Indiana Tribüne, Volume 15, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1892 — Page 4
-4V..
. va, ? n:..pir: ..mj;,!,,:..:,:;.:.!)!;!!!! HfiüiaüUlilÜÜJ IMS Iji ijiiiSis;!!-?1! 'iSÜlp1':!''':;!!'-!' ilii '!!; ' vsj. ii...,. . ssäS:-' Irf m W ' ' :! 3'" 1 ,j;f .iir.:j fr : ;!. ;i. - .' " ' "-' ''.'!'!, ! :.; "::cr .'!' i::!!!'1'!!''!1!;-:!''; i!1 vfii t ilii . 1 atfTT '-'"M'Wirii iiMi'iim Prä UtAsaaWiaa iJLimscCrT!ff
l iiliN-' Wr ''('-:r
Jndiana Tribüne. Erscheint Abglich und Sonntngs.
Die 2sttche..Tridü kostet durch den Träger Cent? per Woche, die SnragA-.TribKne" & EentZ perWoche. Beide zusammen ISGentS der 35 CentS per Monat. Per Post jugtf chUt in Dor zueieza,lu?iz ' per Jahr. Olsice: 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, Ind., 23. Februar 1892, SU praktische Erfindung, M, -i7f.ut lli'UVfl ft 1. " krzählunz vva VrU kSagt. rm -.v, n. ; .:.. iMr. vood streckte sich m einem v kequemen FauteuttS seiner Office so be. baglich. mt dies nur ein Millionär im Stande ist; dabei rauchte er eine Ha. vanna.Cigarre, so dick und wohlriechend, wie solche nur für einen rnehrsachea Millionär vassend rfc&emt. mar paffen erscheint. Bah. Mr. Wood konnte sich das sei st,, wurde er doch zu den reichsten Man. n,r Wr rriif.nr Nastaa aeiZKtt. Aber und wie könnte das Dasein eines MillionärI ohne Aber sein Mr. Wood iiph ftrV nJr nn Flora finoa unS SunerKo da Ctib oenuaen. sondern suäzte nock anderweitia sein anaebauktes Geld los ivl werden. DaS war kein leichtes Stück Arbeit und verursachte dem seilt kahles Hau?. Er bewohnte eine Villa, etliche Meilen von Boston ent. c t tr z : Itllll. -i.itjC lUtU WUUCii (tl i Ulli Jk.Ul I l'arkeiten. Gobelins, deren jeder ein Vermögen kostete, zierten die Wände, unii ujicyti vmuvci ywicu luwtvut uu cntike Gemälde von. hohem Werthe. .l- ko."tC tl..AM M.Svr ,,M I deicht minder hervorragend waren die Skulpturen, unter welchen insbesondere eine marmorne VenuZ blendete, die Mr. ood, wegen der mangelnden Toilette, k:iit orientalischen Geweben umhüllt hatte. Tie gepolsterten Möbel vollends dursten ichonunv roziLar genanni werren ci Stosse waren nämlich auch aus der oer. reynn sceac reich bestick vsyer anq ten meisten Besuchern der Muth manaelte, sich darauf niederzulassen. Mr. Wood lar ein äußerst kunstsinniger Mann. l? r hatte erst in jüngster Zeit wieder einen ersten Meissonier angekauft, doch mußte teil zu Ende, und er mußte einen neuen b'rtjial suchen, um seine überfließenden DollarqueLen ableiten u können. Da t .itte er einen vortrefflichen Einfall ge. ilbt. r. c . Eine duekte elephonrerbindungzwi. scheu Villa und Office! Das wäre eine rrächtige Sache dachte der glückliche SchN?einesettspekulant,meine theure C$aU 1,1 könnte mir dann durch den Fernsprech Apparat mittheilen, wenn sie in nie Oper s das Konzert gehen wollte ohne daß ti.t . W .. -A.- fZ . k JL . JL oir.n59w,ooigcpuHji9e föc ter Folge einen Unternehmer, dieselbe zur Äussührung zu bringen. Innerhalb kur ir Ze,t war viere tepyonie Vtung ootlcndet. 're vornehmen Boitoner wur, ten grün vor Neid über dieses Ereignis mx. Wood indeß roth vor Vergnügen. &o weit waren die lne aevieyen. tls nch Mr. Wood, wie Eingangs er z?