Indiana Tribüne, Volume 15, Number 171, Indianapolis, Marion County, 9 March 1892 — Page 3

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C! oa5 szdurck diesem Ustrf l kr,,?4 nf av.eske strccit nsn, z?iiz rer et tunsö-?i:,:5r". 25 Cffiii. liiit latutAfii lurzI!k, i StCCTTI, n?uv?r pfB vsm 0!BSJ und bL,tt "Iruf i"!: eU,ZKUt 3 Äv . M,z. ' . t --,-. y,:ir öraözeziköeu rnct, kf die liarsfE 3ele. Inae tetfi, tif i , den tan& trtli ütetsft ölen. fotUia d Sara dl!lf a : & .D', ptäfe,r sich wl fclaletti r?ohk fct5erKifa vvA d?.Z torrntiliie Bch?Z le?a eh, sie ttn wtchtigftk QKrttttt : Zieöes? tan! Kttö tu i5 GentJ iah Kostmarka lit fcaifcs -&nx&&t. Irrt uait jsrzZzm tftpadl, vZau!t. f. nrv.jfr. . tu -.k ,i .iit,rit n ii. :oa Jriace 2w lori K. 1. kWIli. J"WUWW.i A4; Uf 11 UUJ'j! itMiW-! r5iaj cialt-ioZ Ter .RttkttngSAn'.er'' ift auch zu hab l In dwnsvolls. Jud., b.t S. syler. Söb Dela rvare Straße rvmv-nr f-, ?"f"-jL T""pfPf "1 " ' i"-' - - ' h, ,5.1 r- il iilil 1 DanWarer Patient (Kein Arzt konnte ihm helfen) Ire finra Namen ntch? fl?kmt iab lll rud b voL ständige ZeSltZerht',sttLq ten fcfcnxtfj Heiden rtnt, tu ctr.fm Tc(:ctbu4 aqkzcdeae Ärzui ectaufb t&tt durch uns daö !elb ksftkTifttt n klne lceneea MUmmsck e? ck:cken: DlkS rl-ßeBuch beschxMtaiiSführlich alle SttmÜftlitn in (Um tfrftSntLcwT 33ftj und giebt I ?unä und mt bbcTiil(&ciäUi$ f JiftfttB3frti Slnlfsljtöf ü6rt au;, aS ft ininrizu ticcte, autartiiB fctfcllt lapelt i:,e reich Azsdl d bcäen K?pte, . tu zder Arothk' gemacht rsekd, k,',. Schift xtxt aUrifte mttrtn! Privat Ivlinik r.nd BLspcnsary, 23 Wett 11 Str. Äw Torfc, Ä. i. ""MU.,JWi O V 3 Seit ftiskr Kludhklt. - Eolllmbu, Nkbr., od. 8. ? - ?äft . TjtlZ schreibt, baß Herr M. Suenek u D,ccn. Hubt:, vxlatt unAJabre alt ist fett feinet '.zdhr.t a CottiSsi tüt. na hatte beinah, leb 5sn!e 2a fn che Knf2e C ifl iraa m Jahr hrr. t e? Pasur k.ömz'S TZerdenStlrkrr brauchte. uu eUa f.nd auch keioe Ä.ÄäUe mehr gekommk. 60 Kerveuschwäche. Erie.Pa .JM'W. , eine Frau war 22 Monate lang krank durch 91, nschkoüch 6X ZZlaZS öniFk NerveuUtrk desreu sie von dem b. A.Y.THak.. A a & i o et P a.. 10t Dez. 'LZ. . Nackdem ich drei Iah lanz a ellgemeinn Nerve I müsst qtlitit, Äaue ein Trittel Flasche vo Pastor licvi'i 3ktDenU:ft; tza LLü,chlkN Erfolg. F. M. Mulla. . i' (rfrittiltTjjWi; IS!1fmnTi)u'wV P t wird Jrdk?i bet ei wtlanat jagefanM. &' v Ärme rda!k5li kuch die Medizin msontt. Diese Vtrdizin wurde seit dem Jahre 1ö?S von dem H4. Par Köaikl. s?srr Wayne. Jnd zubereUet ud jehi nter fezner Anweisung vo der KOENIG MEDICINE CO., ; 238 Katuhlph, St. CHICAGO, ILL, Sei Vtkeknt i bade tür kl.va die Vlasü,, gl,e ?$5.00; . . . ia lVQf V V0W - In Iniianavo!?s i den d?Ltsben rpotbeken d "ö, SSiil. 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&tmvmmmmeteX& Ozikdl August. Roman von F. PeterS. ' (gortsehutts.) Tte Herren, dle deinkel Äuzust zu versammeln pflegten, waren tneistsn tt!e er, Leute, die durch Verschiebungen im volkzwlrlhschafilicben Leben ohne erhebliches Zmbun ihrer eitö wohlha bend geworden, sich anö der Lanowirth schaft zurückgezogen bitten und nnn von ihrem sauer erworbenen" ÄeimAzen lebten, und die der Volttlnsnö mit dem nicht unverdienten Spottnamen ftett Hammel" auszeichnete. Außerdem men