Indiana Tribüne, Volume 15, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1892 — Page 4
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Di9 H. LIEBER COMP. Wilder, Rabmen, Spiegel,
Maler. Zeichner. Architekten. MaterwNen für j Photographen. KunftHandltttt g. 33 Süd Meridian Str. 7.S?t tltttz SchaH!tk?ine gasn." j HM Offlcit 5:115! Schwindel, der flilttn i n Ftitriuscit, nadtMtn, 1 N, Sl'ftj&Rt i 2mr nd Krin?s im STirn, schmerzen, Nlerengrl. u.& !Z,ts.Z.ier im j I Körper, RbeumssiSm cic. i4f f"inf nfr f.aCT !;fil fcuH reSanfi Pille 1?e nazcn n: iifiiijt flj:s ) " --- i'-ir- -k t Ditmafii 1 1 l SpeicTE erjte lUiUnaea Zd. d?e:t auf teu !?:l:id xeh'N. ' ) V:t aZtx A:hckrn 7 faSes. $ret3 5 C,u k enie te-asKCtfi. k a fcf Dk. Grttra! Sr. 72 Diesiges. Indianapolis, Ind., 22. Februar 1892. CivilftandSMeglster. Wkk angkZühNkn Namen ftnd die bei BaterS ode? der VZutter.) Geburten. Gustav Joseph, K. 19. Feb. Dave Aosuch, K. 17. Feb. I.P. Hannon, M. 18. Feb. Anton Angrick, M. 12. Feb. Mich. Garrett, K. 17. Feb. Christ. Trinselman, M. 13. Feb. Ernst Barnet, K. 19. Feb. John Neinhart, M. 19. Feb. John Noger, K. 20. Feb. Frank Nupert, M. 15. Feb. Heirathe n. Albert G. Heed mit Rosa Pollard. Christian Wiese mit Kate Meier. 3ohn W. Ctanton mit Mary Mitchcll. I. Grady mit Margareth Sullivan. Todesfälle. Catharina Stephen, 53 I. 19. Feb. 335 Nord Wen Str. John Toole, 40 I. 17. Feb. 151 Ost MorriS Sir. George Hutchinson, 4 I. 20. Feb. 400 Brookside Ave. JameS Campbell, 4 Mt. 1065 West Michigan Str. Edwin Bouwy, 17 3. 20. nglish Ave. Feb. 57 Briefkasten. Leser. Spaniel" heiöt Wachtel - niinö nnr JOunnrrniinB. vjlhii Dt C M " . tlk. . r " zeichnet mit Field Spaniel" Vorzug lich den zur Hühnerjagd abgerichteten Hund, während der weniger häusige Ausdruck Water Spaniel" einen bei der Jagd auf Sumpf- oder Wasser'" Vögel verwendeten Hühnerhund" be zeichnet Es ist ein alte? Brauch die verbrannte Hand oder den Arm gegen den " weit besserer Weg ist die Wunde n.it , Salsation Oel emzureiben und sie ist , in kurzer Zeit geheilt. C&- Der Deutsche Pionier - Verein hatte gestern in der Mozart Halle seine Jahresversammlung und zugleich eine , Fahnenweihe. tfZT Der Voliiei sind Zwei zebn-
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jährige Kinder Namens Lloyd Dunlap sind, daß sie auch von jedem Menschen Heizer absprangen, so wurden doch zwei und Aay Moore, deren Eltern No. 272 mit gutem Willen geleistet worden wa in dem vorderen Theile des Postwa- ! Massachusetts Avenue wobncn, als ver- ren, wie verträgt sich damit die Stel- cns fahrende Personen, ein junger
mikt .meldet worden. ' v..fk..ss. tN nf uA nk, kr ' Jak an AbeumatiSmus : die Aerüe hatten mich schon aufgegeben , St. JakobS Oel heilte mich. Will. S. 'ail. 1?-Das Doppelhaus No. 72 und , 74 Wilkins Straße ist gestern durch Feuer nark beschädigt worden. Die . Familien von Lee Drake und William Brety, welche das Haus, das Joseph ,Lemontrce gehört, bewohnen, haben durch da? aus einem schadhaften a min entstandene Feuer etwa $100 ! Schaden erlitten. 1 , ' Mucho'S Cigarrenladen befindet
