Indiana Tribüne, Volume 15, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1892 — Page 3
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Ein Verbrecher.
Erzähtmiz von F e o d v r V t n. (Fortsetzung.) Du gar lerne ynung vaosn, wer den Mord beganzen haben löte?" fragte Marie. Kewe. Doch ich vertraue dem Olu, das mir schon bei mancher Gelegenheit beizestanden. Und. Marie, sieh, daS soll der schönste Tag mnneS Lebens sein, an welchem ich ich Deinem Vater die Freiheit verschaffte ! Marie drückte ihm innig die Hand. Auch für sie würde daS der schönste Tag sein, noch war freilich so wenig Hofsnung darauf vorhanden. Schon am folgenden Morgen schritt Heinrich dem Walde zu, um ihn zn durchsuchen. Er kannte genau die Stelle wo der Mord geschehen war und die, an welche? daS Beil gelegen. Auf das Sorgfältigste durchsuchte er sie ; Schritt fkir Schutt. Keinen Baum, keinen Strauch ließ er undurchforfcht. Er fand nichts. Anfang wollte er der Richtung folgen, welche von dem Orte des Verbrechen zu der Stelle führte, o daZ Bell gelegen. Die, gab er bald auf. Durch dichtes, unwegsames Dornengebüsch hätte er sich einen Weg bahnen müssen. ES war kein Grund, weshaZb der, der sich sicherlich so schnell als möglich entfernt hatte, gerade den schier?gk ften Weg ausgesucht, der ihn am lang samüen fortkommen ließ. Wahrscheinlich hatte er das Beil fort geschleudert. Er versuchte von dem schmalen Waldvfade aus einen schweren Stein an jene Stelle zu werfen, es oing sehr gut. DieZ bestärkte ihn in semer Vermuthung. Nur wenig hatte er dadurch gewonnen. Nach allen Richtungen war der Wald lichter, nach allen hin konnte der Mörder ntflehen sein. Trotzdem gab er Muth und Gcdul'v im Suchen nicht auf. Aber der Morgen schwand hm und er fand nicht das Ge: ringste. DaS fortwahrende Winden und DrZnaen durch Gebüsch hatte ihn ermüdet. Er dachte an Marie, die ihn daheim erwartete. Gewiß baute sie Hoffnungen auf sein Vorhaben und erfolglos kehrte er heim. Er sah ihre letzte Zuversicht schwinden und hätte ihr p gern jede Thräne erspart. . Was sollte überhaupt daraus werde, wenn sich kein Beweis für des Waldhu terS Unschuld fand. Er mußte verurtheilt werden, unschuldig. Niedergedrückt, setzte er sich auf einen Stein nieder. Der Wald war hier licht. Vor Wochen hatten die Holzhauer hier Holz gefallt. ES lag noch zum Theil aufgespeichert da. Dicht zu seine,, ßea verrieth ein schmaner Fleck und ein Häufchen Kohle und Asche, daß sie sich hier ein Feuer gemacht, um sich ,u erwärmen. Der Platz war rings um mit Steinen eingefaßt, damit da Zeuer nicht hätte weitergreifen könne. Einige angebrannte Holzstückchen lagen nsther. Er dachte in diesem Augenblick nicht au das Vorhaben, daß ihn in den Wald gefühtt. Andere Bilder zogen an ihm vorüber die seiner Zukunft In sich vertieft scharrte er mit dem Stock in den Kohlen und der Asche zu seinen Füßen. Ein kleiner Gegenstand, der dazwischen lag, siel ihm auf. Er bückte sich und hob ihn empor. Es war ein kleines eisernes Schild, schwarz gebrannt durch da Feuer. Er. begriff vicht, wozu eS gedient hatte. Bier kleine Locher an den Ecken ver riethen, daß es auf irgend eire Ge aenstand befettkat aewelen war. 33 raus? Er wußte es nicht. ' Neugierig betrachtete er ei on allen Seiten, ohne ihm irgend eine Bebeu, tung beizulegen. &ut der emen Cette schienen eMlg Äuchstcll'en nngravirt zu sei::, das Feuer HUte sie säst bis zur Unkenntlichkeit veruichtct. Er mühte sich,, sie zu erkennen, und s.'