Indiana Tribüne, Volume 15, Number 166, Indianapolis, Marion County, 4 March 1892 — Page 4
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Dl3 H. LIEBER COMF. Bilder, Nahmen, Spiegel,
Maler. Zeichner. Architekten. Malerlallen fsic J Photographen. Kunft -Handlung. 33 Süd Meridian Str. WNttnerchschleLc Götzenbilder. Manche Leute txa&et. IM fr- nl THn nhtfrficn fttits V'f V I Wm - T - - " Etltiiln und sie Litt: cwerkeA sich fCSjt let fcctelf Ge fsraasSe JJiJU Cl?f und KhmksS pi gleichfaZS wer Qual. Vker k fpIlßP'i Mfo&hl 3 Pi sind in der gcinzcn E3ct ccKtereii. dab sie ein eaiwi'iu pst 1". EU U L.-r.l " ..z !ttii?e Heilmittel atpn lle t Folge von .....-.. m , f.4l.4tt 9ti-r'miitti.i W v f i iilzi ittchkö gieiS. m Z? As $ljotfierVnt pi inUit. V?e:S 23 ?enlS !tz,ttueSV. ÄCly3lI;?J.'WWi:i(. i, j M . r r - ' i . Ü3TI. ...m ( - k. -i ! iT r Tl . j iesigpS. Indianapolis, Ind., 4. Marz 1892. CivllstandS-Negister. crte gkfuSrtkN Namen find die fceJ Vater oder her Mutter.) Geburten. E. E. Pray, Mädchen, 3. März. D. W. Ramfey, Knabe, 28. Febr. Virt Miller, Knabe, 3. gebr. Thomas W. Aandall, Knabe, 3. März. Warren Matheny, Madchen, 3. März. S. M. Armstrong, Knabe, 1. März. Andrew Brown, Mädchen, 1. März. Ezra M. Nsy, Mädchen, 2. März. Henry Hieselburg, Mädchen, 26. Febr. Heirathen. W. 6. Barnhart mit Elizabeth Meyer. Arthur Thompson mit Laura Waldon. H. W. Kleine mit Mary Wittowst. Charles Eibson mit Minnie Baugh. Todesfälle. Anna DowninJ, 26 Jahre, 2. Marz. 167 Woodlawn Ave Lillie McPrindle, 22 Jahre, 3. März. 160 Sud Linden Str. Scmuel Hart, 52 Jahre, 105 Nord Stare Str. Kate Iszngg, 26 Jahre. 2. März. O 1. März. 19 Shiver Ave. Tho:na5 J.T.Roß, 34 Jahre, 3. März. 4 IQ Nord New Jersey Str. Mary 6. Temple. 26 Jahre, 2. März. 32 Sud Mississippi Str. V!c!or E. Shaw, 27 3abre, 2. März. 23 Miley Ave. Arthur Z. Fountain, 20 Jahre, 2. März. 79 Davidson Str. ,,, mm Laß nie den Kops hängen" wenn dich eine ticfeinzewurzelte Erkältung auch noch so schwer heimsucht. Mache einen Versuch mit dem altbekannten Dr. Bull'ö Husten Syrup, welcher TausMden das Leben gerettet hat. Preis nur 25 Cents die Flasche. P Die Kosten der Anstalt für verwaiste Soldatenkinder betrugen für den Monat Februar $7,71 1.33, .Heute an Zapf : Lieber's Bock! Verlangt Mucho'S Best Havanna Cigars." Heute! Sente! Maus' Bock r . Japf. fäCT : neu beförderten Polizeisergeante.. -yland und Wilson haben als solche gestern Abend zum ersten Male Dienst gethan. Herr Fritz Klein, bekannt als Schützenkönig, hat die, Wirthschaft des Herrn G. Wörner 81 Ost Washington Straße käuflich an sich gebracht, und macht auf diesem Wege, seinen Freunden und Bekannten Mittheilung davon, sie zum Besuche einladend. Zum Zipserl' zum Zapferl' Zum Kellerloch 'naus Heut' trink' ich nix weiterals Bockbier vom MauS! üJ Inkorporiren ließen sich : die Cordon Kurh Company von hier mit $65,000 und die Anderson Knife und Bar Company mit $25,000 Ka pital. UnVerdaulichkeit. Schwindel Nehmet Veecham'S Pillen. IIXT Cs verlautet, daß die Verwaltung der Pan Handle Bahn sich an die McMillan Detective Agentur um Schutz für die in ihrer hiesigen Werkstatt noch arbeitenden Maschini-, sten gewandt habe. Sie soll aber keine Gegenliebe gesunden haben. Versetzen möcht ich Hut und Nock Nur um zu trknfen Lieber'S . Bock. Heute an Zapf.
