Indiana Tribüne, Volume 15, Number 170, Indianapolis, Marion County, 8 March 1892 — Page 2

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- . Erscheint iiglich nnd ÄonntRZS. T,? tägliche .Tribüne kostet durch den Träger S5eukS per Woche, die Enntag5.Trtbüne- 5 5en:S per Woche. SJttie zusaMmen IZCentS oder W CentS per Wsat. Per Pvft jii;gtfllt in Vor zusdczahlunz ff per Jshr. Cipee : 130 Ost Maryland Strafe. Indianapolis, Ind., 3. Mürz 1802. Gin ernste'5 Twhuwort. Mit Äecht tadelt das JSt. W. Tag kZüit" die österreichifche Regierung we. ihrer SaumseligZeit und Gleichgül tisieit bezüglich der Vertretung der LanÄeZmduItrie aus der Columblschen WeltausgeÜung in Chicago. -.. .ttewer der großen Kulturstaakenso ruft das 'Blatt aus wollte der letzte auf dem Plan sein, keiner sparte mit den Mitteln. England, Drankrelch, Teutschland.Skandmadien, die kleine Schweiz, Italien, kurz, wer e??ortlren kann und roiü, beeilte sich, sehte Betheiligunz in inSglichst großar Wales und Victoria, die auch nicht an nähernd das Exportbedürfniß haben, wie OcherreiÄ, bewilligten je 50,000 Pfund Sterling Subvention, für die deutschen Städtchen Hanau und Pforzbcim mit zusammen noch nicht 50.000 Einwohnern wurden 150,000 Mark enswsrZm. Mein für die KunstausDellnng sicherte dcr Tirector der schönen Künste in Pari?, Anioine Proust, den srün-Ssihchen Künstlern nicht weniger n!s62,0W Quadratfuß Raum. Eng land und Frankreich beanspruchten und Kielten je 20,000 Qnadratsuß, Bel Kien, Holland und Dänemark je 3000. Japan 2000 Ouadratfuß, Oesterreich nichizZ ; " 2-ir haben ja noch Zeit! Allerdinqs tat l: Nunslhalle in Chicago 250.000, nLOrÄlfUR u-nrno uno eine- 1ua0 ratineile Wandflääe, aber wer zuerst kommt, malt zuerst, oder richtiger, er erhalt den besten Pf. Und wenn dttnn, die zuerst kommen. Alles bewil ligt wird, bleibt sann für die, die zulegt anlangen? Nach den allgemein i neilesttmmungen für ausländische AuZsteAr hc ben die Commissionen dem Generaldirektor spätestens b:Z zum L Juni d. I. zu erklären, ob und um wle viel dn ihnen zugewksene Raum, vcrgröttttt oder verkleinert werden soü, bis 311m 1. November sind die Pläne üHr'd'e cr:?ttthunA der Plätze zu im kr breiten und das Verzeichnis der Aus steiler an 1. Mai 1893 wird die Auss:clli!ng eröffnet und in Oesterreich ist jer.t ccen erst die AuZstellungscom in": n i o:i ernannt. Wir haben noch Zeit!Im An-ch!utz hieran mag erwähnt wncn. das Erzhcrzoz Karl Ludwig das P?i)lc!torat über die österreichische Ib!h?i!un.; dcr Chicagoer Ausstellung libcrno minen. und 'der Kaiser den &an de!Zm inistcr Marqui? Bacquehem zum Prasidcntcn der' Centrakcommission er nannt h.:t. Tas Vicepräsidium wird denken aus den Herren Seltlonschef Haardt von. Hartenthurn. Audolf J?5ary, Mitglied deZ ferenhauses und Präsident der niederösterreichlschen Hande!s- nnd Gewerbckammer, Michael Matfchcko. . Kommerzielrath; ReichsrathsbZeo:dnctcr Max Mauthner, dem FreiherrN von Schwegc! und dem Prä, sidcntcn der Prager Handelskamme? Franz Sebor. :i:X-,;li:;f , ' .... : ' .. England als Asyl. i;!. Im Allaemeinen denkt der ..i an. der üb-'r die Einwandcruna vorn (5on tinent her jchc liberal. Weiß er ja sklbn, daß kein Bok in dim Maße, wie die öhneAlbions. zur Auswanderung geneigt ist-,,, was. sollte denn sonst aus Iohu Bulls Kolonien werden.,, und nä mentlich aus Indien, welche stets neuen Mutterland? benothi. 1: g(n ? ' Die Lücken, .welche aber die Aus. tWHLuÄlp ui ociZtn Noolterung reißt, wcroc.k von . den Fremden . ausgefüllt, und diese sind 'deshalb gern gesehen. In London rekrukiren sich beispi'elSioeist Bäcker. Schneider und 5kellncr bauvt. sächlich aus Deutschland. Am.willkom. mensten sind diese Ausländer aber den Engländerinnen, von denen so manche fixen bleiben müßte, wenn nicht ein ga ll.n:lr deutichcr Jüngling sie vor dem F.r.ch des Altsuttgserthums, bewahren ptöchtc. Tie Massencinwanderung der russiscln. noch da,,i, meist mittellosen Judcn izax a'c:z selbst dem toleranten Engländer etwas zu starken Tabak. Denn es stellte sich bald heraus,,, daß dieser neue Zuwachs ohne Unterstützung nicht existiren konnte, so wenig konnten 1 sie sich in englischen Verhältnisse finden oder sich nülich machen. Diese Frage Hai eine ganze gluth von Literatur hervor gerufen, und auch die , Daily News" beschäftigt sich mit einer Besprechung der Schrift Arnold Whiies: .. dcr mittellose Auslander in Großbritanien." Das radikale Blatt kommt zu folgen dem Schlüsse: .'. v :-.;'-::'::;.: Nicnißrio ':f ünftr-tnodrlcnTbüS' eiric Nation Noth und Elend auf die . Liste ihrer frei?n1njLhrartikel''1eßettÄird Das Recht der AukNahme muß von dem Grade der Nüplichleit abhängen.'. Die Angelegenheit sollte -iin'Stplnb rmer erschöpfenden kegierUngs-Cnquete bilden. Ojfgenrjdrtig ist nicht genug von ihr bekannt. Es giebt immer her vorragende NaWalökozsomen welche die Meinung verfechten, daß unsere ' Einwanderung und Auswanderung sich das GleichgewichtHalteNnWÄß 'swir nicht mebr empfünaen, als wir fortfen den. Selbst diese Folgerung hinkt in. deh, da wir nur gerina.n Fortschritt machen, wenn die Eingeborenen gehen und die Ausländer bleibend ES wü wünschenZwerth, daß die Regierung unÄ genau von dem Stand der Lage in 5lennmiß sehe. Es würden sich dann wohl nur wenig Meinungsöerschiedkn. leiten Über die Nothwendigkeit oder die tur des HeilmitttlS kundgeben.-

