Indiana Tribüne, Volume 15, Number 173, Indianapolis, Marion County, 11 March 1892 — Page 2
ribune. 9 Erscheint füglich und Sonntags. Tie tägliche .Tribüne" ksstrt durch den Träger 12Ccn3 tx ZIsche, die Sots g S..Tri bü e- 6 "mt3 pir Woche. Beide zusamea 15öcnt3 oder Cer.tS per Ksaat. Per Post jugefchickb in Vor zuSbejahlu tf per Jahr. Osßee : 130 Ost Maryland Straszc. Jnd!anapolis, Ind., 11. März 1802. Ludwigs xvl. letzte Stttttde.n Gine hochintcreffante Schilderung Zber die leZteu Stunden Ludwigs XVI. bilden -verschiedene neuerdings vcn tat SRetme Netrospective" veröffentlichte Briefe ewcs Augenzeugen, welche? der Hinrichtung deZ unMcklicheu- Königs am 21. Januar IM aus unruittelba. rer Nähe beigewohnt tzüt. Ter Verfasser dieser Briefe ist ein gc Ziffer Jo'eh Tremie. Freiwilliger der 9. ssLM?agme des 2. Bataillons aus A'arsciile. Tie von Paris "aus ge fchncbcncn Briefe, in welchen Jole?ß TrettZe feine Eindrücke widergiht. sind an einen Ciioyen President, lh t Zweifel den Vorsitzenden des Vottsver in? von Marseille, geanter.- Tremik schildert seine grausigen' Crlebniise und die Stimmung der Pariser Bevötterunz gegen den ..Capet" mit einer Ge nluthIruhe. mit der freute etwa ein Pa rifer Soldat seinen Angehörigen eine Besteigung des EMthumrS . melden würde. 'Sein erster Brief ist vom 19. Januar und lautet: Ich beehre mich, Ihnen mitzutheilen, dah wir als aus gezeichnete Patrioten sehnlichst den Au genblick erwarten, ws der Kopf Capets fallen wird." Zwei Tage spater sind die Wünsche Tremics erfüllt, und unter dem Datum tuiid! 21. janvier a rnul schreibt er weiter: Cape wurde um 10 Uhr Vormittags auf dem Platze Ludwigs XV., xitkvt dem Sockel, aus welchem früher das Bild Ludwigs XV.-stand, ' geköpft: Er wurde in einem Wagen des Bürgermeisters, ln welchem zwei Henke? saßen, unter Bedeckung von wenigsicns tausend bewaffneten Mann, fch'aften dorthin gebracht, ohne daß jernand den geringsten Lärm gemacht hätte,' Um 9 Uhr trat er aus dem Temvle. nachdem er sich vorher noch gut k,.-k krittrpn istfittr it Ctllrf IIV j k fr fj, W Schaffotts nohm ihm b:t Henker seinen Rock ab und schnitt ihm hinten etwas.! Oaar weg. während er das uonge nach obeü strich, (ßr bestieg festen Schrittes dZs Schaffott. w? z.r leine fechs Mmu tcn verblieb. Laut sagte er, daß er uhiaYalöicv sterbe una seinen Neindm ,, crzye; er wollte noch etwas iprecyen, cber die drei Henker ergriffen ihn beim 5?ragen und banden ihn schnell auf das Brett der Guillotine, und in einer Mi n lke war: sein Kopf fconi Rumpfe getrenn:, irr trug unter dem oa eine - ra'i . l . iV ' . , creee f'iBelciiriil)- inf';t;:-u " :: -" ? Nach der Hinrichtung zeigen' die Henker den Kopf der unzähligen Menge; seine ' Haartracht war ' noch in voller 1 Ordnung und er gltch einem Perückenköpf. Dann wurde die Leiche in einen langen Weidenkorb gelegt und aiif dem Henkerkarren, den hundert Dragoner zu , Pferde,' beglefteten, zum Magdalenen?, Kirchhof bracht, in dessen Psarrgebie! oieiraie vou?.ogen woroen war. oxi i - ! . Y. 1 . 11t -?... . ' ? . I' -rt . i . . .... ... ("" i legie man iie ozerr in ein jiooij ijujj tiefes Loch, in das man zwei volle Faß ' ungelöschten Kalt schüttete und das man dann ohne Sung noch Klang, ohne, Am Zündung von Kerzen und ohne daß Je mand den Kopf entb'ößt hatle, zuwarf.' Nur iwn Prle.:er waren anwezend Weder seine Frau noch seine Familie haben sich um das Begräbnis, wie es Die lyieiqneii vmangr lina von zeyi ao Brauch feln wird, gekümmert." (?in . jr r - ä . . . . v - . i. t t Berglech d leset Schllderung mit dein am 2I. Februar 1793 vom Schars richter Samsön an das BlattMhermometre" gerichteten Brief bestätigt ae nau die Angaben Tremies.' In einem S!achtiaste zu seinem schreiben schildcr! tedterer' die, Pariser Stimmung? am Tage der Hinrichtung folgendermaßen: ' Da tch annehme, daz; alle biete mn iflöttteit Ihnen ZZreude machen, so füge ich noch diesen Zettel bei, um Ihnen mitzutheilen, daß unser Bataillon seit 7 Uhr Morgens aus der Caferne gerückt ist. um den PlaZk Ludwigs XV, zu um geben, und daß sofort nach der Hrnrich tunq eine TänzergefeUfchast von wenigstens hundert Personen, Frauen und Männer, , einen Kreis gebildet, lustig gesprungen und aus voller Kehle das Lied der Marseille? gesungen hat, wo bei die Rufe ertönten: Nun ist der Tyrann enthauptet! Außerdem sah man mehrere Personen unter dem Schaffott sich die Hände in dem vergassenen Blute tvk.schenl wa 'dies! eine Anspielnng auf den Ausspruch sei-, ner Frau daßsie sich nach der Revolu tion die Hde'im'Blute der Franzosen waschen wolle. Im Gegentheil haben nun leKiere die Hände mit dem Blute ihres M anncS beneZt, Sonderb arer weise warfen sich, als der Hmkerkarren mit dem Weidenkorb vom Kirchhof zu. rückkehrte und der Korb vom Karren fiel. eineMenge VZenschen darü 6er her und strichen mit Leiuenzeug, Taschen tücherl,. wcißktn Papier.und a mit zwei Spielwürfeln über den innern Boden des Kor beSsodaß alle diese We genstände mit dem , Blute des Tyrannen bedeckt waren, um es zur rin, iierung an seine Hinrichtung auf;ub a:tn"ffl(p ,,, ; , -;sc:: Qin Norweger Über Berlins hi'Vii ,'' n,ll: In erfreulichem Gegensatz zn dem Gewäsch, . welches , die , augenblicklich Studien halber in der deutscheu Reichs' Hauptstadt weilende Dame aus ! Louisville in Henry WattersonS CourierJournal" über Berlin und die Berliner zum , Besten gegeben hat stehW die Lleuttungkn, welche der bekannte nor welsch? Schrii'tsteUer Kristosser Kristof. fersen in einem nordischen Blatt (Dag dlad'et) über das Beniner Leben ver össcnuicht hat. TcS Kontraste wegen W5?en wir hier einiaes auSdem beLkL