ähnt, behaglich in seinem Fauteuil streckte und darüber Betrachtung an. stellte, wie angenehm eS auf diese? Welt m, wenig .jviäu -ju wciiü. lttAf AV S1TM'rtfr VI ?V lsh ii.it "V7 nm to der Atlla mit ;hin zu sprechen un chle. Mr. Wood erhob sich und sagte halb lau;: " ' . .Sie will gewiß heute Abend den N! zoletto anhören.' Alsdann ergriff er Zus Sprachrohr und rief hinein: Was beziehlt mm Zuckteiir t . X S ! A - - - k A 1 - s k Jkm A j'm m .-m. KZ " . w iEWWwj i uuf , keN, .Entschuldigen Sie, ich bl? nicht die Person, für welche Sie mich zu halten j"nkn.' Zuttr ,agten.- emgegnere mx. so v iiH.ut.vjiiuhi4i n jiuiiui. . r . t . ,t .cv u&e muq uno om uuiö m-Vva P rfr iKiirfli- AitA - '"6 43 i'-v vuj li ?Con HS'0? v - c V'Jr nfin me.Ttfelte nr it.it-Dr Treiben Sie keine Späße und sagen c-ie mir, was ie wollen und wer Sie rigeuttich sind, telephonirte Mr. Wood ciit großem Stimmauswand. .Es freut mich, daß Sie die Sache st spaßhast auffassen. Hören Sie alfo zu. Ich bin mit iueinen Leuten in Ihre Villa ingedrunzen, habe Ihre Frau Gemahlin' und die Dienerschaft geknebelt,' somit ist, mt Sie sehen. Alles in meiner Gewalt, hören Sie ruhig zu, denn es würde Ihnen blutwenig nützen, wollten Sie die Polizei in Kenntniß setzen. Sobald Sie siij zu einer Unbesonnenheit hinreißen lassen, das heißt, sowie Sie sich von dem telephonischen Apparate entfernen, steht Ihre Villa in Flammen. Ich habe in Ihren Salon mehrere Bündel Heu schasu Ultn uiid etwas Petroleum daran gegossen, so da flN kittfaches Zündholz genügt, um Ihnen den rothen Hahn au s'S Tach.zu.setzen Sie sehen, werther Mr. Wood daß ich Sie ganz in meiner Gewalt bade." ; . ;; Sie Unglücksmensch, Sie Mörder, Sie Räuber!' brüllte Mr. Wood in die Sprachoorrichtung.' :- Mrr'--l " ,1' . .. ,k ii 1 :'iii!ili'' 'lir'iii'f'1 j: .Kommen wir zu unserer Angelegenßelt. Ich benöthiqe 5000 Dollars, und wenn Sie geneigt ind, mir diese Summe zu bezablen, will ich gern auf das klein Feuer Verzicht leisten und Ihnen keiner, lei Schaden zufügen." .
Manne arges Kopfzerbrechen. Mr. 'Jrr bi.ueh iuä Wood hatte neuerlich mit riesigem Glück trauensperso.: cen Mr. '-mtth lentleltg. in Ech'einefttt svekulirt. und ein unaus. .Sehr ge,a, cu:nete Mr. Wood kaktsamer Dollar-Reaen eraon sich über unruhig, rntnii er Um Anderen icine
:txuüs wegen uraummangeis in me Helmweg so schweren HerzenS zurück!:üche gehängt werden. SkatSrlkch war legt, als jedt. da er sich dazu oerurtheilt k amtt das Erstehen von Kunstaegen'tän- sah. mhia in seiner Eam'vaae in fiten.
morgen vor meinem jcgsjcye vzituu mt wechseln, und stets von Neuem be n nSten. fahl er dem Kutscher, so rasch wie nur Mr. Wood beglückwünschte stch selbst möglich zu fahren. Endlich hielten die
tu oieier tchönen zoeeWuno veauttragke m
er oas erue vtai cmt oeizere aisre war keine hübsche Frau, in der Hand xer Telexhon befragen konnte, ob sie ir. kielt sie einen französischen Noman, des, zn:d einen Wunfch hege. sen 625. Seite sie eben in lesen im Be,
1 ' vr?: i-t. jjf. v n?. i
r:" v v- M ganz gewiß schreckliche Verluste erlitten W . ' ... .Was scheere ich mich Um diese lump!. Smlth Einbrechers kam es zurück) m 5000 Dollars, aber wissen möchte .Ich vnstehe wohl mchtrecht, waS Sie sch. er eigentlich der Keri mär."
