Indiana Tribüne, Volume 15, Number 162, Indianapolis, Marion County, 29 February 1892 — Page 3

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Lc?i?, die ta Un Stand tj iM:ela tecUVn, sollten d.n Txruch Schillrr's :D .ö iifin äse, er sich erot blatet",t movi kder,,zen an las tstnixill&e Buch f iea, ehe sie tf in D i t i g fl t n Sckrtlt c8 mttxS tHa I Wird für 23 6eni3 ia I53jiffiatlea In fcnilec Sprache, frei und zvrzsam tityaii, rjustt. Htrefie : rntscde nell-Iaatttut, 11 CUotoa kLice, Sw YatX, S. Y. tunaS Anker- lft auch tu Laben trt iln diansvoUS. Ins., bei &, eyier. 2tf üd Deia teure strat,. Schwache Männer, ntitUt oüt ÜtttÄftstft nd ttfteS frisch Dieter ja nliszeu Snscden, sollt nicht wnlsrafn, te Jugendfreund ja lese. Ta5 mit diele iiisntenjjefiiifctnt läuterte, icdllch auSzeftatte Werk, gibt Aufschluß übn in neue Heilverfahren, wodurch Tausend , t, rurit?r Zeit eine Berussstöiunz vs Selchlechiskrankhetten nd den Folge der Zugendjunden ieterherzeftellt des. 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Ei Berbrecher.

Erzählung von Feodor Bern. (Fortsetzung.) Ausgeregl iprang er auf. ?st wav fen zur Stadt!" rief er. Heute noch !" und schon eilte er zum Zimmer hinaus. Die Frau setzte sich sinnend in eine Ecke. Eine halbe Stunde später hielt Heiurich mit einem Wagen, den er von emen, der Baumi geliehen, vor dem Hause. Marie wußte noch nichts davon, was er beabslchtlgte. Ich nmß zur Stadt," sprach er l)atig. Heute noch unverzüglich, meine Mutter nehme ich mit heute noch ?eh ren wir zurück." Will nahm die Kranke aus dein Wagen Platz. Schweigend streckte si Marie die Hand zum Abschied entgegekt. Ein trauriges Lächeln glitt um ihre:, Mund. Heinrich trieb das Pferd an und schnell rollte der Wagen aus dem Dorj auf den Weg zur Stadt zu. Wir müssen aus das Gut zurückkeh. ren. Der kleine Vorfall, der anfangs ein so große Bestürzung hervorgerufm hatte, wurde jetzt belacht und auch Frau voo Friesen lächelte darüber. cicuichalt hatte sich aus re:n Garten in den Saal zurückgezogen, um ich zur Tafel zu setzen. Ent nachher sollte das Feuerwerk abgebrannt, und wahrend der Zeit der Saal zum Tanzen hergenchtet werden. Zahtose bunte Flammen brannten indeß schon in dem Garten, wo sie sinnig zwischen den Bäumen angebracht waren und inmitten des Grüns wirklich eine außerordentliche, überraschende Wirkung hervorriefen. Fast das ganze Torf stand an dem Eingang und längs der G artend efriedi'una und schaute neugierig aus die Herrliche Illumination. Dazu schallte die Musik aus den geöffneten Saaliemtern und lustiges Gläserklingen. Ja, d:e dnnnen an der Tafel saßen, hatten es gut, und Herr von Buchen wurde an diesem Tag von Hunderten beneidet. Er genog fern Glück auch in vollen Zügen, jetzt jetzt war er an dem lang erahnten Ziel. Mit lautem Glöserklingen und Hochs hatte man soeben das Brautpaar leben lassen. Freude strahlte aus Buchens Zügen. Aufs neue füllte er sich und einer lBraut das Glas mit Champagner. Er erhob sich, um seinen Dank auszu sprechen da stürzte