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Ischen uslaye des nörwegtZcheil cyru pellcrs herausheben: Jn Schleswig versuchte man mir einzincocn, daß die Prandenburger und namentlich die Berliner ein ungentüth licheZ Volk seien. Ein Handlnugsreifend?r aus Berlin, den ich, in Apenrade traf, äußerte mir gegenüber: Berlin ist die grußartizste Stadt? er Welt, aber die Berliner find schlimme Leute, sie sind bösartig gegen einander. Nun. bald zciglc es sich, daß ich von Allen betrogen worden war. Diese Modegecken, d.'ren Haar-wie ein Pflaster
ltm die trnscyale liegt, deren Bllck hosfnungslüs und nichtssagend ist, diele Damen, die kaum eine spur menfchlt cher Würde zeigen, die charakterisiren Berlm nicht; sie sind diezelben' überall in der Welt, bis nach (shristiania hiw auf. Win man den wirklichen Berliner kennen lernen, ; den l gewöhnlichen an ständigen Berliner mit .Muttern" weder den Palast-, noch den Kellerbe wohuer , so muz; man eines Abends jene Restaurants aufsuchen, wo die lauber geputzten Berliner Abends mit lbren ' Familien, einkehren, um das Abendbrot zu 'verzehren. ' Tie Berliner geben nämlich, nicht, sehr . die! . auf die t.i..ai:. ,u....t.,::t " ikttf.ätL.ik iauuujc v7Aiuuiyiiuuu. wy:ua 1113 Case gehen ist für sie dasselbe, wenn wir feineren Norweger in Gesellschaft gehen. Ich entdeckt bald einigt dieser Stationen, wo Vater nach Schluß des Geschäfts die Familie trifft, wo zwei oder drei Familien sich nmeinen Tisch verfammeln, unr ein paar Stunden ge mütbllch zu verbringen.- . Aufgefallen ift Herrn Kr. besondrZ die Höflichkeit und ,;. Zuvorkommenheit der Berliner gegenüber den, neu cnkoM' menden Gästen, mögen es selbst wild' fremde Menschen sem. Für die Chrii stianier. sind, die Mitmenschen Berbre cher, bis sie? ihre chüldlosigkeit durch eine förmliche Vorstellung bewiesen ha ben ; für den Berliner ist jeder Mensch, ein Freund, so lange, er nicht eine, fremde Hand in feiner Tasche ent deckte."'; I 'Ui l ',7. H ß ß ß Es lräf sich nur einmal in BttUnJ so fährt Kr. fort ,daß mein hüf4 licher Gruß nach' deutscher Art nicht in derselben Weise erwiedert wurde. Cs waren zwei junge Leute, die am Tische saßen, beide nach der neuesten Mode! gekleidet ; aber selbst die Berliner Modepuppen pflegen HZflich zu fein ;? diese Beiden warfen mir indeß nur einen verwundert gaffenden Blick zu. wand'' ten sich ab und begannen norwegisch mit einander zn sprechen..' ! ' Das Gespräch Aeht an allen Tischen in einem ' ewigen Gesummes begleitet von lautem'Gelächjer:' die Seidel irnt schwerem baierischem Bier werden ge i leert; groi:e Portionen Gänlebraten verschwinden " u. w. Die 'Frauen strömen vor Gesundheit, und ZuZriedm heit. Mama leert ihr Seidel so leicht und so glatt wie Papa, nnd die blühen den Jungfrauen genügen sich auch nicht damit, vom Glase zu nippen. ' Für sie ist Pschorr-Bräu dasselbe, was Ei'en pillcn und Chinin für unsere tfhristl niadamen sind. Und plöglich ist man LNlmtten'seln'er'Mlche älterer Herr wirft Einem einen Scherz man lacht und schickt eine Bemer kung zurück. . .. Nun wird gczragt ob man fremd ist vielleicht Ungar? : Nicht? ganz aha Norweger! 4 Ja, nun kennen all. Teutschen Norwegen, seitdem der Kaiset ach zum Kuckuck v hättz ;"'' '"n'icht egen entdeckt", so hätte ' es den Söhnen des großen Paterlandes" das nnöekanule Nordpolland,' bleiben kön. nen. . Nun ja, das sagt,,, man, zwar nicht, weil man, unter , g:müth!ichen Leuten jiyt. ' Man antwortet auf alle Fragen nach diesem merkwürdigen Lande, daZ der Kaiser', .entdeckte" mitsammt der Mitternachtssonne. ; Als Lohn erhalt man so viele Mittheilungen, daß man in einer gemüthlichen Berliner Familie so bekannt ist, wie in der eigenen. ' 'r.t : Alle sind gemüthlich, die Berliner sind gute, . h ö fliche nnd w oh lro oUende Menjchen. mit d:nen sich reden und leben tafer. ; Nur wenn sie aus daZ .Teutschthum" kommen "dann hat man dieses ben Uugemüthlichen: Großsprecher, die wir auch in Norwegen kennen. Ein Teutscher muß dann großthun er thut es unbewußt, er glaubt allen Ernstes" daß Deutschland und das Deutsche so hoch in der Welt steht, wieder Himmel über die Erde." itCoufessionSschttle inreu5N. ' "Die'Wulgesetzcomm Aschen Landtags hat den s 14 des Ent wur.'s für ein BolkSschulgesetz in fol gender Fassung 'angenommen:?, f i :: !l ' lBei dcr Einrichtung der Bolksschu ken sind die confe? sioiieüen Bechältnisse möglichst zu berücksichtigen. Der! Regel nach soll 'ein Klnd wel cl es einer anerkannten Neliaionsaesell schaft angehört, den Unterricht , durch e:n:n Lch:er seines VekenntniZes em ; 3 , li l: ''''i i''!":,,..!1' . !, i''fc :!,I':;i !- i:. Wv'-n '''":..,lt soweit nicht an einem Orte ciue and.rwcitiZe Schulverfasfung besteht. sollen neue Volks chulen nur aui coniez. iionellcr Grundlage eingerichtet werden. Die vorhandenen Boltsscbulen bleiben vorbehaltlich ande. weitiger Anordnung im einzelnen xaue i) in ldrer ge genwartiaen Verfassung bestehen. , 'tEiiies! solche Anordnung bedarf d? Zustimmung der Gemeinde- iGutsbe zirls-) ! Schulvorstände. , Die, versagte Zustimmung kann bei Landgemeinde schulbezirken durch, den Kreisausschuß. bei städtischen Schulbezirken durch den Bezirksaus ichuv ergänzt. werdsn,W ?c Sind in einer confessionell eingerich tcten Schule Kinder, welche einer an deren Consesnon angehören, vorhanden, so kann ein Lehrers dieser Consession angestellt werden, und eö darf demiel, bcn außer dem Religionsunterricht mit Zustimmung des Schulvorstandes d'.e Erch.llung andrer Lehrstunden über tragen weiden." ' " Die-1ei;t:rilkibca!A Regierungsvorlage hinzugefügt worden von Seiten- der eorervatlerikal'n Mhrheit in der Commi siMDie Beschränkung, daß nur Kinder einer anerkannten Neligionsgesellschast durch einen Lehrer ihres Vetenntniffes den Unterricht empsangen sollen,- ist bervoraeaanaen aus einem Antrag der
