Indiana Tribüne, Volume 15, Number 168, Indianapolis, Marion County, 6 March 1892 — Page 4
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Die Kinder. Oo JuttMWtV Wollen Sie die Güte haben, Fra Vaurach R. zu Tisch zu führen? wandte sich der Hausherr an mich. .Mein Sohn wird Sie vorstellen ! Alsbald erschien auch der Sohn deZ Haufes und führte mich in das 0$Uä) der Mütter," einen kleinen Salon, in den sich die alteren Damen zurückgezogen hatten. Nach einem nicht unbeschwerli chen NcksgnoszirungSmarsch gelangten roir glücklich' bermeiner Dame an. Ich Uzxttt nur meine Verbeugung machen; fcer.n zuA Verteilen roar der Raun in eng. Aber nachdem ich wieder die Thür qewonnen hatte, beobachtete ich meme ischnachbarin aus der Ferne und fand, daß es eine stattliche Erscheinung war, mit einem sehr liebenswürdigen Gesicht. Rechts und links von Ihr wurde heiß geredet, sie selbst schwieg und lächelte nur vor sich hin; ihre Gedanken schienen ganz ws anders zu weilen, und ihre Augen folgten den Gedanken und waren über den Nahmen des engen Ziolmers hinaus gericht:t. Eine halbe Stunde später saßen mir bei Tisch. Die Gesellschaft war sehr zahlreich, und das Tischgespräch löste sich m lauter Dialoge auf, die nur mit einem bedeutenden Stimmaufwand durchzusüh ren waren. Ich weiß nicht, wie es getjt reiche Leute machen, aber ich glaube, daß auch sie keine besonders originelle Unter Haltung aus den Aermekn schütteln werden, wenn sie zum ersten Male neben eine wildfremde Dame zu fitzen kommen. Unwillkürlich greift man zu den nächst? liezenden und daher meist trivialen Dingen, um einen Anknüpfungspunkt zu finden. Hat man erst ein gemeinsames Interesse entdeckt, dann ist ja der Stoff von selbst gegeben. Ich begnn also, nachdem wir uns darüber verständigt hatten, daß dieTem; xeratur im Saale eine anAenehme und das Arrangement der Tafel gefchmacki voll, auf das Theaterthema loszusteu ern. Sie haben doch daZ neueste Lindau sche Stück gesehen, gnädige Frau?" fragte ich, auf eine zustimmende Ant? wort rechnend, welche mir Gelegenheit geben sollte, ein Gespräch über das moderne Drama einzufädeln ; ich traute mir zu. darüber Bedeutendes zu leisten. Meine Dame erwiederte treuherzig: Ach nein, wir kommen fast gar nicht w's Theakec, mein Mann ist zu seh? des schafrigt. Ich ließ also das Drama fallen und ging zum Roman über. Aber auch da; mit war eä nichts. Meine Dame gestand mir lachend, daß sie keine Roman lese, theils weil es ihr an Zeit mangle, theils aus einem anderen Grunde, den ich vergessen habe, der mir aber sehr ver nünftig schien. Da war ich also von Neuem lahm gelegt und sann vergeblich auf andere interessante Stoffe. Ich verwünschte meine Unbeholfenheit, denn wo ran konnte es fönst liegen, daß unser Gespräih niÄt in Fluß kam? Mit einer Frau, die ein so kluges und frohes Auge tzatte, wie meine Frau Vauräthin, mußte doch ein einigermaßen geschickter Mensch eine Unterhaltung führen können! Ein Glück, daß ihr meine stümperhafte Be redsamkeit nicht die Freude am Mahle verdarb; denn ihr Appetit war herzhaft und ausdauernd. So hatten wir uns renn bis über die Mitte des Menüs dur'chgegessen und durchgeschmiegen, als sich in älterer, überaus würdiger Herr erhob,, um einen Toast auszubringen, der übrigens nicht der erste, war. Er sprach gründlich und mit feierlichem Tonfall, und alle saßen still und feierlich da, als hielte er eine Grabrede. Er ließ aber nur die Kinder leben. Da sah ich, wie die Züge meiner Nachbarin sich