Indiana Tribüne, Volume 15, Number 162, Indianapolis, Marion County, 29 February 1892 — Page 4
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Die H. LIEBER COMP. Nilder, Nabmen, Spiegel, ( Maler. Materiallen für KZ ( Photographen. Kunst -Handlung. 33 Sud Meridian Str.
I Werth einer Schachlek eine Hulnee. 'il 'lil 11 . w... ,"t tt K r imhätv kurkren i ? Migräne, lirrtiiftff Ker ttf i 5J C-f - - - Tle srfrn gleich BxuUt aus ifi CeJenl.Cr jnw i:i.ift BrlöfBe ffAüfarbf Huf ' I h. dringe starke ppetit zurück nd er. . txtitrt die gant byflsche Gnergk MW.t&l k schea mit einet rostqen esunvoe. z Diese Tbazchen erden von TuZmde Ist Z Sbisseit der memcklichm Gesellschaft iMtNdeu. ( SrSUer erkauk ia Nr Welt. t et allen ?,chtera z habe. fJwl 23 Cent l I mr aazru. I Nen, 8! 2mt, 355 Canal Ct. 53 j ZesiSes. Indianapolis, Ind., 29. Februar 1892. CivllstandS-Negister. kDt anA'fährten Name ftad dke de Vater ode, derMMttr.Z Geburten. Heirathe n. 3. Groß mit Estella Frank. Thomas E. Jones mit Emma Collins. I. E. Brandes mit Carolina Brommer. E. MeGuire mit Louifa Ninderknecht. Todesfälle. -- Ein Erfinder hat sich ein PapierHemd patentiren lassen, hat man je so etwas gehört! Da darf man ja nicht mehr in nassem Wetter ausgehen! Oder giebt der Fabrikanten vielleicht gleich eine Flasche Salvation Oel mit zu, um den Rheumatismus zu vertreiben? An der Ercmsion der St. Johannes Ritter nach Columbus, 2nd. nahmen etwa 500 Personen Theil, welche sich alle sehr gut amüsirten. Herr Fritz Klein, bekannt als Schützenkönig, hat die Wirthschaft des Herrn G. Wörner 81 Ost Washington Straße käuflich an sich gebraucht, und macht auf diesem Wege seinen Freunden und Bekannten Mittheilung davon sie zum Besuche einladend. XCT" Die Brauarbeiter'Union No. 77 hatte gestern eine sehr gut besüchte Versammlung ; ein neues Mitglied wurde aufgenommen. Beschlüsse zu Gunßen der streikenden Straßenbahnleute wurden gefaßt, und zur Unterftüjung derselben' wurden zwölf Dollars aus der, nebenbei gesagt, noch sehr kleinen Kaffe der Union bewilligt. Aus eigener Erfahrung kann ich bezeugen daß Dr. Ang. Konig's Hamburger Tropfen e'n empfehlungswertheS Mittel gegen Appetitlosigkeit ist. Ernst Wagner, Casino Hall, MainStraße, Daüas, Tex. CT Ada Bennett, eine Insassin des verrufenen SauseS von Kate Reams an der Ost Court Straße, versuchte sich gestern Abendmit Morphium zu vergiften. Sie nahm eine beöeu tende Quantität, und Dr. Mackey von der städtischen Dispensary hatte ziemsich harte Arbeit, ehe er die Wirkung des Giftes beseitigen konnte. tBCF Herr Johnson, der Sekretär des State Board of Charilies kam vorgestern von Michigan City zurück, wo er im dortigen Zuchthause die Dunkelzellen, die sog. dirngeoris unter sucht hatte. Es ist ihm nämlich von der Mutter eines Gefangenen eine Klage zugegangen, und er fand auch in der That, baß . diese Zellen feucht, dumpf und moderig, und ganzlich ungeeignet für den Aufenthalt von Menschen sind. Viel über die Durchzöge der Wisconsin Central und Northern Pa cisic Bahn zu sagen, ist nnothig. Es ' sind die einzigen durchgehenden Linien mit Pullman-Vesnbule und Tourl stenwaggons von Chicago via St. . Paul nach der Pacisischen Küste. Ab fahrt von Chicago 10.43 Nachmittags taglich. Die Neise geht durch die schönste Szenerie des Westens, von der wetten raikte m tu den wllden Pas sen deS Hochgebirges. Die Fahrt geht an einer Reihe der verschiedensten iistaote, durch reiche Mrnen, roman tische Engpässe, an Hügeln und Bergen mit ewigem Schnee vorbei, bei allem Comfort der Neuzeit. Der Schnellzug der Wisconsin Cent ,.. ra! Bahn nach St. Paul, Minneapo liö,, Ashland und Duluth verläßt Chi cago ' täglich um 5 Uhr Nachmittags, ausgestattet mit Pullman - Vestibüle "i"', . . uns vintng'i&ax.