emrumzpariel. annt iZt die- ver fassungswidrige Unlerschesdnng zwischen ttnerkattntcn und nicht anerkannten Ae' lZgionsgeseUschaften in das Gesetz auf genommen., , Allerdings wurde auch im eizicrungsentwrrf -diese Unterschcidüng!' bei' dem Religionsunterricht der Tissidentenlinder 17) eingeführt. Die preußische Verfassung erklärt im Gegcnfah hierzu die bürgerlichen und staaisbürgcrlichen Aechte unabhängig vvN'jedcur'religiösmMekenntnM.' In dem Kommissionsbeschluß wird ebenso wie in der Reglernngsoorläge die Bildung von Simullanschnlen än Orten, wo solche noch nicht bestehen, ab olut ausgeschlossen. Selbst wo die selben bestehen, können sie im einzelnen Falle nach zZ 0, d. h. durch den Regie. ru:igspräsiden?en, in Confejsionsschulen uzugewondclt,,, werden. Allerdings soll nnd) dem angenommenen Zusatz hierzu die Zustimmung der Gemeinde erforf derlich sein,, Aber wenn die Gemeinde ihre i Z u st m m u g versagt, kann der Kreisans chuß belw. für die Städte der Be;irtsausschuß solche ergänzen. DeN Kttisans-chuß und den Bezirksausschuß beherrschen aber fast überall., Laadrath u:id Äegttrunpräsident sinBeri dung mit konservativen Großzrnnbe sitzem. Mittelst vderselöen rolrd es künftig möglich sein, wenn andezö der Kultusminifter eS will, auch vorhandene Simultanschulen trotz desi Widerspruchs der Gemeinden zu besei, t!. - T i " ' ' ' ' Ji - ;." s - A tlgCN. . Hi- - ! Der letzte Absatz in dem angenomme nen Paragraph Veg lt schon eine Malc rie, welche im letzien Absatz des Para. graphen 17 der Regierungsvorlage wie fo!gt enthalten ist:. . , -f An consessionell eingerichteten Schu len därsen nur Lehrer der betreffenden!
Confefsion , hefch?ftigt werden. ' Die'ez Borichrut nnd.'t au? den für 01c inden einer anderen Confession anzustellenden' Rellgiönslehrer - keine Anwendung. L.tztercm kann, wenn 'die Beschaffung der Lehrkräfte mit erheblichen Schwie--llglc.tcn und Kosten verbunden ift, ausnahmsweise nach Anhörung ' des Schulvorstandes dieCrtheilunä anderer,! religiösen Fragen fernstehender. Lehr et w' i i '" . .. w am nunoen uoerrragen roeroen. Die Fasjung,' in welcher dieconferva tiv-tlerikale .Mehrheit diesen w'jZ,17 des ; Regierungsentwurfs enthaltenen Satz in den K 14 übernommen hat, ent hält eine Verschärfung des confefsio ncllen Princips. , Denn iVi während nach dem Regierungsentwurf dein Lehrer' einer' anderen Confezsion die Er thcilungvon Lehrstunden außerhalb des Religionsunterrichts lnach' Anhörung des Schulvorstandes übertragen werden konnte, sölt jetzt die Zustimmung des Schulvorstandes zu folcherUebertragüng erZorderlichlselnMleserSchüyorftand wird. künftig für? jede einzelne Schule gebildet 'und erhält, damit unter' dem Vorsitz des OrtsZchuimzpektorS. einen confejfionellen , E harakter. , . Derselbe wird ', zur Minderuna des Einflusses eines LehrerStzerFanderenConfession geneigt sein, die Lehrthätigkcit desselben aufs außerzle zu deichranken.. Dadurch vermindert', sich aber der Schutz für die Kinder, der confessionellen Minderheit in der' Schulet ! Auch wachsen dadurch die Koiten für die Lehrerbesoldunaen. wenn der Lehrer aus der confessionellen Minderheit nur,,., zur .Ertheilung des ykcuglonsunierrichts verwandt iverden darf. Die Vermehrung , der Kosten aber fällt theils auf die Gemeinde, theils im den wtaat. Sm Anlande. r. I n d en Wer? S t a a t en w irh Kiu, ujugicr; uus je o,ow,uw qciöo tet, in Frankreich nur einer von je 24, moMü. ? i ; . - v u!.!? cm . rr : . o oirt'AAA ' .iv , 'D l e n e u e st e S ch e n t u n g Jay onlds für KirchenMcke ist wohl eine Art Jeuer".Versicheruugsprämie. 'So meint wenigitens die, .,s)l. 1). Staats A ',T"ii.r in- ? x 1 ! ''':. jir: zeitung." ! ,; 4 i. 1 . D ie F u n d e v 0 n G ol d ä dern. welche , in an bli r ei 1 n r ib iri , M 0' 0rass gemacht hat. Zollen von grober Bedeutung sein und eine Ausbeute von Lo0,0W per .onne Erz verjprechen. - Senator DaweS von Mass. - S)Fn4 l 3 fiw - mii irt ','MIU3, , W((ll , 4lUl34l4iillll , 111 I WIU nächsten März abläuft, wird im Oktobcr d. I. 75 Jahre alt. doch ist er noch ruzt:g 'genügt eine Wiederwahl anneh men Znkönmnj'sAg !A n jZ e r a s a 1 d t e s ein e n tein. der etwa zwanzig Fuß im Durch melzer mißt und eine so wunderbar magnetische Kraft - besitzt, daß er einen 1.." '' . ' .- ll "'" -Lilä . :' A us eine m F ichtenba u m in Pennsyloanien wurden 8.033 Fuß Bretter aeichnitten.- - Siebzehn Säae blocke, zwölf bis sechs;e)n Fuß lang. wurden daraus gemacht und das obere Ende des Bau mta n, meS m av 53 Z oll UTrDarchmejittl DU Nationalschuld von Canada delüuft sich den letzten amtlichen Berichten zufolge auf e200.000.000. DaS nt tur eine Bevölkerung von fünf Millionen Seelen.' eine theure Folge von Sir McDonald's ..nationalen Ge ,ken:WÄWHMWDDM In den V e r. St aaten gibt es zwei farbige Frauen, die Advokaten pra,ns treiben, vierundzwanzig sind "Loktormnen der Medizin, sechs Eivil Ingenieure, neunzehn t sunairen als Photographen und zweiunddreißig sind Künstlerinnen. Einhundertundzwöls farhrge Frauen ßudiren im Auslaabe 1 Irrt hüm lich wird behauptet, daß d.r größte Schooncr. welcher auf dem atlantische Ocean schwimmt, der fünfmastige Schooner Gouverneur AmoS" fei. Der größte Schooner ist nach den letzten Regierungsberichten der Golden A" von 1,703 Tonnen halt, welcher in Abböts Bridge Ohis - ä Fl 4. !(f- , w r ? ' ä-9 gesaur in uny i?z anyuHry ,nnxn stesi tj ii nicr t)at. ; 'i : '!; MM a 1 0 r S. G. V r 0 ck. Chef des statistischen Bureaus in Washington, ist ve?untwo?tlich für die Behauptung daß die Farmer in diesem Lande nicht mehr Geld borgen, als andere ttlamn voi Geschästs!euten und daß die Löst der Zinszahlung nicht .schmerer. auf, ihren Schultern ruht. !$ auf den Schultet Anderer.
