Indiana Tribüne, Volume 15, Number 163, Indianapolis, Marion County, 1 March 1892 — Page 3
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' G. f V w Erzählung von Feodo r B e r . (Fortsetzung.) Diese scheinbare Genngfügigrnt mußte gegen Bnchen ein schweres Beweisstück werden, um so schwerer, als noch ver schieden? andere hinzukamen. Mit solckM und noch stärkeren Beweisen ausgerüstet, hielt es Conradi für eine Unmöglichkeit, daß Buchen auch bei aüer Gewandtheit und Schlauheit sich von dem Verdacht des Mordes werde reinigen können. Eine Haussuchung unter Buchens Papieren und in seigenr Zimmer hatte nichts, was irgend aus den Mord hätte hinweisen können, erwiesen. Nur ein Fläschchen mit Arsenik war in seinem Seeretär aufgefunden worden. Conradi hatte es an sich genommen, ohne daß er einen besonderen Verdacht daran knüpfte. Am dritten Tag gegen Mittag wurde Buchen endlich zum Verhör geführt. Conradi hatte sich aus dasselbe genau vorbereitet, dennoch sah er demselben nicht ohne eine gewisse Unruhe entge gen. Buchen trat ein, fest, stolz, scheinbar nchig. Er trug och immer die Kleidung, in welcher er verhaftet war. Den Frack hatte er zugeknöpft bis obenhin. Die Rechte war halb nachlässig auf der Brust in den Rock geschoben. " Bnchen blickte sich flüchtig in dem Zimmer um, dann traf sein Blick den des Richters und mhig, stolz ließ er ihn auf demselben haften. Sein Gesicht verrieth nicht die geringste Furcht, nur um den Mund war em schwaches. woU tisches Lächeln bemerkbar. Conradl nahm sich gewaltsam zuiammen. Ohne Einleitung fagte er ihm, was hemnchs Mutter ausgelagt habe, dag er den Advokat Fernau erschlagen habe. Ich dachte es mir wohl," warf Bn chen ruhig ein. Sie dachten es sich? Wie it das möglich?" Weu dre Verrückte schon neuuch da mit drohte. Ich lachte darüber, weil die Frau schon seit langen Jahren den Äerstand verloren. Hätte ich freilich ihnen können, dag die Aussagen einer Wahnsinnigen zu solchen Gewaltmaß regeln führen würden, so" er vollendete seine Worte nicht. Es ist wahr, daß die Frau geistesschwach ist. dennoch glaube ich ihrer Aussage." Naiurllch!" nef Buchen nur bttterem Hohn. .Schon weil sie gegen mich gerichtet ist!" Conaadt überhörte diese Worte absichtlich. Die Frau besit noch Vernunft geuz, um zu wissen, was sie gesehen hat." Sie besitzt Vernunft genug, um mich in meinem Verlobungstag zu Überfallen und sich für meine Braut zu halten. Das spricht freilich sehr für ihre Veraunst." ..Sie werden sich erinnern, daß Sie früher zu diesem Frauenzimmer in sehr vertrauten Verhältnissen gestanden haben' Gehört das hierher?" warf Buchen ?in. Gewiß, wett sie von Ihnen damals serlassen worden ist. hat sieden Verstand verloren." .Das behaupten Sie ich weiß nichts savon, daß das der Grund gewesen." Es ist durch verschiedene Zeugen be itatigt." .ilm so besser, dann köffnen Sie, veil Sie wünschen, es auch glauben.Conradi preßte die Lippen auf ein lnd. drängte den in ihm aufsteigendeu Unwillen indeß zurück. Plötzlich abbrechend fragte er: , .Waren Sie an dem Tag, an wel hem Fernau ermordet wurde, im LZalde? .Nein." , Das wissen Sie so genau?" ' Gewiß! Ich glaube mein Gedacht litz noch nicht