Indiana Tribüne, Volume 15, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1892 — Page 4
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Bis H. LIEBER COilP. Vild, Nabmen, Spiegel, Wtaltx. Materialien für j ZK. ( Photographen. Kunst -Handlung. 33 Süd Meridian Str.
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ClvllyandS-NeglSer. ' ' &U angrMrte Naa And die Ui Satnf ode . der Mutter.) P:v Geburten. ' Charles Averill, Mädchen, 20. Febr. " Charles Uebele, Mädchen, 21. Febr. M.'H. Escott, Mädchen, 11. Febr. M I. E. WHite, Knabe, 22. Febr. John W. Carnagua, Knabe, 2. Febr. h , sshristopherC. Moore, Knabe, 11. Feb. Heirat h en. ' M. Sturieon mit Georgia Ferguson. , w Dun, iit Maggie Brown. Vernon . ! mit Pricilla Msrshall. Gustav Sa,s.'ab mit Rosa Mingcr. W. B. Wbeatley mit May Leachman. Todesfälle. Lorena W. Braöen. 38 Jahre, 20. Feb. 865 Nord Alabama Str. Alma C. Toon, 8 Jahre, 22. Febr. I', ' 455 English Ave. 'fV-.$tU, 2 Wochen, 22. Febr. - 42 I";,...-- Arizona Str. ' Elisabeth C. Kerr, 04 Jahre, 21. Feb. 17 Greenwood Str. ' - Morgen, todtgeboren, 22. Febr. 09 West 7. Str. Tillie M. Jackson, 23 Jahre, 21. Feb. "!, 239 English Ave. ,Blanche Robinson, 13 Monate, 21. Feb. Baltimore Ave. John Dussy, 05 Jahre, 19. Febr. 92 Bright Str. Minnie Murry, 35 Jahre, 18. Febr. 113 Rord Tennessee Str. Alex. Brown, 73 Jahre, 20. Febr. Crawford Haus. Walter Neiffel, 18 Jahre, 20. gebr. !WK5.Var Str. Marie Bauer, 20 Jahre, 22. Febr. , 170 Belfountain Str. Ralph Mitchell, 18 Monate, 21. Febr. , 202 Christian Ave. Jacob Higenbotham, 42 Jahre, 18. , Febr. 374 Süd West Str. Fogel Messing, 78 Jahre, 21. Febr. , 519 Nord Alabama Str. LewiS Bovey, 07 Jahre, 21. Febr. .. ,57 English Ave.
Viele, viele Jahre schon ist Dr. Bull's Husten Syrup bekannt als das beste Mittel gegen Husten und Heiserkeit. Es verschafft stets sogleich Erleichterung. Preis 25 Cts. DaS Feuer, welches gestern Nachmittag in der West Äaryland Straße ausbrach, hat die alte Holzbaracke Ao 153, in dem Ruby Dime mit ihren Dämchen ein lichtscheues Gewerbe treibt fast eingeäschert. Der Schäden belaust ich auf etwa $400. 'S! '!'' .. , - In Folge einer Erkältung litt ich an hartnacklger Helserrett ; mir einigen Dosen von Dr. August Koniq's Hamburger Brustthee wurde ich wieder vollnandlg herzestellt. Julius Wulfs, 129 Bartlett-Ätr., Mochester, c. A. CZT Ein Passagierzug der Monon Bahn rannte gestern an der Kreuzung der St. Clair Straße einen, Milchwagen über den Haufen, wodurch daS Pserd deS Wagens zu Tode gefahren und der Wagen selbst stark beschädigt wurde. Der Kutscher Johann Michel kam wunderbarer Weise davon. Herr Fritz Klein, bekannt als Schützenkönig, hat die Wirthschaft des Herrn tZ. Worner ai )t WaZhmgton Straße käuflich an sich gebracht, und macht aus diesem Wege fernen Freun den und Bekannten Mittheilung davon. sie zum Besuche einladend. Daß er sich bemühen wird, seine Gäste in jeder Beziehung zufriedenzustellen, braucht kaum gesagt zu werden. Smtzrna Matten,
Combwattons-Velz'Marten, !; vV;! V ,!!!!!!!!H,,,,,Z.,, . J . y. i i:':-; ;'":?'. ,,. ;'!; U' ijSI!: ;; , ;v:j;-'li 'i'.illJi-.if'fi'ü'.'s.'-'-fjlii;;"-äirfii-.äl- ä'-in;"'.. rT-!'i!i--!(i-".li""ii-i!(l-::"l!i,'Ji:-' r''!1'!;""'-! !!i!!!Nli"'liV:'"i-ä,';f'i,Jii',! Chemlle Tischdecken, Schnür-Portieres, ' ; i j i ; i : : i ! ! : : i M 1 1! Hj 1 !i;rn ili "":'Pi;.iä : f " : !:- ".'V 'iflfhr'-ii'f tA-, :ii!p!ijifll!f ,7 in großer Auswahl bei