113t: und wurdizer Weise zu lnZcemren. Tlc australischen Provinzen New South

f Cmltle FlygareSa?len. f Die Jugend meint, das wären

Hiui, Zeiten eZ t Alles schon dageoi,n!" DaZ alte Wort Raböi Akiba's ;0:ii.nt tt.'lö in den Sinn, da eben die rinnernna an eine alte Literatur erioe wachzerusen wird, an eiire alte Ll.eclturepsche, die der mucn in so tic ie.n ahnlich ist! Tie Nachricht vom Tode der Frau Emilie Ftygare-Carlen niach! jene Erinnerunlz lebendig. So ist sie also dahingeschieden, die Jahr zehnte lang die St'ttke unserer besseren Leihbibliotheken, der Liebling der Vorgeschritteneren unter den Literatur freunden, die Dichterin der gebildeten Gesellschaft war! Die telegraphische Nachricht klang wahrlich übnraschcud, denn wer von Allen, die ihr dereinst ge huldigt und die sie so lange vergessen hzben. mochte glauben, dass Iran Fly-gare-Carlcn noch lebt! , : Welch' eine wichtige Rolle Skand navien plötzlich in unserer Literatur spielt! so hört man heute oft rufen, und Viele wollen finden, daß 'man dle 53edeutung der Dänen und Norweger -r-Schweden hat :?eäcrdingZ in der reos lutionären Liwraturftrömung wolzl doch d:e b.'schcidmeresöd.'r doch die klünett Stelle überschatt. Welch' einen breiten Raum die Frauen auf einmal sich erobert haben! hört man wieder so oft triumphnen oder wehklagen, je nach d?r StellunzdeZ Erstauntenzur Frauen frage, verwundert , sind sie aber Beide über die unerhörte Erscheinung.' Wie doch dcr nüchterne Realismus die heh. ren, die holden Gebilde auZ dem Reiche der Phantasie verdrängt! jammern die Anhänger der Romantik, wie doch die Wahrheit siegt, die Wirttichkeits schilderung triumphirtl so jubeln die modernen Naturalisten, und Beide mei nen vor einer Eigenthijmlichkeit unserer jüngsten Tage zu stehen. Die Jugend meint, das wZren Neuigkeiten ei ist Alles schon da gewesen!" ,, , . . Ganz wie heute ereiferte man sich' vor einem halben Jahrhundert über die Ve deutung. die sich .Skandinavien, da müls'wär eZ in erster Linie Schweden, in der Literatur gewonnen, hatte, über die herrschende m Rolle, , die sich eine An zahk Frauen ;eröb;rten. und die sie so se!bstbewttLt spielten. Ganz wie heute ereiferten sich die Parteien damals über die Mernachlassignng der poetischen Phantasiegebilde und die schriftstelle rische D)arstfllM der Alltags-Wirklich-seit. ' ' Dre?. vielbewunderte und vielb:spZt i.n 'i...j. cui. ' ..., uc N uucil itamiiMiuii nur ua5wöhnkich beoormgie SK'lZung. S m -rf".. ,- nrtu.ilfi Ct-'.' tt'l 1 nt,tt i ormgte toUuHii4, man ; 0:0s in: Oft aSm. rttt 4 tl Piirnhtr isi vr svimslfi 5; i lN cul.unano, 0 vm . ynJiia uitu( iu uiijunuuy, uu viv : ,xx .x, ;As, :., icJ ci,Mfy s keit noch u,er. aU in ihrer oemlaih. Dm Schwedinnen waren es: Frdnile VchmeSophle Schwärs und Emille ,,.. K.? -! ' lygmearlen. ,: ni t ,: ,rf! K.iZhi . u , ' Bon den drel merkwürdigen Schwe. Vo.'ten und nun gar auslandischcn Schrlftsti.llerinnkn bei nils wohl nicht wieder eingeräumt wurde, .war Frau FlyaareEarten d: e fleiß iasteu nd in der Blüthezeit , . ihrcS Talents , die meistge wüldigte. " Eines größeren Leierkreises durste, sich damals wob! FrlderikBre mer rühinen.. Frau Sophie Schwärs, an Jahren die jüngste, war, auch die jüngste im Wettbewerb, denn ihr Gatte. ein schwedischer Gelehrter, sträubte sich lang? gegen die schriftstellerischen Neilttgen" seiner schriften trugen., .denn auch : nicht ihren vollen N;ihien, sondern bfsic" Aiisiiitg dllchstaben. Das BuchstabenratH-ek reizte. man rieth anfänglich auf eine hochgestellte Dame und so war es zu uächltzdernlnbeabstchtigte Effect dieser Aeußerlichkeit, der ihren Sch listen zur Beachtung verhalf: dm Erfolg freilich verdanken sie ihrem ? poetischen Gehaltn Frid.rüe Bremer , nud Emilie FlygareCarlen standen aber bereits aus der SShe ihres Ruhmes. alsHrau chwarß zu schreiben anfing, die Bremer hatte diese Höhe sogar schon übrjchrilten. " Frideii!e Bremer, zur Lehrerin her angezogen, konnte ihren Beruf auch in ihren Erzählungen, glicht verleugnen. Sie schrieb, um zu erziehen, zn ver deln. Damit schafft man j aber, so löblich es auch ist, allenfalls gute Lehrmittel und Erziehunasüehelfe.' aber noch ieiue guten Dichtungen. Die Dichtung toill eben Selbstzweck sc'.n, we.m sie sich zum Kunstwerk erheben soll. Das er reichte E.nilie. Flygare Earlcn' mit so vielen ihrer Schriz ten. Sie schrieb.' weil es sie drängte sich litzutheilen. War bis dahin auch in Schweden die Phantasie, dte freie Erfindung der Quell der Dichtung. so schrieb 'Frau Carlen, weil sie scharf und g.nau beobachlete und r bd3 5c :irn i ,Ö 11 1 beobachtetes ' "Wohnten bls dahlnId der Romane im Lande der Dichtung, in Wolkmknkuksheim, - so " beschrieb Fcüu Caclen die Landlchaften und Eolonien am Mälarsee. das Leben der großen Gesellschaft von St0ikh)!m. in 6er Die geiftreiche, künstlerisch veranlagte Jrai! zchr geseiert war, das KleittbürgerthunSchwedens, seine Bauern und Fischer, .'knuz. Alles, was wirklich und lebendig gar um sie her. , Ein wahrer Schrecke! erfaßte die Gesellschaft d:r schwedische! Hauptstadt, die sich plötzlich in Vielgele ene 1 Büchein porirätirt fa :d. ein Weh uf giug durch die Reihen D.'r Dich!er die da verblüfft die Poesie zur Erde her njeHrsteizen. bei nüchternen Crdenjöh uen einkehren sahen. MUW, ! Ueberraschende michte Glück Die Schriften der Frau Carlen wurdet r.iel gelegen. In Deutschland wirkt ;ur Brbreitung ihrer Schriften bei Streit mit, der sich damals schorr übeZit Berechtigung i realistischer Dichtung erhob eines Realismus, der sich freilich von dem neuesten noch sehr unterschied. Frau Carlen suchte nicht dar Häßliche. ihr war sogar die Schönheit ein uner läßliches Element d:r Kunst, das An muthende nur bot ihr den Stoff für uzre Wer:e, und wo ihr Abitonendes begegncte. da suchte sie eZ in den Bereich des Schönen emporzuheben. I mmer aber waren eZ wirtliche Menschen und wirkliche GefeUschaftszustände, die sie unS zeigte wenn auch zuweilen durch f i '1 T'm M aclarv Blazer. -

