Indiana Tribüne, Volume 15, Number 171, Indianapolis, Marion County, 9 March 1892 — Page 1
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Editorielles. Unter der Ueberschrift Eine Sozialistencolonie" macht folgender Artikel zur Zeit in den deutschen Blähtem die Runde, und wir führen denselben an, und besprechen ihn, weil er so auffallend zeigt, mit wie tvenig Vetstandniß' diese Sache behandelt wird. Der Artikel lautet : Herrn Bellamhs Buch, in w?!cken? n. seine neue weltbeMckenöe Theone der Reform von Staat und Gesellschaft entsickelt, hat einen großen Borzug. der zweifelsohne zu der außerordentlichen Beliebtheit von Looking baekward erheblich beigetragen ht. Es ist nlvx lich in gutem Englisch und in klarem, fließendem, verständlichem u schrieben. Dadurch ist der BewnZ ge liefert, daß es in diesem Lande doj noch Leute gibt, die ein gutes, an tlafs sische Vorbilder, wie . Swift und Olive? Goldsmith gemahnendes (5ngüfch schrei den können. ' Der Wortvorrath dei Turchschnittsamerikanets besteht aus etwa 200 Worten, der durch School' marm".Cnglifch,' -welches er in den Volksschulen erlernt, nur weniz ver mehrt wird. Dazu' tritt dann in spä tercn Jahren ein, gut Theil 5lang", der dem Borerring, dem Rennplatz unZ dem Verbrecher-Rothwülsch entlehnt ist, und schließlich noch ein gewisser Vor rath von technischen Ausdrücken, die dem speziellen Berufszweige des . betreffenden JkdwiduumZ angehören, und damit ist die Kenntniß der Muttersprache für'S Leben abgeschlossen. : ' ' - Da die Journalisten meist einen ähnlichen ,BildungIgang durchmachen und allerhöchstenS noch etwas Collegebikdung aufschnappen, so suchen sie ihre Sprachärmuth durch Anleihen aus ihrer klassischen Bildung zu verdecken, welche ihnen statt der treffenden und allgemein der ständlichen Ausdrücke 'migelsächsischer Mleitung ungcheuerlicheMiflbildungen, ans der lateinischen, griechischen und alt'nörmännischen Sprache, sowie aus dem mittelalterlichen Küchenlatein elende SÜMbüpzndiHH1.fMlt, deren eigentliche Bedeutung nur dem Sprach' kenner. dem Durchschnittsleser über nie veMudWDird ' --- ' TaIk Unitel States? sann man ofVKnug? hZrenHDDa .ilt aber auch dstnochSjjiHmSfo;g entern 'sf'ift! t 'gi rtcbf neti '.;?&u5'ji,, 'hjic I.ooking' backward", in diesem Meer' von wüstem Gallimathias lind Kauderwelsch zli begegnen, selbst wenn maii; mit dessen Inhalt nicht ubereinstimmt. In dem guten Stil Ui Schriftchens liegt das Geheimniß seines Erfolgs, dcnn das Volk hat dann immer noch das richtige Gefühl behalten, daß die reine und unverfälschte Sprache der kostbarste Schaß" seiner .Nationalität, seines sZühlens und Denkens ist. Dasselbe Gluck haben fchonviele gute BiV cher vor Bellamy gehabte In ihrem Eigendünkel Hot natürlich' die anglo amerikanische Preffe diesen Gesichtspunkt nie berührt; den w'e würde wohl selbst d.i elendeste cribifar zugestehen, das. ein anderer besser schreiben,könne, als :r und seine Coterie? . Mberden Jnhaltvon Bellamy's Vuch zu räfonniren.' wäre fet verspätet, erscheint auch eigentlich nicht' viel besser, als ! leeres Stroh di eschen. Bellamp macht einen praktischen Vorschlag, und deffen Brauchbarkeit kann nur. die Erfohrung darthun. Man hat gleich nach Erscheinen 05 Looking baokward" seinen Zukunftsstaat in den heftigsten Ausdrücken des Spotts und , Hohns als ein neues Utopien, ein modernes Wol kenkukuksheim bezeichnet. , Bekanntlich besteht Bellamy'ö Reform in der radikalen Abschaffung, des Gel Jes. in welchem er die Wurzel aller so tialen Uebel, des Elends und der Ver brachen erblickt. An seine Stelle seZit sv eigentlich gar nichts. : Denn je dem Individuum garantirt Bellamisö Staat, ohne jede Rücksicht 'auf seine Leistungen eine menschenwürdige Eri stenz. und daß Jeder nunmehr seine höchste Kraft einsetzt um da in feinet Sphäre und nach seiner individuellen
