Indiana Tribüne, Volume 15, Number 172, Indianapolis, Marion County, 10 March 1892 — Page 3
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Reman von F. Peter S. (Fortsetzung.) tst ganz etwas anderes, :ch habe es mit Mutter und Onkel Anzu't reift llch kberlegt. Wilhelm malz i seiner SkkllMg repiajentiren un) da) brauest Du mckzt. Was ha! denn der als simpler santerielieutenant zu reprässutiren? Er braucht nichts weiter, als sich enständiz zu kleiden uns sich einladen zu lasse, dazu lebt er durch die 5kasinoeiur:chtunz billiger, alv andere iunge Leute. Es gibt OZsiciere genug, die mit zehn Tha lc? Zulage auskommen müsse.!. Der Superintendent war seiner Z,.it keinezwegs mit der Zulage von fünfzig Thalern dnverftandeu gewesen und er kuhlle recht wohl, wie verlezens die kraffe Zmücksetzunz für den älteren Bruder fein müsse, deshalb antwortete er fel.r von oben herab: Ich glaube gar. Tu willst Deine Eltern unö Deinen Onkel darüber beleh. cen, was nützlich oder schicklich ist. Ich verbitte mir dergleichen! Wir werden Lenn doch wohl' die Welt etwa- beider kennen, als Du. Wie viel Wechsel denkst Du mir denn zu geben, fragte Walker wieder ganz ruhig. Dem 'Superintendent fiel jetzt , ein, er daran noch nie gedeckt hatt' Er mußte a!w wieder durch würdevolle Haltung gut machen, was seiner Ant woit an Inhalt abg'nz. - Ich h-be auf der Universität mit fünfzehn - Thaler auskommen muffen, und Tu verlanzü fünfzig. Ich werde noch mir der Mutter und mit Hütten über die Tabe sprechen. Ach ja, das thue, bitte. Hütten ist ein iebr vk?k.jjM.r Ma.m. Den Supeiipleadenten kam e5 wie dcr sebr seweis- vor, daß sein Sohn i.ver einen altere Herrn eine solche Lenmr abgab, auch schien eö' ihm fult, als babe er implmte gejagt, dajj er, der Herr Papa, nicht so besonders na ständig fei. Er gig in ärgerlicher Stimmung, um Hulte aufzusuchen. Seine Zeit war wieder knapp bemessen, denn es war vier Uhr durch, und zu fünf Uhr erwartete ihu der Iustizrath mit Bier nd Aillaro. Für den späteren Aben? war eln Fischessen in dem abgesondert tcn snimer eines ländlichen GastbofeZ in Aussicht genommen, sodann Zollte noch eure gemüthliche Einkehr im C!ub gehalten werde, um bei einem Glase guten Weines des Leides Nahrung anglnelzm zu verdauen. 9Zun hatte ihn Äatter wieder in seiner BebaattchZeit ?tstSrt. Ia, ja, kleine Äinder, tle.ne Torgen. groe ttmher, groe morgen, seufzte er aus, als er in HültenS Haus eiatrot. Du üedst ia so mißgestimmt auZ, be. ecnn Hütten das Gespräch, ist Dir cncai zugestoßen? Ack. wem Walter t tia anmasenoer, eufiajsiger Schlingel! O, erimderte Hulten bedauernd, m dcr sckule war er als ein sehr gescheuter :.ud zugleich sehr guter junger Mensch ileme:n beliebt. Nrn. er mag wohl scharfen Verstand, :däa;:niß u. f. w. haben, gutartig aber hit er sich mir gegenüber nicht ge. -cr;t. w ÄaZ ist denn vorgekommen? Er sucht in der ausdringlichsten eise von mir zu erfahren, wie viel Wechsel ch ihm zu geben beabsichtige. Zras tst denn daran so Schlimmes? it mag sich vielleicht in der Form ver '.!ea hZden, aber im Uebrigeu ist es -im do nicht zu verdenken, wenn er so .i r-, tor Bezinn des Semesters über iv?: wich'.iien Punkt endlich aufge' ?!arl sein möchte. a. und er ist in der naivsten Weise amit herausgeplatzt, dag er sich Hoff' nung macht auf fünfzig Thaler monatllch; nicht übel! j&nch darin kann ich etwas Schlimmes nicht finde. WaS? Ich begreife Dich nicht, Hül. mU , Du willst ihm wohl noch gar daö tzfti reden. Weißt Du denn nicht mit. roit wir uns mit fünszehn Tha lru ALNüllich redlich durchgeschlagen dzd. 