Indiana Tribüne, Volume 15, Number 174, Indianapolis, Marion County, 12 March 1892 — Page 3

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Roman von F. Peters. (Jortsejung.) " ' '' - '! .; ; t. Nachdem nun noch e.nige Worte üdex das Wetter und übet den Umstand wechselt worden waren. . Laß die Tage schon wieder zu oder abnähmen, reräb' schiedet? sich der., Superintendent und schritt leichten Herzens , der Thüre zu kröh'für diesrnäl'-ss schmerzlos abge kommen in sein. . Als er schon die Klinke in der Hand' hztle, rief ihn. aber Onkel August nach: Walter muß jao nu aus die Unlversität, setz' Dich noch bischen. ; Dieses .setz Dich noch 'n bischen-, kam genau so beraus. wie wer eck, Lehrer mit dem Stock in der Hand elnetn klemen s?chm jungen, dem er die Jacke ausklopfen w:ll, zurust -.komm" 'mal her, Burzch chea. ' : Wle mel Wechiel kannu un irillit Du denn eigentlich Walte'N geben? begann Onkel Auzuzt. , Der supermtendent ruckte verlege uns änznlich auf seinem Stuhl hm und her, während Onkel August thu scharf ansah. - - i m Ja. . . .nun. . . .ich dächte, etwa fünf unozwältliä. Tbaler. Und. wo willst Du die sunsundzwüN' zig Toaster monaoulq verneymen? suhr Onkel August mit zunezmendkr Scharze Zort. ' Ja. ..lch....hnl... .ich iol:n:e Ihm vieSeicht auch noch etwas weuizer geden. aber'Hulten rnelnte. ... . Was mine Hütten?, stie Onkel Äu. gust mir beftigster Mcharse hera, ,tt,S hast Hätten zu meinen!', - a. r. i.. . ; .-. a-. - ' .15?.. .11 .!" Utten uTcrnie, nin inuij; halmiffen Rechnung tragen und, weniger als süitsundiwanzilZ Tbaler WaS Jse HZltalssen. was .ech nung trazeu", dummen Änaa!! Dle letzten Worte kamen schon kre.,chend heraus. Was machst denn Du nitt den .Berhaltnlzten", Du znorlrst. ne gaor nich ,gan wollte er i; 3 un wzS Rechnungen, jao, was rechn't . ' fi 11- i i. iut za, i-u recqnii gasrni vui aüjx nich ie)en Taa xthn Mark o:r klackern! Was Denkst Du Dir eig.iklich bei .Verbältnissen" ! Glaubst Tu. da? Tu - ln das Verhältmg dvt,)d,ös .u allens- verlausen darfit! iüdi'i i Deine Jungs nichts geben? Glaubst Du da Du mit Deine grauen Haor laebr Siecht daost, Geld zu verschettern als die? Was is das wohl sor ne Verbäl'ni. Du willst Walte' mitsünfund'wa'kZiz Thaoler abzpenn, was denkst u Dir eigentlich daobei, was soll er dcs; n ll mtt ansangen?- Aober Du den?', gao: nichts, un Rechnungen trögst Du gas5 nick, wenn Du man fressen und jaufö.l kannst. Lieber schwager....such:e ibn d;r Zuperintendent mit kläglicher Stimme zu unterbrechen. . Ach was: L:eder Schwaoaer"! Du bist' Lüöerlaon l Der ÄUper:n:easent fchwiez be'rubt. und Onkel August lies eine peinliche,, Minuten lange Stille walte '. !u saog nur rnaol,- was denkst Du Dir eigentlich daobei. wenn Du Dich Aodends in 'n Club hinsetzt un Dich in Champagner besäusst, wie letzthin wie der? , .1 i ' Onkel August erfuhr all' dergleichen. Dem Superintendenten wirbelten d.e 'Lbrasen .bei meiner , anzesttcngten Thätigkeit", .nolhniznStge Stärkung u. s. w. durch den Kopf aber er Kälte um vieles nicht gewagt, Oukel August ezeaübe? solche 'Reoensartes doxzu bringen, und