Indiana Tribüne, Volume 15, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1892 — Page 3
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VOvEII'S es St!ttms?.d" fJ7FT Jifrtf.$&t-. i:- ms ii , - im w a , MänNcr und JuNFlingeZ 2 InzZze Weg, verlorene S7nneskltwZsvhe?zstZle, fural rtf4'r rersl: d selbst Zchei end aateilfatt Z!Ä rcn ?esch!Z krsnkZeUcu sich? he tad M hUeaz fern. genaue ÄufWruilz itSee Wzn larfeil l WklkLiZkU l Lh HindenZFe terftle Ad Zuz, zrtzt tsk ge tz;e Ter Rettung Rnker". 21. 250 Citea, Mkt dtrkr lehrreich? Vilder. Wrd ta dttlssr Exrache geze Sia setAz roa 23 LeutZ i Pestmarke, kr eium abdrskte UmMag weht re??zZt, frei fratt. Mressue: DEUTSCHES HE1L-IMSTITUT, -',4 T 1 A K 1 Lvl 11 Cllatoa Hac, New ork, N. T. ry : J r Drr .w -N, jifrriü ch z uaö in An dis,US. Jäd.. tti G. Segler, Ä SSd Tela wäre ?era,e. f i ICiT' Schwache Männer, l5eibre voll SZannestratt und &t3ti fnscke cUter zu ettZuzen wünschen, sollte nicht ! vkr'äuznkn, te Jugendfreund" zu lese.! TaS mit ric!.'N Rrs?cenzej,titten läutrtte. iä,kiH iaHtvitttie Werk. Kibt AuNchluh über ein neue Heilverfahren. ednrch Taufend in ruriir tfett osne erssslun? o IgefÄlechtSkrankheite n, den Kolge Ver JugendfünSen uderherzeKellt urden. Schwache Frauen, wt hlutiitrtxcfc.bUi&Miiizt ms sinket lofeFrauen, erfahren mS Vief f u; Buche, wie die rell j'ejnurdeu wier er!aast und der heißest T2msch tbA Herzen erfüllt erde kan. Herlenfadre ebensg tiuH&aU billia. Jederfeta tzennArzk. Cchickk22i,!eiitStuStan,vnudJhe ? bekcmmt vas Buch rnpez,'U und krnj?glcht o der privat HÜnlk VitiVenfrv, Weit ix. zem y;on, . bWM fr',zt? s? :a WMM VJ V," Im hachsie Grade. ' FZafisr r. Seraea doa enlon. Saf. Ca. WlZ en fiart. dak I. Rssne?. welcher t yad tanz ratf et iwItanH höchsten raö bedaftet war. ron rl chn ihn vnlchieden e?z!e versrdkch zn befu snA. ten, durch den Gedrauch von zwei Flaschen Sntz' nvenFtSr: vollsUndi? hrrgesteMwurde. Z Nttveslchvsche gehrtlt. r g h n n, 5l. Ja. ennzeha Jabre war lch uushiz. etwas ttun nüd di,mst,L:betllZrig k tonn welr gu' ZUasen noch essen : war sz nervös und fchnnndliq. bal & vom Haus t, in den Garten gehen tonnte, tch war eben vollstäaölz entKSfrlFt. S:e Serzte de handelten ich. aber ohne Srfolz. Dana ahm Van Smz'4 Nerven.StärZe, und ftde lan ich wuder esse und glasen, habe kn q,äa med, und besor? riet Haukarbeit Ouder. Slaturttq b ich nun feh, froy un mpfthl daMUttt 9.2t ?!rnkiöen. . . . Ssphte Vrrsqter V- kill t&KtwuuiZiiiü iixyUmttnUlbitiU x1 r l Knrd dir tA rirlsüqt. zugesadt. 5 1 v ttTOf tchLZkkA KUÄ d Meöizm ttjonft. Skf Mettzia wnickK fett he Jak t.S o dem Hock:?. Pattor Könre?. storr ffiawt, Jnd inbettttel jXd i $1 tcter ftwcr äwnsunzz neu der nOENIG MEDIC1NE CO., J7 .anrpft CHZCACiO. ILL. Z?t vetneker Z haben für m Ji.OO Vi' JiaZche. S Skafchen fürV5.00; robs ST.ZS. e ii OU.V. 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Ein Verbrecher.
