Indiana Tribüne, Volume 15, Number 166, Indianapolis, Marion County, 4 March 1892 — Page 3

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Deßhalb! Die guten Eigenschaften tim Heillnit UU gegen Schmerzen bestehen tarin, daß eZ nicht a5ein Schmerzen für einen Au gesbUck lindert, sondern daß es auch dauernde Heilung herrorruft. Zu einem solchen Heilmittel gehört

p IM 4 Pss große LchMcrzeaheilmiU?!. EK ist ohne Zweifel, das faste gegra e2e äußeren Schmerzen, wie tanfende ren ZeuZniffe beweisen. Liese Thatsache dezeuzen ErzbischJfe, Bischöfe, Prediger, Mvokat, Aerzte, GgAderNenre, Geserälk, Senatsrnk, lssngrkZNitgllkÄer, Colul, Armee und Manne OfffzZere, Börzezeiger nuÄ 8eoraie, sie alle sind einig in Um AuSfxruche: ir habe an SchAerzen gelitten und fco andere Mittr? keine Wirkung hatten, wurden wir durch Anwendung ren St. Jakobs Oel geheilt. Auch der Arme findet in 'Herein trclt bekannten Heilmittel einen treuen Freund. ZSJSZZSZ2ZZ sind selten ellllNichc. SSI vvk ireturS tiefem ü6?t in fut Zeit afc-teSclfca irltfii faiui, jut Ire ,,kt tunaSÄnklr", 25 ml Sl. turz?:!! Blldrn. smIäw vm Um zltia nnt beädet DkÄßÄe H,U.'Zs?Ut tn f8n nni rerzSA!zea irirs, a-f x:e klarfle Bctfe. J.s iie ii den &tsm t lii-e treten fetura e-cn Spruch S'ttlKr'S : .'ü'tBtt pruze.we, ztly ewig MRtet", wehl dsherg? Ad lti vs?trWe V,kck les?a, 6 sie fc wiÄ tiefte schritt cS tduz l Bäten ix 23 e.its in Lestmarük I dkscker Q.:at, frrt nnt lorzsain rsrpaÄ, rerssntt. Ainkze : Beutete IfaiMuaütat. 11 Olntoi klMB. York. 2i. T. Der k ?i? n S 'i n krv- ist a t.ia ,tt dadn in SIb diSNS"its. Ind., bei !S. Ät i-itr. 3r Süd Dela ttate Straße. 7 r. ! Schwache Manner, (Mxtbtt vpll S?iawnefrit und friste xsiiut zu erlange wilüschen, iollten nicht , d?rjiumea, ten Jugendkreuus" zu lei.? , Tss mit tUUn rZnk,zejiStm erläutkrte ! itUch ausstattete Werk, gibt Aufschlug üb! ei eue Heilverfahren, wrdurch Tausende U kürzester jeit cfcne BerufSstöunz eZchlechtSkrantteiten un de Oalae ! ! oer !guseniVe reryttzefleur luve. I Schwache Frauen, ou rrZwllichkverrsse,blchwchtlgeur tlnttt IoseSrae,rszbreuSotZemBlllbe,wle die j rolle uieiutittett teieeet erlaoqt und tet heißeste ' arrx- t i c ,. . . . ' k '. tünicu lou erjen niuui iverre iann. HkllserfzbnebillsoeinfzStttlItz. Jeder sein etzenerÄrzr. Schickl2ki!eklZtStamiundJbr bekommt laS Luch vZrstezM uud Zrn zuzeZchutt a ttt ?tvat Klknk m 5Clxmtsrw, Wea 11. e.. Ne ZZer5 . . . MI v-riA- - c E!n natürliches kzeilmiüel für Fallsucht, Hysterie, Veitstanz. SdervösZLKt, HhpochondrZe, Melancholie, Schlaflosig' lkelt, Schwindel, TrunLsucht, Rückenmark' und (Btlnvn Schwach rr j Mkdkzw 5it e'e tictste Ctja j auf die 2fcr - -u-iatnn. beseiZizt aüefl Heterrci uud 6tf3rtfrt gafLag deS Nervez.txüliduMZ. EZ ist ei Zusam ifttzuag. to:lche ZHe! oder nuanLkNk'm kvirU. . ein tvrNdoS VÄ fSrNersenleidende 0 T wird Jede der s verlasq. zuzewsdt. Arse dLlke auch die Medizin mionft. Mese Z)!ed: wurde Int dem Jadre lstl von dem HoQo. Tanor ?.önn. ffsrt Woyne. Jnd zubrreUet jezt sttr sem Anweiu?.g vo der KOENIG MCDICINC CO., 23 ilandotph L, CHICAGO, 1LZ tei Ihefttti z haben für tzt.0 di, ylasck.e, AlickefurZ55.V0! gr-Se tzt.?S, 6 ( jr9.Ö0. Jndknpvll tu den deurscken Arvtbeken von . Wttl. Panver. 