belebten; in ihren Augen blitzte es hell auf, und als ich mit ihr anstieß, lächelte sie mich heiter an und wiederholte den Spruch: .Die Kinder sollen leben!" Sie haben auch eine kleine Gesey schaft zu Hause? fragte ich. .Sechs Stück! erwiderte sie lustig. ,Und Sie?" .Nur drei! .Jungen dabei ? .Einer!" Ich habe fünf, von vlerzebn b!s her. unter zu sechs Jahren lauter Tauge nichts? ! Sie war auf einmal redselig und. leb' haft geworden, und während sie der Tugend ihrer Herre Söhne ein so schlecht tes Zeugniß ausstellte, strahlte ihr an muthkges Gesicht in mütterlichem Stolze. Ich nahm natürlich die Partei der Ab wesenden, aber sie wollte meine Vertheidigung nicht gelten lassen. .Sie glauben qar nichts rief sie, .was fünf solche Rangen für Listen und Tücken aushecken können! Einer allein ist ein Engel, aber sperren Sie mal fünf rauflustige KerlchenS in zwei Zimmer ein, dann wird Ihnen erst der Begriff: .Junge" klar werden. Und wissen Sie, der kleinste ist regelmäßig der schlimmste, der tyrannisirt die ganze Gesellschaft, und wenn sich einer von den Großen etwas gegen ihn herausnimmt, dann ist die Hölle losgelassen.... Von meinem Jüngsten konnte ich Ihnen eine Geschichte len, Sie Wurden staunen! 1 Ich bin ganz zum Staunen ausgelegt, gnädige Frau!"' .. , " ' .Also hören Sie! Ich habe eine alte, treue Person im Hause, die schon bei meinen Eltern im Dienst gewesen ist und die mix den kleinen Strick gehörig ver lit&t. Riemanh darf ihn nrüHren als
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die Johanna,, d!e.thn denn auch Morgen für .Morgen eigenbändiA wäscht und vom Kopf bis zu den Füßen anseht, obwohl er schon ein großer Junge ist. Heute hat sie zufällig etwas Wichtigeres Zuthun und rust dem, ungnädig nach ihr Verlan genden zu: Fritzchen mein Engelchen, zieh Dir heut, mal hie Höschen allein aal Und was antwortet er darauf? Ain ich denn Dein Bedienter?" WaS lagen Sie dazu'",. Ich lachte herzlich und sagte: .Gestatten Sie, daß ich mich durch ein geflügeltes Wort meines VürschleinS reoanchirc, das nicht 'minder verwöhnt ist wie Ihr Fritzchcn, aber bei uns ist eS die Mama, die ihn verzieht und eS nicht über's Herz bekommt, ihm einen Wunsch abzuschlagen. , Nun hat meine Frau eine sehr weltZehende Abneigung gegen den Zug, von 'dem sie behauptet, daß er die Ursache 'alles menschllchen Uebels sei. Ihre beständige Sorge tst, das Kind" vor Zug zu bewahren, offene Fenster sind bei uns verpönt, und wer gar Thür und Fenster zugleich geöffnet liebt, der wird sich in unserem Hause schwerlich behaglich fühlen. Neu ttch hat sich nun unser Kkrl, genannt Carolus, auch Karlemann und Karli, auf irgend eine Nascherei kavrizirt. ich' glaube, es handelte - sich um Gefrorenes, das ihm meine Fraü, vielleicht in der, Befürchtung, daß es inneren Zug in. Ursachen könnte, vorenthielt. MeinKarli bat, rocinte, schrie. Mama Blieb -wunderbarerweise standhaft; endlich, üU kein Mittel verfangen wollte, lief er zum Fenster hin und rief triumphirend: : ,,Mama, wenn Du mir jetzt kein Eis giebst, dann mach" ich's Fenster auf und stell' mich in den Zug!'' Das half natürlich.'1 Jetzt lachte meine Nachbarin. .Ihr Carslus." sagte sie, .muh n ; forscher Junge fein, aber nehmen Sie ihn nur bald in Ibre eigene Erziehung, damit et kein M ' "suchen wird." 91 un waren i killmal in vollem Auge. Denn ws g55e c8 ein erschöpf lichereS Thema, als die Kindererziehungs frage: Als der Hausherr: .Gesegnete Mahlzeit!" Lot, waren wir noch mitter im