vertonn zu haben! Am Nachmittag war Fernau bei mir, am übend hatte ich große Gesellschaft." Dennoch haben Sie den Bries mit zwei Zehn-Thalerscheinen im Walde ver ioren." Er hielt ihm das möglichst geglättete schreiben des Mullers vor. Buchen blickte ruhig darauf. Jedenfalls nicht an jenem Tag. An jenem Tag,- versicherte Cow eadi. , Der Waldhüter hat es an jenem Tag im Walde gefunden . Es haben die ;wei Zehn-Thalerscheine darin gelegen, )ie er gefunden hat." Dann gelegen haben sie," bestätigte Luchen ruhig. Wie sind sie in den Wald gefom nen?" Durch mich nicht.' Ich bin nicht luwlffend." . 'i s- . - !6i', Weshalb haben Sie sich nicht aemel )et? Es wurde wiederholt in den 'ZeiZungen ausgefordert.", ,Gau; einfach, weil ich sie nicht'' der oren haben kann." ; , Sie haben sie indeß vermißt?'" Natürlich! Ich glaubte, sie seien . ij-rti"fift iiiv yi jwtyinv. . Hatten Sie Verdacht?" Auf meinen Diener." ;'Sle$ain 'oßjßi ob er & nicht gefunden habe?", , . Das kann sein." ,;"'V-' : i ..Wesbalb haben Sie keine Anzeigt zemacht Ganz ein fach,' . weil ich keine L ust zatte. und wen ich lieber zwanzig Tha !er !, verschmerzen wollte als mich den Unannehmlichleitm einer gerichtlichen Untersuchung uNv den häufigen Verho. cen auszusetzen." I i ' 'i ' ,; Haben Sie diesen VerdHt beMtigt gesunden?" !: niÄ'-:.' - Ich habe mich nicht wklter darum lekummert." I : ? , Man gibt zwanzig Thaler, welche an vermiß, niajx o itiqi auf." ! - Das ist persönliche Sache. Ich habe :s gethan, yo Sie eZ thun würden, kann :r gletchglltlg fein." In Ihrem Schreibtisch ist ein Zläschchen mit Arfenu gefunden wor en." Es ist möglich. .UZszu haben Su dasselbe benutzt? tr
"Ich habe früher kranke Pferde nnö Hunde damit dehandeit., . Don der Zeit smß es noch sein, dennoch weiß nichts nehr davon." Weshalb waren Sie so erschrocken, tls Sie vor zwei Tagen verhaftet wur )en?" Ich war entrüstet, weil ich eine ab kZchUiche Berechnung darin erblickte
s war an memem Polteravenvl" - Enn Auae blickte rntt glühendem Haß ans den Richter. S:e haben das gewußt!" sagte er hinzu. Allerdings." bestähgte Conradr. Und haben es absichtlich gethan !" Wie meine Pflickt es verlangte." 5bre Vflicht!" rief Buchen im :e? aufgeregter. Ich weiß auch, wie mt yttive acht ich werde Ltte zur Rechenschaft Ziehm!" ..Das stem lmen ,e)e? Rni frer." enlaeaneke Conradi ruhte ..wenn Sie glauben, vag ich Ihnen Unrecht gethan wve." Sie haben Ihre Pflicht überschritten ! Sie haben leichtaläubia den Worten einer Verrückten, einer Wahnsinnigen Gehör gesenkt. Sie haben von Ihrer Amtsgewalt Gebrauch gemacht Um um " Bitte, vollende Sie," warf Conrav n. .i o buchen schwieg. Ich halte die Frau nicht für so gei i stcs schwach," suhr Conradi fort. Den nych würde ich am ihre bloße Aussagt ..:,x.1--iJ.iii LcjiAi mn ui. swfüo yfgcu jic ciiigciuuuci sein, wären Sie1' nicht bereits dringend verdächtig gewesen. Ob und in wie weit die Frau übrigens zureHnungstama, haben mix Beide nicht zu entsch den, sondern die Aerzte. Dazu sind bereits die nöthigen schritte gethan." Weshalb hat sie nicht sogleich An zeige gemacht; wenn sie wirklich gesehen hätte, was sie ausgesagt hat," 'warf Buchen ein. Weshalb hak sie es