Indiana Tribüne, Volume 15, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1892 — Page 4

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Der Siraßenbabn-SNelk.

Die Situation in dem Straßenbahnstreik ist noch immer dieselbe. Die Polizei bleibt positiv unthätig, der Mayor kümmert sich um die Aufforderung Frenzels den Betrieb durch Polizeischuh zu ermöglichen, absolut gar nicht. Wie schon gestern gesagt, ist das vom rein menschlichen Standpunkte aus sehr erfreulich, denn Polizeischuh würde in diesem Falle blutige Köpfe und dielleicht noch mehr bedeuten. Das Traurige bei der Sache ist jedoch, daß der Mayor und die Behörden nicht aus rein menschlichen, fondern aus politischen Gründen handeln. Es ist keine Frage, daß vom rein gesetzlichen Standpunkte aus die Compagnie ebenso zu behördlichem Schutze berechtigt ist, wie ein Privatmann, der mit seinem Wagen ausfahren will, und dem sich eine feindliche Menge in den Weg stellt. In einem solchen Falle würde sich die Polizei auch keinen Augenblick besinnen, einzuschreiten. Wenn aber die Menge aus vielen Hunderten von Zrländern besteht, wenn der Chef der Behörden ein Demokrat und der Angegriffene ein Dutchman" ist, dann liegt die Sache eben anders. Man kann sonst nicht sagen, daß amerikanische Behörden und Polizisten Streikern gegenüber sehr feinfühlig sind, im Gegentheil ; sie nehmen stets Stellung zu Gunsten der Kapitalisten und Korporationen und die Richter machen es nicht viel besser. Wenn aber die Parteiinteressen ins Spiel kommen, dann kann man ja auch ein mal eine Ausnahme machen. Aus der anderen Seite schürt das Journal" und fein politischer Anhang fortwährend. Der frühere Präsident Shaffer wird herausgelobt, als ob er ein wahrer Engel wäre, er ist eben Re publikaner, und ein republikanischer Politiker und Advokat hat es verstan den, sich zum juristischen und prakti schen Rathgeber der Streiker zu machen. Das ist es, waö unS Widerwillen bei der ganzen Sache einflößt : die That sache, daß hier eine Masse Proletarier sich als Werkzeuge der Politikanten ge brauchen laßt, daß sie es nicht merkt, oder nicht merken will, wie die Politi ker mit ihnen ZanaebaN spielen. Bei jeder Gelegenheit kommt jetzt der Na tionalitatenhaß zum Vorschein. Nie mand hat ein Wort gegen die Compagniezu sagen; sonst wird bei solchen Ereignissen von nichts anderem als den gierigen Monopolen und den herzlo sen Korporationen gesprochen, hier ist es lmme: nur nren;el und wieder Frenzel. Nun hat Herr Frenzel, so großes Vertrauen er auch geschäftlich genießt, in Folge seines bestimmten rücksichts losen, vielleicht auch herrischen Auftre tens, allerdings sehr viele Feinde, aber man kann nicht sagen, daß er je Unrechtes gewollt. Mit der Politik ver trägt sich aber solches Auftreten nicht uno es )t mcht amerttanljch". yvev amerikamsche Politiker ist glatt und geschmeidig, wie ein Aal, und so will man ihn auch. Der Amerikaner verzeiht dem Politiker und Beamten jeden Schwindel und Betrug, aber er verzeiht ihm keine Grobheit, und fei sie noch so ehrlich. Der .Dutchman" ist darin anders. Und darum wendet sich bei dieser Gelegenheit der ganze Haß gegen Frenzel allein. enern eryieil Perr grenzet eln rf" i J ifW anonYmesSchreiben von einemStreiker, das voll gemeiner Schimpfereien war. DaS wäre an sich gleichgiltig, wenn sich nicht der Geist der Strciker in dem wiederholten Rathe an den Dutch man" kund gäbe, wieder dabin zu gehen, woher er gekommen. Gestern Abend fand eine Massen Versammlung in der Tomlinson Halle statt und als Redner traten ausschließlich Geistliche auf. Für uns ist nun der Umstand, daß sich die Geistlichkei einer Sache annimmt, kein Zeichen der Gerechtigkeit derselben, und wir sind in einer Schule groß geworden, welche uns gerade keine Sympathie für eine Sache einstößt, welche die Unter stutzunz der- Geistlichkeit sucht. Das mag amerikanisch sein, aber wir sind eben auck) dutch". Der erste Redner war Pastor Hunter von der siebenten Presbyterianer kirche, ein Mann, der ganz von nati vistischen Anschauungen durchdrungen ist. Er sagte unter Anderm : Ich habe keinen persönlichen Streit mit Frenzel aber ich glaube, daß wenn man ihm gestattet so weite? zugehender de Stadt zum Schaden gereichen wird nr