ein Diener in's Zilnmer. Er eilte zu Buchen und flüsterte diesem einige Worte zu. Nachher !" nes Buchen, der die Worte nicht deutlich verstanden hatte, unwillig. Störe mich jetzt nicht." Der Diener wartete. Mit bestürztem Geucht blieb er in Buchens Nahe. Dieser dankte der Gesellschast und leerte sein Glas auf ihr Wohl. Der Champagner hatte ihm das Blut fo leicht und flüssig gemacht. Noch nnmal wiederholte der Diener die Worte. Buchen sprang auf, unwillig, bastig. Seiner Braut flüsterte er einige Worte der Entschuldigung zu: Ich komme sogleich zurück." Er eilte hinaus. Ein lauter Wort Wechsel auf dem Hausflur wurde hörbar. Schon erregte derselbe die Aufmerksamkeil der Gesellschaft. Einige wollten hinauseilen, da Buchens Stimme deutlich zu erkennen war. In demselben Augenblick riß er selbst die Thür aus und stürzte bleich, halb flüchtend, halb unbewußt bei der Gesellschaft Schutz suchend, in den Saal. Die Männer sprangen bestürzt empor. Was war das? .Zwei Gensdarmen erschienen in der offenen Thür, irnd von außen ertönte laut der Befehl: Nehmen Sie ihn mit Gewalt fest!" Ueberrascht blieben die Männer in der Thür stehen. Was ist das? Was gibt es?" riefen viele Stimmen durcheinander. Man wandte sich an Buchen. Dieser stand bleich, zitternd da. Zi. plötzlich zu unerwartet kam dies. Mitten aus seinem Himmel herausge rissen. Ich wein es nicht," stammelte er mühsam, halb flüsternd. Angstschweiß stand ihm auf der Stirn. Niemand begriff ihn. Frau von Frie sen war entsetzt aufgesprungen und zu ihm getreten. Sie legte die Hand auf snnen Arm er bemerkte es nicht. Die Männer wurden unwillig über die Störung. Was wollen die Gens darmen l Ein lautes Heraus !" ertönte von mehreren Seiten Ein Gerichtsbeamter trat in den Saal und erklärte, daß er den Auftrag habe, den Herrn von Buchen zu verhat ten. Frau von Friesen schrie erschreckt auf c i" . M ... fi..tl ilr ff uno ani zurua aus einen lllyi. ?iugemeiner Schrecken verbreitete sich durch den Saal. Buchen stand bleich, zitternd. kraftlos. Einige Manner drängten sich zu dem Beamten vor und verlangten den Grund der Berhaftuna zu wissen. Dieser zuckte die Achseln: Mein Befehl lautet nur, den Herrn von Buchen ;n verKasten." . Frau von Friesen raffte sich wieder empor. Sie ergriff Buchens Hand, als wollte sie ihn schützen, zurückhalten. ' Ich leiste Bürgschaft Kaution für ihn mit meinem ganzen Vermögen !" ..." i ' . rm sie vevenv. ,:,- v Ich muß mich an meinen Auftrag halten!" erwiderte der Beamte. . Es ist nichts nichts!" rief Buchen. 'V,, i !i ttl . " '.l. W" ' ' tcr rau )ewail si einige Fassung er? rungen hatte. Ein Irrthum es ist Nichts !" und er versuchte, mit widerlich verzerrtem Gesicht zu lächeln. . : , :, 'BllVnM Buchen KZies'FrMvol Friesen man mußte sie halten, da su 'n Ohnmacht ' zu lallen, suchte. Es ist nichts" wiederholte Bucher , -ich ja, ich kehre,,, bald 'zurück l'IZMK der Nähe der Gensdarmm blieb er entsetzt zögernd stehen. Einer derselben erfaßte seinen Arm. um ih? aus dew Saal zu süh.n. Buchen riß sich gtüzUh 0.

