Indiana Tribüne, Volume 15, Number 169, Indianapolis, Marion County, 7 March 1892 — Page 3
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Dzz.AusuZ1K(tttt!S MMk aTM)E .ZWMW MARK. MN kl P0SC l u -bas fte srattrl ßjjen rU jtrrl Jahre litt ich an Mögen' schwäche und Mangel an Verdauung, ich kam so herunter, daß ich nicht im Stande war zu arbeiten. Durch die A nwendung reu Dr. August Königs Hamburger Trcpfen wurde $ rrkständiq roiederber eestellt. Fritz Wegner. 218 W. MM söN'Straße, Chieago, Jtt. CF.lnttTtisti 9tbtrtthtrt berarfo&le mir die srößte Beschwerden und nur durch , den GedrauS reu Dr. August König's Hsmburgec Tropfen wurde tcb oNstSndiZ geheilt. Friedrich Kurze, Ecke Auftln nd Wocd-Straße, Dallas, Ter. rewesM St. Cyrille de Wendover, Pros. ber. Es gereicht mir zum Veranüzen, Dr. August König'S Hamburger Trrpfen emVfeblen zu können. Ich halte sie für taS beste VlutreinigungSmittel. Dame I. Vte DiöÄNk. fre!J !S L'estZz In klrn pakikke! lt. TR CKA2LES CQ-Biltiraort, JikiSöllösi Wen V ' V V'V ry i .,'5. mm 7 I i.il'VVwV-;J-sinb selten glückliche. SS! nvi durch tiefe Ubek tit kue,r Reit adaeboZZ.' tte k.ia, izt der ..fSttU Ng07zres". 230 Eekre::, mU zahlttiche juiurv:ire SUifcitn, ?dtct wa Im alten ane hkloährt 1fsi!f.N n HellnstUut in Mew -.'!?rr M!SA?M'sa ttrt, aif t Ilarstk ßetU. Sans LeM, die ii fci Ctsas ttt BS steint dbotl, sUlse n 2rrnch Tä ter s : .2'nffl P,Äfk,e, sich ia bindet-. es, bederme ae rsz ronresztuk Buw Wen, khk sie tu wiKtiffste Schrtttß deS een thu l WrS iie 23 Cent Int l?nft"TTtjTfM ll V JW-T.-! Ttf4 itV I . . '. - V fr 5"-, V m. fc ! vy vy V Ma zsrzZan, ejrpa't, erza:. Slirrffe : Dsm5cks Ifeil-Inatitttt, 11 CtüJr ton irUee, lew i'ori. X. ? rc Wer .Reeru 4 -Anker- rst auch zu haben in Iu dwns??liSe Angl bei G. e??, 2 TKd Dela ,are Strebe. L 1 EinDanKöarer Patient (Nein Arzt konnte ihm helfe) der seineu 9?ara icht aensnilt tattn 12 nd b Gut llftänvige Wiedhfta vo kwerrm K?tvkn eise?, t einem Tvkiorbuch anzezcbeaea "Arwl rerdsskt, ll&t durch uns daS selbe kestenkei aa fewe leidenden WUmevche r Iiikku. DieleK $xtle Buch beschreib! ausführltch alle rsnlbeiie, i klar vstZnrKcker We und qUH ?iina und l.'tbeUnlei VejchleStSschÄ,ewtrh Änsschlüfle KberÄUes. ws se wtneinre könnte. aube?rem nthiU tsZ!cie ew reiche Anzahl der bKe Nepke. eiL ia jerer Apotheke gemacht wtttk killllkÄ. Echick! öune Ätrche WttBmZkk ut: rlvat SQiZuilc uml Uispensaryj 13 West 11 Str. Seir Tori, H 1. rÄl ,oi.-j yj o.v""l . t ' '. ..j' S-3 kf" ! rn; wn'rnMVKtmi i&a --k w" Seit seiner Kindheit. EolumduS. S!kSr..Nov 'SS. Psft . Ezech schreibt, datz He SSL Sienek aus Vunrau. Nebr.. ml&tx nusLZHahre att ist jeUMn dheit au Smlevile litt, und hatte beinahe jede !wten Ta? solche nsS?e. Es ist nun ein Jahr fcrt. nin Pastor S.imz'S NkrveStarker braucht und nü?A sind auch kems AnMe mehr gkkommcn. &i Nervenschwäche. Sri Pa..Ju!ig. Meine ZZraa war?? Msnate lang krank durch 3ltvt denschMÜche, 6 YIae öili's SiervtN'Slärtn herrnua Zi von delli xnütn. ' n. Tyomal. Bradds. o-, 10. Ie j. '3. Nachdem ich drei Ich Zsnq, a aSgemeiner Nerven Jchsüchr lUles, ktte ew Tnlte! FlaZSe vou Pasto, tönis'S Sterven-Ttar! de sWknzchkea Erfolg. F. W. Mulla. em VerihrrlleZ ÄaÄ MNrvn!dde rpi WNÄ Jeden, der tl vettanat. zugelandt. Qs: Arnik rha!:ea