.nd, daß sie W. tsr geheißen haben. Was komtte dies Stückchen Eisen geroeftu sein? Er dachte vergebens darüier yach und war schM im Begriff, eö wieder fvrtZÄrfffen, da tauchte 'ein Ge taute in ihm auf. Sein Auge starrte cuf die beiden Pnchslaben B. F. Fernau!" sprach er unwmlüruch l?e-vor sich hm. Wenn dieser Buchstabe daZ bedeutet PUe! Wenn dies inu dem Morde zn. sammenhinge! Vielleicht uZ eine Spur Mörders führte! Fast hastZg kniete er nieder, .um das Häufchen Kohle zu uritersuchen. Ein zinnlich großer Stein Zsg auf dem Platze des Feuers,, Er schien dvtlhln geworfen zu sein um vlel leicht die letzte Gluth auszulöschen. Er schob ihn bei Seite. .Ein anderer Geaenstand sie! lkzm . in die Äugen, , halb rerkohltes Papier, etwas Leder, zusammrngeschrumpft. Sorgfältig hod er eZ empor.' Er kouLie znin , Theil noch lesen., was aus tffet Papier gestanden, er verstand es ZadrA nicht, da es nur Bruchstücke waren. Gn Mtötzeres' Stückchen war am besten eiballen. - Es war ' Pergament ; be s hncbcn, ; Auch was auf : ihm v stand" narcn miü rlich nnr .Bruchstücke, für. ihn Uttrst.Nld!ich. i - ,., J ... .-: -' ' ::; ., .. ' ., . Aus;cr allem Zweifel war e?, das; hier Schri'teu verbrannt waren. ' Hatte dem Advokat nicht eine Brieftasche gcfeblt? ennKhi Er konnte diesen Gedanken nicht wieder rerscheuchezt. Das kleine , Schild hatte r lellcick;! zu der Brieftasche gehört. Diese Vermuthung gewann .immer mehr an LZa hr che, n l tch ttlt.'WM? 5& : Er suchte noch nach auderen Spuren, fand indeß nichts weiter. Ohne Zogern eilte er in die Stadt zum Untersuchung-;-Vierter. In ihm stand der Gedanke fest, daß dies ; nothwendig auf eine andere "S t ii;!!;;;ciuf I dtc,:! dc ": tö t vlli cc'y Ijater . Der Untersuchungsrichter nahm ihn freundlich auf und er erzählte ihm alles, indem er ihm die sorgfältig zusammengesuchten und ausbewahrten Sachen! von der Brandstätte übergab. Mit Spannnug hing sein Auge an dem Munde des Nichters, der alles auf das sorgfältigste A!denchl'e;:z? Es ist außer allem Zweifel," sprach dieser, daß an jener Stelle die dem Gemrrdctcn geraubte Brieftasche verbrannt werden ist. Auf derselben hat sich ein Ltahlschild beftmseu, auf welchem die Ansangsbnchstabm des Namens des iirTVit'. HATtM tfrimA it Vr
Schild. Die Buchstaben sind "noch genau m erkennen, W. F., Wilhelm Fernan. Von den halbverbranntcn Papierbncb s.aden trugen zwei SchristMge von des Ermordeten Hand. Und dies !" er betrachtete das Stück Pergament sorgsättig. Es scheint ein Stück einer ab ten Urkunde zu sein, fuhr cr mehr zu sich selbst fort und laZ die einzelnen noch lesbanu Worte: Bon Waldheimschen Erben" aeleacne Waldnna" "