54 Se'l Wsihtngtorl Str. ud EZe Süö Esä Str. nö inrvln vane. Z!lV I-TU1 JTiLJ X. I .,'k-M.Mk 1 d.HZ TTJ-f ei itrfjwaj -v,.,Ilfcsäe I isunnj. fT -u1-":. , js" i tf4Vfe1W!!4y i? L ijflTt ?Wsi flrt T-fek:Äi srjr ! f - i, ! .'i jittrrlTnBr llani Tni t Ca. Inttract1 n4 n&rt jd ma. 1 workeatdana md money fatr Ihux I pected us. I tcmro t,U t Kux an itiand nd bnild mU Man boieL If I doa'tnceeedt tlint I will r tu ork Hü bnsicies ia wUlcli I nid n:y money. Truewtr o.t tliiU wins.tnicl njtunyoa. radrf If w. da. nd If jom, wor taiäas.riaa:4r, 70a will ia In tiiue bLleboy a Ulioimad butld bolel. tf yoa vuU ti. Uonejrcia b iiru.! tont Btw Imaof wors. rpWl ai faonorUy, t tUo ot k'jir yoos; or id. od Ia tiiir wa Walities, lierser tliT lir. AnjrtDt tinJotuwofk. .sy to iar. VY Turnus. varrtUuir, tia risk. Von en rteöt jr n ?,, moments.or U 70urti.n1 totberk. Thu unri w ist brinr vooäaifnl arcm to ery worit. e;ioner r Tim f fron Sö W pr :d trd. anj roor .ft.f litui?t.vtie. V ran f umiU 7 K eiapioTmn( wataachyo t Ur.C Tbuisan L'f Birelot!s thinr, and bar u anoi&ar craat, nefuU waaVti pirior-wcBder. Craat ri" fr .11 iwartl avary l3d&;rioa irkr. U berrrer 70a ara, bd vbatavar 70a ara doii 9, 7, ant to k na v aboat tUi mndarfalwork at ui-a. LUy tr.em sinnet men? lot ta 70.. Na nca to cxplaia hra tri .'sroa wiUwrita to aiy will tcika a:i cUin ti yon F1..1IK. Addra. ta, Iios 4(M Aarona, Ualae. Vl Scleniific American , Agency sor 4 TBAD6 MARKS, DESICN PATKMT CAVEATSi "! I COPVRtCHTS, to. Tor Inforaetlon rtd fr HandMclt wrlt to wi'vv ... qi Itcntnwir. MW YOHK. ii'. in b n a ..1 ü..-. OldBt boreau für securir PtniJ CiTfl vVrt Dtut taJtea out vy u i bronht besor abu by aotice gtye a Ie 01 cnrg miu meutmc Ameriknu :n . . ....,., , .!!:' ÄTZi ::',! V" ::!!:,, ..: Lcrrat drecanm ofjaj cSentiC PV a L mrü. tMlidJT i:!utrai.et. No tDtHsnt man iboutS b wlthout W-in w.aMjL ?aa?z tliiü U titJaa. XMtwm HtTU Tet,i;:ttBi. Äi Arad w. sv :

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S am an voll I. Peers. E r st e r B a N d. I. In der norddeutschen Mittelstadt Tanze l schkägt'es echt Udr. die Zeit des Heginns der Lckule. Aus vielen HäuZein treten Scküler b?ruö: ikre Bücht-r unter dem Arui, schreiten sie der Schule zu. Stellen wir uns in der Nähe des Schu!geväudes auf und laffen w-.r de:l Zuq an uns vorüber geven. ist kem erfreulicher Änd!;ck, der sich uns bietet: bleick und verdrossen sch iukn die meisten drein. Frlfche Ged)Ur, von denen jugendlich. 'r Frodstnn sjradlt, bilöen die Ausnahme. Ja, eS ksnnnen Gestallen, deren Anblick fceii mütdi; stimmt ; gebeugt schreiten si: dahin mit dem Ausdruck trüber Hoff nungslolgleit auf den erdfahlen Gesich te:n. ois ob sck,on an der Sckwelle der Jugend die Last und Qual deS LebenS sie erdrücken wollte. Dorr kommen zwei Jünzling? tzeean, d Sohne des ersten MedizerS der Smdt. des Superin:enden:en Arnt,iin Älter vor. siebenzehn un) sechzebn Iahren. Der altere, Walter, gehört zu den wenden jugndlkch anmuchenden Erscheinungen, der jünece, Wilhelm, zu den unt rgedrückttst.'n. Eden geht ein Megerbursche an ih vorüber mit ro!dnianAiZem Ängesicht, Znmz pfeis'Nd, die Flelschmulde auf der Sckutter. Wie bene: et ec ihn. toit U neidet er alle seine anderen AlterSge nsieit, die, der Schule entronnen, :n Handel und ZZaädel tizättg sind ; die sich nach des TazeS 'ast und Hiye auf eiue freien Abend freuen drnf n, aus