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Er macht überall Trubel, und dze

Stadt sollte einen Mann los werden, der die Neigungen eines Zaren hat. Schickt ihn nach Deutschland" kam eine Stimme aus dem Publikum j wohin er gehört". Nein, sagte Pastor Hunter, wir wollen ihn hier behalten, und einen guten amerikanischen Bürger aus ihm nachen" (Will der Her? Pastor agen, daß wenn ein guter amerianischer Bürger" Straßenbahnpräsident ist, keine Streiks bei ihm vorommen ?) Nach Herrn Hunter sprach Pater O'Donaghue. Er wurde, und daS ist bezeichnend bei der Sache, mit einem stürmischen und anhaltenden Applaus empfangen, daß es einige Minuen lang dauerte, ehe er anfangen konnte zu sprechen. Man muß ihm edoch lassen,' daß er so viel gesunden Menschenverstand zeigte, daß er bloß über die Sache selbst sprach und persönliche Beschimpfungen vermied. Um mehr leistete in dieser Beziehung Pastor Lucas. Etwas gemäßigter als dieser waren Pastor Haines und Pastor Charles W. Lee. Während aber ersterer sagte die Politik habe nichtö mit der Sache zu thun, sprach es letzterer unverhohlen aus, daß die Politiker den Brei angerührt haben. Zum Schluß sprach auf Verlangen Herr Kennedy noch einige Worte und dann legte Thom. Gruclle folgende Resolutionen vor : Beschlossen durch die hier ver sammelten Bürger von Indianapolis, daß wir herzlich mit der Brüderschaft der Straßenbahnleute in ihrem Kampf für Gerechtigkeit sympathisiren und da? arbiträre Auftreten deS Präsidenten Frenzel verdammen. Beschlossen, daß die besten Interessen der Compagnie und der Stadt die Abfetzung deS Präsidenten Frenzel verlangen. Die Resolutionen wurden natürlich einstimmig angenommen. Heute Abend findet wieder eine Massenversammlung in der Masonie Halle statt. Wir bedauern aufrichtig, in dieser Sache nicht ganz und voll auf Seiten der Streikenden stehen zu können. Dem Leser der Tribüne" brauchen wir gewiß nicht erst die Versicherung zu geben, daß wir, wo es nur immer möglich ist, uns auf's Redlichste zu bemühen bestrebt sind, den Arbeitern zu helfen. Aber während wir klar daS Unrecht erkennen, daS die heutige Gefellschaft den Arbeitern als eine Klasse zufügt, und dasselbe stets suf's Schärfste kennzeichnen und verdammen, haben wir uns doch Unabhängigkeit genug bewahrt, um jeden einzelnen Fall unter heutigen Verhältnissen für sich selbst zu beurtheilen, und die Tribüne" kann nicht mit Deutschenhassern, Politikanten und Geistlichen an einem Strange ziehen und sich an dem frevelhaften Spiel betheiligen, das hier mit einer armen, ungebildeten, bethörten Arbeitermenge getrieben wird, welche morgen bereit ist, für dieselben Politikanten wieder Hurrah zu schreien, welche sie heute als Werkzeuge für ihre schmutzigen Interessen verwenden. . Vanketott. Die Juweliere Joseph Mayer k Co. an der Süd Illinois Str. haben gestern ihre Zahlungen eingestellt, und die Abwickelung ihrer Geschäfte an Samuel T. Beck übertragen lassen. Die Schulden belaufen sich auf ungefähr $n,OOO, während die gesammten Aktiva etwa $9,500 werth sind, abe? nitürlich lange nicht soviel bringen werden. Die Gläubiger sind meist östliche Geschäftsleute. , mm 11 Goldene Dollars zu 30 CentS sind nicht so billla wie die Schuhe die zu S1.00 bis $3.00 verkauft', werden in TbompfouS Schub Fabrik und Laden, No. 17 Virginia Ave.; alles Kundenarbrit ; alles muß ausverkauft werden. DaS Urtheil der Hausfrauen geht emstzmmlg ahm, daß H. Schme dcl's Bürsten die besten find. 42 Virginia Ave. Oliver Wright, früher Janitor deS Medical College, ist gestern für irrsinnig erklärt worden. Er ist farbig und ziemlich bejahrt. Im Januar dieses Jahres hatte seine Frau während der Nacht durch ausströmendes Gc ihren Tod gefunden, während er selber mit dem Leben davonkam. Kurz da rauf zog er sich aber durch einen Fall eine, Gehirnerschütterung zu, so dqß schließlich sein Verstand zu leiden begann. Höfen und Malz, , Gott erhalt's ! , , ' Es macht daS Bier nahrhaft, gesund, , Und auf dem wcit?n Erdenrund Preist Jedermann, daS glaubet mir, Kaufmann's berühmtes Lagerbier. In Fässern oder Flaschen durch die hiesige Agentur zu beziehen. 3. W. Loeper, Agent. Tel. 1210.