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Das Feuer im Vance Block. ,, , ,,
Dieses scheint eine unheilschwangere Zeit. für unsere Stadt zusein. Aus der Eisenbahn passiren wieder die regelmäßigen Unglücksfälle ; der Straßenbahnstreik dauert zur großen Unbequemlichkeit deS Publikums fort und in der Stadt wüthet das verheerende Element des Feuers. Zwar ist es der Feuerwehr nach mehr als cinstündiger Anstrengung gelungen, dem Brande des Vance Blockes Schranken zu setzen, aber immerhin ist der Schaden ein bedeutender, und die Gefahr war eine große. Sobald der Thurmwächtcr den Rauch auS dem Dache des Gebäudes aufsteigen sah, gab er den Alarm, so daß die Feuerwehr frühzeitig zur Stelle war. Vorher waren bereits sämmtliche Bewohner gewarnt worden, so daß Niemand in dem Gebäude blieb, als das Feuer sich durch das Dach und die oberen Fenster Lust machte. Wie in vielen Fällen, so hatte auch hier die Hitze eines Dampfrohres, welches durch die Balkenlagen im Dach neben dem im Thurm ane brachten Elevator hindurchging, im Lause der Zeit das Holzwerk so erhitzt, daß durch irgend eine zufällige Ursache dar Feuer entstand. Zum Glück war es gleich bei seinem Ausbruch entdeckt worden, auch leitete die Feuerwehr sofort drei Wasserstrahlen und später noch zwei andere auf den Heerd des Feuers, so daß eS sich nicht allzuweit ausdehnen konnte. Als ein großes Hinderniß für die mechanische Leiter erwies sich hier wiederum das Drahtnetz der elektrischen Leitung, welche an jener Ecke bon allen Richtungen zusammenläuft; doch war die'Feuerwehr trotzdem ziemlich schnell mit dem Ausstellen der Leiter fertig. Der Dachstuhl sowie die Zinkgesimse wurden natürlich vollständig zerstört ; auch brannten die Bureau; des oberen Stockwerks aus ; aber der derursachte Schaden ist hier wiederum mehr dem Wasser als dem Feuer zuzuschreiben. Der Schaden am Gebäude, welches Henry E. Long gehört, dürste ß5,000 nicht überschreiten ; es ist bei Spann & Co. zum Betrage von 80,000 dersichert. Außer dem Eigenthümer sind betroffen worden: Der Photograph Lacy, dessen Ateliereinrichtung durch das Wasser vernichtet wurde ; er ist mit tz 1,500 versichert ; die Globe-lln fall - Versicherungsgesellschaft und die Prudential Versicherungsgesellschaft) welche im Ganzen etwa 200 Verlust erlitten haben ; Vonnegut & Bohn, die Architekten, deren Pläne jedoch zum Theil gerettet worden sind ; die Fidelity Building and SavingS Union, Verlust etwa tz50 ; die Massachusetts Mutual Versicherungsgesellschaft, Verlust ca. $200 ; dieKcystone Building and Loan Association, die Stenogra phinnen Frl. A. Taylor & Eo., die Advokaten McLain & Baker, George T. Porter und Holtzman k Leathers. welche aber nur leichte Verluste hatten, sowie der Schneider William Schoppenhorst im Eckladen des Gebäudes, dem der Rauch beträchtlichen Schaden zngefügt hat. ' :. Auch Böcklings Agentur und das Waarenlager von Stil; & Hofmann im ersten Stockwerk wurden zum Theil beschädigt. Der Gefammtverlust wird auf 510,000 geschätzt. Eine nach Tausenden zählende Menge beobachtete das Feuer ; doch wurde der Feuerwehr durch die Polizei freier Spielraum verschafft. Arbeiter Spar- und Verein No. 5! LeibObiger Verein ist nach dem alten Plan oraarnnrt. Die Beamten sind Chas. Baden, Präsident ; Peter Müller, Vice-Präsidcnt ; Robert Kempf, Sekretär und Fred, chrelber, Schatzmeiner. Versammlungen