auch die Medizw umsonst. Dtefe MediM trurd Uxt dem Jahre IS78 von dem Hochm. Paktoe KSntq. ff?rt Wayne. Jnd zvbereitet nd legt unter imt Weisung do der KOENIG MEDICINE CO., 23 S liandotph $U CHICAGO. ILL. Stl ltdkttr h&b tn Iftr 1.00 i( laiche, 6 $!MJKnlür f5.00; tt6l f U I !.U, In Indisna?o!ZZ in den dkuticken Avvtbeken do st. Will. Venfer. S Wett Washington Strand Mit uö East Ltr. und i'incoln Vane. iio iv i rnirns! atrp-ltn Youner Man Tro A Co. Iustroctd ad trti nae. I oritea udil nd nit money fatr tttu I txpMtwl li.ltcm M lo dar ta UUnd m d builj mil nrnatr bntel. If l una't nrcnjit tha.t.1 will r t work 1(1111 at tb bisin' in Lieb I coada ni j idb7. Tnw A o. fchül j tT)tnjc t nd tart yon. rdarf , 11 do. aaii if ym w--rk indnstrioasly, jorx will tu da lim b KbUtobn? a UUnd ni baild botel. If you wil to- JUoney en bsneJaloar aew üo of wor. rap. lol Bad bouorauly, Lwh of i iht x, yooaf or li, ad 1d thir wa lf-uue. whereer ther Ut. Any oc .: en datli wort , Easytoloirn. fnrnl&b rythiBjr. kio rijkk. Yoo exn derot Tocrnr momenti.or a.11 yonrUm ;. o vowor. i;r. ean-eiT new i.&j onotr wonarftjl nci, iTry wrker. Cirmner ,r Mroins front H?Z to td pr woek inj opwarü. ad mor aftr UtUxp-: , rnw. Wa d sTmiiu yoo tbamp;oTtnnt w tmeli jo fK EE. Tbi ta a ?of marrelona Umsg. and faria noth cru ueful. wilth-giinr oedar. Graat fin " Will raward ry iadus'riou wotkiec, Whert.Ter yo -,; cd vnttav yon ar dein?, yon waat tct knnw aboui Uil : ; vondarfal ork at onr. DeUy meammacb tnonay lott t von.' "o icwi kj xplun bar, tvnt ifyoa will wr'.ta to aa, i ; will maka all piain to yo FU. Addraaa. TUU &S CO.. üox Aomu, lloloe. Scisutifio American Mw-T0!! 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u,vv. . km T. j n i S jU'Hiau vvi y. f-' v v (SortsfunaO Dem Vater töjmoU fcte ornaver an; endlich hatte er der lästigen Eorge ge. nug. Er futir daher mit feiner durch die Kanzelxeden geübtem Donnerstimme heftig heraus: Scher Dick, fort und laß mich cndlich in Nuh. Glaubst Du, ich habe den gan;en Tag nichts Besseres zu thun, als über Eure Tummenjungsstreiche nach zudenken? Walter liev sich hierdurch nicht im Geringsten einschüchtern, sondern ent geznete mit einem spöttischen Lächeln: Nün, ich werde heute Abend um fünf wiederkommen. Der Zuperiutendent schoß zornig an ihm vorüber der Hausthür zu. Dieses spöttische Lächeln kannte und hatzke er. war glaubte er nicht,,, daß Waltez emen rücksichtslosen Egoismus durchschaute. weil er sich selbst diese B' ' licht klar eingestand ; aber doch n ir!t .'! peinlich auf ihn, wenn fern Bobn sl. sprah und besonders so löckelie wie e? eben gethan. Er war sehr vernimmt, und eS bedurste emeS ganzen Dutzend Amtern und mehrerer G:ä-er $U'.ni pazner, um ihn soweit kerzustellen. daß er das zweite Dutzend mit dem gewohnten Beugen und dem sprudelnden Humor verzehren konnte, der so jeU an ,-. geschätzt wurde. ,Mit Näckstcki auf S;e glazche Burzunder , I stZe. die k5?au ihm zum Mittagessen c:i eine leichte und doch , wohlschmeckende Sreue. ein auszezeichaet gebratenes Nebbhn vor qeiktzt. so daß er sich recht befried'gr zu seinen MittagsschkSZchen niederkeen konnte, das heute etwas länger ausze dehnt werden mußte. Ais er ausgeichkafen hatte, trank er Kaffee, dann setzte er sich zu einer Lekkure. d;e ihn