Indiana Tribüne, Volume 15, Number 170, Indianapolis, Marion County, 8 March 1892 — Page 3
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Pa. ;Cp!r X MkLRer und JungUnge k Ten Zuzkge Weg, verlorene Vkanneskra!twUbnhekzVtllt, seirie ftffche, veraltet Zellst schi end LAheilbars F!lle e Sefchlechtl k,ä?heitn sicher und dauernd zu, hiknz serrer, genaue AufAÄsnz, Sin Msa bKU l WeiLllchkit Ehe I Hinrernige bnftlbe nd HeZunz, eizt Hai ge, Htitnr Sluck .T, kS,tta X l & Anker". 21. rluflsz, 050 SeÜea, j U dUK Khrriiche VUder, EM la besrschn Exrsche geze Sta. kKuaz alt 3 Cicti in Pestmsrke, In tlmtta btdnickte Uschlag teol er?aet,fteirftlltt. Wressi: DEUTSCHES HEIL-LUSTITIT, IX CliEtoo Nes. JTeir York, T. fcH'iaMMiMi MatfHMMMM. ,1Der ,RettunqZMnkrr"w such zu haben in In dian,llö. Jnd bei G. Sevler. SL Süd Dkla wäre Serabe. L GinDan Warer Patient ÜÜÜkiWlStfl .,I'M'llIWI (Kein Arzt konnte ihm helfen) der sein Nzme nicht ?snnt babea tl und it xr.t vAllßändlge WiederhersttSun VA schwer, Xicu eiirer, in etvem Dokorbuch okzeb Sirznkb rvsakt, lßt durch dZ. !te köftensre, an seine le,cntea Mttmknschni ,n, ckuke. TieS grobe Buch btkett t auWhrltch alle SrsnNxil, ,n Nsrer erstiuklickr Wls und ikdt lung uv U bkittrlichteckts schzeeh ÄuskchlAge Äber M.S. sswtue:, Uxtntt, ; a-trtem enthält dsiseibz sine reich Skjaht tr beite ClettpU, ?f4 In jeder Avvthef gemacht , krsea Usoe. Schi!t uerr AürrsZe mitBrurr - , Iriva Klrnik untlDlspensary, ' kZ TTei 11 Str. ew Torfe, 1. Se4 Sktt sekucr K!Lbhelt. eolumbuZ. Ntdr., Nov. '83. Vaft Zk. Cjkch schreibt, dak HerrW. Swnek au Sincan. Ndr.. welcher nuLJIahre alt ist. snt lnnn ?nöhil veoüi !:k. und hatte, beinahe jede itwür laj solche nMe. SS ist nu ttu Jahr her. st,r Paslo? KomaA N?rdeLStZrker braucht, u& seUöeiu pn auch tttat Anfalle mehr gekommen. M Rervenschsäche. Crie. Pa.. IM 'L3. Mnue Frau war SS Monate lang- kränk durch Sten, reulchnche. Sech? Masche SiCHtigi NerveStart idxtMin s:e von feea i:?;. - A.V- T homak. A r a vdark. Pa 10. 2v83. Nachdem ich drei Jahre !ei sa allgemewerNerv Ich wache ltttea. Hau ein Trutel Flasche von Pastor iimg'i 3iMnSUilei oea Eewüujchteu. ErZolg. - F. V. Mulla. CSfmi ew rceKSvsMZ Duch ssr NeNZkuieidrnl 5? rpT wird Jeda der tt verlangt. ,ugesaor. 3s r ..V Anue ei-ljai?en auch die Medizin umjonft. Tief Medizin wurde seit dem Jahre W- c dem Hochs. Pastor dn?. ffort Wayne. Jnd Hubeltöt sd ictzt lllcr snuer Snwnlunz von der OtlQ kevIOIdl0O.'. 2S8 Eandolph St.. CUICA Q O, JZJC Bet NVtk,kr ! habe fSr VR.va die lasche, S Flasche ,$5.08; rfee $1.75, C u . .0. In Indianapolis in den deutschen potlxken dsn . Will. Panzer. $4 West Wafhtr'gton Err. und Ecke, Tüd Eau Str,und Lincoln ane. :AF,j;nu I3LA2D.Hl1K H ? K f" JVi rll sÄ MS ri . liEJf', " iZ. Mh- 1 5 'r . j tf O - ' - iL-Ä - LSS&WVTlä. .lL"1H!JWtXJ ' 1 aterprlIn j Tnf llini Tni L Co. fnttmet4 ad tuttd na. I orkeU tiily tttd mi mrar fk,tr thM I xpctd lös i btem abla to bny tn iaUndtnd buU4 noall rammar h'itel. If I doa'tinecaaitAt that, I will ( to or arin ' tL bmin ia Lieh 1 md iiijr mBr. l'ruS t.ihiii In atme I ad aurt yon. raadarf If va do. aaij if yo wor indnstTlovsljr, yoo iU la daa tioa da ii 10 buT an Utanii aod bnild a bul. 1 yoa wiah . Uaacr en b .trtiad at oar nv liaa of worfc. ritkf avad hoaorulf. uioaa of eitliar eax, yrwiaf r id. ,d4 ia tliair oa localuiaa. wharavar they ura. Aey aa an da tiia wnrk. Easytolaara. W'scmiikTf7tLiof . K ! rtsk. Yoa en derotaToor Tiara DomtDU. or allyoertima to lb worx. TU: eattreiv m laad bntirt wnndarfui aaoran vary wwxr.,; Eepinn.r ara Kraio; fron to jÄ waak anl iipwurd. and raora aftar littiaaipari.rn'. If a raa sre,sU yoq tUaamplarain( wateacb yoa '1S.KE. Tlu u an aa of msirralaua Miins, and hara to ar.otbar graat. assaV. wealii prin wo-bcIt. Craat fimt El nnrd ary isvla:noat wort er. Wbarvvar yoa ara, i aad lmn Ton ara io;nr. yoa waat to koow aboat tliii woadwrfnl wnrk a ane. Celay ntui noch monajr lo t y. Ho twu: toex.pta.ia bar, hnt syoa wllt writa to aa , w will nu.Ha all plua to yoa FKE. Addriu. 