Erzählung ren Feodor B?rn, (FortseHung.) (im Wagen rollte m diesem iUnger blick schnell daher, er kam Conradi enlgegen. Nur flüchtig warf Conradi einen Blick auf ihn und bemerkte, dah ein Her. und eine Dame darin saß. Er achtete nicht daraus. In Gedanken blickte er vor sich auf den Weg. Plötzlich rollte der Wagen fast auf ihn zu. Nur mit Muhe sprang er zur Seite und entging den Pferden und den Iiädern. Ein spöttisches Lächeln r ickallte aus dem Wagen. Es war eiuk offene Chaise. Es war Buchen, der in dem Wagen saß, an der Seite der Frau v. Friesen, Er selbst fuhr. Sein höhnender Blick traf ihn. Schnell rollte der Wagen weiter. An der Spur des Wagens sah er. das; Buchen denselben absichtlich zur Seite auf ihn gelenkt hätte. Diese Rohbei! erbittert? ihn. Absichtlich suchte er ihn zu fransn, nun vielleicht sah er ihn noch demüthig, in Ketten vor sich. Ei wünscht? es in diesem Augenblick. Aus dein Röckmeg zur Stadt erfuhr er von Bekannten, daß Buchen in wenigen Tasten seine Hochzeit seiern werde. Sie selbst daben heute manche ihrer Bekannten in der Stadt zur Feier der Hochzeit eingeladen," fuhr der Bekannte fort. ..Es soll ein glänzendes großartiges Fest werden. Auf Buchens Gut wird es ge feiert. Schon seit Wochen sollen Vorkehrungen dazu getroffen sein." Conradi erwiderte nur mit einem einfachen ..So?" In ihm lebte die Neberzeugung, daß dieser Mensch ein Verbrecher war. daß er den Advokaten erschlagen hatte, um 'ich der für ihn verderblichen Urkunde zu bemächtigen und. dieser Mensch schien vom Glück säst gesucht, für den Arm der Gerechtigkeit unerreichbar zu sein. Dieser Mensch trat mit der größten Sicher leit und Dreistigkeit aus, er stand noch geachtet da. Erst wollte sich ihm ein -Zweifel an der höheren Gerechtigkeit auf drangen. Dann dachte er wieder daran. wie doch die meisten Verbrecher früher oder später von der Hand der Nemesis heimgesucht wurden, wie sie meist zu Verräthern ihrer eigenen Schuld geworden waren. Heinrichs Urlaub war noch nicht abgelaufen. Seine Mutter befand sich noch immer In dem Hause des Waldhüteos. Er saß neben ihr in der Stube Sie blickte schweiaend. stA brütend vor sich hin. Nicht obne euta wehmüthigen Schmerz ruhte sein Änge auf ihr. Sie fühlte sich in diesem Hauze wohl. meUncht zum er sten Mal seit lange Jahren, sie war ruhiger geworden, dennoch schienen thm ?hre Haare in den wenigen Wochen. welche sie hier zugebracht, besonders stark rrolekcht zu )cm. Unwillkürlich dachte er in diesem Au genblick all ihren Tod. Er hatte nur Sorgen und manche kummervolle Stunde von ihr gehabt, wenn sie aber starb, dann stand er ganz allein in der Welt da, mochte ihr Geist noch so start und zerstört sein, ihr Herz hing doch mit einer instinktartigen, unerschütterlichen 's übe an ihm. Marie trat ins Zimmer und riß ihn aus diefen trüben Gedanken. Sie war ans dem Gutshos gewesen, um die Vorbereitungen zu dem am Abend stattfin denden Polterabend des Herrn von Bu chen sich anzuschauen. Sie war über rascht davon und konnte nicht genug er zählen. Jede Thür, jedes Fenster des Hrni ses ist mit Guirlanden behängen. Ich habe durch das Fenster in den Saal cje Zchaut," erzählte sie. dort ist schon eine lange 'ael gedeckt für den Abend. Ue der yunöert wate sollen kommen. Ktx ganze Garten wird erleuchtet. Ueber dem Teich soll ein Feuerwerk abgebrannt toerden und für die Munkanten ist mit ten zwischen den Bäumen eine Tribüne erbaut, so dag man sie kaum lieht. Etn ganzer Wagen voll theurer Weine ist lieute Morgen aus de? Stadt angekom meik. Heute Nachmittag wird der Hoj und Garten geschlossen. Dann darf Niemand mehr hinein. Ich möchte wohl zuschauen dürfen. Die Braut soll ganz in Sammet und Seide gehen und Buchen soll ihr einen Goldschmuck geschenkt ha ben. der mehrere tausend Thaler gekostet hat. Willst Du nicht auch einmal hin gehen. Heinrich? Die ersten Gaste kamen schon." Ich mag nichts davon sehen," erwi erte Heinrich. .Nur seine Braut möchte ich einmal ,,anz in der Nähe anschauen," fuhr das Mädchen fort. Gelt Heinrich," fügte sie lächelnd hinzu, wenn wir einmal unsern Polterabend feiern, wird es nicht t0 hock bergehen!" - Und wtr sind vielleicht glücklicher