mteressirte, 'und als es gegen fünf Uhr war, fiel Um ein, daß er sich am, Abend zuvsr mit e:ncm freunde, dem Justizratb, der ein tHl lars belaß, verabrede: hatte, in dessen Hauze eins Partie zu macken und Ertsnzer Bier dazu zu trinken. Für den späteren Abend war ein kleines Herren?ssen irn Club angesetzt. Er haue sich eben in tkler Stirn, münz erhoben, um de Schiafrock mit einem schwarzen Geiellschaflsro ' zu oertauschen, als Walter hereintrat. Er hatte ihn gan, vergessen und sein Geficbt versinlterte sich, denn er wußte, daß setzt wieder die langweiligen Angele genheiten Wilhelms verhandelt werden sollten. Vater, begann Walter, ich muß mit Dir wegen Silöelm sprechen; Muster kann die Verhaltn-sse. die hier in Frage kommen, doch wohl nicht ganz beunhec len. Tu mußt ja aber, da Du auch einmal in der Schule warst, wissen, daß manche Scküler eben unrettbar stecke bleiben, namentlich wenn sie im An fauzsunterrichr verpfuscht werden sind. Das Gesicht des Supennrendemen versinstene sich noch mehr bei der Erwadnuttg des Unterrichts. Er war nämlich ei guter Philologe und im Unlerrichlen geübt, weil er meh' rere Jahre in einer vornehmen Familie Hauslehrer gewesen war. Als bei den Knaben der Sprachunterricht bezinnen! mußte, hatte er noch eine Landpfarre iane und hatte bei dem ältesten Sohne Walter den Unterricht selbst übernom men; dann aber hatte die Bsquemlichkeit gesiegt, und er hatte, obwghl er den lieben langen Tag fast nichts zu thun vatle, einen Hauslehrer angenommen, wozu seine 7 m ih:n eifrig zuzereött hatte, weil sie. cs für vornehmer hielt. Diesem war im Wilhelm in die Hände gefallen, und weil es ein lcicht'ertiger sunger Mensch, war und' der SupennKndent ihn n:chr im Geringsten über wachte, so war cr Nur seinen Liebhabe reien nachzezanzen,. und,batte Wilhelm, außer im Französischen, seiner Lieblings spräche, gründlich verpfuscht.',., . Waller war aus dem Gymnasium so. gleich ausgezeichnet vorwärts' gekom meü. . Als daher ein Jahr später auch Wilhelm , auf wurde er vom Direktor gar nicht,, erst geprüft, sondern allein aus die Angabe des Baters über die Vurchzeuommenen Lehrgegenstände hin in die entsprechende lasse gesetzt. Hier zeigte sich aber bald, daß er viel schlimmer, all gar nicht, daß er falsch ünh, lückenhaft gelernt hatte daher zum großen Theil die trübselige Schulzeit. s "f:- .' : '"',. Die ging dem Cu erintendenten durch den . Kopf. ' als er seinen Univer sitätsbeZannten Hülten über die Straße seiner Wohnung zuschreiten sah. und ein rettender Gedanke in ihm aufstieg.', , Er wandte sich , mit der strengsten Vater und Amtsmiene seinem Sohne -! ix" V'"'r '. i,;. .!.- , .-. ". '- tu i:, i . ' zu und sprach alzo; ,, ;,,,., , . Tu scheinst einmal wieder zu verges sen, mein Sohn, daß die Jugend schwer? gen , soll, dis sie aefragt wird. Ich habe wahrhaftig Sorgen genug ohne datzMeineJj inirttien werde . mir . Wilhelms Angelegenheit überlegen und ihmMorg 'mieich'eskzu haltenjgefcerifc ;sel;ltst''n nölbiz und oninaßend, daß Du Dich zu seinem Vormunde aufzuwerfen suchst. Damit schritt er stolz an Walter ror über aus dem Zimmer. , DaZ spöttische Lächeln, das auch diesmal um dessen .iöm::zudte;lj4 , Hülten war ein ganz anderer Mann als Brnt. Er war Lehrerkund hatte keinen hohm Gehalt, auch hatte erzpon Hause