sollte beim Absterben oder Berkansdies scheint ein auf den Proceß, welchen Fcr-au gegen Herrn von Buchen führte, bezügliches Schriftstück gewesen zu fei,sn!zr' er fort. Nichtig, Buchen erzählte mir ja, daß Fernan in der Proeeßmlgelegmheit bei ihm gewesen sei. 'Aber diese Schrist ist sehr alt, vielleicht einige Jahrhunderte und auf Pergament! Seltsam! Die alten Urkunden nnd Dokumente der Siadt sind sammtlich verbrannt der Proceß ist deshalb noch immer für die Stadt verloren ge-zangen.-Er blickte zu Heinrich auf, als erwarte er von diesem Ausiönmg, dieser war aber noch weniger dazu im Stande. Nicht wahr?" fragte er diese Zachen führen ans die Spur des Mör ders?" Auf die Spur?" wiederholte der Kichter fragend. Ganz recht! Doch wie meint Ihr das? Ihr meint, sie sind ein Beweis mehr gegen den Mörder?" ..Gegen den wirklichen erwiderte Heinrich. Steingrikber hat den Mord nicht begangen ! Der Untersuchungsrichter Eonradi horchte auf. Er hat ihn nicht begangen? Habt Ihr Belyeise,' die lhn ent iaften? er t der Morder?" Ich weiß es nicht ich habe keine Beweise: aber Skeingruber ist einer folgen That nicht fähig. Er hat das Geld zcfnnden, er hat mir betheuert." üt Beweise sprechen gegen ihn. Er hat das Geld aus der Brieftasche genommen und sie' darauf an jener Stelle verbrannt." Schweigend niedergebeugt stand Hein. eich da. Mit der freudigen Hoffnung, etwas gesunden zu haben, was vielleicht die Unschuld von Mams Vater beweisen konnte, war er hierhergekommen, ieyt hatte er nur einen Beweis mehr, der gegen ihn zeugte, gegeben. Eonradi bemerkte sein betrübtes Ge-. ficht. Seid Ihr mit dem Waldhüter verwandt ?" fragte er nicht ohne Tfceil ahme. .Nein. Ihr zeigt doch viel Theilnahme , für sein Geschick habt ihn gestern sogar nn Gefängniß besucht." Ich ich kenne seine Tochter," er 'viderte Heinrich verlegen. Sie ist Euer Scbatz?" .a." Die arme Familie dauert mich' fuhr der Nichter fort, das Mädchen vor allen, eS ist noch jung und hübsch. Nun, ihr Vater ist ja noch nicht verurtheilt ; eS sprechen allerdings schwere beweise gegen ihn, aber es ist immer noch die Möglichkeit, daß er den Mord nicht begangen hat. Habt Ihr vielleicht ge gen Jemand Verdacht?" Nein." entgegnete Heinrich. Ich bin nur überzeugt, daß Steingruber teil Mord nicht begangen hat." . . Der Richter zuckte mit den Achseln. Von Ueberzeugungen darf sich der Richtcr nicht bestimmen laffen. Für ihn gelten allein nur Thatsachen, und Be weise. ' Mit schwerem Kerzen kehrte Heinrrck heim. Für MarieS Ruhe war es bep itx, er verschwieg ihr. daß er die Sachen gefnndttk, daß er bei dem Richter geivesen war helfen konnte er ihr ja doch nicht. Entweder war der Richter von vornherein don einem Vorurtheil gegen ihreu Vater befangen oder unglückliche Zufälle hatten sich vereint, eine Schuld, ein Verbrechen auf ihn zu walzen, wel ches er nicht begangen hatte. Die Verlobung des Herrn von Bu' chen m.it Frau von Friesen war öffentlich bekannt gemacht. , Sie überraschte nicht, weit man längst wußte, wie eifrig Buchen sich um ihre .Hand beworben hatte, dennoch wurde viel darüber gesprochen. ; Iran von Friesen hatte viele Äeweröer gehabt und manche fanden es unbegreiflich, daß sie an Buchen ihre Hanl und ihr bedeutendes Vermögen verschenk hatte. Sie wußten nicht, daß er fchor vor ihrer ersten Vermählung einen Plaj in ihrem Herzen eingenommen