'rUUi: fc CO., Hos Aasuxta, Mala. ScientSSc American A.sncy sor RäVCATS. V TftADE MARK, i nttAU DITEHTt & .. w ... ' 5 zskviev.e f ot tsf creittc' fp nab jmrtt: , ; 1 .ri-K i. f 'il DsniTiVlT. NrST IfORK. Ptdeat Mjrei "for awn patent i in Amerk. ...JlT jk j . a.... V.M I. frwf.v Kerf ; D-nreu i'yr nnjuiiim w " r.i V . oatnt iaJccn out by La roghC d i .. , t,w nncjuHt H vun fraa Of ciL4T2 Ul : tau' m t w . - - - . , ., . . Fneumtt awencaa .fj" :mkt:ni f trf irrtetttifl JWSf !a tt ' k-:',.ä.? l.'natrata-t. K imUtna .. WV...SM., . H ,"."(,, ... i..tr'fc!- & ,M 1 " 1 w.'.'joat ik. vee.T, t j.t r f tt iw1i;: ryniha :JKi't 1 ,V&,t W, . ju ii;.;Ta't:!!,t.
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Onkel'Augttst.
Mcmaw ven F. Peters. (Fortsetzung.) U iUlgr.Jayre waren vergangen uns wieder sckritte 'einös Tages d Briu der durch die Sttaßen dem Elternhause ju. Wilhelm war nicht wiederzuerkennen. Wo war der schüchterne, bleiche Knabe gekUeben! Gsstalt, Haltung und Gesicht verriethen blühende Gesundheit uns thörichten Danket. Neben ihm ging Walter, der sich gleichmätzig wcüer entwickelt hakte uns ein hübicher. kräftiger Mann geworden war; aber Zem Gesicht verrieth we nizsiens iür den Augenblick wenn nicht Gedrücktheit, so doÄ Verstimmung. Bei Beginn seiner Laufbahn hztte Wilhelm sich zunächst sehr vortheilhaft verändert. Es kam jetzt zur Geltung,' daß er von Natur körperlich wie geistig ganz gut veranlagt war. Tie starke Bewegung in frischer Luft krästigte ihn rasch. Balö hatte er nicht blos zu gehorchen, sondern auch zu befehlen, und eine anzemessene Selbstachtung begann in ihm aufzukeimen und sich zu befesti' gen. Als er sein Lieutenantpatent U tamf bewahrte er noch seiner Familie, besonders auch seinem alteren Bruder gegenüber, der sich während der trauri gen Schuljett so oft und so uneigennützig seiner angenommen hatte, eine angemessene, nicht achtungslose Hal iunz. ' vültens Unterricht hatte wenigstens nach einer Rich?uz anregend gewirkt, er hat:e fem Interesse an klasnscher und moderner Literatur geweckt, so daß er seine sreie Zeit nicht blos mit Herum lungern in Casinos, Bierhäusern :e. zubrachte, fondern sie zu einem nicht geringen Theil angenehmer Lectüre wtdmete und so bald eine ganz hübsche Be lesenheit bekam. Dazu benutzte er sehr häufig das Theater der nahen Restdens, und em geselliger Verkehr gab ihm Sicherheit im Anftreten. Nur vor wissenschaftlicher Belckiälti gung behielt er einen Ekel, und er hielt sich deshalb auch von Fachstudien fern, denen er vielleicht ganz gut gewachsen gewesen Ware. Soweit war älleh gut und er ' Ware wahrscheinlich ein angenehmer, vs'rstäa diger Mensch geblieben, wenn er gegen aufsteigenden Dünkel in seiner Familie irgend welchen Gegendruck gefunden bätte aber das Gegentheil warder Fall. Ten Keim zu dem Uebel batte die haltungslose Mutter schon früh gelegt, dadurch, daß sie ihn -seit Beginn der GrMlkasialzeit so gerwgkchätzlg. ja mißachtend behandelte, daß. er,. in seme? Zeldstachtung fast bis zur Verzweiflung an sich s löst herunterkam, daß er, schon jedes freundliche' oder höfliche Entgegen kommen, das Andere wie etwas Selbst. oerstZndliches hinnehmen, als