aus nur ganz geringes V gen. Doch bemühte er sich erfolgreich, es durch zähe Sparsamkeit und eisernen Flei ß zu verme HÄ Erfar bei! ete an gestrengt den ganzen Tag. hindurch bis in j die i ft ätea A bendstundea - hinein ' Nach Erledigung der Unterrichtsstunden am Gymnasium bestand 1 seine Haupt thattgkeit darin,, geknickten Schüler exiftenzen durch Privatunterricht aufzu helfen. Doch schrieb er auch für Zeit schristen, übernahm Uebersetzungen, kurz, er verschmäht e keinen. Erwerb, der mit setner Stellung vereinbar war. Vier, geschweige denn Wein, gab es m semem anse nicht, das emuge 13t tränk war un vermischtes Brunnenwasser. Deshalb suchte ihn auch der SuverrnieN' deut nickt gerL ans: indeß verkehrten sie. wenn sie sich am dritten,,ßrteHsfe wie 'alte Freunde rniiemanber. , . Meler Nsnn rankte. ?' iraend
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einer, Natt, wnien; bei thm trat auo der S.lperintcndent ein, um ihn zu fragen, was wohl mit Wilhelm anzufangen wäre. Tu weißt, begann er, daß Wilhelm nicht recht vorwärts kommt; aber was soll aus ihm werden, wenn er die Schale nicht durchmacht? ' ' Diese gedankenlose Redensart, die er von so vielen Vätern immer und immer wieder HSrcn mußte, preßte dem Änge" redeten ein leises Stöhnen ab, dann enoiderte cr: Ich dächte, es gebe doch wohl Wege gcnng. um sich ehrlich durchzuschlagen, ' auch wenn man die Gymnasiattlassen nicht alle bewältigt hat. In der Land wirthschaft, an die sa hier zu Lande Je : der zuerst denkt, wirstDu ibn allerdings ! wohl nickt unterbringen köunen, weil M viel Geld kxu gebort I vum, hn cm inar, ieuzZe Der 'S t'.'rintendent und gedickte i ruckt ge rade sreundliche? ' Weise des Onkels r.qui?. (5z was Anderes wäre eS schon mit der ösnimsi: schalt, fubr Hükten fort. , Das geht ucb nickt, meine Frau bat m:e zu groß: Abneicung gegen dieseit ,. " . Das ist recht sonderbar und läßt sich ?shl nur aus kleinftädnfchen Ansckau !Mgen erklären. Diese Bemerkung verdroß den Su .rintendenten sehr, nd er wäre viel lcich: grob geworden, wenn er sick licht seiner ralhsbedrstieu Lage erin ,crt hätte. d X : l f l ,1. , Cs waren vielleicht noch die verschie nen Subalterncarrieren in Justiz und elwaltung zu berücksichtigen, für de in meiste, wenn cia-i Nickt für alle, Wilhelm die nöthige Vorbildung bat; 'er davon wird Deine' Frau erst recht .ichtS wissen wollen. Daran ist gar nickt zu denken! Hülten sann eine Weile nach und fuhr ?.mn heraus: Ja. dann bleibt Dir mchts" Andere ' birg, als daß Du ihn Officier werden c-ßt. Der Superintendent richtete sich jäh l seinem Sitze auf und stieß nur das Jart Unsinn- heraus. Ja, wenn Du auck darauf nickt ein ; hen willst, dann weiß ich Dir, keinen !ath mehr, sagte Hülten verstimmt. Nicht eingehen? Wer sagt denn das? -b wie ist denn das überhaupt möz -.ch? y Warum sollte daS nicht möglich sein? DaS wußte der Superintendent nun ' 'lerdwgS auch nicht und er schwieg 'öha!b. Das FähnrichSexamen müßte er aller' ngS bestehen, fuhr Hülten , fort. Dav das FahnricksMmen nicht all -schwer fei, hatte der Superintendent ich wohl zuweilen gehört; aber er rtte unter dem Einfluß seiner Frau ick und. nach von Wilhelm eine so dickte Meinung bekommen, daß er ,n tast nichts mehr zutraute. Daß eS' cht wenig folgerichtig sei, ihn trotzdem nch