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Der Straßenbahn-Streik.
Gestern Nachmittag nach 2 Uhr er klärte Richter Taylor, t4 er Rückspräche mit dem Berathungscomite der Streiker genommen und dieselben veranlaßt habe, die Badges" wieder zurückzugeben und zu erklären, daß sie unter den vor dem Streik bestandenen Bedingungen weiter arbeiten wollten, bis die Cache beigelegt sei. Da wäre denn die ganze Geschichte, sobald die Compagnie ihr Eigenthum wieder in Handen hat, glücklich oder unglücklich wieder an dem Ausgangspunkte angelangt. Heute Vormittag hatte sich wieder eine große Menschenzahl im Gerichte eingefunden, um zu hören, was Richter Taylor entscheiden würde. Sofort nach Eröffnung der Gerichtssitzung erklärte der Richter, daß bevor er seine Entscheidung abgeben werde, er einige Angaben über sein Verfahren zu machen habe. Er hatte dieselben nieder geschrieben und las sie ab. Er beschrieb dann die Situation, wie sie vor Ernennung des Receivers bestand. Die Compagnie sei nicht im Stande gewesen, ihre Bahn zu betreiben, ein zahlreiches gesetzloses Element von hier und auswärts habe sich dem mit Ge walt widerfetzt. Versuche am Samstag mit Hilfe der Poltze, senn sehlgeZchlagen, emen Versuch den Betrieb am Montag unter verstärktem Polizeischutz zu beginnen habe man aufgeben müssen. Für den Dienstag stand dann ein weiterer ener gischer Versuch mit Hilfe der Polizei und der bewaffneten Gewalt (Miliz ?) bevor, und ohne Zweifel wäre eö zu ernstlichen Zusammenstößen und Blut vergießen gekommen. Daß dies durch die Einsetzung eines Receivers der hindert wurde sei sicher und sollte von Jedem mit Freuden begrüßt werden. Sodann versuchte der Nichte? seil e Handlungsweise vom juristischen Standpunkte auS zu rechtfertigen. Das Gesetz, sagte er, gebe ihm das Recht zu irgend einer Zeit einen Mas senverwalter anzusetzen, )tt es am Tage oder in der Nacht, während des Gerichtstermins oder während der Ge richtsferien ohne die Anwesenheit der verklagten Partei nöthig zu machen Ohne .die einzelnen von dem Gesetze gegebenen Gründe für Einsetzung eines Massenverwalters anzuführen wolle er nur des siebenten erwähnen, welcher lautet: Oder in. jedem dringender Falle, in welchem es nach dem Ermessen des Richters nothwendig erscheint, km den Parteien gerecht zu werden." Im vorliegenden Falle seien die Compagnie und die Stadt die Parteien gewesen. Die Compagnie fei kontraktlich verpflichtet gewesen, jeden Tag die Wagen laufen zu lassen, diese Ver pflichtung habe die Compagnie gebro chen, und die Stadt und deren Bewoh ner hätten des Straßenbahnbetriebs entbehren müssen, die Geschäfte hätten darunter gelitten, Unbequemlichkeiten seien ntjtanden u. s. w. Unter diesen Umständen fei er der Ansicht gewesen daß zur Förderung der Gerechtigkei zwischen den Parteien die Einsetzung eines Receivers ganzlich in der Ord nung sei. (Juristisch ist diese Be gründung unter den Umständen voll ständig