schwieg daher wie n $t sholtenep Schuljunge. ! T1 Und was denkst Du Dir denn wähl, waZ Walter mit funfundzmanjlz Th'ao!er ansangen soll? " , Ich kann doch nicht gut mehr entöeh' ren, wlmmer:e der Suverinteudent. . Un-Naorum kannst Du . nich mehr missen? Weil Du Zchandmäßig viel ber iusengst un an Deine Familie gaornich denkst., ,?Könnt'sti i Du , woll lch Mit Deine qraue Haor un mit Deine sechzig Jaohr deSAobendS zu Haus bleiben.? wie andere ordentliche Menschen, un Sich mit'n paor Glas B ier begnügen ? Ich bin nur zu sehr daran gewobnt.' ndcg, wenn i Du ' es für nothwendig ba lt st, w M ich se h en, daß ich etwas melr iür Walter erübrige.' :-r 4; I ,,T , Dn un erübrige! Du , säufst ün kriht ruhig weiter. , , Un wovon, wolsst Du woll dezaohlkn?, Du kannst ja nich maol die fünfundzwanzig Thaoler i be iaohlen' io h len, das iS jag allen S man dummen m - " Zf$n r, ""' '; K i "' ' .;: " ik . 'lack! ; ' ,t;P Der Superintendent stöhnt e,I'Z i " Onkel August weidete sich einige Au.', zenblicke'an seinem trübseligen, gektick' ten Ansehen und suhr dann plötzlich heraus j' Ich werd' Dir monaotlich zweihun oerlundfünizig Martfür Walt', geb, ''J'' . ',;!: aT aw A G Vaata:ls Ap:!i;.t V u. )u iiii. c;muri 'Uii vuutu ba ta! ;; t,;- -, ' .. -im Der Superintendent fuhr zu'ammen. Bo)i diese Freigebigkett?,g'U ! ' Sollte das nicht etwas zu viel sein, l:?bc? Schwager, wagte er schüchtern zu ... 4'1 m l. i 's ;" ,'l,i"iia - "ris ,; '"' h1'" ' ttgignen. : .. i. i;ff,!f'' tUnn et man halbwegs nach Dir stecht, denn is das noch ' lange nich ge nug. war die grobe Antwort. ;j . ; , Ja. aber Walter möchte Jura stsdi xenMnnltH o l? Uu ich sag Dir, er soll nich Jura Ä ad iren un d am it dasta! I Was soll ich denn aber nur Wa ter : J'i":i' ',, 1 . 'i'. iJi'V1 "" " W-" "" n('.''"-'i lÜ3fNi:uiäi:r-l!il;!j!si -.- Das ist Deine Sache Du kannst 4aKaw';i NU .i.r'Ja.rS- .:"' "I is-iiiiifesäip :0: ' Ja, Herr Superintendent Arnt, Su können jetzt gehen. Wie viel lustige, einfrohe Stunden werden dam aedö ren. um diese eine Stunde der Schmach! aulzuwiegen. Wie hohl, , wie ehrver gefsen muß eZ in Ihrem Innern aus 'eben, wenn eine solche Stunde über baurt, durch irgend . etwaZ aufgevozen werdm'kans. -'; "t$h&tu Onkel Angsst sah ihm mir ttyeWre'i. ten Lächeln .ch. . ' Llröl Wüt' n ir nu ejaentlich &vtu maol'im .Monat Lehmen lass, einmavl für:. WälrK.uq' einmäol. Zür 'Wilhelm. Aoöer nee denn wirrer dickfellig. Na, ich willrair -acl überleget t. ., , , :. " ,, ,

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"anerariU''ttatiteuni0lloliifT alt und wohl noch etwas lebenslustiger ls unge Leute in solchem Alter durch schnittlich zu sein pflegen. Es wuroe ihm nicht sehr schwer, aus die Juristerei zu verzichten, zumal jenes Studium an sich, , so'weit er sich überhaupt eine Vorstellung davon machen .konnte, nichts Anziehendes für ihn hatte; ihn ..lockten nur die Stellungen, die durch dasselbe zu erringen sind. Dagegen- war ihm völlig klar, was er in der' Philologie zu thun hätte, und diese -Arbeiten hatten viel Anziehendes für ihn. Und hernach die Stellung? Nun, er war neuuzehn Jahre alt, drei bis vier Jahre erjchienen ihm wie eine lange Spanne Zeit, und kommt Zeit, kommt, Rath. ..