'l und noch ganz lustig dabei wa itxi iSie kannst Du nur das zum Ver gZcicd terau',teben Hast Du denn kein Äugc daskr. daß in den dreißig und m!.r' Ia'aren, , die darüber , verflössen )h, die Äelt anders geworden ist, da lnsdesndere wir mit unseren Familien gznz nlders in der Welt stehen, als ufere Eltern. Du als Sohn eines srcn kleinen Bauern und ich aus ähn lzchen Verhältnissen, wir beide blieben iuz in ! unierer GeVobnheit, wenn wir tn). Intejentlicheii in Kartoffeln und eZcbmalzzem Gemüse satt aßen. Er uv an Tu Dich noch an den Mittags - h bei Ätutter , SÄulten, wo wir für zwei S!lbergrosche2die.e Lost vor gesetzt bekamen, wie ihre Ackers knechte, bei der wir übrigens, wie diese, run'Z und gesund blieben? Wenn ir auj zusammen in einem armliche Dachs stübchen wohnten, wir waren zusrieoen, denn wir wodnte immer , noch besser, als wir eS im Elternbauie gewohnt qe Irenen waren. , Wir fanden nichts An. stögigeS darin, unS von wohlhabenden BürgerSleüten duch Furst ! oder dergleichen vergelten zu lassen. " Wir kamen; uns Pon ganz uvpiz- vor. wenn wir , bintr einem Fla ' chchen Bier zu ein em G r 0 1 chen e ; n e übelriechende. Cigarre rauchten. Und lefct pai,e einmal Deinen Walter emei solchen Lage an! , Nun. ich ill ihn Za auch nicht gerade mit fünftebn Thalern abspeisen, aber ich dZchte, fünfundzwanzig Thaler waren genug, Bei weitem nicht! Dann hättest Du mit. Deiner Familie ganz anders leben. thitt ein ganz anderes Beispiel geben müssen. Du machet ein Haus, stehst jchiüsi:Jäste';tda OnM Haushalt. Tu selbst lebst ziemlich slou und. Bitte sehr, unterbrach ihn Arnt. der fcho'u bei dem .Beispiel" ärgerlich ge worden war, . ich esse und trinke nur. was ich bei meiner angestrengten TdS. tigkeit zu meiner StärZunj' ns.hwen,' di...
Gewiß, gewiß, teruhizte ihn Hülten. ich wollte nur klarstellen, das bei -dem ganzen Lebenszuschnitt, der in Deinem Hause herrscht, Walter sich uir emem Einkomme von fünfundzwanzig Tha lem monatlich sehr gedrückt sühttn müßte. Wieviel gibst Du denn Deinem Sohn? fragte Arnt etwas spitziq. denn indem er an die bekannte Sparsamkeit Hülten Z dachte, nahÄ er an. daß dieser ihm sicherltcb nicht viel gäbe. Ich gebe ihm monatltch vieri,iz Thaler, und da ich ibn von Kindheit auj durch Wvrt und Sparfamkeit zu ernster Sparsamkeit erzogen habe, so kommt bis jetzt gut damit aus und behält noch so viel übrig, daft er kleine Reisen ma. chen kann. Arnt rückte verstimmt ans seinem Sesscl. dann sagte er kläglich seufzend: Mehr all hundert Mark kann ich ihm nicht geben, obne mich , zu ruiniren. Ich mnß doch auch an meine große Familie denken und da;u habe ich schon einen Sohn in der theuren OssicierS carriere. Hütten war an die Redensarten, .nicht können", ruinirt-, .große Fa mitte so gewöhnt, daö er sie kaum körte. Er wußte, wie beträchtlich