Indiana Tribüne, Volume 15, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1892 — Page 3
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and wb.atawr toi ara floinf. tou wun 1 eoow at-out tlua I ' i r40ffal work at oric. i)Mr.j means nncb rnonar lait to wN. K tuae W aipla.n tiera. bot if T will writa W u. i ::ii!i!v,; wa wL! naka all piaia to yoo mH t. Addraaa. ,' ::,TltlX: afe : CO.. W. A-mguM, Uaiat. y !f! i-.SaTfc ax ; , 6cienti7io Acencaa . A5y scr :!il,li! D CAVEAT, , 4" TPAOE MAHX8. aka BiTCMTa r t V '! K a w wm m w w : rk, ! naRlflUTt. ata. ' r .. -- Tor tnfoncat'oa tr.i fre narcwrklto XL CO.. ist Bdwt. Nw Votns. Oklrt. ior e-wriur P" 'Ltt , , ?!. KTerr PtQt tta o. by ta JSfSS !i fh . StiWWfc nouce A.. v ah to tb t fftmtüis Siacvifn t-"!Sr1(t!ft es tn? idreü Wtwtetti tror.Xi,,' -Mrv.ild,y WtatrJtn, . ? ?f5U? D a i- - u itl.U lu VV-a; . , 1. r; ; ) r'.i nonta. dirtri J .L... tO, :nL iULrcalWail'!;,. ,
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Ein Berbrecher.
Erzählung von Feodor Be ? n. (Roletuiifla) .Ih? wißt also nicht, wcr ihn rrmor ,et?" .Nein'.' Corgt für einige sichere Männer, bu bi Waldhüter nach det Stadt dringen.wandte der Richter sich jetzt an denSchnl;en. Nach der Stadt ! rief Steingruber. .Was soll ich dort; ich habe den Todten nicht erschlazen, ich nicht! Da? Geld habe ich gesunden ich will eö heraus -zeben Alles ich b:n völlig unschul bigl Er sank auf einen Stuhl. Der Nichter gab dem Schulzen ein Zeichen, feinen Auftrag zu vollziehen. Der Wirth trat heran und sagte, daß I der Ermordete am T4ze zuvor auf dem Gut des Herrn von Buchen gewesen .Der Verwalter hat es mir soeben erzählt." lüftte er hiu. Sofort griff der Nichter dieZ auf; er durste nichts versaurnen, rcas vielleicht einige nähere Aufklärung geben konnte. Er bat den Aktuar, auf den Waldhüter ein roachfameS Auge zu haben, und bezab sich fofo'rt znrn Gutsbesitzer, der ihm sehr u?ohl bekannt war; und mit dem er häu sig in der Stadt in Gesellschaften zuwm m'entraf. Er ging deshalb selbst zu ihm Buchen empfing ihn auf dsZ freund lichste. Ein trauriger Fall führt mich ju 35 neu. begann der Richter. .Ich habe vor einer halben Stunde davon gehört, d Buchen erregt ein. c ist wirtlich der Adookal Fer iau? Ei- ist eS!" .Er war gestern Nachmittag noch l: mir.0 fu!.r Buchen fort; ti ist kaum denkbar!" .Gerade deshalb koNme ich ?u Jh nen, sprach der Richter. .Sie können mir vielleicht noch einiges 3!Zhere angeben. Um eich Zeit bat gernau Sie verlassen?" .Es mochte gegen vier U -r sein; ganz geneu weiß ich es nicht i" .Ging er sofort den Weg zum Walde, als er Sie verlaffen hakte?" Ich habe nicht darauf geachtet," er widerte Buchen unbefanaen. Sie wif sen ; er war eigentlich kl Gegner. Ex kam des Prozesses wegen, rosllte mix ff niae Vorschläge zum Vergleich machen. Ich begleitete ihn deshalb nicht, als er mich verlief. Wie ich höre, ist der Aer acht auf den Wgldhüter gefallen." .Er ist dringend verdachtig." .Unbegreiflich." fuhr Buche fort; .ein bischen Wilddiebere! früher abgerechnet, habe ich nie etwas Schlechtes von dem Manne geHort; ich selbst habe ihn öfters öeschämgt..Jh habe "iek Zehnthalerscheine bei ihm vorgesunden," bemerkte dtt Rich ter. .Zwei Zehnthalerscheine?" sielBuchen -in, .Preußische?" .Preußische! .Doch fl?m!" fuhr Buchen sich gleich' iam selbst beruhigend fort. .Thorheit kann Zufall fein!" .Bitte, vaS haben Sie, Herr von Bu chen? bemerkte , aeftern zufällig, als Feruau seine Brieftasche heroornahmum nach Papieren zu suchen, zwei preußische Zehnthalerscheinedarin. Und zwei, sag' !en Sie. haben wie U dem Waldhüter gesunden?" .Er hat einen gestern Abend schon lm Wirthsbause eingeivechfelt. Hier sinh tu lt. Buchen nahm sie in die Hand, scheinbar Ullvillkürlich. ' .. . .Eitt preußischer Zehnthalerfchein sieht ?ie der andere aus. S sahen auch die aus, welche Fernau bei sich führte, doch es giebt Tausende davon; ich mochte nichz behaupten, daß e? dieselben sind. Nitn mermehr!" .Er trug sie in einer Briefkasche?" .Jawohl!" .