- So segelte er denn mit seinem gute Wechsel fröhlich in die lustige Studen tenzeit hinein. Er suchte sich eine der flotten, kleinen Universitätsstädte aus. in denen das deutsche Studentenleben noch ungestört von dem strengen, nuch lernen Geiste der Zeit seine seltsamen Blüthen' treibt. Philologen sind im Allgemeinen .slei ßizer. als andere Studenten unh wen! ger zu " Ausschweifungen geneigt. Es erklärt sich dies wohl zum i5beil daraus, dag die meisten von: ihnen unbemittelt sind; zum Theil aber'aüch daraus, daß ihr fesselndes Studium die wenigsten kalt läßt. ! - LWalter. der seine Bekanntschaften im Colleg anknüpfte, fand sogleich anregen den Umgang und kam dadurch uai - da! widerwärtige Faulenzen und Vollsaufen herum, das die ersten Semester, mehr: verdirbt, als erbiitert. ' ' . u Weniqe.' was er auf der Schule o?o alkdeuk cher Literatur und Sprache kennen gelernt, hatte ihn auf das Leb laftenr -.ktteresfirt; er benutzte jctzt so . j -.. -n,t-m rXMyX"t-'- X ,p"' " ' ' , ? M glttck Sie Gelegenbelt, seiner Lied lingS tt.tzung nachzugehen, vertitfte sich eisrig in die Sprache .unsererltvoroern Und eruuickteisichi an .den Herrlichen, Blüthen unsrer altllasssschen Literatürperiode. Zu seiner Erholung mächte - et Sfa z'i rglinge und trank des Abends in ait f.enedmer Gesellschaft 'mit Mäßigkeit Äicr, froh, dies in Rube thun zu kön. Veit, obne' wie auf der Schule,! fürchten zu müssen, von irgend einem strebsame Lehrer abgefaßt zu werden. 1 Bci die ''er Lebensweise kam eS ihm ganz sonderbar vor,-wenn er an jedem lrstttt des Monats zweihundertund fünfzig Piark erhielt?, er verbrauchte picht die Hälfte. v: Zu Ende oeS Semesters' sing er, an, sich elegant zu kleiden, behielt aber doch noch' so viel Geld übrige daß ier aus einem grcßen Umwege - nach Hause. rei s:u konnte. r V .-.j-. , ; , ' Im zweiten Semester 'belegte-z er einen vpuleNten" Mittagstisch und niachle regelmäßig Samstags und auch oft , an: 'Wochentagen 'Spritzen" ; unv da er fortfuhr, sich geschmacknoll zu kl, ten. so degrin er zu Ende dieses Seme slcrs schön ohne Mühe daß 'man, mit zwelhünsertündfünfzig Mark und i mit l-rch viel mehr ganz 'gut ' 'aufräumen tfnne. . ' ' '"' Er trat in diesem Semester auch' in eine erbjnoung Adelphia, ein. Sie rcrfolgte zwar nur gesellige Zwecke, aber die Mitglieder suchten: doch' in rnanchen Tingen dem ) Treiben der Cvcvs nachzuahmen jedenfalls ging eS euk,den.,Nneipabenden-. anders, zu, als tft itnerjchulerhanenS ('sei inr erste Semester. r..3i-V Er blieb-nach wie vor ein fleißiger Siudent. , aber, doch, -.kostete jhm laS Cpnen'.