dwncn, die Mchmtlg lebend und wn. m andere Juwelen. Die beiden Her. tettd Nch m Deutichwnd e.ne Stellung waren auf der Reise näch Califorerrangen, wie sie feitoem auslandlzchen k-i-zssen . ,..lrx-y---

Und da sie liebenswürdig zu schildern, gefällig zn .zählen wußte, da man überdi'esSchweden bei uns gar, .nicht kannte eine lsenbahN' oder Dämpf. schisf-Verbindung. und ; nur Forscher von Beruf wagten -die beschwerliche Reises da ZPZ Jneresie für dÄro mantische Land mit der bewegten, glän zenden Geschichte, den seltsamen Echick llen seiner Fürsten ein lebhaftes war. fanden die Schriften der Carlen bei uus eine b-londers warme Ausnahme, beonders eine starke Verbreitung. Tie .iean;ig oder hundert' Bände.' die sn chcied,' wurden alle mehrfach in's Teutsche überseht. Eine Dynastie von Schriftstellern wsste Frcni Carlen zu begründen Mte, Sohn, Tochter, alle dichteten. IU b"'r der besonders zärtlich geliebt' und reichbegabte Sohn früh aus dem Leben scheiden mute, da entsank auch )er, Mütter die Feder und als sie sich nach langer, langer Pause wieder an den Schreibtisch seKte, da war doch die alte Frische, die alte Lust zu sabulircn dahin. Frau Flygare-Carlen 'war inzwischen . in ihrem'- literarischen Salon der Mittelpunkt eines Zungen Schwe. oen" geworden, das plötzlich um sie her erwachsen war, aber der Mittelpunkt als liebenswürdige alte Dame von lÄeift und förderndem Cmfluß. nicht mehr als Mltstrebende. Nur noch .ihrc Erinnerungen" brachte, sie zu Stande und nahm dann Abschied von der Lite ratur. Daß die Zeit über sie hinwegschritt, hat die kluge fei wohl gesehen, sie soll es aber mit heiterer Fas ,'ung getragen haben; sie wußte, daß sie ihrer Zeit viel gegolten, und lie sich daran genügen.

Vom Inlands. Albert Bierstadt ist nach den Bahamas gereist, um Watling Island zu besuchen, po Christoph Columbus zuerst 'gelandet sem soll. Er wünscht für sein historisches Gemälde,' das er für die Weltausstellung anfer tigt, eine Ländschaft im Hintergrunde ;ü haben die nach der Natur aufge nommen ist. Nicht w,e, tt, g t tl a l r S 1.830.000 sind im leZten Jahre vom PensiönS öareau für ärztliche Untersuchungenbe zahlt worden und Cömmlsfär Räum hat. dem Congreßcomite, das mit der Untersuchung der Leitung des PensionS amtes betraut ist,, erklärt,, daß in die ?em Jahre S1.S00.000 für ärztliche Untersuchungen "ausgegeben werden würden. ' ' "' .. .. M i t hem Da m p f er L a B r e.'. ilWn fam.n -n,k4. . Yr," VTT"i, "!' a,v. .2.z.... w W Mu t,ltu wuullal lttt' dem Z!Iausichr Tnch Ukiiekn .s t ,t. ,,s. i rtlsi:i .,v t. und UÄ Pardlnl und catena nann Aifir(SÄrw-i,,.(i SS ST ?Luiame oacgtia vor. Vrr nahm eine Unter 7,, hftr ,lnv fnnvVirt lu.WKtii HhUUltU VVh MIIW HHV UMI WO Menae diamanten. Nerlen, Nubinen nien begriffen Bundes senatör Morrill hat den Vorschlag gemacht, die Regie runz solle ihr Theil zur allgemeinen Feier des vierhundertiähriqen Jubila umZ der Entdeckung Amerikas dadurch beitragen, das elne Bronze-Statuc von Cristoph Eolnmbus in Wa shington s er richtet wird. In einer aemeinschaftli' chen von Ausschuß für öffentliche Ge bände und Grunditucke, dem Conare unterbreiteten Vorlag: werden der Ma rlnemlinzler,, sowie - der. Vorsitzer, des vereinlaten i 6 1 1 0 1 & c 31 ti 1 1 ü ff e3 s u n r der Architekt des MapikelS 5 bevollmäch 1 :i- !"L l,: '' .l i hi' ': '''" -ff .r , Tj ilg!, einen uoiuraci sllr Sie irrlchrung einer Statue abzuschließen und dieselbe am westlichen Eingange zu den Capitolgrnnden an dcr Pennsylvania Avenue auszustellen. , Sie ' soll dorthin ,kom inen, wo jejzt das Marin.denkmal steht und lchterZ, soll, nach dem Dreieck an Connecticuts Avenue und zwanzigster Ztraße geschafft werden.- Das Colum busdenkmal soll nicht mehr als 975,000 iisii jtjm Ein eige nt hu mlich er P r 0 ?eß wegen Bruchs eines Ehcversprechens hat- in Jeffcrfonoille' in Kentucky be. gönnen.' 7 Im Anfang der 70er Jahre heirathete die Klägerin MyraERozerS einen Mann Namens Chas. P. RogerS und klebte! mit zdemelben iin glücklicher Ehe. ,zusam:nen.ö!!.cPineZ?Tes ver schwand der Mann spurlos, und trotz jahrelanger Nachforschungen,,, konnte man-: vonihm keineSvur'-entdecken' Seine Gattin hielt ihn für todt und ging lm Jayre lüw r eine Mette s Ehe lnik dem sekiaen Beklagten NicholaZEve ein. Neun Monate - lang lebte das PaarZ glücklich zusammen, alS Z eines Tages die Frau nen Brief erhielt daß ihr crster Mann noch lebe, m TexaS ein großes Vermögen erworben habe, und t 4 .."'' "" 4 !,!"'' - -. i .1 oieiojlchi , yave, nacy yauze zu lom men und von Neuem mit seiner Gat tin und seinen' 'Kindern ,usam inenzuleben. Die Nachricht traf die Frau wie ern Donnerschlag, denn aatürlich war ihre zweite Ehe unZiltis. Sie, ündE zu trennenund kirau RogerS begann nun mehr gegen ihren ersten Mann ne V ' , :!,:"'-::' . . ' Helvungsltage, um eine aoermsltge gesetzliche Ehe mit Cve möglich zu ma chen. Die Scheidung wurde ihr bewil ligt aber ( . der ein Vermögen von denkt, hatte mittlerweile er klärt, von einer Ehe nichts mehr wissen in wollen und heirathete eine junge .Lame Namens Catlzartne Hunger. Dte in ihren Hoffnungen getäuschte Frau Ll . . w T - . i. . : , B' 11 ' 5 Ktt og.rs, 01c jcgi anjiaix zwei uaiicn, wie dies noch, vor Kunett der ftall var. nar keinen mehr hat, verlangt von Ev wegen Bruchs des EheverspreiZmS S5000 Schadenersatz. Die merkwürdige im emat namenma unter unwal ten großes Interesse, da anerkannter maßen das SeiratdZverfvreckcn seacben wurde, ehe Frau HogerS die Scheidung erlangt yaue, und wahrend ne .fomn . t , 1. . noaj ne veryelralyeie tyrau roat. Der kürzlich bei seiner An. kunft mit dem Dampfer Aurania in N'M York verhaftete ehemalige württem. bergifche Lieutenant heißt nicht Erhart Krads, wie er sich nannte, sondern Georg Eduard Krapf. Der junge ft . f 11' .... . , ' a i . Pcann yaue aus yem tochine eijr jioli geievk, auch sehr gern seine werttzveen EchmpckskchtnVaruMiMke . fösere A t, i" jasldece mtlt mtt tx m Urcd