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Der StraßenbabmStrelk.
Zwischen dem Mayor Cullivan und den in Chicago wohnenden Direktoren der Straßenbahngesellschaft hat seit gestern ein kurzer Depeschenwechsel stattgefunden, von dem die Direktoren dem Präsidenten der Compagnie Mitthcilung machten. Die Depesche des Mayors an die Direktoren lautete wie folgt : Im Interesse der Stadt Indianapolis, des Lebens seiner Bürger, und der Sicherheit seines Eigenthums ; im Interesse der Zukunft JhreS hiesigen Eigenthums bitte ich Sie, mit dem Nachtzug nach Indianapolis zu kommen (morgen könnte es zu spät sein) ; bringen Sie so viele Ihres Boards als möglich. Ich ersuche um sofortige Antwort. Thomas L. Sullivan, Mayor von Indianapolis. Daraus erwiderten die Direktoren Folgendes : Hon. T. L. Sullivan, Mayor. Ihr Telegramm erhalten. Nach sorgfältiger Erwägung und nach erschöpfenden Nachfragen hat die Gesellschaft zu ihrem Präsidenten einem prominenten Bürger von Indianapolis ausgewählt, der von Ihren Bürgern als patriotisch gesinnt, als fähig und ehrlich empfohlen worden, und somit wohl geeignet war, den Bürgern von Indianapolis sowohl als dem Interesse der Gesellschaft zu dienen. Wir fetzen noch völliges Vertrauen in die Ehren haftigkeit seines Verhaltens im jehi gen Falle und hat derselbe volle Gewalt und Vollmacht für die Gesellschaft zu handeln. Wir müssen von Ihnen als Ezecutiv -Beamten Schutz für die Angestellten und das Eigenthum der Gesellschaft fordern. Gezeichnet Sam W. Allerton, Cyrus H. MeCormick, John 3. Mitchell, 6. K. Butler." Das Direktorium telegraphirte an Herrn Frenzel ferner wie folgt : Wir können Ihnen von 200 bis 600 Mann schicken, wenn Sie solche brauchen." Die Streiker haben durch ihr Comite eine Erklärung veröffentlicht, worin mitgetheilt wird, was einer der Direktoren, E. K. Butler, zu dem nach Chicago gesandten Comite sagte. Derselbe verweigerte dem Comite die Berufung einer Sitzung des Direktoriums und sagte die Stadt Indianapolis habe die CitizenS Straßenbahn Co. so schlecht behandelt, daß diese absolut gar nichts um die Stadt gebe. Herr Frenzel hat ganz in unserem Sinne gehandelt, nur nicht in Bezug auf das Schiedsgericht, er hat sich demselben gegen unseren Willen unterworfen. Nach der Entscheidung hat er sich derselben gefügt, und wir wünschen jetzt, daß er die Sache durchfechte und sich auf gar keine Beilegung einlasse". Auf die Erwiderung des Comites, daß Herr Frenzel nicht im Geiste der Entscheidung gehandelt habe, antwor tete Herr Butler i Well, daS hangt davon ab, welcher Ansicht man ist. Als ihm das Comite die Folgen und die Kosten vorstellte, erwidertete Herr Butler : O, darum geben wir nichts, wir werden keinen Zoll breit weichen, und die Folgen für die Stadt kümmern unS nicht. Wir haben nicht für das Wohl der Stadt zu sorgen. Wir tön nen Taufende von Leuten innerhalb 24 Stunden bekommen, und wenn Jndianapolis Straßenbahndienft haben will, dann muß eS unS helfen, die Streiker zu unterwerfen. Dieser Darstellung der Unterredung deS Comites mit dem Direktor Butler folgt ein Appell im Namen von 12,000 