Indiana Tribüne, Volume 15, Number 174, Indianapolis, Marion County, 12 March 1892 — Page 1

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B'-0JMM arnberger,

Editorielles. Die New Jorker Staatszeitung", ein Blatt, das me etwas andereZ als ein stramm demokratisches Parteiblatt war, sagt : . ES ist nicht mehr die Frage, oh die demokratische. Partei an- der Silöerfragt Heitern wird, sondern sie ist daran gescheitert. Der Montags - Beschluß des HauseS (Anberaumung der Debatte üer die FreiprägungS - Bill. A. d. B.) hat den Punkt erledigt." . Die demokratische Partei muß durch das Eintreten der großen Mebrheit ltz rer Vertreter im Kongreß für eine FreiprägungS Bill gesprengt werden. Es ist nichts da, was sie dieser Frage zum Trotz zusammenhalten könnte. Die Partei wird sich vergeblich auf die Tariffrage berufen. Das Land könnte eher ein Jahrhundert McKinley als ein Jahr Bland ertragen." - Die neue Bland Bill wird nicht Gesetz werden, aber sie wird die demo kratische Partei nichts desto weniger ruiniren. . Die Intelligenz des Volkes wird ein vernichtendes VerdammungSurtheil über sie fällen." Da wird wohl der Älegraph" das

Vaterland retten müssen. Die Amerikaner bilden sich ein, daß sie politisch das fortgeschrittenste Volk der Erde seien, aber es ist nicht so. Man vergleiche nur einmal das Verfahren der republikanischen Convention von hier vorgestern mit dem sozialdemokratischen .Parteitag, der kurzlich in Erfurt stattfand. Der Mm; der vorgestern sich einfallen ließ gegen die Resolution zu sprechen, durch welche die Delegatm zur Nationalconvention instruirt wurden, wurde einfach niedergeschrieen. Einige beson neue Manner, welche zur Wahrung des Rechtes der freien Rede, andere welche imMamen delAn )ianerüiu baten. den Mann sprechen zu lajzen, erzieltens nicht den geringsten Erfolg. In einer solchen Convention spielt eben diYMa schine die Hauptrolle und diese duldet keinen Widerspruch. - ' , Dagegen , gewährte man auf- dem Parteitage in Erfurt den eztremen Berliner Elementen, den sogenannten Jungen, vollständige Freiheit ihr Herz auszugießen. Sie hätten sichln vollständigen Widerspruch zur Partei gesetzt, die schwersten Beschuldigungen gegen die Partei und. ihre . Führer erhoben,, trotzdem wurde ihnen. daS un verkürzte Recht zu Theil, sich nach Herzensluft auszusprechen. Ein anderer und noch weit auffal senderer Unterschiedzwischen Partei conventionen hier und draußen liegt in der' Behandlung von Prinzipienfragen.. Hier ist eS Sitte, daß' ein am Vorabend der Convention zusammen gesetztes Comite das Programm oder die .sogenannte Platform nieder schreibt, welche dann am nächsten Tage der Convention vorgelegt wird. Alle Vorschläge betreffs derselben, oder so genannte Resolutionen, werden meist ungelesen dem Comite überwiesen, und wenn das Comite sie nicht für gut sin det, so verschwinden sie einfach und die Convention erfährt nichts von ihnen. Wenn das Comite seinen Bericht vorlegt, so wird . derselbe kurzer Hand angenommen. Wer es etisa wägen sollte sich dagegen aufzulehnen, wird einfach niedergeschrieen Die Conven tion" hat keine Zeit, 'sich mit solchen Kleinigkeiten wie Prinzipienfragen abzugeben, sielhat Wichtigeres, zu thun, sie hat die Beute zu vertheilen.' Ein ". f..., . ; !! ' "J-1 " , '-p' ?, 1 ,!,!,., , '. ' ' , ' 7 i, ' ' ;' 'ä- " ' Programm muß man freilich haben und sei es auch bloß deS Sch eines hol ber. Die Anfertigung desselben aber überläßt man , einigen , Politikern, welche sich nach der Situation richten und aus bloßen Rücksichten für den Parteierfolg daS Eine beifügen, das Andere i weglassen, wie es ihnen gerade jtoclf rnä i jjf if JciniV. i ä Xus einem deutschen Parteitage da e-egen giebt man sich mjt der Auffiel lung von Kandidaten gar nicht ab. DaS überlaßt man ruhig dem Parteiausschuß. Und daS kann man ihm auch ruhig überlassen, denn' es giebt keine Beute zu vertheilen, und eS handelt sich bloß darum, die fähigsten Männer auszuwählen. -, Dagegen wird das Programm der Partei in eingebendster, ausgedehntester Weise besprochen, an der Vorlage wird die freleste Kritik geübt, jeder einzelne Paragraph wird von der Versammlung in. Erwägung gezogen, und wenn -dann bat Pro, grsnm fertig ist, so st es in Qahxheit