die Jahreseinnahme des Superintendenten war, wußte andererseits auch wähl, daß er viel für sich auZgab. machte sich von der Höhe dieser Ausgaben aber doch keine richtige Vorstellung. ,' , - Nun, sagte er, Du hast doch eine sehr gu'e Vl'arre, und Deine Frau hat Dir Vermögen zugebracht. Wilhelm kann jdoch nicht allzu viel kosten; wieviel Iu läge gibst Du ihm denn? Arnt war diese ganz beiläufig hinge worfene Frage sehr unbequem, und Hülten mußte ein zweites Mal fragen, ee er die mit einem Stöhnen bezleitetk zögernde Antwort erhielt: Hundertünd sunfziz Mark. Äerteljährlich? fragte Hülten. Sein, monatlich. . ,. , Huttm sprang jäh vom Stuhl auf: Ne u .... aber .... ein, das ist aber doch .... Ach, unterbrach ihn Arnt etwas klein laut, er muß doch reprä'entire. Was hzt er denn als simpler Jnfan terielieutenant zu repräfentiren? Er muß sich anständig kleiden und das müssen und thun andere junge Leute, z. B. Dein Walter auch. Dazu bat er, noch den Vortheil, daß er durch die Kaßnoeinrichtung billiger leben kann, als andere junge Männer. Es gibt Offiziere genug, die mit zehn Tbaler Zulage und noch weniger auskommen. Arnt schwieg verdrossen. Ist Di? denn gar nicht eingefallen, fuhr Hätten fort, wie schreiendes Unrecht Tu Deinem ältesten Sohn thust?
Er hat die Klagen durchgemacht, wabrend Wilhelm stecken geblieben ist, UN) . t ' t "t . ' , M zur Beynunz 91071 -juii oem jei zn feinem Gehalt noch fünfzig Thaler hinzu und verkanzst von Walter, das er M't fünsundzwanzig Thalern auskommen oU! Wenn es noch umgekebrt wäre. wenn Du Waller fünf,iz Thaler Wechsel und Wlbelm fünfundzwanzig Thaler Zulage gäbest, da wäre doch noch ötnii und Verstand drin, obwohl sich dann Wilhelm tmmtt noch besser stände. Deine Handlungsweise ist mir vollkom. men unverstandlich. Der Superintendent schwieg immer noch. Wie kommst Du nur dazu, so erkläre mir doch endlich.... Hütten, begann er zögernd, und seine Stnnme hatte fast einen feierlichen Klang. Du kannst schweigen und ich verpflichte Dich dazu. Natürlich, aber ich begreife nicht. Gut, Du versprichst es also. Ich hatte die Absicht, ihm fünfzig Mark mo nallich zu geben. Wäre auch gerade augemessen gewe sen. schob Hülten ein. Aber meiner Frau wollte das schon nickt recht genug erscheinen und nun kam n Ä Onkel Auzust dazu, und er. von eem ich Unterstützung meiner Ansich erwartet hatte, konnte die Zulage n:ch, hzch genug gesetzt bekommen. Ihm er zchienen fünfzig Thaler noch mäßig und als ich bestimmt erklärte, daß ich ihm so viel nicht geben könne, erbot er sich aus freie Smcken, monatlich hundert Mark zuzulegen. ., Ah. das ist etwas andere?, allst Ach tun; vor Onkel August, so wenig es zu billigen wäre, wenn W'.lhelm aus iostcn der übrigen Zamilienmitglieder so reich, liche Zulage bekäme, so wenig izt gegen eine hohe Zulage an sich zu sagen, im Gegeiuhe l. sie gehört eigentlich zum f.icier mit zu, wenn er etwas Rechtes vorstellen, soll. , Ja, mag Wohlsein; für mich hat aber diki Sacke ihre sehr unangenehmen Sei ten, sen' t : Arnt - ' - "'t:l Wieko? " . ' ,. trf On?el August hat sich nicht bindend und dauernd verpflichtet, und wir haben versprechen Müssen, den wahren Sack t ts. ..j; 0sr1.st.sj' l.si.:. (..