Indiana Tribüne, Volume 15, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1892 — Page 1
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Todes-2lttzeige. Am öteiiaa Abend um 1 Uhr stard nach kurzer SrUnkhri, airr Ucbtx Gatte und Bater. ' 'Courad Schneider, lm Alter in 42 Jahren und !Ä Zage. Tie BtkrizuÄA ftdci am Monkag Nachmittag -- m I Udr, vom, Traucrhause ilo, CoburnStr. siia- ftcktt. Um Toellvatme bltte ?atbarwe Schneider, Sattin. Harry Schneider. Z 1? ' .Kinder. Jvv f ' Mtüie . X 1 odcs-Anzeige. Ire den d Bekanme tu traurige S!ach richt. aniert gelullte Äötti Nd Mutter, Louise Bachmann, geb. Ret!ck. g, Jrettaz, den SS. Februar. Rachminagi l:A Uhr. im Alter ba Jahren verschieden ist. . Ti Beerdigung f.ndet m Montag, den L. Jthruar. VksrgenK w Uhr, vs Trauerdause. N,.?SNd PZeridtau Ttra'ze. hätt, wozu er$c fernst etniKdea Jred. Bachmau, Sam, r.ebst Familie. i " ' " , 'I n. cu. n. xp. 4 Mttgtteder der Dk,art Loge Nö, 5SI Ind erillckt sich ÄXonkg Mittag l Uhr. in ihrer Halle einzuRadea, um sn demBeKrSdnig de? Brusert Ssnrad Ssbneider theilzunehcken. Mitglitder der Zchwesterksgen sind zur Theil' ahme rtageladkn. Herv Ltms. O. M. JoduTietz. Tekr. KeorM llerrmuim Office : 26 Süd Delsvanstr. eU2: lös, in, XU, 128, 1S8 Ost Pkarlftr. TeleHhstt SlR. Offen TaA und Nacht, . 5iederkrclllZ ü?dim - Montag. 29. Februar 1892, in der M0ZAET-II1LIE ! Eintritt frr Herren . . 60 Cents. Zanim . . 25 Cents. Mitglieder frei. D .m ie. JE" (iii.trittsrurlkn sind zu daben im Model Cl,li,iug Lror. Riaiard mkUn. tt Süd laban: Straße. ü. weiland. 495 Süd im kran Trrane, Uonrab Heeii. Ns. öS S!ord odie tmit Srnit r. itnoBcl. J13 Ort Waidtngronfkr in dv ljartyaU, und Wi alle attwra Mit ßUtser. : 46. Stistungs-Feft :s Dsuisch. Ordens Harugari erbunde mit (?oncert und Ball, ai Sonntng, den 6. Kürz l892, - ln Ser UOZAB.T'liAhl ! Il!s Eintritt für Herrn . ' . 25-Cents. Damen frei. ÜSQQMkor öeZAQFLokuIs Concert . . - nehft VuffahrunK der Operette : Phrdlta oder das Nosenfest O Azzz Anntag den 6. Mrz W?2 AdendiSUHr. lnder N . Zlaennerekor-Kalle ! Gmtritt . . 25 CentS S Person. Na en tsn verlangt m. 5? M fll taffixttn . cmzaato,.-. , Sausen Fhr tschn Ctt. V s, JAdznmel SÄ?, tzem rvtz deutfe H'Zsrz?. as dreiZkudert Maidid rMtzÄMt, eme" vsülland'ze VUdeVÄslleri tz : Huck, .hiO... ."-. iT-ä . ml . . ft i
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weit und breit vernommen haben muß.
Nach dem Schloß" ! ach dem Schloß" hallte es von allen Seiten Wieher. Und wenn wir das Thor sprengen müßten, um den Kaiser zu sprechen !" " Sofort wurden Maßnahmen . ergriffen um die große Menschenschaär in einiger Ordnung aufzustellen ; und die unter den Anwesenden besindlichen Sozialiften zeigten sich wunderbar geschickt, die aufgeregte, wild schreiende Menge in Paradeform zu dringen. Inmitten -dieses Aufruhrs bemühte sich eine Anzahl der kühleren Köpfe und der bedächtigeren Führer, sich Ge hör zu verschaffen; doch vergebens; sie ersuchten 'die "Menge flehentlich, nicht den Kopf zu verlieren und sich zu erinnern, daß sie nut eine Handvoll Mut fchen seien gegenüber der Militärgarnison und Polizei von Berlin. Herr Keßler, der bekannte Sözialist (früher Regierungs - Baurath) war besonders hervorragend thätig, die Gemüther zu beruhigen. Er stellte sich auf einen Tisch, den man über die Köpfe der Leute hinweg in den Menschenknäuel hineinbugsirt hatte, und hielt, um sich mehr. Beachtnng zu .verschaffen, die Hände hoch erhoben. Er schrie in die aufgeregte Verfammlung hinein Ich ersuche Sie, Klugheit obwalten zu lassen. Geben Sie der Regierung keinen Vorwand, auf Sie schießen zu lassen. Die Stunde der Abrechnung ist noch nicht da. Jetzt ist keine Passende Zeit für Demonstrationen gegen Unbilden. Wenn' Ihnen an Ihrer Zukunft etwa? liegt, und an Weib und Kind, lassen Sie sich von der Soldateska nicht hinschlachten. Mag sein, daß hier in Ihrer Mitte sich PolizeiAgenten besinden, die Sie in eine Falle locken wollen." Die aufgeregte Menge aber schenkte ihm kein Gehör, sondern zog ab. , Die Arbeiterfrage in Oesterreich. Wien, 27. Febr. Es ist viel über die Arbeiterfrage in Oesterreich gesprochen worden, wo vereinzelte Ausbrüche gleich den