Nühre mich nicht an oder!" rief

er. Keine Widersetzlichkeit, Herr von Buchen," mahme der Beamte, oder -ich würde mich genöthigt sehen Sie schließen zu lassen." Mich mich?" rief Buchen und feine verzweislungsvolle Ohnmacht drohte in Wildheit überzugehen. - Ja, Sie," antwortete der Beamte ruhig, sest. Haha ! Wagen Sie es wagen Sie es. Den möchte ich sehen, der es wagte!" Buchen nahm eine drohende Stellung ein. Fügen Sie sich in Nuhe, Herr von Buchen!" mahnte der Beamte noch ein mal. Ich will nicht!" rief Buchen trotzig wild. Dann ergreifen Sie ihn und legen ihm die Handschellen an!" Ehe Buchen noch recht darauf gefaßt war, hatte ihn bereits der eine der Gew darum, kräftig erfaßt und eine Secunde fpater halte ihm der andere die Handschellen angelegt. Bachen ziiterte. Seine Lippen bebten vor Wuth. Die Frauen flüchteten sich bestürzt, aus dem Saal und von den Männern' hatte Niemand den Mutch ein zuschreiten. Führen Sie ihn hinaus!" befahl der Beamte den Gendannen, während er selbst sich auf Buchens Zimmer führen ließ und dort den Schreibtisch, sowie die Thür deö Zimmers , versiegelte. In kurzer Zeit war das geschehen. Tann ließ er den Gefesselteil und jetzt ganz ü rastlosen in einen bereitstehenden Wagen bringen; er selbst mit den beiden Gelidznnen setzte sich zu ihm und schnell fuhr der Wagen über den Gutshos-aus dem Torf. Mitten aus dem heitersten Himmel ein fo unerwarteter, schwerer Schlag. Die Bestürzung war allgemein vergebens wurde nach Aufklärung gesucht. Die Herren ergiligen sich in Vermulhunm und warteten in Ungeduld auf dep 5 ::genblick, wo ihre Wagen zur Abfahrt derett waren. Frau von Friesen lag noch besin nungslos in einem Nebenzimmer. Auf dem Hof herrschte ein buntes, wirres Durcheinander. Alle Pferde sollten zu gleicher Zeit angeschirrt werden, jeder Wagen wollte zugleich vorfahren. Dazu hatte sich das halbe Dorf, neugierig, ein Näheres zu ersorschen. aus den Gutshof gedrangt. Nieinand verwehrte das Eintreten mehr. Sie hätten in den Saal dringen können, keiner würde es verhindert haben. Wagen aus Wagen rollte aus dem Torf. Schnell um nur so bald als möglich dieser Stätte des Schreckens zu entfliehen. Frau von Friesen war die letzte, wel che das Dorf verließ. - Nur ihr Wagen fuhr langsam, fast bedenklich lanqsam. Eine Kranke, bis auf den Tod Erschöpfte sag dann. Wilde, wirre Bilder tauchten vor ihren Augen, auf. Sie streckte die Hände aus, um ihn, mit dem sie am folgenden Tag für immer hatte verbunden werden sollen, zu fassen, zu halten, zu schützen. vor den Gendarmen. Sie sann nicht nach, weshalb das alles geschehen war. sie wußte nur, daß es geschehen war. Auch in dem Dorf hatte sich die Auf. regung, welche des Gutsbesitzers Ver Haftung hervorgerufen, gelegt. Die