organisirten Arbeitern, zu entscheiden. ob man den Arbeitern, oder einerarroganten Korporation von Kapitalisten helfen wolle". Zieht die Polizei zu rück und wir versprechen, daß kein Ei genthum zerstört wird. Wir bedauern, heißt es weiter die Gewaltthätigkeiten vom Samstag, und weisen die Verantwortlichkcit dafür von uns. Zu glei cher Zeit bitten wir um Theilnahme der Bürger für unsere Sache." So weit der Erlaß der Streiker. Für die heutige Entwickelung der Ereignisse war mau auf beiden Seiten vorbereitet. Der Mayor hatte eine Proklamation erlassen, worin er die Situation in ihrer Gefahr für das öffentliche Wohl hinstellt Und die Wirthe ersucht, ihre Plätze geschlossen zu halten, damit Niemand durch den Genuß von Spiritussen in aufgeregte Stimmung versetzt würde. Ferner hatte der Sicherheitsrath 250 Privat. OtraAt, Leznn der o?.Offi.
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. i Polizeimacht zur Verfügung zu haben, Slbstbttständttkö kamen die Vorla-1 t f T ii!3tn für den Eztrapolizeidienst T manymal an oie unrecyren eure. r , n st l. tt I wurden z.B. sechs von den Streikern selber damit bedacht ; doch entband der Präsident des Sicherheitsrathes sie von der Pflicht, Polizcidienste zu thun, in Anbetracht ihrer Stellung in der Streitfrage. Unter den zum Polizeidienst Herangezogenen besinden sich viele kleine Geschaftsleute, deren Kundschaft zumeist nur aus Arbeitern besteht und welche daher von dieser Berufung nicht sehr erbaut sind. Gleich hier wollen wir bemerken, daß uns das Verfahren des Sicherheitsraths in dieser Sache etwäs sonderbar vorkommt, denn wir können nicht einschen, wie derselbe Jemanden zwingen kann, gegen seinen Willen Spezialpottzist zu werden, und eS ist uns kein Gesetz bekannt, auf Grund dessen Jemand bestrast werden kann, der dies verweigert. Unter solchen Umständen waren die Auspizien für den heutigen Tag keine sehr günstigen, denn wie aus dem fJL1.. s n.f. Ns.No Vl
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cyiui veo wtwMzu ifpcu hlnt m die Anwesenheit fast Streiker hervorgeht, enthielt derselbe sämtlicher Polizisten als Zeugen eine Aufforderung an sämmtliche or- thwendig machte. Auch die eingeganisirte Arbeiter der Stadt, heute aus toatntn Svenalvoliusten würden nickt
oern vozien zu ,e,n uno oen rre.rern . - ............C.i. ..-!.. I zu yeisen. fTK' jsi ...XL . II t.LL . I vicic acyirnyaliung ane oenn auaz pattgesuncen. t A 1 J 1 1 rs. . nf..i. . (. 1 eroener oer memen größeren. &i..t.t!r.......i e . i.. r 4
lavtti,emenis rcicncn eure umhtK 14Ö .traleute der Valnei ist der
dle Streike? zu unterstützen. Ob - woyi nun o,e matn reme eranmizung yanen, iqre oeaor n. . r . rl sichtigte Wirkung auf die Straßenbahngesellfchaft auszuüben, denn letzlere yureie nq angencyis oer zaytreichen Volksmenge weislich, irgend welchen Versuch zu machen, so waren sie ooa, m)i ganz umzonr von ,yrer rt e i i . t . -i. . r. . - . c. t. ..... I . r a . r . I vm sorr auf oie rrape gemusen, oenn Wn" gav s vaio tm uevernup. Gegen 10 Uhr kam nämlich einer . . c. . . 