S?e ruiniren mrch, entgegnete Mr. Wood, denn diese Phrase war ihm aus seiner GeschästprariS sehr geläufig. lv. Wood, Sie scherzen. Sie mus seil hcilkoS viel v:rdient habe, denn SchMluefett iftAuöerovdentlich fest. 3ch kann nicht." stöhnte Mr. Wood in daÄ Telephon hinein. 2ic zwinAktt mich, eine schlechte That ;u begehen. 'Ueberlegett Sie wohl, denn ich haltt schon das Zündhol; in Bereitich st. Ja oder uein'i Wollen Sie )2hlktt?sei denn, Lchzte Mr. Wood. ;n wenigen Anczenbltcken wird sich meine Vertrauensperson in Ihrer Office
kinfindcn. ie werden die verabredete tlmtt'.e l.'auszah!en uno hieraus das 1; tclcpbonl ch übermitteln, damit ich von 1H ..').Iii lnill'.i IVM.TltllA nnr- , . . ' ..--.. Vik tUiVlUllUUU UUVU-J r.'lUUV MullL ' i'V L . ? . . Q jcur sei rann. 9 macyc iuuj dt'.! aus aufmerksam, daß wir keinen Chet iuubinm können, (y ist Punkt vier .... Uit ...-r , " .."7 ' ' n ' "l -nr r Mr. ib wandte itch unwillkürlich Zu )ciuct größten Bejturzung uroe eines .raoeuos grnneacn nsrrg. vuzs ie i neuern GelchKMo: habefür .echnunz des 2J Smik!, 000 ollar-Z nutfatliretl. Mr. wtp; stotterte Mr. Wood, dem der Schrei in die Glieder gefahren , war, lind holt: eilsettln e:n Bündel Banknoten aus dem Gr schranke, das er dem fremden vorzählte, nd welches dieser ürdesoll zu sich sttckl?. .KSnuen Sie mir mit einer guten vigarrenta'. rezchie. alu-r obten oit mr ,vt zaiUzjk öuS chlLwort ?? t(!uilsii V v - .Töne reckt und seue Niemand. Än LZsrd ist Alles wöbl svrack der fremde r c - . . getanen uno vertteg Mit einem teilten Kovinicken Mr. Wood, der einiaermaszen verblüfft zu dem telephonischen Apparat eilte und hinein rief: .Thue recht und scheue Niemand. An Bd ist Alles wohl. Aber jetzt bitte tch Sie. werther Mr. Smith, sich gütigst entfernen zu wollen. Das Heu können Eie immerhin im Salon liegenlassen, Ulü was meine Frau anbelanat.' ..." x nir,d kein Haar gekrümmt wer. den. Beraenen Sie nickt, mein err. daß ich ein Gentleman bin!" gi. Wood athmete um S000 Dollars erleichtert auf. Noch nie ,uvor hatte Mr. Wood den während die Flammen bereits die Villa -erstören mochten und seine bessere Halste.... Seine Frau geknebelt ! Mr. Wood hielt. sich bei diesem Gedanken die Hände vor das Antlitz. Dann blickte er sehr bekü,nmert vor sich hin. Eine schreck nche Ahnung erfüllte seine Seele. Wenn die Damastmöbel durch dasj Petroleum cUtten hätten, welches jener eiaenthüm. liche Gentleman aufgegossen hatte! C-ne peinigende Ungewißheit ließ ihn . ' ' . j;5eii Augenblick den Sitz in seiner Equidamvienden Vierde vordem l5inaana der Billa. welche jich friedlich den Blicken ihres Besitzers darbot. Jedenfalls war tai Feuer noch zu unterdrücken. Mr. Wood stürmte hastig in die Ge mitt seiner Gattin, die er aus einer Ehaiselonzue ausgestreckt fand. Sie dritte stand, und. nnaneuebn, ber7.krt durch die Unterbrechung, ließ sie ihre nichtssagenden Blicke aus dem eintretenden Gatten basten, dieser mark n& mit theatralifcher Verwegenheit seiner Ehe. halste an den kaum nennenswerthen I iY r C 0 tf . Toum UNO verlucyre zu Zchluszen: .WaS'u aelitten heben maast. ar mes Täubchen!- rief er ein über das andere Mal. Missls Wood sak kören Takten mit eriiaunten Blicken n und ree endkick mühsam hervor: .Also ist Schweinefett flau!" Lasse doch das Sckweinefett bei I k. m ' ., l. u 1 sette." entseancte Mr. Wood araerlich. I an? mir Iffir Vi f?rf nitht Snrfi euer aeleat baben? Armer Mann ,' schluchze Milsts Wood mit würdigem Annande. Du vatt , - - " 7 .Wer denn. Du mein gütiger Him. I iniel!" . .Nun, - der Einbrecher!" schrie Mr I v- ' 'oog ungeouldia. .Doch nicht be! uns! entgegnete I k.:-icc.e . ., ... i. ... .' j i u;t wirrrnu nirnr n nnr nrir 1 ' , d:e Ehefrau nicht minder reut. Aber der Kerl hat Dich doch aekne, belt!" ' .Mich ? Du bist wohl nicht recht ge. scheidt!" rief Missis Wood entrüstet und versuchte zu errötben. - ch verliere- in der That den Ver stand! Erzähle mir also, was sich seit meiner Abweseliheit zugetragen ' hat, ich bitte Dich darum!" ftehte Mr. Wood. .Gar nichts bat sich zugetragen, aus.' i.i ;.v.-.-i c
I z .. -. 4... . v:- hi:.-.