(). ceiljau vot zauucii gcijciui auu und den Sckein zu bewahren, als käme die ganze Zulage von , uns, und nun muß ich alle Monat zu ihm gehen und förmlich um die hundert Mar! bettele -i-'-.iVv Hm k ihrnl machte Hülten. und bei dieser Gelegenheit läßt er I)tr: für dert Mark schlechte 'Behandlung ange deihen? h?-äi Er halte oft bemerkt, .wie Onkel Au guft Mit ihm umginA ' :'- Ja' stöhnte der Supermtendent. bei. nahe ist es sol Du verstehst anders mit i y, "ii !'!" f i.'ä -SiJTT "" 1:: ;i "i,--'' thm:feTngjtt;;peiLi? 4. Weil ich mein Geld Nicht ". verpraß und mich überhaupt unabhängig zu h alten weiß und mir daher weder von On kel Auaust noch von sonst Jemand aui der Wett etwas gifallen zu lassen brauche, dachte Hülten und sagte dann iwlÄrntWWM m WiMW p: MeMNönderM m öchte gern alle Welt von sich abhän gig :'vn t'ü i ;jiiiPii w'ifa :'' nliCii' -Miffi :" i,'!' ' i si 'ih k if"f9M nM' waJZe B, W:;,! i!!ii,!p i; 1 &t -; V : ill?' it 0,if-. (kl!; ifiM Dem Superintendenten stieg die Nöthe in'S Gesicht. Er dachte daran, was ei " 1 ' ' !' ''i" 1 ,!' l , ' ,i , , ' i:i ' 'l 'l ' PchallesMonZ!'einemRkuNmenS unwinenden, aber charakterselren Wen schen gefallen lassen mußte, und einen Äugenblick wollte die Scham ihn auf. rütteln, aber er schickte sse fort. Es schlug sünf; : er konnte eS bei Hülten J.. L '1- . I' jtl . iuj mrgr cusjaiicn, : orc,, , rgcNKÖ Bleies iiAirntt SA fernen ftnn ee drückte ibn. er wollte ie.t Zu seine?,
Freunde, dem Justtzraty, eilen und er hob sich. Wie denkst Du es denn jetzt mit Wal ters Wechsel zu halten? fragte Hütten erstaunt. Ich weiß nicht. . . .em anderes Mal
....ich habe letzt durchaus keme Zett "Willst Du nickt mit Onkel August sprechen ? Er möchte vielleicht auch Wal ter eine Zulage gewähren. Nein, nein: nei der Superintendent unwillkürlich uns mit einem gewissen Adicheu. Oder ermächiazt Du ,,mich vielleicht, mit ib:n zuspreche? Ich vermag etwas bei ihm. Nein, min! Ich bezreike Dich nicht. Arnt. ich möchte doch nur in Walters Jnker ene , So tbu, wag Du Lust hast, riet der Superintendent und rannte zur Tljü? hmaus. . . .- - , . . - Er war noch etwas verstimmt, als er beim Justizrath ankam; aber dieser war. odwodl er ettoaS .hatte warten müssen, in e?! heitersten Üaune, so daß auch der Supermtendent bald seine Sorgen völlig rzergaß. . Das Bier war, ausgezeichnet, der Spaziergang nach dem ländlichen Gasth.f' schärfte ange. nehm den Appetit, der Rück.veg in Ver ' . ' V " r J " jt 's 4. vlnonng mii oem salzigen gieren oen Durst, der Wein im Club zauberte die rosigste Stimmung herauf, schließlich knallten die Ähampagnerpfropfen, und was Arnt spät am Abend nach Hause brachte, war nicht mehr als Weinlaune zu betrachten; es war ein, wenn auch ganz kleines und liebenswürdiges, doch ein Räusckchen, er war der irdischen Trübsal völlig entrückt. 