Kammer , ooer eine vi;l an ncy zleyr. selbst wenn diefe zehn bis fünfzehn Fuß entfernt auf dem Boden liegen. , , ,
Fr a u Au n i e L aurie DigaS,
AllianAednerin in Kanfas. steht dort !n'Lroi)em,Anhe,Md'is sehr beliebt. ie izt eine ! nervö!e. strebsame kleine Person, nimmt die Dinge, für welche ie-Jnterene hat. sehr ernsthaft und hat ihr Leben der, Wohlfahrt ihrer schwäche. ren chwern geweiht. . Ihre frühere Verbündete und Rivalin, Frau Lease, n oweit gekymmen, dan man von ihr nur noch als von einem bezahlten und beüärteten Mannweib" spricht. ' ' " John G. a s 0 n , e i n A d v 0 . cat üi kvrcdericksburg) Va.. ' welcher ürzlich Selbstmord -beaina war" der Sache der Eonfödcration) so ergeben, daß er durch das Tragen ' seiner ulken grauen Acüekkenuuiform bei öffentlichen Gelegeitheiten Aufsehen' erregte. Nach einer Bestimmung in seinem Testament ist er auch in derselben Uniform, die er der LceS Uebcrgabe, getragen hatte, begraden, worden. ;y , Pastor E.! W. An tho ny, ,' e i n Nestor' der ! Evangelifchen ' Kirchenge wcinfchaftßillid z ein Anhänger des BifchofS DudZ, der in Ecdarville,: Ste. phen Eounty. Ju.,' eine Gemeinde be diente ist zii den PreSbyteriallern Über' ge treten, toei l er die kein Ende' neh m en den StrtttlgkeueneKffcheOortzGei richt satt bekommen haTr hat abgö dankt und übernimmt die' Erste PreS vyierianische Kirche in Eonrad Grove in Iowa.. .;: : . ; : I ü g r." welche fii rzlich a u f! dem 'Flusses Räisin in Michigan nach' Eilten jagten, - fanden sieben Meilen von NdriaBim ! dichten Gehölz l einend allen, Allsiedler mit; grauem Bart t und! grauen Locken, , welcher ; in ; einer . aus Gebüsch und Treibbolz gebauten 6üttV wohntet Seine, einzigen Gesellschafter! waren vier : Hunde. 4 An Stelle-nnes OfenS glimmte in emem Loche, in der Erde. ein Feuer.,, Der, alte Kauz lebt 2l'LJ'i '-:tv ;i.'L'i'j:L'- ev?f . r " von er ago uno vom, iscysang; er ist 74 Jahre ' alt und nennte sich . Her. ,' ,fV JH., Mi . I , ,t ,. I J ., I--..H . iji.l, i. 11, , ,1 t Imann Ltt5FNv,t!Z,.k !,,,;'! .i'V: Ein Opfer d er 'Ei senbab n. katastrophe bei HastingS, NW.. Frau Homer.: RBaldwin, n häi sich s einer HÄt' Transpkantatlön unterworfe welche von Dr." Schöpen in PonkerS, wo ! die Frauk lmGetty Houfedar Nikderliegt,.' allem Anscheine .nach mit Erfolg ausgeführt wurde., 7, .Die? Frau hatte furchtbare Wunden im Gesichte 'Und am Körper erlitten, und der Arzt hat bereits Äuf - zehn verschiedene Wun den im Gesichte Hautftückchen übertra gen. Lie autstuckeyen yatle der Ilrzt der züngeren Schwester der Frau, Frl. Nellie .Moore, entnommen, welche sich. um die Schwester zu'retteu, bereitwillig erbot, das. Opfer zu bringen,, und . da die Hautgcwebe - bereits Wurzel 'gefaßt t r . f: w ., . . 4. . . r' . ' . Y2ven cuno ; angrwaqien jind, zweisen wed er der LlrztZ n och l Fra N Waldwin selbst an . dem t, Erfolg-, der " Haut Transplantation 'Da - Gesicht der Armen gemährt übrigens einen schreck lochen Anblick und eS ist zu verwundern die Unglückliche m i t dem Leben da vongelommen ist. , Ue b er die V e rinehrü n g d er Büffel, welche die Bundesregierung im fn'.' .1 ,li lY . ,'" ''j' "' -Ji;rt j1 f": f.. ti !!'! ! ' '(nfirtnitl.MInrf linH hitAS !.' I. 1 lutu'iiufyui uiiu VIV1IU.IV litl 1V nannten Haydenthale hält, berichtet der dorthin gesandie Jnspektionsbeamte, er habe mehrere Büffelheerden im iThale gesehen, welchen er so nahe kam, daß er die Thiere zählen konnte. Eine dieser Heerden habe auS 73 Stück gestanden, andere aus 50. eine dritte aus 110 und eine vierte ans 1 5; außerdem sei er auf einzelne. Thiere gestoßen und habe ver schiedene - Trupps aus der Ferne gefe hen ; es mußten im Ganzen mindestes meint er, 300 Büffel gewesen sein, die ihm zu Gesicht gekommen. I Es : ist , na türlich nicht anzunehmen, daß bei dieser JnspektionZtour des Beamten! alle Büffel gerade im? d .:n i I a f ; si sammenaefuttden haben; 100, vielleicht bis zu 300 Stück sind nach einer sicher lich nicht zu hoch gegriffenen Schätzung wohl noch sonst auf dem Gebiete des Nationalparkes zerstreut gewesen. Tie Zahl der jetzt dort vorhandenen Bussel darf daher wohl aus 400 veranschlagt werden, ohne daß man über das Maß Änausgedt. unter tyncn würden etwa .)0 bis 70 Kühe fein; die Kälber bräch. ten. jo daß den ungunstigsten Fall angenommen aur. einen Zayresm .oachS von :U 40 Stück mit Sicher yc:r gechner iveroen ronnie. , W$ ie Druden t la l I n s u. rance Eo. of America- in New York bat die rWZwkUenicha lllche Bücher