erst gethan, nachdem ich sie durch meine Diener vom Hofe habe werfen lanen. Jeder gesunde Kops muß doch sosort erkennen, daß sie alles aus Rache ge thanhat!" Ich b:n anderer Meinung erwi derte Conradi ruhig. Der Wahn der Frau hat seit Jahren dann bestanden. daß sie sich für Ihre Geliebte gehalten k?at. Ihren Geliebten hat sie Nicht verrathen wollen. An Ihrem Polterabend ist die Frau endlich zu anderer Ansicht gekommen." , Ich erkläre jedes Wort der Verrückten für eine schändliche Lüge!" rief Buchen ungeduldig, heftig. Ich bin dieser Sache jetzt überdrüssig und habe nichts mehr zu mindern." . Er wandte sich bei diesen Wartendem Fenster zu und blickte auf die Straße. Conradi richtete mehrere Fragen an ihn, er antworte? e nicht, that, als ob er sie nicht gehört habe. Auch des Richters Geduld riß endlich. Herr von Buchen," sprach er streng, doch gemäßigt. Sie scheinen zu vergesse, als wer Sie hierstehen und daß ich noch Mittel besitze. Ihren Trotz und Hochmuth zu beugen!" ' Buchen zuckte verächtlich mit den Schultern. Conradi schritt zur Klingel. Er zog hestig, aufgeregt daran. Führen Sie den Angeklagten in seine Zelle zurück. sprach er zu dem eintretenden Gerichts dienn und seyte sich nieder als ob Bu chen für ihn nicht mehr da fei. i Dieser folgte dem Gerichtsdiener ohne Weizemng. Als er bei Conradi vor beischritt, rief er ein spöttisches Ha!" und schritt dann zur Thür hinaus. Aufgeregt sprang der Richter jetzt auf. Die Frechheit dieses Menscher! kennf keine Grenzen," rief er zu dem Refe? rendar. der das Protokoll geführt hatte. Ich habe viele Verbrecher in meinem Leben kennen gelernt, aber noch , keine mit einer solchen Ruhe und Verstellung! Er wird das Verbrechen nie eingestehen. odschon alle Beweise gegen ihn sprechen. Auch nicht mit einem Wort hat er sich verrathen, nicht mit einer Silbe sich widersprochen diesen Menschen halte ich jeder That für fähig!" ' : . Die Verhaftung des Herrn von Bu chen an dem Abend seines Polterabends inmitten seiner Gäste hatte : die ganze Gegend gleichsam in Aufruhr verfetzt) alle, welche an jenem Abend bei ihm'g ween waren oder sonst zu, snnm Freunden und Bekannten zählten, ver dämmten Conradi und sahen nur einen Akt persönlicher Feindschaft darin.- Bu chen sollte ein solches Verbrechen began w rf " . f gen yaven: ,cvlen yoryett, nur daran zu denken. Erst als die näheren Umstände, die gegen ihn vorliegenden Beweise bekannt wurden, änderte sich plötzlich , die Mimmünz. . Alle wandten sich von ihm abl Niemand mochte ihn mehr in Schutz neh men. 1 . 'sAuch daß ein Flaschchen Arsenik in seinem Schreibtisch gesunden war, wurde bekannt und merkwürdiger Weise verbreitete' sich zugleich das Gerücht, daß Buchen den Herrn v. Friesen vergiftet habe. Niemand wußte nähere Beweise dafür anzugeben, dennoch verbreitete sich das Gerücht immer bestimmter und trat zuletzt als ganz entschiedene ache aus. ' " . : --';f Wer eS zuerst - aufgebracht hatte. wilyte ))lienlano. - 7.? . mm$i fMi'm.. -V Conradi hatte dieses Gerücht von ver schiedenen Seiten gehört, . ohne ihm ein besonderes Gewicht beizumessen. Als L VÜ . ItM ..i-' JJlk'j..1 uvki iinttixr uiiu uunirt varuus guruagc kommen wurde, als 