sich in No. 199 Ost Washington Str macht und um polizeilichen Schutz ge- Pieren, die man an ihnen fand', , entAI Ein Schlächter Namens Ben- gen die Streiker bittet. Denn bereits nimmt man daß der Mann Thomas
son fuhr am Samstag Abend mit großer Geschwindigkeit um die Ccke von Vennfulvania- und Washington Straße., Der dort siationirte.Polizist winkte ihm zuhalten, aberM küm- .;. :l ' : : :Äf Hl . . !. ' . merte unsern Schlächter nicht, dr dielmehr wie unsinnig auf sein Pferd einhieb und den Polizisten eine ganze Strecke schleifte, ' ehe derselbe das Gefährt zum Stehen bringen konnte. 1 Smyrnn Matten,
, . ...... - -,..'.:' .:- P ,:Mi .::s;!i , j ., i , Combinations'Pelz-Matten m&U':sr-VJ.:::. '.':MMWZ KV WH U I Chenille Tischdecken, Schnür-Portiercs, iKRiisii 'te1 1 :'-: . ' i'i ': ' fei!;!:'H , :' ; vsiiilji! vilifilllili! JlÄiFt' :'!: SS:Slk:; '-pälior;; ::.. yv4kt :M:uü fefei ' - - , :,, . . -. , -: :, -: ;k- ; :,,,:,,D!!SA?Z'k'5l?,,r 't. : : jh-;:
. in großer 'm iM; :::' !"Z:S!!H ; -,,,, ,. , ' - rJ! nTsuTnni n iii .,' Wjü. UAQiH. No. Cl ttex VeunftzZKania
Der Straßenbabn-Strel?. ; Daß die Carö ' seit gestern Morgen nicht laufen, brauchen wir unsern Le-
fern nicht erst zu erzählen z aber D,eZenigen, welche meinen, die Leute se,erten aus Anlaß von Washington's Geburtstag, sind M Irrthum. Denn es sieht ganz erschrecklich ernst aus, und zu dem Groll, den . die Straßenbahnleute gegen Präsident grenze! haben, kommt noch der Haß gegen feine Nationalität und das Hehen der Poltttter, welche aus der Meinung der Leute Kapital schlagen wollen. Daß dem so ist, geht deutlich aus dem Vorgehen der Leute hervor. Eine Versammlung von Vertretern von 7a Arbetterorgamzalkonen fand gestern Nachmittag statt, und ein. Beschluß wurde gefaßt, AlleS aufzubieten, Herrn Frenzel aus seiner Stellung als Präsident der Ttraßendahn-ompag-me zu verdrängen. Cm Schreiben an die Direktoren der Compagnie wurde abgefaßt, in welchem gesagt wud daß das Verfahren Frenzel's den Jnteressen der Compagnie schädlich ser und er daher abgeätzt werden sollte, dieses schreiben soll zur Unterzeichnung unter den Arbeitern verbreitet werden. Leider kann dieser Streik uns das Interesse nicht abgewinnen, das sonst die Kampfe der Arbeiter bei uns erwecken. Arbeiter, welche um höheren Lohn, oder , eine kürzere Arbeitszeit kämpfen, haben sonst gewift unsere herzlichste und vollste Sympathie, aber die politische Hetzerei und der Nationalitatenhaß treten m diejem Falle doch gar zu deutlich zur age. Man braucht bloß das Journal" zu lesen, um die von den Nepublikanern ausgehende Hetzerei vollständig zu verstehen, und die Demokraten argern sich, daß diese beschichte auch gerade jetzt, da eine Präsidentenwahl bevorsteht, Pas siren muß, denn die Straßenbahnleute sind in ihrer großen Mehrzahl Jrländer. Da wird denn natürlich über den Dutchman" nach Herzenslust geflucht, Wie wenig wählerisch das Journal" m der Wahl der Mittel ist, wenn es innen Mecr erreichen, erglevr ycy aus golgenoem: l h f . m r f tu i j tn eporrer oes ouraai" yarre vorgestern et interview mit Vischof Chataid und Advokat Howe. Wie immer, z o fand auch hier , der nkermew:e" Wotte in seinen , Zvcund gelegt, die er mcht gesprochen hatte. 