eine Wohtthat empfand, die ihn mit Tank barkeit erfüllte. Man kann sich denken, wie auf ihn die überschwauzlichen Achtung ;be;eu qungrn wlrtten, zu denen seine Unterge denen verpftlchret wären und die viele ä reise der klemen Garnisonstadt, in der er lebte, ihm ganz sreiwilliz entgegen drachten. r . ,, Wie die Mutter früher' ibrer Mi' achtung den plumpsten, - schonungslose sten Ausrua gegeben hatte, so that sie sich setz: in i!)rer Bewunderung für ihren vornehmen Sohn nicht den geringsten Zwang an. In der Unterhaltung war ihr drttter Satz mit mein Zohn, der Lieutenant". Leider begnügte sich Wilhelm nich: damit, sich etne angenehme Belesenbeil anzueignen und ihrer in der Unterhal tung sich zu bedienen; er wollte mein scheinen, als er erreichen konnte, er wollte als ein tieser dünnten :er gelten. Da er nun nicht musikalisch wir und nicht den geringsten Unterriat genossen hatte, da er serner bis in seine Lieate , nantsjahre hinein kaum e ti:: gute? Oelbild zu sehen bekomme hatte, s, konnte er kem eigenes Urtheil 'haen. Deswegen las er alle Kritiken durch, die ihm in die Hände fielen, und machte sich die dort üblichen Redensarten zu eigen, -udem gewöhnte er sich eine Weise an ih'tkili wie Onkel August; er konnte ein einfaches nicht übel , oder recht rnffn gelhaft, mit einem Ausdruck in Veicht und Sprache vorbringen, als wollte er nur ein kurzes Streiflicht auf die gan'e Tiefe seiner Erkenntnis , fallen , lassen, die doch für das gemeiae Äuge ULer gründlich wäre. tii , ,Äerad: diese Schwäöe war es. die seine Mutter, soweit es nicht schon durch den Hlan; der Uniform geschehen war, völlig blendete. ' Wenn er nach t m-.n ij recht unverständlichen oder indaltsi'en. Wei-beilsrz:ch sich , enneente, d,.,n maudte ne siäs wohl an ihre Töcd ?:r mit e.nem bewundernden ,wie geistreichoer .welch qeaialer 'Äienich. Daiz tieie armen GeZcbövse, die in eine u ''relldelosn Leben hoffnungslos einem einsamen Alter entgeenwelkken. in dem vorn?b.ncn, g!änzcnden Bruder deu nbgriss alles Herrlichen sahen, war 'e!bstoe:s!a-,dlich. Der Vater martheitnakmlos und trat dem übermüthigen Omner so wenig entgegen, wie er iia? früher des armen Schülers angenommea ha:te. War es zum Verwundern, wenn er schließlich von einem Dün?el befallen 'vurde, der selbst den vernanftizeren mler feinen Kameraden und diese bildeten die Mehrzahl anstößig er. MaMDWMDWMHD Seinem Bruder hatte er anfÄlglich e nige Dankbarkelt bewahrt, die natür lich im Laufe der Jahre erkaltete. Baio gewöhnte er sitz mit manchen seiner Kameraden an, in den Schuten und Uni. verniäten nur Verdummunzsanstalten zu erblicken. eZ war ja so sehr be. q aem und stmeichelhaft die höchstens va;u gut waren, für einen bürgerlichen Erwerbs zweig einseitig zu dussiren. Lok diesem Standpunkt aus konnte ir dann bald hochmüthig auf seinen älteren Bruder herabblickea. Dagegen batte er von dem Können und Vollbringen des eigenen Standes die übertriebensten Vorstellungen und sprach in Dingen, auch nur das Militärische sireisten, einem Civilisten gern jede Urtheils fähigkeit ab. Mochte es sich nun um graben handeln, wie die, ob eZ gefetz lich suttbaft sei. daö di?.' Militk-n MHOZ-,