Begabung Mögliche zu leisten, erscheint selbstverständlich , Eigennutz, Gewinn sucht , und Ehrgeiz, diese , machtigd Triebfedern, fallen sonach völlig fort. Zllles, was im weitesten Sinne erfordeclich erscheint, um das Leben, lebens werth zu machen, also nicht nur die eiacntlicken Lebensbedürfnisse wik Wohnung. Nahrung, Kleidung und künstliche Wärme in der , rauhen Jahreszeit, liefert der Staat, und zwar nicht gegen das von Bellamy verpönt Geld, sondern gegen EheckS, welche Je der als Entgelt für seine Arbeit fmpfänflt Privateigenthum ist abgeschafft. In sofern ist Bellamy Eommunist, abc. sein CommunlSmuS erstreckt sich w?der auf die Gesellschaft, noch auf die Fa. milie. Als Staatsform' scheint er al lerdings die Republik als selbstvtt. stündlich vo. auszusehen, und die Ehc respectirt er. Doch nun m den praktischen Versuchen mit dieser neuen StaaiZdoctrin. Ein solcher liegt b?reits vor. Wie wil aus dem San Francisco Examiner" entnehmen, wurde auf den sanften Ab' hängen der kalifornischen SierraZ im westlichen Theile des County Tulare zu Keweah. nicht weit von dm Ouelleo d:5 gleichnamigen Flusie . und dem 1 1?M?2 ?2kn. Mznech den
ErWlnen von BcllamyS Buch von '4a b.'gcisterten Anhänger seiner Theorie, denen sich später auch zahlreiche Bewunderer von Henry George anschlössen.' eine Musterkolonie gegründet, welcher sie den Namen Advance'' beilegten. Alle Voraussetzungen für ein einträchti ges Zusammenwirken waren' gegeben: das Land war" kostenfrei, die Boden producte reichlich unb lohnende , CS galt nur, einen Absatzmarkt zu schaffen, und zu diesem Zwecke baute man ge meinsam eine Landstrabi, welche an Arbeit einen . Aufwand von Sl 50.000 erfördert hatte. ' Zuerst ging Alles vortrefflich. Einig, keit und Zufriedenheit herrschte. Doch, wie einer der ehemaligen Colonisten im Examiner" anschaulich schildert, brach bald Streit und Hader unter den Enthusiasten aus. Das Gelöbniß, kein Geld zu selbstsüchtigen Zwecken zu ver wenden, wurde gebr ocben. Die Volks Versammlungen erließen Widerspruchs volle Gesetze ohne Zahl. Viele, die von Handfertigkeit nichts verstanden, vergeudeten unnütz Zeit- damit und wurden von den Ueöligen als Schma rotzer und unnütze Vrodesser geschmäht. Dem Wirrwarr machte die Bundes regierung ein schnelles Ende, indem st Kaweah als Zubehör des National parkS confiscirte und ohne Federlesen die Eülonisten an die Luft setzte. Allerdings war Kaweah durchaus nicht dem Bellamy'schcn Ideal entspre' chend. Immerhin war es ein Anfang, ein ehrlicher Versuch. Aber Bellamy wird nicht läugnen. daß man doch immerhin einen Anfang machen muß,' und daß dieser Anfang Mit gegebenen Material , auf gegebenen Vcrhältniffen aufgebaut werden muß. Glückt nicht einmal der Anfang, scheitern die ersten Versuche schon an der übermächtigen Gegenströmung wi driger Verhältnisse, , so ist nur Erfolg von der Zeit zu erwarten. Ob aber schon daS Jahr 2001 das Bellamy'sche Heil dringen wird,' scheint doch höchst