irrn daZ linke Handgelenk trug, 'sowie

mehrere Diamantringe, sehen lassen. Seine Verhaftung erfolßte aus Berans anung, von . zwei .seiner ehemaligen ! freunde, Kt Hartcll und Lieutenant Nick, auf deren NameN er Wechsel Über vierzehntausend Dollars gefälscht haben t i !, ' . . : -j- c iYi i.10U. ?iw !0M oer ,Vttlsunocs marschall Bernard erklärte daß er sein Arrestant sei und, scln Gepäck befchlag? nahmen werde, meinte der Lieutenant: ..Was .wollen Sie? .Hier können Sie mir doch nichts, anhaben", uud fügte, als . Herr Bernhard, ihn cin:s Vetteren belehrte, hmzu: ..Wenn Sie mir all' mein Geld abnehmen, bleibt mir nichts Anderes übrig, als mich zu erschießen." Rasch entwand ihm Herr Bernhard den Revolver, den er gezogen, und machte sich an die Unter suchung d.'S Gepäcks seines Arrestan ten. Während der Durchsuchung erklärte der junge Mann, daß er mit einem Mädchen verlobt gewesen, sei, die angeblich " ein Vermögen von 25,000 Mark gehabt habe. Er habe sich des Mädchen wegen in große Ausgaben gestürzt, schließlich 'aber erfahren, daß l sie überhaupt keinen Heller beside, und sich dann unter Benützung der Namcn der drei obengenannten Herren Geld der schastt und sei nach Amerika gegangen, wo man ihm, wie er geglaubt, nichts anhaben könnte. Er fei übrigens bereit, das Geld so weit er eö 'noch besitze, nach Deutjchland zurückzusenden. Ndem Gepäck deS Lieutenants fand err Bernhard außer einer funkelna.' gelneuen Lieutenants'Uniform 13,000 Mark in 1000.Markscheinen, 1600 Mark in 100.Markscheinen, vier Noten der englischen Bank in London von je n i Tu -1 .' . L' ..'i u. . f. '""..., iu Psv. toi. uno eine von Vtmselm in Stuttgart ausgestellte ' Anweisung über $470 auf Ladenburg. Thalmann & Co. Ferner fand sich eine auf den Secondelieuienant Erhard Krapf aus Ludwiasbura lautende vom dortigen kgl. . Oberamt am 15. Februar 1892 ausgestellte Paßkarte nnd eine Quittung H. Amsels über 100 Mark für Beförderung' eines Koffers und einer Kiste nach New Pork vor; ebenso ein an Ch. . , et .'., n n S . m l . festuiter, 3(0. 141 ocusnr.. Pynaoel phia adreffirteS Couvert. Andere Papiere ergaben, ' daß Krapf ehe er von Liverpool abreiste erst einen Abstecher nach London 'gemacht hat. ' Der könig' lich würtembergische Secondelieuienant Krapf,! mußte mit seinem Dachshunde Waldmann? den er mitgebracyt hatte. bis zu seiner Auslieferung freies Quar tier im Hotel Ludlow" beziehen. . , , Im ' i E rd g ef ch 0 ß, e,n es du (leren Hauses an Grecnwichstn in der Stadt New )ork ist vor einigen Tagen eine farbige, Matrone,' Luch Ridley'hieß sie. im Alter von 117 Jahren gestorben. 1 Sie war. wie ihre Großenkelin Rebecca Ridley sagt am 22. Dec..!774 auf d:r Plantage von James Downei) in der Nähe von Oxford. N. C.. aeboren und ist nahezu neunzig Jahr ??iJJ 4aeTeri!rrrrttbStWtt pekanbäumen und Saat-Pekannüssen, öie immer größere Vechältnisse an nimmt, wird aus Harrisbnrg in Texas Folaendcs berichtet : , Em Herr CollinS. welcher sich schon seit längerer Zeit auf Sie Cultur - von Obst- und , besonders luzzbäumen verlegt, hat or Kurzem 500 Pekanftämme nach ' verschiedenen Punkten in Georaia und Tennenee ae. schickt. Er hat in seiner Baumschule auch 4000 Stück 2 . bis 6 Fuß hohe Mandelbäume von ! der weichschalmen llxt und ein Bündel davon gleichfalls versandt. ' Am meisten gesucht scheinen die berühmten dünnschaligen Pekannüffe von San Suba Connty zu se:n, von welchem Herr ReZler vor ein paar Ta gen, wie die San Saba News" be ' t . "' i :: ' ' " ct . .tf. . t J"l J. . . n . r rlcylel, emige usyer nacy uuraucn geschickt hat Auch nach Mexico hat er in den letzten Wochen ziemlich große Quantitäten befördert. Die Haupt masfe seiner Nüsse geht indeß nach Georgia Florida und Californien, um bort zu ? 'atzwecken verwendet zu wer üttl ; : W 1 - ' V ""'::'':f S i,;"' Tm- ' . ÜOKl ZXn;lA:l!. JSTnTSil liche C hegeschichte beschäftigt auaenblick lich die fransischc.Psic und lenkt die Ausmerksam?cit w.cd:r einmal auf Al gier und die dort bestanden Verhält niffe.", Ein junges Kadylcn Mädchen 'Tf 1 :!;'.. . ! L.. y jMiiui war in einer sranjonicycii AN stalt erzogen worden, in d:r sie mit Er folg die Prüfung als Lehrerin bestan den hatte. Sie war nach Sprache, Sitten und AeohnhelteWganzMrn? zösin geworden erhielt den Posten als Lehrin an einer kleinen Schule und verhirathete sich mit einem gleichfalls sramött ich erzogenen Lehrer ihres Ätam mes Alles das geschah in aller Form RechtenSM und ! erklärte, daß er , vor zehn Jahren die Fatma von ihrem Vater für 750 Franken als späteres Eheweib gekauft habe und verlangte die Auflösung der nachher geschlossenen Ehe. Nun liegt die Civilge.'egebung in Algier so. daß die dort wohnenden Franzosen und ttationalisirten Eingeborenen nach sranzösischem Rechte, die' mohamedanischen Algerier aber nach emern Rechte abat urtheilt werden, das feine Begründung un oran uttd.Gemoynheitsrecht findet. In den beiden ersten Instanzen ntzen dabei nur mohamedanische Richter. Die erste Instanz erkannte nun zu Recht, daß der mit dem Vater abgeschlossene Kauf eme rechtsgtttige Ehe bedeute, daß die spätere Ehe somit ungiltig sei und daß Fatma ihrem Käufer nöthigenfaUZ mit Gewalt durch die Gendarmerie zu geführt werden müsse. Die zweite In stam schloß sich in allen Theilen bleiern Urtheil an und der Fall schwebt jetzt in oer dritten Instanz, die, wie es haßt, in grober Verlegenheit ist, da sie an. kennen muß daß die Unlcraeilchte sich strma an den Buchstaben und den Geist der zur du Kavylen gtttzgen Gesetz aebuna ehalten haben, andererseits aber ist eS begreiflich, daß sie ein nach unserer Aussastung ungeheuerlicdcs Erkenntniß, durch welches gewissermaßen der Menlchenhande! eme regelrechte Sanktion erhalten würde, nichk zur Ausführung kommen iayen will. : .3 n ,tBi enist;-, ei n drei zehnjähriger Sulkn? einem Szrr.t ,'ra:?n mit'!:Z

