Indiana Tribüne, Volume 15, Number 166, Indianapolis, Marion County, 4 March 1892 — Page 1

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Editorielles. Inmitten all des Unfugs, der jetzt in der Straßenbahnangelegenheit getrieben wird, und weil man denn doch fühlt, daß das was im Gerichte vorgeht, eine Konzession an die Gewalt ist, erheben sich jeht wieder Stimmen fürEinsehung eineS staatlichenSchiedSgerichteS. Bei solchen Vorkommnissen steht die Gesellschaft aber rathlos da. Sie weiß nicht, was sie anfangen soll, um sich zu retten. Zwar ist die Schieds-gerichts-Idee in dieser selben Angele genheit kläglich zu Schanden geworden, aber es war eben kein staatliches Schiedsgericht. Vsr einem solchen, redet man sich ein, werde man mehr Re spekt haben. 3m Staate New Äork besteht ein solches Schiedsgericht, aber kein Mensch hat Respekt davor. Ja, man müßte eben die Unterwerfung unter ein solches Schiedsgericht und desse Entscheidungen bindend machen. Bindend machen, so so ? ES müßte dann also eine Korporation sich gesal len lassen, die Entscheidung, ob sie ge wisse Leute entlassen, oder anstellen darf, ob sie den Lohn herabsetzen darf oder nicht, ob sie eine geforderte Lohnerhöhuog bewilligen muß ode? nicht, anderen Leuten überlassen. Allerdings haben die Befürworter solcher Schiedsgerichte zunächst nur Transportgesellschafteu im Auge und zwar weil dieselben im Dienste des Publikums stehen und cuas! öffent liche Anstalten sind. Quasi, allerdings, auch stehen sie nur quasi im Dienste des Publikums, in Wirklich, keit steht das Publikum in ihren Diensien. Wir unserseits hätten selbstverständlich gegen eine solche Einrichtung gar nichts einzuwenden, wenn sie nur möglich wäre. Sie steht mit den heutigen Rechtsanschauungen in solch schroffem Widerspruch, daß ihre Einführung

gar nicht denkbar ist. "'Än Zeiten beanderer Vorkommnisse, wie gerade etzt, und besonders bei der allgemeinen Feigheit, eine Meinung zu äußern. da empsinden die Leute ein gewisse! Bedürfniß, solche Angelegenheiten von sich abzuschütteln, wenn aber alles wieder vorbei ist, dann kommen natürich wieder alle privatrechtlichen Bedenken zum Vorschein. Dann werden sich nicht nur dieTranSportgsellschaften dagegen sträuben, sondern alle Unternehmer ohne Unterschied. Dann wird man sich sagen, daß wenn der Staat erst einmal die Autorität erlangt hat. die Beziehungen zwischen einer Klasse von Arbeitgebern und deren Arbeitern zu regelndes nicht lange dauern kann, und man wird dieses Prinzip weiter "ausdehnen, und da vorlausig die Arbeitgeber und nicht die Arbeiter die Gesetze machen, so wird ein Schiedsgericht, dessen Entscheidungen bindend sind, noch lange auf sich warten lassen. Ein solches Schiedsgericht sieht aber nicht nur mit der allgemeinen gegenwärtigen Rechtsanschauung, sondern auch mit den Grundlagen unseres ganzen PrivatrechtS-Systems insoschroffem Widerspruch, deß es von jedem Staatsgerichte und von jedem Bundes gerichte als verfassungswidn'g erklärt würde, so daß zu seiner Einföhrnng nicht nur eine Aenderung de? StaatsVerfassungen sondern auch der Bundes - Verfassung nöthig wäre, und was das zu bedeuten hat, besonders Angesichts der dreifachen chinesischen Mauer, welche die Bundesverfassung umgiebt. brauchen wir wohl nicht erst zu erklaren. Solche Schiedsgerichte gehören dorlausig noch zu den frommen Wün schen.. ES muß sich erst noch manches ändern, ehe sie möglich werden. Drahtnachrichten Inland. W et terauö sichten. Für Indiana : , Wärmeres, .schönes Wetter mit zunehmender Bewölkung und Regen wahrend der Nacht ; kälter, trübe und wahrscheinlich Regen am Sonnabend. ' - ': 0 V ' ; "j . E'ine'Millio n. W'SJ Chicago, 3. Märzl Zakob Lind heimer, Steuercollektor für Süd Chi cago wurde heute von der Grand 3ury angeklagt, weil er sich weigert über ungefähr eine Million ? Dollar? Rech nung abzulegen, und sie dem Stadtschsjmeistex zu überliefern. Man

nimmt an, daß er daS Geld zurücke hält, um die Zinsen zu genießen.