problemattzch. Dazu haben wir Folgendes zu be merken ' - " ; 1 1 Zunächst sollten Diejenigen, welche solche Artikel mit einem gewissen Gusto veröffentlichen, wissen, dap die Sta weahsKolonle gegründet wurde, lange ehe Bellamy sein Buch herausgab, daß die Gründung also nicht durch das Buch veranlaßt wurde. ' ' - Ferner sollten sie wissen, daß die Gründung . von , Kolonieen nicht nur nicht im Programm ' der Soziallsten liegt, sondern daß dieselben sogar keine passendö Gelegenheit vorübergehen lassen,', um von der Gründung von Kolonieen abzurathen.- Die Idee, daß einmal ein Ansang gemacht werden muß, so' aufzufassen daß dieser An fang örtlich gemacht werden muß, be kündet einen riesigen Mangel an Verstandniß. Ja, wir möchten es eine riesige Dummheit nennen, zu glauben, daß der SozialismuS als Ganzes in kleinen Kolonieen anfängt, und sich von da weiter ausdehnt, gleichfam wie eine ' Ueberschwemmung. Eine solche Auffassung ist die eines Schuljungen. Neue soziale Erscheinungen treten nahezu gleichzeitig in allen Kultur staaten auf, denn gleiche Ursachen erf zeugen gleiche Wirkungen. ., . Wenn man von einem Anfang hier überhaupt reden kann, so findet derselbe überall nahezu zu derselben Zeit statt. Innerhalb der stetig und allmählich fortschreitenden Entwicklung der Verhältnisse ist aber niemals mit Bestimmtheit,, der Anfangspunkt' ge wisser Zustände zu bezeichnen. ' Der sozialistische' Staat wird niemals zu einem bestimmten Zeitpunkt und noch viel weniger an einzelnen Oertlichkciten ins Leben treten, sondern er wird daS Produkt langsamer, sich durch viele Jahre und Jahrzehnte hinziehender in allen Kulturstaaten gleichzeitig vor sich gehender Entwicklung sein. ! Wer darüber ander? denkt, versteht von der Sache nichts.,, Einzelne Gruppen köanen sich nicht von dem Ganzen ablösen, die Menschen stehen nicht nur mit ihrer ökonomischen Lage sondern Mit ihrem ganzen Fühlen und Denken, mit ihren Wünschen, Leidenschaften und Neigungen in so innigem Zusammenhange mit dem Ganzen, daß die Gründung einclner Kolonieen fast immer ein Fehlschlag sein muß. ' '' ' Sodann bauen sich die wirthschaft-. lichtn Verhaltnisse der Zukunft auf Grundlage aller Errungenschaften der Civilisation auf und haben zupBasiöalle die durch Generationen hindurch angesammelten Reichthümer der . Gesellschaft. Bei der Koloniengründung läßt man die Reichthümer hinter sich und fangt in der größten Armuth von vorne an. DaS ist an sich ein Unsinn, dessen sicherer Fehlschlag dann dazu benutzt wird, bei den Dummen eine gute und richtige Idee, m Mßkredit zu bringen. -: fH-tM iU
QBenn man Artikel, wie den vorste
henden, in sonst gut redigirten deutschen Zeitungen trifft, dann , ist man geneigt, an dem guten Willen der Redatteure, die.Sache zu begreifen, stark zu zweifeln, und fühlt sich vielmehr Veranlaßt, an deren gutem Willen glauben, eine Wahrheit' durch Entstellung bekämpfen zu wollen. V ' ; . 5 - '-::!!!!'(. -1 Drahtnachrichten Inland. ., , Wetterauösichten. r Für, Sndiana : Erst schön, dajin trübe und wahrscheinlich Regen gegen Abends kälteres trübes Wetter und wahrscheinlich Niederschlage am Don nerstag Morgen, spater schön. , , ,' ' : , : ' ' "r''i . - '. --. : . '' 'i- .::1 ':;! "' " Der SchiedSgerich t S- ;; , . vertrag. Washington, 8. März. !3n fkiuer heutigen geheimen .Sihung berieth der. Senat den vom. Präsidenten heute übersandten Vertrag betreffs des Schiedsgerichts in der BehringSmeerfrage. Derselbe war vom Präsidenten ohne jede, Empfehlung oder, irgend welche Korrespondenz übersandt worden und wurde.' zuerst vollständig verlesen und von einem der