Äitte, wie sah dieselbe aus?" .Ich habe nicht genau darauf geachtet, ich bemerkte sie nur. als er sie aufschlug. Mir beucht, sie sei voll dunklem Leder gewesen." .War noch mehr Geld darin enthalt ten?" .Ich habe keines roeiter in derselben bemerkt." . .ks ist ein eigenthümlicher Fall, fuhr der Richter fort die goldene Uhr des Ermoroeten welche auf den ersten Blick sichtbar an einer . goldenen Kette hing, leine Börse rnit ets drei Thaler Geld sind unberührt geblieben. - Ei ist kaum denkbar, daß der Mörder sie nicht bemerkt haben sollte." .Er hat vielleicht bei der Nhr Entdekkung gejurchtek." , ' h; . i Aber die Börse; da? Geld darin! Zluf der einen Seite solche Vorsicht im Augenblicke der That und wieder nachher solche Unvorsichtigkeit, den Zehnthalers st-iein in der Schenke auszugeben, wo es ausfallen mußte k .DaZ ist in der That unbegreiflich!" bemerkte Buchen. .Sie halten : also Steingruber wirklich für den Mörder?" .Vor der Hund mutz ich eS ; seine Anqben in betreff des Geldes waren Aus flüchte er , iedersprach sich. Seine Verwirrung der ganze Anschein ist oafür. daß'er der Mördex des Advokaten " .'DG t!,. ' -: -"I .' H ist!" . 5-r,.v, ).-... . ,"z;.Und Verdachtsgründe gegen Andere 9 i, 11 nm 'V'1 ." j liegen nicht vor? . ; y- , T , " ; .Bis jetzt kein einziger antwortete der Richter, .der Mann, dem dS Beil gehört. Karsten, ist unschuldig.". , .Ja. für dessen Unschuld würde ich mich selbst verbürgen.", sagte der Gutsbesitze?. .Ich glaube, der Mensch ist nicht einmal im Stande, einen Hasen todt zttlchlagenlMWEOMMM 'Ü$)ti Richter erhob sich, um sich zu ent-I fttfl, .Entschuldiaen Sie, daß ich Sie be Ustigt habe," sprach er verbindlich, .aber Sie wissen die Pflicht ! " MM .Bitte, bitte," unterbrach ihn Buchen. .Es ist mir angenehm gewesen, Sie bei mir zu sehen. Wir Kennen uns so längs und habe ich bis jetzt vergebens auf das Vergnügen Ihres Besuches gewartet. Erst ein Mord mußte geschehen, " fügte er lächelnd hinzu. .Mich dauert der arme Fernau wirklich herzlich. Er schien gestern noch so unb:fangen, so argleS ! Gott, hätte ich eine Ahnung davon haben können, nicht uz dem Haufe hZttx ich ihn selsgen. .Wer kennte Hhxt denken," fprsch fest, nüt-r; .55 r.n .:X.t en den
Schmerz Hintt rau und Ittder oent ken! Sürelich. schrecklich! Auf so entsetzliche Weise aus ihrem Kreise getiiZ?n." .Und der paar Thaler vegen," fügte Buchen hinzu. .Er würde hundertmal fs viel und noch mehr.daum gegeben haben, wäre ihm das Leben geschenkt l Der Richter schwieg. Er griff, nach seinem Hut. .Herr von Buchen." sprach er. .wenn Ihnen irgend etwas zu G flicht oder zu Ohren kommen sollte, waß auf die nähere und sichere Spnr des Mörders führen, könnte, was überhaupt mit dem Mord in Verbindung steht und' ist es auch nur eine scheinbare Geringfügigkeit. fo würden Sie mich verpflichten, wenn Sie es mir mittheilen wollten." .Verlassen Sie sich daraufonsicherte Buchen, indem er die dargereichte Hand warm drückte. .Fernau war mein Geg" ner in meinem Proceß, ich muß indeß gestehen, daß er ein anständiger Gegner iW; mir selbst liegt daran, daß der Mörder entdeckt und bestraft werde." Der Richter kehrte mit dem Aktuar und dem Arzt zur Stadt zurück. Der Waidhütcr wurde von zwei Bauern auch dorthin gebracht und er q'mg willenlos mit. ohne seine Frau Uud Todter vorher noch eiumal gesehen, zu haben. Am ?tachmiktage kam