben : ' T- ; , . .. :t . ! -JnderPartserGefelt schalt ist in diesem , Winter , eine neue Sitte eingeführt. Die Pariserin ' empfängt gern; der kleine Salon" aber, in dem sie an ihrem "jour" thront (der große Salon" wird nur bei feierlichen Gele aenheiten benutzt), macht, meist seinem Namen keine Ehre. Da er nämlich be schränkt ist, , so entsteht häusig eine lästU ge uedersullung, für die sich auch die Anzahl der vorhandenen Stühle!, von welchen die Mode die heilige, Zahl Sie den vorschreibt, als unzulänglich er weist. So wurde nun von einer sehr großen Dame die Parole ausgegeben, die allgemeinen Anklang gefunden hat, daß das halbe Dutzend nicht zu über, schreiten sei mit dürren Worten ae sagt: wenn ein siebenter Gast den Sa lon beirut, muß der zuerst Erschienene d. h. also, wer am längsten da ist, auf. stehen und das Feld räumen! Frau Bettu Stuckart aus Wien, die feiner Zeit in Spaa als .'!' jl a r. .ii i . . w w . . Voneu pramun wuroe uno oanacy auch in Berlin sich präsentirte, hat sich als Löwenbändigerin ausgebildet und wird im März ihre erste Tournee fcc ginnm.
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