gen. den er lrrtyllmNch sllr den zx räther seiner Lieb.chaft hielt. Leopold L., , Sohn eines Geschäftsmannes in itensee. b 'sucht die erste Bürgerschulklaffe in Pcnzing. - Der Junge wurde zu öfteren Malen mit einer. Schülerin der fünften Vokksschulkläise in Breiten

ee. mit der er nach ;dem chu! unter richte spasicren ging, gesehen, und bald am d:e Gelchichleden Anachorigen des Maden sowohl, als dessen Lehrern zu OhrenM, Der Poldi erhielt : seine Züchtigung, sann aber darauf, an sei nenBercätlicrn Rache zunehmen. KürzlsGPellZkßHi'dör Bursche ungefähr u.n sechs - Ulzr Abends unweit der Wohnung seiner Eltern, auf. um dort dm Winchuler, an dem er Rache neh mcn wo'lte, aufzulauern. In der Dunkelheit hielt er inen vorübergehenden KnahZNMV'dmaehaßtkN Gegner 'und stürzte mit einem Taschennlesser auf ihn . Cr verfemte dem Ahnunaslosen zwei Stiche und das Opfer stürzte blut überströmt zusammen.- Jetzt erst cr kannteL daß er einen Unrechten über fallen hatte. und ' ergrig eiligst die Flucht. . Der verwundete . Knabe, der 12jährige : Sohn deines Droschkenkutschers, hat zwei, Stichwanden' von M und 2 Centimctern Länge in den. Hals erhalten. - Eine der Verletzungen ist schwer, ' Z'.e acht von der rechten Wange bis zur Schlagader.und hätte leicht dem armen Jungen den Tod bringen fön! ncn. . Von einem Gewährs' mann wird, den Mainzer Nachrichten", aus ' Nimbach folgendes mitgetheilt: Der im letzten Herbst bei der 5. Com pagnie des 17. Jnfanterie-Rcgiments in Mainz eingestellte Rekrut Quick aus unserer Äcachbaraemelnde otzcnbach campirte während der lektcn Tage in Civilkleidüna in unserer Umaeaend als Deserteur -Derselbe behauptete wieder holt vor. glaubwürdigen Personen, er sei in der Garnison bim Appell wegen Malpropretät er hatte einen Wichs-, r m ' : 11 1 ' - ä ' w e - ' - slecr an ocr Zano .von jcincm Vauprmann heftig getadelt worden. In fein Zimmer zurückgekehrt,' habe ihm der Untcrofsicier Muller. sechs wuchtige Faustschläge.in das Gesicht verfetzt, so daß das Gesicht aufschwoll. , Auf;" das Commando . des gelben UnterofsUiers sei ! er - dann von der gesamM ten , Zimmermannschaft mit, steifn Bürsten und kaltem Wasser am Ober körvcr so lanae acsckruvft - worden, bis das Blut aus dem Körster.drang. Am folgenden, Tage n er (uincf) desertirt und sei jetzt schon seit drei Wochen aus Flucht . - Einen Theil seiner - Militär, kleidung habe er ' bei einem Schweine stalle in ?! Bretzenilcim abgelegt, y; Ob gleich wir '0 fügt das genannte Blatt hinzu) nun keinen Grund haben, die Behauptungen des Deserteurs vorläufig ... l ...... . i siCT i !v ,!!'V r.n zu vezlvriiriii, mucn , wir. ocmklven nichtsdestoweniger überlassen, seine ern Porende Erzählung vor der Militürbe Horde zu vertreten. .,,, Thatsache ist. , daß sich der bedauernswer t he Dezerte u r a u das eindringliche Zureden besonnener Bürgersleute bei der Bürgermeisterei in Zotzenbach freiwillig g.steüt, und ge stern s durch den dortigen Polizeidiener. Getrost ÄbeMKroßB reitend Heppenheim'ilachM einem Regimcnte - zugeführt wurde. Die Bevölkerung und Presse aber haben unstreitig ein Recht darauf, etne strengUntersuchung der beregten - Affaire mtt allem Nachdruck zu begehren, damit der Schuldige der wohlve rdienten Strafe j. m i.ifti - i"'-' ' " : ,:i ' iiu;i iuuju;t. -: - ' - DWMrU ü s f i sch e G e n i r a l. Baron Nicolai von Hastford, hat sich in Paris im Hotel du Louvre erschossen. Der General, em 65jährigcr, sehr.rei cher Mann dessen Familie in Peters bürg wohnt, war vor ungefähr drei Moli aten nach' Paris gekommen, um hier mehiere Specialisten K über, eine Kehlkopfkrankheit, an der er seit langer Zeit litt, zu konsultircn. ', Vor zwei Tagen verlchllmmerte sich ploßlich sein Zustand ;"'erwar" in Folge dessen sehr niedergeschlagen und sagte wiederholt zu seinem Diener, daß er seine Schmerzen nicht länger aushalten könne und . Dem bald ein Ende machen werde. Als der Diener am Morgen ins ,! Zimmer trat, fand er den General leblos in sei item. Fauteuil sitzend. auS einer Kopf wunde bliitend. , Auf der Erde lag der Revolver, mit dem er sich das Lebenge nommen hatte. Der Vorfall wurde fo f ort W derber u ssischen H Beh Srde anLe zeigt, welche die Verwandten des , Gene rals davonMlKenntnißsetzte. W ie au s W i e ng emeldet wird, haben in den letzten Tagen von Berlin auS mehrere Patienten Professor Billroth um seinen Rath gebeten, ob sie sich der von dem krakauer Professor Adamkicwicz vorgeschlagenen Kur gegen den Krebs uuterziehen solltelD Hofrath Bill roth erwiderte, er ha be b iSher n och keinen von Adamkicwicz geheilten Kb kranken Qectjcn:;:'l:;5;:Ii-:: 1 D ie türkifchenB e hör den haben nachstehende Verordnung an dlk Zeltungsleiter und Trucker m Konstan tinopel erlassen: SArt 1 . Der Vorzug ist zu geben allen Nachrichten von.-r kostbaren Wesutidheit des Staatsoder Hauptes und von der kaiserlichen Fa milie. vom Stande der Saaten und Ernten ; im günstigen Ausfalle, von Fortschritten des Handels uud Gewer beS in der Türkei. Art. 2.. Es ist keinerlei Feuilleton zu veröffentlichen. das nicht vom Standpunkte der citt .lichkeit betrachtet, ausdrücklich die Billi auna Er. Excellenz des Ministers für öffentlichen Unterricht und Wächters 1 !ii L f t . o:r guien lircn ervanen yai. virr o. Nicht abzudrucken sind allzulanae lite rarifche . oder - wissenschaftliche Abhandlungen. d'.c den Füllraum einer .ZeitungSnummer überschreiten könnten. Die Worte .Fortsetzung folgt" sind zu vermeiven. oa ne . unangenehme Gci geSanspannung hervorrufen. Art. 4. Sorgfältig zu unterlassen sind in einem fortlausenden Artikel weiße Zwischen räume oder Punktzeilen: solches Ver fahren gibt zu Aergerniß erregenden Vermuthungen Ankan. stört die Ruhe der Gemüther und verursacht, wie dies bei verschiedentlichen Gelegenheiten beobachtet wordm . ist. Zweideutig leiten gegen Ee. kaiserliche Majestät. ;W. J5. , Mtt. größter Smasalt i d! Namensnennung: hervorragender .Per. .InlikeiMyMeid