Gymnasium und Universität hin lrangstigen zu wollen, war der weib? '.chen Logik der Frau und somit auch m Superintendenten entgangen. Wie mel Zeit würde er wohl zur orberntung gebrauchen, fragte er mit new Seufzer, indem er an die vielen .euren Privatstunden dachte. In einem halben Jahre würde ich ihn '0hl so weit bringen, wenn Du ihn mir ber lassen willst. In einem halben Jahr der Ascken rödel, der Dummkops Wilhelm durchs ' ähnncksexamen ! Das schien ihm kaum - 'ablick. ' ?". ; ' Solltest Du nicht seine Fähigkeiten berschatzen? fragte er daher ; ich glaube, kennst ihn wenig. . Ich kenne ihn ganz gut., ich habe ibn a rm Französischen und' in der Gelnckte unterrichtet. Er hat einen ganz' ;uten 'gesunden Menschenverstand und in gutes Gedäcktniß., In , den alten sprachen ist er allerdings gleich im Anang gründlich verdorben worden, aber n allen anderen -Fächern hoffe ich ihn eicht voran zu bringen; auch' in der Nathemathik,' denn zeder Mensch mit gesundem Verstand wird sich darin leicht ;i:recht finden,' wenn 'er nur einen Lehrer zat, der gescheut genug ' ist, sich völlig .'lar zu machen. ' - . - Der Superintendent hatte schön fünf llhr' schlagen bören und wollte aufdre r 1 . t '. Cl' . , a ?. . ' izen, oenn oen zunizraiy oursie er mu vier und Villard auf keinen Fall warten lassen, er. war ' rücksichtsvoll in solchen .f-Ä'tJi'J r.:f .Sti nigfn, aiict uiicii vicu iiyu uuu einen, Augenblick zurück. '' 'U Tu scheinst entschlossen. Deinen Sohn in die OfficierSlaufbabn eintreten zu lassen; die Sache ist doch noch ' febr zu Hberlegen Die jungen Leute kommen la rasch in eine hier zu Lande unoer ,ält!'tßmSßig angefeheneStellung; aber sie Zlnnehmlichkeiten werden im Laufe )cr Jahre , immer weniger, die Unan tthmlichkeiten und Aergernisse des Sol datentebe; Ä r n d w er nicht hohe Verbindungen , oder Helegenbeit hat, ,i Ausgezeichnetes zu leisten, der sieht sich meist in einem Alter .us der Lausbahn gedrängt, in welchem ser HauSvater bürgerlichen Berufs Wohlstand und Behagen in feine Ja inilie einziehen sieht, und hat dann oft rine lange Reihe recht öder Jahre vor sich.' Ich möchte Dir daher dringend rathen, ihn einen - bürgerlichen Bern?, zum Beispiel den Buchend.'!, wählen )iiu0M3. ' Hülten hatte it Wärm e gesprochen ; MmßDurintendenteWHar. Vreuel, auch war er nicht gewohnt, so oeit voraus zu denken. Er war froc. .n der lästigen Geschichte endlich einma. u ze zu haben, zudem war S Uhr längst cvruder, was mochte nur der Justizrath 's,nlMSV5!iZÄK J ....14 . lif-p .i-, .', 1 !, ! ;' ; i!: ! J; j' ?, I1 ' il ,, ' '!'- , , ! !;': . ., 'fliiy'if 'i'':1 :-i il'i'tP'i "V , j :!:! m. . jli;!5 il': ': ijli Er machte sich daher mit emer Re denSart wie .Wollen 'mal setzen loS Znd ging der Thür zu. . Hier, Du kannst Dir einmal eine Uebersicht über die Anforderungen zum ähnrichSexamen ansehen, rief Hätte km nack. ahm ein gedrucktes Heftchen vom Tisch und reichte eS.ihrn. Der Superintendent steckte es gleich ziltig em, ohne eS anzusehen; er mußt ciuf's Aeutzerste eilen, um zum Justiz, rath zu kommen. Das Bier beim Justizrath war berr Ich auf Eis gekühlt, das Essen irn Club erlief in. der heitersten Stimmung, so daß er. wieder in prächtiger Weinlaune nach Hause kam. . ' Weißt Du jetzt, was Wilhel'nt werden LVi hältst w itmx Frau.