jeden Mittwoch Abend im Lokale des Herrn Peter Müller, Ecke , South und Delaware Straße. Antheile tz200, wöchentliche Beiträge 50 Ets. Die erste Einzah lung findet am ersten Mittwoch im April statt. , C'Z'"::'' m m , ' Lasset keine Verstopfung eintreten. Nehmet Beecbam'S Pillen. Ein Mann Namens Duke Shephard, welcher in der Anstalt der Schwestern vom guten Hirten angestellt ist, hatte heute Vormittag gegen 10 Uhr daS Unglück beim Oelen don Maschinentheilen von der Leitcr'zu fallen. wobei er das rechte Bein brach. Power k Blackwell's Ambulanz brachte ihn nach dem St. Vincent Hospital. ' L,, mr, !: 4 Cmkjju. uwjlu:cj Otrage, ser der ?sA.Osftce.
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Der Straßenbabn'Streik. Der gestrige Tag verlief in verhalt-
nißmäßig ruhiger Weife, denn wenn auch die Streiker mit Erfolg die Versuche der Gesellschaft durchkreuzten, so thaten sie das zwar in sehr energischer Weise, ober ohne sonst größere Unruhen zu veranlassen. Besonders kann dies gesagt werden von ihrem Verhalten in der Nähe des Depots an der New Jersey Straße. Hier haben die Leute ein Holzgebäude, welches sie zu dem Zwecke vom alten Ausstellungsplatze niedergerissen hatten aufgestellt und einen permanenten Wachtposten eingerichtet ; innen besindet sich ein Ofen älteren Datums, dessen Rohr zum Fenster hinausragt, und außen haben die Leute in ihrem Sarkasmus ein Schild mit der Aufschrist Friendly Jnn", sowie auf dem Dache eine improvisirte Flagge angebracht. Selbstverständlich bildeten die Beamten der Gesellschaft, sobald sie sich gestern Morgen zeigten, die Zielscheibe des Spottes, auch gab die Leichtigkeit, mit welcher man den Versuch eine Car laufen zu lassen, vereitelt hatte,, den öeuten Veranlassung, ihrem Uebermuthe die Ziegel , schießen zu lassen ; allein es waren Leute vorhanden, welche die Vorlauten im Zaume hielten, so. daß Alles in Ordnung verlief. Wie wir schon gestern bemerkten, verhielt sich die Polizei sehr passiv, ja sie zeigte sich nicht einmal in der Nähe der Ställe, so' daß Frenzel's Brief an den Mayor offenbar das Gegentheil von dem beabsichtigten Zweckhervorgebracht hatte. Gestern ließ derselbe deshalb feinem ersten Schreiben an das Stadtoberhaupt ein zweites folgen, und zwar sehr determinirter Art. Er bittet darin nochmals um polize'lichen Schutz, ohne welchen die Gesellschaft den Versuch, ihre Cars laufen zu lassen, nicht machen könnte, weist auf das Vorgehen der Leute hin, die es verhinderten, daß von den Ställen an der New Jersey Straße und zu Brightwood die Wagen herausgenommen wurden und auch die Untersuchung der abgelenkten elektrischen Leitung durch den Reparaturwagen vereitelten; er nennt die Namen der Leute, welche besonderen Widerstand den Beamten der Gesellschaft entgegensetzten, und schließt sein Ersuchen mit der Versicherung, daß die Stadt für jeden der Gesellschaft zUgefugten Schaden haftbar gemacht werden würde, sofern sie den verlangten polizeilichen Schutz verweigert. Es heißt, daß Frenzel, wenn er auch auf dieses Schreiben hin keinen pol!zcilichen Schutz erlangen kann, um eieinen gerichtlichen Cinhaltsbefehl gegen daS Vorgehen der Leute einkommen will, so daß es dann also .deS Sheriff'S Sache sein wird, die Strciker an jeder Betriebsstörung der Straßenbahn zu verhindern. Heute Morgen sollte ein , weiterer Versuch zum Herausnehmen der Carö gemacht werden. Selbstverständlich konnte man