und ahnten nicht, wie liebenswürdig ! und fesselnd Buchen sein konnte, wenn er. sia Mühe gab. es zu sem. Wohl hatte ei früher ein. rohes und etwas ausschweifeudes Leben geführt, dies war auch keir Geheimniß geblieben, dennoch besaß n de?l Damen gegenüber eine fast unwider stehliche Macht. Er,.kannte alle ihn Schwächen und verstand , sie äußerst feit und vorsichtig zu benutzen; darin bestani hiv? Woef.t . r1""";. seine Macht. ,: Frau von Friesen machten ihre Neidei es zum Vorwurf, daß sie schon wiedei daran denke, sich zu verheirathen, nach dem ihr erster Gemahl noch kein volles Jahr todt war. ..Ohnehin hatte die Ar und Weife, ' wie gestorben war, fü, dieselbe doppelt schmerzvoll , sein müs ' ' i .," i ' !r ii, . . l'i's ( "l sen. ; , . ' In bester Gesundheit war er Hui Jagd in einen benachbarten Wald ! ge! fahren. Die Gutsbesitzer aus der gan zen Umgegend hatten , daran Theil ge nommeu. Nach Beendigung der Jagt hatt en, wie es M ewö hnlich zu g eschey er pflegte, die Gutsbesitzer sich in einein ir dem Walde gelegenen Wirthshaus ver ciiit um dort ein lustiges Mahl einzu eüteD.,MWWMSW,WH !!siD,Wiegewöhnl ßerunke gen Morgen gewährt. Eines sich ein stellenden Unwohlseins wegen hatte Hen vonFrieseitAch'iet Er schob dasselbe aus eine Erkältung, die er sich bei der Jagd zugezogen. Ee wär in der That sehr schlechtes Wette, npT1wfa1E ,SM!ensB M ii ! 11 m ßmm Zu Hanie angekommen, hatte sich dai Unwohlsein bedeutend gesteigert. Den noch hatte er es leicht genommen unt das Rnfen eines Arztes abgelehnt. Hef' liges Erbrechen, krampfhafte. Schmerzen l. hatten sich eingestellt. Erst,ili,beD W genden Nacht wurde , em Urzt gerufn.
er war aber son zu irat g:k?
unter Krämpsin war der Kranke dexeitt verschieden. " ' ' " ' Ans den Angaben der Diener Frau von Friesen war in ihrem Schmerz un fähig zu jede? Mittheiluncl gewesen hatte der Arzt auf einen hmzugekommeneu Schlagfluß geschloffen. Eine Ob duction der Leiche hatte nicht stattgefun den. Nach der Beerdigung des Todten, bei der sämmtlich Theilnehmer. . an der
Jagd sich emaeMden, hatte sich untn dem Volle das Gerücht verbreitet. Herr von Fnezen i keines natürlichen Todes gestorben er sei vergiftet. , Der Diener, welcher ihn wahrend seiner kurzen ttraillhert vorzugsweise Mtt gepflegt hatte, wollte Erscheinungen bemerkt habcn. welche aus eine Vergiftung schließen ließen. Auch Frau von Friesen vernahm das Gerücht. Die krampfartigen Zufälle ihres Mannes hatten wahrscheinlich 'dazu Veranlassung-gegeben. Sie glaubte nicht daran. Wie hätte auf der Jagd Gift an ihren Mann gelangen sollen und krank war er bereits von der Jagd gekommen. Bei dem Mahlö ßatte er von denselben Speisen gegessen) von denselben Weinen getrunken wie die Ucbrv gen und keiner derselben hatte an sich auch nnr das geringste Unwohlsein - b? merkt. . Auch war bei keinem der Jagdgenossen ein Verdacht aufgestiegen. Herr von Buchen hatte bei dem Mahl an feiner Seite gestjsen und ihm war mcht das Geringste aufgefallen. Am folgen den Tage hatte er auf die Kunde von Friesens Unwohlsein diesen sofort besucht und auch da hatte er eine solche Befürchtung nicht einmal angedeutet. Gerüchte