ycuviiimcii uu5 , ein gciiicir tr. Smith.. .." ;Ganz richtig und weiter?" schaltete Mr. Wood begierig ein. .. . u .Daß ein gewisser Mr. Smith, ein sehr artiger junger Mann. . . ."?, k - Ja, das ist er, nur weiter, wenn ich bitten darf,? drängte Mr. Wood. .In sehr angenehmen Formen sich mir vorstellte und mich um die Erlaubniß bat, ,Dlr eine getzaftliche Mittheilung per Telephon machen zu dürfen." - .Und er hat Dich nicht geknebelt und kein Heu in den Salon geschleppt ?" W .Warum hätte, er mich denn knebeln sollen, und wesbalb hätte er gar Heu in unseren S alon schleppen' sollen i f v&4 MDaDDarumZistZ aber er wird doch etwas gesagt haben?" .Gewiß, er meinte unter Anderem daß das Telephon eine große Bequem. lichfnrTOatt;:; .0b" Zagte Wood und vergaß ganz
und gar ven yatogeoneren muno
lqiiegen. Offenbar war ihm nn Licht aufgegan en. Auk der Eisenbahn, Ta?lttxSg,r. Hollah, Selben, Sie auch hierauf dem Bahnhof?" .Ah, lieber Mener, Sie sind's? Nun ja, ich fahre mal so ein bischen zur dlt gatta." .Gleichfalls meine Abstcht. Meine Familie ist drinnen im Warteaat. Wenn Sie euch dritter Klaffe fahren, können wir unterwegs eins zusammen plau. dern." .Thut mir leid, lieber Meyer, ich fahre zweiter Klasse." .Ja, Sie können das, Sie sind Wüt wer, unsereiner ist höchstens vier glückliche Wochen im Jahr Strohwittwer., Und ich habe drei Töchter, Sie nur einen Sohn." Hum beneiden Sie mich nicht 'man!" .Ist Ihr Herr Sohn auch mit?" .Pas denken Sie! Ich bekomme oer jungen Herrn kaum eine Stunde täglich zu sehen. Das amüsirt sich." , , .Meuer lachte. ..Was wollen Sie, lit ber Selden? Jugend will aüStobenwir haben's ja früher auch nicht besser ge. macht." Und er stieß Selden schlau lä chelnd an. Dieser- aber zog die Stirne kraus. mn bitten, öerr Mever. aber waS mict) angeht, so sind Sie im Irrthum lch.bm auch m memer Ju, qend sehr solide gewesen." " H was Sie sagen!" , . t .Deßhalb bin ich auch wohl berech: tigt, es auszusprechen, daß ich Adolf Benehmen höchst tabelnswerth finde.... er aebt mit Damen spazieren. ..." .'Nun, das ist in dem großen Berlin 11 ft vUm?" .Aber es ist unmoralisch, Herr Meyn ich habe es ihm auch schpn öfter ernst lich untersagt, aber es izt Alles in den Wind eredrk .... Neulich saate er aar. ich wür2e anders reden, wenn ich seine Hulda oder Etara, was weiß ich, wie sie licrßt keulite. le liebe ihn o.,. . . und danil latte er gar die Unverschämt heit. zu behaupten, ich würde eö unter Uilkttandeii nicht besser machen." .Das kann irohl sein." t'im das sind ja nette Grundsätze su. einen aerlzei ratheten Mann!" .Na. meine Alte hört es ja nicht. Doch da lauft'S! Adieu, Adieu, Sel den!" Meyer lief, um die BilletS zu besor aen. Berm ÄtUerzchalter angekommen. stieß er einen Nuf der Ueberrakchuna aus und faßte ciuen jungen Mann, der neben 4 M M M L..r r- t einer izuoscyen meoilcyen zionviue ging, am vleritet. Herrsch. Herr Adolf wo wollen Sie hin" - .Herr Meyer! Nun, zur Regatta.' Meyer schmunzelte, und deutete mi dem Daumen rückwärts.' .hr Later ist ja auch hier!" Mein N.,ua t Adi mi üual .Glaub' ich gerne meinte Mc?er C etJL ' c r t -. ' inoein er jiaj an cen cyaiier orangik. - .Was machen, wir nun, Puinie : fragte Seiden junior. .Die Bi.l.3 gekauft. . .. Die hübsche Blondine hob ihre Schul tern. .Was fchadel'ö, wenn uns Dein Äater sieht?" .Nun, man vermeidet's dock ;-,;. meinte er verlegen, .elßt Tu w.i3, Paulinchen? Du steigst in ein' anderes Eoupe. und an der Station treffen wie uns wieder." .Böser Junge wenn ich Dich nicht so liebte!" ' Damit eilte sie über den Perron und stieg in einen Durchgangswaggon der zweite Klasse. In der Abtheilung, in welcher Pauline Pla' nahnl, befand sich nur ein älterer, noch wohl confervirter Herr Selden senior in eigener Person. Pauline kannte ihn freilich nicht, und auch er hatte keine Ahnung davon, wer bie schöne Blondine sei, die so lieblich nach Maiglöckchen hustete. Der Zug setzte sich in Bewegung. , ; Pauline nahm Platz,, warf einen ra e t fr . - r nr t t . t scyen Zvilcr aur lyren cacyoar. uno oe. schäftigte sich , damit,, die Falten .ihre? Kleides zu