3n emer M j" "": heutigen Uinenvung im Journal korngirt der Bischof selne Worte und sagt : Ihrem Berichte nach hätte ich Herrn Frenzel getadelt. Ich war jedoch und bin noch unter dem.Eindruck, und ich habe so auch Ihrem! Revorter aelaat. hak wenn Kerrn wenn Herrn ouj . "wilVV - . a Ü waren, die Sache viel günstiger für die Leute ausgefallen wäre. Aber er war $.M..f4 0fs.KJ; ... - - - f r r mcht allein er hatte es mit Advokaten und den Direktoren zu thun und deren Verfahren zeigt, daß iuristische.Schlaubeit. und Geldinterenen den Scbiedsruch auslegten, und die sich genau an hm Wortlaut desselben hielten, um so werna wie möalich m aeben." ' Der Bischof sagt ferner, daß nicht die geringste Absicht gehabt habe, zu empfehlen, iene Ertradienste, welche in der Meldung von Unfällen und Hilfe bei solchen bestanden, aufzuheben, um so mehr da sie ohnedies von jedem Gutwilligen geleistet worden wären. - Wenn aber diese Dienste so geling lung der Leute ? , Bis jetzt haben noch keine besonderen Ausschreitungen stattgefunden. Daß der Versuch, eine Cär von den Stallen der New Jersey Str. laufen zu lassen, an dem Widerstände der Streike? schcitern würde, war vorauszusehen, und saß die elektrischen Leitungen lahm gelegt sind, wundert uns auch nicht. Präsident Frenzel ist aber fest ent schössen, den Betrieb möglichst aufwcht zu erharr : ob's ihm gelingen wird, ist zweifelten. Gestern hat. er au Mayor Sullivan einen Brief geschrieben,' worin er denselben aus die Situation aufmerksam feien Wügenre'misen erbrochen und Weichenhaken daraus genommen, auch die Leitunqcn der elektrischen Linien der College Avenue und Illinois Str. abgelenkt worden. Der gestern gemachte ' ' : :' . ' . ..: . Versuch, eine Car aus dem Devot an der Lawrence Straße laufen zu lassen, sei von den Streikern vereitelt worden. H:ute Morgen, so sagt der Versasser des Schreiben, sollte dir Versuch ge Auswahl bei
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macht werden, aus den Remisen an der New Jersey Straße eine Car in Betrie& zu sehen, doch könnte dies nur geschehen, wenn die Gesellschaft durch
polizeilichen Schutz genügend gegen die Uebermiffe der Streiker gesichert wäre' I, FMe daö Vorgehen der Leute Le yn mb Eigenthum der . Gesellschaft schädigen wurde, ohne daß die Polizei dies verhindert, sa würde die Stadt dafür haftbar gemacht werden. Auf diesen Brief antwortete der Mayor in der Hauptsache Folgendes : Es ist durchaus nicht die Pflicht der Stadt? den Betrieb der Straßenbahnwagen in die Hand zu nehmen. Die Polizeiorgane werden in gesetzlicher Weife solche Wachsamkeit ausüben. wie sie nothwendig ist, um diejenige, die sich eines Verbrechens schuldig ma chen, zu ergreifen, und die Gerichte werden alle Uebertretungen bestrafen, sofern sie in gebührender Weise davon in Kenntniß gesetzt werden. Die Ungetzlichkeiten, von welchen die Rede ist, sollten in einer Klage Mst oder sonstwie von denen, welche darum wissen, vorgelegt werden, wie das in solchen Fällen zu