das Werk der Parteiversammlunz und nicht das einiger politischer. Macher und Schlaumeier. Bedarf es da erst noch einer Prüfung der Frage, wo die .Parteipolitik auf einem sittlich höheren Standpunkte steht, huben . oder, drüben .? Drüben betreibt man .eben, Prinzipienpolitik, huben Beutepolitik, und zum Prahlen hat man diesseits des Ozeans durchaus keine Ursache. -

.7 Drahtnachrichten . Inland. Wetteraussichten. - Für .Jndiana : Schönes Wetter heute und Sonntag. G Kongreßverhandlungen. Senat. Wasbinaton. 11. Man. Unter den eingebrachten und referirten Vor lagen befand sich eine gemeinsame Resolution deS Sen. Stewart zur dahin gehenden Amendirung der Konstitution, daß kein Präsident der Ver. Staaten direkt wiedererwahlt werden darf. .Dieselbe wurde dem Ausschuß für Civildienstreform überwiesen. Repräsentantenhaus. Der Abg. O'Neill, Pa., legte eine Petition bor, welche ein Gesetz zum Verbot der Einwanderung von Verbrechern und Paupers, die Revision der Naturalisationsgesetze und ein Amen dement zur Perfassung verlangt, wo nach ein Staat nur Bürgern der Ver. Staaten daS Wahlrecht ertheilen darf. Die BeringSmeer Frage. Washington. 11. März. Die Beringsmeer-Frage wurde auch heute wieder in der Kabinetssitzung berathen, doch kein Beschluß gefaßt die Antwort Lord Salisbury's . betreffs Ex Neuerung d?S . moclit vivendi noch nicht eingelaufen ist. Die. Sekretäre Vlaine, Foster und Noble wohnten der Kabinetssitzung nicht bei. Die Sitzung war kürzer als gewöhnlich und nach Schluß derselben wurde gesagt, in der Beringsmeerfrage sei nichts Neues zu berichten. Die beiden britischen Schiffe Otto" und ,MB. Marvln", welche im vongen Jahre im Beringsmeer wegen Verletzung des modus vivendi be sch lag nahmt und behufs Prozessirung an oie britischen Behörden,. dem. Ab kommen, gemäß, ausgefolgt: wurden. sollen bereits wieder nach dem BeringSmeer abgefahren sein, ohne daß ihnen, etwas geschehen wäre, während die beiden '' aus gleicher Ursache beschlagnahmten amerikanischen Schiffe La Nimfa" und Ethel" gerichtlich kondemnirt worden sind. Dieser Unterschied zwischen dem Verfahren unserer und der britischen Regierung .wird hier in amtlichen Kreisen allgemein besprochen. '' ' . ' Ausland. D i e e n g tischen K o h l eng r ä ,v . g rab er. ' -: London ,11. März. Als heute Morgen die Kohlengraber in Durham ausführen, nahmen sie ihre Werkzeuge mit und werden erst, in 14 Tagen wie der arbeiten, um durch Verminderung des KohlenvorrathS die Grubenbesitzer an der beabsichtigten Lohnvermindernng zu verhindern. Man schätzt, daß 40'),000 Mann sich 'an dieser Unterbrechung des , Betriebes betheiligen werden Der Verband der Kohlengräe,$ g l ied e ra u ß er solchen, we lche d ie P um? pen und Ventilationsvorrichtungen zu besorgen haben, von morgen ab 14 Tage zu genanntem Zweck feiern müssen. sM '"-A ii'S :' f''-: !i s'J!!l;iiiilf 'Ijäll'iillf'llil'?1;111 "t ' .n.: i'' 1,";;. ; : c,;;,,,, , .ijf Grubenunglü ck in B e lg i tnl Brüssel, 11. März. , 3n der AndrelouiS Kohlenzeche bei Charleroi ereignete sich heute eine Erplosion schlagender Wetter, welche die Einfahrt zerstörte, wodurch 300 Arbeiter von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Die Aufregung in Folge der 5?ata strsphe ist ungeheuer und Männer Frauen und Kinderumstehen jammernd den Schacht. Da Ut gLplosion auch dieVentilationövorrichtungen zerstörte, so ist die Gefahr für die nicht sofort Getödteten um so größer. Die meiste ber Verunglückten sind verhcirathet und ibre Familien sind halbtodt vor Angst bei der Grube, sodgß die Polizei alle Muhe hat, den Rettungsmannschaften Ranm für ihre Arbeit zu schaffen.