unhaltbar. A. d. R.) Sicher sei, daß durch die Einsetzung eines ReeeiverS der Betrieb sofort wieder her gestellt, und jede Gefahr für die öf fentliche Ruhe beseitigt, alles Blut vergießen u. s. w. vermieden wurde und daß der Geschäftsgang und de tägliche Verkehr sofort wieder ins alte Geleise traten. Er habe den Receivcr Morgens Uhr eingesetzt, die Klage sei' in recht licher föorm eingereicht gewesen, die Bürgschaft schien ihm genügend, und er habe von der ganzen Sache nichts gewußt, bis die Advokaten mit dem Gesuche in der Nacht zu ihm kamen Er sei bei sich überzeugt, vollständig richtig und dem Gesetze gemäß gehan delt zu haben. Nun, fuhr der Richter fort, nachdem er diese Angaben zu Ende gelesen komme , ich zu dem Falle der Mißach tung des Gerichtshofes. Herr Frenze hat ein Afsidavit eingereicht, worin er beschwort, daß er keine Mißachtun des Gerichtshofes beabsichtigt h,be Die Uebergabe der Bahn sei von ihm nicht bor Dienstag Nachmittag um Uhr verlangt worden, und er sei von seinen Advokaten belehrt worden, da die Uebergabe nicht erfolgen brauche ehe der Neceiver solche von ihm der lange. Cr sei selbst der Ansicht, daß der Receiver die Uebergabe Von Herrn Frenzel hatte verlangen sollen, und er äMwm Otrage, gkzen2! der ?oft.Ofsiei.
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"übe auch nicht, daß grenzet eme Mißachtung des Gerichtshofes beablchtigt. habe. Er spreche deshalb renttl von der Anklaae frei. Unter dem Gesetze sei eö seine Pflicht, " " I si.i--.rr ! .v v u.r-rrr jlcl l . I v" r'ierT r ,4k u jfe 3h iL. u A 4. I verblut yruuyuive viajcrHtu uieie, 1 anzunehmen, und dieser ihr Eigenthum uruckzugeben. Ldoue dteselbe erst J " 1 'I ein nutniar hon d?n, SttrAhtv finhrnA werde er die Sache so lange hinausschieben, bis das Inventar angeertigt sei, im andern Falle sei er beeit, den Befehl zur Uebergabe sofort zu erlassen. Die Anwälte der Compagnie zogen Letzteres vor und verzichteten auf ein Inventar. Somit ist nun die Straßenb.lhn wieder in Händen Frenzel's. ? er Richter schloß das Ganze nun noch mit einigen Bemerkungen. Er hoffe, daß Alles friedlich beigelegt were. Das Gesetz rechtfertige keinen Streik (es verbietet ihn doch nicht, und vas nicht verboten ist, ist erlaubt. A. d. R.) Er habe auch kein Recht, Vorchristen bezüglich der Löhne zu ma chen, aber die Welt werde durch allerei Konzessionen erhalten, und nun da die Bahn wieder im Betriebe sei, habe diejenige Partei, melche nicht dazu beitrage, daß sie im Betriebe bleibe, af keine Sympathie mehr zu rechnen. Da Weitere w,rd ,n Kurze drdem rannMftrmiTt hör tfirrthrf nr ff flirrt Generaltermin der Suverior Court verhandelt werden. Jetzt, da der Betrieb wieder in Händen Frenzels ist, bleibt natürlich im mer noq ou ant tmisragepicjucj r i. m j i if ten, denn in dieser Beziehung ist die Sache nicht um Haaresbreite vorge ruckt. Noch eins haben wir zu bemerken. Nachdem wir daS Verfahren des Rich t rs Taylor vom juristischen Stand punkte aus verurteilten, müssen wir es auch gutheißen, daß er die Sache lie ber um einen Tag verzögerte, die 2nQinmim oc vmzivzi ICcic ivicii gui maiyle, unv oen ireern uo 11. ..i . STtl-.t V.l ir .