tiefsten Gespräch und fast ungehalten über die jähe Unterbrechung. Meine Dame reichte mir die Hand, und während ich sie in das Reich der Mütter zurück führte, sagte sie: .Ich muß es Ihnen offen gestehen: so gut mt heute hat es mir selten auf einer Gesellschaft gefallen!" .Ja erwiderte ich, .die Stimmung war eine vortreffliche!" .Ich r.:eine nicht die Stimmung, son der die Unterhaltung. Sehen Sie, unsere heutigen Herren glauben uns immer mit Dinge unterhaltenen müssen, die schon in den Zeitungen gestanden haben; die können wir doch zu Hause be quemer gettießen." .Gewiß, versetzte ich, .man will doH über etmaS sprechen, was man zu Hause nicht hat, z. B. über Kinder!" Sie lachte und drohte mit dem Fin ge?: .Ich glaube, Sie wollen mich auf ziehen! Aber für eine Mutter bleibt doch das schönste Thema: Die Kinder!" .Und für einen Vater etwa nicht ? fragte ich. Qon ver Erde und ihren Bewohnern. ZulturzkschlchLich povultrwiffschaUicher Wand trag dZ Dr. ShND. Zu den beliebtesten Geschichten, von welchen die Wissenschaft zu erzählen weiß, gehört unstreitig die Eulturgefchichte. Sie befaßt sich mit dem Mensche und seiner Entwickelnng und bewegt, sich. wie dieser auf der Erdoberfläche, weshalb wir uns bemühen werden, unseren Gegenstand auch nur so oberflächlich, als möglich zu behandeln. Fasse wir zunächst die Erde in'S Auge, fo sehen wir auf den ersten Blick, daß dieselbe zwanzig Millionen Meilen von der Sonne entfernt ist. Da der schnellste Eilzug 3600 Jahre brau chen würde um von der Sonne iur Erde zu gelangen, s? ergibt sich, daß, kämen wir heute irgendwo mit einem solchen Eilzuge von der Sonne hier auf Erden an, da? zweite Zeichen zur Abfahrt in dem Augenblicke hätte gegeben werden - müssen, in welchem Abraham seinen Sohn Jsaak u opfern im Begriffe stand. Die Erde ist übrigen - ein lvtern. Die meisten Sterne haben eigentlich keinen Zweck, nur wurden -sie früher zur Sterndeuter verwendet, und mit ihrer Hilfe verlor z. B. Wallenstei die meisten Schlachten. Da der Mensch ost lanae warten muß, bis meinen Stern zu sehen bekommt, wie z. B. dke SecondlieutenäntS, roerden die Punkte, wo, dies am längsten dauert, Sternwarten genannt. Zur leick leren Orientirung der Schul, fugend ist die Erde mit Wendekreisen Und Breitegraden überzogen, elche aber, eil mr die Schifffahrt gefährlich, dem nächst wieder abgeschafft werden sollen. Der größte Theil der Erde ist mit Wasser bedeckt, welches aber nicht trink bar ist. Will man e dennöch trinken, fs nennt man eS Sauerbrunnens Die Menschen benützendaSMeer meistentheil zur Seekrankheit. , . 3U Aus Rücksicht auf die vielen Menschen, die nur bis fünf zählen, können, ist das Festland in fünf Welttheile eingetheilt, deren wichtigster Europa ist, welches, wie man kühn behaupten kann,' einen eUrs päischen Ruf besitzt.. . - Geographisch setzt sich Europa aus mehreren Landern zusammen. .Dä ist z.B. Svanien, in welchem Lnd da nach Schlllerdie schönen Tage von Aran zuez vorüber sind, meist schlechtes Wetter herrscht. Außerdem findet man dort die Stiergefechte Volksbelustigungen, bei denen dem VergnügungScsmite meistens die Gedärme berauShangen ; Frankreichs welches mit den Pyrenäen an Spanien und mit Widerwillen au Deutschland grenzt; England, da S gar nicht grenzt und m9 in ot' eines merkwürdigen Zufalls gerade die Engländer wohnen, denen man aber such sehr häusig in der Schweiz begegnet; Italien, welche vor, züalich ur Aufbewahrung alter Bauten und Büdergallerien dient und deshalb von allen (ÄeSildeten besucht wird; die Türkei, : wo man die Schwiegermütter schon bei ihrer! Geburt in den Bosporus wirft ;. Schwede, die Heimath der Jö, köpingS, und der. Trauerspiele von Jb fai: die beiden Linder. rn! den
