Indiana Tribüne, Volume 15, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1892 — Page 3

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Ein Verbrecher.

Erzählung von F e o d o r V e r n. (Fortsetzung.) wanz reryt inde scheint ernau gewissenlos genug gewesen zu sein, für sich selbst einen Vortheil daraus ziehen zu wollen. Doch noch eine Frage ge statten Sie mir. Waren Sie an jenem Tage, als Fernau bei Ihnen war, bereits mit Frau ron Friesen verlobt?" Mein Herr!" unkerbrach ihn Buchen auffahrend. Ich weiß nichb, wie ich dies Ihr Benehmen nennen soll!" Nennen Sie es scharf." .Oder mehr als dreist!" rief Buchen. Jch muh Sie ersuchen, Herr von Buchen keine Beleidigung!" sprach Conradi möglichst ruhig. Vergessen Sie nicht, daß ich als Richter hier Ihnen gegenüber stehe und die Macht besitze, Sie augenblicklich Sie werden mich verstehen. Also bitte, beantworten Sie meine Frage: waren Sie an jenem Tage bereits mit Frau von Friesen ver lobt! Ich werde Ihnen auf diese Frage nicht antworten erwiderte Buchen be stimmt. Zwingen kann ich Sie dazu nicht. Ich werde mich also genöthigt sehen, Frau von Friesen darum zu befragen." Diese Wendung hatte der Gutsbesitzer offenbar nicht erwartet. Er kämvste mit sich. Auf feinem Gesicht war in die fem Augenblick feine ganze innere Auf regung zu lesen. Dann sprach er rasch: Ich war noch nicht verloot." Der Richter schwieg einen Augenblick. Er fann nach. Er schien noch einmal alle Verhältnisse im Geist zu erwägen, die Lücken zwischen ihnen auszusülleu, die möglichen Schlüsse zu ziehen. Buchen hatte sich erhoben. Er war ungeduldig und schien das Verhör fü: beendet zu halten. Wünschen Sie noch etwas, mew Herr?" fragte er. Ja, noch eins." Nun?" Vor ungefähr vierzehn Tagen warn Sie im Walde, Sie tratm an eine Stelle, an welcher früher ein Feuer &t wesen war und untersuchten die Ascht mit dem Stocke. War es nicht so?" Das ist leicht möglich." Ich bitte-entsinnen Sie sich genau Weshalb thaten Sie daö?" Ich habe verboten, daß Feuer im Walde angezündet werde, der großen Gefahr wegen und wollte mich überzew gen, ob dort meinem Verbot entgegengehandelt sei.; Das Feuer war bereits im letzten Herbst an jener Stelle gewesen." Das konnte ich nicht wissen de' halb unterfuchie ich die Stelle." Sie wissen, daß dort gerade dort die Brieftasche des Ermordeten verbrannt wurde." Woher sollte ich daö wissen?" warf Buchen ein und blickte den Richter mit voller Ruhe und Dreistigkeit an. Dort wurden die Ueberreste der Brieftasche gefunden." Wohl möglich, allein das alles küm mert und interessirt mich nicht." Es interessirt Sie wohl!" sprach der Richter rasch und mit Nachdruck, in dem er einen Schritt näher an Buchen herantrat. Dieser blieb völlig ruhig. Dann wissen Sie freilich mehr als ich." Es ist gut. Ich möchte Sie heute nicht länger bemühen, Herr von Bu chen." Der Gutsbesitzer wandte sich mit kal ter, flüchtiger Verbeugung der Thür zu. Er hatte bereits den Drücker in der Hand. Er stand still. Noch einmal wandte er sich zurück. Noch eine Frage möchte ich mir er laubm. Welchen Zweck hatte dies eigenthümlrche Verhör, das ich nicht begreife?" Die Antwort auf diese Frage kann ich Ihnen erst später geben !" Sie machen mich erstaunlich neugierig," damit