keinen anderen Erfolg als den gestrigen erwarten, denn die Polizei hat noch keine Instruktionen erhalten, gegen die Streiker einzuschreiten. Die Letzteren lassen ihrem Haß gegen Frenzel freien Lauf. Was die eigene Stimmung nicht hervorbringt, das ver anlaßt der gehässige Einfluß der Hetzer. Wie möchten nnr wissen, was z. B. der Bruder des früheren' Präsidenten Shasscr, der an der Spitze der Straßenbahn zu Richmond steht, bei. der ganzen Geschichte zu suchen hat. Dieser Herr, welcher gestern bei den Streikern herumfuhr und sie zum WZderftande anfeuerte, sollte unseres Erachtens seine werthe Nase lieber anderswo hinuecken z um Unfrieden zu säen, braucht man hier Niemand aus Richmond. Denn es liegt so ziemlich auf der Hand, daß bei etwas mehr Besonnenheit der Streik jedenfalls gar nicht erklärt worden wäre. Als nämlich einige vernünftige Leute am Sam stag in der Versammlung der Brüderschaft den Versuch machten,' die Abstimmung über den Streik im Geheimen vorzunehmen, erhob , sich . Advokat Wishard und sagte: Jetzt ist keine Zeit für geheime Abstimmung. Alle die für den Streik sind, mögen sich erheben." Selbstverständlich thaten das denn auch alle und der Streik, war da. Wir haben schon häusig darauf hin gewiesen, daß die amerikanische Arbei terbewegung nicht auf der Höhe, der Zeit steht, und wir haben stets der Un wissenheit und der politischen Corrup hon unter den Arbeitern die Schuld gezcben. Dieser Streik zeigt so recht deutlich wie , Recht , wir darin Haben. Bei dem vorigen Streik schickten sie ein Comite nach Chicago, das natürlich wieder zurückkehrte, ohne nur einen von den Direktoren gesehen oder gesprachen zu haben. Jetzt verlangen sie von den Direktoren, daß sie Herrn Frenzel absetzen. Zu solchem Versahren gehört eine ans Lächerliche streisende Naivetät. ES scheint, die Leute sejen voraus, daß die in Chicago wohnenden Direktoren, welche Hundert taufende in dem Unternehmen stecken haben, entweder die größten Menschenund speziell Arbeiterfreunde sind, oder baß sie sich um das was Herr Frenzel
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thut, nicht eher kümmern, als bis ihnen Einer die ?tase darauf stößt. Ein Bischen gesunder Menschenverstand mußte den Leuten sagen, daß Herr Frenzel in einer so wichtigen und folgenschweren Sache nicht ohne EinVerständniß mit dem Direktorium handelt. Wenn in dieser Angelegenheit zwischen ihm und dem Direktorium eine Meinungsverschiedenheit geherrscht hat, so war sie sicherlich der Art, wie Bischof Chatard in seinem Schreiben an das Journal" angedeutet hat. Die Leute hatten vom Anfang an sich einen Berather zur Seite genommen, und zwar einen Advokat. Ganz abgesehen davon, daß ein Advokat hier nicht der rechte Mann am Plahe war,- denn man kann ein sehr schlauer Jurist sein, und doch wenig Verständniß für die Arbeitersrage haben, so war es noch weniger am Platze, einen republikanischen Politiker zn wählen. Wir haben nicht den geringsten Zweifel an der Ehrlichkeit des Herrn Wishard, aber es giebt wenig Menschen, deren Geist stark genug ist, sich von dem Einflüsse der eigenen. Anschaüung zu befreien, und der Verlauf dieser Angelegenheit hat gezeigt, daß Herr Wishard der- Mann nicht ist. Der richtige Berather der Arbeiter in solchen Fällen: ist ein Mann, ! dessen ganzes Herz her Sache der Arbeiter gewidmet ist, und der doch zugleich' genügendes Verständniß und kühle Ueberlegung