4 V !V.. . . r. ..... t ... L . I von oen Vvezmzpottnen, oie yeure .. ,n .rt l l v ... cit r c.. a lcnll c,ieui wuiven, icy. ucns von No. 140 Nord Pine Straße die Illinms Straße herunter nach dem Mt A M m U U 1 M. jk k A A uVoi . um mm Menge, als er dn allen Seiten m n,i ihn zwingen. se,n Abzeichen aufzuge im; natürlich that der HtnrM n,cht aber d,e Drohungen, zum ,he,l oon ,...qu VV. ? .t... O CU .V..ji iumer unangenehmer. .Der Bedrängte suchte natürlich in Sicherheit zu kom!Xl f. t.tS.1 8-I men, aver vuv oar inaji v iziaji. i tvax so eingekeilt, daß er sich kaumvor wärts bewegen konnte. Nicht weit von .x..r:k7'z if n.rrf.n rtA tjk, öwilVi9 Paar Leute in den Weg ; ein Bursche icgic ityiii oie Pano aus vt qjuucc ;s ä , .e z...iL... und forderte ,yn unter Drohungen aus, sein Badge" abzunehmen. BurnS verweigerte es aber standhast, er konnte sich jedoch nicht freimachen und wäre wohl schlimm mitgenommen worden, wenn nicht plötzlich der Chef der Ge- , . yr -o.r f i r t helmpollze,, Herr -plann aufgetaucht ...... . er r l . am . . i are uno na? res ?annes angenommen hatte. Beide suchten nun, verstärkt durch noch einen ganzen Speziälpolizisten, durch die johlende Menge hindurch in sichere .Regionen zu kommen. Wie wenig der nach Tausenden zählende Volkshaufen Respect vor der Autorität der Behörde zeigte, wurde durch die vielen herausfordernden Rufe, offen bar ; es hätte, nur eineS Anstoßes be durft, und man , .nare über die drei, welche fast abgeschnitten waren von jeglicher polizeilichen Unterstätung, c -Cty 9cföqaucn. In oer .yat wurde BurnS venn Proareöstore in der Wasbinaton Str.. ianhxn htr ua endlick a-lanal w.,? . I , r t ? ' . ' von den Anderen abgesondert, ,n den aoeneingang ymemgeorangr uno nun derartig von allen Selten gestoßen und aedranat und bedrobt. daß er nickt anders konnte, alö das Ding abzuneh- ' . .. " j , 7 re-. iu.:f,t. f-v is.:x. begrüßte diesen Akt z man geleitete den Mann bis zum Courthause, und er V j.:'-'::' ... . : " '! ' ' rt tirt hitit n rn t ner SRffwfij ,ntknk. j vvi zu werden, die ihm fast daS Leben gekostet hätte. Später zeigten sich mehr Spezialpo lizisten, allein die Menge hatte ihren ZZun" gehabt und , ließ die anderen ziemlich ungeschoren, auch mochten die selben klug genug sein, um sich von den Konzentrationspunkten der Massen möglichst fern zu halten. Indessen verschwanden die wenigen Spezialpo lizisten so dollständig in der Zahl der in , der Illinois und Washington Str. wogenden, Volksmenge, daß sie schwerlich etwas hätten ausrichten kön nen, wenn es der Straßenbahncom pagnie eingefallen wäre, CarS laufen zu lassen. DaS geschah aber nicht, und zwar auf den , Bescheid hin, den ein Beamter der Gesellschaft gestern von dem Präsidenten des SicherheitsratheS erhalten hatte. Herr HawkinS erklärte nämlich dem Abgesandten Frenzcl's, der um polizeilichen Schutz nachsuchte, daß der
haben. Und um sie zu bekommen, werden