-ft-.j. i i v inuffiinvimHwtvxinKnHnki aus incuitqn zu ,ajiyini. ..e c-i . v s : x cn . ... ex.r:x.i I UU1I0C0C1I, nacgoexn 01 can' n-.i. .x,.. v;. a.t v I lungen vor Richter Taylor beendet iuuum nosmats vor lvm, uno errlarre, oa dle Ordre deö Richters, insoweit sie cnwir, m 1 Mir oeimiciugcin .,? K-C f!. II k r t, I VHuimomp iancn moroen ,e,, rtSf...-Ärti.st . f.i I -tr.k .!.ti!. r is r. .'ii 4 niqi ncaug ,e . r e, mazr oamu einverstanden, sowett dieselbe dahin m m V A r Jtt A A A ä : m m m A. M M k uu,c' """iv" "'c jatuttjusitucn oar, und fernerhin nicht mehr in dem Be . . f . - ? "ieo inicrorrnrcn pucic. a- t.t. a.x" klv auc viz alye U oianccn, daß der Receiver feinen Bericht scrngen, einzurelcyen uno oann ern ole Bahn zu übergeben habe. Der Richter verfügte dann, daß die Anwälte sich um 2 Uhr wieder einsinken sollen und als Claypool bemerkte, daß er um 2 Uhr keme Zeit habe, fertigte ihn der Richter mit der Bemerkung ab, daß er um 2 Uhr verfahren werde, gleichviel ob er (Claypool) anwesend sem werde oder nicht. Das Mesultat der NachmlttagsverHandlung war, daß Richter Taylor die
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stelle, daß Steele in reiner Weise in Delegaten zur republikanischen Nätioterveniren solle, strich und einen Ein- nalcpnvention statt. 3m 7. Distrikt Haltsbefehl, der ihm jede Einmischung zu welchem Marion Eounty gehört,
verbieten sollte, verweigerte. Der Streit ist geschl.cdtet. Z Nämlich der, welches das beste Bier ist. Es ist das Budweiser auS der ..fji c. f et unuKütizü a raucrei. ma schen zu beuehen durch Jakob L. Bi? ' ' . J ' i . : " v ler. - Telephon 1687. Unlverflty Extensiv Lectures. Dr. Roß' Vortrag im Pcopyläum! heute Abend wird die Eisenbahnreform" zum Gegenstande haben. Der Redner wird sich mis dem Eisen? bahndienst, der Controlle desselben von Selten der Regierung und der Frage beschäftigen, ob die Regierung die Bahnen besitzen sollte. ßCT err G. L. Baar, Vormann in der Heß'schen Loungesabnk, schmtt sich gestern an einer Maschine die vier gmger der lmken Hand ad. Er befindet sich in - Behandlung deö Dr. Wagner.. ' Heute ! Heute! Maus' ocr anaps. -m . . " Er grau Vl. a. ayapman, ?Co. . , , ,,. 439 VlrglNl Avenue wohnhaft, berichtete gestern der Polizei, daß sie eine Geldbörse mit $250 verloren habe, je denfalls im Elevator deö, New Jork StoreS; sofort angestellte Ermittelun don Seiten deS Chefs der Geheimpo lizei ergaben aber die Grundlosigkeit dieser Annahme. ' Mucho'S Cigarrenladen befindet rt sl c t nn rv.i1 tm rr t. r. , nc in iiu. im ui Wajylngion rr Nicht lang gefragt : WaS ist denn das?" Das braune Naß -vom Faß fS: tjißj Nnd. dann getrunken 's gebt chWWÄchtSbMbttMW' DaS ist der echte Vock vorn Lieber. Heute an Japs.