noch einige ändere der anzejeken' sten. d. h. reuhsten Bürger der Stadt und einige jüngere Herren vom Lande. Diese Letztereu stachen gezen die älteren sehr erhebiich ab. ES waren wohler ogene, gut unter:lch:ete Manner. di.' aber bei den schlechteren Zeiten. Die ue der für die Landmirthschatt hcreinz?, brocken waren, trotz aller Sorg'amkc t und Sparsamkeit nicht recht vorwärts kommen konnten, zum Theil Zöqar recht sehr zurückkamen. Das Benehmen der Aelteren ihnen gegenüber kann nichts anders als ein pradlerisches bezeichnet werden. Sie rüdmten sich vor ihnen, wie i es sich in ihrer Juzend so ,bit tersauer Kälten werden lassen mit kein Hintergedanken, day sie ei darum auch so herrlich weit gebracht und gingen sich dann in an;üzl.ch.n Redensarten w:e: Ja, die jungen Herren tzeut ;u:aze. Zit eZ, .,he::lzulaze- wieoerhslte sich über h iupt zunr Uererdruß. cie wollen immer die Feinen spielen, die wollen immer in Glasehaadichhen ge h-n u. s. lü. Die iüttZ.ren Herren lieK:n sZch dieses verlebende ?ettehmeu metstenZ qmtitx, ;nm Xbeii w?d! aus Achmnz vo? d::n -illkr, zam Tzeil aber auch, weil sie vsn dea Cpttalien j,uer Ärahlhanse aohä.iig waren oo.'r adhanzig zu wcr i'i i türttjieun. . Xa He!5 allein war hier der ÄZ?a :ab, mit dem die Menlchen gem'esien lrden. Der Justi;ralh ÄüUer war all ein geschasts kundiger und auch ohl. habender Mann ganz angesehen, waZ aber war er neben dem Commereienrat Meier, den gewagte Getreidespecuatio. ,nen reich gemacht hatten. ' während, sik ihn ebenso gut zum Betrüger und Bett ler hätten mach:n tönnen. Der Superintendent wurde als witzi gkr Lebemann von alle Seiten mit Wohlwollen und Heiterkeit begrüöt; Walter wurde fast m ht beachtet. . Das Gespräch drehte sich um da, A.'tter uns dergleichen. Und alZ Wal. tec aus d.e Vemertunz eines Herrn hin, da d:e Taze schon wieder länge? oder Zürzcr würden, ernst und fast feierlich einwar?, daz ma-t alljährlich um diese Zeit dieseide'Beodachtunz machen könne, wurde ferne Äe!usrun; vgn den älteren Land?vi?th;n ganz ernsthaft ausgenom m:n. un) nur yie suttz:ren wagken e! oersieck.es Lächeln. Hätte er sich in' lrg'ns welche! lanöw.rlascha'tliche Ge! .'präch mtzaiel! wollen, so hätte er all ! ba!v. wie. er aus bttterer Erfahrunz r6ivy.t, rin mrji$ verstehen" 2ie davon, u .rr Hecr" nören bkonlmen. , ?5.in andcrs wurde Ä:!h!m aufge stammen. AlleS beuz:e sich achuinzZ voll vor der Ualsorm. und machte er.eink Bemerkung zu. einer land virthschast licken Frage, so hatte er höchstens ein 'lch, Sie interessiren sich auch für piche Frage t, Herr Lieutenant zu gewärtigen und tonnte des Weiteren darauf rechnen, daß feine Ansteht ia dir aSsiich'ten ,Zorm bestcirten oöer gebilligt wurde. . 1 Au'er Walter wareansch drei Herren nng-en g-kmme.i; zwei Pliloloze. entfernte Äerwinote. deren Eltern Öle verschwommeae Äo?ste!lLnz hitlen. daß Onkel Auzüst ihnen irgendwie nützlich sein" könne, und Hüllen. Letzterer, auö Geschäftsrückstchien ; er ertheilte den An qeh?rigen verZchiedenec Herren Privat stunden und hatti noch sonst Beziehung gen zu ihnen. Äls die Gästevollzablig waren, setzte man sich alsbald Mm Essen, wsd.i kalter' un) die beiden jungen Lehret die untere Ecke der Tafel einnahmen Es gab' zunächst geräucherten Lsch. Kaviar, Sardellen, Sardinen. Anchovis; hierzu