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Sicherheitsrath schwerlich im Stande sein würde, solchen zu geben. Es sei zunächst nothwendig die Fälle der Verdateten im Voli,eiaer!ckt :u erle r J v , m j " I am Montag zur Verfügung aei'iellt werden können, denn daS Kin 1 ' smoren und Jnttruiren derselben ' erfordert eine aewisse Zeit. 1 " " Batist Über demEinsckwören r" ' ' ' mlt Sonntag Nachmittag und fast utiae Vormittag binaeaanaen. ' " " ' " " " ZicktödeZioweniaer wird die Com n Versuck. die Cars laufen zu jenfalls erneuern, sobald die gesammte Volitti ,u ihrem Schutze be it sein wird. Denn daß der Vor sch s Poli;eirichterS Buskirk. auf ' . welchen wir bei unseren Mittheilungen aui m PolizeigerZcht zurückkommen. M bec Stimmung der Parteien be werden wird, ist Noch sehr fraglich. m wfrslsl. d Mtrttm in At . Sägewerken. Kinaan'S Sckläcktel. Abänderen Etablissements wurde 1 luSln MhUnorftL- dk Lkllte a eit seien, bloß dn den Atla, tm Ut Bescheid.- daß' etwa .... gri!fmmltrst a.,tttthm,. Privatmittheilungen jedoch lauteten mb Menschenmenge'. Me fi in.lel IUinoi, Straße ange I sammelt hatte läßt . W7lUP 5W elnen ti$ andern Nnlon-Bier., Ct.s.K. fTA.H.f. If.Ui fiAfsfifr ,fff( St aZ ' -r 3-1 tjossen: Cincinnati, O., 28. Februar '92. An 3. W. Löper, 65 Süd Eaft Str., IndmnapollS. Wir beglaubigen hiermit, daß die John Kauffman Brewmg Co. h eut e W l I VI MUlll Utiv Miiitfc vv v .. U diese Brauerei' aebaltene I . ' , r . Bovcott ist nun gehoben un vte ge sammte organisirte Arbeiterschaft ist ersucht derselben ihre Kundschaft zu . 1 . nr-f.it.rx.w in Theil werden zu lassen. '" Gezeichnet am 27. Februar 1892. A. Colnatt, Sekretär, für Brauer-Union.No. 12. - (Nachstehendes Gedicht, da schon im gestrigen Blatte stand, wiederholen wir heute, weil sich einige ganz sinnentstellende Druckfehler eingeschlichen hatten.) Mew Hoffen. Es ruht mein Aug' mit Wohlgefallen Auf meines Sohnes Angesicht, Und höher meine Pulse wallen Wenn er begeistert zu mir sticht Von Opfermuth, von Heldenthaten, n Poesie, von Freiheitsdrang. Wenn seine Fragen mir verrathen,. Daß er geahnt der Zeiten Sang. e tOT rmaqen Sich schon dem Hohen freudig neigte hi.i i.9 rtlAiJ fc.TT.. Oit4i.i. " f"' f Si4 fror ein und üte icigt Auf seiner Stirne steht geschrieben, 'I j: T . ' L V" i. . -l i ' i . ., Ve ri uno neu i vu. Der Menschenwürde gilt mein Lieben' Der Wahrheit nur leih ich mein Ohr, , ' Des Volkes Heil und edlen Zwecken : , Sei einstens meine ctrast verlieh; ,1:, Nie soll Gemeines mich beflecken Dem Vorurtheile werd ich fliehn. Die Geisteshelden ! aller Zeiten , : Das Schöne soll mein Führer sein, Natur die hehre, soll mich leiten Und hassen will ich was nur Schein: So redeten des Kindes Züge , AlS in der Wiege noch es lag,' Daß meine Hoffnung mich nicht trüg Sein strahlend Auge mir, versprach. F:i-"!l Und heute noch, dem Ziele näher. IDUseste'onHmnji'mtchJ.biWiPg Ich fühle meine Kräfte höher HßHZ Wenn seine Zukunft vor mir sljtD5tj!! Otto Ste ch h anÄ !' ti fkM jiiilillj,;1' jlPljsei;'!!:1!;;;!' , , GW, ,.,.. ftmt'ks
Unter all den Gebrechen, denen Fleisch verfallen," ist keines so unvillkommen, als eine hartnackigeErkältung, und käme das alte Hausmittel, Dr. Oull'ö Husten Syrup, nicht zur Hülfe so würden gar viele Leidende die Hoffunz auf Qenesung aufgeben. Preis 25 Cent?. ) . " i - . . . . .