heremgebrochene Nacht rief zur Nuhe. Im Dorf, auf dem Gut, im Garten war es still. Kein Licht schimmerte mehr. Ruhe Nuhe, nach so viel Aup regung. Nur in dem kleinen Haufe des WaldHüters brannte noch in dem Zimmer spärlich eine Lampe. Die närrische Liese saß dann, allem, m einer Ecke, Sie hatte den Kopf auf beide Hände ae stützt und blickte starr in Gedanken auf die Erde. Nur dann und wann zuckte sie erschreckt aus. Doch es hatte müssen so sein ihr Geliebter war er ja nicht mehr: Der Morgen des folgenden Tages brach hereln. In einem engen Raum des Gefängnisses saß Herr von Buchen. Er, trug noch die Kleidung vom Abend zuvor von seinem Polterabend. Das feine schwarze Beinkleid, den Frack, die weiße seidene Weste. Dies alles stand im grellsten Gegensatz zu dem Raum, in welchem er sich befand. Sein Gesicht war bleich, die Augen blickten matt, ab gespannt, nur dann und wann leuchteten sie glühend auf. Die Lippen waren fest aufeinandergepreßt. Sie bebten leise und verriethen die gewaltige innere Be wegung. Welche Nacht hat Buchen durchlebt! Sein Schrecken war anfangs in kraftlose Ohnmacht übergegangen, dann hatte er sich mit wilder Verzweiflung mporge rassl uno an oer zenen yur oes m fängnittes gerüttelt. ' Endlich war er ruhiger geworden Sein scharser Verstand hatte . die Ober Hand gewonnen. , Was ihn, erwartete. sah er voraus, aber er war mcht aeson nen, sich ohne Widerstand in sein Geschick ;u sügen. Jetzt war er ruhig, nur das zeitweise Zucken seiner Hände verrieth seine große Nervenaufgeregtheft, , ;, Er war gesonnen, mit ruhiger, eiseruer iY. 'i i.. ' C t . iirn auen enlgegcnzuireikn uno er ve saß die Kraft, dies durchzuführen. l Jetzt freilich verließ ihn ' die erzwun' zene Ruhe noch von Zeit zu Zeit, denn mehrere Male . schlug er sich mit der . ' . .5 yano vor o,e sllrn, aoer er war aueu; Niemand konnte ihn beobachten." : ; ) Als der Gefängnißwärter eintrat und ihm einige Nahrung brachte, stand er aus. Mit trotziger Nuhe ging er in dem Raum auf und ab und warf dem Mann nur einen stolzen, verachtenden Blick zu. Sein Leben ; lang verwöhnt, sollte er letzt zu Brot und Wasser retten, un willig schob er beides zur SeitW zUnd doch griff - er i nach einiger Zeit wieder t I"'.'. ,ll '' V -. ' '''.: t ' A . M rt' .V öanacy uno ,:; ob i yasng ein Vtua Bros, Schwere Stunden erwarteten ihn und er mußte alles thun, um sich die straft dazu iuvewayren.Ä!.!7zött '''AkWf---i i Er war auf alles gefaßt. Von Stunde ;u Swnde erwartete er, zum Verhör ae rvfen zu werden und jede Antwott hatte kr sich im Geist zurccht gelegt. Der Taz neigte sich zu Ende und er blieb Allein, ungestört. Selbst den folgenden Tag noch. Dieses ungeduldige Warten, die fortgelegte Uuftuunz. da fertt?2!