ein Wagen aus der Stadt ud holte den Leichnam des Et' mordeten. Vierzehn Tege waren verflossen. In dem -Dorfe wzr der ganze Vorfül. noch nicht vergessen. Im Gegentheil sprach inst noch viel davon. Denn sowol der Schulze w!e der Wirth, dts Waldhüters Frau, feine Tochter und selbst jene beiden Männer, welche an jenem Abend mit ihm im Wirth thuuS gesessen und gctrun? n hatten, mußten wiederholt Zor das Gericht und dort ihr früheren Aussagen und Wahrnehmungen beZchworen. Der Walphüter war fest bei seiner Vehuptung, daß Geld gesunden zu haben, geblichen. Seine Angst, seinen echre?, ken beim Anblick des Beileß und hes Ermord?t-n, suchte er auf Verschieden?, sich zum Theil widersprechende Weise zu rechtfertizen. Er gab vor, an dem Morgen in F. lge des zu reichlich getrunkenen Branntweins sich umvohl gefühlt zu haben. . Er habe owut, daß es strafbar sei, gefundenes 'eld an sich zu behalten. . Den Adookat Feruau behanptete er nie gesehen zu haben. ES wurde ibm ab nachgewiesen, daß er sogar alS Böte zu ihm gesandt ski und mit ihm gesprochen habe. Aon einex Brieftasche wollte er nicht? roissen, daS Geld flicht in einer solchen gefunden haben, und dennoch hatte Buchen eine Brieftasche bei Fernau erblickt und unter seinen Sachen in seiner Wohnung fehlte sie. N?ch ein anderer, nicht weniger belastender Umstand war hinzugekommen. H mx i mehreren Zeitungeu die ?luf, forderung erlassen, daß herjenize, ro?l cher in der 'betreffenden Gegend zwei Zehnthalerscheine verloren habe, sich mel' den möge. Diese Aufforderung war mehrere 'Male wiederholt worden Niemand hakte sich gemeldet. Dann hl! je man am Aermel seines HemdeZ einen mZjzlg großen Bluffteck entdeckt. Er gab an, daß derselbe vom Ausweiden eines Hasen herrühre. , Das mit Blut getränkte Stückchen Leinwand wurde aus dem Aermel geschnitten aus! gelöst in Wasser und die Auflösung im ter dem Mikroskop untersucht. Es hatte sich mit Bell'mmtheit ergeben, haßi die Blutkörperchen von menschlichen: Blnkt herrührten. Steingruber hatte nun behauptet, an einem Dorn sich gestochen zu haben. Sein Arm zeigte eine kaum bemerkbar! äußerst seine Verwundung davon konnte. der Vllltfl.utl: rgch Aussage von Sachverständigen kaum herrühren. ,t Es xsxx auch lmwahrschemlich. 11: weshalb b!e sich widersprechenden AuS sagen ? .. Ueberhaupt widersprach sich her Waldhüter , in den. verfchtedenett VerhS:, ren wiederholt, nur in allem was den Exmoxtkfm betraf, blieb er be, entschie dener Wetgerung. ' Nur dem Untersuchungsrichter Eonj xgdi wzr dies aufgefallen, ebenfo dex Umstand, dZß die. Uhr und Börse dei Ermordeten nicht berührt waren. . Es sprachen indeß fo viele Beweise gegen den Waldhüter, daß an seiner Schuld kaum noch zu zweifeln : war. Allgemein wurde er als der Mörder angesehen, :zumal guch nicht die ' geringste weitere Spur, welche guf einen andern Thäter HSttsschließen können, ausgesunde.q wsrden war. . " " -i. ' Der Glaube, daß Steingruber der Mörder war, hatte sich auch in dem Dorfe verbreitet, so sehr ihn manche im Anfang in Schutz genommen hatten. litt Niemand schwerer, darunter, als feine Frau und Tochter.' Als ob sie an dem .Perbrechen theilgenommey. wandte sich Jeder mit Scheu von ihnen. Dazu kam noch, daß ihnen der Unter halt fehlte, Die kranke. durch' den Kummer noch tiefer gebeugte Frau oer .mochte nicht die lelsesteIebeit zu venich! ten und Maria erhielt von kelneirr ve Bauern Arbeit so viel sie sich auch da rum bemüht ' .Mit der ' Tochter " des Mörders - mochte Niemand etaiaS zu schassen haben. Die bitterste Noth stellte IT7, V . " -v- " " ' ' ' sich bcl ihnen em, , ,.,.,,,, - Nur einer - hatte sie nicht verlassen Heinrich. Ihn kümmerte das Reden der Menschen nicht. Es wahrte jedoch lange. ehe Maria ihm ihre 9!oth gestand und ihn um Unterstützung bat. Er that nun so viel in seinen KrSstcn stand. 