:men :rltn JrtÄ2tw:r:yfchatten ,sn. Zurren z inache.-?, oder-um die,' oö das. dunkelblaue preußische oder das bell ölaussbayerifcheTuch hübscher sek, stetS war er seinem Bruder gegenüber mit einem, barsche .was verstehst denn Du öavon" bei der Hand, sobald er eine SZeinung äußerte. Dann' war die Mutter stets auf seiner Selte und bt Mit Walter mit einem Blick, der etwa besagte: Was nimmst Du,, Dir eigen! ich heraus." Machte Walter einmal eine Bemer kung, die für seinen militärischen Bru ser nicht ganz faßlich wat. sa bekam er sogleich ein was ist das nun wieder iür ein Vlö)sinn oder etwas ähnliches zu kören; dazu schüttelte dann die Kutter den Kopf, als wollte sie sagen: .Wie kann man nur solchen Unsinn reden.Walter, der mit guter Belesenbeit umfassende wissenschaftliche Kenntnisse verdang der d.:?ch erfolgreiche Studien seinen Verstand geschielt und seinen G.-iick.t? kreis erweitert hatte, lächelte au'anglt ü zu solchen Bemerkungen, wie zu gedankeüloftn Ztedensarten. Als er aler bemerkte, daZ sein Wort im vause Ms Än-etzm. verlor, daß seineMulter uu feine 'Geschwister stets blindlings se.ttm Bruder beifielen, fing 'er an, . sich zu ärgern. Hcu'e war wieder ein ganz kesoaders Zrgrrlzcher Tag gewesen, das was ver stehst denn Tu daoon- ü. s. w. war häufiger gefallen als je.- Auf dem Fsazzergange, von dem sie eben zurück, kehrten, hatte. Wilhelm ihm unaufhör tich von den vornehmen Kreisen vor renommirt, in denen er verkehrte, un oerkennbar in der Absicht, ihm zu zeigen, w:e hoch er über ihm stehet In dem gemeinsamen Wohnzimmer, tralen sie die Mutter allein. Anknüp send an eine Lektüre, mit der Wilhelm veschSftizt war, kamen sie auf die Hexen eerfolgunzen früherer Jahrhnnderte and besprachen sie mit der üblichen Ent lüstunz. Das Gespräch spann sich zwi ,'azea Wilhelm und der Mutter fort, tinigz Veerkunzen. die Walter ein .oarr, wurden nicht beachtet. AlS eine kurze Unterbrechung eintrat, bemerkte dieser wieder: . ; . , Im HzxenaöerzlauSen und in den S?renp?szessen scheinen sich die' alten Söttcr der Germanen an ihren abtrun nigen Bekenn ern gerächt zu haben. , , Diesmal hatte Wilhelm achtgegeben and stieö frisch sein waS ist das wieder kür em Blödsinn- heraus. Die Mutter schüttelte in hergebracht :er Weise den Kopf. Walter riß nach all dem Aerger des Tages die Geduld, er konnte nicht mehr in sich hakten und setzte auf den groben iAotz einen groben Keil: ' Du mußt n chk glauben,' erwiderte er Akt Schärfe, mit Deiner subalternen Secundauerbildunz AlleS und Jedes zeurlheilea zu können; auf vielen Ge vielen, von denenW es'gar nicht ahnst, biit Du vMig uamhlg zu urtheilen. Du sorichst aber meistens mit der vollsten,, '.ürch keinerlei Sach'eantniß getrübten Unbefangenheit. Wilhelm wurde Zirschröth. verlor alle Hallunz und, überhäufte, weil er anders lich nicht Lult zu wichen' wußte, keinen llteren Bruder mit Schimpfnamen.? unier welchen Ausdrücke wie Schulmet. ster und Schifskopf nicht fehlten. Walter ließ ihn austoben und sagte dann spöttisch: ' :-v j: ;" f
Trink ein. GlaS Wazzer und denk em Stündchen ruh-g nach, dann wirst Du oielle:cht finden, daß Delne Aufführung keine sehr schmeichelhafte Bezeichnung verdient. '' - ' " ' " Das war für Wilhelm zu- viel, er rannte hinaus und warf die Thür ins Zzls3, da yie Fenner klirrten. Die Mutter war ganz starr vor Streck. Ihrem Herzen' stand Walter immer noch am nächsten, sie hatte nur. durch Wilhelms Stellung und Austreten geblendet, alles Vertrauen zu seinem Wusen und Können verloren. Warum redest' Du auch immer ' so etwas, brach sie endlich daS Sch veigen; es war doch auch wirklich Unsinn..' ,'... Mutter. , entaeanete , Walter ernst. man ist durchaus nicht berechtigt. Aeu ßerungen eines vernünftigen und wissen schastllch gebllöeten Menschen als Un sinn zu bezeichnen, , wenn man sie, nicht gleich versteht ; .man muß vielmehr als Zegel annehmen, da. er etwas Ver nünftiges gesagt hat. Erst nack, reifli. cher Ueberlegung wird man sich vielleicht sagen: daö verstehe ich nicht, und nur, sehr selten wird man, sagen, dürfen: das ist 1 nicht zu verstehen, oder, wie Du Dich auszudrücken beliebtest: das ijtUnnnn. "? ', ', Ader was soll man sich denn bei solch einer Redensart denken, wie .Du sie da zemacht hast; ich glaube schwerlich, daß Du das selber weißt, i Walter sann nach: In diesem Fall könnte ich es .Dir vielleicht er'tären, wenn Du mir einen Augenblick ruhjg mit zuhören willst. 