etneti luftigen Scnntag. Warum kann nicht auch er m das gewerdthätige Levm mit t tUn, die Sule verlassen, die für ihn mt Marterkammlr ist. ictrc Söhne werden studiren", sagte teiit Mutter mit einer Miene, als ob k iich schon in hohen Lemtern un5 w ürden befänden. Taruni also muß er Tag für Tag mit dem quälenden Gedanken an die Schule erwachen, darum wieder und imv.hx wieder die Grammatiken der alten sprachen vornehmen, so viel Abscheu er auch davor empfindet; darum täglich in Haus und Schule ohne fein Ler. schulden erniedrigende Borwürfe anhö ren. Denn was kann er dafür, daß er die ulken Sprach? nicht bewältizen kann; es fehlt ihm nicht an gesundem Menschenverstand, er ist durchaus nickt i :ul, seine deutschen Aufsätze sind besser lS die mancher hervorragenden Schn K-r, aber für die Erlernung der alten sprachen hat er nun einmal kem Ta Uxk Äuch in der Mathematik ist er stecken gebsieben, und zwar lediglich deswegen. weil er den ersten Unterricht von einem fchlech'en Lehrer emvzanzen und so rne ÄlnangZgründe, auf denen sich alles ausbaut, nicht recht verstanden hat. 3 der Samle schelten die Lehrer, zu Hause keift die eitle Mutter, die nicht begreisen will, dag mein" Sobn nicht recht in den Klassen sollte vorwärts kommen können; oft befällt ihn da tief erniedrigende Gefübl, ungel'.edt jn sein, dann möchte er sich still solt'chleichen aus dieser traurigen, feindlichen Welt. Ein ganz anderer, a!uckl,cherer Menzch ist Waller tlrnt. ES wäre vielleicht nidit richtig, wenn mcn allgemein sagen wLl!te. dag er an Charakter, an stnv5kräften, an Gedächtniß besser veranlagt sei, als sein Bru:er; aberjeden 'aüs xi er für daZ, was die schule for dert. ebenso glücklich angelegt wie jener Ln.Mckltck. Er erfaßt alles fptelens und tat daher Zeit übrig für Zerstreuung nd kSrverllch? Erholung, und wenn -ein Bruder noch Stunden lang kum mervsll an quälenden Arbeiten sich ab mübt. bann liest er vielleicht in einem Buck. das tkn gerade rnterelnrt. das 'Zeucht gervtyet von angeueymer Crre gunz. Cr blickt daher stet? heiter in die Welt und ist als ein munterer, aefälliger Mensch, Jedermann angenehm, ein Liebling der Mutter, der Lehrer, de? Mitjchüler. An dem Morgen, von dem wir spre ch:n, betrat Wilhelm verdrossen wie im mer den Schnlsaal, schob seine Bücher in das Zach unter dem Tisch und starrte vor st via. Er hatte sich in letzter Zelt über arbeitet, unter Leitung seines älteren Bruders wieder und immer wieder die G?LMmatiken besonders griechische Grammatik repettrt, heute m der erzten stunde sollte em griechisches Ertemvo rale Zurückgegeben werden -ob er wohl endlich einnal einen Erfolg seiner mü l,ero!!en Arbeit erhossen durste? Er war mir einem derben sanguini scheu 'Zuge in das Leben eingetreten. ron z)suf' aus durchaus nicht zur Verzägibeit geneigt ; so kam es, daß troy aur eulMhlgungen. trod aller Fuß träte, die er während der Schulfeit zu dulden hatte, doch immer noch hin und wieder ein Fünkchen Hoffnung die Nacht ie ner Trubial erhellte. Endlich trat der Lehrer herein mit I . 4. . CM ... .1..'