Senatoren erklärt. Au der darauf folgenden Debatte erhellte, daß der Vertrag auf entschiedene Opposition stoßen würde. '. Einige Senatorcn waren überhaupt gegen jedes Schiedsgericht, - da die von 1 den Ver. Staaten von Rußland erworbenen Rechte unanfechtbar feien , und ein Schiedsgericht daher, vollständig überflüssig sein würde.' Ferner wurde geltend gemacht, daß einer der Schiedörichter ein Unterthan' einer .Macht sein würde, mit welcher unsere Beziehungen sehr gespannt sind, , nämlich Italien, und daß gerade in seinen Handen die Entscheidung liegen würde. , Eine große Anzahl Senatoren aber meinte, die 'Annähme' beS Vertrages würde ein entschiedener Gewinn, in dem diplomatischen Kampf sein,, da Groß britannien darin , anerkenne, daß die Ver. Staaten Anspruch aus Juriödiktion über daS Beringsmeer auf Grund deS Vertrag? mit Rußland haben, was eS bisher nie zugestehen wolltet , Andererseits wurde' gemeint, dir Vertrag sollte ohne Zusah über Erneuerung des moäus vivendi nicht ratisizirt werden. Es wurdet geltend gemacht,- daß die Regierung, falls England die' Erneuerung verweigert, während der Unterhandlungen alle Robbendiebe beschlagnahmen lassen sollte. ' Nachdem die Debatte' eine Stunde lang fortgesetzt worden war, wurde der Vertrag dem Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten über- ' ik '"i 't ... . I (1 ''ni- - . ' ' '"jtt . '" " '" '-'' wiesen. : ' : . ' , - , ., -. -.;;' i'-.i'fa1;-; : Der neue deutschere sandte. Washington, 8. März. Heute wurde der neue Gesandte des deutschen Reichs, Dr. von. Holleden, dem Präsi denten vom fungirenden Staatösekretär ,Wharton im Blauen Saale deS Weißen HauseS vorgestellt, wobei auch sein Sekretär und die beiden MilitärAttache? der Gesandtschaft zugegen waren. Der Diplomat, und die Attaches trugen Gala-Uniformen. Der Gesandte, der, Sekretär und einer der Attaches die der Husaren und der andere Attache die der Artillerie, während der Präsident, und der Hilfö-Staats-sekretär Wharton schwarze Gesellschaftsanzüge trugen. ,, Die üblichen Reden wurden gehalten, der Gesandte sprach Deutsch und der Präsident Englisch' ,, , , KM --- Ausland. D ie Unruh en in Lei pz i g. Berl in, 8. März. Eine Depesche auö Leipzig meldet heute, daß die UnZufriedenheit unter den befchäftigungSlosen Arbeitern daselbst zunehme. ES ist zweifellos, daß die Spaltung zwifchen den gemäßigten nnd extremen Sozialdemokraten viel damit zu thun hat. Letztere sind entschieden für Straßenkundgebungen, während erstere gegen jede Art von Gewaltthätigkeit sind und den Arbeitern rathen, sich jeder Kundgebung gegen die Behörden zu enthalten. Die Spaltung zwischen den beiden Gruppen wird immer erbitterter. Die Extremen haben viele AnHanger und man fürchtet weitere Unruhen, wenn, den Wühlereien nicht entschieden entgegengetreten wird. Die Agitato - ren finden dafür unter den Oeschäftis
gungslosen fruchtbaren Bodenund diese
glauben, daß die Regierung für den unter ihnen herrschenden Nothstand ausschließlich verantwortlich sei. Dies mag in gewissem Grade wahr sein, aber die Handelslage hat auch diel, wenn nicht mehr damit zu thun. Am ' vorigen Sonntag- versuchten mehrere Hundert' Arbeiter Versammlungen abzuhalten, in welchen mehrere Redner.' die Regierung angriffen und die Zuhörer aufforderten, ihre Mannlichkeit geltend zu machen und die Regierung zu zwingen, etwaö zur Linderung ihrer Noth zu thun. Selbstverstündlich wär der Pöbel auch dabei und es kam zu Ruhestörungen, welche