'leie sad zuUig nicht in Zein fi)3iu--f zlndes Gesickt und erwiderte mit mildem Vorwurf: Tu könntest mich jetzt wohl in Nuhe lassen, ich däckte, wir Kälten das heute borgen sattsam besprochen. Lieutenant soll er werden, platzte der
Lupertendent heraus. T t? Frau fahr ihn. erschrocken und un gZäubig an, als er ihr aber seine Untere rcdang mit Hülten mi:thei!te, da Ke' crle.ibr Gez:cht ,s:ck aus. Wlllzclm der llnglückösohn, iSuckö in riesigem Zlsaabe an Ansehen, und während er oben m seinem Bette lag und qvalvolle TKtäncn vergoß rm Hinblick auf die zeubegmneude chauorturen, lonM ter ivm feine Mutler vor Freude nur :c.iiz 'cklasen, und wenn ihr emmal die ' i l ,, i r f Viacm umam. vann lau ne im irauni il.ren Sohn in voller Uniform einher stolzireu. r Am andern Morgen bemerkte Arn, zufällig das Heftckett. das Hülten ihm gegeben, und, sing an, aus Ne'igier da rin zu blättern. ' , - , .,t WaKceud des Le;enS nahm, sein Ge sich! nach unö nack den Aufdruck an, ak4 od ihm em Liebl:nzsgerickt durck irgend einen üchemmJgriN verdorben worden wäre. - - Was wurde da all:S verlangt! Das ist ja webr, als zum Abiturientenka rnen. rauruulte er. wie so2 der eiusä' rige Wilhelm damit ..cht kommen, ich glaube, Hütten hat sich einen schlechten Witz erlaube Er war sehr verstimmt, ckuch er hatte unbewußt die angenehme Empfindung gehabt, daß von dem Glänz der Unuorm seines Sobnes etwas auf ihn herüber strahlen müßte. i T aun kam er durch Ueberleauna wie der darauf, daß es doch nicht wohl mög lick sei, daß der ernste Hülten ihn ledig' liib habe zum Besten halten wollen, lind beschloß er daher, ihn nochmals aufzu suchen. ! Hülten. begann er. ick habe mir, die ÄNkgrderuna?n .um NäbnrickZerameN , - I ,j -angeieben ; sie sind ja enorm! Du'bast Dir die sache wabl mckt recht überlegt, oder bast gar einen schlechten Witz ma chen wollen. . , lTu solltest mich nach den langen Iah, ren un-erer Bekanntschaft doch besser beurtheilen. Arnt, ich wiederhsle Dir nochmals, daß ich Wilhelm in einem Kalben Jahr, hinlänglich, vorzubereiten hoffe. Mrnt kam unwillkürlich wieder feine oder vielmehr seiner Frau frühere An sickt rn den Kops, Wilhelm das Ggm' nasium durckmachen. zu lassen, und er fragte deödalb. ohne zu überlegen: ,Dann könntest Du ihn auch wohl durch die Schule hindurch bringen? r Das wäre vielleicht nicht unmöglich. aber, dazu würden zunächst , noch drei qualvoae Jahre gehöre r. Und we viel Jähre möckte wohl Wilhelm, dem durch die Unglück! iche Schutzeit witteaschafd liche Thätigkeit sicher verleidet ist, am der Unlverlitat zubringen, wie sollte er . . . Laß n.ir, laß nur. sragte ja nur so'beiläufig ; aber mir tst das alles so wunderlich, ich glaube doch, gekört zu baden, daßan un'ere Ossiciere so . hohe Anforderungen gestellt werden. .Das ist auch richtig, d. h. Vergleichs wse im Vergleich zu den Anwrderun gen. die in anderen Heeren gestellt wer pen. Auch gibt es unter, den Osftcieren in',der Tbat viele bedeutende, auch wif 'enschastlich bedeutende Männer, aber zu denen wird Dein Sohn Wilhelm wohl schwerlich jemals gehören. Ich möchte Dir nochmals rathen, einen bürzerh chen Beruf.... - , ( ,rriu:--Nein, unterbrach Arnt ihn wieder, darauf würde meine Frau' nicht einge hen. Tu meinst also wirklich, daß Du ibn in einem halben Jahr so weit brin zeit kannst? - r Ich wiederhole es nochmals, daß ich .'S hoffe.' . ' Das ist doch wunderlich, sagte Arnt, sich erhebend. - - ' ;f ES ist vieles wunderlich in der Welt, erwiderte Hütte und sähihn dabei fonx deibar an, denn er dachte: Nicht am wenigsten wunderlich ist S, daß ein Mann ! wie Tu, der Superintendent Arnt, ein Mann in den Fünfzigern mit einer starken Familie, wie : ein Kind in bei ;; Welt hcrumläust. ohne sich den rust des Lebens im Geringsten anfech' kei