. ren Pellen unier oem Arm; miLmuimg warf er sie auf das atheder, seine SZlkne welziagte Nich:s Gute?. Arnt, begann er, Sie haben da wieper eine klägliche Arbeit geliefert, sie wimmelt nur so von grammatischen, erthogravhischen nnd Flüchtiz?e:lSsehlern, sie ist die schlechteste in der ganzen stlasse, die sämmtlichen neu berü bergekommenen Tertianer , haben . besser oeichrieden als Sie. .WaS wollen Se kigk'nllich hier noch! '"Die Berechtigung zum einjährigen Dienst baden Sie,' zu irgend welchem Studium habe Sie bei weitem nicht die nöthigen Fähigkeiten. Rechten Sie doch endlich die Anstalt von dieser Last besreien! ' Cr hatte die bitteren Worte mit der billersten Betonung gesprochen. ES war nicht recht von ihm, denn er wußte, daß er keinen faulen Schüler vor sich Ka:te. . ' Aber der ungelehrige Schüler ist eine Qual für den Lehrer, wie dieser ein Quä'ge:ft deS Schülers, er handelte dak.'r nur menschlich, wenn er sein Mißstimmung Lust machte. Arnt saß da wie angedonnert. Da hatte n seinen Erfolg! D schlech ttüe SNentvsrale in der Masse hatte er-

d.nn docu schon seit längerer Zeit nicht mehr getrieben. Das Blut schoß ihm iu'Ä Gesicht, er hätte weinen, laut auf sck.reie mögen, wenn er sich nicht vor seinen MitschLker geschämt hätte. Elückl'.cherweise ließ der Lehrer jetzt von ifcm ed und wandte sich einem Un qlöcks ,e'ürten zu, der ähnliche Süßig

iun ;u boren besam. LunZ'am. bleiern schlich sich die Un erriJ.!Z unde dahin. Eine zweite fokoi. eine critte. eine vierte. Arnt zog ilch im Laufe des Morgens mehr msls Z'öge zu. weil er auf einer llvau-merf,amkeit ertappt wurde. wr ihm aletckgilllg. alle Hoffnuna. in der Schule noch weiterzukom neu. war in lknl erlo'cken, nur nn Ge danke erfüllte ihn ganz und lies ihn N'tt Mt Kr los : er wollte sich ouS seiner unerträglichen Lage befreien. Wieder bewegte sich der trübselige Zug durch die Straßen; nicht ganz so trostlos w?e am Morgen, denn es ging dem Mittageyen und einer kurzen rei bcit entgegen. Wilhelm ging schwei' gend neben seinem Bruder her, tief in Gedanken versunken über seine Aussich' te.?, v?n Ver Zchule loszukommen sie waren nickst gün?t?g. Im Ome ichi:ete und waltete die Mutter nach W'llÄr. Der Baier galt in der Stadt erstens für einen sehr ge lehnen, zweilen? für eiien sehr gutherzigen Mann. Das erstere halte er dem U-uitande zu verdanken, das er m täg lich Stunden lang in seinem Sludtr zimunr" ein-chioß, um dorr zu tau chen uns Romane zu le'en; daS letztere seiner Nacklä?ngkeit. die ihn verhm derte, feine Gefalle mi: Strenge einzu ziehen. In Wirklichkeit war- er der säirsfffte Egoist, der an nichts anderes als an die Pflege 'eines mohlgerunde ten Leibes und am allerwenigileil da ran dachte, für seine vier Töchter etwa? zu er'varen, obwohl das ein Leichtes gewesen wäre, da feine Amtseinkünfte garnicht unbedeutend waren und seine waii ihm etwas Vermögen zugebracht ta.re. Ueber seine Amt Z pflichten, die wenig Zeit und Mühe erforderten, balf er sich so kurz un? bequem wie nur möglich Hinmez. Nur hielt er deö ivonntagS schöne lange Predigten, denn er war von der Natur mit Schauspieler und Nednertalent ausgestaltet und hörte sich ielber gerne sorechen. Er konnte an manchen Stellen obne wahre Empfin dunz uch selber zu Thränen rühren, um wie viel mehr mußte er auflösend auf seine weiblichen Zuhörer wirken. leine Frau sah aus ihn wie auf em Wesen höherer Art. und wenn sie des Sonntazs in der Kirche faß und die prachtvollen Reden hörte, dann wallte wo'al ein sündiger Stolz in ihr auf und sie dachte : Ob, wie danke ich Dir, Herr, daß ich die