kürzlich in Italien und Spanicn nörgekommene nicht geringe Beunruhigung veranlaßt haben. Vor einigen Tagen sandten mehr als 1000 böhmische Arbeiter Delegaten zum Bürgermeister von Prag und dem Statthalter Grafen Thun, um Arbeit zu verlangen. Der letztere empsing sie und forderte sie auf, sich aller lärmenden Kundgebungen zn enthalten. Er versprach, sein Bestes für sie thun zu wollen. Am nächsten Tage ließ er durch das Amtsblatt des KronlandeS alle großen Unternehmer zu Mittheilungen auffordern, wieviel Arbeiter sie beschäftigen wollten. Hier ist natürlich die Zahl der Arbeitlosen weit größer, Sie warten geduldig auf den Bau von Eisenbahnen und andere Anlagen in Verbindung mit der geplanten Stadterweiterung. Viele von ihnen leiden mit ihren Familien große Roth und man sollte annehmen, daß die Regierung alle Privatmaßnahmen zur Linderung derselbett sehr gern sehen würde. 'Allein dieS geschieht nicht, wenigstens nicht in dem Fall der Herausgeber der Volks presse", welche Brot unter Arbeitslose gratis vertheilt hätten. Die Polizei hat dies ferne? verboten weil da? Zusammenströmen Tausender von Armen eine öffentliche Gefahr bildet. . , . Der Redakteur der , Volkspresse" und der Sozialdemokrat Frey besuchten viele hiesige Bäcker und und baten um Brot für die Armen, weshalb beide verhaftet wurden. -';.rr ;; .' Auch heute waren wieder . viele Ärbeitslose vor dem Gebäude der Volkspresse", wo 1000,Laib Brot und Mehl, das die Bäcker beigesteuert hatten ver- .. !' . .I.i . . : ,;. '., ' . ... ,im , : ftv . 'A . ' rfiii; theilt wurden. ; Viele Obdachlose finden nächtlich in vier A sylen Unter- ,:. ,,: - -31'. '..i':" 1 ''' - s,.:;;'1! -in e . ;.ili:s!.:j!i:i:'!!"A,,i--j; j:;,; i,: ;;i Die Nachricht von den Krawallen ln Berlin hat hier großes Aussehen er!Z, ' ' " "ii:r..".:.i!.!l,.äi äi:i.,M,!.i,i;.7:Ti ilV!"'! .st!' regt und werden dieselben als daS t$f(i ündgebungen i 1 ii j i
Die MinrsterkrisiS in FraiiN 3?eil4gS DMMH2öW here Minister, hat Bourgeois verspro"M !!. '.' ,k J.S 'iN;:;;i''!.i:E:i:ki:;M.' ,.:,:! .!:., , :,.;:,.,ii:,..::i X., ., T
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chen, ihm unter.der Bedingung bei der Ailkuna eZneZ neuen ftahintt& ' htX
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CSTA1.jtf K. k. . , iir?rnoung von Lventv ' Vnesmarren ,ur e Mayrenvau oer Bamensec?l,ahlung des Portos. Wetditche Agenten ver
tton oes 0Z. Turnvereins. k..... ... : vvvjiv ynifci hu der Halle des sozialen urnveretns. Solche Gemüthlichkeit, solchen Unttnn fnleft rtr?rt?n,lT 5R,rmimmiinin '""7 ' "' ;"B p r v" fanden wlk selten auf einem so kleinen ' ' ' , . , Raum tulammenaedränat. Dem 5wlw"Mlt"övwyi, ern . !. t m y ottiuc oer ?amen izraulem u:initia Holz, Mathilda Zwicker, Bertha Mehger und Selma Neubacher, die in ihrem Herrencostum allerliebst' aus sf,n rtViiirirf hrtTTft Ysn,r?,nnn ,.., ,.,.,7.. für pas Ju ranoktummen eines 10 ge- ' 0 -'i, - r . v :' ' ' lunaen-n B-ranuaens. . ' " s ' ' " ,,....,1.... , . . ,. . :! (? ist schwer, aus der Fülle der Masken welche herausjugreifen, aber besondere . Aufmerksamkeit ) rief entiyleoen o,e on oen zerren eoruoer Müller'und EharleS Maaß gegebene Bauernfamilie hervor, die , mit einem Kinderwagen durch den Saal schoben, Zwei Mufikbanden , machten einen Haidenspektakel: die Internationale, "!'''"':.. i' r jliiiiliA ir . . AVI von oen Perrn itgarie cooe. MarW?fflBirk Frank Neubacher, Gustav und Franz Habich, Georg Bieler, Otto Lenhardt und Henry Zumpfe gemacht, Produzirte sich in den Kostümen deS Janhagels aller Herren Länder, während die Dutch Band," gebildet von Villy Behning, Bannzarth, Billy
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Ost, Was rennt das Volk, was wälzt sich Die langen Gassen bratend fort? Ist etwa schon der Strike beendet? Wem hat der Siea tick Zugewendet ? 7 Es paradirt ein Bock die Straßen ES ist ein TbZ,r und prächtia Hat ein Geweih' so ubermäcktia ' . '? 'v viumuuy Und hoch erhebet es sein Haupt E n Wunder man ZU sehen aloubt. m . " 5, ' H(i Uuvi, Voll Kamvsesmutb bläst es di?N5is k - -V -M1 l Wer ist ZU einem Kamdk Züst-rn ? I Kl - ' " ---...-ji wt Heute, sowie Freitag
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