Vortwein und XereS. Dann folg-e iehr starke, klare Fleischbrühe .rbthsafti eß'-Filet ,Äit '-'scharfer ' . Saäct; feiit NäMut, Zinde? mit zerlaffenei Butter, vecschmiyr fricassirtei Geflügel, juageö ' Gemüse , mit feinltkm roven 5chln!en. tr-jflicher safnzer Rebbrate zulezt allerlei Nachtisch. - von d.em fast Niemand etwas ' aß 5.Vom Filet b:i zum ötabtisch behauptete de? f?anzön jche NothwelN, " an Beschaffenheit sikt allmählich - steize?nd, allein ' die Herr scbft. ' . :" ; , Landwirtb,chafllichz und Wetteranzelezenheiten bebaupte.-en "sich einstweilen elz G.'Zvrachwtoss, un) Zeazen, die mü heutzuÄgeUbezaane 'bildete.: dep H motb-ftandtheil: Ei loh tt sich beut. :u:aze nicht mehr, etwas zu kaufen odet zu pach:ea, k er Zinsfuß ist zu h.'iu : leinte einer un) fand allgemeine Billi ouna, man behält be'sec sem Geld uuc steckt , rahiz tie Zin'en in die Tasch. tin kleiner , Kapitalist kann h.'Ut;uragk nicht s mehr auZkomaren, , der Zins für ! 't zu niedrig, meinte bald darauf ein anderer und fand ebenfalls allgemeine UNlMMUNg.'äE'!!l.,!W.. , ' -.-!" ,. ,, t; i C; ?!; .. ; !!: '"" ' ft f ,, ;, '. . 5 , j,jf 1 Manche hatten sich Worte angewöhnt, die sie destäudig anbrachten.' So führte, u m nur ein B eispiel zu ! g e b en. einer. de? noch als Landwirth thätig wzr,i die wetsheitSolle NedensarW .Ich wlll daS todte fressende Kapital 06' Er glaubte auch entsprechend zu chan deln, denn wenn sein Wirth schafter z. B. Vorschlag, ein Dach ans bessern zu lassen, weil das dar-mter liegende Getreioe durch den Regen verdorben würde, so konnte er ncher sein, dle Antwort zu be kommen : Das kostet wieder Z so unoF'o, viel ; ich will daS todte, fressende Kapital nicht haben. Dabei war eS beksant, daß er überhaupt vom Gelde sich nicht trennen konnte und große Summen uitverzinft in Häuf behielt. Als. er wieder einmal fein Ich will da todte fressend Capital nicht haben" salbungsvöll angebracht yatte, bemerlte Walter züinem feiner philologischen Nachbaun geDänbt:' Sein todtestes und f.fr...'i. A ...ii. ,;- i ft'W ii ,i, ,, ' i

utRQitd apuci ui saß I Ct dss.k? zinttsZ.: Sörant liefen -h 'l yvf-H

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hat. 'Jüit ' beiden schüchternen Herren sahen sich ganz verdutzt ob der tt ühn beit dieser Bemerkung an; einer der älteren Herren aber, der zufällig auch die Worte gehört halte, warfl ihm einen entrüsteten Blick zu. ' Da Malier dissen aber mit hctterster Miene aushielt, so gerieth der Mann in Verlegenheit und machte ein ungemein dummes G.'sicht. A lmahlich kam die Mach! des Weins zur Geltung; er übte auf diese Herren, die sast alle für gewöhnlich im Trinken Zehr mä5ig waren desto unmätzher waren sie im Essen eine auZgezelch' nete Wirkung aus Die Stimmung wurde heiter und wenn auch nichts als Klatsch und alte hundertmal aufze wärmte Kalauer aufgetischt wurden: so wurde doch alles mit Behagen tuti brache und ebenso an'genommen. Ji'tzt l?ar der Superintendent in sei nem E'e nent.er wurde aber überstrahlt durch seinen Sohn Wilhelm. Die Gar niZonsritze wiren hier -nagelneu und werden mit unbändiger Heiterkeit auf anomnen; feinen Bemerkungeu über hochstehende Persönlichkeiten lauschte nuii gespannten Ohres, zumal er sie .so vorbrachte, als wisse er noch