entstehen leicht z ebenso schnell werden sie wieder vergessen,wenn tI t .k k. (I)...;tHXiifii tinS. i fl3Ai4ii.n IC Itiuv -j(.iuiwuuvj unv viuu;uut) finden. Buchen war fast taglich auf dem Gute seiner Braut. Er lag ihm viel daran, daß sie so baldals möglich die Seinige wurde. Denn seine Lage war eine immer peinlichere geworden und doch durste er sich dies nicht merken lassen, mußte im Gegentheil viel Mehr Glanz zeigen, als vorher. Anfangs schmeichelte ihr Buchens ungeduldiges Drängen, bald begriff sie indeß nicht mehr, da sie ihm ihre Gründe der Verzögerung nicht verschwiegen hatte. Wieder war Buchen bei ihr und brachte das Gespräch auf die Hochzeit. Wann wirst Du diefelbe endlich be stimmen?" fragte er, die Hand seiner Braut erfassend. ' Liebster Buchen, laß mir nur noch einige Wochen Zeit bat Frau v. Friesen, ' Vor wenigen Tagen habe ich Dir erst die Gründe auseinander gesetzt, weßhalb ich jetzt noch nicht bestimmen kann, und Tu selbst 'hast sie ja gebib ljgt." Gebilligt?" wiederholte Buchen. Gewiß ! Du stimmtest mir bei." Und wenn auch ! Heute ist nicht met. gestern!. Ich kann sie aber jetzt nicht mehr billigen," warf Buchen nicht ohne Unwillen ein. , Heute nicht mehr," wiederholte sie schnell. Wer gibt mir denn die Gewißheit für die Ausdauer Deiner Liebe ?" Du selbst." lenkte Buchen beruhigend ein ; er hatte' durch jene Worte indes einmal in feiner Braut eine Verstimm müng hervorgerufen, welche sie selbst nicht zn bemeistern vermochte. Cläre erwiderte" nichts darauf. Willst Du mir einen Gefallen erweisen ?" fragte sie nach einigt? Zeit. - Mes. was Du wünschest," rief Buta. . ,,Gnt, so erwähne unsere ..Hochzeit ichs eher wieder, als bis ich Dir selbst gesagt habe, wann sie stattfinden soll." Eläre!" ' " - " Kein Wort mehr ich habe Deu. Versprechen? 1 Buchen preßte unwillkürlich die Lip pen zusammen. ,. Er , war , verhöhnt. Bisher hatte' er sich keinen Wunsch ver lagt, oft mit den größten Opfern hatte er sich ein Verlangen' erkauft und das Blück war ihm stets günstig gewesen itx) sollte nun ein Wunsch, an dessen rsülluna ihm so viel lag, von dem viel' leicht sein hänzes Iebeilsglück abhinH, an dein Eigensinn f 'eines"'-' Weibes' ' jcher lern. Und er durfte nichts erwidern, mußte sich wie ein 5imd fügen. Er blieb weniger lange, . als es seine Absicht gewesen" war Einige Geschäfte vonchudend. nu er bald fort. ,- (gorisktzung folgt.) , :,,j;;f , i--ml,- M G W , chM, ..' Der dtftrafte Heucyter. L Eine indisch e ErzL h lu ng. , , - f . '! ,! !j " i,f K, jj ..." ; ".' 4-i jil V In der Stadt Sakermika am Ganges lebte ei N m a l e ! n Ein sied ler welcher 'das 'Gelubdwlgen'SchMeZgenS gethan und. in Folge seiner strengen, Büöungen im Rufe großer Heiligkeit stand. Er wchnte mit seinen; Schülern! in einem kleinen Kloster in der Nähe .desKempels und lebte mit ihnen von milden Gaben. , - Bei silnen ' Umgangen, Allnosen einzusäm meln kam er a uch osta n d ie Th üre ein es frommen GeldivechSlers, welcher für den heiligen Mann sehr große Ehrfurcht und Achtung hegte; hierbei hatte letzterer hau ,$&?g icrci ii'i i ii n gc S 5 b ctj c 1:0 n,I''''!ttü' n rt : mender Schönheit, zu sehen! Ihre Reize bestrickten den Bettler so sehr, daß er,, nicht mehr Herr seiner Leidenschaft, nur noch auf Mittel und Wege sann, sich des Gegenstandes feiner Liebe zu bemächtu gen, ohne jedoch seine Heuchelei dadurch U elüngc Erfolg ihm unausbleiblich erfäiien; er flopfte..