ünS Zineiren mehr Zeit, als ihck LnPinesse' erschien.' ' Er ' dachte daher ir - das dritte' Semester daran' nach Berlin zu gehen und'twiedeT auSK schließlich seinen Studien zu leben, , die ibm rnebrs Genuß , gemährten; als. iene Erhoiungen' doch " siegte' schließlich die UederrrdungSkunst guter - Freunde und der. Umstand, daß einige Prosesfo ren z,! seine, ., ausgezeichneten Anlagen erkannt und ihn zu sich herangezogen hat' ten, so daß .beschloß, noch ein drittes Semester zu' bleiben. . An der kleinen Universitätsstadt be herrschten die Co,pS das - studentische Lebea, Im ' ersten Semester , hatte er davon 'wenig ..wahrgenommen ; als er aber im zweiten in die Adel phia einge treten . war. verletzte ' eö i tin : ziemlich bochgeipanntes Selbstgefühl emvssndlich. wenn er : bemerkte,' wie seine : Genossen nach jenen Verbindungen hinuderschiel ten. , Sie : verfolgten . und . besprachen deien Ttun und Treibe aus das Eis rigste, nahmen Parte:' für und wider, kannten ihre Beziehungen untereinander und zu anderen Univerfitäten.4i Er wurde hierdurch halb wider Wil len ein eifriger Beobachter der, EorpS, so lvi e , t seiner 1 eigenen , ÄerbindungSge nossen. ' Er bemerkte, daß viele do diesen nur? durch Beschränktheit -.der a,, . a. W f.,- mm ' .1! . bittet, durch Siucrilcyt au? Vtuoma und Familie von dem Eintritt in jene Eorvorationm abgehalten wurden : N" dere scheuten den Zwang und die Zkcht im Allgemeinen, .. wieder ., andere nur insbesondere den Tuellzwang'. Pur nenige sagtm siq mit ' Selbstbewußt sein, daß sie nn frneS, arbeitsames Le den dem unklaren Cultus einer wunder lichen, halb mittelalterlichen GeselligkeU vorzögen. HS' ' '' -i'f'fe5 : Arnt gehörte. nicht, oder veniasleat nicht Lanz. zu diesen ; er wurde zu : sehr tPiji , ':' 4. : Iii.-if? j. T t 3 !n oenoqen von oein. ruieriicyen isianz, der jene Geselligkeit umstrahlte. ' Viel, leicht kränkte es ihn gtsade ' deswegen. wenn er fab.' wie die Corpsstudenteu sich so schroff gegen , ihre Commilüonen adichlossen in der unverkennbaren Ab sicht. sür etwas Besseres zu gelten, als die mt3rkt pisps dtt übrioe sstuden ten, die sie unter der' Bezeichnung mQa mxr juiamnraiatjif n. f Manche Vorkommnisse erregten; ge radlzu ieu:en. Unwillen. - So z. -Vver langte er eineö Abends kn einer Bierwirthschaft ein Glas Bier. DuSwurde ihnt abgeschlagen, mtt dem Demerkea, daß die verre Co.rpsstudenten5 .dem nächst lommeiz würden. Er, fragte,! ob tim V.-n 9 Yt1 0imnll fi fftanX III Will W) yiWMU WVUV gemiethet hätten. Nein. - war' die Ant? Wort, ober der Wirth wünsche nicht,-daß die .Herren .EnpSstndentin" htkt en dere Studenten träfe. . . Er nahm sich vsr, sich persönlich zedenallS nicht den geringsten Ueber muiy gefallen zu ranen: oald genug icllke e? denn- euch Gelegenheit finden, in Befolgung dieses Entschlusses !z Handel. '':tly",?'-::::S::

An einem cef anjl töid , finf-,

rsüP üstigen S on na be n d,-?i ach!s um d i e zwölfte Stunde,, ging er mit .erdlytem Kopkaber doch!' i'i strammer Haltung, wie immer, von der Kneipe" seiner Wounung zu; ihm entgegen, ad er nicht auf seiner Seite des TroltoirS, kam ein Trupp Eorpsstudenten heran, Ängehi rige der Hammoma. Als sie auf gleicher Höhe waren, trat einer aus dem Trupp heraus, ging hSf lich grüßend auf ihn zu und begann f n Ich wünsche. . Jch wünsche mit Ihnen zu längen." wollte er'sagn;' es war dies die unter EorpZstudentkn : ge biäuckllche, t?stiche Form u conkrahi ren. d. h. zum., studentischen Schläger . :'' : ' 't r ifo, vi t j " .