diel meljr, er wolle oder dürfe aber nicht mehr sazeit. . Hatte vorher seine Zurückhaltung im pJnirt. so fand man jetzt sein Sich' gehcnlassen äußerst liebenswürdig. Er war in der That , sehr freundlich gegen Jedermann und halte auch necklfche ünlprachen, die nicht ausblieben, stets -'cblazende Antworten bei der Hand; nur die beiden jungen Lehrer übersah er vollstäidig d:e standen , henn doch u tief unter ihm und Hültens Blick w;ch er ängstlich aus. Es war ihm, als wollt5ny?r demfelhen die schillern xn Nebel zerreißen, in denen er sich ge siel. Nur noch einmal war er einer so ätzer.d scharfen, vou jeder Täuschungs sorstellnstg freien Beurtheilung aller edeusoerhUlnisse begegnet und "noch da;u bei einem Kameraden. Ihn hatte messen Ä-lsfassung ihrer gemeinsamen edens'iellunz auss Tiefste verstimmt.' Oosheiten. wie er sie zuweilen in Blat lern gegen seinen Dtand angebracht ian), konnte er belächeln, aber die rauhe kachle Wirklichkeit war ihm ünertrag lich. 'V Zum Glück konnte er jede Verftim' mung leicht verscheuchen, besonders ' bei reichem Genug von gutem Wein. DaZ Zssen verlief für alle Vetheillgten auer ür die widerwillig gekommenen in der heitersten Weise. : : Nach Tisch setzte . man sich zum Kar tenspiel. woran Wilhelm, obwohl eifrig aakgefordert, vorsichtig nicht theilnahm'; ec wu'ste aus trüber Erfahrung. wi fttn alle die e Herren ihr L'Hombre und Wbist spielten: - An de:n Spiel, zu dem Walter unc v:e beiden Lehret sich 'vereinigt hattett. mochte aus anderen Grunzen nich'. theilnehmen, so beschränkte er sich denn auf'S- Zuseben und unterhielt sich .mit den Herren die-beim Whist zu dreien gerade ausgeloost roareu. Ss kam er auch mit Oukel August n i.-- cz traulickeS Gespräch. Dieser war ss freundlich iw -b&i ders so asorMiz wie vi:Iei5:k noch nie in'seine.u Led.m.;''' . . ; m Witbelm ivrach vn der Garnison, v)n dem Leben. beson'Zers von dem theueren Lb.-n daselbst und liij durch b:i5en. ta e? ?u:ve:!en a einem ge, wissen, ieh? nmh-veudizen' wir:h.chay' lichen Ver'ehrsmiktU Manpl leide. Da zwi.zer:e der Onkel mit den öluzen und sagte: , . Nun, wenn Dir ,daZ. Pulver einmal ausgeht, so we tzt' Du' ja., daß Tein Onkel Auzuft einen ,gmen Äorrath da. von hat. . . j" , , ' ,,; . v ,:, j Ob die'er großmüthigen Aeusserung erch'.ak er daiin vor sich seldst, aber - es w.'.r inn. unangenehmer Schreck, denn er lächelte ,wi?tzlz?fälli.z .dazu. , k Als Waltee ron der Schule äbgegatt. gen war, k.u:e er den Wunsch gcäuizers, Jura ;n zmi.e.t. Die Mutttr.war Mmt! einverilaudeu gewesen. den:k nach der Ossi.'ierZcarriere, die ihr jüngerer Söhn' einiesch!a?en hätte, wett er aui der Si'u-e stecken geblieben war. und an deren erhabenen ,tÄlanj n-.Äts der anreichte. schien ihr die fU'isti'ched'e vornehmste zu fein. Ganz widi? Er. warten waren aber in diesem gallr Mutter und S)dn aufernsthiften Wi decspruÄ bemÄatec gestoßetr. j 1 ScklicZiich wär ein Famil:enra:ö abgedalien worven. in welchem Ouk,l gust den tieisin nigen - Orakelspruch von Nich gegeben hatten Jao, die Adsocaa. ten l u td aute, Ättnna zum Mtttaz essen eingeladen ode? vielmehr zugelas jen werden wär sonst ' aber nichts sicl rennet hatte. ' T' -' 1 -"' 1 1 " ' f WaIer wo nach diesem Familien, razh tief v.'tstimmt und trieb sich mehrere Tage lang