ordnen. Selben hatte sie fast .unausgesetzt be.' dachtet ; ihr, frishes munteres Wesen, ble Grazie ihrer LZewegungen zwangen ihn dazu. ' " " ' . . Plötzlich blickte sie ihn an. .Ach, mein Herr," bat. sie mit. kirschrothe Lippen, .wollen Sie die Güte haben und Ihr Fenster schließen k" Er sprang auf und kam ihrem Wunsche nach . .Ich danke Ihnen ! sprach Pauline und neigte anmuthig ihr Haupt. " Selden nahm wieder Play. ' Seine Augen hingen an ihrem rosigen Antlitz, i,n dem dicken blonden Haarknoten, a den dunkelblauen Augen, dem schwellen den rothen Mündchen ... . Seltsanie Ge. fühle bemächtigten sich seiner. Ja, ja, im Comptoir,' hinter den dicken Büchern .sitzend, 'kann man ' leicht' den Stab brechen, übet diese ? eitlen Weltge. schöpfe; wenn sie Einem aber vor Auge treten, indeß die Lüfte sommerlich wehen, sie selber fcie , Personifikation des I Früh lings. urtheilt man unwillkürlich mil der;, da. regt sich daS fünfzigjährige Herz vieder.'-' . . , v lfM:-. : : ": Der Zug fuhr langsamer. , '.,' ,, ' .Sind. wir da?" fragte Pauline. . Selden stand auf. ' " : " .Nein, mein Fräulein erst nach zwan zig Minuten ' , , DaS Gespräch war in Gang gekom men. Man sprach von allem Möglichen. Die schöne Blondine plauderte allerliebst! Wenn der trockene Geschäftsmann nichts mehr zu sogen wußte, sand Pauline im urer neue Anknüpfungen. Dabei be mühte sie sich, bald ihre schönen Augen, bald ihre weißen Zähne, bald ihrer ebenmäßig geformten Arm zu zeigen, und fand in Selden einen bewundernder ;M !:: ;:: ij! ' -(ii , lii" S-.'-iihi' ';?' . vi,'if ,, ;:,.:,. fj, D,e Wahrnehmung, der Gegenstani der Aufmerksamkeiten einer so hübsche, jungen Dame zu sein, schmeichelte seine, "öcrordentlich.,ZZ M Die Minuten verflogen, und Seldet erschrak, als der Zug an der vorletzte! .1,. iit
23f jm
Wir befinden nnS jeht
Knnden alles besser zeigen können. Nnser Lager von
tfl vollständig, alle modernen Stosse sind vorratbkg.
sind in allen Größen und Qualitäten vorbanden, und nnsere
H e laßt nichts zu wünschen übrig. rarron angelangt war. Minuten !" rief er. n.i. 0Vf f.n .Wirklich? Wie die Zeit vergeht!" .Besuchen Sie.... die Negatta...aan allein?" Pauline ward verlegen. .Ja.... nein, eigentlich nicht ich werde .... ein Cousin erwartet mich auf dem BahnHof." .Ein Cousin? Ach wie schade!" ..Warum?" .Ich würde mir sonst erlaubt haben mich Ihnen zur Verfügung zu stellen. . '. Wenn Sie ein Billet zu einem gute Platz wünschen. .. . .Ach nein was würde mein Cou sin sagen? Nein, nein, es geht nicht .... wir müssen uns trennen.. .. wenn er uns zusammenfähe, was würde erden, ken?" .So werde ich zur anderen Thür ans steigen," rief Selden rafch. .Wie gut Sie sind!" Pauline legte dabei ihre Hand wie unwillkürlich cuf sei nen Arm. Das entzückte ihn. .So sehen wu uns nie wieder?" Sie schlug die Blicke nieder. .Was könnte Ihnen daran gelegen sein?" .Mein Fräulein. . . . " sprach er schnel ler athmend, .ich werde die heutige Be zegnung nie vergessen." .Ich glaube, daß Sie mich morgen scheu vergsse haben Werden " Der Zug hielt. Dke Menge sturst auf den Perryn. Selben ergriff du Hand der schonen Blondine. .Mein Fräulein wollen Sie nicht morgen NaMttag M 4 Uhr Unm den Linden, vielleicht gegenüber der.! Easg Bauet, ein wenig spazieren $ ben?" Sie stand hastig auf. .Wir sind an gekömmcn." .Sie entgehen mir nicht antworten Sie mir, ich bitte!" Sie sah ihn an ihre Augen winkten Gewährung. Er drückte einen Kuß auf ihre Rechte, indeß sie avf die Platfvrm trat, und ver; sckwaud dann in der Skehenabkeilung. Hier stand er still. .Ich muß, mir doch den Cousin trachten," dachte er und lugte vorsichtiz hinaus. Eben war Pauline ausAestiegen. Et eleganter junger Mann eilte herbei. . ' Potzsapperment das ist ja mei Adolf! Schau, fchau, daS ist also Ut Cousin!" Er blickte dem sich entfernenden Pär , chen nach. Wer hakte daS gedacht wer sollte es glauZen! .Selden, Sel den!" fuhr er fort, sich über diVho!;, Stirn streichsttd. .Bist Du nun desstt 'als Adolf, Du mit Deinen fünfzig IuP ren?" '- - i Am nächsten Nachmittag erwartete di schöne Pauline ihre neue Bekannt'chasz