Kundschaft in 1892
wir Ihnen Vrobiren Sie sie. , Orundeigtb.-Nebertragungen Indianapolis, 27. Feb. '92. Berichtet durch die Alex. Metzger Grundei genthumS Agenwr im zweiten Stockwerk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. John W. Singleton an Earnest M. Elliott, Lot 19 von Sq. 2 in der ersten Sek. von Lincoln Park. $1,300. Charles F. Nuschig an Louisa Nuschig, Theil der Lot 118 in Morri son's dritter Ad. $3,500. Fred A. Gregory an Jacob Niehl, Theil der LotS 4 und 5 in I. FletcherS Sub. von Lots 1 und 2 in 3. Fletcher's Oak Hill Ad. $1.00. 3. Augustus Lemcke an Jacob Nuss, Lots 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 in Lemcke's Sub. von Blocks 19 und 20 inBenty's Ad. $1,600. Joseph H. Clark an Herbert A. Patton, Lot 21 in Hyde Park- Add. $800. . Cornelius Kelley und Frau an Anna O'Connor, Lot 65 in JandeS Sub. Outlot 130. $1,075. Samuel (L Hamlin an Blanch E. Hanover, Lot 3 in Myers & McLain'S Ad. $1. Cordelia F. Schcrrer und' Gatte an Jacob A. Eurich und Frau, Lot 64 in Ruddel & Binton's Park Place. $975. Reuben Kuley und Frau an Aaron H.Blair und JameS F. Failey, Lots 10, 11, 16, 17, 13, 31, 22, 35, 36 in Sqr. 3, Lots 23, 24, 27, 23 und 29 Zn Sqr. 4; LotS 8 in Sqr. 11; Lots 11 und 12 in Sqr. 23, Weft Indiana poliS. $3000. Elija B. Martindale und grau an Llllian Gates, Lot 19 in . Sqr. 11, Lincoln Park.- $1000. Nicholaö McCarty u. A. an Julia Maley, Lot 351 in McCarty 9. West feite Add. $325. 3da A. Mann an Nellie M. MatthewS, Lot -16 in Burr & Miller's Subd., BrookS' Add. $125. Uebertragungen 1$ ; Gesammtwerth derselben $12,602.67. OaupermltS. Win. Hardel, $300 Reparaturen 790 Ost Washington Str. John W Hoppel, $190 Anbau, 147 Hoöbroo Str. Annie L. Walker, $235 Anbau 42 Arch Str. Wm. Eaton, $500 Cot tage, 539 Splann Ave. D. DeRui ter, $350 Stall, 1026 N. Meridian Str Indianapolis Cabinet Company Backsteinanbau an Hillside Ave., $500 William A. Simon, Frame-Cottage an Weghorst Straße, $1,237. C. G Erwin, Fsame - Cottage an Archer Straße, $800. William Schergert, Frameanbau, No. 204 West South Straße, $200. Carrie Noel, FrameCottage. an Nord Delaware Straße, $1,50& , - H üte Euch vor Salben gegen Katarrh, die Quecksilber enthalten, da Quecksilber sicher den Sinn des Geruchö zerstören und das ganze System völlig zerrütten wtrd, wenn es durch dle schletmlgen Oberflächen ' : e:ndrmgt solche Artlkel sollten me außer au Verordung gut berufener Aerzte ge braucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als das Gute, das Ihr davon erzielen konntet Ha l l s atarrh Kur, fabrizir von MI. Cheney & Co., Toledo, O. enthalt keln Quecknlber und wird , m nerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die fchlelmlgen Oberflächen deS Systems. Wenn Ihr Hall'ö Katarrh Kur kauft, seid sicher, daß Ihr die achte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo, Ohio, von F. 3. C h e n e y & C o. gemacht. , i Verkauft von Apothekern, Preis 75 C, für bie 8iöf!iI;lii:jSllä msm Pcu2 Qlagsn. 1N Manne Herbert M. Poor geschieden werden. Der Grund ist der am häusigsten vorkommende : schlechte BeHandlung. " Unverdauliükeit. Schwindel Nehmet DttöaoQ Xttütn.