Grund bezeichnen, auS dem so Manch geheirakhet wird: .Nor wegen Deni Mark" jc.ie. ' ."' ', Der größte Strom Deutschlands au, ßer der Donau ist der Rbein, der in Graudündten entspringt, - bn Schaffhau, sen qegen 2 Franc Entrse den berühmten Rheinfall bildet und bei Säckingen Furcht vor dem bekannten Trompe terlied seinen Lauf beschleunigt, bis er nach der beliebten Rheinreise . in die Lkordfee aelongt. Dieser Strom wird in Deutschland mit Borliebe zu Lieder und Quartette verwendet, sodaß er bei der Lorelei rein nicht mehr weiß, was es bedeuten soll. Die Hauptstadt Deutsch, lands ist Bayreuth, wo die berühmten olvmpischkmusikalifchen Bühnenfestspiele mit Hindernissen stattfinden. Werfen wir unsere Blicke von der Ge genwart rückwärts auf vergangene Zei, ten, fo begegnet uns Indien, die Heimath der Indianer. Obwohl die Indianer unzweifelhaft zu den ältesten Völkern gehören, wissen wir doch von ihrer frühe ren Geschichte sehr wenig, wie von vielen anderen Dinge. Sie hatten eine Un zahl Götter. Thiere, die sie nicht aube, teten. verstanden sie zu zähmen : so hatt die Riefenschlange den Kindern 'bu. den Ausgaben, daher der. Name LoT jnstruetor, Und Liebende wu?, den in der Regel von einem Ele vhanten begleitet, welche Rolle, heut, zutage nicht seltert Tanten spielen. Auch die Aegypter verehrten Thiere und beteten' sie an. Die Priester ließen aus der aut des heiligen Krekodils Geld- und tzigar, rentaschen anfertigen und ..unter die Gläubigen vertheilen. Bei der vor mehreren Jahren geöffneten w Mumie RamseS II. fand man, außer deut 4. Bande der .Uardä" zwei PoramidenbäuAktien und ein Retour-Billel lll. Classe, nach Rosenheim zur Besichtigung der bayerischen KönigSschlösser. Welch' hohe Cultürstufe. mußten die alten Aegypter bereits erreicht haben! Ihre bedeutende sten Götter waren Isis und OsiriS, welche eine furchtbare Macht und eine eigene Arie besaßen, die den ägyptischen Bassisten meistens zu tief war. Auch die Perser waren ein bedeutendes Cultur oolk, was auger der Keilschrift die per st fchen Teppiche beweisen, welche gleich alt in den Handel kommen und so lang sie neu und schön sind, gar keinen Werth haben. . " Der meistbegünstigte Kulturfleck der Erde aber war Griechenland, dessen Götter aus Schillers Gedichren jedem Gebildeten bekannt sind. Während bei uns die Gamnasiitsten mit Mühe und Roth nach neunjährigen Studien kaum griechisch lesen können, oeritand der ge meinste Grieche schon als Kind griechisch zu sprechen. Recht gebildet waren auch die Römer. RomuluS und ReuluS er, bauten Rom. Da sie keine Architekten besaßen, steht die Stadt heute noch. S sehr die Römer Prachtbauten liebten, sö wenig Mühe Verwendeten sie auk tNei dung. Erst als Julius Cäsar mit den Meiningern bekannt wurde, begann i der Ausstattung von Kostümen und Was fen ein neuer Aufschwung. Die Germanen waren ein gutrnüthi, zeö Bokk. Wer ihnen in den Weg kam erschlugen sie, that aber t Nie mand etwas zu Leid. ;, Ihre Lieblingsbefchäftigung war Trinken und Singe. Wenn sie Ausflüge machten, nahmen sie die Regensburger Quartette mit:- Sie fangen bei Allem, wa sie thaten. Oft erschlugen sie Einen, nur um sinaen zu können. Erhielt Einer den Giftbecher, so fang er: .Wem bring ichjoM da erste GlaS?" und wurde im Walde