sammlung des verstorbenen Oberbun deSrichterS Bradley angekauft, um sie in ihrem neuen zehnstöckigen Gebäude in New Vork, welches im nächsten Mo nat hauptjächlich von SachmalterFir men bezogen werden wird auszustellen! Tie Sammlung S besteht aus mehr als fünf. Taufend Bänden und soll eine der reichhaltigsten -ihrer Art in R den Ver. Staaten fem.' Sie enthält Entschei. düngen der englischen Gerichte bis in das elfte Jahrhundert zurück, ferner eine , gute Auswahl der wichtigsten W fetzbucher. zahlreiche Berichte über ae richtliche Entscheidungen und Patent. fälle, sowie die vollständigen Akten des Oberbundcsgerichts e feit dem Jahre ' An ; . - ri-ii. . . OT 1 .vi.. . i 1 5 tvt oer Heu von raoieys viril eil nuna. ' AUS fein E i v t l d i e tt ß We - i-i .:?" - ' "r"i;l chen Bewerber hie.MfiMMlMeich dUt.'Tnten. t& - iv, 1 , l ini I v f9 , -m . "" iwm mmmmw o van lUnyztt hatme rbtc -bfchaft dön S7ÜI. M Mchleinen ! fcL . 1 Lzmmtl zr Frau, fr chen'SleMkMeSMa Knebbchm. n y IttilieZ, wem Se Kiedi rzlez. LtA. micmMmmni v;::::a:;tmtm u;wu.ic5vuits3ttacir
WentttteUre.erhMdaß $Z.tZ& - f. 1 7? rTriTiViV n V'r vilr 3' l& -Ti Üjh .6ve5flMzM tnVMK..M 4fc fev Mi!::f!MÄnttz a.'itirünk!nÄ
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Teutsche Laealnachrichten.
ProvinzB runden bürg.. f In Berlin: der Professor der eng. lischen Sprache. Plentagcnet.Broome, ein Abkomme des englischen 'Königsge schlechts Plantaqenet; Grat, Eugen Tattcnbach, der Obermeister der hiesigen Sammet und cidenwirierJnnung. der eidenwaareniabrikant Eduard Herbst und in ihrem 100. Lebensjahre die Rcntnerin Frau Karolinc Löft. ge. bzrcnc stürzn. Der Bankier Bern. Stange hat mit' Antcrlaffiing zahlrci cher Gläubiger das Weite gesucht. Erschollen hat sich . aus unglücklicher Liebe .der Buchhalter der Firma Ferd. F ltttsch. Samens W. Probst. f ;s" Pct.dem General-Lieulcna nt z. D, Walter v.' Montbary und der Gymna siul'DireZtor a: D Prof. Herm. Schütz. t In. ,B?andei.burg' d'r Zimmer mann Earl Ratzel. Auf derBuckowcr Fe ldul a rk wn rde letzthln ein Hirsch er legt, welcher um den, Hals eine Tafel mit der Ausschrift trug: Guten Mor. genK Gustav! x-i Lieber Gustavs kehre bald wiedexe eZ soll dirz. Alles-verziehen sein!" ' ' ' .,, tr, ' ' , :r" i ! .: ., i " ' - !, -r: P ro o in 5 : Ost p reu) en. - Der Verkehr auf dem ' oberländische!. KanalzkcheV runter dem?!fürsorglichen König Friedrich ' Wilhelm den Vierten zur Hebung der wirlh schaftlichen Lage der, .IMfteln'er Gegend mit , einem Koftmaufwand' von über neun Millionen Mark erbaut' wurde,hat seit der Eröffnung der Eifenbahnstreck? Gülden' bödenW!öhrungen'All stetig-ab-genommen, i ! Vollständig lahmgelegt dürfte der Verkehr lnach Grtn im Bau begriffenen Eisenbahn Elding' Miswalde werden,' welche aus. der' anderen Weite des Eanals parallel mit demselben läuft? In einer der' letzten Nächte brach in dem Hause . der Stein setzerfrau Schütt in Bischofsburg Jeuer aus. Vier Wohnhäuser .sind niedergebrannt, 7 Familien sind obdachlos. Mit Lebensgefahr rettete' man 'den bereits besinnungslos' gewordenen! Bött cher Cch. aus denk! brennenden Hausen m -ß Prov i n P ommern.. :;; x l: Nach langjährigen' Arbeiten hat jetzt durch die nunmehr vollendete Erweite rung und Vertiefung des etwa 1 Meile langen Odenfeer Eanals und die Her' ftellung , eines neuen Hafenbeckens des Häfen von Stettin. und seine Verbin dung mit der offenen See eine bedeu tende Verbessernng erfahren. '.Es könnenijetzh Schiffe, voNs20-220,Zuß Länge und .14 14 Fuß Tiefe unter gewöhnlichen Verhältnissen' in den Lim ln.-4t. 1 i : ,. iClLj: k-CA.S:itM, Uiw'lLHft. 1"? inmciüur oci ucr iuoi ucgcnocn u feil fahren und an dortigen Bollwerken ihre Ladungen' löschen. s.JnGries bei Bozen .der frühere Landrath des Belgrader KrelseS Wilhelm - v. Hagen auf Damerow und Premslaff. Der Amtsgenchtsräth König - !n Greisenha' gen beging die Feier' seines 50jährigen DicnstjnbilaumS. j In GrcifSwald der ordentliche Hsnorar Professor Dr. Scholz.' besonders bekannt .durch seine' ,y . . , !.. isi,,,. . f. t" r .' - f - ni 1 " ' ' geologitchen,! unrerinchungen orpom mcrnz und Rügens. Der Glaser meisterHermann ' Greifenberg !!in Neu stettin wurde wegen betrügerischen Ban kcrott zu eme? Gefüngnißstrafe von ein I ahr vernrtheilt.' , . f . ! , " NllitC.