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Die Vorsteher unsere5 Alei drmacher-Departement ZNadame Aser und Madame Phelps, sind jetzt im Osten, um Vorbereitungen fiir die SrttZzjahrsSaison zu treffen. Am 14. März wird das Departement eröffnet wir laden alle unsere freunde und Runden ein, uns bei dieser Gelegenheit einen Besuch abzu statten. So ts 3 fBCT P. S. Peau Mignonne Seide. Seht dieselbe. Volizeigericht. Ein höchst unangenehmes Verhältniß muß zwischen den beiden DaviS, Vater und Sohn herrschen, welche an der 13. Straße gegenüber den Pferdebahnställen wohnen. Sie arbeiten Beide bei der Straßenbahngesellschaft, der Vater Elifha.'als Stallman und sein Sohn 3ohn als Fahrer. Während der alte Mann durch den Streik seine Arbeit nicht gerade einzubüßen brauchte, gehört der Sohn zu den Streikern, eine Situation, die natürlich zu manchem Wortwechsel Veranlassung giebt. Am Samstag z. B. kam der Sohn spät nach Haufe, als der alte Mann bereits schlief. Die Erinnerung an die Erlebnisse des Tages hatte den jungen Mann natürlich in eine aufgeregte Stimmung verseht, so daß er seinem Groll in Worten Luft machen mußte. Dadurch weckte er aber den Alten aus dem Schlafe und dieser gebot ihm, ruhig zu sein. DaS reizte den heißblütigen Menschen so, daß er auf den alten Mann lösging, ihn packte und mit dem Kolben seines Revolvers bearbeitete. Auf den Skandal hin, der die Nachbarn alarmirte, kamen auch zwei Polizisten herbei, bie beide Männer verhafteten. Sie wurden heute dem Polizeilichter vorgeführt, aber in Anbetracht der Situation, die den jungen Mann zu erbitterten Reden hinriß und den Vater in seinen Zurechtweisungen zu weit gehen ließ, beide freigesprochen. Die beiden Männer F. Dawson und W.C. Good, der Spezialpolizift vom Caroussel an der West Washing ton Straße,' welche den jungen N Wilde am Samstag in höchst brutaler Weise geschlagen haben, wurden heute unter $1,000 Bürgschaft gestellt und der Fall so lange aufgeschoben, bis Wilde's Zustand sein Erscheinen vor Gericht erlaubt. Ein nicht zu den Streikern gehöriger Mann Namens 3ohn Stanton, der sich seiner Arretirung durch einen Polizifien widersejt hatte, wurde deshalb mit $ 5 Geldstrafe belegt. Die Fälle der Streiker selber werden sämmtlich für einige Zeit zurückgelegt werden, und zwar vorläusig biö zum 3. März, denn . Richter Buskiek hofft, daß die streitige Frage gelöst Und die Unruhen aus der Welt geschafft werden können. , ' Er hat zu diesem Zweck heute Mor gen eine Conferenz mit dem Präsidenten Dugan der vereinigten Straßenbahnleute gehabt, in welcher er folgende Vorschläge machte : Die Streiker sollten ihre Forderung daß der Präsident Frenzel abzusehen sei, zurücknehmen und ein Comite erwählen, welches mit , dem Gennannten über die Beilegung der Differenzen zu konferiren hätte, und wenn baö zu keiner Einigung führen könnte, so sollte . - r r " " . oie Vcyllcylung von euem einem Schiedsgericht übertragen werden. Inzwischen wollte er eS dahin zu bringen suchen, daß wahrend der Zeit der Verhandlungen jeder Versuch, die Straßenbahn in Betrieb zu setzen,! eingestellt wird. , , . , , Diese Vorschläge werden dem BerathungSauöschuß der Streike? unterbreitet werden. ,'''' Tilden'S SebuttAag wurde mit großem Pomp von der Demokratie des Westens in Denver gefeiert und wie wir auS guler Quelle erfahren, wurde bei der Tafel Lieber'S Special Brew in Flaschen credenzt. Politiker wissen gewöhnlich waö gut schmeckt. Alle Lieber'schen Biere sind in Flaschen durch Metzger & Co. zu beziehen. Telephon No. 407. KW .'' m ' m . "" y.; ;ii Das Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'ß Lürsten bie besten sind. 422 OirLinw Ude. --
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