ergebli''.. "gleich sie bis fünf Uhr pro enirte . . Gedankensplitter. Der Du verzagst, daß Deine : Menschen, bahn -Nur einem Tropfen gleicht im Ocean, Laß Dir es doch zu Deimm Troste salzen, Daß es nur Tröpfen sind.' die Eizen - ' schijse tragen. :' .. ' . ' Folg' nur beglückt 'dem Weib in'S Ele-. ' ,, ment Des holden Scheine ; t : Doch wer da glaubt, daß er. die Weib " " ' " kennt. Der kennt nicht eines. Ein Komiker von einet reisenden Theatertrnpp hat bereits feine ß aten Kleider, Uhr "und dergleichen er? jetzt. Seine Miethsfrau will ihm schließ- , lich, wenn er die Miethe nicht bezahle, keine Kost mehr geben. Da legle Tha. liens Jünger feine küustllchen Zahne auf de n T isch und machtt sich ' fort, nach' dem er einen Zettel dazu gefchrieb? hatte: . ,.( "; ' Was ick noch habe lez ich her, i!, , . : ' .' ;,, .,i' i 1: , , .':,f ; "Ii' ! ' V W !itl 1 ' ? ,.. p. , -I i 'l Uno lvcch' lbm meine letzte Thränet Ihr g.'.bk mir nichts zu effen mehr. So habt Ihr denn auch meine Zähne , , WI , .. i ' ' Mucho'i Sigarienladen befindet sich in,Ro. 193 , Ost Washington Str JohnQiSler. IlllfllClo.'lltOwtr Alle fiulträge fär Skevarature und äerttgftel lung neun Sedaude prompt tessrgt.
LAkvWttr WÜ Coniracior
n eue
in unserem neuen Hause, wo wlr &ü)ntt
Herren- und Dttmett -
r r e n- u n d K n Nnsere Preise sind derart, daß
TZWÄW.
l!. Ty 3EöHi Neuer Flcischladen Der Unterzeichnete zeigt 'hiermit an. da er einen neuen Jttischladen in Jto. 258 Süb Dslnrvnro Str. eröffnet dat. TtttS die besten Sorten frisches und gesalzenes leick. sowie' alls Arten Wurst an." Hand. Keffelgekochtes Tchnialz eine Spezialt tät. rtra feine ttnackwurft. Um Zuspruch birrek . 1 . Anton Kansmann. Mozart Halle ! John M. Konigur. Das größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Pereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzenen und Versammlungen unter libera len Bedingungen zur Verlügunz. Red Star Line. Per. Staaten und Königlich Belgise PosUTampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Bvrk Antwerpen , UNd Pbiladelpbia BirzüglZckie Bcküitgng, gute, Bedienung nd nledrige Preise. Ankn'erp' bietet Reisenden von und .nach Teutja1ub. Oküerreicki. rankrich - u,d der Scdmei, besondere tfDi'tiiriU, Äbsahrr von -JUm jork jeden Mittwoch: von Antwerpen jeden Eamftag. Die Dampser dieser Linke sind lie neuister Konstruktion und der binden Ltcherdeit mit eqnemlickkrtt und Tcknell tqkeit de, besonder tedrigen Preisen. Naneres be, : International Nav. Co., Ä e n e r a l-A g e n t u r. General Agenten. S!ew Z)ork. und Pbiladel' phia, oder: Frenzet Bros., Alex. Metz er. Indianapolis.' D. Kregelo & Sohn, No. WZ7 Nord Illinois Straße. Telephon 1124. Keine Beziehung zu Kregelo & Whitsett Taschen-Nbren, HauS-Nbren, . ; . Neueste Schmucksachen, Gold und platirt, in großer Auswahl. rrock. II. SelunlSt, M Jackson Vlaee. Union Station gegenüber. mfj& lei"" i jmi.i Um mein Zö Nicht Va tbttil eiNpUMbr send kl) Vottofnifür m ,, ! St SaT' lm Sa,. 9 ?ii ' St Ä ( 25 5b?l I PktTamafc ( "2S mer, S PkL Btvm-) "''liSLvl1 i Sam, f " ird. I Wo, für 14 5ekme Sie Sek.! tntVtti N am tu rtirnfim I I !? lchSi UNNM.S. 2SCt.: ! is Pkt. Mh nnüs.Ssme (genug tör etneKtmiue). Vtsnt N. , , Mmk 100,000 nofen und Vflan,. W?A .:SWKn ck in. ttrctfc Ilii wAt nithria wi(i iarr Dentick eMmmOAttr in ttntn in Kntcrita Samen dürgt rote OnUe wie 40 B. Wnie. t tttchrls. Kalif v iw jcom, im arcr, wo ansffu. Eqnttt Heu per ckr. j&rcden Fm.Gmen für 9 &ti. ei Sntcl(r 9rcM'lClog roit eoio. rtrten Bilder für 4 9t. f ert. : atalo . obig, 10 arm. Samen Proden. 15 Ctl. auifl km odl V vaSttt Samen. 18 Stf. Port. "' " -J !!ll Nachfolger von W. S. Anderson. ! Abstrakte von Besitztiteln und Grund.i; .,,.,;.! üi i 1 . : - Lit,.,, .:),.!,!,,::,?, ' .. .:!;. Vj, trff ;is;;: 'liiiiitf,, :i:"iv 'i .; x .!; i r; i - eigenthum werden mZprompter und k ,;-,; :,!S:? iitlM .'Ni. 'I I" i i J :'iitf 3i! ,!:! ; zuverlässiger Weise ausgeführt. t"Ji:. MfS.- ,,,,::'., !ch'Z 5o. OG Öy Market Straße. - 'Üf. Indianapolis. Ind. H
Seitfjextöeftatter
vjvH
arast ii
m
A'UMjrii
3 1
tein
ty'ame.