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QuS den GerlchtSbösen. Superior Court. Zimme? No. 1. William B. Higgins gegen die Stadt Indianapolis. Entschädigungsklage. In Verhandlung. Bei der Abfchähung des Schadenersatzes, welcher den Grundeigenthümern am Viadukt anläßlich der Errichtung desselben von der Stadt zu zahlen ist, wurde dem Kläger, welcher einen Elevato? nebst Mühle dortselbst betreibt, nur die Summe , von $2,500 bestimmt, während er die Ansicht vertritt, daß der ihm zugefügte Schaden mit $20,000 zu begleichen..wäre. Zimmer No. 2. Rebecca E. Schofield gegen Wm. A. Thompson u. A. BesiUitelklage. Urtheil für den Kläger. Charles A. Gardner gegen George Sperr. Schuldklage. Niedexgeschlagen. LewiS Mußman gegen Jakob Raab. Schadenersatzklage auf $5,000. Niedergeschlagen. Bei Gelegenheit eines Balles in Jakob Raab's Tanzsaal war der Kläger im Tanzen dem offenen Fenste? so nahe gekommen, daß e? hinausstürzte. Gestern zog er, mit einer geringen Absindungssumme zufrie den, die Klage zurück. Zimmer No. 3. Daniel. Thompson gegen Henry Wilsonz EnlschädigungSklage. Urtheil für $ 1000s.. Beide sind ziemlich bejahrte Leute, welche aus Anlaß eineS Wortwechsels wegen HauSangelegenhe!t?n in einen Kampf genethen, wobei dem Kläger ein Arm gebrochen wurde, während er seinen Gegner mit einem Kesser leicht verwundete. Circuit Court Lida Newman gegen die JndianaPoliS Union Bahngesellkchaft. Sie hatte auf $5,000 Schadenersatz geklagt, weil ihr Mann im letzten Novemb an dem Bahnübergange der Michigan Straße von einem Zuge überfahren und getödtet worden war. . . Die Klage wurde erst'gestern Morgen eingereicht, und ist daher daS bereits gesprochene Urtheil,. welche? der Frau N600. sichert, als die Folge einer Vereinbarung anzusehen. Cliza Hackney klagt gegen Ella Pohlman wegen Verleumdung und verlangt $5,000 Schadenersatz. Veranlassung dazu gaben die Anzeigen der Verklagten, auf Grund deren der Board of Children'S GuardianS der Klägerin ihre Kinder nehmen wollte, doch siel daS Urtheil deS Gerichtshofes zu Gunften der letzteren aus. C rimina lgericht.. . John Williams wurde gestern wegen Diebstahls M00 Tagen. Arbeitshaus und $1 Geldstrafe verurtheilt. William Bryant hat dafür, daß er Archibald Joung's Hühnerstall mit erftaunlicher Frechheit ausgeräumt, zwei Jahre Zuchthaus erhalten. Sein Cumpan Wm. Hurlsy wird später sein Schicksal vom Richter erfahren. Ein anderer Hühnerdieb, James Jameson, der 12 Hühner von Frank P. Euler gestohlen, muß auf ein Jahr inS Zuchthaus wandern., . rß , ' i..;;' " , ,,, 'm ' ' ' - ttixit Dlastcn Maud Jacob! will von ihrem Manne George, der sie schlecht behandelt und seinen Pflichten nicht nachkommt geschieden werden. Auch verlangt sie ihren Madchennamen Maud Harding wieder annehmen zu dürfen. ,Dle Freude deS Ehelebens hat nur ein Jahr gedauert. JameS und Patrick Manley stellten heute den Antrag, von der Bürgschaft für Elisabeth Daugherty, welche über ihre minderjährigen Kinder als Vormund eingesetzt ist, befreit zu werden. Mary A. Eheery, , die Wittwe deS durch daS Bowen-Merrill Feuer umS Leben gekommenen Superintendenten der Alarmtelegraphie, hat gegen SilaS T. Bowen eine Klage auf $10,000 Schadenersatz eingereicht. William Adair, dessen siebenjähriger