aber von der Polizei. unterdrückt wurden, worauf diese die Menge leicht auseinandertrieb. , Die sozial-demokratischen Agitatoren setzten aber ihre Hetzereien in Wirthschaften und anderen Lokalen wo die Arbeitslosen zusammenkamen, fort,, und heute sollte eine Versammlung auf dem. Marktplatz abgehalten werden wo viele Arbeiter aus reiner Neugierde hinströmten. ' Als mehr Rede gehalten worden waren, erschien eine starke Abtheilung berittener Polizei und befahl,- den Marktplatz' zu räumen. Die Menge machte Miene, Widerstand zu leisten' undwurde von den Führern darin bestärkt, döch gelanges, der Polizei ohne 1 besondere Äühe, den Marktplatz zu räumen. Der Nothstand in Wien. London, 8 März:' Der' Wiener Korrespondent, deS Standard" sagt, daß viele! Nothleidende auö Unteröster reich nach Wien kommen, um dort an der den Arbeitslosen gewährten Untere stützung theilzunehmen. ' Am Sonntag wurden dort 4000 Laib Brod und viele Kleider, letztere , von. wohlthätigen Frauen, vertheilt, wobei es im Gedränge zu mehreren Unfällen fam; Tausende der Arbeitslosen welche leer ausginZen,, zogen murrend ab. Die Poliier fürchtet daß die Fortsetzung der Brodvertheilung zu Unruhen führendürfteIA Wien," 8. März.. Die Polizei hat die fernere Verkeilung von Brod an die Arbeitslosen" und Bedürftigen verbotenjilä ' - ' j ilsiill'liiflf I 'r-lilh'iJiiii'iii'ill--' ' ' - ; 1 "riili r "'' " - ''" Die deutschen Kolonisten in f sSHJiä t ' London, 8. März. Der Spezialkorrespondent von Reüter's Tele graphischem Bureau, welcher die Hun-gersnoth-Distrikte Rußland's ' bereift, entwirst in einem Briefe aus Sfaratow, 22. Februar, folgende Schilderung von den ; deutschen Kolonisten an der Wolga: Längs der Wolga wohnen ca. 200,000 deutsche Kolonisten, Protestanten, Katholiken und Mennoniten, welche noch ganz die Sitten und Lebensweife deS vorigen JahrHunderts haben. , . ',. . , Sie sehen alle auS, wie die Bilder auf deutschen Holzschnitten aus, dem vorigen Jahrhundert, !, mit ernstem, glattrafirtem Gesicht, ! perückenähnlicher Haartracht und altmodischen Kleidern. Zeder von ihnen trägt stets einen Stock und geht sehr würdevoll einher. ,Sie haben noch die Möbel, welche sie vor hundert Jahren aus dem alten Vaterlande mitgebracht haben. Die jungen Mädchen sind hübsch und haben daS klare Gretchengesicht. Ihre Lage ist noch schlimmer alS die der russischen Bauern in den anderen Distrikten, da diese von ihren früheren Gutsherren Hilfe erhalten, jene aber nicht. - Ihnen bietet sich keine hilfreiche Hand und selbst bei der geringen Unterstützung durch die Regierung kommen sie zu kurz. Die Gesellschaft vom rothen Kreuz berichtet siegar nicht und so kommt eS, daß die Bewohner der russischen Dorfer im Gouvernement Sfaratow ernährt werden, während man die deutschen Kolonisten langsam verhungern läßt, Der Welfen fo nd. . B e r l i n, 8. März. Der Herzog von Cumberland hat die in den UnterHändlungen über den Welfenfond gestellte Bedingung sich jeder geidseligkeit gegen baS-Deutsche Reiche zu enthalten, abgelehnt, da dieS einem Verzicht auf seine Ansprüche aus den KSnigsthron von Hannover gleichkomme würde. 'Der Hann. Courier" sagt wenn der Herzog 'sn feinem Starrsinn verharre, werde der Landtag ihn gar nicht berücksichtigen und einfach darüber entscheiden, wie . der Welfenfond am besten für , haz allgemeine Wohl zu ver senden sei:- ir'::;- ' . ' , ::,:, .:.'!,;!;,..f? ;.; a -. ... , i .
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