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- Eine Irrsinnige. Auf der Treppe des Hauses No. 242 Ost Washington Straße bemerkte man gestern eine junge Frau die durch ihr Mmi Betragen die Aufmerk. famfeU , ta 1 fa . ' ta und sprach zu sich selber und machte dabei allerlei sonderbare Gesticulationen, so daß die Polizei sich ihrer annahm und sie in's Stationshaus führte. Hier wurde sie etwas vernünftiger ; sie erzählte der Matrone Buchanän, daß sie im Hospital gewesen sei und sich, augenblicklich auf Reisen Gesinde. Me sich aus thren Reden und Gesten ergab, hatte die Frau unbedingt am Verstände gelitten ; darum hielt man eö für gerathen, sie zunächst nach bm m ju transportlren. . Hier sofort von Dr. KaMnaswartb wiedererkannt. ' ' ' W, "7 z !s. -ine Zrau Maraaretb Abram an ZanskZll- . K,' wr -in1 7 Reit lana in der Irrenanstalt beban- - , ..... dantl aber zu ihrer besseren Erfiolun on ihrem Manne auf Reifen . .... v. . ...w i iiiiiucuuiaiucii luuLutru. uuuii muiur . nd man Krackt- sie bierber in. mitg.f jMnMÄlii - - T"'TmQt .in Jck- una-käbr aaben ' - 7 """'i.'-7.' " -hr die Doktoren Urlaub um nach weisen z aber sie scheint nicht " nach ZinZille gekommen zu sein. !,.. fi, Sj. ..,, q,j(. .,:.;, .,... U kMNiSM m - f - - r -r . -r r : V .t . ii if .Ztt... Hk Cs4, rv,,,öVH'' v,"v" ' fl'I öußflnK af .fi aet bedeutend her. auzu-iMM . .. : '' Der kleine Otadtberold. Herr Heinrich Möller verlor heute Morgen durch den Tod sein 8 Monate altes Söhnchen. Heute an 3av5: Lieberes jQod l FZT Gestern fanden hier die publikanischen. Conventionen des L. und 7. Distrikts zur. Erwählung von wurden R. Shiel und W. P. Durbin dnn Andersnn aetaahli. " l . . . , . Versehen möcht ich Hut und 5koS Nur um zu trinken Lieber'S Bock. Heute .an 3 ap f CC7 Die Aunftgärtner. hatten ge stern bei Bertemann BroS. elne Versammlung, worin ihre Vertretung bei den lokalen AnSstellungen:und bei der bevorstehenden Chicagoer. WeltaüS ftellüng besprochen wurde: Man nahm I die Nachricht, daß unser 'Landwirth schaftsrath die . Kunstgartner ' ber der l Disposition der AuSstellungögebäude aus dem neuen Falrplatz etwas stlef ! mütterlich behandeln, soll, mit großem I Unwillen hin, und auch daS Scheitern der geplanten Chryfanthemum-AuS stellung zu Chicago warmer guten Laune der Herren nicht gerade förder lich. Obenein kam noch eine allgemeine Klage über schlechte Marktpreise, so, daß die Physiologie der Gesellschaft den dunklen, Rachtbimmel , am Ende noch einige Schattirungen übertraf. I i!!:::-''''''-':!!!! i,i,ii!ir- -:?:ki; V i: .: &euu an slöf ; 9ioU& ü,:"7T''-!":'.'W7 l-,I;;.''.!"T Qprf X7 Wegen deS abgebrannten FrauengefängnisseS ist man über, die Ansicht, welche Schritte zur WiederHerstellung der Anstalt getroffen wer den sollen, getheilter Meinung. Jedoch gewinnt der Vorschlag An klang, daß man nicht erst den Zusam mentritt der Staatslegislatur zur Er langung einer Eztrabewilligung ab warten, sondern der Nothwendigkeit wegen bereits jetzt mit den Wiederherstellungsarbeiten beginnen sollte; denn man hält eS für sicher, daß ein solches Vorgehen von der Legislatur gutgeheißen werden wird. Unser kleiner Willie Latte über dem Theetopf den Arm derbrübt. wir holten schnell eine Nlasöe Valvation Oel und bald war der Schaden geheilt.