ÄiMgewohnli DeldwkHstkrs und empsin iu$deuW Mädchens. Beim Fortgehen rief er mit lauter Stimme, so daß ihn der Vater des Mädchens hören konnte: 01 welche? Unglück, wenn so etwas geschehen sollte!" Er hatte richtig berechnet, dieser Aus: ruf sowohl, als der Bruch des Gelübde, welches er, wie man glaubte, sich sufge, legt, erregte die NeugierdedeS Geldwech?lers. Diefer folgte ihm bis an feine Zelle und bestürmte ihn mit Fragen, waS ihn denn veranlaßt habe, sein Echwekaen zu brechen ? . ,ri'.-&:w;V:.ti,si';i ' Zv-- fT-i,. '!-'.,-
vtugenril ueucr.3, eis tx&y er 2j;:e::, ken. dieUrfa: cr.'-rr., ernllrrt; r'.i ''U'V.K'.":;: p': ( W - i V . V-, v .: - . j 5
some'M Öi;,- mÄ'würbiseNnreünd
die mich meine feierlkchfte Verpflichtn, gen vergessen macht. Ick . habe in den ZüAen Eurer Tochter gelesen, daß Euch großes Unglück .bevorstcht. Wenn sie sich vermähl so seid Ihr, Eure Gattin und Eile? Sohn unrettbar verloren! Diese Wahrnehmung entriß mir fast un- ? ! 'm . Vi I luimunicn ven nusrus, weichen , yr soeben vernommen habt. Es giebt kein Mitte! dagegen, als daß Ihr, aus Stücksicht auf Euch und die übrigen Familienglieder Euch entschließe Eure Töchter zu opfern. Seht sie des Nachts in einen großen, mit Leder Aberzogenen Korb auf den Gange (der heilige Fluß der Hin, duö), stellt eine Lampe aus den Korb und weihet dieses Opfer der Gottheit, unter deren Schuhe der heilige Fluß steht." Der Geldwechsler, nlcher unbegrenz tes Vertrauen in die Worte des 'abscheulichen Menschen fetzte, kehrte medergeschlage und tief bekünnnert Nach Hause zurück, um mit Einbruch der Rächt zur Ausführüng des ihm. vorgeschriebenen Opfers zu schreiten. Der Einsiedler seinerseits befahl feinen Schülern, als es völlig dunkel geworden, n den ijiuß zu aehen und für den Fäll sie dort eine Korb mit einer Lampe darauf entdecken sölltech denselben an's Ufer zu ziehen und ihm so heimlich und unbemerkt als möglich zu überbringen ; dabei ertheilte er ihnen den anödrückkichen Befehl, auf keinerlei Weise nach dem Inhalt dcö Korbeö zu forschen. Sie thaten., wie ihnen befohlen, eilten nach dem bezeichne, ten Orte und spä5eten. nach dem Gegen,' stände, auf welchen ihre Gebieter Ihre Aufmerksamkeit gerichtet hatte. Während dessen hatte ern, RaSpute (Bewohner von Rasputana), am , Ufer des Flusses hin, wandernd, jenes schwimlnende Licht, wel, ches seine ganze Neugicrde in Anspruch nahm, bemerkt; mit Hilfe seiner herbeigerufenen Dienerschaft zog er den Korb an's Land, noch ehe die Strömung den, selben zu der Stelle geführt, wo dle Schaler des Einsiedlers ihn erwarteten. Bei Oefsnung des Korbes fand sich der Raspute. nicht wenig überrascht und cr freut, als er ein so junges und fchönes Mädchen darin gewahrte; er nahm sie mit sich in feine Wohnung, wo er alsbald den ganzen Hergang erfuhr und auch oi gleich beschloß, den frechen Heuchler zu bestrafen. Zu diesem Zwecke steckte