Frau Superintendent Arnt bkn uud nicht wie jene Frau &. oder A Ihr ganzes Bestreben gmz dahin, von ihrem Manne ' jedes Sor genwölkchen fernzuhalten, aleS was Vermögens Verwaltung. HauS:virtl schert, Kindererziehung betraf, ruhte auf ihren Schultern; nur äußerst selten wagte ne, ihn zu stören und fand dann meistens eine ungnädige Aufnahme. Nicht einmal um die Erziehung und den unterricht der Knaben -bekümmerte 'er sich; auch was damit zusammenhing,alleZ, Freuden und Nümmernisse, war auZichlicßlich für die Frau. Unter diesen Umilanden war eS natur lich, daß Wilhelm bei seinem Vothaben nur an seine Mutter dachte ; bei der aber stand eS je st, daß ihre Söhne, stu diren mußten. Mit verzweisiungSvoller Miene schritt er neben Walter dem Elternhause zu, und dieser mochte tön nicht anreden, denn er konnte sich denken. waS wieder vorgefallen war. Als sie auf ihrem gemeinichaitlichin Zimmer angekommen waren, konnte Wilhelm sich endlich sei en Gefühlen überlassen. Er warf die Bücher auf den Tisch, begrub daS Ge sicht in den Handen und weinte bitter lich. Sein Bruder suchte ihn, wie schon oft, zu trösten und erschöpfte sich in den Üblichen Redensarten. , Endlich kam er auf denselben Gedanken wie Wilhelm und sagte: ES wäre vielleicht gut. wenn Du die Schule verließest und Dich einem praktischen Beruf zuwendetest. Ja, erwiderte Wilhelm, ich habe mir fest vorgenommen, die Schule nicht mehr zu betreten; ich will noch heute Mittag mit der Mutter sprechen. Ach, rief Walter unmuthig und rannte dabei im Zimmer auf und ab, wenn die Nur ein bischen vernünftiger wäre; aber ich sehe schon, wie eS wieder kom men wird. Wenn Du, Dein Anliegen vorbringst, macht sie ein schrecklich über legenes Gesicht und sagt: .Man kann Äiles, waS man nur ernstlich will.Oder: .Ich kann nicht begreifen, wie man nicht sollte lernen können, waS auf der Schule verlangt wird.- Das ist sebr erklärlich, denn da sie selber fast gar nichts gelernt hat, so kann sie natür lich nicht dezreifen, da manche Dinge unter Umständen recht schwer zu erler den sind. Oder sie wird Dich einmal Wieder kurz und bündl? Dummkopf" oder .Fanlpelz- schimpfen. Wiluelm war eS peinlich, seinen Bru der so sprechen zu hören ; wie man eS oft findet, hatte er, da Aschenbrödel, weit mehr Pietät, als der verzsaene Liebling der Familie. Er sagte daher vorwurzSöoll: So tolltest Du doch von unserer Mutter mcht sprechen. " 1 3 Walker schwieg einen Augenblick und erwiderte dann: i-v " ' , -! : Du hast ganz recht; r aber die Galle laust mir manchmal über, wenn, ich im mer und immer wieder die hohlen Re dens arten mit anhören muß und all den Uusinn und wie dann immer Vater dabn sitzt und entweder, nicht hinhört oder zu allem ja sagt, blos um in seine? Bequemlichkeit nicht gestört zu werden. Jetzt wurde zum Mittagessen gekli l gelt, und die Bruder gingen in das Eß zimmerjnab.,.o y Nach der Suppe wurde für den Herrn Superintendent ei besonderes Essen aufgetragen, wie es fast die Regel war. denn er konnte dte gewöhnlichen Spei sein, die , meist aus viel Gemüse und wenig Fleuch bestanden, nicht .vertra gen-, nah ihn aber nicht abhielt, von Sachen, die ihm schmeckten, mochten sie nach allgemeinem menschlichen Ermessen noch 10 schwer sein, unglaubliche Men gen zu sich zu nehmen und . sie mit er freuliSer Letchtlg,kett zu rttLL?tJ.