-rf : iii&iii-' 'S F.'ii-fc'j. " Hh:' fl . ;f : .,,! P rovinz Schl eZw'lg.Holstein. .,-Der an Geistesstörung leidende Har kenm acher in Neuenteich machte seinem Leben - durch Ertränken ein Ende. Ein Sonderling war der Lehrer Meyer in Flcnsburq. welcher, in den kärglich sten Verhältnissen lebend.' seinem Bru . SitJ-' : '':'!!'' , !?!, ocr klnem unweit von mcr woonenoen Landmann 150,000 Mark hinterließ welche Summe noch rechtzeitig kurz vor dem Zusammenbruch der Bank-Firma Hirschfeld & Wolfs in Berlin gehoben werden konntet Ein Insasse des Ge sängnisses in Heide beging kürzlich cin seltenes ' Jubitäum, da er zum 50. Male- bestrajs, wurde.', Das Ver mächtniß des ve, st orbcnen Hamburger Millionärs Theodor Wille, im Betrage von 2Mi5. Mt., soll in Kiel hypothe karisch angelegt und .die. Zinsen j inöbe sondere zu Schulzwecken verwandt wer den. Die Lederfabrik von Bocket mattn in Krempe welche ; im vorigen Jahre in Betrieb gesetzt worden ist.' ist o:S aus die' Ringmauer Nlederge drannt mU HWPr,gvinz;Ach ftierlPächt blissementS und des des SimmenauerS G.'Hipauf in Breslau hat sich wegen zerrütteter VermögenSverhültnisse er schössen. Tischlermeister Kar! Bell städt, sowie Schuhmachermeister Franz Meier in Bunzlau feierten 'gleichzeitig ihr 50jährigeS Bürgerjubiläum. Die fchlefische Tüchind'ustrie f in Görlitz, Grünberg und Sagan erhofft, auf Gründ der neuen Handelsverträge? eine Steigerung ihrer Ausfuhr, nicht fo wobl nach Oelterrejch.Ungarn. als viel mehr nach Italien und den Balkan. Ländern. Max Horn, der Besitzer des Hotels zum ..Schwarzen Adler" in Grünberg) über dessen Vermögen dieser Tage das Eoncursverfahren eröffnet wurde, -ist seitdem verschwunden . und hat wahrscheinlich Selbstmord began gen. S' !?i ,;'. i Provinz Posen.
Zu 4 Jahren Gefängniß würde der frühere AmtSzerichtSserretär Vloch in Jntrofchin verurtheilt, der sich Unter schlagungen . amtlicher Gelder hat zu Schulden kommen lassen. Auf die Anklage, in der Trunkenheit seinen eigenen Sohn erstochen und seine Familie mit einem Gewehr bedroht zu haben iwurde der Besitzer Carl Äug. Reimann in Liffä zu Jahren Zuchthaus verur theilt. Die eigene Frau und drei Töch ter deß Angeklagten ttaten als Bela stungszcvgen gegen denselben auf. -In Marinenthäl töhteje aü? Unvorsich Agktit ein DlenDunge einen Knaben. 'Bei einer Jfagd hatte der Wirth K. die geladene Flinte' in die Ecke der Stube gesteNt, welche sein Dienstjunge Tomczak in dem Glaubm. dieselbe sei unaelq, den ln die Hände nahm. Die Flinte gwg kos und d . gnade in demselben Augenblick eintretende ILjshr. Einlie. 'gerfohn Hoja wurde auf . derSteäe, t IchMn' - IN dtt MWlMn Kir
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gen und l 18 Todesfälle zu verzeichnen. Ein! Strzalköwoer ! Fleischer ! ergriff statt einer Schnapsslache eine mit Sal.
ertheilt worden. , ' :;jf': ; - ... ,;v;- Provi nz Ha nn oder. ,:,,,-,...,! Der Hannoversche MännergesangJe ein beschloß, im Sommer dic'jeö Jahres eine größere Eoncertrcisc bis nach Stock Holm zu unternehmen. In Goslar wurde der Lokomotiveführer Sch. be graben, welcher im Jahre 1 870 den Kö nig Wilhelm I.,.Zn den Krieg gefahren hat" und somit gewissermaßen eine HU stori'che Persönlichkeit geworden iitl Das Mörderpaar Erbe und Buntrock in Hamcln, deren Opfer Emma Kasten im Neuhaldenslcbcner.' Forst aufgefun nen wurde, kommt jetzt noch in den Vn dacht einer zweiten Mordthat .gleicher ArtHam des Hamelner Gastwirths Klage, welche f. ! Zt. alz Neisebegleiterin 'engagirt iourde und seitdem verschwunden ist. Eine ganze Familie ist in Hemelingen ein 'Opfer . der Influenza geworden, nämlich der Schuhmacher Brockmann, feine Ehefrau und beider- in Arbergen wohnender 26jähriger ' Sohn. . Der Pfarrer s Schramm in Oldendorf hielt bei einem Begräbnisse vor dem offenen Grabe an'das Traucrgcsolge eine An jpcache über die Vergänglichkeit des Jr difchen. als er plötzlich vom Schlagfluß getroffen niederstürzte und alsbald ver ,ch:ed. Jn Altfumiriel ist dZs Gehöft dcs.Besirs JacobuS Müller, gänzlich Niedergebrannt:',, ' -' f;:P mu: .'6:'JiM$u.4yV:Ei f: , Pr o v tnz W e i l ,n.M:V1,, f Der Juwelier Werner Wippo i Mttnsten M, i,Jn B kannte westfäliiche Dichter : Ferdinand Heitemcycr. Das Schwurgericht in Münster hat dcn Gastwirih Franz Tin ncfeld. in Bocholt, welcher im Dezember 180'z, seine Ehefrau erschoß, zu fünf Jahren Gefängniß verurtheilt. miM i; ' ' i. s- 7 n SiS-ÄÄ;? Vg&i' ; Großartige Vorbereitungen sind in Köln im Werke, das goldene Priesterjubiläum des Erzbischoss Philippus in einer unserer rheinischen Metropole und der ganzen Erzdiözese würdigen Weise festlich zu begehen. Drei' historifch intcressante Grabstätten wurden in der Kirche der ehemaligen Benediktinerabtei von St. Pantaleon entdeckt : der Sarg der Griechin Theophano, Gemahlin des Kaisers Otto II.. die Gebeine des Erz bischols Bruno von Köln, des Bruders Otto I. und die Grabstätte des Abtes Herm. von Züpthen. Der Wirthe, verein sür Aachen und Burtfcheid hat beschlossen, die summe, welche in früheren Jahren für den Faschingszug be willigt wurde, in diesem Jahre zum An kauf von Brodkarten für die Armen zu verwenden. Herr Lovis Wcddig und Frau. geb. Springmann in Tüse seldorf. haben zum Andenken an di vor kurzem verstorbene Mutter dec letzterer der Stadt ein Gescheät von 50.. 