Die BehringSmeersrage. Washington, 4. März. Die gemeinsame englische unb amerika nifche Kommission über die Behringsmeerfrage hielt heute Nachmittag eine lange Sitzung im Staatsdepartement ab und hat ihre Arbeiten so gut wie beendet. Obgleich daS Resultat derselben gcheim gehalten wird, heißt eS doch allgemein, daß keine Einigung über die beste Methode deS Robbenfanges ohne schließliche Ausiottung der Seehunde erzielt worden sei. - Ausland. Vom deutschen Reichstag. B e r l i n , 2. März. Heute begann im Reichstag die Debatte über die Vorläge, die Regierung zu ermächtigen, im Falle von Krieg oder großer Gefahr den Belagerungszustand in ElsaßLothringen zu erklären. In mehreren Reden wurde ausgeführt, Elsaß-Lothringen sei vollständig ruhig und freue sich zum Deutschen Reiche zu gehören. Das vorgefchlagene Gesetz würde ein neues Aergerniß für die Bevölkerung der Reichslande sein und Frankreich beunruhigen. Die Regierung entgegnete, für die Vorage seien viele gewichtige Gründe vorHanden. Dieselbe wurde einer KomMission von 21 Abgeordneten überwiesen. . ,O Allerlei auS Berlin. Er ist großjährig. Berlin, 3. März, Die Kaiserin Friedrich und Prinz Heinrich begaben sich zum Kaiser Wilhelm und baten ihn, doch. seine Schulvorlage zurückzuziehen, welche im ganzen Lande so viel Staub aufwirbelt. Kaiserin Friedich hielt eine lange Ansprache an den kaiserlichen Sohn und erklärte ihm das Unrichtige der Schulvorlage vom moralischen und politischen tandPunkt auS. Wilhelm Hohenzollern hörte seine Mutter ruhig an, dann erhob er sich von seinem Sitze und erlarte : ?ch bin gesund und volljährig !" Mit diesen Worten verließ er das Zimmer, die Mutter und ' den Bruder keines weiteren Blickes würdigend. Frankfurt, ö. März. Die DienstagS-Ausgabe der Frankfurter Zeitung" wurde wegen eines majestätsbeleidigenden" Artikel über WilHelms Brandenburger Rede durch die Polizei konsiSzirt. DaS Llatt schrieb : Der Kaiser hätte seine Rede bei dem Festmahl in Brandenburg erst niederschreiben und dann im Vertrauen einem fähigen Berather zur Revision unterbreiten sol len. Es sei sicher, daß er als dereinsiigeThronfolger eine Erziehung genossen habe, welche ihn nur zum Experten auf dem Geblete deS Militärwesenß hätte machen können, dennoch wünsche er durch feine große Rührigkeit als sattelfest in allen Fächern angesehen zu werden. Der Artikel schloß mit einem Hinweis auf den Kaiser Nero, der eitel, rühm- und großsüchtig und impulsiv war und Hallucinationen, sowie hin uyd Wieher auch Anflöge von GemAhlichkeit hafte. Es sei die? eine typische Form derkommenex Majestät, Y f x n , 3. Mrz. Es unterliegt kaum einem Zweifel, haß die kaiserliche Schulvorlage beide Hänsex des LandtageS Passiren wird. Die Brandenburger Bankettrede des Kaisers hat die Allianz der Clerikalen und Eonservativen sehr ermuthtgt. ' "" " HU. RiesenstreikinAuSsicht London, 3. März. Je naher die Zeit heranrückt, daß der sogenannte Streik der Kohlengräber in's Werk gesetzt wird, die cm 12. März die Arbeit auf die Dauer von 2 Wochen niederlegen wollen, um dadurch den Preis der Kohlen so in die Höhe zu bringen, haß die Grubenbesitzer verhindert werben, die Löhne zu .reduziren, desto besser können die Folgen eines solchen Vorhaben? berechnet , werden. , ES ist allerdings unmöglich, auch nur anna hernd die Zahl der Personen anzuge ben, welche durch das Schließen der Eisenwerke, Fabriken ze. außer Ar beit geworfen werden, aber eS ist gt miß, daß über 1,000,000 Angestellte sich alSdann müßig besinden. Von den Bergleuten selbst werden 4S,000 an dem Streik thcilnehmen.