geschehen pflegt." Geuern Abend nokö lleu ft? Kren i " j t a j eine Bekanntmachung in den Ställen anschlagen, wonach alle Leute, die heute 9)korgen um 8 Uhr die Arbeit nicht aufnehmen würden entlassen wa n. Da Keiner der Leute arbeitet, so sid also Alle entlassen. Selbstverständlich ist der Versuch, heute Morgen von den Ställen der New Jersey Straße aus eine Car laufen ,u lassen, qefcheitert. Die Leute schoben den Wagen einfach mit Gewalt in bis Remise zurück. Die Polizei verhält sich sehr passiv. - Straßenraub. Frau Lona Wallace machte der Po lizei die Anzeige daß sie am Samstag Abend von einem Straßenräuber beraubt worden sei. Sie ging zu dieser Zeit mit ihrer Mutter durch die Mar ket Straße, eine Tasche mit $140 In halt in der Hand tragend. ' Als sie die Gasse bez Wimmert Restaurant PasI . . . - ' Men, stürzte em zunger Mensch aus derselben aus sie zu, riß ihr die Tasche auS der Hand, wobei sie eine Strecke in die Gasse hineingezerrt wurde und derschwand im Dunkel. Sie giebt die sehr detaillirte Beschreibung von dem m, j.' " . 1 . ". Burschen, daß derselbe etwa 18 Jahre alt gewesen sei Eine gute Idee. Geht aueS schlef mir armen Mann an Nlnre icy.,0 viel ich rann, 1 ÜU4' liu tMl. tti.k N.S sA tm.,l .ZI. CT.. Und dann trink immer ich em'S mehr, (Pinfm wr, o,rt;,r SSl' oder Flaschen in der hiesigen. Agentur, 65 Süd Ost Str. Ä. W. Loper, Agt. Telephon 1210. Wessen Schuld? Der Big Four Zug, welcher Sa,n stS Abend um 10 Uhr 60 Minuten hier ankommen sollte, rannte ungefähr drei und eine halbe Meile im Osten von der Stadt in Folge irrthümlicher Weichenstellung auf em falsches Ee leise, auf welchem ein Güterzug stand. Natürlich erfolgte ein Zusammenstoß und wenn auch der Maschinist und sein Mann und, eine Zunge Frau, sofor getödtct Der Maschinist hatte zwar Contredampf gegeben, aber der Stoß war doch noch so gewaltig, daß der Tender den Postwagen eindrückte, so daß die beiden Getödteten förmlich eingekeil wurden. Weiteres Unglück 'an Men lchenleben in nicht angerichtet worden 'ur daß die Postbeamten etwaö nnsanf durch einander geschüttelt worden. Crst in der Frühe des anderen TageS geiang es, die bezden getödteten Per sonen aus ihrer Lage zu befreien; wo rauf sie nach Kregelo ä- , Whitsett's Morgue gebracht wurden. AuS Pa Habley hieß, 27 ahre alt war nnde denfall als Maler in Cincinnati ge bettet hat. ,Ob die Frau, deren Mädchennamen Emma Georgeift,"mit ihm verheirathek war, wie aus dem iV. er ' ::.y'r ' ' ' r: i - ' iwi -;,j 1 niQil unierzcyrleoenen, oe, oem vcann gefundenen Heirathsfcheine h erborgehen konnte, ist zweifelhaft. ' ; , Mit wabrem Stolz können unsere Einwohner behaupten, dab in den hlengen Brauerelen so reineS und, schmackhaftes , Bier gebraut wird, als in irgend einer Stadt dieses Landes. Deshalb ist die Rachfrage nach ' den Bieren auS der P. Lieber'S Branch der Indianapolis Brewing Co. beständig so groß, In glaschen bei I. Metzger & So., Telephon 407. Samuel Loveleß, hatte heute in der Illinois Straße einen Schlaganfall. Flanner und Vuchanan's Ami,ulanz brachte ihn nach seiner Wohnung 133 Nord Mississippi Straße.