1 Da wäre ich doch wahrhaftig neuANgl; , Nun so höre! Dir ist doch wohl bekannt, daß , die alten Deutschen, ähnlich wie die Griechen u ad Rümer, eine große Änzahl Götter verehrt haben. Da 5 war ihr bekannt, aber auch nur leere Thatsache. S:e erwiderte , ' t'Mt fast beleidigt: ' 1 , Natürlich ist mir das bekannt, aber ..7, w.-iß auch, daß eS keine gegeben hat. ie haden aber doch in der Vorstel lunz der damaligen Menschen existirt. 1 In der Vorstellung existirt, wieder jolle sie, scdon etwas ungläubig. v!un. die römischen Priester, die die Deutschen bekehrten, dielten eS sür be .u.'mer. dZe Eristenz dieser alten Gott leiten nicdt zu leugnen, sondern sie nur ;lS Teufel und Unholde zu bezeichnen, enen sie den christliche Gott als den ;u:en Gott gegenüberstellten. Das glauoe ich nicht, rief sie verächt ach aus, so gewissenlos könne jene Männer nicht gehandelt haben. Ja, wenn Du eine unbestrittene That, sache einfach nicht glauben willst. sS' kau ich natürlich mit meine? Erklärung nicht neiter kommen. Siehst Du! Du kannst eS also nich krklä-en und Wilhelm hat ganz rech.. s wäre wohl nicht mehr als billig, wenn Du ihn aussuchtest und um Ent schulczgang bätest. . ' Nicht üvell Er hat, mich Taze.lang durch unhöfliche, .von geringem Wissen und viel UeberhebuNZ eiende V.t:r::
arten gereizt und sichtet dem Austritt soeben - viel m ehr hinreißen lassen, als ich. ' . ' :. . . ::,v V Dn könntest Dir auch wohletwas von ibnl gefallen lassen; er steht hoct) so loch, über Dir. .:"'J " ; "; ' s Wieso?! "' ,. Nun, er bat doch eine vornehme Stel. luna und ist sogar hoffähig. t Das ' mag i, wohl 'ein. entgegnete Walte? lächelnd, aber in einem ande? ren Sinne stehe 'ich weit über ihm denn ich habe erreicht was er nie hätte erreichen können, wahrend ich sehr e chi das hätte erreichen können, was er ge werden ist. .. So? Meinst Du wirklich? . Warum denn nicht ? Ich bin körper lich krästlger als er, und da ich mebr gkletnt habe, wäre mir, sicherlich nicht übelgenommen worden. DaS' mabt's Nlchl allein." eö kommt auch auf die Familie an ; O freier ist so gut wie adli iazt Wilhelm. Walter war besiegt Er rnutzmelte nur noch etwas Unverständliches vor sich bin, und ging dann fort, um sich irge-dwsbi.eme WMase. Bier Ver stand zu trinke. v"
Auch Om:; August, tro) Zeinst SelbitäberdeöunL die nur ungera Jemand neben sich gelten ließ, trug dazu bei. Wilhelm in seinem Dünkel zu bestär'en. Gegen Wa'ter dewa nte er, auch als dieser nach einer glänzend gestandenen Äb'aanzspkäk'ung d e Ulkirer.'itäl de;o ißen batke, sein hochmüthig herablaslen, eeS We'en cknd verletzte ihn beständig mit Redensarten wie: -.Zind wir den! auch fleißig und !ärn' wir auch was. Oder, wenn er etwas gesprächiger war: Jao, man ämme hübsch in de Ävlleg'n gegangen und Focaoö'l getarnt die Ju gend will . heutsutaoz nich recht mehr was lärn!" ' Auch gegen Wilhelm hatte er, als er schon, Officier geworden war. es noch mit einem Hera' lastenden wir" venuchr, indem er ihn also anredete: s)lttt saullenzen w.r auch allzusehr in der Garnison; wir hzben doch woll bei' naoh rein gaornichtS zu thun?" Er war aber schon beim Sprechen etwas unsicher gewesen und als WilHelm ihn darauf starr angesehen hatte, als' hätte er eine Sprache vernommen von der