eueu yerauszuioroerri. fis rr aorr bemerkte, daß er sich geirrte hatte, sagte er sehr von, oben berab: 'l.'-'S'''-Pardon, ich habe! mich . vcrseüen, Sie und ?a ein Kaner. ": Tai Wcr! .Kaffer" war die übliche Bezeichnung für, NlchtverblndunqsstU' dcnten. w:e an' anderen unkvei Zitaten d Bezeichnungen- Bummlerf, Finke". u." f. w.. und war. nicht gerade beleidigend.. Arnt ärgerte sich auch weniger über die, Worte wie über den ', Ton. in dem sie gesprochen warenund erw.derte .' ' "t :A, .f' .te , 13.:'"'. t fr "''fe;,::; V X ' "V rjl-i'fc-.., , 'I..::. : .. V sri. f!v i v... o..- ,sj.?, cinno.ein uuiuüirt juhc Der Zuruf .dummer Junae" mag dem Unemgewechteu wieder etwas bar Sich7erlcheinenee7.enlbslt.ader:,die , ' . . tlnzlzecommek'kmasige'' Veteioigung. d. d. die einziae, welche die. studentliche Bitte gestaltet und die weiter keine Fol, aen kar.' als erne .rorseruna aur sie studentische Äaffe, das' l ichte Rapier.! Arm erkielt daher auch nur. die .com memmanige ..Antwort: ;. . v .7 sie )ind gefordert. ' -TiebeideN Gegner traten ' fetzt . auf einander' zu,'- um ikre Karten auSzuwechsln und alles ! ware in schönster' O rdnung verlaufen, wenn Nicht in demselben, Augenblick .ein' .Mitglied .der.! Hammönia, daS wobt etwas stark anze- !, . ! p,-: ... , i -.h r.,.m.. . . -' T j 'i' trun en war, gegen '.rnt angetaumelt wärtnd ihn , dabei in' die stippen gestoßen tSuc-r . ,: Arnt ; schon, .ärgerlich' brummte" auch diesem einen dummen Zungen auz'. ' : ; Suii euzitand. wul in Folge eines, Vißvirs.änlnisseS. in der angetrunke nen Ge!ellschas::ein:allzemeines Hallos uZ dem 'rnr die Worte Rachtusch-, t - . .' ' '' . i , I . u-icroon- uno vergleicuen t;eraus. hörte. Er konn e sich .ivä:er' nur noch entsinnen, daß es als bald, eine CKar zirten deS iorpS gelang, die Ruhe herzustellen und ' die . Sache wieder ! in ein commentmäßiges- Geleise zu briw gen. . , , ir ,r,. ., ,;rn . ; " Als er am anderen Morgen erwachte, sah er mit- nichts aerinaem Erstaunen sca,s Visitenkarten auf feinem Nachtlische liegen, schön mReih und .Glied lqt bracht, mit jener närri'chen OrdnungS liebe , v m der Angetrunkene zuweilen befallen werden. Da stand zu le'en: Frb. v, Hürden'vrunq. Friedrich Schulz. Graf. Schnldiich.1 ! Egon,-von v Mayer,' Fritz Hinz und.Ma5,Nunz. Allmälig kam ' ihm die zErinneruna , vom Abend wieder, er gZhnterieb sich die, Augen. starrte einen, Augenblick m s Leere, drebte sich dann , um und schlief noch zwei Stunden. 