n weit bcauemcr, wie srülktr . Waaren Auswahl in a b c n - K leide r
Kchtthe
Jeder befriedigt unseren Store verläßt.
(6IRcAA
CDxiTIdxiiiii?iiö. c& teCTi
. i . 1 - ' - AMen-5äureBier)uiupe. 3 h A. ?fl Im jf-4i-3SVf-:v 'S.-s- NfcCr: WkWSSMW ? 'T;,!!" .: U.IH: , x - - - ' . llL'ir::r,:-,-r ' --: '' 1 'V .t-rf j , Virt -htei?- ,"l"M'.n . ... hi n . rii j.' .iiiiiiTMMiiVliV V.ir-T 1 f . . r .., i;,, I ir ' ii.i ' vV -Ttr. -r; i , ... ; .. j ' . , - Z. ? . , .s, .;;vi , rZfr i-ig.iiTiB l?hfv JrJ - !W M SSVV j - ch WNWM?-DO MWMU 1 M-X'l Jk- J-X -J5'ul l IJußw ISA ' i "( 7' - j ld SSfeVv "j v'tjZi i m i ""KH. zxZ -x& .WKMSMlWW 'MMWßMWW i Si- V5ahv -.r S; ii;. ii vr.-5-&-.r- i..:j-yjjj.: n Lii,":!, v'T&s.tjry :fjZZ 7 . WVl'' nxEjk r-- .- 2 iji"ri!"n"-rA'- Ill".,"lr . a w -C ' i n " 1 1 1 , , , ,,, sp, . .. . -Xr-1 O 4 iV ' tl ., 4 ,, I. -i , . ,i i X";:":X- VvSv - .-.-lä V-. i n :fK':y " - - .1; "ir 1 1 1 'i' ' " :'i .. . . .- i .1 m . .ii. , 1 j 1 .1' . ii: r ' " 1 T i '' -.'i:V X -O -. ' h ' 11 'li' V'il'M -'-li-i-ivi '. 'yy?"'' -' " ' ' 4"-Hr; '"'-"'' K"'1? ; , X X, - c ILMv rfMj 'mtt 1 'iwWl1 t -r. . . pC2sißt jrsfe ' !Mh !MN - t&V3 I fe;i52ck ., fc-ii? n'f,'":1 vK,'h .ggsssagyj isfi'fe"'!'':;":,!. ife v - V'1'1 '.' "' 1 ' "' "" ' !l1 !i'jj Jy-""---. , 1, - "V f.-, ,. -i,., :!.::.. i. :!.:.!' f" , tw T ' . M-?. ,. Kr. ---v;t- -" rr f - -v-. J!BTym K' 7 IP,, i.. . .. rT "-' " "' CL" v7r't - ,. ?! HW ' " "jzzZT!. lII-ISMWDM -r-. 1 I t' MgWW iglsiÄifep WWKWNW h MmßMmm wM mfrnmmn. - 'n m i ufSä,m m . ; ;'" rFS AiA rga$af1.;; to k tiv. WWM fllj i I MMW WMGAMM ÄOlWsVÄ ! Ihk : -! m tW vßm -iti-r .- A i' fegi i ---r , er t-51, ' . 2 ' x.x 'im ms' ni , TH" t'"di'X, 1 , '. vfl '-I ,") ! , -JE &. t lifiprÄV ; ' : 1 j i r--iÄ ; i.-i 'mi ifmi- ' lM i .xh .Z-7.Z f. V- .1 r-4 ' '- iT J-.-i'Z- " :j:. iW hxff- 'iV l fP
M. ß. STYER, Agent.
No. 4S0 Keiepbcn 892. Die patentirte Kohlen-Saure Bier
Fässern im Keller ziehend mit den Krahnen aus dem Busschauk-Tische Bier kann aus der Eiskine oder auS.hem Keller gezogen w- rben. Die nen können.auch unter dem Schanktische zugebracht werden.