er keine Silbe verstand, war er völlig in Verwirrung gerathen. Wil . Helm vervollständigte seinen Sieg. den er übrigens nicht ant wenigste der bei dem Onkel- lies eingewurzelte Scheu vor seinem Stande verdankte, indem er gelegentlich einige in der BarnisoU aufgegriffene kecke, Redensarten übn Proyenthum anbrachte, die Onkel Au: gust geradezu erschreckten und ihm jedenialls keinen Zweifel darüber ließen, daß man in den Kreisen, in die Wilhelm eingetreten,,, war, keineswegs, vor -dem Reichthum unbedingt auf den Knieen lag. Er fiel jeyl aus der Herablassung heraus jäh in die Bemunderun. Die ungewohnte Sicherheit des Au t;eten? nnponirte ihm gewaltig, und die geist. reichen Redensarten, die er um so weär anstaunte, je ' weniger ' er sie :' verstand, brachten ihn ganz aus l dem l Häüschen. Er lauschte , zeyt mit Andaht den Wor. ten seines -1! eisen und hätte gern elwae von ihm ausgeschnavpt, wenn er eS nur vermocht hätte. ', "'!;'"' -,. - ZEr pflegte M 'zu gutbefthler Talel einzuladen, und, jedenfalls that' er ti immer mindestens e nmal während der Seit, in welcher Wilhelm in Tangel an ivesend war. Auch diesmal wurde?' wieder die männlichen Mitglieder der Familie Arnt zu einem Hexrendiner gei beten. -' . .1 , Der,,, Superintendent folgte Dieser Einladung wie allen ähnlichen mit einer wahren Herzensfreude. Auch Wilhelm qing gern hin, denn in 1 einer Gesell 'chast. wie er sie dort traf, konnte er so recht sein Lickt leuchten lassen, er wai dort den meisten Personen in jeder Hinttck:t' überlegen. Waller ' wäre ' gern fortgeblieben, er hätte lieber Ske'ne ge klopft,' als l bei Onkel August din:n, aber er mußte diesmal , dem Drängen der Mutler nach zeben, denn er hatte sich i'chon mehrmals versagt, und . der On.'el da:te das übel vermerkt. Mortsehung folgt.) , : 1 1. ti t at :: -f'-VK. ; I -5'fW; ! . vom Nuslande. 's .4 Ueber die Möqlichkeil der Verbreitung der Tuberkulose durch Ei-dwürmer wurde kürzlich in der Pariser Akademie d.r Wissenschaften MitWlunZMemaHrWPM einer langen Neihe von Jahren daraus aufmerksam genlnckit. ' daß Negcnmürmer und andere Eraiourmer den Milzbwtljhrb ttnnahme ausgehend, daß diese Thien den TuberkelbacilluZ, ebenso leicht wü oen Milzbrand ' weitectragen , können, ,at man diese Würmer in einer langei Ztcihe von Versuchen in Bezug auf iha Fähigkeit als Infettionsträger geprüft. Würmer, die man in ein Gemisch von rde imd durch Wasser macerirste Reste derselben ,ArtIibmigt,i!Dzeigen ganenUbei,S,,oerM,,,S Mengen von Tuberkelbacillen, die siefossenbNWmHresseKe bacillenhaltigcn Futters aufgenommen habenWSelbstZinHdniWecrtt Würmer haben sich dik i BacMen wieder' gefunden. Wenn auch an eine directk Infection des Menschen durch die l Thiere nicht zu denken ist, so tragen si doch jedenfalls zu der ausgedehnten Verbreitung d.'r gefährlichen Mikroben bei. Schon vor Jahren haben zwei Parier Forscher den Nachweis erbracht, daß die Fliegen Träcr des Tuberkelgifte sind, indem sie die ausgezogenen Neste des ftüifigen Auswurfs der Schwindfüchtigm wegtragen. Bei dieser Gelegenheit zri erwähnt, daß ein Pariser Arzt. Tr. Nuttal, sich der Mühe unterzogen Hut, die Zahl der Tuberkelbacillen auszu rechnen, welche alljährlich von den schwindsüchtigen in Paris ausgehustet werden. Er berechnet, daß jeder Tubcrkulöse in 24'Stunden 4 Milliarden Bacillen aushustet: Nimmt man die DurchschnittSziffer von nur 1 Milliarde per Tag und schätzt man die Zahl der in Psrwwohnendm Tuberkulösen auf tz0.00..ss ergibt sich, daß jährlich S0,yw mal.3()5 Milliarden Tuberkel, ! bacillen' w?,PariL frei, werden,, 'welch: lict cvx neuer Unsttckuna bilden.