einsam und unthätig derum. Er dachte viel über leme Lage. üdcr sich und 'eine Anverwandten' nacu, uu) was . seinem. hellenerstandeTsich da erschloß, war zumeist recht unirfreu licher.Art. ' ':', . '"i ,,y;-;A ; - Was war doch Onkel August füe ' ein gemeiner Kerl, hochmüthiz. Herrschsucht ig. dumm und frech. : Wie . jammer: itn die arme ,. Tante ! Minna, tn deren Zügen Last und Qüal des Leben? se öeuttich ihre Spuren abgeorückt hatten; ja, auch der Hunger hatte sich mit seinen zHi?en Krällen'eingeritzt.? . . Si e hatte in jungen I a hren einen klugen, unternehmungslustigen nur zu unternedmanzslustlgrn lebensfroh.n Kaufmann gebeirathtt Diesen hatte Onkel August in .seiner Würde als .Rittergütsdesitzer" vo.i oben herab jj dehaadeln versuch t. damit a b er nur e ü reicht, dan sein sckwager : ihn mit dem :asl'.'sten Spott überschüttete, gegen il, .'..'i .. i';'' :"( "'"t oezt'n Pfeile er wcy?t0w war, wie o l Znc? gegen die Stiche der Brem tM . Dana war der waghalsige Kaufmann durch Unglück un) eigene Schuld in eine schlimme Lage gekommen und hatte der 'Änsuchungi;mcht' sich durch unlautere Mittel über Wasser zu halten. ' Zuletzt hatte Onkel AugUjt nu! einem wahren Wonneschauer die Äenug' thuung gehabt, ihn vor seinem Reich, thum aus den Knieen zu sehen und iha von sich zu stoßen. Der Kaufmann hatte sich weitere Unannebmlich?ttten durch einen ' Ptsto leuichufe . entzöge, seine Fran in der bitterste., Ncllz zn.rücklassend he?n auch 's s"w tlzr luinef vermögen warn enMlr, belstu'rm der lebten Jahre völlig unter

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: ä " . '-' ä( TsCS -filwn ,:; . -rt -,.:' ;' 'Vf- ; tZZyMü : wte ein öauerba'tes' nventaruus dq Haß des Onkel August. Mit teuflische, Freude sah er si.' tief in die Nacht des ElendS hinabsinken, eine Freude, die sich üüereingS nicht emgestano. Sit hatte sich zu Bitten erniedrigt, aber damit weiter nichts erreicht als Nedens arten, wie: t ; Ihr sei) jao ümrne so klug gewesen,' kvaoruN hact denu Dein Mnu nichj bosser für Dich gesorgt?. ,Du wirst Dir feyi auch Wohl wieder selbst helfen tön. nen u. s. w. Dann gedachte er mit .Wehmuth sei. ner armen Schwestern, denen die La'l emes freudelosen Lebens noch vermehrt wurde durch die entwärdigende Behau). lunz. die eine unvernünftige, rcchtdaU .-ische und herrschsüchüge Mutter ihneu anzedeiben ließ. Bei Wilhelm zeigten sich um'jeuz Zeit schon die ersten Spuren der Ausg?' d!asenieit! die spä:er so unerträglich m.-r)eu sl.'lle. -:: ' ;t; Bei seiner Mutter konnte er wob! ,uf Wohlwollen, aber auf kein vcrnüuf tige; Handeln rechnen, bei feinem Vate weder auf das eine,, noch auf das an öere; der kann:e in seinem . Egoismus überhaupt ksine Rücksichten auf se.ni , ... r -k j 1 . ' jcmilie. Ihre BermZgenSoerSälmifse suchten die Eltern vor ihm geheim zu halten Und diZdeteä sich dader ein, däst e? von diesen Dingen nichts wisse und auch kein Intereie dafür habe. Natürlich WZr das Äcgenlheil der Fall; er hatte sich nach allerlei Redebrocken. die er ge l?g?ntiich aufsammelte, ein ziem!ih richtiges Bild vsn dem Jaresem'och men und den Ausgaben feines Vaters gemach:. Nur kalte eS eme gropt Lücke, weit er mcht wute, wie bedeutende Summen fein Bater für die Te nüsse außerhalb des Hauses auf wandte. . ,;. :;. 