aU Jene," warf Heinrich ein. ! DasGeld allein thuts nicht." wieder holte 'Marie, indem sie ihm die Hani) darreichte, welche er erfaßte und innig druckte. ' ' ! Keiner von Beiden hatte darauf geach ?t; daß Heinrichs Mutter mit gespannter ?lufmerksamkeit der Erzählung zugehört hatte. Ihre Äugen waren großer und leuchtender geworden, den Oberkörper hatte sie vorgebeugt, damit auch fern Wort ihr entgehen konnte. Ein freudi aer Kna alitt über ihr Gesicht. ; '! lZlödlick stand sie auf und verließ ha' stlg das Zimmer., Ruhig ließ Heinrich sie gehen, er wußte za, daß sie sonder bare Gewohnheiten hatte. i.' i Eine halbe Stunde darauf verließ die Geisteskranke das Haus. Weder Meirich noch Marie"! bemerkten sie. Vorsichtig, schnell, schlüpfte sie über den Hof auf die Straße. Sie war in finem seltsamen Aufznge. Ihre schönsten Kleidungsstücke hatte ste nq angezogen, mu einigen vun ten Tuchern Maries hatte sie sich phan tastisch aufgeputzt, i Dabei strahlte ih Gesicht i vor Srrabifc 1:. ' Die Dorfiugend hatte sie kaum erblickt 7-jf nt. ''iSiV : - !t J fc'i'-ti Uno uyerzeugr, cay einriq inr nuui t . a b'C: r . t , . . " .! . t' lt . .i. föigik, o oegieirne jie ou iHefikeHrxcutt, mit lauten Lochen und Humij.Siiilli: 1 i.Dic närrische Liese will zum Polte r abend!" riefen sie. ..Seht, wie sie sich geputzthat. Hrahl Närrische Liese. xSrrjschß Llese J&a m$ st? mij l"
Hast Du schon elnen Tänzer, Liefe?rief ein anderer. Sie tanzt Solo! Seht, was sit schon für Svrünge macht! Hurra!?'. Liese!" Die ganze ihr folgendeSchaar brach in
lautes, tobendes Gelächter aus. Die Geisteskranke sah sich nicht um. Der ganze Lärm schien sie nicht zu kümmern sie hörte ihn nicht. Liefe. Du hast aber noch keinen Blumeitstranß!" rief einer der Jungen, riß eine lange am Wege stehende Brennessel' staude ab, lief hinter der Unglücklichen her und suchte ihre Hände und Nacken .da mit zu verbrennen. Ein lautes Bravo und Halloh folgte diesem Bubenstreich. Auch jetzt wandte sich die Kranke noch nicht um. s schien die Brennessel aar nicht empfunden zu haben. Mit schnellen, halb hüpfen den schritten eilte sie wirklich dem Guts Hof zu, von der wilden Schaar gedrängt. Ohne Zögern trat iie auf den Hos und schritt weiter. Die Jungen wagten ihi nicht weiter zu folgen, weil sie wußteil. daß der Zutritt auf den Hof verboten war. Neugierig blieben sie am Eingang stehen. Eine Anzahl Gäste hatte sich b reits versammelt, denn auf dem Hos sta'n den bereits mehrere 5! utschen. Liese schritt, ohne zur Seite zu blicken, über den Hof dein Garten zu. Dort trat sie ein. Der Diener bemerkte sie. Närrische Liese, was willstDu hier?" rief er, über ihren Anblick in ein lautes Lachen ausbrechend. Sie hörte nicht. Fort, fort, Verrückte!" rief der Die. ner. Dich können wir heute nicht gut gebrauchen." Sie eilte weiter. Aus dem Garten, Verrückte!" rie, der Diener ärgerlich, eilte ihr nach nnd erfaßte sie am Arm, um sie gewaltsam zurückzuführen. Mit einem lauten Schrei riß die Un glückliche sich los und eilte mit einer Schuelligkeit. der der Diener nicht t wachsen Wen, fort und verschwand im Gebüsch. Geschäfte ließen den Diener nicht wei ler um sie bekümmern.. Dicht am Wege, hinter einem Baum nnd zwischen Gebüsch versteckt, saß die Geisteskranke regnngslos, die Augen durch die grünen Zweige auf den Weg gerichtet. Nur zuweilen siel sie mit bei Hand über das rauhe Haar und versuchte es zu glätten. Dann fuhr ein Lächeln, ein glückliches, zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht hin. Länger als eine Stunde saß sie gungsloö da. Der Garten füllte 'sich mehr und mehr mit Gästen. Damen in d n glänzendsten und kostbarsten Toilet ten schritten auf dem Wege dicht an ihr vorüber. Sie warf kaum , einen Blick daraus. Ein anderer Gegenstand erfüllte ihre Gedanken und auf ihn hatte sie ihre aame Aufmerksamkeit gerichtet. Herr von Buchen befand sich in der glücklichsten Stimmung. Endlich war er dem ersehnten Ziel nahe es war so gut wie erreicht. Außerdem befand er sich in semnn Element. Lächelnd em vsmq er die Gäste, er unterhielt und er heiterte sie und schien die Wünsche und Bedürsnisze eines jeden einzelnen zu er rathen. Für die