verließ der Gutsbesitzer das j Zimmer. i Ter Richter schritt aufgeregt auf und ab. Tann bat er den Referendar, ihn auf kurze Zeit allein zu lassen. Noch einmal nahm er das Protokoll vor und durchlas aufmerksam jedes Wort, jede Aussage des Gutsbesitzers. - Lange saß er prüfend, nachsinnend da. Tann faßte er mit der Rechten auf die Stirn und preßte sie fest. Es schien ihm rni möglich.dieses Dunkel zu erhellen. So vieles sprach gegm Buchen, und er selbst, sein ganzes Wesm schien jeden Verdacht zu widerlegen. Er hatte ihn überra scheu wollen und nicht das geringste Zei chen der Ueberraschung und Furcht hatte er wahrgenommen. Seit einer Reihe von Jahren hatte,, er sich mit vielen ähnlichen Verhören und Untersuchungen beschäftigt. Er hätt? Studien und Erfahrungen gemacht, um das Innere aus, den Mienen, aus den Augen zu lesen, zu errathen. Er kannte Verbrecher jeder Art, von den ängstlich feigen an, bis zu den verschmitztesten vnd starrsten, bis zu den gleichgiltigsten, die durch nichts in Furcht und Verwirrung zu bringen waren. Einen schwachen verrätherischenZug und Augenblick hatte er indeß noch bei jedem tvahrgenommen. , Buchen hatte sich durch nichts verrathen, nicht durch das leiseste Zucken eines Gesichtsnervs. ., Hatte er wirklich den Mord'begangen, so war er der ruhigste, überlegeudste und vollendetste Verbrechender ihm in seiner ganzen Prari? begegnet. Tann entging il auch dtl zi'chuldigung und Stra?. wenn nicht Lr? Zufall noch mehr Beweise ggen ihn herbrtführte. Dem Zufall mußte er allerdings vertrauen, denn vergebens hatte er auf ei rien Weg.! auf eine Spur, die, ihn dem Ziele näher fuhren könne, gesonnen. In ,der Dorfschenks ' saßen mehrere Männer beim Glase Bier oder Branntwein. Es waren Bauern aus dem Dorfe. ,' Auch Heinrich befand sich unter ihnen. Er saß an einem Tisch allein, denn er wollte eben allein sein, um sei neu Gedanken nachhingen zu können. ' Mit welch: Hoffnungen war er in da Dorf zurückgekehrt, und nichts, nichts warzeschehen. Der Waldhüte? faß noch j?nmer im Gefängniß und der Vvlittz wsr frei und niemand wazte

ryn eines Verbrechens schuldig zu erklären. Freilich, Buchen galt für reich, er war angeschen, vom Adel, den Richkni persönlich bekannt und befreundet ! Wer wagte da gegen ihn vorzugehen. Ein bitterer Zug zuckle um Heinrichs Mund, so oft er hieran dachte. Heftiger Unwille stieg in ihm ans und ließ ihn die Freude vergessen, die er empfunden hatte, als er heimkehrte und sah, wie seine Mutter in des Waldhüters Haufe und unter Maries Schutz und Pflege sich wohl fühlte. Sie erschien ihm ruhiger, ihr Geist in manchen Augenblicken klarer. Ihm selbst hatte sie wehl gehorcht, weil sie ihn fürchtete, jetzt sah er, daß sie sich von dem Mädchen willig leiten ließ. Marie versicherte, ihr nicht ein böses Wort gesagt zu haben. Die Gäste in dem kleinen Zimmer unterhielten sich laut. Heinrich kannte sie alle, außer einen Fremden, der scheinbar theilnahmlos und ermüdet in einer Ecke saß. Seitdem er Soldat geworden war, waren die Bauern freundlicher gegen ihn. Er konnte indeß nicht vergessen, was er früher von ihnen erduldet hatte. Auch jetzt suchten sie ihn in das Gespräch u ziehen und forderten ihn auf, sich zu rhnen an den Tisch zu