'man schon die einzelncn Umstände bei Friesens Tod mit herheiM : seine j?Xö licrf ßrf ran f ii ng; die heftigen Krämpfe, als felbst Auaen zeugen versicherten. Buchen habe damals bei dem Mahl nach der Jagd neben Frieden gesessen,, er habe schon damals nn Auge au: dessen zunge Frau gewor fen, likß sich daS , Gerücht nicht ganz mehr uberjeyen. , ,, War etwas Wahres daran. - so mußte eine genaue Untersuchung deS Todten dasselbe! herausstellen, da die Spuren des Arstniks noch vorhanden sein muß ten. Frau v. Friesen, welche nach dem nn glücklichen Polterabend sich fast gegen ieden abgeschlossen, hatte, war leidend. Die heftige Gemüthsbewegung war auf ihren Üörper nicht ohne Emfluß ge-
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Sie zwelselte noch immer an Vuens Schuld, nnd dann" kamen für, sie wieder Stunden, in denen sie alles Daubte? in denen Buchen in seiner ganzcn,Schuld vor ihr stand. Sie bebte vor ihm zu rück und dennoch vermochte i sie An n,H ganz aus ihrem Herzen'zu reißend - ' Aikch ihr war das Gerücht, von der Vergiftung ihres Mannes zu Ohren gedrungen daraw .konnte fiejlchi glanbcn. In ihren Annen war er ge storben und Buchen er, hatte ! den Kranken noch wenige Stunden vor. sei-
nem Tod besucht er hatte die größte Theilnahme bewiesen. So verworfen konnte mn Mcnjchenherz fem. Aeilkrrst unangenehm berührt wurde sie deshalb, als auf gerichtliche Versnglmg der Leichnam , ihres .Spannes der Erde, wieder entrissen ndünkersuch wurde. Sie konnte es natürlich nicht verhindern. "JS . Der Leichnam war bereits ganz m Verwesung übergegangen. ', ' ' '" ,;" ; Nur mir Mühe konnte M Sektion geschehen und der Magen, sowie einige iunerc Theile ' herausgenommen werden. -Mine ugenblicklicheUntersu chung war nicht zu denken; sie würde auch kaum ein Resultat haben .ergeben können, i C'if "pm. Die Theile wurden dem Apotheke, ver Stadt, einem tüchtigen Chemiker, übergeben, um zu versuchen." ob siH durch Abkochungen SDren von Arseni! würden entdecken lassen. ' ' : Mit gespannter Crwanunat, blickten alle auf das Ergebniß dieser Unter suchung. Sie währte mdeg langer, als hie meisten geglaubt hatten. Verfchiedene '.. nchteten deshalb .Fragen an den Apotheker, dlcier vernein nichts, ehe et mit seinen Untersuchungen nicht zu EM gekommen war. 'j Auch Conradi hatte mehrere MaleÄ der Apotheke vorgesprochen, um über den Fortgang der Untersuchung Nachf . , ? . f it . i L ' nqr, einzuziehen, nucy tarn yane oci Apotheker noch nichts Bestimmtes sagen können. v L , (Fortsehung folgt.) Ser Tugendpreis nd der Preis der Tugend. Kon i. Brtnd'amanr. itn den älteren Romanen und Scbau spielen nimmt sich der Preis der Tugend sehr schön aus. Die Tugend wird da i.nme,c, allerdings nach schweren Kältt pfen und Prüfungen, ausgiebig be Hut. (Ban anders verhält es sich im 4,'ebcn und in der Sittlichkeit.. Da läuft dcr Prcis der Tuacno oft ,ttM darauf hinaus, daß man durch daZ schone Bewußtjem belohnt wird Mt starke und reine Seelen ist das freilich das höchste Ziel und dcr höchste Lohn, kleinere iknd schwächere Seelen aber erliegen leicht der Versuchung, weil dat Laster in dieser unvollkommenen Welt häufig sclir rentabel ist. Nebenbei