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ZU KV I? Jft das defte Heilmittel gegen die derschiedenen Leide der Lunge und Kehle, wie Husten, Heiserkeit. Bräune, Erkält ung, Engbrüstigkeit. Influenza. Lust röhren - Entzündung. ' sowie gegen die ersten iyrade der Schwindsucht und zur ErlklchierunczschwindZüchtiger KranIeNF wenn die Krattkheit schon , tiefe E in schritte gemacht hat. Preis, 25 Cents. L es er in v O l Wenn : Sie einen 1 schonen modernen - D sür den Herbst oder Winter, brauchen, so spre chen Tie vor der Frau Barr & Co., ZZ 35 Süd JllinoiS Str. Sie werden finden, daß unsere - Auswahl groß und unsere Preise außerordentlich mäßig iino. je n 2 Ick käbe für olicS von VrtburAordan f abrhirtc iSih contrabirt nd habe einen aroftcn üartatb t)on Vate üi, welches ich bis auf Welkeres zu soi zenoePlelikanezerel vu b!s"t0S Pfund auf einmal e per er. 100 biSM Psuud auf tlnmäl dsb per Str. 200 btö 500 Pkund auf einmal !5e per Mr. diZ Wagenladung 20e. ---' S?- Xüipbon 49. -O3l Tteiber haben ketn Reckt von diesen Preisen avjuZryen oder nirarteju macheu. , , O'iike : No. 32 Süd Delaware Straße. X. CAYLÖYL qemZlöet. da Dreier oder zener Landes statlhalter oder Unterbeanite des Tiey. stäh!s. Unterschleifs öffentlicher. Gelder. Todtfchlag oder anderer sträflicher Hand lungen. überführt, worden, so ist diese Thatsache als , unerwiesen .darzustellen oder gaikzlich zu, verschweigen. . Art. 6 Iedw'de Verönentlichuna von Bitt schz iften sowohl einzelner Personen als von Provinzialgemttnoen. die sich we en Mißdranche der Staatsbehörden be fchwerdeführend an das ' Landesober Haupt wenden, ist unbedingt verboten. Art. 7. Tie Meldung von Mirdver i suchen gegen lr.'mde Fürstlichleiten oder von Tlnfrührb.'ivegilngen ' in fremden &.m.n, in welcher Falfung sie auch ae s6.ri:ben sein mögen, . ist unstatthaft: Luo Mnntwerden lolaer Tlnger l t für unsere getreue und friedliebende Bevöllcruug Itticht frzprießlich: ' Art. 8 (5s ist verboten! dieseneue Vor Schrift in den Spalten I hrer-Zeitung einzurückcn das könnte übel angebrachte Beurtheilungen und! Bemerkungen sei lensunzufnedenerG hervorrufen. Mls ' Parodle ist' diese Verfügung nicht übel erfunden.) ' - . ; . ; " ' . .' ' i''' .;;;;-r :-.:-.-r-;. , Ui - A5 i c ' a u s Bud ap e st bericht :et lvird. ist die Wittwe des Defraudan. .Kommen. Acmcrlt wird vlerbel, dajz in ahusich.'s Ansuchen der, Wittwe und eKinderHeZ tmtrdirectorS im Handelsministerium. ?kokan. s-it sechs Monaten noch uner ed:atsckwebt.I'!' :t'y: .xry - 5, D er König von Sia m bcsiht eilten Pavillon, der, von einem chinesizchen Architekten -erbaut, . ! ihm wah:cud. der heißen Jahreszeit häufig als Zufluchtsort : dient. , Tie Wände, Tecken und der Fußboden des Pavillons bestehen aus zolldickem Spiegelglas, das mit einem durchsichtigen Cement so eng aneinander , gelittet ist,daö man die Uü gen nicht' sehen und. kein . Wasser durchdringen kann.' t Tas Glasgebäude ist 28 Fuß lang und 14 Fuß breit und steht in der Mitte eines großen Bassins, das aus wunderschön c'olorirtem Mar inor he.qestell t ist. Wen n der König '' i ,i 'l " !;, 11 " 1 i ' ' , , ' ', I y tJ(.'.jiN, . j1 , 1 iilj1 , i.iji, 1 , ,,, , J den Pa villon betritt, wird, die einzige Th ürdie. zu ihm führt, m it Cement rerschlossrn Man öffnet eine hart da bei befindliche Schleuse, , die das Bassin mit Wasser ; füllt; höher und .höher steigt es. so daß allmählich der Pavillon bis auf wenige Zoll von seinem Dache auf d.'m sich mehrere Ventilatoren be smdm, unter Wasser steht. , Wenn die S 011 :n hi i)e so groß ist, da ß das T her mometer über hundert Grad Fahrenheit ze igt. i st . es in "' diese m (ölasgebau de wuudcrhcrrlich kiihl und ! in ihm ver bringt dcr König, wenn irgend möglich, die heißesten Stunden des TagcS. !!AM!A il z K S t r tz bu x'"0i wird geschrieben: Tie hicstge Kaiser Wilhelm Universität hat vor zwei Jahren das Andenken an ihren 1888 verstorbenen ersten Rektor, den . bahnbrechenden Na lurforfcher Anton de Vary, durch Auf stellung einer Büste im Lichthofe des 'Allgemeinen CollcgiengebäudeS geehrt. Die gleiche Ehrung hat nun der akade mische Senat auch für ihren im vorige April verstorbenen langjährigen Senator. Professor Eduard Reuß, be schloffen, dcr mehr als ein halbes Jahr hundert hindurch als akademischer Leh rer gewirkt, der als Gelehrter und Schriftsteller den Ausbau der Mischen Wissenschast bedeutsam gefördert hat. In Bremen fand a m 13. Februar unter großartiger Betheiligung seitens der Vcvölkttung d3 Begäbttlß des LloYddirectorS Lohmann statt. Vertreten waren Kaiser Wilhelm durth den hanseatischen Gesandten Frhrn. v. Thielmann, Prinz Heinrich durch Frhrn. v. Seckendorf. Beide legten im Namen des Kaisers und dcsPrinzen Heinrich, prachtvolle Kränze am Sarge nieder. Vom Norddeutschen Lloyd waren das ganze Comptoirpersonal M wie fammiliche anwesende Eapitane zu gegen. . Aus allen (lebenden rraren V.: ; iciiDö.ri:töm:;:

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M,, , i . ! " , ':".S !' Ankunft und Äbgang der verschiedenen Eism bahnzüg'e im Union Depot, Indianapolis. BandaUa. Abgang Postzug. . . ,. 7 30 5m ...1150Sm , 100 91m 400 9km 700NM IlOONm 3 SO N m 4 15 Sin lOOOVm 2 50 Vm 5L0VM 7 45 91m xpred. . Expreß i Accomodatton Expreß....... Crvreß....... Ankunft Expreß . . . . Expreß..... 7. Accomodatton . Erpreß.. ...... Schnellzug... Accomadation . Cleveland, 'Cincinnati, Chieago und ' i -t Louis. -4 Indianapolis und Elevtland Mviston. Abgang Expreß. öSOVm Expreß:..... 9 35Srn Expreß ...11 4HVm Limited Erpreß. 3 20 Nm Erpreß.. 45Nm Ankunft Expreß ........... y . ...7 00 Vm P. '" ..r"' " - ' ' 'd 'i4 n . prey. li jum Limited Expreß.. .. .N 55ZZm Expreß.. .?iOO?!m Expreß......... w50Nm t.Louis Division. Abgang Expreß'. 7 20Vm Limited Expreß. !2Z Nm Expreß 5 2ONm Expreß, täglich 10 55 92m Ankunft Expreß täglich 3 20Wm Expreß.. 9 25 Vm ' Limited Erpreß ; . . 2 55 Vm Expreß...., ; 6 20Sm Chicago und Cincinnati Division östlich. Abganz Schnellzug 3 55Dm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodatwn ,1055Vra Postzug..... ,, SOONm Accomvd. snur Sonntags). 5 00 S!m Accomodation:. . 7.u 6 45 Nm Ankunft-Nushville Accomodation.10 35 SZm Poltzua 11 50Pm Jnd'plSAcc. (nur Sonnt.).12 35 Nm , Accomodation.. 500 91m Accomodatron,. ..... , 10 45 9!m Schnellzug. 12 15 9tm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation . . 7. . . . 7 10 Bm Schnell.Post . . . . . . . . . . . 12 01 Nm Lasavette Accomadation 5 15 9km Schnellzug.. 1230 Pm Ankunft Schnellzug .. . . ; : . . 3 20 Vm Lafanette Accomodatio . . . 10 45 Vm SchneUpoft.. . .... . . .. .... 2 50 Nm Accomodation ............ k '15 Nm Peoria Division westlich. r Abgang Expreß.. . ............. 745 Vm - - Erpreß ; . .. .. . .. ..12 03 Nm Danville Accomodation. . . . , 5 05 Nm v Expreß ; . ... ............ .10 52 itm Ankunft Expreß a:. ....... 315 Vm ; Danville Accomodation... .10 40 Vm ' H. ' '-' Expreß.. ; .. . . ... . .v.. . .-2 40 Nm . Expreß ..... . . ... 35 Nm ' . , " i Peoria Division östlich. s 'l Abgana Expreß . . ........: . i; 3 35 Vm ! , ,fc Accomodation .... ..... ... 5 30 Vm 'T- Expreß:. 3 05 Nm Ankunft Expreß .. : .. iy. . . . . ; .11. 45 Vm , ' :; Accomodation . i . . 4 . .. .. . . 9 00 Vm , , xpreß , . ............... .10 30 Nrn ; , icatt Erle und Western. , . 1 Abgang Exvreß . . .... . . , . . ...;7 15 Äm . -Expreß....... ...4..... 1 20 Skn ' ..' Expreß . 7. 7 00 Nm , Schnell.Expreß... . . . ..11 10. rn Ankunft Schnell'Erpreß . . 3 L0 Vm , Expreß i . . .. . .... .... ....10 30 Bm . : Expreß , ..,. . . . .. . . l . . ; :: ;2 50 Nm Expreß ............... . . S 20 Nm - .',-;. . :' "! ".;' " -j . "!', , T.I--, Pittsburg Cincinnati, Chicago und St. Louis. - : -'': ij Indianapolis Division. 'v ;l':Vl ! : ' ,Zy, " !;; - r. . 't '. '.' j ' ''s' Abgang Expreß . ...... ...... .... 4 45 Vm - Columbus Accomodation...' 9 00 Vm ' Expreß . i p . i' 3 00 Vitn j " , Richmond Accomodation.. . 4 00 Nm f ; -i Expreß?. ;:. , . i'i 530 Nm Ankunft Richmond Accomodation S 00 Vm ' :' Schnellzug... ........... .11 40 Vm 7-' Expreß & . ;Vv l. 12 50 Nm ': , . Accomodation . k . ... , $,tß 45 Nm Hv ' - Expreß , ii. . '. . . 6 50 Nm ;;;r'ö'! Expreß I... .... :..'!i'J9 00 Nm 0$ ' Chicago Division via Kokomo Abgang Expreß.. . ... . .... ......1 1 05 Vm . " fiR 's " r'. 1,1 i . i ' - ' " ' ' ' . ' ')'.,! -' ; Expreß . ........ .; 11 30 Nm Anrunst Expreß im . j . - e.. i 3 30 Vm '; :C Expreß , .... M ., 3 45 s!m ,.. ,, ,,.x , .... ... . ., , v , i . , !,: ;:,;,,, ,LouiZville Division. - f. -:,'. , ..1,,.,;.., ,- . . :. Abgana Expreß . . . ........ ........ 840 Vm ' , LöuiSville Accomodatlon.. . SOOBm ! . Schnellzug. :;V. . . . . . 3 55 Nm I. -, Accomodation 43) Nnl Ankunft Accomodation .......... 10 25 Vm Schnellzug .... ....11 00 Vm 5 ,;,-' - Accomodation 6 00 Nm , , Spezial täglich ;10 50 Nm :; - ., , ''i.ü j." ' -i i : ;' ,. .! j - . ' : : : i '.tCincinnati, Hamilkon und Zndiana- . '.-,,' . - volis. ; , Abgang-Expreß LVV.i8" W Vm . , . Cincinnati Accomsdotisn . 10 45 Vm ,.,"' Expreß . .... ... , . . . . . ,3 00 Nm !; '-',"' Expreß i. . ..i. .;'.;; 3 30 Nm j :;,:;if- hf Expreß i i :i i. 'iii:.w 6 30 Nm Annft Accomodatiom, . . . . . 9 15 Vm '' -Expreß .4'm'WmXi'i 11, 15 Vm f , FExpreß y 7 45 Bm , f.. .. Expreß . . ....... . . pH'n 'jwili' . 10 65 Nm 1:.v:i CTte 12 33 Bm , Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß '7???' 7 30 Vm ? p,) VincenneS Accomodation... 4 10 Nm Ankunft VincenneS Accomodation 11 00 Nm Expreß 505Skn Cincinnati, Wabash und Michigan. Abgang Expreß ' '. ExpreS Expreß. ........ Ankunft Expreß Expreß.. Expreß 6 30Vm 1145Lm .6 45 Nm 11 10 Bm 500 NA 10 50N Indianapolis, Decatur und Western. Abgaua Expreß ............... SSO Vm Äccoraodation .... 4 20 Am Schnell Expreß 11 00 Nm Snkunft Schnell'Expreß 3 30Vm Accomodation. 10 10 Vm Expreß ...... .... .... 4 45 Vm Louisdille, 5tev Albany und Chieago. Lbgang Expreß 12 40 Vm Expreß .....HS5Tm Llono Accomodation ..... 5 SO Nm Ankunft Expreß............... 325 Vm ' Nono AccoLdüt!ou ..... la 40 Vrn ' Expreß...... .... ........ 20 Nm mn Urtwmnln' Mint Il imt ',' r Ammriti, ctrt, Otfan.n 4Atu w!fc W kf m4 fm1 tumi nra tmt ( tl. m. uurnlti. Iwa n. d. 1h. Ms w Vn t tnMn, inkvrr Jn tr. 'f.tn b-, rfanrnart arnnf Tran II M ill5,All n .. ow vkow mu& Hm n wor4 Im r. nm o lt ifc lia mmmy m avrk : . ' ! ! i (11 urt Uu. as tVnn. 1 V! V SW t.J wwirfnt. rrt c- i tr' 1M, a Jnl. ISwi, ltMa,ti Z" ' ----- ..-f v.; wn; 'rir.t -