setzen. Er lehnte es ab. Wenn Du's unter den Soldaten auch so machst," sprach einer der Bauem, so wirst Du Dir wenig Freunde erwerben." Ein jeder muß sich seine Freunde da suchen, wo er Lust hat," erwiderte Heinrich. Freilich, freilich," rief der Bauer. So magst Du es auch halten," Er wandte ihm den Röcken zu, und Heinrich konnte nun von u allen ungestört seinen Gedanken nachhängen. Das Gesprach der Bauern wandte sich dem Waldhüter zu, der noch immer im Gefängniß saß und dessentwegen der Schulze am Tage zuvor noch einmal als Zeuge vor Gericht geladen wordeu war. Ich sage, er hat den Mord lchtrV

gangen," rief Schulze. Vor dem Gericht lassen sie sich keinen Wind vor machen, ich kenne das; nnd wenn Steingruber .schuldig wäre, so hätten sie eS dort längst herausbekommen und er wäre verurthnlt. Sie können ihm aber nichts nachweisen das ist's!" Und doch lassen sie ihn nicht frei," warf ein anderer ein. Weil sie dem wirklichen Mörder noch nicht auf der Spur sind", nahn: der Schulze wieder das Wort. Ehe sie den nicht haben, lassen sie den Iciu gruber nicht laufen. Sie denken besser einen, als keinen." Und wer wird ihn dafür entschadi gen, daß er so lange hat unschuldig sitzen müssen?" warf ein anderer Bauer ein. Niemand niemand und wenn er noch fünf Jahre sitzt", erwiderte der Schulze. Das ist einmal so und wer kann eS ändern. Hart ist's freilich für den, den eS trifft." Fünf Jahre würde eS der WaldHüter nicht mehr aushaltnr", bemerkte ein anderer. Er soll gewaltig nachge lassen haben, seitdem er sitzt." Kein Wort dieses Gesprächs war Heinrich entgangen. Auch der Fremde mßte genauer zu gehört haben, als es den Anschein hatte, denn er rührte sich in seiner Ecke. Ihr sprecht wohl von dem Mörder des Advokaten Fernau?" fragte er plötzlich. Die Bauern hatten ihn wohl in der Ecke sitzen sehen, ohne ihn weiter zn beachten. Jetzt richteten sich alle Augen auf ihn. Er trug eine einfache, halh stähtifche und halb ländliche Kleidung. . Die Mütze hatte er auf dn Kopf behalten, trotzdem war ein wolliges, äußerst Helles Haar darunter sichtbar. Von derselben auffallend hellen Farbe waren seine ftarken, buschigen Augenbrauen, die den kleinen grauen Augen darunter einen eigenthümlichen Ausdruck gaben. Seine Farbe war grau, fast bleich. Er wiederholte seine Frage nicht, blickte, aber alle Gäste der Reihe nach prüfend an. Wir sprechen davon,- erwiderte der Schulze endlich. , Und ein Mann hier aus dem Dorfe ist als sein Mörder eingezogen?- fragte ?er Fremde weiter. So ist es, bestätigte der Schulze. Er ist aber unschuldig, fügte th anderer hinzu. Wißt Ihr das bestimmt?'' . Der Gefragte schwieg. .Sagt mir nur, ob er so aussieht fuhr der Fremde fort und beschrieb den Waldhüter genau. . So sieht Steingruber aus riefen mehrere zugleich. Ueber das Gesicht des Fremden zuckte ein Lächeln. . -: . "'- :- i Wie der Mann , heißt. weiß ich nicht," fuhr er fort, aber ich weiß, daß er der Mörder ist, . ; Ihr wißt eS?" riefen mehrere überraM ' , ' ; Mit steigender Spannung hatte Heilt i rich dem Gefprach zugehört. - Er hatte, sich nicht gerührt. Jetzt sprang er hef ! tig auf und trat vor den Fremden hin. Er lügt!" rief er lernt.1 Er lügt Steingruber ist unschuldig!" ' ' Auch der Fremde sprang auf. Er