rende lchbcreithaUen . rieten fcs?" strafte am meisten auf. Er erblickte eine Absichtlichkeit des Untersuchungsrichters darin, der sich auf diese Weise für chie ihm widerfahrene

ldrankung rächen wollte. Sem Haß gezen diesen Mann steigerte sich oadurch bis zum Höchsten. Einwanderer Zwischensall hatte indeß diese Verzögerung hervorgerufen, denn Tonradi war mehr von Mitleid als von Erbitterung gegen ihn erfüllt. Als Heinrich mit seiner Mutter in die Stadt gefahren war, hatte er auch, die Erlaubniß erhalten, den Waldhüter ;u besuchen und eine frohe Nachricht hatte er ihm übcrbracht. Die Verr i rf1 icyerung seiner oaivlgen Veireiung yalie !r ihnl geben können. Endlich endlich hatte Steingruber freier aufgcathmet. Sein ganzes Wesen schien plötzlich eine Umgestaltung zu er i leiden. Die Furcht hatte bis dahin alles in ihm niedergehalten. Selbst sein Gedächtniß war freier und schärfer geworden, weil er ruhiger zunickdachte in alles, was geschehen war. Nun mußte bald alles ein Ende nehmen. Am anderen Morgen hatte er den Untersuchungsrichter um ein kurzes Gehör gebeten und ihm mitgetheilt, daß es chu, wahrend der Nacht euigeZallen sei. aß er damals an jenem Abend, wo er vie beiden Zehn-Thalerscheine gefunden, vas Papier, in welches dieselben eingewickelt gewesen, nicht weggeworfen, wie er angegeben, iseme Buchse habe er damit geladen und er habe sie nicht wie?, der abgeschossen. Langer als em Kalbes Jahr war settdem verflossen. Es war wenig Wahrscheinlichleit, daß des Waldhüters Büchse noch im Besitz seiner Frau war, langst war vielleicht schon jener Schuß fortgeschössen. Dennoch hatte der Unter fuchunasrichter sofoN nach dem Dorf geschickt, und die Büchse hatte sich noch vorgefunden, unberührt wie Stemgruber sie selbst an jenem Abend in seiner Kammer aufgehängt. Mit größter Vorsicht wurde der Schuß vom Büchsenschafter herausgezogen, und obwohl zerrissen und mit Rost bedeckt, hatten sich doch alle Theile deö Pfropfens erhalten. Sie waren auf emer Seite beschneden. Nur wenige Zeilen, die indeß von ver größten Bedeutung waren. Sie waren an Buchen gerichtet und lauteten : Anbei übersende ich Ihnen zwanzig Thaler für den von Ihnen gekauften Weizen. Den Rest von fünfzehn Thalern werde ich Ihnen in ungefähr vier Wochen zahlen. Christoph Claus. Müller." Auch das Datum war hinzugefügt ixnh bezeichnete denfelbeu Tag, an welchem der Waldhüter das Geld gesunden hatte und an welchem auch Fernau erichlagen worden war. Der Müller ClauS wurde noch a demselben Tag verhört und hatte bestä tigt, daß er Buchen an jenem Tag und vx diesem Papier das Geld gesandt habe zwei Zehn-Thalerscheine preußische. Daß Buchen das Geld richtig empfangen hatte, bewies eine dem Müller ausge stellte Quittung, welche dieser noch besaß. Es unterlag kaum einem Zweifel, daß Buchen selbst das Geld verloren hatte. Weshalb hatte er dies verheimlicht? Um völlig sicher zu gehen, hatte Conradi Buchens früheren Diener vernom men und dieser hatte ausgesagt, daß sein Herr allerdings vor ungefähr einem halben Jahr emen Brief mit Geld vermißt habe. Den Tag hatte er nicht ge nau mcbr aewußt. (Fortsetzung folgt.) Die Ehe der Zukunft. lAu dem llleveiand Anzeiger.) willige ;;NMM der Ehe, alt v.'lchem Staat und Gesellschaft b:rn y:n. bedarf einer dringenden Reform. Sonst ist es für die Zukunft nicht halt, bar. Die Verletzungen der ehelichep Treue