Das Resultat wird in' allen Kreisen mit Spannung erwartet, denn ' diese Bewegung des Arbeiterelemcnts ist von solch riesigem Umfang, daß , t ein Zeder, der Kohlen ge.bräüHMez'wuM

gen wird, seinen Tribut -in der Form eineS höheren Preises für diesen noth wendigen Verbrauchsartikel zu zahlen'. Än Sheffield haben die Hüttenwerke angekündigt, daß die Arbeit wahrend des Streiks eingestellt werden würde! Von dieser Entscheidung werden Tausende von Messerschmieden, Schleifern tc. betroffen. Der Preis der Kohlen in dem Sheffield Distrikt ist bereits um 3 gestiegen. Ja Dublin ist eine höhere Steigung . verzeichnet und der Preis ist 4 höher geworden. ' Qchliachrichten. i l . .. -'tl,,,; Angekommen in : ..... '- . 1 ;y New Aork: Lahn" von Btemen, ermanm". von - lverpool, California" von Hamburg. . . - j ' Lond on: ?n Sicht Britannia" und Suevia" von New Aork. , :! j; Philadelphia: Missouri" von London. 'ß4 Mo vil l e: Dcvonia" von New tr .i,,,!.:,,,... Jork. . , -.. - - --( Deutschlands UnsaNvkrstcheruns. Ueber die Entwickelung der esamm ten Unfallversicherung tst dem soeben dem Reichstage zugegangenen Geschäfts' berichte des ReichsoersicheruugZamjeSu entnehmen: ..MA' Im Jähre 1391 betruq nach 'ewtr vorläufigen Ermittelung die Zahl aller bei den Berufsgknossenschastett, Neichsj. Staats Provinzial und Communaz AuSiübrunaZbebörden lur Anmekduna gelangitn Unfälle 224,028! die dzr entschädigten Unfälle 51.347. von denen 6,296 den' Tod. 3.253 eine dauernhe völlige, 26,423 eine dauernde theilmeile Erwerbsunfähigkeit und 15.455 eine vorübergehende Erwerbsunsähkgkeit z Folge hatten. -' f Die im Jahre 1891 verausgabten. Entschädigungen (Renten u. l- w. bet. tnrssm-. nach emer dorlauflgett Ermnte luna ca: 25.9 16.000 Mark ae'aen 20.315.320 Mark im Jahr 1890. l4.46t.303 Mark im Jahre 1339. 9.631.447 Mark im Jahre 1838. 5.932.930 Mark im Jahre 1837 und 1.V15.3VÜ Mark im Jahre 1336. EntschadZaunaen (Renten zc. wurden im Jahre 1691 -gezahlt "oder anae A'rt..-2 Jr . s .. . wu,en an: iio.yüo verletzte, iö.uüö Wittae Getödteter. 32,502 Kinder (setadter, 1287 Ascendmten Getödteterz daneben ferner im Jahre 1891: 4477 Cheftauen. 9823 Kinder und 142 Ascendenten als Angehörige von in Krankenhäusern unteraebramten Ver letzten die gesetzlichen .UnterftüKüngen gezahlt oder angewiesen, so daß im Be richtsjahre zusammen 131.173 Perso. nen der Wohlthaten der Unfallversicherung theuhastlg geworden smd. Das in den vorstehenden Zahlen zu Tage tretende Steigen der Unfalllastea steht fortgesetzt in richtigem Verhältniß zu den seiner Zeit regierungsseitig der öjfentlichten Vorausberechnungen.. ? Hiesiges VuS den Gerichtshöfen. Cirruit Court Gegen den Nachlaß von Christian Shuecraft wurden gestern von Grinsteiner Pros, und von John Christian Forderungen eingereicht, die der Rlchter bewilligte. Die Summen betrugen tz77und'H12. Ebenso wurde Prudence G. Hall's Forderung von $215.07 gegen Joseph 3. Murphh'ö Ssachlaß gu.tgeheißen, Frau Mary A. Sanboxn erhielt auf ihre Klage ein TcheidungSdekret gegen Andrew Sanborn, der sie längere Zeit schofel behandelt hat und seit Dezemher '90 wegen Falschmünzeret im Staatszuchthause von Ohio sitzt. ' r Ungefähr vor neun Zabren. schreibt Herr Hermann Carl, 139 4teStraße, Zroy, N. A., litt mein Sohn viel an rheumatischenSchmerzen. Wir gebrauchten St. Jakobs Oel, und er wurde vollständig und dauernd geheilt. ' Der gestern von dem Board of Public Works' gezeichnete Freibrief der neuen Broad Ripple - Straßenbahqgefellschaft bedarf zu seiner Rechtsgiltigkeit nur noch der Sanktionirung durch den Stadtrath. Er ist für 20 Jahre ausgestellt und tritt mit dem 1. MWWMMSMD VZicht lang gefragt : , Was iil denn daS? PaS braune NasZ yom Fag in'SGlaS Und dann getrunken 'S gebt lllllni(dtf'':ö'tö DaS ist der echte Voc? vom Lieber. Qtutt an Aapf.