er an die Stelle des Mädchens einen Assen von sehr boshaftem Naturell in den Korb, verschloß diesen, setzte ihn auf den Gam ges und überließ ihn wie zuvor dem Spiel der Wellen. Die Schüler des, Frömmlings, welche immer noch warte' ten, sahen endlich den Korb herbeischwimmen, bemächtigten sich feiner und brach ten ihn den befehlen ihres Herrn und Ä?!eisterS gemäß in das Kloster, ohne ihr zu öffnen. ' Der alte 'Sünder ließ ihn auf seine Stube. tragen und befahl darauf seinett Schul.'?,! gehen und ich schlafen zu le. gen, mit der strengsten Weisung, daß. welches Geräusch, welchen Lärm sie auch vernehmen würden, sich doch keinesfalls feiner'Zelle nähern sollten, da er beab: sichtige, die Nacht in besonderen und schwierigen Vußübunaen und geheimnißvollen ' Zeremonien 'zuzubringen. Sie SSrch,'jAll.. Als ihr Meist sich allein lah7 und der Ausführung . senzed Vorhabens kein Hinderniß weiter im Wege ftaiib, Iverriegette er die Thüre seiner Zelle und öffnete erwartungsvöll' den Korb. In dieseni Augenblick aber spränA der Affe hervor, stürzte sich auf ihn und zerbiß und zerkratzte ihn auf das Gran samste. ' Der Unglückliche schrie um Hilfe, aber feinem Verbote Zufolge kam keiner seiner Schüler herber, obgleich sie den Lärm), .recht gut , vcrnah,nen. Endlich, nachdem er Nase und Ohren eingebüßt, gelang eS ihm, jedoch nicht ohne große Ättlhe,. auö seiner Zelle zu entkommen und die übrigen Bewohner des KlostttS von feinem Unfall in Kenntniß zusetzen ; mau eilte sogleich herbei und befreite ihn aus den Krallen 1 des Gegners, welcher ic... .r.r. ... . v .... r . , r aa,unv. am nach t Morgen ging die Geschichte " von Ä'cuud zu Munde, so daß bald die ganze Stadt davon , wußte. Der Geldwechsler gab feine Tochter ihrem Befreier ttir Gemaö lin.und der heuchlerische Frömmling war. Zroy, sich vyne anderwitlge üble FolM aus einer 'Stadt entfernen zu könnend oä er. wegen feiner schändlichen Anschläge . !i . . rf .t . L-n t. .i . mu augcnie izer Verachtung genrast wur de. ' Vas ; ßrößte Mittags, mahl, welches ; sr 1 in England aeqebe wurde, wur vieUeicht- daS welches Lord' Romney den Freiwilligen der Grafschaft Xtnt aus Zeinem .'andtttze in der vcähe von .Maidstone ' aad als Georg ' IV. Revue über sie hielt. Die Änze der Tafel eZrüg 7 , englische Meilen, iind die Breiter, dazu kosteten Allem 1600 mjftli ' ' (:""-; ; - :r , '! "M. Jmm i x d e r . G l e Z ch e. ' Eir GroßhändZer liest di? Necension eineS neuen Lustspitls :7Das Stuck hat einen Hauptfehler :,eS .wirh zu viel gebrochen. U'id gar i,tch gehanÄ r." 'Veikwüy ziji.rüftHr'auMsendA.meh'e e' Ge iihnU V " - , . Isj', :.'u.t iati kür alles von ArthurJordan kabrizirte ÄiS conkrairt und h&5e einen qrone t-.ua 30 vake iiii, weiche ich tt auf ÄcUereS a fol senden Preiien tiefere; : ' -.Jr ' . ":"J- ,,, so bis ic Pfund euf einmar per Llr," , ' bis ) Pfund auf einmal YJ per tr. ; . ZO) Vlö Pfund auk einmai SSc per tr. - 500 i.i Wagenladung S0c. 4 V- ' :''-!! fte5ott-!:9-19.::f-t33k; , ' Tr:id:e haben Itin Rejr VSN bieten Preijk abjujetien oderLonlrakkk j.i inaie n. "" ic : No. Süd Delaware StraSe. 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