'Hierauf machte er einen Morgen spaziergang und sann über seine Lage nach. , - j , . , . t: Außer Frage stand, bei ihm. daß er die sechs Duelle aus zechten müsset Iür dteses Unternehmen konnte er bei seinen Verbmdungsgepöiieu, den Adelpben, auf ke'ue Unlerstützunz rechnen; minche von ihnen' waren grundsätzliche Gegner jeglichen DuelleS, keiner war in die Ge heimnisse des CartelltragenS, Secundi renS u. f. to. eingeweiht; was aber daS Schlimmste war sie hatten ' keine Waf fn. Man sollte nun meinen, daß diese. doch leicht zu beschaffen geweze wären; wer aber die Zustande an den kleinen Universitäten kennt, wird wissen, daß daS Fechten auf eigene Waffen oder auf Waffen einer nicht anerkannten Verbindung äußerst schwierig, fast untnöglich ist. Es gab nun wohl außer den CoipS noch andere Waffen führende Verbindunzen; diese hatten aber zur Zeit kein Paukverbältniß- 'mit dem' S. daS, htißt, ' eS' bestand zwischen ihnen und' den EorpS kein durch Herkommen und Abmachung geregeltes studentisches D uellwefen.' E.";: Abkürzungen von ssniuruin ett'uvsntus, bezeichnet die Gesammtheit . deS EorpS. .Arnt blieb also nichts übrige als bei einem EorpS ' Wassen'iu belegen-, d. h. um die Erlaubniß zu biiten. in dessen Waf fen fechten zu dürfen. DaS Corps, daS die Waffen vergab, übernahm damit u gleich die ganze nsceniruna. ldie Verabredung .der' . Gelegenheit, daS ..Waffeaichleppen", Sekundiren u. w. Innerhalb der EorpS bestanden un wieder die mannia'altigsten guten Be Ziehungen und Reibereien, ' die nach Augen hin tn mehr oder weniger eifrt gem Raufen natürlich conrmentmä ßigem Raufen zum Ausdruck kamen. Seine Gegner, die Hammonen, lebte in beständiger, brennender Fehde mit den .Martern-. Nun hatte er wohl eme gewisse Abneigung, sich gerade an diese zu wenden, denn unter den für hoch milthia geltenden Corps galten gerade sie für die Allerhochmüthigften, allein er glaubte bei ihnen, eben wegen ihrer Feindschaft gegen die Hammonen den .uverlässiastkn Schutz zu finden, eine Verstellung, die übrigens unrichtig war, jedes andere Corps hätte seine Ehren Kändel ebenso out , vmrmkUWHM! DWIU : . ' 'iii :' ! - y Aus einer der Bänke auf deut Belle allianceplatze in Berlin, sitzen in der Abendstunde zw Strolche' ein alter und ein junger. 'Der alte ist eben erst einaetroffm. Er holt die Schnaps flasche auS der Tasche und reicht sie nach einem tüchtigen Zuge., seinem' jüngeren College": - 'Na det sreut 'mit aber, Edmund, det ick Ar hier treffe. Älso '-mi 'm Je. Battrn yade fe tnielochi. :ja, ja,; et U ne saure iZeit aber kalt iS er nichts Er schweigt eine Weil nschdenklich. Dann fährt er fort: Weeßte, Edmund, Dst bift noch em junger Anfönaer. und ick ' will Tir'n Rath jeden. Et jibt Liile, die kecnen Muth haben, weil ihnen de ffurafche fehlt. Ick fege Du aber, krieche lieber Nachts ux n Fabrik schomstein odör usr; FlaMnstock,' un schlummere da in. .als daß de Dir in' Hölzhof zur Auhe bejibst. Mal' ick d. nank ?.achtor Hirtaiiist: oFe.

nuoeituu?,'???)?