werd.' immer häufiaer. Das ist ein schweres sociales Uebel, dem man abhelfen mun. Schuld daran ii ver vom Staat ausgeübte -.Zwang, der einen Ehecontract auf eine begrenzt Zeitdauer nicht kennt. , Die Eheleutt m ü s s e n sich auf Lebenszeit verbinden. Das ist die Quelle unsäglichen Elends, aeaenfeitlaer Heuchelei und Luae und d.'S Ehebruchs. Der Staat kümmert sich sonst gar nicht bei dem Schutze, den :r für den Rechtscontract gewährt, um die sittlichen Motive der Contrahenten. Weshalb macht er bei der Ehe eim Ausnahme? Man lass: die Ehe aus Zeit zu. man gejtatte den Gatten, nack Ablauf der von ihnen oorauZbestimm ten Dauer des Eheband freiwillig zu lösen, und alles sittliche Aeraernch wir! verschwinden. Sonstige Contracte aus Zeit sind doch die Regel. Weshalb mcht beider Ehe auch r , ; ,Das ist ungefähr her Sinn eines an siehcna. ,w.'nn auch nicht' besonderzründlich ' geschriebenen 'Aufsatzes I von WordZworth Donisihorpe in der ort nightly Review". wahrscheinlich - anze reat durch die Aeacon-Abellle'sche Ehetraaöd:e. - Nun ist Zwa? d:r Vorfchlac des NeviemerS keineZwegZ neu.' , Bei demio olt varlicten. von qllenGettchtSi, pnnlten der - Philosophie Sittlichkeit Und Reliaion beleuchteten und doch n'tt gründlich - erschöpften Ehethema. , mit dem ' sich die! ei st r e i ft c n 5t ö p f r ; ; ; aller Zeiten ;' und Völker Mit Vorliebe he. schäftigt haben, wäre eS, auch mirkli ein wahres Wunder.- wenn Jemand au! neue Gedanken verfallen sollte. ' läßt kB. Göthe in seinen Wahlver, mandschaften", die bei den "'frommen Seelen seiner Zeit so oroßen Anstoß erregte:AdasAGewiss 0'r uno Baronesse, bereits endu'itrfeiben Ideen entwickeln, wie sie der Reviewn zum Besten glbtMWßFMWK WeShalb gerade dieser annimmt, daß die Entivickelung der modernen Zeit unaufhaltsam auf eine , Reform , der Ehe hindrängt, und warum gerade das neue Heil in der Einführung der Eh auf Zeit" gefunden werden 'müsse, tön' nen wir nicht tinsehemKZunächst weiß Jedermann, daß das) waZ derReviewer wahrich i llich , unter moderne. Entwickelung- versteht. also doch wohl der Fortschritt der Industrie. Eisenbahnen, Telephon, Elektrotechnik u. s. m. mit der Moral absolut gar nichts zu thun hat. Wissenschaftlicher Fortschritt und ' sittlichst Uückschrstt

können sehr wohl Hand tn Hand gehen. Macht sich doch die Wissenschaft direct zur Dienerin bei Massenmordes, indem sie der Konigswissenschaft durch Erfin. dung von Sprengstoffen, Torpedos, neuen Geschützen und dergl. zur Hand geht. Daß der Nationalreichthum eine Hebung der Moralitit bewirkt, ha! gleichfalls Niemand behauptet.

Nie war dn flttllche Zustand Roms korrupter, als zur Zeit seiner Weltherr schaft. Und niemals war das Institut der Ehe. auf welchem Kindererziehung. Erb.-echt. Eigenthum irnd Familie begründet sind, mehr mißachtet und be. spöttelt, als zur Zeit der römischen Kaiser. Ehescheidunaen waren so leicht. daß römische Damen, wie der Satiriker Zuvenal bltter' bemerkt, nicht mchr ihr Alter nach ihren Jahr?, sondern nach der Zahl ihrer Ehemänner schätzten. Ihr Herz glich einer Droschke." wie der selige Kladderadatfch-Dohm einmal in seinem Trinkspruch auf eine be rühmte Kokette bemerkte. Man ist immer und lznmer wieder daraus zurück' gekommen, die. Ehe als ein vorwiegend sittliches Institut anzusehen, und zwar deshalb, weil die Ehe nicht nui eine Geschlechts und Vermögenszememschaft ist. sondern well den Gatten die heilige Pflicht der Kindererziehung gemeinschaftlich obliegt. . Das ist der .