Diener bedürfte er nur eines ueknen Winkes mu oen Auaen. um ihnen feine Befehle mitzutheilen, so gut hatte er sie vorher abgerichtet. D'el Tag. die Feier seines Polterabends sollte all die Fette und Gesellschaften, welche e se in seinem Leben gegeben, übertreffen und überstrahlen. Jedem der Gäste wußte er ein ver bindliches Wort zu sagen und bald wan delte er an der Seite einer Dame, bald an der Seite einzs Zreundes, den Arm vertraulich in denen Arm gelegt. Auch Iran von Friesen kam endlich an, Ziemlich sruh, um noch einen Theil des schönen Tages im Garten zubringen zu können. Buchen wich jetzt nicht tote der von ihrer Seite, Er hätte sich gem mit -ihr an einen der stillen schattigen Plätze geflüchtet. allein die Freunde und Bekannten ver ließen ihn nicht. Seine Braut am Arm, von mehreren JL ? j f f ' i Manien uns zerren gesvtgl, er durch den Garten. Er kam auf jenen Weg, an dem hinter dem Baume vep . . . , .... ... . . . . trat Die Geistestranle noaz immer regungslos wartend dasaß. Er hatte keine Ahnung davon. Mit seiner Braut scherzend nahte er sich der Stelle. Das unglückliche Weib hatte ihn sofort erkannt. Freude strahlte aus ihrem Ge sieht. Schnell, leicht sprang sie empor. trat aus dem Gebüsch hervor und eilte mit dem Rufe: Da da bm ich, mein Geliebter!" auf Buchen zu.. ' ' i Erschreckt war dieser zurückgetreten ehe er es indeß hindern , konnte, bin daö Weid an seinem Halse -und schtojj ihn fest, fest in ihre Arme. Da bin ich," wi-derholte sie. Nun r jr .' '.,' wouen wir unsere Pocyznr seiern." ; Fcau von Friesen war entsetzt zurück gewichen. Die Gaste blieben bestürzt stehen sie begriffen das Ganze noch nicht. , Vergebens hatte Buchen die , Wahnsinnige von sich zu stoßen, versucht. Mit der Kraft der Verzweiflung klammerte sie sich an ihn fest. Mit letzter Kraft stieß er sie endlich von sich, daß sie tau melnd und laut schreiend z zu z Podey furzte. ; ,, Diener eilten herbes. ,, Wer hat die Verrückte hier eingelas sen ?" 'rief ihnen Buchen drohend entqe gm. Habe, ich nicht Befehl gegeben, zeden Eingang des GartenZ genau zu bewachen? Schafft sie sott, die Ver rückte!. Bringt das Weib mit Peitschen hieben vom Gut ich werd Sorge tra gen. daß sie endlich in einem Irrenhause nnteraebracMWird.:5N!c'' ""yQx zitterte noch vor Schreck und Aus regung. ,:,:,:,;.;; ,ms :i Die Diener ergriffen die Unglückliche, Die wehrte sich hartnäckig, als sie be griff, was mit ibr aescheben sollte. Au Buchen richtete lie flehend ihr irres Yuä ,und'rief,M.RettDic mia)I;:;; '!;!::::;:Dtfj:Diener iVi' IM i i-'I I&ifm"M SM:t;M!;f i'4::t"Mh Buchen faßte sich am' ersten wieder. Die Bestürzung der Gäst? schwand, so bald , sie erfahren hatten, daß . es eine GnneZkranlk war, welch? dieff Stürung
yervorgevracyt hatte. Tie öorrgesar.rle jammerte laut und klägcnd7 ' rjt Sie flößt mir Mitleid ein." sprach Frau von Friesen zu Buchen, der seinen Auzug ordnete. Du hättest nicht so hart gegen die Unglückliche sei Zollen. Die Diener mißhandeln sie "am Ende
loch." Sie verdient eine Züchtigung!" er widerte Biichen..' : , ... . " i f ' Sie weiß nichtwas sie gethan hat." nhr die junge Wittwe; fort. Laß ihr dies senden." nndfie zog ihre Börse un. reichte sie B ucksen zu. Nein, ne:n." nef dieser, überlan kiir das." Er nahm einen Zehnlhalersch'ein nnd ruq einem der Diener auf. denselben der narrifckzen Liese nüchzutraM.'' Die Gemutkkichlelt war aus einen Augenblick gestört. Blichen 'gab sich indes; alle Mühe, um sie zurückzuritsen; hm selbst laq v;el daran, den Eindruck, den diese Störung auf ihn gimaätt hatte. so bald als mcgllch zu, verwischen iinc zu vergessen. Attsangs zwang er sich i eine heitere Stimmung innern, bald ait er den Vorfall in der That ver gegen. , Heinrich sag währenddem snut Marie roch immer in dem kleinen Zimmer. Er züchte nicht an seine Mutter. Sie war ja oft den aanzen Taa entfernt. , , Die,, Zelt war ihm an "Marie i Seite hinge schipunden. das er selbst es nicht einmal bemerkte. ' Ein lautes Lärmen, Lachen und Ju beln aus der Straße trieb ihn an's Fen ster. Erschreckend trat er einen Schritt zurück. Seine Wanzen erbleichten. vrT?iitti HhrnTtrtttrn rtitfrtWitiT .4fcV Mk. . IVjUH.U4l UHVMy.f sah er mit Gewalt von zwei Dienern dem Hause zugeschleift. Sie weigerte sich, mit ihnen zu gehen. Ein Hallfen Jungen folgte ihr, lachend, : spottend, jubelnd. Was ist das?" nef er und seine Stimme bebte. ' - Allmächtiger Gott, es ist Deine Mutter!" rief Marie, die zu ihm an's neuster getreten war. Heinrich antwortete nicht. Er stürzte hinaus aus dem Zimmer, über den Hof auf die Straße.