'seine Frau war wett entfernt, ihm dergleichen übelzunehmen, sie gönnte es metmehr ihrem armen, geplagtenManne von Herzen, wenn er sich einmal im iraulen Jreundeslreife so recht , erholle. Und behandelte,, am anöern Morgen den tleiaen,' Katzenjammer ml aller geziemenden' Rücksicht. .Ja, es lebte sich ganz vergnüglich im'irdischen Jammer-, thal, nur der Vump bei Onkel August war vom Uebsl. Er mußte ril kig jeden Monat zu ihm und die Hunden Mark holen, und der kanzelte ihn ao wie einen Schuljungen, wenn ihm gerade der Kopf so stand. , Ja. die eire bittere swnöe an dem etnen Tag lm Mona! wog p el heitere Tage auf. . Einmal hatte er. wie aus Äeraeßlichseit, es unterlassen, da? Geld für Wiluelm zu holen, m der Hoffnung, dag unkel August es schicken wer?e; da batte er sich aber arg verrechnet; er kam selbst und ließ sich also veruehmen: Du basst ias daS Geld nick aefcolr. Wenn Du nichs Zusammenbalten kannst un all'st verklackerst. wie so'n baldwüchstzen Bengel, so daß Du für Deine Junz'S nichs übrig haost, denn solltest Du ein doch wenigstens nich noch war ten lassen, wie so'n Großmogel. (Zakschaldiae. lieber Sckwaaer. ick habe es vergessen. Was bter .lieber Swaoger", hier is aaornichs zu entsckuldiaeü. das is eine LüderliÄkeit. wenn einer das Geld"' was er braucht, geschenkt kriegt un ver langt denn auch noch. da& erner s ihm nacktraoaen soll. SXdi soll Dir auch woll noch nachlaufen un fraogen, ob Du auch noch Velo, genug yaost zur Teme Sauferei und Fresserei im Club oder sonstwo. WaS meinst Du woll, wie 1: A.. !i t JL . " -V . t , . . weil -un Aiiof scyoa wver ccrauiac iuvr vaou u. 1. w. (Fortsedung folgt.) Berichterstatter - Crle . Seit 1856 ist die Ho'b;richtersta!tung in Deutschland in stetem Aufsttigen bearmen, und keine Zeitung taun sich oerselben entziehen; ihre Leser verlangen es. Die Sache macht sich meist nicht so glatt, als sie' aussieht. Die nichtigste bchnnengieu macht w)HI e:ne RelchZ-tags-Eröffnung. Hat man aber seine Karte erwischt und ist dte unenottche Hintertreppe zur Musitlog? des Weißen Saales hwaufgeklommen, dann sitzen schön lange gemüthlich auf der Brüstung Frau Commercienrath H. und - Frau Hrath A., u.id nur mit halsbrechcri' ichen Turnkünsten vermag! man hinter om dicken Pfeilern he.-oor zuweilen einen Blick in den Saal, tief unten zu thun. ' Bei , der berühmten Dreikaifer Zusammenkunft im October 1872 hab der Kronprinz ein - feenhaftes Gartenfest lmDeucn Palais. Der Berichtcrstatter verließ in gebührender Entfernung seine Droschke und schritt, mit feinem Sesam bewaffnet, dem Palais zu.. Ein riesiger Schloßzardist empfing ' ihn äff dem l Eingänge zum Garten" und toMs plimentirie lljn höflich ;; links herunN Das war verdächtig; also hinter dem nächsten Gebüsch " ehrt und 'rechts h.-rum. 'Und richtig! Sintf ipaf lii' angem.'ssencr Entserünng eine Schnn? gezogen,, von wo aus man eine dunkele Ähnung von dem Zaud.'rfcste erhalten konnte,' 'Der Berichterstatterwar nun mitten unter den Ge.'adenen, aber Alles war in Uniform oder im Frack, nur er im . Ple!ot. In einem passenden AügeublickZ verschwand, derselbe hinter einer dcr dicken Säulen am Neuen Palaiö. Allmählich aber wurde es empfindlich küh, der Ueb.'rzieher wäe eine Wohlthat gc.oe.en, al 0 holcn wir ihn. Da stand ausgerechnet Kaiser Franz Josef, an , jener - Säule und . sein trausköpfig.'r Minister.Präsident Graf Andrassy predigte ohne Ende auf ihn ein. Ueberhaupt amüsirte sich von dn dei Kaisern nur erWteMäiserWUK he! kW KalWAlerander starrteWleein räumendcr rn das Lichtmeer. ' " ' ... . M