ae kämpft, so ertönte: .Ueber allen Wi, pfew ist Ruh'". Die Götter' der Ger. manen wohnten in.der Walhalla, welche die Architekten FaShold und Fafner er, bauten. Denselben erging ek wie beim Bau des neuen Burgtheaters in Wien es wutden die wichtigsten Dinge vers gessen. .Die Götter mußten sich z. B. Mangels einer 'Zugbrücke eines Regenz bogens bedienen und konnten daher bei schlechtem Wetter nicht ausgehen ? Die welttrschütternde Bewegung nach Völkerwanderung brachte eine vllständige Umwälzung der Kultur mit sich. Es erschienen die Franken ein muthlgeS Lolk. Sie kamen meist ,hrer zwanzig, wo sie Napsleond'or'S genannt wurden: Sie.dominiren heute noch in Frankreich, Italien und in der Schweiz wo sie i Rappen umgewechselt werden können. Die Langobarden, - auch , Lombarden ge nannt, später vom Karl dem Großen be siegt, stehen jetzt ane Wiener Börse 8. Die Burgunder starben längst aus ; scheint er auch hie und da an einer Ta, 'sei, so ist er meistens gepantscht Die .Angelsachsen verstanden dnS Angeln fo gut, daß immer mehr Länder an ihrer Angel hängen blieben. Nach der Völkerwanderung folgten oerschiedene kulturgeschichtlich wichtige Ereignisse, welche sich indessen hier nicht alle anführen lassen. : Die Macht der 'Kirche stiea, , Kais Heinrich zog barfuß über die, Alpen nach Canossa ; seitdem ist eS üblich, bei fchwie rigen Kletterkouren die Stiefel uSzuzie, hen. In alle Kulturzweige kam regeres Lebe ; der romanische' Baust! genügte nicht mehr, eS entwickelte sich allmähch die Gothik. Der StefanSdom in Wien würde gebaut leider durch das gegen überliegende RöthbergerhauS zu sehr ge, drückt. Man wußte lange nicht, wo man den Colner . Dom 'hinbauen sollte; die Wahl siel endlich auf CSln. Der Baumeister, der den Grund gelegt hatte, starb noch vor dem Ausbau der beiden Thürme. ' -: ;:i;:iv gty.fM , Die großen Entdeckungen zurSee brach, ten große Umwälzungen mit sichi Chri stof Columbüs, ein Oenuese von Ge, burtwar in Gesellschaften sehr beliebt, da. er' Kunststücke mit Eiern machen konnte: ' Gerftäcker'S Romane liegen ihm keine Ruh ; er fuhr längs des Wen dekreistS.deS KrebfeS fort, bis er ia Amerika nnkam ; er wurde mit Orden nd Ketten belohnt, welche au seine Füßen ! angeschmiedet wurden. Die Schulbildung war in Afrika schon da raalS vorzüglich. Wir wissen aus der zweiten Akte der Mfrikaneri da ß ein gewisse Selica,' Exkönigin von Mada gas kar, dem Vasc de Oama genau den Weg nach ZJadien auf der Karte erxli, irte. Ferdinand -MagelhaenS wurde uf .en kPHiUxpinnenI von dm i Ce ob nern - freundlich .rnpfangen; sie ver, nstalkttm ibm Ehrfe fl'il'l'Br
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ici welchem sre lyn seldlt aussraßen. $tn dinand Cortez wurde von Niemann in Berlin am besten dargestellt. Die .Reformation brachte gräßliche Kriege mit sich : die Hugenotten wurden furchtbar verfolgt ;' ihre grimmigsten Feinde waren die Wagnerianer. Die Wiedertäufer, eine fanatische Secte, jo en mit ihrem Propheten selbst bei Son nenaufgang umher. Da sie über, soj st sie erichrenen, unmer dleselbe stelle saklgen, wurden sie dem Publikum bald langweilig. Die bedeutendsten Pro pheten waren spater Tichatfchek Und An der. Eine? TagrS hakte ein gewisser Jo hannes Gulknberg ein frisch angefertig leS Manuscript auf dem Tische liegen. Unbemerkt fetzte sich sein einjähriges Sönchen darauf.. Gutenberg erschrak Ansaugs heftig, entdeckte aber später an seinem Söhuchen den genauen Abdruck deS Manuscripks ; dies brachte