zu lassen, ohne von den alltaglichsten Dingen etwas zu wissen, blos weil" sein ganzes Dichten und Trachten auf nichts als auf niedrigen, schlemmerhasten Le deasgenuß gerich-et ist. v'- (Fortsejung solgtl) " 1 MV'':'''. ;.; Äli4it 'lir j' .jrplli!.V ' Um bM -j;''Tr Es ist bannt. daß d.'r verstorben Kardinal Manning einmal Aussi hl hatte. Papst zu werden. Er war von den nichtitalicnttchen Kardinälen der :emae. der das a-'öte Ansehen aenog. Die Kirche hatte ihm viel zu verdanken und mehr noch erwartete man von ihm;, Es hieß, er werde eS noch zu Stande bringen, daß die i englische Hochkirch, förmlich in den Schooß der Allem selig, machenden zurückkehre. Als Pius IX gestorben war, beschlossen die rasch zu! jammenaetretcnen Kardinäle, das Eon clave zur Wahl des neuen Papstes nicht in Rom. zu halten. Wenn sie bei die fern Beschlusse geblieben wären, so w ir, kS rnöallch üüise cn.i ibattlcm trn Aus land gehaltenes Cönclave aÜch Ausländu zum Papzt wählte, und al solcher kam in erster Linie der Kardi naZ'Erzbischof von WestminsteriM ,rachtWMMW Wn Die Kardinäle sahen indeß bald ew. daß der ! Beschluß, daS Conclave im Ausland zu halten,' auch feme bedenk lichen Seiten habe; sie varsen densel ben wieder um und blieben in Rom, Aber selbst da waren die italienischen Kardinäle, ihrer Sache noch nicht ganz sicher und betrachteten shnn englischen Kollegen, der tm Geheimen seme An hänaer : sammelte, mit aroßem ' Mit trauen. Schon bei de? ersten Abstim mung erhielt Kardinal Manning eint Anzahl Stimmen. In diesem Augenblick so erzählt der römische, Eorrespondent der Indes. Helge- eröffnete Kardinal Bartolini. der in da? Kpnuave mit dem fenen Em sNüPMek'at.n.srdkäl ans tmjCiulirrJ vx brisen, finl
alten Kräften das ffener gegen die Par sei Mannings, und zwar nahm er in seinen, Kampfe folgendes Mittel zur Hilfe:. Er ließ sich einige dreißig Ezem plare der englischen Grammatik von Ollendorsf kommen und vertheilte sie höflich sowohl an die Parteigänger Mannings. wie an Diesenigm, die er im Verdacht hatte, sie könnten sich zur Wahl Manninas verführen lassen. Er ließ sie dann wissen, er Gab: ihnen daS
beschenk nemackt. n:n ibnen iekt sckn ein VZittel zu verschaffen., wie sie ihren PlUchtm besser nachkommen konnten. ?enn einmal die katholische EhriNenheil as Glück bztte. von einem enaliscken Papste reaiert ,u werden.- ?lck selbst fügte er b:i. mack? die größten Anstrcngungcn. um mich auf dieses Ereig. niß vorzu bereite.. Ich le7e jeden Tag em Capitel auZ Macüulay oder Carlhle, und suche mich mit allen großen Schrift stcllern Englands vertraut zu machen. Sehen Sie!" Und er zeigte seinen Eolle.zcn eine reich ans stattete ' Ausgabe dZ .Vier k V!cs1ä. Wenn man ibn etwas fraate. antwortete er mit d?m ernsthaftesten Nachdruck und vreitencn Äiundm?rr Aa real" Und wenn er wfüllia seinem Ko?eaen Man. niW begegnete.' ,so unterließ er nie. .ihn lm Tone spöttisch anzchauchtet Höchüch' tung zu tragen: ' How do yon dp; Kminenc??1 Wie !NZN' ück erzählt. hat dieses winzige Kampfmittel zum scheitern der andwatnr Manntng em Großes, beigütagen. SinyuvscherSkattdat. Als Beitrag zur Gelckickte, des Bis. marck'fchen Regimes in Deutschland ist eine Zi!erari?cke Novität von Interesse. die eben in Zürich im Verlage von Eäsar Schmidt erschienen ist. Die genannle - AUchyandlung hat 100 Facsi. miles von Quittungen publicirt. die von sollten Verkonen berrübren d,; n. !er dem Bismarck'schen Regime aus dem elsenzonds Gelder erhalten haben. ES wlrd angelundlgt, dalz noch weitere nette dieicS sensationellen Liekerunkiz, werkes erscheinen sollen. Unter den 'he kts verössentllchten und noch zu ver äffen llchenden Namen sollen sich hochge. stellte Beamte, Generäle und Officiere, Kcichs' und Landtagsabgeordnete, Re salleure