Die Pfadfinder in Indien. ;
, - r'V-i e itim''s,;,fffi ? K a p u r t h a l a. im December., Der Hauptrcichth'im der Eing'öore nentzch I nbien And- besonders ' in der Nähe der großc.i Elröine. wie der In suS 'oder GanacS. besteht in Vichhr deiiMKelftVundet. daß sich dabei ÄU$'N$,fy lich die des Pferdes-oder Dchsenräubs !ittwi.ie!t h.it. "Wird,- der Dich nicht lolMMeNW., so. ist es nur - selten mgl'ch t)en Plecde- oderOchfcnschwanz. wieder Inder sich ansarückt. je wieder zu Besicht zu bekommen, es sei denn, man ,, wende sich an einen Pfadfinder. Diese Leute , sind der Schrecken nicht nur der, Dieb?, ' sondern auch aller anden: Verbrecher. ' Wie jede gesellschaftliche, Stellung in Indien, ist auch diese anf'ein'dkhestiNMleKastechZschränkt. indem sie erblich vom Vater auf den Sohn , übergeht. Es gibt Pfadfinder famittenMdie ' mit Bestimmtheit ' und StoWsincnKSiaWtbaum" ausweisen, auf den, mancher, Aoelige , in Europa MtWeiblicken würde. ,, Tie Khojid. i. Sucher ode? Ver. folger 'werden schon als Kinder auf. Sie WerbrHerjaK' mitgenomm:n und soHfatlig zu dem gefährlichen Gewerbe ausgebildet. Jh.e Findigkeit Uly AuS daller ynd über auch geradezu ftannenZ werth, -i 6iii?ejchy leeres adfiiider ti kennt aus fast unmerkbaren Abzeichen, wiz ' d.. Wörko!ät 'sezloben ist. wo er hat und wie , lanqe, ob er ermüdet ist. was er mit sich führt und taüfeM andere Tinze. Kürzlich hatte ich fe!bZMe!egmhe!t, einen Khoil beim Werke zuMH:n. . Nachts waren uns rtteidungZstücke und, Wische, gestohlen worden; ich wollte dah.r die Findigkeit dit MSösF, i!nÄal - selbst' ptüfen. 'Du Spur bes,"D,ie6eS' war - bald ' aufgefuN. oen,unhMlln fhin eine, wahre Jagd oZ, Spuren folgend, die,, mein Auge, )a? .nicht züz den, schlechtesten, zähst, nicht' entdecken konnte. Hier",' sagle )er . KhaZi.' indem er - auf einige fast llnNttkbareWMttn- deutete, hat der iehinMM,ng?nbZickguuht5er-.trSgt! zwei Bündels Hier hat er wieder geruht, aber , dieses Mal tänaer. und oabei hat er geraucht." Zum Beweise eigie er auf ein wenig Asche, daS nur MS.Mleruge,etneS'.'Rhojl entdecken konnte, So ; folgten wir den ganzen ffWdeHpüvönv holten auch wirklich am Abend den Dieb ein, der" sich Won in Sicherheit alaudte: ' ' ' ! MeiftWbWMfösMg 'mit zr)eren ; Schwieriglelten verbunden: während der Khoji alle FindiqZeiten anstrengt, den Verbrecher zu erreichen, izt dieser ost ebenso schlau und versucht MeS. sich der Verfolgung 'zu entziehen. Nachdem MneStrecke '.zu' Fuß gegan hn nl l.'st r omi trtf Ttj,-' um ie'init .t,,. iviiiii tt im vum jkint ?5üße, reitet einige Zeit auf einen, Ochieri, gehl tüircü rtl-; ober :f ci) cettet durch ;:inm Bach oder F!uß. All daS darf iedochUnn .gutenWfadsind'er nicht irre Nörder üb.r dreihundert tti!o:neter lerfolgte und ihn schließlich im Gesangtt 'K P trtei t fi n mV'"!' t MrttS in " "1 '7 : " j( V ) V;M M Mtlt, tVV er bei einem Dieb stahl, ertappt worden W. - EZ kommt häufia vor, daß Mörder kleinere Verbrechen begehen, um sich ÄttAerMKfnIWHo lzrößeren Strafe zu entziehend ' " ' i.