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yst Sozial. Sektkon. ,, , , ii- f. ? l Gestern Abknd fand in der Arbeiter Halle unter den Auspizien der sozial!stischen Sektion eine Diskussion' über das Thema: Der Sozialismus, die Religion und das Freidenkerthum" statt. Der Besuch war ein überrasehend guter. Nachdem der Sängerbund ein Lied vorgetragen hatte, eröffnete Herr Rappaport die Diskussion mit einem Vortrage. Er sagte Veranlassung dieses Thema vorzuschlagen, habe ihm ein Artikel in der . TurnZeitung" gegeben, worin dieselbe sich abfällig über die Sozialisten äußerte, weil der Berliner Vorwärts" der Frau Wilhelm! den Vorwurf machte, daß sie sich fast ausschließlich mit religiösen Fragen beschäftige Die Frei-. denker machen es nämlich den Soziali sten stets zum Vorwurf, daß sie sich wenig um die Bekämpfung der Religiön und der Kirche kümmern, und die Sözialisten machen es den Freidenkern zum Vorwurf, daß sie sich zu wenig und zu einseitig um die soziale Frage kümmern. Wenn gezeigt werden kann, daß die wirthschaftlichen Verhältnisse daö Produkt jeweiliger religiöser Anschaüungen sind, haben die Freidenker Recht, umgekehrt haben die Sozialisten Recht.' - - "Der Redner machte Zanndew'Versuch, durch anschauliche Darstellung der alten Naturreligionen, der griechischen Götterlehre,, deS Glauben der alten Peruaner, bet'Heözar der alten Deutschen der Indianer u. f. . w 'nach v . k- " & - fr : w . zuweisen, daß die-religiösen Anschauüngen zweialS in innigem Zusannnenhang mit , den wirthschaftlichen VerHaltnissen standen und aus .diesen hervorgingen. Die Soziali sten seien also ganz un Rechte, wenn sie sich um?, die religiösen Anschaunngen der Menschen wenig kümmern, weil sie mit Stecht erwarten, daß sich dieselben .mi veränderten wirthschaftlichen Verhältnissen ebenfalls ändern. , Sie sind daher im Recht, wenn sie die Religion als Privatfache betrachten, und dieselbe nicht als Partei bekämpfen. Auf der andern Seite, müßten die Freidenker, für deren Änschaüüngen dieDarwin'sche Theorie die Grundtage bildet, und dessen Jdecen auf der materialistischen Weltanschau ung beruhen, logischer und konscguen ter Weise sichrem, Sozialismus zuwenden. Wenn' sie es nicht thun, so bleibt kein anderer Schluß übrige als daß daö Klasseninteresse sie davow abhält.,, , ' --''--'l-::- :i. Der Redner wie? dann auf die den Sozialisten ! durchweg feindliche Stim mung der deutsch freisinnigen Partei in Deutschland hin, wie sie durch ihr Drücken die ,Passirung deS Ausnahme geseheS ermöglichten,, er wies auf die giftige schulbubenhafte Schrift Eugen Richter Ein Blick in den Zukunfts staat" hin, welche die Regierung unter die Arbeiter in den Regierungswerk stätten vertheilen läßt, er wies darauf bin, ' daß man hierzulande aus der Platform des nordamerikänischen Turnerbundes sogar das vorläusig doch nur ideale Zugestandniß, daß der Arbeiter zu dem.Produkt seiner Arbeit berechtigt sei, im Stillen habe, verschwinden lassen ,, und das Freidenkerthum im Allgemeinen habe daher kein Recht sich darüber zu beschweren,- wenn die' Soziallsten unzufrieden mit ihm f V . .. ,i i'ii-iii" a '"'c'-Jl. .: -"i.:!i5P'!ii"""-i.-l: ' -.ji-' 1 -" T ii"1!-" -i-KSii-'W:'! i J nnb; 'Tj$&;'t Dem Vortrage, der mit Beifall aufgenommen wuroe, solgke nun DiSkufsion, an der sich die Herren Viewegh Sanre, rull, erz uno Haupt bethet ligten und mit einem Vortrage deS Sängerbundes schloß der angenehme Abend. " ' '" '" ;!'' m , m ' : 1 i MH daß Schmidt'S Budweiser Bier bald sein Erscheinen macht. Aber dann! ' "m m mm . Herr Fritz Klein, bekannt als Schützenkönig, hat die Wirthschaft des Herrn G. Wörner 81 Ost Washington Straße käuflich an sich gebracht, und macht auf diesem Wege seinen Freunden und Vekannten Mittheilung vavon, sie zum Besuche 'einladend. Daß er sich bemühen wird, seine Gäste tn ieber Beziehung zufrledeniustellen. brauöt faum gesagt zu werden.