1; Zuletzt beschlog er, eS choch ,Zoch ein" mal bei seinenr Bater zu versuche.!: aurhalb des albernen Jamilienratks. uuler vier Äugen, möchte er vielleicht Lernunsts und Billigkeitsgründen zu gänglich sein. ; V1,'fr.- j Bor dem Studium und der Thätigkeit des Medicinecs hatte er physischen Ekel, die Theologie hätte ihn zu feüi mit seiner Weltanschauung, in Wider, spruch gebracht, die technischen Jachfi lagen ihm so fern, daß er an sie gar nicht dächkedas SiubiUmder Phttolo'' gie batte kür ian viel Anziehendes, doch fazte ihm die Lebensstellung eineS Leh-, rer nicht zu, so blieb nur die Juriste. .-ei übrig. , ' j ;: Es oergmen mehrere Tage." bis p seinen Vater sprechen konnte, denti biet ser merkte . eine Abwich: und wich iM geich'ckr aus. Ent lich sag er ibm eiy. mal allein gegeltüsec und begann Vater, ich möchte noch einmal weg dcS Studiums .... ., ; 't WaN umerbrach. er ihn mit Donner stimme kann ' ich drnn leine S u iZe mehr Rüöe habeti vo?'Teiner thörichten Odseklcr.macherei!' Glaubst'. Du, ich hätte nichts Besseres zu thun, als immer wieder Dein vorlautes Gerede mit an zuhören ! ' Ich must mich quälen vom Morgen bis zum Även) und lecen Ärozchen zweimal umdrehen, ehe ich itk ausgebe,' um , meine große Famttse tuichzUbringenz und nun h a be ich ich ch, einen' Söhn in der lLeuren Ossicieri rarrie ?e. und, jetzt ko m m st Du! noch und willst In di, noch theuere juristische Car riere eintreten. Meinst Tu, ich ' hätte mein Äz!d gestohlen und hätte Lust.- eS Dir vor die ftüe zu werfen, damit Dr den aufgeblasenen Nekerendar. Assessor u. s. w. spielen kannst? Ich tabe es mir als ju iger Measch- blntsaaer? wer öen lassen, und Dir kann das auch nichts schaden. , . . . . i,: Aus Walter machte d'eser Wortschwall nicht den geringsten Eindruck, er war nur bmüht, ein Lächeln zurückzuhalten, um seinen Bater , nicht' noch mehr it, Harnisch zu bringen. Als er wieder zu Wort kommen konnte, erwiderte er sehr rubig: ' -1--yl Ich beanspruche nichts, als meinem üngeren Bruder eiuigermaß.'N gleich gestellt , zu werden. ' Zr bekommt hun öettundfünfzig Mark monatlich: Zulage und wird Deine Unterstützung länger gebrauchen als "ich, wenn ich Jurist werde. Wenn Tu vilr monatlich hun dertnndfünfjig Mark.... ' .,.:. j DaS wird ja immer schöner! posaunte det Suverintendent wieder heraus, D dildest Dir doch wohl nicht ein. dag ich Dir auf der Universtkät hundertundsükif, ;ig Mark monatlich geben werde,. , Ich glaube, Du hältst iich für verrückt Ader Vater, entgegnete Walter etwaS ärgerlich.' was habe ich den.i eigentttch verbrochen, daß ich so durchaus hinter mjnem. jüngeren ?Bruderc! zurückstehen wll ? , Wenn : er zu feinem Gehalt noch sänfzig Thaler Zulage bekommt, so ist ti doch gewiü nicht unbillig, wenn ich iun zia Tbaler Wechsel bekomme, lyl h ' -'. lFortsetzung folgt.) . -:-;! f. 5 Mahnung. ,T'-; Ä.'nn du die Nächte weihst dem Spiel. "; r,:V'v:v'-;;:.:;btm e n Dann w!rd dir kurz die Zahl d?r Tage D'rum : leb', o Freund, nicht in die ,,, . ' i , ! , , '!'