Ätem. an welchem die schönen Argumente des Herren Donistf..ittA t... si. w . rc . . . o.rij. iijuiin zu vMiuiiui utt vjyc uu jeu scheitern müssen. Mit Recht haben auch alle Apostel der freien Liebe und darauf läuft auch die verschämte ,tem. poral lease" des Reviewers hinaus von Plato bis auf St. Simon auf der taatserlehunz der Kmder bestanden, d. h. mit nothwendiger Eonsequenz muß der Staat die Vaterpflichten den Kindern, feinen künftigen Bürgern, gegenüber, übernehmen. Das will aber Donisthorpe nicht sehen. Und doch liegt e5 klar auf d Haiid. daß fein System dahin fuhrt. Wie kann noch von der Vaterschaft, die ja selbst bei der heutigen Ehe streng genommen auch nur in einer gesetzlichen Vermuthung besteht, bei dar Ehe au' Zeit" die Rede sein? Aber abgeseher davon, erblickt er in feinem Vorschlage das einzig mögliche und radikale Heilmittel gegen den überhandnehmenden Ehebruch. Auch das muß stark bezweifelt werden.' Für den, welcher von verbotener Leidenschaft erfaßt wird, er scheint da? legitime Eheband, wenn e' auch nnr noch wenige Jahre dauern sollte, als eine ebenso unerträglichFessel, als wenn es auf Lebensdauer geschlossen ist. Er wird sie in beiden fällen ebenso gewaltthätig zerreißen -,n Frankreich hatte man vor der dirnl Raquets Gesetz geschaffenen Möglichkei )er Ehescheidung gleichfalls die Unauj '.öSlichkeit der Ehe für die zahlreich Ehebrüche verantwortlich gemacht. Jetz. ist das Uebel ärger, als vorher. Sitt liche Nebel lassen sich nicht durch Gesetz aus der Welt schassen. Nur die Er ztehuncz und die Familie kann hier he! send eingreifen. Gerade die Famili zelbst wird ober durch DoniNhorpe Vorschlag zerstört und 'auseinander gc ,'p?cngt. da ,r die Einheit deS Eltern yaares vernietet.. 3i rarv.rtai'ur tn Deutschoft afrika. Ucbeie Militärdiktatur in Deutsch, ostafrika klagt ein in der Kreuzztg." reröffentlichtcr Brief eines Deutschen in Sansibar. Es heißt in diesem Schrei ben: Der deutsche Lieutenant ist daZ billigste Mcnschenmaterial der Welt; man kann ihn zu allem verwenden. Hier macht man ihn an den großen Küstenstationen, in denen Hunderte von' Indern und Arabern wohnur. zum )errn. der in seiner Person die weite sten Befugnisse vereinigt. Eine seiner Hauptthäiigkeiten ist daS Rechtsprechen. Man glaube ja nicht, daß eS sich dabei nur. um Zänkereien. Vergehen oder Verbrechen der Schwarzen handelt, son dcrn es kommen dabei Schwierigkeiten civilrechtlicher Art mit den Indern und Arabern in Frage. Diese Streitigkei ken haben zumeist ihren Ursprung in dem Karawanenwesen; dabei handelt es sich- ost um die bedeutendsten Sum men. Der deutsche Lieutenant, ist , in oer Heimath ja auch. Richter, aber nur Strafrichter: hier ist er auch noch Civil eichtet. ' Daß er in Afrika zum jurifti chen Studunn, keine Zeit hat, ist klar: iuch sind diese Herren in einer Weise nit Arbeit überhäuft jede Station veist. jährlich mehrere Tausend Jour ial-Nnmnicrn aus , dl es ihnen Hver wird, die hiesigeri Verhältnisse in geeigneter Weise zu studiren und das oolk kennen zu lernen. So kann es ,'ciemand wundern, wenn in dieser Be 'iehung eine große Beunruhigung jerrfcht. Es tursiren eine ganze Reihe aomonischec Urtheilssprüche mögen ie übertrieben sein ssmpsr itinuick i 4 N " . J - ;..-..!!'. 