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dHMIVJ MWf IH IUiä wir Ihnen m Probiren Sie sie. . a -- , . Volizeigericht. Die'Anklage gegen den Wirth 2errh Ryan von der Süd West Straße, daß er nach 11 Uhr Getränke verzapft habe, konnte nicht erwiesen werden, so daß seine Freisprechung erfolgen mußte. Von den fünf wegen Mißhandlung des ' Maschinisten .Derr angeklagten Streikern der Pan Handle Werkstätten wurden heute Vormittag nur zwei, Thomas Cullen und Archie Hall mit je tzl und Kosten bestraft, wahrend die änderen frei -gesprochen wurden.. Durch daS Verhör wurde es offenbar, daß der Angegriffene der provozirende Theil war, auch soll er feinen Revolver ohne Ursache zu brauchen gesucht haben. Meuben EdmondS wurde wegen Mordversuchs, begangen an William Price den Großgeschworenen überwie sen. Eine 60 Jahre alte Frau, die ihren Namen mit Mary Craft angiebt, wurde unter die Anklage der böswilligen Aussetzung eineS KindeS gestellt, doch ist noch nichts Weiteres gegen sie der fügt.worden. ' Heute Morgen kam sie auf dem hie sigen Bahnhofe mit dem von Brazil kommenden Zuge an und trug einen Korb an der Hand, den sie im Wartesaal stehen ließ, wahrend sie selber davonging. In dem Korbe befand sich ein . zwei Wochen alteS Kind, welches sich natürlich durch Schreien bemerkbar Machte ; man .holte die Frau zurück, aber, diese leugnete, irgend etwas mit dem Korbe zu thun zu haben. Da sie aber von mehreren Personen, die sie mit dem Korbe den. Zug hatten verlas sen sehen, in die Enge getrieben wurde, so machte sie schließlich ein Geständniß. Sie wurde nach der Polizeistation be fördert, wahrend man daS Kindchen nach dem Waisenhause brachte. .Nach späteren, .genaueren Ermitte lungen' wurde der Korb von der Frau nicht auf dem Bahnhöfe, sondern vor der.Office der Excelsior Laundry zu ruckgelassen. Das Kind ist bereits gestorben. Frau Craft, die in ihren Auöfagen a5eS Mögliche leistet, will zu der Mit nähme des in dem Korbe befindlichen KindeS von Brazil durch ihr Mitge fühl gezwungen worden sein, indem eS von einer Frau Reed daselbst am Bahnhofe ausgesetzt worden wäre. Sie wohnt No. 28 Jndiana Ave und beschäftigt sich mit der Pflege von Kranken. mm Wie ist dies! ' Wir bieten einhundert Dollars Be lohnung für jeden Fall von Katarrh, der nicht durch Einnehmen von Halles Katarrh Kur geheilt melden kann. ' F. 3. E h e n e y k C o., Eigenth. Toledo, O. -'Wir die Unterzeichneten haben F. I. Cheney seit den letzten 16 Jahren gekannt und halten ihn für vollkommen ehrenhaft en allen' Geschäftsverhandlungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Verbindlichkeiten zu er erfüllen. , West 6z Truar, Großhandels - Droguisten, Toledo, O. ' . Wal ding, Kinnenö:Marvin, ,Großhandels-Droguisten, Toledo, Ohio. , Hall'S Katarrh Kur. wird innerlich genommen und wirkt direkt , auf das Blut und die schleimigen Oberfläche des Systems. Probe frei vetsandt. Preis 75 C. für die Flasche. Verkauft von allen, Apothekern. , LTeus Olagsn. - John Walford hat seine Frau Mary nur dem Namen nach ; in Wirklichkeit ist sie schon seit zwei Jahren von ihm weggemuhft", weshalb er nunmehr die Scheidungsklage eingereicht hat. t Die Firma Sander k Recker klagt gegen die Brightwood Hallen Association auf Bezahlung einer Fderung voH2W Dr. Griffin, ein 92 jähriger reis, wuroe gezrern an oer vrcse von , Massachusetts Ave. und Delaware Str. von einem Pferde nledergerannt, das non.einem. gewissen Christian gefahren wurde. Der Doctor wurde verletzt. doch war er im Stande, n-ch seiner
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Was rennt das Volk, was wälzt sich dort? Die langen Gassen brausend fort ? Ist etwa schon der Strike beendet ? Wem hat der Sieg sich zugewendet ? Es paradirt ein Bock die Straßen Hört Ihr nicht die Fanfaren blasen ? Es ist ein Thier so stolz und prachtig Hat ein Geweih' so übermächtig Und hoch erhebet es sein Haupt Ein Wunder man zu sehen gloubt, Voll Kampfesmuth bläst es die Rüstern Wer ist zu einem Kampfe lüstern ?
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