000 M. gemacht. - s FrisdäH Hidde mann, einer der hervorragendsten Genrem aler der Düsseldorfn Tchule.--Während in DuiZwrg biZher nur zwct Millionäre kekannt gewesen sind, hat die Seiksteigschätzung ' 32 Millionäre ergeben. In der EonftionIGrHZ. handliing von Schulz Co.. in Llberfeld entstand eine FeuertzbMst. welche an Lagerwaaren' einen Schäden" bon R-jGM Mri rnmktt. - - : -
EiZeMDtt-Tabelle
I:1:' !:!' Ankunft und ldgang der verschiedenen Eisen bühnziige ini Union Depot, Indianapolis. . : Vandalia. Abgang Postzug....... VO.$m Expreß ................ 1 1 j0 5? m Expreß I MNm Accomobation. 4 00 Km Expreß..... 7 00 Rm Erpreß 5...'.... IIWNm . Ankunft Expreß 330Nm Expretz.... i Accomodation .-. ..10WVm Erpreßt .... ..... . .. .. 2 fiO Vm Schnellzug... , 5 20 Vm Accomodation ........ 743 Nm ,. rJ: li 4 " ; . Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. , : - . . !.- , Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Erpreß.. SO Vm . cixprtg '. ..,.. .... s sa Dm . Ervreß li . ... . ... , . f .... 1 1 45 Vm LttniteÄ Expreß.. ......... 3 20 SItn - j i-'f Erpreß ? . ";;... ... . v. 8 45 5Kn ; AnrmrftEzpreß . . . .. ....... .. 7 W Vm . 1 ' " Expreß ..1 1 10 Bm Limited Expreß 11 55 Vm -'Expreß..,....,, 5OO3.rn ' Erpreß .V.. .... .10 50 Nm ' . 3 i: St. LouiS Division. ,' ' ' Abgang Expreß . i".' ....... 7 SO 5m ' Limited Expreß:.'. ....... ..12 02 SKn - Expreß .4 . ., . . ... , . , 5 20 Rm Erpreß, täglich ....... '....! 55 ?.'m Ankunft Expreß täglich...'. .... 3 20 Vm ' Expreß.. S 25 Vm Limited Expreß. . 2 55 Vm ": Expreß 7i .".. v. ...... .-.,.' 6 20 Bm Chicago und CmcZnnati Division östlich. Abgang Schnellzug v . . .. ; . : 3 55 Vm : : Accomodation täglich ...... 7,05 Vm Accomodation.... ..10 55Vm :j Postzuz -c.. . ........ 3 00 Rm ; :, : Accomsd. snur Sonntags) öl Nm Accomodation . .,. ,! 6 45 Nm Ankunft- RushviUe Aceomodation.lO 35 Bm Ut . Postzug...... ;lt .m, i-j .11 50 Vm ... . - Jnd'p.5 Acc. (nur Sonnt.).12 35 Nm Accomodation. i .. . . . i .. fr 5 00 Nm Accomodation. . . 10 45 Nm :, Schnellzug... ......... ...12 15 S!m Chicago und Cincinnatt Division wesllich. Ab gang Accomodation 7 10 Vm ' 4 " Schnell.Post ...12 01 Nm r Lafayette Aceomadation. . . . 5 15 Nm Schnellzug 12 30Vm Ankunft Schnellzug . . . . . . . 3 20 Vm - i Lafayette Accomsdation.. . 10 45 Vm Schnellpoft... 2 50 Nm Accomodation .......... 6 15 Nm Peoria Divisien westlich. Abgang Expreß.'. ............. 7 45 Vm Ervreß . . i. . . .. . . .. 12 03 Nm DanvUle Accomodation. . . . ,5 05 Nm Expreß . .'; . . . ; ; . . . . . . . . 10 52 Nm Ankunft Erpreß. , ; .,....,,. : . 315 Vm ,.. Danvllle Accomodation. ... 0 40 Vm ' ' ' " Expreß ; . fr. . . .. ..... 2 40 Rm Expreß. z HA5Nm i: i Peoria Division östlich. AS gang Expreß . . 3 35 Vm Accomodation .... . . 5 30 Vm ': Erpreß.. ..... 3 05 Nm Ankunft Expreß . . . ....... iAt 45 Dm in! Accomodation 9 00Vm ,: Expreß........ ....lo 30 Rm : - , - ( ;.. .' Lake Erie und Western. , , Mg Expreß....... .... 7 15 Vm ;. .,- v.' Expreß........ . ....... i'Mxm ' - -4 - Erpreß.::... 700 Nm Schnell. Expreß .11 10 Nm Ankunft Schnell Expreß .... .... 3 20 Lm . '- xpre i ; vi". . . '.. .. . ;.iu öu m . Erpreß...... ........... 2 50Nm - Ervreß...... S 20 Nm Pittsburg, 6incinnati, Chicago, und K.. '-.-i'StJouU.i; - ; 5 . Indianapolis Division. Abgang Expreß . . . . '; ; . . . .' 4 45 Vm I ' Columbus Accomodation.' . 00 Vm jj . . Expreß f , ...... .. .... 3 00 ?em Richmond Accomodation. .. 4 00 Nm i -i.,. Expreß . jUi - i" h 5 30 Nm Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Vm 1 -'! f' Schnellzug -::it' Vm ! Expreß ji&Ui'i .'. . ... .12 ,50 Nm t Accomodation 3 45 Nm ;- - - , Expreß.... . . . . .6 50 Nm c ; -:. Expreß.. 5..'. . . .. i. 9 00 Nm i' Chicago Division via Kokomo. ' ,-',,?"- fl AbgangEß:t . . . . . ; . . ::i 1 05 Expreß t . . ; .fr H SO Nm Mkunft Exvreß ... . . 