Auch er hatte einen starken Verbrauch an feinen Weinen und sehr seinen theue ren Cigarren. Er bedürfte aller dieser Dinge zu feiner Erholung und Stär kung, und feine Frau zwei'elte keinen Augenblick, daß er körperlich: an den Mühsalen seines Amtes würde zu Grunde gehen müssen, wenn - nicht in dieser ausgiebigen Weise für seines Lei des Nothdurft' und Nahrung gesorgt würde. Das Mittagessen war in wenig, mehr als einer Viertelstunde beendet,-da es hastig, ohne Gespräch heruntergesch un gen wurde. Der Superintendent begab sich sogleich in sein Studirzimmer, um sein Mittagsschläfchen zu halten) eine Verrichtung, in der ihn fast bei Todes strafe Niemand stören : durste. Die Mädchen gingen in die Küche denn sie wurden sehr streng gehalten und "wußten beim Abwäschen des - Geschirrs hellen oder wenigstens den Schein annehmen, als thäten sie dies, denn überwacht wur den sie darin von der lMutter- nicht, weil sie ebenfalls regelmäßig nach dem Essen fchliek. . Den Augenblick, wo er mit der Mut ter und seinem, Bruder allein war; be nutzte Wilhelm,.. um. mit 'stockender Stimme zu erklaren: Mutter, ich kann

aus der schule nicht - mehr vorwärts kommen, ich muß abgehen. , , . Die Mutter machte ein schreckiich überlegenes Gesicht .und sagte; Man kann alles, was man nur ernstlich will. Es gibt aber doch, schüler genug. sekuudirte Walter, die ebenso - .vie Wil Helm beim bellen Wollen nicht alleKlas.' seit bewältigen können. Ich kann nicht begreifen wie man nicht sollte lernen könne, waS auf der Schule verlangt wird, erttärte dieMut ter mit Würde. , Das liegt in diekem Falle daran, Jbdi Wilhelm wenig Talent h.t für alte svracmn, nnd wohl noch mer daran,daß bei ihm durch den schlechten Ar.. angS'Unterrrcht vieles verdorben worden ist. Die Erwähnung des AnfangsUnker richls war der Mütter sebr peinlich. und sie entgeznete deshalb heittg: Tann ist er eben ein Dummkopf, wenn er nichts lernen kann. , Walter, der etwas verzogene Liebling. war vielleicht der Einzige tm qanzen Hause, der sich vor der Frau vuperlnlendent nicht fürchtete, erwc derte daher ganz ruhig: Wenn Wilhelm m der That schwach begabt sein sollte, wie Du eben ändeu teit. so wäre das eben nur ein Grund mehr, ihn aus der Schule fortiunehmen. Ach was! Er ist em Faulpelz, er wtrd schon noch was lernen, wenn er sich ordentlich Muhe gibt. . ES gibt natürlich Menschen, die man-, cheS nicht, lernen können. Du kannst daS vielleicht nicht gut beurtheilen, weil "?,t Tiicnrn rnif (S,i4t liü u hir in &M Uf IW 4ttt. NMWkWfct, (il. Mt Frage kommen, beschäftigt hast. ' WaS! Du sagit; ich rer,tande daoon nichts ! Was nimmst Du Dir eigentlich heraus! Entschuldige, Mutter, daS Heraus. nehmen liegt in diesem Fall vielleicht mehr auf' Demer Seite. Du willst durchaus über etwas, sprecht, wovon Du roch unmöglich etwas verztehen kannN. Das war zu viel! Sie pflegte ebenso wie ihr Mann überreich zu essen; an statt an dem gewöhnlichen Mittags ichla'chen sich zu erquicken, mußte sie eine Rolle in einem ärgerlichen Auf-, tritt übernehmen, dazu konnte sie sich an Grobheit nicht mehr überbieten waS blieb übrig, a!S in Thränen aus zubrechen. Als sie eme Welle geweint und über die Unvernunft und die Undankbarkeit ihrer Kinder geklagt hatte, gewann sie ihre Fassun; wieder und sagte zu Wil Helm gewandt mit Strenge: Du machst die lassen durch, dader bleibt'S. Wilhelm wollte schon betrübt abue. hen allein ein Rippenstoß von Walter ermuthigte ihn, und er erwiderte: Ne.n. Mutter, ich kann nicht medr in die Schule gehen. Die Mutter wurde purpurroth vor Aerger und machte Miene, sich an ihrem fast erwachsenen Sohne zu vergreisen.' denn sie war sebr jähzornig, g sie sich das ohne G fahr erlauben zu dürfen glaubte; Walter nahm aber