-' Sein Auge leuchtete. seme Lippen waren krampfhaft fest aufeinander gepreßt. 5 . : i Scheu wichen die Jungen vor ihm Zurück. Sie kannteu ihn. Halt Deine verrückte Mutter feit, Yaß sie sich an einem solchen Tage nicht nieder auf das Gut drängt." rief der wie Wiener. Kaum hatte er oieie Worte zerufen, als, Heinrich aus ikzn zusprang ihn so1 heftig zurückstieß, das er mehrere Schritte zurücktaumelnd schwer auf die Erde fchlug. ' ' Dann riß er feine Mutter an sich, d'k sich zitternd und bange an ihm festklammerte. Er sat) so. drohend aus. daß keiner, der Diener sich an ihn heranwagte. Sie hat sich im Garten versteckt uüd ist dann plötzlich, hervorgesprungen !und hat sich dem Herrn, von Buchen vorider zanzen Gesellschaft an den Hals gewox-, t tV Eine dunkle Röthe überzog Heinr'rchs Besicht. Er kannte ja den unglückselig zen Wahn seiner Mutter. - - Nur Mit Mühe konnte der Herr sie ?on sich stoßen," suhr der Diener fort, '.dann mußten wir sie fortbringen. Über dies schickt er für sie." Er hielt Heinrich den Zehnthalerschein jin. Unwillig stieß dieser ihn zurück : Ich mag von dem Menschen kein Äeld," erwiderte er und seine Stimme lebte. 1 Ohne sich um die zusammenlaufenden Nenschen zu kümmern, führte er seine Nutter m das Haus, Die Unglückliche zitterte heftig. Kein höseö Wort sagte er ihr. , Sei rudig, zvcuuer' spracy er. ,,Sei. ruhig!" und er nahm ihr die Tücher ab, mit denen sie sich so vhaw tastifch ausgeputzt hatten. Dannführte er sie aus ihre ammer. ! Hier siel die Kranke ihm lart schluck zend um den Hals. Vergebens bemühte er, sich, sie zu beruhigen, Sttll Iren ei sie ausweinen. i Der Schändliche!" nef .sie endlich sich ausrichtend. Vor allen Menschev hat er mich von sich gestoßen an d: Erde an die Erde. Aber höre, mein Kind,, höre !" und flüsterte, sich scheu Nach allen Seiten umsehend, Heinrich einige Worte zu. - Erschreckt fuhr dieser zurück. Ei glaubte es nicht. ;,Es ist so, es ist so," fuhr die Kranke fort, -und ihre Worte waren zusammen hängend und vernünftig. Dann er zahlte sie ihm etwas leise, flüsternd, vor sichtig. - i (Fortsedung folgt.) iOto Stückchen Verliuer eien. : -C j ' " V" l. '.' - - Ende Januar wurde eine der Haupt praßen de Südwestens Berlins in nicht aerinae Aufregung versetzt Der zwölf zährige Sohn eines auch in weiteren reisen bekannten Mannes war ver fchwunden, bald darauf stellte sich heraus daß auch m einer zweiten . und , gar in einer dritten ' Familie 'ein Sohn fehlte. Dieses gleichzeitige Verschwinden und die Entdeckung, oaß bei der Familie h Erstgenannten gleichzeitig gegen ,100 Matt abhanden gekommen waren, ließen um so weniger einen Zweifel, daß den Jungen kei.i Unglück widerfahren, als der Jüngste, wie in seiner Umgebung "''twL c-a. ': r ! - augemein oeraiinr, von einer unoanoi n Reiselust besessen war. , 1 1. Eine Woche war in banger Angst ii den Familien der Berschwund.nen ver! gangen, in den Zeitungen hatte man rbre Pttsonalveschreibunaen veröffent licht aber ei war keine Spur von ihnen zu entdecken, bis endlich bei einem vier . ' ,"!! m r t ' , 1 tt ' " ' . ten naven in oerseioen krave ein Brief ans der Provinz Vosen eintraf. der nichts Geringeres als eine Einladung r t ' e . ff" f m an i?n uno einen sunsren cyuttamera den enthielt, sich ihnen anzuschließen. Der Brief kam eingeschrieben, eian händig in bestellen und gericth. Dank dieser Vorsicht" der Absender, glücklich i die Häde der Angehörigen !, Wir lassen ihn im Wortlaut folgen ""-''' ji. . '"i , '.,:;:. ii ' ,,:M. ',f,, ii:;ärU Likisr Wiüv nb uacri:i;!i:;:!:;:'i vennven uns seit ein paar 24 aen in lem Dreusen auf der Walze, Wir sind mit der Ostbahn gefahren. Der Zuz geht Abends 9 Uhr 44 Minuten an schletifchen Bahnhöfe von Berlin ad. Du käbch y?n Yerli bis ZZilebnk.