genug besitzt, die Augenblickslage von ihrer praktischen 'Seite aus ZU beurtheilend. Hatten die Leute einen solchen Mann zum Berather gehabt, statt eines republikanischen PolitikerS, dann wäre eS nie, zum Streik gekommen. :,. ; Die Thatsache bleibt ja vorhanden, daß t das Comite, welches ' zuerst zu Herrn Frenzel geschickt wurde, ein Abkommen traf, daS jedenfalls dem Comite befriedigend - erschien, und die Thatsache bleibt auch vorhanden, daß Herr' Wishard den' Leuten die Entscheidung deS Schiedsgerichts - dahin auslegte, als wäre sie zu ihren Gunsten und als hätten sie einen großen Sieg errungen, wahrend doch auf den ersten Blick das Gegentheil ersichtlich war. Das war entweder ein Mangel an Verständniß, oder ein Mangel an Aufrichtigkeit, gleichviel aber, was es wardie Enttäuschung der Leute nachher mußte um so größer sein. - ' Wir sind überzeugt, daß Herr Wishard vom Anfangen einen Streik hatte abwenden können, wenn es ihm darum zu thun gewesen wäre. 1 Vom Humanitären Standpunkte aus ist eS natürlich besser, daß die Polizei sich fern hält, leider handelt die' Polizei aber nichtvom Humanitären fondern vompolitischenStandpunktaus.Wären die Streiker nicht, fast, sämmtlich ,3rländer, oder wäre umgekehrt die StadtVerwaltung eine republikanische heisa, wie würden da'die Knüppel zur.Äufrechthaltung von law and : order auf die Köpfe niedersausen. . Die Compagnie erließ heute Zn sämmtlichen Tageblättern eine Anzeige, worin sie neue , Leute suchte In der Tribüne" steht die , Anzeige drshalb nicht, weil, sie nicht aufgenommen wurde. Es würde sich eine derartige Anzeige schlecht mit der Tendenz unse reö Blattes vertragen. i In einer Unterredung welche wir heute mit Hrn Frenzel hatten, äußerte sich derselbe übrigens dahin, daß die neuen Leute erst nach dem Zusammenbruche deS Streiks in Dienst gestellt würden. Denn wollte er jetzt fremde Leute in Dienst stellen, so könnte daö zu blutigen Szenen, vielleicht zu Mord und Todtschlag führen, und daS feien zehn Straßenbahncompagnien nicht werth, damit wolle er fein Gewissen nicht belasten. Er sagt, seit er die Stellung als Präsident der Straßenbahn Co. habe, seien keine vierzehn Tage verga.ngen, .ohne daß die Leute mit einer oder de anderen Forderung zu ihm gekommen seien und er habe stets alles sofort bewilligt, auch die geforderte Lohnerhöhung sei damals bewilligt worden, und wenn die Leute vernünf-1
Kundschaft in 1892
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tig gehandelt hätten, wäre es auch diesmal ohne Streik abgegangen. - Die völlig ausweichende Entscheidung des Schiedsgerichts habe ihm die ganze Verantwortung aufgebürdet, wäre das Schiedsgericht etwas bestimmter gewesen, so hätte er den Direktoren gegenüber keine Verantwortung tragen müssen. Die Sache liege so, daß mindestenS hie Hälfte der Leute mit dem Streik nicht einverstanden sei, bei dem Mangelan Polizeischutz ließe sich nichts anderes thun, als es einfach bei taglichen Versuchen den Betrieb ausrecht zu er halten, bewenden zu lassen, so daß der Stadt die Schuld an dem Nichtbetrieb zufällt und der Charter nicht verwirkt wird, in? Uebrigen aber den Verlauf ruhig abzuwarten, bis der Streik in sich selbst zusammenbricht. Dieses Versahren ist allerdings ein langsames, der Straßenbahnverkehr wird noch eine gute Weile unterbrochen sein, aber es wird wenigstens keine Gelegenheit zu blutigen Krawallen gegeben. Die Versuche, welche