seinen Brü der am Arm, sagte kurz: Komm! und verlies das Zimmer. ' Wir munen jetzt fest bleiben, fuhr er draußen fort, sonst kannst Du Dich noch Jahre lang abuäleu, Dir und anderen zur , Last. Du kömmst jetzt um zwei Ubr, wenn ich fortgebe, mit, gedst aber nicht in hie Schule, sondern machst einen Svapercang.' Ich werde Deinem Klaf senlehrer sagen, daß Du abgegangen bist. tWilbelm war damit einverstanden, und am Nachmittag machte Walter dem Klassenlehrer die verabredete Mitthei lung. ' i ' ; i ; Dieser war gegen ' den allgemein be liebten und belobten Schüler sehr freundlich und entgegnete: ' . ' Das ist recklL' ..einpnnünstier 'Ent schlug, und, ick glaube lieber Arnt,' wir verdanken ihn wohl zumeist I hrer, An regung. Ihr Bruder mag ja für manche Zweige des praktischen Lebens ganz ge schickt sein; wozu sich hier unnütz in der Schule plagen? ; ; j Bitte, sagen Sie ihm doch, suhr er fort, k als Walter ' weitergehen . wollte, daß eS mir leid thut, ihn noch am letz ten Tage so . hart angefahren zu haben ; aber Sie können sich wohl vorstellen, daß auch unsereinem zuweilen die Ge duld ausgeht. -t Gegen Abend sagte Walte? der Mut ter, daß er Wilhelm dem K lassenledrer als abgegangen angemeldet nnd daß dieser den Schritt höchlichst belobt habe. '. S ie I ; brau ste noch einmal heftig auf, schien sich dann aber in das Unvermeid ljcheüzm",Sol ' (Fortseung folgt.) ' ? i; i Monumente und Grabsteine ' in großer Auswahl und zu billigen Prcl sen bei August Diener, No. 243 Ost ff . ' ' ' fj IM-"-!,' . r' ",,,.,,;,: V zcva yingion lraße. ..,, ; 7 : .!!,.,'' !! ' f ,, r : '!,:!: 1 i! !'' !ni. 1 , ";.. 1 1 ' j?t g;KDaSjUrtheilZWe? zeht einstimmig dahm, daß H. Schmedel'ö Bürsten die besten sind. 423 Virginia Ade. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen etc. . der Wm Mucho, No. l99 Ost Washinatsn Str

Deutsche Lokal-Nachrichten.

, T h ii ring! sche S ta a t e n. Der bisher beim herzoglichen Amts, blatte in Mltenburg funktionirende In spettor Schack ist überführt worden, aus der von ihm verwalteten Staatskasse, sowie aus mehreren Veranlassen 10, Ml bis 20,000 mt. mlterschlaqm zu haben. Ter Aekrut Leppert aus Meinlngm, weicher seit vorigem Herbst dem in Eisenach .garnifonlrenden . Ba taillon angehörte, warf sich in derMhe des Uebcraanges der Mühlhauserstraße vor die Rader eines heranbraufenden Eilenbahnzuges und wurde als schreck tbch verstümmelte Leiche aufgehoben. Wegen betrügerischen Bankerotts wnr de:, die Kaufleute und Bankiers Philipp Recknagel nnd Paul Wohlfahrt in lsisfeld zu je 2z Jahren Gefängniß verur. theilt. Der Schmledemeister Hcrm. ttranse in LaaSdarf feierte die'cr Tage mit feiner ZZrau die aoldencoch-eit.-' ,P r o v i n z W e st p r e u ß e n. Bei der zweiten Ziehung der Anti-sllaverei-Lotterie ist der erste Hauptgeroinn von 600,000 Mark aus das Löos No. 24,291 in die Eollecte der Musika lienhandlung -von Hermann Lau in Tanzig gefallen. Das Glück-loos wird in verschiedenen Antheilen von wenig bemittelten Leuten gespielt. s In Bischosswerdcr Eünitätsrath Dr. Hol derEgzer. Beim Kartenspiel wurde d?r bejahrte Rentner Goldstein in Brie fcn töd-lich vom Schlage befallen. Cine EiZenbahn von Focdon über Krone ' d. Brühe, Vandsburg. Flatow, Teulsch. CrLne und KaAes zum An schluß an die Stargadt-Stettiner Bahn zu erbauen, wird beabsichtigt! Der Bierfahi-erdes Bierverlegers' Görke in Graudenz verschwand Anfang Tecem bcr mit einer größeren Sum.e Geldes. Jetzt hat man den Vermißten als Leiche im Mühlenteich aufgefischt. DaS Geld ivurde noch in ..seinem Besitz gefunden . Provinz Posen. s In Bromberg der Ehrenbürger un serer Stadt, der Stadtrath Jul.Gamm. Als muthmaßlicher Mörder des Altscherö MatusNvcSli,' welcher unlängst in einer Schonung