rv.ler 4 ißfr 4. lasse. . , Von Meyne aus setzt " Ihr Euch i auf i den Omnibus und fahrt bis Groß.Dreusen, von da aus holen wir (Such mit einem Wagen ab. Uns gefallt es hier, wir können schießen und jagen ach Herzenslust. Wir haben uns eine Blockhütte ge baut aus , Ho!;, Stroh und Heu. Den
ganzen Tag gehen wir jagen und schie ßen .Hasen, Gänse,. Hirsche, Raben Krühen,'amerikaniZche Hühner, und fan gn. Tauben und schießen, so daß die Bauern bei Tage ihre Hütten verram welrr und des Necht - arbeiten. Des To:f'chulzen Jagdbund haben wir schon todt geschessen PaddY gemacht! Stun, lieber W:lly, komme mit Hugo so, bald wie möglich und bringt drei Revoiver ' mit. .. Unser - dritter Genosse bat noch ternn. ' Die unsrigen sind in Bcrli'.i , bei Lucas in der Lindenstraße gekauft Kauft Eure auch dort und dringt, was die Hauptsache ist, viel Pa trozien mit. Für uns bringt die Nrnn tn;t 7 und meine, mit Bezeichnung li. .. aus Schrotpatronen, denn wir ver schießen hier sehr viel. Bringt englische Lederhosen und so' viel Zeug als Ihr brauch!. " Die Hauptsache ist vorläufig Draht-Gold. . Also komme so bald Du kannst, mit Hugo oder allein. Schreibe so vrr. Daß die - Antwort in Gestalt eines Gendarmen eintraf, der die Durchbrenner nach Berlin , brachte, ist selbstverständliche .. - - Der Brief ist merkwürdig, .weil uS ih.ii die hochgradig gesteigerte Phantasie der Schreiber erhellt, die im Posenschen, amerikanische Elstern, Hirsche rnit Re volvecn jagen unv schließlich die Bauan so peräugstigen, daß sie nur Nachts ar beiien und um Tage ihre Hütten verram mnn. Berlin waren wieder zwei Monate vergangen, während welcher Zeit indnsen die Pläne von der. Bildung ei ner Bande aus den' Jungen nicht genü g?no hmausgeprugelt zu sem schienen. Denn vor drei Wochen wurde ein Bür ger hes Südwestens von feinem Sohne diesmal um einen Tausendmarkschein gebrächt, der zunächst von ihm und feigen iyrea0en gewechselt wurde. Dann gm ge die mder daran, sich eine neue uZrüstung zu besorgen ; drei Koffer standen fertig gepackt. Munition in Hülle und Fülle war besorgt, die Reisekarlen nach der Schweiz bestellt, die Stunde der Abreise festgesetzt, als unmittelbar vor der noch die tIntdeuung enolgte und die Durchbrinner ihren Eltern wieder zugeführt ivnrdkn. Ä)aß ungeeignete Lectüre auf den Jzeenganz der Jungen eii'gc wir i?aven mug, xt Z'.oeisselloS. AVer das allein kann es auch nicht sein. ES muß doch die Erziehung und Beaufsichtig gung per naven eine mangelhafte ge wesen . sein. Um ihnen die Zeit zu lassen,, selche Plans zu fasse, , die Em kaufe zu besorgen, müssen sie sich sehr viel r:nd sehr oft allein überlassen geblieben P V rtr mm . . ' ittiu . , Ane vc. xy. vemerir dazu : Wir boren und wissen auch aus früheren Mittheilungen, daß ganz so vereinlr. wie man es Wohl annimmt, solche Aus stüge". von Jungen nicht sind.! Diesmal bat sich die Tragödie -r das war ? für die Eltern und Gezchwuter ux ;ut situitten Kreisen abgespielt. Die .Lotosblume i, Llejypten. Wenn man von der Lotosblume hört. teM Mau Lmiachst an das ferne Indien, o dieser, iuöifche Lotos ja die Wiege d Gölter war; docb auch Aegypten hat fei neu Lotos, über den uns Franz Wönic in feiner Schrift .Die Pflanzen im al ten Aegypteu", die auf eingehenden Stu, dien beruht, die genaueste Auskunft er theilt. D LotoS,- sagt er, .diese, echte Kind der ägyptischen Flora, das aus ben stillen spiegelnden Fluthen des brei ten malestatischen Stromes feine Blatterteller uiid, Blüthen entfaltet, harnlo? niit so ganz' mit dem Charakter der im ponirenden feierlichen Ruhe des alten Wunderlandes. Nil und Lotos sind in der Mythe zu einem , unzertrennlichen idealen Gedanken