gezagt, ist, das Wo.t Tugend" vuschif ,k?, ilkHN , f rtrt f " . I fei VIW IjVtV UlillU ; ,. kUlt . "15 lt' tcs mag dazu beitragen, daß wir einen TugcndprclS nicht mehr völlig ernst zu nehmen vermögen. Bei, uns MDeiltjch? and hat es derlei nie gegeben,' obgleich Erneste Renan gerade der vsrtu sr? mLniczus". der deutschen Tugend den Steg von eoan zuschreibt. . :i: Bei den theatralisch veranlagten Franzosen, bei denen sich alles auf die Oeffentlichkeit hinausiplett, aber giebt das die ..Rosenfeste, bei welchem das tugendhastcste. Mädchen des Dorfes, wie boshafte Leute behaupten, oft mit Un recht, aekrönt wlw. Auner anderen ähnlichen Veranstaltungen besitzt Frankreich auch noch dte Tugendprelse" des Baron v. Montyon. Einer derselben ist kürzlich von der Akademie in .Paris wieder verliehen worden, und zwar der Wenige für schristen, welche geeignet lind, die Tugend zu befördern. . .'; Es ist vielleicht nicht ganz sicher, ob bei dem heutigen Stand der Literatur, in Frankreich diese preisgekrönte Schrift Aussicht auf starke, Verbreitung hat.? Aus Anlaß dieser Preisvertheilung aber machen die pariser Blatter interessante Mittheilungen über die Person des Ba.. rons v. Montyon. Wenn es unserem skeptischen Zeital tcr auch zweifelhaft erscheint, ob man Sie Tugend durch Prnie fördern könne, '0 müssen wir doch annehmen, daß Da ron von Montyon die Sache - gut ge n:mt hat, und wir mujzen ihn umzo ne5r bewundern, wenn wir erfahren. laß dieser V!ann sein ganzes Vermögen von 8.000.000 sage acht Millionen Tranes testamentarijch zu wohlthätigen Zwecken bestimmte. Welch tin lo d zerziger , Mensch mnß ,. das gewesen em: . Ueber seinen äußern Lebcns!auf nc ttren wir nun Folgendes: Jean Bap üfte de Montyon würde am 23. Decem bcZ,l7M zit Paris, geboren und schlug 0ie,S!aatscarrlere, em. Er brachte eS Wr Staatsrath, verllen aber mn Amt. !!S seine freisinniacnAnschm i ,,,; . jj..-.!!, u i ' , ijf ?tos erreaten. späterhin trat er tN die Dienste des Grafen von Artols and emlgrtrte mit dlezem, als Mi ersten Stürme der Revolution erbra l st:, ' nach London. Er starb ln d.m ohen Alter von 7 Jahren 1320 za "! , - il :"f:: ! e. 1 irt. i " w - - . f r 7; I1 var ; u noermaml uno oyne naye etbeserbenkzM, Wir sind geneigt, so oft von den Montyon-Preiscn die Rede ist. uns den Begründer derselben als eine , jener schönen Seelen vorzustellen, wie das Zeitalter Rousseaus, Ges;ners und Ber nardin de Sgint-Piertts so manche her vor brach tWa $-j$t i nen f ü r sä lies Schöne und Gute schwärmenden, an den Fort schritt der Menschheit glaubenden Hu manitätsaposte lenden Silbcrhaar, stets mit einer empfindsamen Thräne im ' Auge und mit ein paar Goldstücken in der hilfreich dargebotenen Rechten. Tiefe Vorstellung ist irrig. Ein mürrischer, alter Hagestolz) ein im Actenwesen ergrauter und lx-r!nöchcrter Justlzphilister, ein Plen nig'uchser und . Leuteschinder, ein im nachnchtkaer und MiZztrausscher Gebie ter, ein erbarmungsloser Gläubiger, trocken und abstoßend im Umaana. alt modisch und schäbig in der ttleidun, mit struvviaer, Verrücke und zuaeknr
Wohlvechalten". und statt tugendhaft anständig, brav.' auchcKUM - Die sprachliche Antiquirtheit des Wor?