Die Explosion fand in einer Güllerle 200 Fuß , von der Oberstäche statt, in welcher 270 Arbeiter waren. Woy diesen retteten sich 40 durch einen anderen Schacht und .16, wlirden AlknimHerZ

brannt zu Tagegeforder.t. 'Man furch tet)'daßräI'''2(ÜW . ei ' - . ""-r' t i- , v-:;1!! ;i . r; : , dursten. - " i-1"'- ''.'' T-l " 11. ': j',ä,h:'Pi!'r:,:i::.:: -.s: S:.:-'''1':''!!: Alle ' Opfer der Kataftraphe waren schlimm verbranntW wurden nach dem Hospital gebrächt und dort sofortin sorgfältige Pflege, pnd Behandlung genommen. ' pm Lause des Taaes war die Menge "an , dem Schachte 'bedeutend 'durax Neugierige aus der Umgegend verstärkt worden '.. . -1' i :L:'--tu -r--v'i.: 9 oap oie zayirei oorlyt.n gezanvicn Gensdarmen nur mit Mühe Raum für den Transport der Verletzten nach dem Hospital schaffen konnten'.-. Die Menge war vor Kummer und Aufregung halb wahnsinnig und Frauen und Mädchen schluchzten und jammerten in der herzzerreißendsten Weise. Sie drängten' nch an die Grubenmündung und suchten einen Blick auf die geschwärzten und entstellten Leichen zu werfen, welche von den Arbeitern aus dem Förderhause 'getragen wurden .Die meisten der Ver-, unglückten waren verbrannt Mnd? verstümmelt und von denjenigen welche noch lebend aus der Grube geschafft wurden, dürften nur wenige baoon kommen. . . lr' Die Zeche ist noch immer mit tödtlichen Gasen gefüllt, welcheM werden können, da die VentilatiönsVorrichtungen zerstört sind. . In Folge dessen ist es vorlausig nicht möglichengend welche Rettungsarbciten vorzünehmen, auch liegt die Gefahr weiterer Erplononen vor. Nach dem, was die Rettungsmannschaften berichten, ist wenig Hoffnung vorhanden, auch nur noch einen einzigen Lebenden in' der Zeche finden zu können. Dies tragt nicht "wenig dazu bei' die ensetzliche Niedergeschla gen h ei t zkverg rößern tn'J or.' -i . r " s..w.i.tf n' fl ver JüiiniHcr zur vauüwinujtgai und öffentliche Bauten ist auf der Unglücksstätte und leitet persönlich die Rettungsarbciten. , M , Kaiser Wilhelm.', Berlin, 11. Marz. N Tageblatt" ist kein Grund zur Beunruhigung wegen des Zustandes des Kaisers vorhanden, da derselbe heute schon wieder sein Bett verlassen konnte. Der