verschmolzen und sind in Wahrheit auch unzertrennlich ; denn wenn der Nil zuschwellen beginnt, er wacht der Lotos im tiefen , Grunde zum Leben ; wenn der Strom seinen Segen spendet, steht hie Pflanze in voller Blülhe, und 'wenn der Strom allmLH; lich zu sinken beginnt, stirbt sie langsam ab. In welcher Ausdebnung und Uep vigkelt einst der Nymphäenflor im Nil aufgetreten künden unzählige Abbild gen in den Werken der ägyptischen ff mist. Lotos und wieder Lotos trat unZ bei der Durchmusterung der interessanten eigenartigen? Bildwerke entgegen. Ob wir mit'den alten Aegyptern auf den Vogel uad Fischfang gehen, uns mit ihnen aus dem Strom belustigen, ob wir den Spie gel dcs.Suznpfes oder Teiches betrach ttn, aus welchem der Frohnknecht Was. ser zum Erweichen der Ziegelerde schöpft, ob' wir uns" ans' Nilufer zu den PapmuS: arbeitcrn begeben, einen Blick aus die reichbesetztcn Opfertische weifen '" oder Herren: und Damengesellschaften,. Män: ge?' und SättgerlNiien 1 bei Tan; und Spiel belauschen oder hinabsteigen in di ß raü kamniern, immer - sinken ivir r da Symbol der höchsten Gottheiten in rii " -.I st"' !''-. ' ' ' " ' cher Fülle vor." : DleötGin''berVkum' fand di ntstiiJHgfrtchfirB Man vers käu fte sie auf den) Straßen" ' auf den Markten.- ;; pflegte ? sie - in Kübeln , - und !hottgefäf;eu, stellte sie als Zimmerschmuck ! 'in ? zierlichen Alabaster- und !hoiloascn auf und erfreute sich an ihren f. i . rr '" ''" . ' ''" '' ''' . ... iiaiirii arven uno am , zarren zimmere ! artigen Geruch '": der Blüthe. Lotos. d'.nmeli waren das bevorzugte Geschenk Ver Liebenden ; man tnia sie als Amulel ,'-"- !"'. f.- " ' n . aus üm oder gebranntem hon aus oei Brust. Es galt als I Zeichen, s'eiNki Sitte' .'nicht nur- bei aroüen öffentlichen Festen, sondern auch in Privat kreisen und (Gesell schaftels, znit einer Lotosblume in den Händen zu, erscheinen. De? Gä sten wurde o ft ein B lumen kragen um den Hais gelcgtk ihr Haupt gesalbt und mit B lü tnenaew i üben aez i ert. a US denen dann eiike Lotosknospe oder Lotosblume " t-fi J'3''. , r t lii'-'-: Y ' T . ft .h iiocr vie lirn ueraoymg. us auen Bildern von FesUnahleu tragen die Gäste Lotosblumen in der Hand. die . von de:i Dienern und Dienerinnen durch frischere, dustvollkie ersetzt werden. , Aus den Zelten der zunehmenden Schwelgerei, wo sich auch die Damenwelt dem Genuß de? Weines im Uebermaße hingab? sind nod; Bilder vorhanden, welche diese trunkenen, auf ihre Sklavinnen gestutzten Schönes darstellen, und der Küqstftr gikss ihn,? N"."??ll k!il? az knickte Lotosbluni.e s, , , H,!.''.!!;!,'1;,,!. ...?.. I,. !:'.! ,..l.l:i,-,lSli' ,.,.1 Vi, ?! t ns Meerfchamnpfeifen, lange deutsche OfSC-lC... fr ' Vi . v ?... Vieisrn, igarrenipltzen ere. osi pi Mucho, Äo. 199 Oft Washington Etr
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- 4 Pennsylvania und Market. 4 EnJliZHs OpernbauZ. 6 Gait und Sien) Park. 7 Noble und Michigan. 8 Ne Ierseystr. und Massachuftts Ave 9 Pine und Äotth. 10 Market und Pme. 11 Hauptquartier deZ FeuerDexart'm!s. n Et. Clalr und Est tr. 12 No. 2 Spr'nhS.Mass. Ave. nahe Neble. 13 Telaware tr. und Fort Wayne Ave. 1 1 Vitro Jersey Etr. und Fort Wayne Ave. 13 Per Etr. und Massachuftlts Ave. 16 Christian Ave. und Ash Etr. 17 Park Are. und Autler Str. 13 Columbia und Malott Ave. II Archer und John Etr. 123 No. 9 Schlauchhaus. Ash und 7. Etr. 11 Alabama und Siebente Etr. 123 Central und Lincoln Avenue. IM Standes Etr. und Lincoln Ave. m Columbia und Sill Ave. 1A Central Ave. und Achte Str. l&i AufteüungS'Geböude. 1:51 Uladaa und Morrison Ctt IM ölha::;xjon und Achte Etr. Vll Csllege Ave. unb Zehnte Etr. 135 Home Ave. und Telaware Ctr. tm Alabama und North Etr. IN Nv:nann und ASte Ctr. College Avenue und Irwin.' 