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NnS den GerkchtSböfen. Die Sitzungen sind aus Anlaß von Washingtons Geburtstag bis morgen suspendirt. In der (5 i r e u i t C o u r t hat Richter Brown. auf Antrag des von ibm eingesetzten Verwalters Cady fü das Bennett'sche Eisenwaarengeschaf nochmals die- Sherisssgehilfen Zohn Hoffmann und Charles Conrad wegeu Mißachtung des Gerichtshofes vorgeladen. Die Klage von Louis I. Liebrich gegen Charles Mauert Erben, be welcher es sich um Herausgabe der Va luta eines Wechsels handelt, ist doch nicht zurückgenommenworden, wie man seiner Zeit kolportirte, sondern wird in diesem Gerichte ausgefochten werden. Allerdings ist von der beklagten Seite der Antrag auf Einstellung der Klage gemacht worden, weil das Geld für einen Wechsel, den Liebrich gegen EinZahlung - der Valuta von Charles Mayers zur Benutzung auf einer Europareise ausgestellt erhielt, längst zurückgegeben sein soll. Crimiüalgericht. . '. Der , Prozeß gegen Harry Recd endete mit .einem Urtheil von $25 Geldstrafe und drei Jahren Zuchthaus wegen fünffachen Diebstahls. 1 : ; yolizekgericht. : 5DcIIa Erissin, ein 17jährigeS Mädchen, stand ' bei Henry F. Hildebrand hierselbst in Diensten., Sie war mit Zwei anderen Madchen vor etwa zwei Monaten von Cincinnati hierhergekommen, und zwat hatte das Trio den Staub jener Stadt von den Füßen zu schütteln für gut befunden, weil ihnen die .Polizei - wegen DiebstahlS etwas ZU nahe auf die Budi rückte. Die beiden anderen hatten ihren Weg nach Uhicäga fortgesetzt, während Della hierblieb und obige Stellung fand. Es Lauerte auch gar nicht lange, so vermißte Herr Hildebrayd einen werthvollen Diamantring. Der Verdacht lenkte sich sogleich auf das . Dienstmädchen, denn der Umstand, daß dasseibe öfters Briefe unter falfchen Namen erhalten hatte, lenkte die Aufmerksamkeit auf sie. Selbstverständlich leugnete sie den Dlebstahl des. Ringes, den man auch nicht sinden konnte, aber sie wurde verhastet, , um ,heute dem Polizeirichker vorgeführt zu werden.' Hier gab sie klein , bei und bekannte die 'ganze. Geschichte, weöhalb sie den Großgeschworenen überwiesen wurde. Indessen 'ließ sich Herr Hildebrand durch , die Bitten deS Mädchens bewegen, ein gutes Wort bei dem Richter für sie einzulegen; dieser ließ sich erweichen und gab die Angeklagte frei unter der Bedinguug, daß sie zu ihren Eltern nach Cincinnati zurückkehre. George -Morgan ist einer von den Bnrschen, die am Samstag eine Car der L. (. i & W. Bahn erbrochen und ein Faß mit Ähittey gestohlen hattet Er wurde gestern Vormittag von der Polizei äuö ' seiner Wohnung geholt und hinter Schloß und Riegel gebracht. Er sowohl wie alle Andern : Letchor Millers Louis Ragland, Frank Myerö Joseph und George Carson und Charleö Leavitt, .welcher , daö , gestohlene Gut in Empfang genommen, , wurden htute dem Polizeirichter vorgeführt.', Die beiden CarfonS, welche außerdem noch verschiedene Kisten Seife gestöhlen hatten, wurden als Anstifter der Sache, den Großgeschworenen überwiesen, ebenso George Morgan, während die andern mit Ausnahme von Leavitt, über den noch nicht entschieden wurde, frei kamen. Al. McPherson und Jasper Wright sind gestern wegen Diebstahls verhaftet worden. Sie sollen aus Bohmie's Wagenbau - Werkftätte an der Ost Washington Straße verschiedene G? genstände gestohlen haben. Der Richter überwies sie wegen Einbruchs den Grsßgeschworenen. Christ. Anderson, der am Samstag Abend in das Hintergebäude No. 410 Meridian Straße eingehrochen war
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