-, ,5 - , " -- , ".', t'if ' - ' ; Nacht hinein ! : ,;f Wenn du am Tag nicht edel lebst und Tann werden schlummerlos die Nächte M&'AAfi D'rum leb', o Freund, nicht in den , i ; Tag hinein ! ; i. i I 1 1 Ii :..J'.'II' ' i i; N atrasensbergkaude. w - S'-ilÖJi:!' a.,i: ! , Ganz merkwürdige Betrachtungen stellt der .N. Y. Herald" jetzt nach dem Unfall der Eider allen Ernstes über die Schisssmusiktapellen an. die auf den Amcrikasahrten , des .Norddeutschen Lloyd" üblich sind. Das genannte Blatt bemerkt, daß diese Dampfer zwar aus gezeichnet gebaut sind und von durch-. aus tüchtigen Männern be'ehligt wer den, aber, so fügt es hinzu, man scheint in der Leitung des Nordd. Lloyd" die Gefahren, die eine Musikkapelle - mit sich bcingt. nicht zu kennen, wie dcr Un fall der Eidtt" beweist. Währmd nSm. lich das Schiff festfuhr, conceriirte die SchisssZöpelle, in Salon des Kajüten' 'rüumeZ7 Nu n wcch' acher' jse.o . eng? lischr Seemann, daß eine Musilkapelle a:t Lerd , btwen au?r,- trenn ci3

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Schiff, m Hasen $ ebenso "vltt ösdeutet, wie das Un.Mck zu Gaste laden. Instrumentalmusik", führt dcr Herald" fort, ist vielleicht nicht so bedenklich wie Gesang) über sie ist ebenfalls geeignet, das Schiff in Gefahr zubringen. Sie zieht fast immer Nebel und starke Wind nach' sich, milden) auf Chn gesang. besonders auf fcas Lied Cm Leben, auf den Wellen des Mcer.'s" im auZbleibttch ein Znfümmension oder eine Feucröb'runst ivlgt. Vor einigen fahren saniien . einige iahrgäste an Bord der Arizona-, welche be,s?i!en wollten, dak sie' . sich über diesen Äbe?. glauben erhaben fühlten, jenes geführ liche ied. , und während sie noch' in ih' rein , lye-ang? begrlneu waren, zche'.tcrte das ch'.n - an e,n?m js i '7 w i, ' v v y musik kettucn. sie sollten düher auch nicht j. w ' ... oeranlwor::iaz oaiur geinaan weroen, aber MOsWke. ''bcttplctsweife . jene )cr .,(idcr". hatten dahin wirren sollen. )aß die verderbenbringende Thäkigleit Zkr Schisss?avellen auf, den Dalnv'cru )esZNorddL!öÄäW )amitIbn!iche'UMLe lich nicht wiederMen. denn das Meer duldet nun ein tnslnlcht die LNingste Störung in sei ?er eigenen majestätischen Musik.'' . Vesteueruug von Ausländern Berliner Mtler melden: Von Ausiändttn ' hört man vielfach Klagen da rüb:r das ibnen durch' die SieuerbeHorden Weitläufigkeiten und ' Unbe zukmlichkcitcn verursacht würden. ' Gar nicht leiten ist es' schön vorgekommen, daßHstAuZZünÄes.ezuler voiZögen, ich nach einer andere . deutschen Stadt ;u begeben. ein : ' .and. derkeims' wcgl lm Interesse von Berlin liegp So hat dieser Tage eine Dame aus New ß)ork. die seit vier ? Monaten mit , einer Tochter .sich in Berlin aushielt, ihren Wohnsitz .nach'. Dresden verlegt. Sie hatte ;hr?n Jahresverbrauch für sich und diei Tochter mit. 12,000 M. ang?g:bm. ver Sleuer-lnfchätztr aber nahm auf' Geräthewphl M. an. .Die Dame aber erklärte, sie tvssse selbst noch nicht, wie viel sie'vtrbr sie wolle für etwälggrößöre Einkäufe' nicht 'im Voraus ! Steuern bezahlen Und vetliest Berlin. i ,! In - anderen Fällen wieder sind d'.e ' Steitrrbeamtcn bei Frenlden schonMn1geWöche,z , nach lhxer ?lnkunf! .'rschieucn, haben genaue Auskunft über die Dauer ihres - beabsichtigten 'AufentHaltes verlangt, ohne das Ende der steuerfreien drei Monate abzuwarten und damit die gleiche Wirkung, , wie oben, erzielt '..lltngckehrt wleder haben sich, wie wir wissenAusländcr hier fast ein Jahr ausgehalten." ohne zur Steuer herauezogen'iizu! "werden, ' vermuthlich weil, sie von derz