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ist das einzige Blatt In Jndiana, wel ches lit ' . s. Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. AIS Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin terefsen kämpft sie unentwegt für FreGttit.Necht auf allen Gebieten des LebenS. Die Arbeit beS Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freude bringenden Lust, statt Zur niederdrückenden Last rächen. Jeder fortschrittlich Gesinde, sollte' ! . H. . ... . .." .., ,,! cö als moralische Pflicht empfinden Leser der Jndiana Txlhüne zu sein reichhaltige h ötinfaii - laft r ,--r-r-r-z-' " ;' bietet eine Fülle unterhaltenden Lese ftosseö. i . Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist 12cv deS Sonntagsblatts Je, . ... .. bei)er zufarämea II Vtö.'' pr Woche :: , oder 'lZJ 5ts per Monat. ;: Durch 'die 1 Post versandt,' kostet das - I Tageblatt öS, da Sonntagöblatt. "V 92 per 3ahr, beide zusamnien ti-'U "H- ' ': " . v ' ' $0 in Vorausbezahlung. .. ''''AS'-e:.:11 ',.,. ,1 l'Sfc.llnp, 1 l. il' - i : -: 'Sl,1 " , : , T?1;!!" Hl . '''.' ,.,!' !'?, jitt!v?Sltef iii!!! !!! 4 vf M 10-- i i;; i lii:;!:: äi.ij il! -:;j:"..j-:ij"!:.:;i; ji;; AS i,, ' jWtä&T-iii-Ml;,.:-' ' . ÜSjJ's iller Art werden rasch und billig auS geführt. (JintrittSkarten, Quittungen, t?0NstitUti0kLLN, Nechnungen, dZescöätSLsrten, DtUmpU, Zirkuläre, - Vrograrnme u. f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. r-'' i r n f- j -- , , , BiiiLl'SiL'.j-s'.1. , v i-&H 33S R Z Prv it ö.i.H - f ri'Ü- - T ; - V zlVSkZ.Z! ....--,'...

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