cl komme u!,o 'n Abend bei:, Holzhof-vorbei ui Ta liegt da so ne olle schwarze Hltntöle. is aber'zan; still und muckst nich Ti .Hk 0 . . . . C 1 M detö und steht aus, wie wenn se an dc Kctie UegUN Na. denke ick, der Köter jemiethtlch un is ungebunden, da wikste. en Stücks ken weiter jehn un denn mal uvcrktlmmen un in Holzschuppen pcn nen, dat liegt sich da sa wunderschcczt Iesaat,.Zedahn. Ich klimme icber und bewege mir mit Vorficht nach'n Schupp Pen. Es : bleibt? voch ' Allens stillt ick ,rnde noch'n paar Säcke und llettre die, ollen jlibderiaen Bohlen ruf. bis beinah unter't Dach. L Dä will ick mir denn nu :b:n so onUIich tn meine Säcke inmul. ken.da here ick erst wat knurren un fch? s uf dreißig Schritt 'y schwärzet Tbicr if Mir tosrommen.ger deidt Tn ot. )5nt'-ick.fprinae uf. dreh.da ceue Bov'e um un lasse ihr mit dat. ein Ende uf )ie Erde sinken schmeiße wir ruf int ttttsche big stf de Mitte,Vwo ick mir fest, zälte. -Det war de hcechste. Zeit jewe W.D'el Bieh isc schon bis an die Lohle ranjefommen lund bellt mächtig , flr.irlt ' ... -i .. . 9 an neiitjgi:-mir mn oe Jüdne an, dat i- ' a. :.. . ' ' - nir ungfl-uiui sanZe roiro. Na, - denke ti - iass'n man. bicrul Zann er nich, det is zu schief un zu jlatt. )a purzelt er runter. Mit eenmal jehl aber det. Jebelle unten ooch loS' un dc! kuckelt da so 7 niederträchtig an meine Sohle det ick denke, 'se schmeißt um. Nee. denke tck, ehe de .Dir von die Bie 5,. it .'F. . . Zeuer! un Jott weeß wat noch, . undi beeden Viecher bellten , immer döller un't war en Heidenradau. . Nu kamen denn k !J . ' 4 V 7 ' " .- " 1 oy oe oecoen ofmachler an UN ancen ten- ick sollte-runtcrrutjchen. ,Nce," tief ick' in rneine Dödesangst. '',äs: jim ne Million: erst bindet de Viecher , an. Jla, dat dhaten pe ja denn ooch, un' ick mischte: runter. . Da wollten se mir! ja nu erst noch orntlich vertobacken. 'aber r-Ll'-il.t ':". L. If mi t rr-,is ( ,. , ie mir oer cne anneale, va sagt er: Kty.t ? I .n m. m . 1 (m! s.sr. - v ivivi vvu 11 iuii ivvsiimuii cr wttzt ; ja; noch vor Angst.-Se haben önir denn en paar Katzenköppe "jejeben unwirranS geschmissen. ' Ick säae Dir Edmund', jeh niemals nich uf'n Holzhol zur Nacht, Edmunds ün jrieße Deinen Verrn . .Vater, wenn' .Du lh n ' wieder stehst " ni i - " ' Qeuttöc DfaU$hx&ziü)ten. i i s.,...d e r iRH f i n p..fa lz. ? In Tammheim ist die Influenza so stark amgeto! vorhanden ist. . in dem nicht fima Kranke liegcn. "Wr das geplante baucrljche rieger un) gnedensamk mal auf dem Mroenbera. sind im Gan M Z biS !jet)t 8)0 Mark :b:i,'amm?n. Mindestens 15.M0 Park sich, nöthig, röenn 1äsfelbeiq'würb!;e der .Pfalz zur Ehre . gereichendes w.rden " soll, j? NlS Urheber des brandn ngiuas. wodurch das -ganze .Aliwe,en .des Ackerers P!ei fenhei m er in Kottweller? ei ngchfch ert wurde, ist ein, zwölf, Jahre alter,. vor Äürzem Äuß chemWaZfeöhaus in öüjldstuhl entlaufener Knabe,' Namens Hcn rich Klee von .Neuleinmgen. ermittelt und in Mackenbach verhaftet worden. , Wegen MWedener Eittlichkeitsverrechelt "würde .'derlWirth und.VleK ger grd. Match von Lambrecht zu'lj Kühreli'öjefanqnlß verurlWi: "AuS unbekannten Äkotiv .' hat - sich der Witt wer Winzer G. Aricael von Mßbach t. i-'L I Tiyaagi. ; , , ; , . . , . , - ..Mecklenburg'. w j Xii; - ; i . , j . : ,; . ' ;, f GutSbefit)er.v. Menen. welcher zu. letzt 5 bei . Waren '1 einen' Landsik)' be wohnte. ' Er hinterließ rund 5 Millio neu. ' Jetzt' ist - ihm seine Gattin ,im Tode