Kaiser durfte heute ausstehen, muß aber auf Anordnung seiner Aerzte noch daS Zimmer hüten. . ,, . , M , s, , , OcSil7SnachriSten. m i ; Angekommen in : Hamburg: ScandU" von New Äork. . " ' ivLo n d 0 n : Signalifirt City .of Chicago", Mlchigan" vowNew Jork, Venetia" und Minnesota" von.Baltimore. .' ; . VbtssS , Agentur. :.? ' '" --s; : Alle Dampfer-Linien sowie alle eu ropäischen Eisenbahnen haben ihre hie sige Haupt-Agentur in Alez.' Metzger'S Grundeigenthums Agentur, WechselBank und Vollmachts-Bureau. Etab1 Qnt i,: ' '- Z l' ll & L An M . "' i. ' " ' ; Oom Inland. : ,.: : ; ... :,-. ;.. . . . .: ' , '" i5 ra u OJroöfr. Ul t've land soll VesorMN hsgendak ihre kleine Toch'.er oon einem grausamen BSze !l.rr P'f p. .. .;,'t! X rnii4il .rittuhrf ii rnctt frtnnt. . IVIltl tu j 4, . .V W VCftllfV.. '. 'i,:'"t'' . ' n ,i '.V" 'i li''1'' H:'" , 1 j .. Ci'en ator Bla ir , bildet . V""1-'!;'. 1. ' !,,ni;i,!;:! ''! r'"' ' ",,'" sich noch immer eln, daß er ;n dem WrasidentschaftSringM sei iEr? streckt jetzt seine Hände nach lm Solvatenvo tum aus. weil er der erste Befürworter aller Hensisnsgesetzgebung g ü Senator JngallS soll schon wieder eine ! Stelle al? Redakteur mit einemJahresgehalt guSgeschlägen HabenDie häufigen Wie holungcn solcher Bericht? erregen den Verdacht, daß ihn andere Gründe, alß die, daß ihm seine Vorlesungen ein gro des Einkommen verschaffen, abhalten, die journalistische Laufbahn zu betreten. Von Interesse und Wich ligkcit für die Katholiken im Lande ist eine Entscheidung, welche vom Richter Johnson in Milwaukee gefällt worden ist. Vor einigen Jahren hatten Ferdi, ziand Chamtson und sejne Frau bei einer Jeucrbrunst daß ehen eingebüßt. Sie wurden quf dem katholischen Cql, vary-Friedhofe in Milwaukee beerdigt. - Nr Vater des Verstorbenen mmschze pgr Kurzem dessen Leiche nach den, Aorest-Home.Friedhofe z übersühren, oder d.-s Pfarrer Zeininge? verweigerte ihm nicht bloß den Zutritt zu dem riedhofe. sondern drohte ihm mit straf. rechttichcrVcrfolgung. falls er bei seinem Porhaben beharren Wft. Richte? Johnson hat abfc jetzt dahin entschie. den, daß eiq Vater berechtigt sei. den. jökP der Gehcme iemes vcrstsrhenezz