schien überrascht und hatte einige Zeit zur Sammlung nöthige it Vauern mischten sich dazwischen ild forderten Heinrich auf, des, Waldzüters Unschuld zu beweisen, wenn er so genau darum wisse.' ,: 1 Ich habe ja nicht , gesagt-' fuhr der fremde mit spöttischen! , Tone fort, 'daß :-it Mann, den ich meine, der Walvhütsr fei oder Steingruber heiße diesen kenne ich nicht, aber ein Mann wie ich ihn beschrieben habe, chat den Mord begangen, darauf wollte ich schworen." ,, Wolf,,wiht ghr, dies," fragten , .nehrere. . ' , -v ' ' ""is'ÄSiKSJi An demselben Tage," erzählte der tZremde, an welchem der,Advocat, dort im Walde erschlagen wurde,' ging ich durch den Wald.' Ich hatte keine Ahnung davon, da ein solches Verbrechen in mei nerLiätze,!, geschehen werde, oder bereits eichrhen.war. Arglos ging ich meinen Äcg. Als ich mich der Stelle näherte, wo in, Grunde die Quelle entspringt Ihr kennt sie?" Jawohl," riefen mehrere Stimmen unaeduldi

Als ich mich jener Stelle nähene, lay ich hastig einen Mann von der andern SeiZe kommen und der Quelle zueilen. Er schien es eilig zu haben, denn er bemerkte mich nicht und doch war ich keine zwanzig Schritte von ihm entfernt. Hastig ' kniete er an der Quelle nieder. Er wusch sich die Häitde.- Sie waren mit Blut befchmiitzt das fah ich geiiau. Auch jetzt dachte ich noch nichts Schirmmes. Bis auf Wenige Schritte näherte ich mich ihm. Er möchte es gehört haben, dnln er blickte auf und fall mich erschreckt, starr an. Ich habe sein Gesicht nicht vergessendes tvar bleich, verzerrt, die Augen waren ihm halb aus dem ilopf getreten. Haftig sprang er auf. Sein Körper schwankte und zitterte. Einen Augenblick schien er unschlüssig, was er thun solle, dann sprang er fort, hastig, und lief stolpernd in den Wald hinein. Ueber der Schulter tmg er ein Gewehr." , Das war der Waldhüter!",, rief ihn unterbrechend einer der Bauern. Erst jetzt," fuhr der Freznde fort, , wußte ich, daß der Mann kein reines Gewissen gehabt Hai'T'"Hole, er mich angeblickt ,0 gerade, so blickt em Mörder!" Wißt Ihr das genau?" fragtf einer der Gäste, " " " " Ich weiß es," erwiderte der Fremde mit Bestimmtheit. Als ich Soldat war, erstach der Tambour einen Unter ossicier, auf den er eifersüchtig war, und wenige Minuten darauf fah ich ihn. Es ist eine ziemliche Reihe von Jahren her. aber solch ein Anblick vergißt sich nicht wicder. Als ich deshalb am folgenden Tage hörte, daß der Advokat Fernau im Walde erschlagen sei, da wußte ich, daß ich seinen Mörder gesehen hatte. Jener Mann war es gewesen !" ' Der Waldhüter," fügte einer der Mste hinzu. Fast regungslos , hatte Heinrich zugehört. Das Blut war aus seinen Wangen gewichen. Gewaltsam kehrte es jetzt zurück. Mit einem Satz sprang er auf den Fremden und erfaßte