ten ajchen. so , ze:qt uns den ehemali gen Kanzler des Pariser Parlaments jem historisch echtes Portrait. Eine Zeitgenossin des Barons, die umfassende und interessante Memoiren hinterlassen ! hat, die Marschallin von Ereqni, sagt sehr lakonisch von ihm: Der Baron von Montyon ist ein hart herziger und schmutziger Geizholz." Für . uns heftet sich ali d n Namen Montyon die ganze Gloriole der Tugendpreise und wir würden vielleicht die orte ' der Marschallin für weibliche Rancüne halten, wenn ihre Bebanp tung nicht atlenmäßig bestätigt worden tvaretf Indeßdie' im Original Hai teiuni Wirtschaftsbücher und besonders
der umfangreiche Briefwechsel, den er Mlt telttDti GutsveNvalter ' führte, be lehren uns anders, - In diejem Brief Wechsel 'ericheineü die Rollen völlia ver tauscht: Fiacre Perrain, der Venoalter, ein armer eingeschüchterter Bauer, tritt uns als barmherziger Eamariter, der b.'rühlnte Philantrop aber als herzloser Despot en'ge.;cn. MerRBerwalter schildert die Noth der GuteseingMnenF die wirklich beim besten Willenden Pachtschilling oder die fälligen Gebühren und Gerecht za:ne nicht zahlen konneu. Ter Guts Herr schilt ihn in semer Antwort einen sau len Unecht,' nennt die darbenden Mallem diebisches Vestttdel nnd befiehlt, d:n ' säumigen Schuldnern auf dem Justizwege zu Leibe zu gehm. ..Pivain mu v ! ! Verklagt . werden ; ebenso Terns. Mge,n Avwe ! ist der Pruzeß weiterzu führen. Warum ist Chevance noch nicht ausgepfändet?" Vergebens bittet der Venoaller- um Schonung für den Einen, ttm Aufschub für den Anderen. yerr de Montyon toeist ihn -kurz und schroff zurecht: Wenn ich etwas be stimmt bad.-, bleibt's dabei! An mei n?r ersten Entscheidung ist nichts zu älidern. Leere Ausflüchte! Die Bitten : kommen ZU spät, die Klage muß jetzt i ihren Gang gehen. Die Wittwe, Lantenois soU zahlen wie die MJL'iL' i'lllüCUIl. 'Mit diesen Jnflrultionen wechseln die Vorwürfe an die Adresse des Ver Walters ab;. Ihre Nachlässigkeit bringt mich, in Schaden. Sie lassen es in hrcn Berichten an dcr schuldigen Ehr crbietung gegen mich fehlen. Ihre Handschrift ist undeutlich. Gewöh. nm Sie sich eine ' größere Klarheit des Ausdruckes anzJhr! Stil ,st jämmerli. Zeigen ie stch etwas umsichtiger; Sie nehmen mein Interesse nicht so irahr. wie es Jhre Pflicht ist. nicht einmal emen ordentlichen Sack verstehen Sie zu nähen; ich hatte, ihnen doch gute siutiennnanb gezchmt. Das Heu ist ÄlW KblÄeli Was ist aus dm Stangen geworden, die Sie ausgel. jen habtnMÄSind Sie sicher, daß Zaueta , , nicht : - heimlich Wein vertäu . i .zbeMöhmNeWbuhrettde Abgabe an nt H.rr chast zu entrichtend ;i Ein Mal nur. in einziges Mal zeiat sich der künftige Wohlthäter der Mensch. heit'großmüthig gegen seinen Unterge bencni Fiacre Parrain hat ihm im Jahre der Hungersnoth 1769 das Elend der Aermsten unter den Armen im Torfe , t. . v . i v . V ..??. . . . . il gsiqvioeri, oie amitienoaler namyasi gemacht, die ihren hungernden Kindern nicht mehr ein