heute Vormit tag gemacht wurden, um die Cars lausen zu lassen, beschankten sich auf das Depot in der Louisiana Straße. Es war früh um halb sieben Uhr, als eine Kentulty Avenue Car aus dem Stalle herausfuhr, geleitet von Tom Grifsin. Aber sehr bald hatten die Streiker die Car umgeben, die Esel ausgespannt unb die,., erstere in die Remise zurückgeschoben.' . Bei dem guten Wetter macht sich der Streik. nicht so, fühlbar wie vor Monatsfrist ;' indessen fühlt man ihn schwer genüg. . : Einige von den Vielen, welche unter der Situation zu leiden haben, sind die Feuerwehrleute, die zu weit wohnen,, um zum Mittagessen nach Haufe gehen zu können; während sie sonst sehr bequem und schnell, genug mit der Straßenbahn den Weg zurücklegen konnten, müssen sie jetzt ihr' Essen des Morgens, schon zum Dienst mitnehmen. So geht's aber Vielen. ,, Goldene Dollars zu 30 Cents sind nicbt so billig wie die Sckube die zu S1.00 bis $3.00 verkauf werden in Tbvmpsous Sckub - Fabrik und Laden, 9?o. 17 Virginia Ave.; alleS Kundenarv.it; alles muß , ausverkauft wer? den. Volizeigericbt. i-t ' -' ' v - - ' -: ''Der Polizeirichter-hatte sich heute fast ausschließlich mit Bummlern zu beschäftigen. ',- , Zunächst wurden zwei Schnapsbrüder, Joseph Dupree und David Stewart abgethan, welche auf einen Monat inö Arbeitshaus verschwinden wer den, ferner waren da zwei andere Namenö James Rounds und Frank Powell, die, dasselbe Strafmaß erhielten, aber , wegen des Zuschlages von $25 Geldstrafe noch etwas länger im Hotel" werden, verbleiben müssend Aber da hätten wir beinahe ein Versehen gemacht, denn mit Powell kam es ja nicht ganz so schlimm., Der Richter hatte nämlich Mitleid mit dem neunzehnjährigen Burschen und ließ ihn mit verhängtem Urtheil laufen. 1 Abwechselung in diese Monotonie brachte Frank Grant, der ein fremdes Pferdegeschirr gut gebrauchen konnte. Die weitere Entwickelung dieser Verirrungsgcschichte erfolgt im Criminal gerichiMMMUMMMHD Ein anderer des Diebstahls ange klagter Mensch, S. M. Shelby, der aus Ed. Ducas' Vorrath sich einen Ring zugelegt haben soll wird morgen abgethan werden. Offene Wunden, Entzündungen, Geschwüre, AuSschläge,3nsekten-Stiche und dergleichen, werden immer sofort von dem berühmten Salvation Oel geheilt. . . (XF Deputp Coroner Jsaac P. Dunn hat um seine Entlassung nachgesucht.
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, Wer die Mutter des Kindes ist, die so. gewissenlos handeln konnte ist natürlich ein unlösbares Räthsel., t j;0:. :y'yy--;-y: Viel über die ,, Durchzöge der Wisconsin Central und Northern Pacific Bahn zu sagen, ist unnöthig. Es sind die einzigen durchgehenden Linien mit Pullman-Vestibule,, und Touristenwaggons von Chicago via St. Paul nach der Pacifischen Küste. Abfahrt von Chicago 10.45 Rachmittags taglich. Die Reise geht durch die schönste Szenerie des Westens, von der weiten Prairie bis zu den wilden Pässen des Hochgebirges. Die Fahrt geht an einer Reihe der verschiedensten Städte, durch reiche Minen, romantische Engpässe, an Hügeln und Bergen mit ewigem Schnee vorbei, bei allem Comfort der Neuzeit. Der Schnellzug der Wisconsin Central Bahn nach St. Paul, Minneapoliö,' Ashland und Duluth Erläßt CHU cago täglich um ö Uhr öpchmittagö, auLgeßattet mit ZuUman Vestibüle und Dininz-CarS. r . . . . r , ,, . ff a: teäfc' :N'; , . V .feC,-. AU'R
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