ihn an der Schulter. Du lügst," rief er aufgeregt. Stein gruber ist es nicht gewesen ! Er nicht. Ein anderer der Waldhüter ist unschuldig!" LaA mich in Ruhe!" rief der Mann nicht ohne Bestürzung, indem er sich los ;u machen suchte. - Fang kein Händel an!" riefen die Bauern drohend. Wir wissen, weshalb Du ihn in Schutz nimmst." Heinrich ließ den Fremden fahren und stürzte zum Zimmer hinaus. Er mußte in's Freie, denn er fühlte, daß er nicht Herr der in ihm aufsteigenden Leidenschaft bleiben werde. Der Waldhüter ist der Vater von des Burschen Geliebten,- sprach der Schulze erklärend zn dem Fremden, als Heinrich das Zimmer verlassen hatte, deshalb nimmt er ihn in Schutz. Habt Ihr Euch aber auch nicht getäuscht? Ich bin nicht blind," entgegncte der Mann. Ob es der Waldhüter gewe seil, iveiß ich nicht ; das habe ich auch nicht gesagt. Ter Maun sah aus, wie ich ihn beschrieben." Dann ist es Steingruber gewesen," bemerkte der Schulze. Weshalb habt Ihr aber nicht sogleich von dem, was Ihr gesehen, bei dem Gericht Anzeige gemacht?" Ich erfuhr noch an demselben Tage, daß der Mörder bereits festgenommen sei. Da ist dein Zeugniß überflüssig, dachte ich. Dann konnte ich nicht lanze in der Stadt bleiben, meine Geschäfte riefen mich weiter, und offen gestanden, ich hatte auch wenig Lust, mir eine Menge Umständlichkeiten auszubürden, und ohne die wäre ich nicht weggekom men, hätte ich einmal Anzeige gemacht. Unsereiner hat wenig Zeit, wenn er seinem Geschäft nachkommen will; dann dachte ich auch, das Gericht ist ja einmal dazu da, dergleichen Sachen aufzm suchen wer es nicht nöthig hat. mag sich nicht darein mischen." ' Euer Zeugniß ist aber von der großCj m Wichtigkeit." siel der Wirth ein. Bis jetzt haben sie dem Waldhüter . :ichts anhaben können. Ihr werdet doch wohl beschworen müssen, was Ihr gesehen habt." Nun, gehr's nicht anders,, so thueich es." bemerkte der Mann. Ich mag Niemand in's Verderben stürzen, ich mag aber auch nicht die Unwahrheit srgrn,.wenn ich gefragt werde. Am Liebsten wan es mir freilich, mich früge, kein Mensch darnach." n i (Fortsetzung folgt.) . ' m - ', j Amerikanische Merkwürdigkeiten. Don Adolf Don ai. ., Mrtfehung und Schluß. ) , , üS ,ttar.seiKin-.paZahre ftst aestellt und man verfiel sofort zur Erklärung dieser Erscheinung darauf tue1 elsjäyrlg.'n Perioden der son nenflecke herbeizuziehen. Ist auch die strenge Periodicttät der an Sonnenflecken reichen und der daran ärmeren Jahre noch nicht ganz festgestellt, so wird sie doch im Grphey unh Ganzen nicht geleugnet, und die gesammje. Nakurfor schung erklärt daraus eine Anzahl bis her unerklärlicher Erscheinungen, als da find die furchtbaren Dürren in Ostin dien, etwa einmal im Jahrzehnt, die ge ringeren Ernten in manchen Ländern eine Reihe von Jahren hindurch in elf jährigen Perioden, die Errelchunz deS eisfreien PolarmeereS durch Henri? Huv son 1608, durch Ccoresby 1v22, durch Mocton von Kane'S Expedition 13 '.5, durch all 13L6, durch , Paer 1L74, NordenZköld 1373 also, in Perioden von etwa 11 Jahren oder dem Bursa chen dieser Zahl, und nun auch die Zu nabme und Abnahme der Gletscher i solchen Perioden. ; Zu den amerikanischen Merkwürdig keilen gehört auch die vergleichsweise viel größere Häufigkeit der Nordlichter jn Amerrka alS in der alten Welt. Und däS 'ibjentcr MrkwürdlKi Mi daß in Amerika bis zu veinshe dem Wendekreise dS NrebsrS hinab Nord, lichter beobachtet werden, während sie in Europa südlich vom 50. Breitengrad höchst selten, südlich vom 40. gar nicht vorkommen. Woher also zunächst dieser Unterschied von mehr als 20 Breiten, araden in der - Sichtbarkeit der Nord' lichter' ' Diese Frae ist wohl ziemlich befrie, t:::r.d t-r"5 n tesr.icTie dab de?