sonst zuständigen JN' stanz a Sten :rb. Horde nicht gemeldet oaren. Eine uns bekannte A'.nerikcs ncrin fragte, deshalb nnlangst aus-' dem St.'uerb7ireau. weshalb ritan gerade sie bsteile'.e. während doch .verschiedene.' oeit reichere Freuildinnen, keine Stcu ?tt zu bezahlen litten. -Die Antwort .lautete: Das ist Ihr, persönlich VW v : , , ijsf" ;"!,,, äinderardelt in Dentschland un? '!!!;"'-' i vi, ."" : . " 1 .!:. "a i ' i . s " V . f : ::. : . , V:UV. i ' Die Zahl der im Deutschen Reiche tn Fabriken beschäftigten Kinder von 12 bis 14 Jahren belief sich nach den neuesten Berichten der Fabrikinspettoren vom Jahre 1890 auf 27,485. Bon diesen njarcii 4531 Knaben und .4803 Mädchen, ! zusammen also.9404 Kinder, . in Anlagen der Tertilindustrie beschäftigt. Von diesen 27,485 Kindern wird nun der größte Theil, nämlich alle diejenigen, welche daZ 13. Lebensjahr, noch nicht vollendet haben, oder noch zum Besuche der. Volksschule verpflichtet sind auf Grund des 135 der Gewerbeordnung mit dem 1. April d. I. aus den Fabriken verschwinden. . s:m . Wie liegen nun die 'einschlägigen Verhältnisse Z in ' England? ' Für deu einen Zweig i der Textilindustrie allein weist der'LtatisticA! Abstract ok the United Kingdom" noch, daß im JaHrk 1890 40.553 Knaben, 45,94 Mädchen! überhaupt 66.4W Kinder unter 1? Jahren beschäftigt wurden. . V-' ' ! i Du? ch Fahrlässig k ei t er? schössen worden ist in der Kaiser Wil helmZ.Kaserne in Metz etri Unterofsiciei durch einen U ntergebenenZ Der Ser geant Jacntsch von der 5. Comp.' des Infanterie.Neclt. No. 160 war damit beschäftigt, mit jungen Rekruten in einem Zimmer Zielübungen vorzuneh men. . Der Rekrut Müngersdorf besaß ein Packet scharfer Patron.'n. mit wel? chen er anstatt der Uebungspatronen sein Gewehr lud. Jaentsch . hatte von der fatalen Verwechslung nichts , bemrkt und gebot dem Aekruten,' ihm in, das linke Auge zu zielen.- Da krachte ein Schuß und der Unterofsicicr stürzte getroffen zu Boden. ,! Die, Kugel . war ihm in das linke Auge hinein und am Hinterkopf herausgefahren. '.Der Tod trat sofort ein. Der Leichnam wurd. alsbald nch dem Militürlazareth a.e-i bracht. Der Erschossene ist aus Ujefl Kreis Militfch, in Schlesien gebürtig. Er stand in seinem achten Dienstjahrc. Seinen .Angehörigen wurde sofort die ttauriae Nachricht telegraphisch mitge theilt. Müngersdorf, welcher erst sei letztem Herbst dient, wurde' in Unter fiK!jüiia5dftrabstefü0rtjf;:f Xer ot ril an d in Ru ß. land erzeugt geradezu haarsträubende Erscheinungen, wie ' rHstehende VliU theilung beweist? ÄUowni WeÄinik? das Organ des geistlichen Ressorts, conftatirt eine große Sterolichkeit unter den Kindern im Gouvernement Orenburg, weil die Regierung DürlehnSgesuche in den weitaus meisten Fällen vertveigert. Die Eltern verlassen . die hungernden Kinder, um das Elend, nicht, länger an. fehett zu müssen. ES ist amtlich festgestellt worden, daß dit Mütter ihre Kin. der aus Verzweiflung getbdtet ' haben. Die geistlichen Comites verfügten nur über geringe Mittel und feien deshalb nicht m der Läge, Hilfe leisten zu kön nen. f ' " - ' Die hnthullu ng dH AndreaS' Hörer w Denkmals auf "den BttLe Jfel soll an 13. September & 1t:?rlirQ':is5 st:tts:r;::.n, . -

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