1. :-r iaeret. " . ; 1 ' ; Die aUg?l:leine Meinung würde sich Wer diele Zustände lustig mächen, ventt sie nicht zu ernster Statur wären. Die Militär-Diktqturen verstehen ,es tllerdings. äußerlich eine gewisse Poli 3it;. zu verbiciten: ' Der oberflächliche Beobachter freut sich über die eine ge visie Zufriedenheit zeiaenden Verhältaisse der . Küste. Jeder Neger, jeder Inder und 'Araber grünt die Welyen. Äenn man , nicht wüßte, daß jeder Schwarze. , der nicht lein Jambo Bana" rnst. 2ö , Stockhiebe erhält und : jeder ,nder und Araber im gleichen ffalle ans .andere Weise gemaßregelt .wird wurde man sich einbilden, der Grun sei tter Äusdrua einer gewissen Zusriedcn ijeit und Dankbarkeit. In einer Eoloiiie mußten die Kaufleute : zuN, den maßgebendsten Persönlichkeiten gehören, auf ihr Urtheil sollte man etwas aeben. Die deutschen Kaufleute in Ostafrika und aber von den deutschen Verhältnis sen recht wenig erbaut. Man scheint überall Schwierigkeiten i suchen und cen Kaufleuten den Aufenthalt an der Küste zu verleiden. Aendern sich die V'rh iltuisse nicht bald, so möchten auch dieZ Optimisteil ihre- Hoffnungen bald All virui txujif, gnmaz anjioar, r-A -..t C . ... !ft ;'"'::: ii;cu;i i!j k i u lYUUjuicn lsl, um s0 ge jährlicher für uns wird." Mucho'S Eigtzrrenladen befindet ? sich m N0. m Washington Ctr

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Str. 124 Alabama und siebente Ctr. 123 Zentral und Lincoln Avenue. im Landes Ctr. unLincoln Ave. 127 Lckuubia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. 129 Ru5l:ellunss-Gsbäude. 131 AlabaM und Aorrison Clr. tZ2 NshanZPton und Achte Str. 131 College Ave. und Zehnte Str. 133 Home Ave. und Telaware Ctr. lM Lllabama und Nörth Str. 137 Newmann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. 21 IlltnoiS und St. Joseph Str. 23 Penttszloannia und Prutt Str. 2t Meriditti und Zweite Str. 25 No. 5 Evr'rchaus, 6. nahe JNnoisstr. 2ö Mtssmlppi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Str. 2 Pennsylvania und Künste Str. td MtssMvpi und Vierte Str. ItZ Tennessee und William Ctr. 213 PennZvlvania und Michiaan Str. Ui Illinois und Herbert Str. i!5 Waisenheimath für Farbise. 216 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. -1 Cufford und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Sxr'nhs.. Ind. Ave. u. Mich. 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' 12-1 Feuer aus und Schlauch aufzeVia'eU 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 1 3-3 mehr Wasserdruck. ,12 Schläge, 12 Uhr Mittags. rSy, Die ersten 12 Signale erden voll, ständig ausgeschlagett, bei den folgenden erden die Hundert, Zehner und Einer Ziffern getrennt gegeben. D!e kürzeste und direkteste Route Oot, Wsöt. Zlorö, SUd. ! Vesllbul Züge 1 mit! den seinsten Parlcr-, Lehnstühie' und Speisewagen,, mit Dampf geheizt und mit ' Elektrizität beleuchtet. Die schönsten Eisen öabnzüge in der Welt. , Me?,vonüglit, Beföenhei1r ,ß!etnse5 und, der Maschinerie gestatten die größte,,, Schnelligkeit bei tzrößt Sicherheit. 1 i ;: Die einzige Linie, welche ihre Passaqiere, nach dem Grand Cmrral AaZ-nhos in N e ro S o r k bringt und ihnen dadurch zwei Stun. den Seit spart. ,,' - ! , Die Einfahrt ; in C hicago i ermöglicht einen Ueberblick über den Midngan Avenue Boulevard u. die schönsten EtraV, der Stadt. 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