21 Illinois und Et. Joseph Etr. LZ eMZzlvanuia und Pratt Etr. L4 Wsridian u::d Zweite Etr. 23 No. 5 Evr'nhaus, 6. nahe JÄnoiZstr. ßöÄriJfwpi und Et. Clsir Etr. 27 NUinoiS und Michiaan Etr. m Pennsylvania und Künste Etr. 29 mmtml und Bierte Etr. ?!1S Tennessee und William Etr. -N3"Peimsökvania und Michigan iU JUmsiS und Herbert Etr. ;ix io Waienyetmaiy ux arvige. 216 Tennessee und Erste Etr. tl7 Meridian und Eiebente US CUfiero und Jesierson Avenue. 31 No. 1 Epr'nhs.. Ind., Ave. u. Mich. Ct. 32 Meridian und Walnut Ctr. 34 California und Aermont Ctr. 35 Blake und New York Etr. 36 Jndiana Ave. und Et. Clsir Etr. 37 Etadt'Hosvital. 83 Blake und North Ctr. 39 Michigan und Agnes Str. 312 Weft und Walnut Str. 313 West und Tritte. 314 Siebente und Howard Etr. 313 Torbet und Paca Str. 31 Tennessee und 1. Ctraöe. 41 Na. 6 Tvr'nbariS. Maik. naf,t 5s?,est Str. 42 Gechendorf und Washington Str. 43 Missouri und New York Etr. 45 Meridian und Washlngtcn Etr. 4g Illinois und Ohia Str. 47 Tennessee und Washington Etr. 43 Kingan'S EchlachthauS. 43 Jndianola, 3 Equares vom Fluß. 412 Missouri unv Manzland Et?. t13 Mizsissixxi und Wabaih Ctr. 415 Morris und Church Etr. i2l D. I. u. W. Stundhaus, ,vestl. vom FluK m Irren-Asyl. IN Äiley Ave. und National Rsad. 51 Vlo. 4 Spritzenhaus. Illinois u. Merrill. 5 JllmoiS und Louisiana Str. 53 West und McCarty Str. 51 Weit und South Etr. 56 Mississixpi und Henry Etr. 57 Meridian und Siay Etr. 58 No. 10 Scklauchhs. MorrZS u. Mad. Av. öS Madison Ave. und Tunlap Str. in West und Nockwood Ctr. 513 Oentuöy Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Etr. 516 ÄllinoiS und ÄanZas Etr. i17 Monte und Takota Etr. 513 Morris und Church Ctr. 51 Tennessee und McCartu Str. S21 Meridian und Palmer Str. m Morris Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Etr. 6.1 No. 2 Haken u. Leiter.ÄMs, Eoutl.str. U Pennsylvania Ctr. und Madison Are. 63 Delaware und McEartz Etr. 64 Cast und McCarty Str. 6Z ?!ew Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradshaw Str. 66 East und Coturn Ctr. 69 Pennsylvania Ctr. und Madlssn Ave. ?1S McÄernan und Touqherty Str. Z13 East Str. und Lincoln Lane. 314 Esst und Bcecher Etr. 315 Noble und South Ctr. 71 No. 3 Cpr'nhaus, Lirg. Ave. u. hurog. 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Ctr. 74 Aenton und Georgia Str. 75 Cnglish Ave. und Pine Ctr. 76 Tillon und Vates Str. 73 Na. 13 Cpr'nhauZ, Prospekt u. Tillsr.,. 73 gleicher Ave. und Tillon Sir: 712 Epruce und Prospekt Etr. 713 English Ave. und Laurel Etr. 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I-2l Feuer au z und Schlauch aueraliea 3 Schläge, weniger Wa'serdruZ. . 3-3 mehr Wafferdruck. ,12 Schläge, 12 Uhr MttszZ. LS?" Tie ersten 12 Signale erden voll, ftändig ausgeschlagm, bei den folgenbeit werden die Hunderts Zehner und Ein Ziffern getrennt gegeben. Die kürzeste und direkteste Route Sst, Wost. Zlord, Süd. Vestibül Züge mit den feinsten T'arZcr-, LcbnNühle un Speisewagen, mit Tampf gcdcizt und u,t Elektricität beleucktct. Die schönsten Visen' dabnzüge in der Welt. . Die vorzügliche Beschaffenheit der Gelc-e und der Maschinerie glatten die ercie Schnelligkeit bei' yroter Äicherbeit, . Die einzige Linie, welche ihre Pasiagine , nach dem Grand Central Bahnhof in New V o t k bringt und ihnen dadurch zwei Siun m Die Einlabrt in Chiraao ermöglicht einen Ueberblick über den Micbigan Äveinie Aoulevard u. die schönsten Straßen der Stadt. "'Pi iil" initrii i r loentrai JucnnMi von CiNkinnati, die UnionDepotö von Cltveland. 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