ihn zum Nachdenken, und er erfand die . Buch, druckerkunst. Italiener und Niederlän der waren es, die sich die größten Äer dienste um die Entwickelung der öke, naissance erwarben, wofür ihnen ai heutige Kunstgewerbe nicht dankbar ge nng sein kann. RubenS malte mit Vorliebe feine eigene Frau. Im Belve dere in Wien erbiett sie wegen der dort herrschenden Kä;ce einen prachtoollev Pelzmantel, der ibr'äber, da die neue Museen warmer sein dürsten, demilSchfl wieder abgeuommen wervett soll. Dii weltliche Musik pflegte feit dem zehmez Jahrhundert die Miuueiängerund Trou. badourS. Letztere sk.ngeir meistens hinter der Scene, bevor sie auftraten. Der Troubadour besaß gewöhnlich kein Ver, mögen, aber eine Arie, die er häusig wie, derholen mußte. Stephenson fuhr ein, mal mit dem gemischten Zug früh von Kempten uach Lindau. Das bracht ihn auf die Idee: Sollte es nicht möglich fein, schneller vorwärts zu kommen? Uni erfand die Locomotive. Der bedeutendste Kulturträger de, Gegenwart ist die Schauspielkunst be sonders feit sie sich mehr auf Reisen be gibt. AthemloS lauscht jetzt das Publi kum dem stylooll wirklichen Zuklappen der Schlösser im Hause Octavio Picco lominis : geradezu störend tretenfreilich dazmischeu die V'rfe des Dichters. Der Helm und Harnisch aus Pappe werden immer unmöglicher. Unsere Vorfahren waren wegen jeglichen Mangels an Wafsenlärm in der .Jungfrau von Or leans" gezwungen, auf die Worte der Schauspieler zu achten. Die Zeit ist hoffentlich nicht mehr ferne, wo eö wäh reud des Sonnenaufganges in der Rütti Scene fo kalt wird, daß sich das Publi kum die Mäntel aus der Garderobe holt Stempel. H i n a u S g eräucherr. kleine HanS ist zum Wächte? . feiner Schwester bestellt, die mit ihrem Ver, ihrer im Salon sitzt. Wenn Du thust, was Deine Schwester Dir sagt", wendet diese sich an den Unbequemen, 'so schenke ich Dir diese echte tückische Zianrette..V-.Wcrd' ich die auch rauchen dürfen Elli?" .Ja aber um deS Himmels willen nicht hier im Salon", erklärt die Schwester besorgt, geh' schnell damit hinaus!" z Nobel. Uitterofsicier hum Re kruten, der langsamen Schritt' übt): ' Schmeißen Sie die Beine'raus daß die Absätze, in die Luft'fiiegen! Wenn Sie einem Bewohner in der Milchstraße auch ein Loch in'n Kopf schmeißen ich bezahle die Kurkoste." l Auf dem Maskenball. Aber mein. Herr roer steht mir für die Reinheit Ihrer Absichten ein? O! schöne MaSke. Sie können, sich fest auf mich verlassen.. Könnte' ich Ihnen doch ein Pfand meiner Gesinnung $e,i geben! Wissen Sie was? Leihen ie mir so lange zehn Mm. ' , " '' Sehr richtig. Schneider: Ist! t wahr, Schuster, Du gehst nur Sonn tag auf die Jagd um Dich vor, Deiner zanksüchtigen Gattin zu retten? Schu stet: Natürlich! Wenn ich mich Wochen tag mit den Leisten gewehrt, kann ich ) mir doch Sonntags ein Gewebr leisten k rr :ii'"'i'!,':,'""",,i';"T,1' T'M ' ifiyS' ::- ': i.. !; ; D tagn of e. .Nun, sagen Sie, lieber Doktor, ist die Krankheit meinet Frau sehr gefährlich?" ' Ja, eS kommt darauf an ob sie nur ei neues Kieid ill odermeBadereise1") JaelvNhren,'ZM,:Mß M n " ' i,f : :;,'s;: ! ! 'i ;' ' ? ' " ClU$sXDTtVlt ?, i : ,7 T,T , V W teWfflS?fc - ' i, " V i, ef,ji i , - : . jT, ! t.,ü,iM hy ial j jjf!jt:'-'s ! 'v'i ' - . rreueske QcbnSsachen, 0olun;Hr 't :' Fred. H. Scämiati ".iVji1 :) 84 Jackso ?iac. Unbn Stativ gegenüber. ä'l'W'V-
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Norddeütsclier Lloyi
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