SobncZ zu beanspruchen, wo tmnlec er sie -sinken möge und daß' keine Kirche uBNkine ttircheilgemcinde befugt .sei. ihm in seiner Verfügung über die GebeknK nach eigenem Ermessen in den Weg zu treten.' ' :;!:;:: , ir '' - - :!

M ebe rdi e g eheimnißv olle , ..' . r , r " :m ... jirjTvyiuu uoiD am aogemuene lntsayruAä der lljährigen Anna Hinrichsen w i Jacksonville, Ja.,.- wird - von , Port roSi" und jetzigen Miialiedes deS demokratz lchcn- Staatö-Ausfchusses.. befand sich Nttllich aus dem Wege zur Sonn' 1....?. ' n m. fr w . .. wvgwuir, v ms c? lyr , eln z oarllgcr Mann uaherie, dessen weicher , Filzhut tief llberlds. Gesicht gezogen war. sagte Anna. Jemand in der College Ave.wolle ' sie.' sehen. , Anna, dachte, eine schulkämeradin'erwarte sie. und schlug oett bezeichneten Weg ein.' Plötzlich warf ihr' der Mann, der ihr gefolgt warein Tuch', über , das Gesicht; was dann geHohHwußte, sie nicht mehr, bis sie sich ichÜchlich auf 'einer Eisenbahnbrücke, wahrscheinlich mder Mhe von Rock bridge, wiederfand. Sowie sie davon zulhufen suchte, drohte der Mann, sie uttlzubringn, wenn se nicht ganz mauschenstiü, mlt ihm ahe. Dann erzählte er.'er habe mit ihrem Vater ein Huhn, chen zu rupfen, und er werde, jetzt mit ihm ''qultt werden, indem er sie nach Chicago bringe Länge Zeit wanderte er mit Anna das Bahugeleise entlang, wobei er, öfters aus einer Flasche trank VlsWilen begegneten sie Leuten, aber Änna wagte nicht. , aus Furcht, ihre Lippen zu öffnen- Schließlich erklärte der grcmde. sie wollten ausruhen, setzte nch und schlief ein. Das Kind erhob sich leise, rhnnte dann eilends davon und gewann . das Weite, ehe ihr Ent führer aufgewacht war, Es erreichte die Ortschaft Orleans, wo seine Großmut !er, Frau E. S. , Hinrichsen , wohnte. zvährte geraume Zeit, bis das Kind iz von seinen Schrecken soweit erholt ' atte ,, daß eS die Geschichte zusammen, tagend erzählen .konnte.. Von i dem ttt:uyrerhgt man keine Spur ent eim tonnen. i;r- . : Hiesiges. 'MUMSDfälleK mi, S:wiftrt Sohn Raferty ein Arbeiter :bei Hetherington ' Werner war heute Morgen um 9 Uhr damit beschäftigt, eine Last Steine an dem Sause No. 419 Sud Missouri Straße mittelst eilies Taues emporzuziehen. Dabei riß da S Seil und die Last siel ihm auf'S Bein. Dr.HaMmond wurde herbeigeholt und ordnete seine Ueber sijhrung nach dem Hospitale an. Zwei Zehen mußten amputirt werden. Heute Morgen um - neun Uhr sturzie einArbeiter Namens . Smder aus den Z. Stockwerk eines Eckhauses an der Pennsylvania und 2. Straße und vcrle tzte sich schwer a m , K opf und an den schultern. Er würde per Ambulanz I nach seiner Wohnung 1402 Nord Tennessee Straße gebracht, wo er mit seiner Mutter lebt' Die Großaescbworenen " w -r i - u : ., , , .. : haben, wiederum dem Criminalrichter einen Bericht eingereicht. Von ; ihnen in Anklagezustand versetzt sind: ' D. L. King wegen Fälschung; Wm. M. Saulsberry wegen Mordversuch, 'Mi.ki,h;.-: :, ; U--: 'ti begangen an seine Frau am 9 Februar; Cline Connett wegen Diebstahlö eines Pferdes, Frank R.' Harding gehörig; A. McPherfon und Jas. Wright wegen DiebftahlS; Hy. Likbking wegen Dieb stahls von 19 Hühnern aus 3. Hoovers Stall ; Reuben, , Edwards, wegen Mordversuch . gegen - .in. ;' Brice ; Alonzo Dearman wegen Diebstahls von 52.30 von Joseph Baker ; Herbert Harrison Unterschlagung : und H Armstrong Diebftahl eines. Mantels von Mary P. Müller' , " ' Alle i bis auf die letzte wurden dem ., 4v, :l:i's ,. i. 1 -!" ,,,,, ..., ' . :.' ! "f.: Richter vorgeführt, doch bekannten sich nur Connett, Lübking und Dearman schuldlgWKMffM !:.' Sf!;:, yoltzeigWQtD 4Ä !! 1 3ohn RhodeS trank sich einen R au sch an u. seine Frau leistete ihmGesellschaft, besonder? beim Skandaliren. Zeder von Bei V : gi' .f) .; ! y ;' Mi, Sohn Shea ist von Mollie Bishpp, der Inhaberin eines venusenen Hau ses an der West Maryland Straße wegen EigenthumSzerstörung angezeigt worden. Er soll eine Thür eingeschla gen haben, um in daS Haus zu gelan gen. Verschoben biS zum 16. d. M. Ebenso ist die Verhandlung gegen Mary Crast wegen KindeSaussetzung biö zum nächsten Freitag aufgeschoben worden. ES werden alle Anstrengun gen gemacht, um sie von der Verant wortung für ihre Handlungen zu be freien,,

6Menoes keuchtet: Anna Hinrichsen TMer ' deS ' Herrn W. HHinrichsen.

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