4. Stiftungöl-Fest

des . Ordens Harugari . ' verbünd? mit j Concert und Ball, -::; . : .. . ; . . .0 , am 'i:,r ... . . . " . ' . : Sonntng, dsn e. ZNiirz 1892, "'i , in der L MOZART-HALLE ! Eintritt für Herrn ... . 25 Cents. r-? ? Damen frei. MMWaterial! T. F. SMITHER. Ländler ia ieSdach Material, 1 und 5 ly eady Rsofto. tvaZerdichtes Sdeattug, feuer keftem xhairili. Strohpappe. Dack und Me tallZarden ,c. ,c. Ofce:1 SestMafp'znd Ttratze. Telephon 8öl. D a ch d e ck e r e i. ttÄbiae und verantwortlicke Dcatler Sfitt, dächer. Trinidad. und (Äilfonite dkali Döae? ösit örten EmpiftttonDächer mit " Via terial. Office : No. 169, Sard : 180 W. Marhlandfir. Telephon 861. JndisnavoltS, Ind. Coluntfria Halle ! Scke Mcssarty K Delavare Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von Gonzerten, Tanz-Kränzchen, PartieS ,c. ' , Befonderö ist sie Vereinen zu empfehlen. schönste Wirthschaft in der Stadt. ' Nnr die bestrn Getränke werden der abreicht. -.Zu zahlreichem Besuche ladet ein -f': 0U6 Sclirniat. '"m ' Die Demokraten der 10 Ward oganisirten . gestern Abend in .I.'-I 11 ':? ' rr 2" . . ' ',U V'1!:''?'":' iaA i" ,.:: J ocr Union aue einen, viiuo ;t eine r, . f. .'.:- Constitution wurde. angenommen und die Beamtenwahl vorgenommen mit folgendem Resultat : ' Präsident G. Deitsch. Vice-Präsidenten Christ Stein, H. Wyatt, Fred. Heier. - .Prot. Sekretär M. Champion. Finanz Sekretär Frank Dussy. Schatzmeister Christ. Michel. - Dr. E. C. Reyer und Dr. McClellan,' welche der Versammlung beiwohnten, hielten Ansprachen, denen die- Anwesenden mit Aufmerksamkeit lauschten und durch kräftigen Beifall ihre Zustimmung zu theil werden ließen. . John R. Elder, der Vorder ' Behörde für StaatsWohlthätigkeitsanstalten und deren Sekretär Johnson waren am Dienstag und Mittwoch in dem Irrenhause zu LoganSport mit der Untersuchung der Anstalt und einer eingehenden Sichtung deS Materials über die im letzten Jahre daselbst vorgekommenen Unfälle und Unregelmäßigkeiten beschäftigt. AuS. ihkem umfangreichen Berichte geht, hervox, daß die Leitung der An stalt nicht verantwortlich zu machen ist, denn, die vorgekommenen Unglücksfälle waren derartig daß sie schwerlich hatten verhütet werden können. Sie sind vielmehr lediglich dem. unberechenbaren Charakter der betheiligten Patienten sowie der Pstichtvergessnheit eineS sofort entlassenen Wächters züzuschreiben, .Auch sind in der Anstalt solche Vorkehrungen getroffen worden, hab daS Entspringen von Kranken Möglichst verhindert wird, wie überhaupt viele praktische Verbesserungen getroffen worden sind. L t. Wi!.J ' -,i..'. . '!;,.::, '''-.: -"Viel über die' Durchzüge der Wisconsin Central und Northern Pacific Bahn zu sagen, ist unnöthig. , ES sind' die einzigen durchgehenden - Linien mit Pullman-Vestibule und.Tonri ftenwaggonS von , Chicago via St. Paul nach der Pacifischen Küste. .Abfahrt von Chicago 10.45' Nachmit!agS täglich. Die Reise geht durch die schönste Szenerie deS Westens, von der weiten Prairie bis zu den wildenPgssen deS Hochgebirges. Die Fahrt geht an einer Reihe der verschiedensten Städte, durch reiche Minen, romantische En.gp.gsse., an Hügeln und Bergen mit ewigem Schnee vorbei,' bei allem Comfort der Neuzeit. " , ' ' Der Schnellzug der Wisconsin Central Bahn nach St. Paul, Mnneapo US, Ashland und Duluth verläßt Chieago täglich um 5 Uhr Nachmittags, ausgestattet mit Pullman - Vestibüle und Dining-Carö. Qanr'S Tanzfchule H2lt am Montag, den 14. März in der Mozart Hall? einen Masken-AaU ad.

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