Sohn Claß im vorigen Monat bei der

Kundschaft in 1892

wir Ihnen Orange Avenue Kreuzung zu Nord Indianapolis von einem Zuge der Big Four Bahn zu Tode gefahren worden ist, hat die Bahngesellschaft auf $5,000 Schadenersatz verklagt. Jda Marshall will von ihrem Manne Talbott Marshall, der sie grausam behandelt und obendrein verlassen hat, geschieden werden. 3da M. Hughes hat gegen William L. HugheS, der nicht für den Unterhalt der Frau sorgen soll, die ScheidungSklage eingereicht. MaSkenball imManverchor. Der Maskenball im Männerchor war gar nicht schlecht auf Ehre ! Zwar war's sehr voll, doch kam man sich beim Tanz nicht in die Quere. Das Comite im Pagenkleid braucht' sich nicht sehr zu schinden, Ein Jeder konnt' am Ende sich in An standsregeln finden. Der Ausschuß, der für Unsinn sorgt, versuchte auch sein Bestes : Schafft' einen närr'schen Mannerchor" herbei zum Glanz deS Festes. AuS Oklahoma's fernem Land, nach westlichen Manieren, Gab es beim Picnic viel Krawall, doch ohne zu geniren. Und Sänger. Neger. Weibsleut aar zerrauften sich nach Noten, was wlro vei uns zu ano nur ., bei der Wahl geboten. Davor die bunte Maskensckaar, die amüsirt sich köstlich, Und wer'ö nicht gleich verstehen konnt' der brüllte faschingsfeftlich. Dann drehte sich daö tolle Volk im Takt nach Zumpfe's Weisen; Wollt' man die Trachten all versteh', man müßt' die Welt bereisen : Der spindeldürre Advokat mit aufge schwoll'ner Nase, Daneben ein Chinese springt, als wär' er in Ekstase. Tyrol und Tunis, Persien, die Wa lachei und Polen, Sie gaben sich ein Rendezvous mit Regern und Spaniolen, Sogar dem Reich der Mythe war manch Wunderkind entstiegen : Walküren, die mit gold'gem Haar hin durch Walhalla fliegen, Meernixen auch und Blumenfee'n, da neben fesche Narren, jyar ounrelvraunen Nocrlem an, w:e lagernde Cigarren. Und auf dem Kopf, da hatten sie ein Ding als wie zum Fliegen, D'rob wollt' die Schaar der Dominos vor Angst die Kränke kriegen. DieHerren aus derRenaissance beweg ten voller Würde Sich neben zwei Scholasten hin in ihrer Kleiderbürde. Und lustig lachten Alle rings und freu ten sich der Stunden, Die leider manchem Tanzesnarr viel ZU geschwind entschwunden.Zum Gleichgewicht für Leib und Seil ward ein Souper genommen, Doch auch GambrlnuS Labcquell ward ' kräftig mitgenommen. Die ZeitungSleute, lang und kurz, be trachteten von ferne . DaS tolle Treiben ringsherum : die Pflicht, die thu'n sie gerne. Indessen, eh' der Jux zu End', war'n alle sie verschwunden ; Die Andern aber freuten sich noch ein Paar schöne Stunden. Orundeigtb.'Uebertragungen Indianapolis, 23, Feb. '92. Berichtet durch die Alex: Metzger Grunde! genthums Agentur im zweiten Stockmerk der, Odd Fello Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. Elizabeth C. Kerr an Margaret Perrine Lot 22 in Seaton's Sub. von Block 25 in Johnson'S Erben Ad. " Alexander C. AyreS an Samuel Delzell, Lot 1 und einen Theil der Lot 2 in AyreS', Ost, Washington Straße ÄoW826MWMMMWß Jameö H. Riee an JonaZ. g. 3ohnson', Lot 191 und 195 in Douglaß Park Ad. $1,000. Übertragungen 3 ; Gesammtwerth derselben $1,825.00.

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