deutscher nnd ausländischer Zeitungen, Diplomaten, Hosbeamte, o'damen. Aerzte, Studenten, kurz, illcrlei Volk befinden, das zu den ob? m Zehntausend" gehört. Obne nähere Kenntniß der Namen. )ie veröffentlicht wurden,. läßt sich nur, : .j L..f VI.' ;i ji L i ,, """i- 1 u)wer aus oen wca oer erossenllt? hung derselben schließen. Die An lahme, daß, wie berichtet wird, es sich m oerjelden um gestohlene Papiere ,ano!e. ist einfach ausgeschlossen, und, -tdctk n.ji v V - lujiyciiciyun neal lrgeno ein vipivmaasches Spikbubenstück hinter der Ge Schichte. ' ' "'...1.; Das Verfüaunasreckt über den Rev tiliensond hatte bekanntlich, Bismakck. Der äSahlsonds sollte den Zweck haben. SelchsZeilldliche, Bestrebungen" abzuvchren, und über die Verwaltung der Gelder bestand keinerlei Controlle und LismaM konnte dieselben , nach Gutdün'.en verwenden, ohne die Verpflichung zu hüben, etwaigen Fragen Neu. a::riaer über die Verwenduna derselbe n beantworten zu brauchen. ) .Die Quitiunöcn über dte gezahlten Gelder hatte Ufo BiSmarck in Händen, und die 33er mutduna lieat nabe. dak er der Wer. önenMchuna derselben nickt fern siebt. Ein .großer Theil, der früherer. Bis. l:?-.k. lall "'"iri -:' ' rnuraunuiicr, , 1 1 mxii viapriot oen neuen EourS.ae'eaett. und unter ibnen sind Unziveifelhäft viele, die früher den, Reptilientrog BiSmarck'S benutzt haben. f Was liegt näher, als daß DiZmarck seinen früheren Freunden und ZeUaen Geanern durck ' die Verössent chimg ihrer Quittung en einen' kleinen venkzmel geben wlllli' , ' ' - :(VolkSzeitung.) .!.: Dom &ulane ; . 'D em Athenaeu m" zufolge hat die Abtheilung des britischen MuseumS für griechische und römische Alters thümer unlängst eine werthvolle Ueber lieserung aus der Zeit der Gladiatoren kämpfe und öffentliche Spiele erhalten. ES ist ein Eirkusplakat. welches aus einer dünnen 3 Fuß laugen Steinplattt die lateinische Inschrift trägt: Mr Zirkus ist ausverkauft! Ungeheurer Bei fall! Die Thüren sind , geschlossen." Das Plakat ist in Porto Portese ,La. ttuvium) gefunden worden, aus ivelcher Stadt dem britischen Museum ferne: zwei , lebensgroße Marmorbüsten zuge. gangen sind, deren eine dn römischeu staizer Titus und die andere einen römischen Ritler darstellt. DaS Emus plakat wie die beiden Büsten sind ein Geschenk Lord SaviUeS,' welcher sie bei ,4 A'J'trti'Ji' 'f if;;: r',;v ;;"'ift-v"' ? a - einen Ausgrabungen m Porto Porteje Entdeckt HatKW Sili '''ki'&;: V'' !" vf ii " ' - ?, " " im 'ap;S ." IßA n I nsluen iasns al l ist eine der ersten' englischen Z Autoritäten aus dem Gebiete der Landwirth schast. Sir JamcS Caird. im Alter, von 75 Jahren in London gestorben. Eaird war der Verfasser vieler Schriften Volks wirthschaftlichen Inhalts, von welchen seine .Nationelle Bodenkultur als bester Ersatz für Schutzzoll" und Indien. Land und Leute- die bekanntesten sind. Auf Ersuchen Lord SaliSburyS trat er im Jahre 1889 in das neue kandwirth. fchsftliche Amt. welchem er seither ohne Unterbrechung angehört hat. . Es ist vielleicht nicht zu viel behauptet, wenn man sagt, daß Sir Jameö in den letzten 25 Jahren der wirkliche landwirthfchaft liche Minister Englands gewesen ist. -In de? schottischen Stadt Nairn. seiner Heimath, starb am 11, ds. MtS. der Afrikaforscher.. Oberst James A. Geant, im Alter von 64 Jahren. Girant hatte in den Jahren 1 860 bis 1 863 in ' Eemeinschafi mit EaMn Speke einen Zug zur Ersors schung des Victorza.NysNza.SeeS gelei. tet und. dabei .festgestellt, daß' der Nil dort seinen Ursprung nimmt. Die Abwesenht der beiden Horscher dauerte so lange, daß Samuel Baker susgesandt wurde, sie zu suchen. Unter dem Titel HftzlKcköroz verösfeatlichte Grant 1864 einen, fesselnden l Bericht über seine Reist '
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