4..,. , 30 Vm Expreß 'fr fr fr . . .. ... 3 45 .Nm i: :"" - " y,rmr-v,-',?w-i.r.ii .: .--. LouiSville Division. ' -, , , rx-tJyX '-mwc; iyjffj m'c : t n, Abgang Expreß ..... 3 40 Bm !i ' LouiSville Accomodation... 8 00 Vm rl'5ci)iießiua.1:?s.4. . ... 3 55?!m ! ; .; Accomodation. 4 31 Nm AnkÄft Acamsdation : . . . . .... 10 25 Vm i ' r . CX i i f; ,:i cyneuug . . ; . ....... 1 1 w vin 1 Accomodation 6 00 Nm : ; Spezia. täglich.:. .... 10 50 ÄN Eincinnati, Samilton und Ändlsna1 ;!!! i'm -::? i i 'Ä 'E! v:i . .XX: X . : , ? : r; : , .:!t'.ä:ii,i!kMi :i,,::i;.,j;ä,i.i.:!-Abgan7-Expreß 55 Vm , , Cincinnati Accomodation . . 10 45 Vm fity 'I' Expreß... i fr . fr I.; 3 00 3cm XI tt Expreß .... ..w" 3 30 Nm Expreß ......... 6 30 Stm Ankunft Accomodation.. fr frtlß 9 15 Vm Expreß l'fr - ...... 11 15 Vm Expreß ..., , ,. . . .... ...... 7 45 Nm ur-,t 0 - Expreß .'?, li'frm . " 10 55 Nm ' '!: 5 1 Erpreß . . 4.,. fr i.ij ... 12 35 Vm ,;. Indianapolis und VincenneS. !i ! 1?? A., X'i :'e ''''' . : - ' -ni- ,'!!. ,!, , MgcMtpreßk!.'.?5. . fr7 30 Vm BincenneS Accomodation... 4 10 Nm Ankunft Vincennes Accomodation 11 00 Nm 'i;iir''' :i!r-i.iM - ' "I''!i' iniir''ii. w t O . llMXt ;..,,',: r:i .. '..t; 5l ?tM Cincinnati, Wabafh und Michigan. y : XM;th :' : f , ?ß- Iffty r$ ;S W. x. x, Abgang Expreß fr fr fr . fr . ' 6 30 Vm ,i; '" ' jfe.ll- c. ii-1 ili'!'1 ! üi ''' 'i'.. 'liHn- 1' j k 'w ?!I! Expreß 1 1 45 Zm Expreß frfriiffrfr frv 6.45 Nm Ankunft Expreß . . . . . . . . fr 11 10 Bm ßX- Expreß .vitWÄti. KOO?!m Expreß fr?It,,fr4W öo Nm Indianapolis, Decatur und Western. ' -xxxr'xx'm Mmx -b x ori. 2 ' ' - XsXXXi x uar viPp .!..... & .j 8 30 Vm ifii-p iiccnnrnivffTrftn v'? .-!,iv,...i'i. t ,r", . v vii nrm mm Schnell.Expreß ..11 00 Nm Onkmft Schnell.Expreß S SO Vm Accomodation 10 10 Vm Expreß . .... . . . .fr . . 4 45 Vm LouiSville, New Mbany und Chicago. Abgang ExvnK 1 140V Expreß 11 35 Vm Zoao Lcttmsoatio ..... 520Nm UnKmftExpnß.... ........... SL5Vm MP Nttsn Nccomodatisn 10 4SVm - Cxjfre ft . ......... ....... 8 20 ?m !;, 1:1,1 ,!;.- . m ßAJ tu j(ihi lMimMi4lM-wdait rk ft , hy im .: A1m,' Ti mwt fn. Ina, TnMevOni. MI IM. Wn Ms Bf w.. h1 uni rm rtt 40. M 'ih. Vhm c.n rt. ikMrt mi O., wh.ww fvm mr. finriMii nw, frmm t , l - 1 6.,-, X U fM.rfebr 7hnt v i (tni f l .n wart im ihii Um . r 1 fe. nm : ir mm K-r wart & . 1 r mvmw m mw ' K 1 . mni wawdwftj. Part lr frw.
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tr UNS ist das einzige Blatt in Sndiana, welcheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alk Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Partkilnteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit . Recht auf allen Gebieten des LebenS. Die Arbeit deS Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darM wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur srcudebringenden Luft, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinute, sllte eS als moralische Pflicht empsinden Leser der Jnbisna Tribune zu sein Da reichhaltige 5 ' bietet eine Fülle unterhaltenden Lese ., mw H.H"i' ' W'':'". YoffeS. I 1 k?r 4ipmrymiriit jv.ww mT- rn 1 . 1 , 1 , . ", l : der täglichen Tribüne ist I2c, . - 'beS GonntagSblattS .Jc ' bei)er Zusammen IS CtS ., per Woche t tu Um i t - m :n4 m fi ooer öd NtS. per Mona!. . Durch die Post versandt, ' kostet das . Tageblatt SS, daS SonntagSblatt L2 per, 3ahr, beide .zummen'!!. "wiih m rfsCi!;!:,,!::.; -1 v;i,,'::! I; -.1 s 00 in Vorausbezahlung, s ,! i-..Vs.. tX- Xr, -Z-' Ili! : , ;'- ji',.:. - ie Si, ii":: !.:: :mi ' :i!ii!,Stliiii-i ie'I'C!':!' !,;;:)' 'Xi aller Art werden rasch und billig auS g eführt. V$eiL xt m m. Eintrittskarten, ' .: j , .t . ,,, - ..(,,., , . -; .-,, - - ' "' a ä.-': y'-2 X1 :.:,;( i . - T:T"lj', ,!.. ,, : ' , . . .. , !',-'' ' V I Ki'l1 il1 ! ;'--'.. VUUIl(lllVUCIil : i. ' -i-"--si..-. x-.'X'-- ! h ', - Vaftifa t - X . 'if .;"-,;: äj - ,1, " " X;:,;."':: X, $X4X i t- -"WrkefköpW 8'föV&-t ;:,, ' .. ! !' . .,- !!il,- ,! ,,, , ',!, . f. ' i " ;, ' , .11 , : - . .iii il;. ;jj 'iiil ', . . !: ! - s ech 11 n rt - i. ,1 ,;.',ii-;i. , !" ; 'il;" 3 -. -v- "' e-- - -,- , .!, 1,1 1" '!"!!-!, rrt f:e--.; ,-:-'fii- -111 -1 -'Ki-I!i,!i,iiii, il -. - für s l(,iff St IVtit nn VSemne tatrapit v vy -1 r -w " . , 1 geschmackvolle lfifäiiiiv: '.jX Ml! : ;; X ixM ;'- XX X j:'fi!ii,i,iiiiiiiiäiii::i);!!i;i!!i-'t "iflNiii-: ri'i- U-1 '-fefiilVStf!"!1'''
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