stachgesökgt. In Güstrow: der Oberlehrer Dr. Maschmeyer, der Neal gymnasiallehrer a. D.' und Küster d.'r Pfarrkirche , Ludwig Aetcrsünd ylt Ackerbürger Kunst'fchen Ebeaatten. . yv. i , ; Ol denvurg.Die Frau deS. Müllers, Waltzen in Ahlhom hatte in Ösen eine mit Wasser qefüllle "Wärmflasche verkorkt hineinge stellt. In dem Augenblick, als sie dieselbe zwecks 'Benutzung 'herausnehmen wollte erplodirte die Flasche und Än Y&':',"i t'':c fr,- Ir 4" . - "it" Stuck davon, drang der Frau , tn den Hals Und durchschnitt die. Pulsader ih ren Tod herdeisührend. In Gleichendorfä lebt ein jungerl Menfch vonz2Z Jahren, welcher ein Körpergewicht von nur (33 Pfund hat; derselbe. ?!amcns Rose, will sich der Gesellschaft dcZ ,Ko lossalnlenschen ! Naucke anschließen! !A Pastor-Richard aus Werlte, welcher am letzte Sonntag noch m voller Rüstig keit den Gostesdienst. vergehen hatte, wurde am MontagMorgen todt lmT'ette aufgefnnden. Das' vom Maurermei sterThormälen bewohnte.dem BähnMr terIllstermann m Heidmühle gehörige Wohnhaus ist niedergebrannt., In wrcl Rektor a. D. Buchheister. , !:l4--ii;irv',''ii.'-:.:-i:s.:.:!i:ü mxmiUftititt&tfob'K Hamburg: Die Auswanderung ÄeV Hamburg hat im vorigen Jahre mit 144,;585 Personen die höchste Zahl! in den letzten :V Jahren erreicht. Der Kaufmann Theodor. Wille hat ein Bcr mögen von 40.000.000 Mark hin er lafstnW Dem Hamburger. Staat, ets wächst aus dieser HinterlassenschaftGne Erbschaftsabgabe (von -5 Procent) nit 2 Mittioneu Mark : und wird dadi rch zufällig das für das laufende Jahr. ttit stehendes Deficit von gleichem- Betrage vollständig gedeckt.? Seinem lanajähri gen Buchhalter hat der Verstorbene w.' 000 Wart und seinem Hauskntcht 20,M Mark verckachtt i Ter W kannte ' Großkäufmann und EP0ÄS5 mann Heinrich .Amsinck. AüS dem Nachlaß deSverstorbenen Carl A.: Fi fcher' find laut Testament an 17 Per eine und Stiftüngenn, Ganzen 30,. 000 Mark 9thatt :tinahi morden. f Eapitän Theodor Albert, der MbH? m Hsmburg.Südamettkanischen Po,' oqmpferz .Zkkropö.ls auf der Heijn?' ' . ' ' i... : 'rr'ir rnie von antoz Nach hier. ioensaus ist der Obermafchinist des Schisses. He. ter Bail dem gelbem Fieber erlegen. D-r früberc L'efcrrr.M. Zelaentreu. . welcher in Bremen die famose Aus Stellung . für Hygiene :c. 7 veranstalten i wollte..' wiroVIefet; zahlreicher Betrüge

'im oooioelpen ,iaLi,. neoer kennen zwSkf'Nachtdübel ieber Dir .kommen: Ick fange also ' 'an - auf schreien? Hilfel

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ndiana ist daS einzige Blatt !n Ändiana, Zvel , cheS die ' ' -4 .: Z:i Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Ale' Organ des Volkes und nicht einer Partei der Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht auf allen Gebieten deS LebenS. Die Arbeit deß Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche sozialereformen, welche die Arbeit zur frcudebringenden Luft, statt zur Niederdruckenden Last machen. Leder fortschrittlich Gesinnte, söllte eS als moralische Psticht M Leser der IMaua Tribüne zu fein DaS rekchhalttge Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese stosseS.

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Der Abonnements PrelsM der täglichen Tribüne ist 12c, '( ' deS SonntaakblattS go, '" "' f ' '' " ''ii'-'i'lji-iy-ii beider zusammen II (?tS., erÄöM , i ober65:GW:?er Durch die Post versandt, köH ' Tageblatt SS, daS.SonntagSblatt

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