Dr. Wagner, Office: Zlo. 60 Gvt Ghio Str. , Ofsitt'Stunden : V 10 Uhr Vormittag. 2 Uhr Nachmittags. ; Wohnng : Eite Brdwai, nd Llneol Atze. Telephon 848. Dr.H.S.C!UMjtlghN!!l, : - Osfice und Wohnung : 331 Süd Meridian Straße. Telephon vm. ' OffteeTtu nd? : S Nkr M srze n . 12 t Uhr Miliags. ? tu Utzrdcnd. Dr. Cunningham spricht Deutsch. C. C. Wnerts. . ' :"' x'ti'- - cr Zahn - Arzt, N. 8j Nord Pcnnsylvzma Sir. O wird aus Wunsch angewandt. Ertra feiner gebrannter - ' l ,; iliiiililiö, ;- b ij;i !:!"li. 3l)o per Nsnttdj , .ili ill, i.'.!.::' r,:;l,; i iliiJhilf:,. -!!,,.: '.' ''(''v'i:'' l:!'i 'i :i''" ('l'i- II '; tn , !ii-'!i; ;i; lii ! WJ M IUJELLER'S Hise-Laden, .;P:'!'l: 200 Telephon 832.
Deutsch
MIÄWNAWäM
cittaeriebtet sind, und unsern
, fg&s&s&HHd West Washittgtott Ttrahe. ÄndianÄpsM, Ind. - Pmn ist rcpräsentlrt els Um lUx
Alobor Vnitmioro ! ' Norddeutscher Llqyi Regelmasngc DampfschissfaHrt zwischen Baltimore u. Brcntctt direkt, durch die neuen und -probten- SchneRe - " Dülnpfr-r - Tarmsladt. Dresden. rlSrnhe, ,, S?!ünchcn. - Oldenburg. ;$ttxaat, , von Bremen jeden DennerftJK. ' von Aültmore'icdcn "IV.lhvcX I Uhr n. 1 " G?ößtm?zl!chsts Sicherheit. ViKZ? Preift. Vorzügliche Vcrpsienz. , Mit Daurpftin m Kmttentjchm Llsyd wurden mehr a!4,, - -' 2.?tt0,ttq PafzaKiere glücklich über See befördert.' -SalönR nVasüim.auf, Deck. , Die EwrlS'tüniM Mk Kn-MendcöspLjZsz, aiere, deren SchlafstUttn sicv im Obcrdet und " im zweiten Deck dczMd!, .si5- snZznt wM- i trefflich. Elektrische Vow'ch wz;a .in isllcliNaüwem ; Weitere AuNnüst ertbeUen 'die Generals Agenten '. " :;: ' A.Tchmnachcr ä.- l5o.. V al!i ore, Md. ' , cder deren T'crtrctcr iia nlande.' :- - 'fi tMl M 8 tz $tt und ttedr. f$ x'c'nz cl, r L ,F 7 ;i,. -ili'H!; 'Ii' " I 1 I,, -'--!- Ttiftirtrt.-iVtnsiä 11. " R r . , i ., ii';,
t"Hi'V "w-ri. .... .(; . !:,:;-'.ii! T'f ' ,, ... i.in . iiMii:i,;,li:'-ii';l'J:hi,,.,;iiliii.ii(iilg'::i .iB.tiiii 4i5 Ä3i3f VlTlci itr? S4;': f " Sü'TTiiii. f i ' I - ; c-le,,Idg syGe'M ü I! k r.ÄA 1 f:k ,,;,:..!':;'S:.I. 'IV-'1;;''1 fx : '!;"-";;:! MMM-eM' WWWW-UM .. '' lii i-.'' " '". Tie Autertiguug don Akzepte geschieh n uterl a fl ger7 sachve r st ädige r" t$t Ifr. ' Ost Washington und Ost Str. ;.: " " ' - X7- Telephon 670... : 1 :
?l 45
.";:''!! k
ff ii!!,i t Y -n f'f ' -''!L 4 Ä ;-i -XmXt ISiMllTBii
K
!m iß'1' W' K
r ! i ; ,::::"h':i:'i'?i!':i,i::
"SIH ;:-i!;:ifSL!;!i; llbri;''"?;': sl1 .1 'Iiißlii slllß fl1''!'-?!?!1 ;-.fiilE; ,i! W'X0 V'jhfiy'A ;;ft:';i;;iivi3S,,i,f Ej'i'i'ffi" t n; Ii,!, ::i
;:' 'ii!