magnetische 'Nordpol in Amerika 'selbst, nämlich etwa unter dein 71. Breiten grade liegt. Dort ist er von einer der britischen Nordpol-Expeditionen wirklich gesunden worden, und zwar nahe der Insel Asothia.Felix. Dort stellte sich die Magnetnadel auf ihre Svitze und zitterte wie eine Geliebte, die ihren Ge liebten gefunden hat. Er wechselt zwar, wie man aus fast 300jährigen Beobach hingen bet Magnetnadel in Paris und London weiß, feine Stellung täglich, monatlich, jährlich und im Jahrhundert; aber feit fast drei Jahrhunderten wech seit er sie nur innerhalb der Nordpolar länder Amerikas. Man hat herausrech neu wollen, daß er binnen 510 Jahren einmal um den geographischen Nordpol im Abstände von 20 30 Grad umlauft, und von dieser Zeit 340 Jahre auf ame rikanischem und nur 170 Jahre auf dem Boden der Allen Welt verweilt. Aber waS wir eben allein bestimmt wissen, ist dies, daß er noch im nördlichsten Nord' amerika sich aufhält. Nach ihm weifen alle Magnetnadeln und senken ihren nördlichen Pol, je näher sie ihm kommen. Und nach ihm weist die Durchschnitts linie aller Nordlichter, oder waS man den scheinbaren Ausgangspunkt dersel, den nennen maa. Daß diese wundervollen Lichterschei nungen also in Amerika häufiger,, präa) tiger und viel weiter nach Süden hm sichtbar auftreten als in der alten Welt, das kommt eben daher, daß wir dem magnetischen Pole viel näher sind als die Euroväer. Der Volksglaube verbindet mit ihnen den Glauben, daß sie einen bevorstehenden harten Winter anzeigen. Das ist wohl ein Aberglaube, weil sie in jedem Monate des JahreS bei u,-.s vor kommen, . B. noch vor wenigen ?a gen in New Jork. Aber allerdings scheint der magnetische Po! zugleich der Kältepol zu sem, d. h. der Ort, wo die roßte Kälte im Durchschnitt herrscht. Man hat beobachtet, daß man, vom magnetischen Pole nach dem Nordpole der Erde zu fortschreitend, die Kälte abnehmen sieht. Ohne Zweifef ist die Erde selbst ein Magnet und wird eS durch den Gtgew Ut der Hitze in der Gegend des GZei. chers und der Kälte an beiden Polen. ES wird da durch eine elektrische Strömung hervorgerufen, wie in einem weichen Eisenstabe, der von einer elektrischen Spirale vielfach umringt ist, und wel cher an beiden Polen oder Enden magne' tisch wird. - Elektricität und Magnetismus strömen an der Oberfläche der leitenden Körper lin. Das Niasser verlangsamt ihre Strömung, schwächt sie ab. Wenn also die am Aequator herrschende Hitze sich mit der nahe den Polen herrschende kkälte auSglelchen soll, oder die Elektrici tät und der Magnetismus sich wechselnd an und abfpannen sollen, so wird ihre Strömung vorzugsweise den We über das Land wählen. Und Amerika ist dasjenige Festland, welches im Norden wie im Süden vom Aequator zusammen bangend am weitesten polwättS reicht. Die Richtung seiner herrschenden Winde ist auch zugleich die der elektro magneti schen Strömung. Weiter können wir diese rech vielfach räthselhafte Erfchei nung nicht verfolgen. Dnselbe