bei Gorsin erschlügen aufgefunden wurde, ist der dortige 5äthner Brzemors'i .gefänglich ejnge zogen worden. f In Jnowrazlaw Amtsgerichtörath Zacher. Ter Lehrer und scantor Reiner in Kkolmar beging das Fest feines 60jährigen Dienstjubi laums und schied' zugleich aus dem Amte. Die., Eisenbahnstrecke Vkeferitz ZielenzigNcpsten wird am l. Vtai dem Verkehr 'übergeben werden. Die Rentiere Alwine Doellen in Pudewttz hatte im Februar v. J. einen zehnjäh gen Knaben, der über die Eisdecke des der, Stadt gelegenen großen eeö ge gangen und erngebröchenwar, um eigener Lebensgefahr voni Ertrinken geret tet' Jetzt hat sie die Rettungsmedaille am Bande echalten. Ter frühere Vor lieber der VraparandettAnstalt ln Ro gasen Carl Bergmann, der sich Unter t i h.. jl s. n . i a)tagungen von oer nniiaii gevortgen Geldern in Höhe von,4000 Mark hatte, zu Schulden kommen lassen, wurde mit 10MonateN' Gesängntßstrafe belegt. In der Gegend von Wongrowitz mehrt sich : die Auswanderung nach Amerika unter der ländlichen Ardetterbevolkerunq wieder erheblich: so zogen z.B. letzter Tage aus Vukowo omlnium allein 12 Jamflien nach dem gelobten Lande.". ., Provinz Hannover. Bei einem Nachts beim Anbauer Ehr. Busche in BarsinAhausen ausgebroche nen Feuer haben' fünf Personen ihren Tod gefunden.' Es find dies die Wittwe Beerbaum und die Ehefrau Meerfeld nebst drei Knaben im Alter von 3, 6 und 3 Jahren? Busche, dessen Anwe sen vor einigen Jahren schon einmal abgebrannt ist, hat sowohl Gebäude wie Mobiliar ve. sichert. Der Landrath versammelte vor einigen Tagen in Reuenkirchen die Eingesessenen des Stickteichs,' gleiHvie er vor einiger, Zeit die Eingesessenen von Hörften ' versam melt hätte, um die Meinung der Leute zu hören über eine eventuelle Abtretung ihreS ' Gebietes , an Oldenburg. Die Stimmung der. Leute wa? im Ällgemei nen gegen Oldenburg; sie wünschten preußische Unterthanen zu bleiben. Die Protestanten in den genannten Bauer ich'aften sind mit dem geplanten Tausche ehe? einverstandett als' die Katholiken. Die ersteren sind nach der Kirche in Börden verwiesen ! l worden, , obchon euensirchetl.nat)er .liegt. Nach einem flüchtigen Einblick in die Karte, die auf der Versammlung auSlag, sollen zu Oldenburg kommen: t Meier zu Grewen, ein Theil von Hörsten.' die Angesessenen vor? dem Stickteich und die Stickteich gründe, soweit sie zu Äkeilenkirchen ge. .horenZu der lm Mai stattfindenden Feier des 600jährigen Bestehens der Stadt Eelle werden großartige Vorbe ieltnngenI etroffenä" Der.'HauptauS -chilß hat beschlossen, Jcstspiele zu ver anstalten. welche die Hauptmomentt aus der Entwickelung Her Stadt vor führen iföUcnliaMillltdil'' Wfn der Nähe des Kriegerdenkmals hekegene Theil e der ,: Schloßanlagen i auser:eden. Auch ein großer Festzug ist in Aussicht genommen. In Duderstadt wurde der Secundaner G.. Schüler des Progvm naziums, ! verhastet und ' m das Ge richtsgesängniß abgeführt, weil er drin gend verdächtig ist.' in den letzten Ferien aus der Gerichtstage . in seinen Hei mathsorte A. mittels Einbruchs und gewaltsamer Qeffnüna des Kassenschran kes 500 M. geraubt zu haben. s In Göttingen Professor a. D. Dr. ' Mit hoff. Der Referendar Schneiderwirth, der am 1 :-Oktober v. I. die ihm wegen Duells mit - tödtlichem Ausgang vom Schwurgericht zu Göttinaen zuerkannte rrase von z Jayren Wtwngsyast an rrai. i n um Manama tnartenmsx Mbeiter-HäM! : rmj5 1 :-'-;-' v i, :k fstia tißwa)( ;f";h?fiim tes1 :-': Kw'ki ; H'tä- "; Vereine und Logen- werden darauf aufmerk, fam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlungen. Kranzchen, Uiüerhalwngen u. f. v. , eignet und für solche Zwecke billig zu miethen ist. Van wmdt sich

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