Stück Brot zu bieten ha ben. ,Da wird es dem reichen Philan tropen. , der einträgliche Besitzungen in allen Herren Ländnn iri Preußen und Sach sen,- in der Schweiz und R u ßland, in England und in Nordamerika sein eigen nennt da wird es ihm doch weich um's Herz und er sendet für die 35 hungernden Mäuler die Summe von 25 Francs, emen Francs für jedes Kind, : für die Erwachsenen Nichts. ' Dieser z conWuenten Sparsamkeit, ebenso wie glücklichen Speculatiynen in Assignaten verdankte der Baron sein großes Vermögen. 1 Es soll der Traum meines Lebens gewesen sein! sich als Phi lantrop " unsterblich ' zu machen. . Wir wissen, daß ihm dicS vollständig gelun gen ist. , Er lebt in der Nachwelt als das , merkwürdige Beispiel eines groß herzigen Menschenfreundes. ' ym.Und dieses Nachruhms und um dieser nachwirkenden Unterstützung fremder Mildthätigkeit willen verzichtete .für seine Person auf das Hochgefühl, Hilfe zu bringen und Dank zu nnten. Er hat wohl nie um sich b Freude oder .Behagen geschaffen nie im, Auge eines Nebenmenjchen erne Thräne des Kum merS getrocknet, noch weniger eine Thräne der Rührung fließen lassen. Gefürchtet, mißachtet, verkannt, ist der merkwürdige Sonderling einsam durch's Leben gepilgert. Von den d.elen Preisen, die er ge stiftet, ist bekanntlich ein Theil zur Be lohnung werkthätigcr Nächstenliebe, ein noch größerer Theil aber zur Förderung einer die Sittlichkeit hebenden Literatur bestimmt. Auf diesem Gebiete hat Herr de Montyon felbst sich auszuzeich nen gesucht, und wirklich errang er nach fünfjähriger Bewerbung einen von der Akademie ausgefetzten Preis für die beste Schrist über .die Entdeckung Ame rikas und ihren Einfluß auf die Wirthschäftliche, politische und moralische Entwickelung EuropaS''ZKMkwär 'der letzte Preis, den die Akademie) imvori gen Jahrhundert vergab; bald daraus wurde sie vom Eonvent unterder Be schuldigung. ein i Schlupfwinkel der Vtcactlon zu sein, aufgelöst. ' WIjPstcht Zweckte dieser PeeiS in dem Baron die Idee, selbst Preise zu ftiiten. Ein merkwürdiges Streiflicht , fällt auf' die Montyon'fchen Tugendpreise d irch des Baron Schwester, die Baro mn dourqueux. Sie schrieb nämlich eine Anzahl im frivolen Romane, die im. vorigen JahMndeit neben den tu. gcndhaften Schriften eines Bexnqrdin de , St. inxt ebenso belikbtloaren wik 9 :uxe vjt aan nti m Oynet, , s t Tie Fluur Montvon's bietet einen. in seiner Art einzigen Widerspruch, den zu klären unse alltägliche Menschen kenntniß kaum hinreicht. Ein Ehrgei zig war d Mann jedenfalls, der fein ' 1 i " -. i f ' . . .'',..:!.' nm groMMNti.i snst.ebte. Um dm Preis der 'Tugend, iene schöne Bewußtsein füllt Menschen, pflichten, hat nie gerungen. Ob ihm aber ein ,TugeudPreiS zugefalleg wärt? Pielleicht! imt fei U ti " "v" VC- f ifmm;:'-' avanna
gmjwvLJ vmu. ..pr.ii.uiiMi.ii.jjii1iiMw..v'WMt"1" ' p n,. ,1 . f ii i ' r- " -j i imi in ii in ii hihi i i ii in- i 1 m n "
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