wirft aber weiteres Licht auf das, was wir über die Tornados gesagt haben. Sie sind alle, wenigstens im Änfanze ihres Laufes von heftigen Ge wutern und großer Spannuna der At mospäre begleitet. Jn Amerika sind sie am häusigsten, besonders auch im westin-' bischen Meere, wo die großen Savannen Leneuelas und Neugranadas mit ihren 6rär,kbränden den ersten Anstoß geben mögen. Sie kommen aber auch im in Zischen Oceane und im chinesifchjapaneüschen Meere vor, wo man den ersten Änstoß nicht in Prärie oder Waldbmrn den entdeckt hat. Bis er entdeckt fein oird, mag die Menge großer Vulkane, .velche in diesen Meeren liegen, eine örd lich große Aufflackerung der Luft erzeu.zen. in welche von der Masse der HimaryaMletscher eine energische alte Slroung der Luft hereinstürzt., Jn diesen Aeeren, welche nach dem Südpole zu weit offen find, kann sich die am Aegua wr aufgesammelte Wärmemenge nicht -gleich nach Süden und Norden bin st der Pola:kälte ausgleichen. Die elektro maznetiscye Strömung tu emm t'g und deshalb aüf'S Höchste gespannt, so daß ein geringerer Anstoß sie auflöst und TyrnaroS erzeugt. Im Uebrizen sind Wirhelstürme auf Erden nicht bekannt, sondern nur heftigst Stürme, wo eine kalte und warme und kalte Luft und Wasserftröme sich begeanen, wie z.

B. um Feuerland und um baS Kap der Sutkn Hoffnung herum, im Oüoen Au. Nralun?., bei Kav Latteras, iwt gen ,?Wlein mr tvV0 tiHtw Q w V Wetter und Klimakunde) wen!air Lieb haber und Anbauer gefunden bat als die übrigen hier zu Lande fo fröhlich aufle benden Naturwissenschaften. Gerade die Wetter und : liroajun.di erfordern zahlreiche Mitarbeiter unter den Privat leulen. v,' Bom uslanVt - Ä e. r B a u e r P. l u u r - nllin (Deparlment Jferc) verirrt 'sich ehr schlecht niit seinem Sch'vikMsoi. 5ines Tages tlagie er einem Nachbar, nnenl ciuiffeit DncloZ, der sich, dlirchrns lcmcr fleckenlosen Vergangenheit er ,reut, sein Leid. Dnclos versprach, )ie Sache zu ordnen. Nur 25 Francs orderte cr, um den Schwiegerfolzn ins ensciis zu besördcrn. P. ging aus X'n Handel ein. und fchön nach einer halben Stunde. fhrZe Duclos deu P zn jeinem Schwicgerjohn, der, mit Blut bedeckt, ohne LebenZ;cichen dalag. Für iveitcre zehn FnS. erbot sich Tuclos, .'in Grab' zu grabcn und daS Opfer zu. perscharr'ezl. ' Irr Eegcnwatt des' H. versenkte er denn auch den Leichnam in )ie Grube uud ersuchte seinen Auftragzeber, während er das Qhab zuschüttete, im ßafe zu erwarten. , P. entfern te sich und nach tiirzer Zeit am auch ntnn ins (nf 'aMv;iibs Änrihie , i r : ! . y ; V ' ' V - " r i r . siegelten d.n Handel und;,? ucinichast' ilch verließen ?ride daö Efc.,', Aber.. Aiitti-ö, .. trr nczch puse, '.hccud Mvidcr uiki Gemordeter ags w'vi: itonea lusltg wcile, tueipten. Trc Echwzegerlodn . hatte, mit Hühnerblut bcpin elt. den Todten gespielt, tun P. glauvcn zu machen, dasder Mord vollbracht zei. f ... . ViVt, ':,'.! .... - . . .

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