Kaiser Franz Josef stand fest wör zem Ubcrzieher. Als der Berichterstat ter einige Male auf und abpatrouillirt var? hatte er ein? paar Meheim !ttÄ Endlich ließ Graf Andrassy !einen Kaiser loS und der fröstelnde Berichterstatter konnte in seinen molli ,en Paletot schlüpfen. Das Fest war m Ende, nun hieß esnach Berlin und MbcnKVHof.EqüipJgen zur Wild. larkstation standen da ; aber wie mit un ELtrazuge mitkommen '? Also her in an den Reisemar,'chall, Geh. Hofrath antzki. Wir können doch nicht All' ßud Jeden initnehmen .Sie füllen nur mich., mitnehmen.. Sie 'sehen . ich HMMln Billet ; die Clsmbahn r ' Ämmt also nt zu kurz." Lassen
Sie den Herrn Mftelg?nZ" Gerettet, ilm XU Uhr Nachts kam der Bericht :rstütker in der Druckerei an. Naß panderten die. Blätter ihm unter den Fingern weg "zu den Setzern. Mor;ens lasen die Berliner beim Kaffee von em Abendsest im Neuen Palais. Fixigkeit ist überhaupt eine gute Empfehlung. In Kassel fand einmal eine große Huldigung von 8000 Schulkindern für Kaiser Wilhelm statt. !5s war eines Sonntags Mittags mn 1 Uhr. Der Telegraph spielte, und um 5 Uhr war der Bericht in Berlin ge. druckt. Montag früh bat man sich von hm Becichtiritatter Eemplare für den Hof aus Wilb?lNlshö!ze aus. Der Be richittstatter fand fortan ein merklicheZ EsttOgenkömmen.! Etwas!, kühl', wurde hinwiedertttn Geh. Hofrath Schneider. welcher für die Kreuzeituncs correspzn bitte und sich um 24 Stunden üb.'rholt sah. , Der Berichterstatter HZngt von dem Wohlwollen einer Menge subaltern ner Uröjzen ab. ' Ein dickes Fell muß derselbe unter Wen Umständen haben. Ist es doch yem Berichterstatter einmal trotz aller egiti'.ttZÜonen bei Straßburg im Ma nö'ver passiri daß er vor den Äugen Wser Wilhelms l. von einem EcnSdarm auf Befehl eines Ossicicrs aus dem Gefolge urretirt wurdet weil er das lochen dcs Monarchen nicht bemerkt aite. Der nächste GensdarmcrieOfn ier licß ihn unter Entschuldigungen
wieder tret, aber me Stimmung war )in. Es sind dies aber immerhin aus nabmswci e Vorkommnisse.
ommnlne c . Bei der goldenen Hochzeit - Kaiser Wilhelms l. gab es wieder die berühmte 'Zarte zu? Musikantentribüne des Wei ßen Saa'.cs. Nun war ja die GratulaNo::s'i5our mitzumachen; die Hauptache'adec war doch die kirchliche Feier n der Schloßkapelle. Al'o zu dem )ui si.r. wttch:r a u Eingan-'.e zu dcr elbcn -stand:, sollen Sie mirliichl .Nlkinen lieberzichcr ein Weilchen aufhe ie.t. ich Mtlfl nachher oben in den Wei gen Saal." .Machn, wir." ' In der schlo'l a?:lle hich cz, sich vor. den Aug.'n der ;charf rontrolircndm Hofbeam -en in eine Ecke drücken. Aber der Be cichterstaiter sah und hörte Alles. Ganz unbändig be'ent war die Mu Iktribüne bei der silbernen' Höchst des Kronprinzen. Wer nicht Excellenz war. am gar nicht in d:n Weißen Saal hijtem. Und so kletterten enn selbß Mfors und Geheim -ätlz: oben hmair und bauten sich aus Stuhln und Bäu'en auf. Es war eine d a tgvoll fürch' rsiche Enge. Frei stand nur im Mit :e!dozen dcr die Musik dirigireude Hof .Hallet-Musikmeister H. Da an dem dicken Pfeiler neben ihm war so ein ver lockender Platz. Jch bin Berichterstat' ter; würden Sie wohl trlaudcn, daß . ich mich hier neben Sie an