-an$ctcthojv ein : Or!s?enntniß. ' Er kennt ie Spur jedes .Menschen ' in einem ge? vissen Umkreise, wie wir ein , Gesicht ' im Gedächtniß haben.' , Eines TageS wurden i beim Maharaja von Kapür? -hala einige Schmücksachen gestohlen. Nan ließ den Khoji kommen, der, nach, zem er die Spur gefunden, ruhig sagte, es ist der und der, und wirklich fand man den bezeichneten Mann gerade, als ftr:.;;. befrei f 1 1 st t iläl, 'to ar;Slö iell 'öc.jtci 1 cn cn'' Sachen einzüschmelzen. Eines TageZ wurde ein anderer Tiebstahl , begangen der Khoji schien die Spur zu , kennen, und doch wollte er keinen. Namen nen nen obwohl er von den Eingeborenen seines vermeintlichen Mißerfolges wegen oerhöhnt wurde. Durch Zufall fand sich später, daß der Dieb sein eigener Sohn war; ick brauche wohl nicht hin zuzufügen, daß er diesmal entkam. f Etu Beispiel i der erstaunlichen Fin , ölgkeit der ctljojiS ,; , f cti''e r it crOr 0 s g ?nbc Ein Pfadsinder hatte einen Verbrecher bis zum Ufer des BiaSflusses verfolgt. Dort verlor er die Spur, da kurz vor her der Maharaja mit zweihundert Leu'en im Gefolgez den Fluß überfchrittött satte. Bei so vielen Fußeindrücken chien es geradezu unmöglich,! die bisher verfolgte Spur wieder aufzufinden. Trotzdem beschloß der Khoji, die VerökgnMnjcht"aufzuge Spur besser einzuprägen, qing er wehrere Meilen der alten Äpur wieder nach, kehrte dann zum Ufer züru ließ M überseKen und faud wirklich unter nehr als zweihundert Fußabdrücken die par des Verfolgten, den er n l h ßn :h H jilsA achttägiger VerfolgungV erreichtes Lemerkenswerth ist auch, daß hier ein tfhoji lebt, der ; vor Jahren gelähmt vurde und trotzdem zu Pferde mit einem angen Stäbe bewaffnet die Spur ver olgt und ein Schrecken aller Berbrecher st. Die Lähmung war durch Vergif:ung entstanden,. Dir KhöiiS sind na.ür lich ihres Lebens nicht sicher. Bei der Verfolgung gestohlenen ViejeS weiß der tthszi genau, ob es getrie oen oder geritten wurde. Sind die Eindrücke der Hinterfüße stärker, so -äßt das mit Sicherheit auf Reiten chließen. da die Eingeborenen nicht in er Mitte, sondern etwas zurückzusitzen ifleaen. war dagegen das Vieh beladen, '0 sind die Futzeindrücke in. kürzerer Entfernung von einander, da der Schritt natürlich langsamer ist. alS .venn es einfach getrieben wird u. f. w. Mit dem Vordringen der englischen Zivilisation, der dte Schnapsflasche o!gt, wird ein ? guter Khoji, wie so manches einheimische Gewerbe und unsterzeunniß, bald nur noch vom Hörensagen bekannt fein, wofür UNS rickek. Football. Whisky und HeilZ. arm doch nur theikweise entschädigen tönnen. Merschaüm'.'feifen. lanaedeuttcke yfeifen, Eiarrenspikn etc. bei Qm .NuZ?5o. 10 C? C-;i-:tca Ct: i
zachen. Entfernung füllt nicht m S (sei loicht; ich habe kürzlich von einem Falle !.n Kaschmir acbört. wo ein Kboii einen
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