dicsrn Pfeiler teüei" Mit Vergnügen." Wohl Wemögen die hiüori'zchen Quadrillen gut geiehen haben: man hatte sie ge Me vor sich. Der Herr Kapellmeister -lber war so tättfest, daß er auch noch oährend d.'s Tirigirens p!aud.rte, z. ü., in Pausen, wahrend deren er sich )en Musikanten zuwandte und ihnen nnEommandyzurief:,Jetzt kommt die xxof.t' Fanfare Das wird eine SchweineMussk Statt nur rel üchtie Trompeter zu schicken, müssen ie! Zerren Stabstromveler lelb; blasen Sie sind schon zu dick dazu Aber nt liebe. Eitelkeit!" Und in der 'hat. die Fanfare war schrecklich: der Kapellmeister knickte ztn mm:u und fuhr sich mit der' lln'en Ht.nd nach der tirn, als : Reiche t; ht ) . stalten Schmerzes. Sonst war an dem Abend Alles fchön. 0 y N W a r schau ereianete tch em ocfall im Militär, der den Kriegsminister in nicht geringe Auf zustgwrtzt. EinArttllerieoo.-rit.dec sich od hm Mannfchast mißliebig machte, erschien auf dmr Uebungsplatz, indem :r den, Soldaten dm, üblichen Gruß .Guten Morgen? Iitrief. Nach vor zerigct Beteinbarüng ' erwiederte die ÄännfchaftMHrunHDerOberKk :lutztc..und entschlossen,- sich den nölhb gen Refvect um fedm Preis zu verschaff -en wandte fr stch än den Keldycbcl. äls dieier7-statt die vorgerbene Grußformel zu, erwiedern, den Oberst mit geschlossenen Lippen starr anb:ite ;og djefer seinen vtevolver hervsr und -chaß' ihn. nieerenige, . Sekunden MM folgteeillweZteSchusnv ein .weiter Unterosfizier,, dei. dah .Bci'piel scS. Feldwebels nachahmend, den Graß sesorge-etzleu unecwiedert ;Ikß, ja 1 entseeh zn Boden,, ,, Nun erst rief die eingeschüchterte, Mannschaft dem Oberst den bis dahin vertagten Gegengruß zu. Han.bar? ,gel panq,lP.n "wie ' der Zar die Sache auffassen wirdl Da in der nlsfifchcn Presse !jetzt limmer h.ustgcr i paliti.cheu Umttibcn im scchiel g:et die R d. ist. ,0 d.irfte die Ha::d. . .,zsnei iel des Ob.r'ten gntgch-ißen e.den. falls die cr,chossetten Untcrosfiuerc und die Mehrzahl im Truppen theil polnischer Nationalität sind. Der Obcrst ist, loweit bUuu - rnjsizchcr Herkunft- jfliä; l,M. Ä v nzr i'nrm5 s . z j f a in e n Doppelfelbstmord wird auS Wetter a. d. Ruhr berichtet. Zwei junge ?Mn tierseDhnÄünd'si unb-scholten in jeder Bezieh ungss Ärbei ter in einer Maschinenfabrik, b ide von i r) r i;;;! ei fr.cn'ji:1 gelobt :1!'! a lä' ji r i b f airt junge Leute, gingen nach dem Mittag' essen statt zur Arbeit in den Wald, und nhZngten sich an ei ne m Strick und an eine m Baumaft. Kurz nachher wur. den k die Leichen , jzefunden Sie hatten den Strick, über nen Ast geworfen und dessen beide Enden je zu einer Schling gemacht. Man steht ver einem Äüthstl und Niemand kann den Grund , der hat aMn iZWZ-K a" t h t derwe iheit. Phy. fikviafesso? inklörend.. Oarum das Er. periinent. nicht wnzrn, ist): . Wie Sie z leyen, s meine Hrrnn sehen Sie ttt noch nichts ; . tecrun Sie nichtZ ichei.. werde Sie ekeich fehrn lf m m 1 -T r a nud I aur H1T Im ft , ntiUtw , hnumhl.. br lhM , ka tuaKtlca.irrme- (ktr v. Ans miihn mn. an or M. ta Uw W, fcraua rUi W. iwn K-Hk.. Teawu tii Jf M ä H uaeaajto . Cn kImi Ifunr r tln. tn ihm t TW w .'ix ,aaiad Mtg, w - tttrt (
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