1 . Heinrich hatte vou Anfang an dem Glauben, daß i Steingruber der Mörder sei, : nicht beigestimmt. Er ist einer solchen That rncht fähig!" hatte er be bauptet, und selbst noch qlö die Beweise seiner Schuld sich gehäuft hatten. ,,t : .Er ist dennoch unschuldig," hatte er gerufen '.Hätte er mit dem Advokaten in. Feindschaft gelbt aber davon weiß Niemand etwas, so wäre eö möglich ge wesen, daß er in der Hitze dcS Streites sich so weit vergessen hatte, ihn um'S Leben zu bringen, aber dann hätte er ihm eine Kugel durch den Kops geschossen und ihn nicht so grauenhaft zugerichtet." ;;, In diesem Augenblicke erwartete ihn Marie mit größter Ungeduld. Er war zur Stadt gegangen zum Richter, um ihn um die Erlaubniß zu bitten, den in Hass si tzenden Waldhüter besuchen zu dürfen, Oft stand Mari aus und spähte n geduldig durch das Fenster. .Es wird ihm seine Bit'e abgeschla gen werden, wie sie Dir abgeschlagen wurde," sprach die hinter dem Ösen zu sam menge kauerte Mutter. 1 ... .Dann ürde er schon zuriiZ sein warf Warie-ein. " .ErMiß, roie unge dulhiz wir ihn errsarten. Er thut YN? ia alleZ zu Liebe: . ebne- in n!tn cti
dlelleichf schon 'löNgfl km Elend verkomm Nttn!" .I. er ist gus," sprach die Alte, .aber Deinen Äater kann ,er doch nicht erretten. Der. ist verloren; mir ahnt das Schlimmste fast jede Rächt träume ich von Blut und das das ist das Blut Deines Vaters.",, , r , Mutter! Dcutter!" rief Marie, das Gesicht mit den Händen bedeckend. .Verdient hat er es nicht, daß er ster ben muß," fuhr die Alte fort. .Er war wild n heftig, aber einen Mord hat er nicht aus dem Gewissen. Sie glauben eö aber in der Stadt und da möchte er jedetrTag seine Unschuld betheuern; was die dem Menschen einmal beweisen ol len, das beweisen sie ihm. Wenn er nur reich wäre, hha! dann wäre er langst wieder in Freiheit gesetzt und kein M'enzch sagte ihm nach, welcher Verdacht auf ihm geruht!" ' .-;. Maiie antwortete nicht; sie schluchzt? laut; die Werte der Mutter schnitten ihr titj ins Herz. Und doch Hatte sie nicht ganz. unrecht; ihren Vater hielt sie für unschuldig und doch - hatten sie in der Stadt seine Schuld so gut wie bewiesen. Heinrich trat in' diesem Augenblick, ln'ö Zimmer. Marie sprang auf, erfaßte seine bilden Haube und blickte ihn fra gtnd an. "' .Dein Vater ist unschuldig," sprach Heinrich. .Du bist bei ihm gewesen?" i 1 1 Ovll Was sagte er?" .Er betheuerte, daß er, von dem Mordß nichts wisse, daß er auch nich? den gering, ;ZkN Antheil an dem Verbrechen habe. DaS Geld, welches ihn in's Elend gestürzt, habe er gefunden; er verwünschte den Augenblick, wo ex.es ron der Erde lufgeboben." .Und sein Nichlec?" fragte Marie. Heinrich schwieg. .Sein Rechter? Was fat der?" w:e derdolte daS Mädchen mit qualvoller rAh ' ' Pg.r. .Er hat sich mir gegenüber darüber nicht gusgesprochen. Aber sie glauben itn Versicherungen Deines Vaters nicht! ..Sie haften ihn für schuldig? Heinrich schwieg. -In diesem Schwel gei lag indes eine nur zu sichere Bestäti'
gttng. Das unglückliche Maschen jchrte laut auf.. - ' .Sei rubig. Marie," tröstete Heinrich .Noch ist daß Urlheil nicht gesprochen es kann, eS wird alles andels werden " ' . Marie schüttelte ungläubig mit dem Stfjf :'. ' ' .Und was macht der Bater?", fragt, sie weiter. . .Er ist niedergeschlagen; er fü'chtet ?as Schlimmste und das drückt ihn zu Loden Undder enge Naum, in dem er fitzt, scheint ihn vollends elend zu machen. Er war gewohnt, ben ganzen Tag im Walde zuzubringen d ist es freilich kein Wunder. ' .Fragte er nicht nach unL ?? , .Gewiß that er das." versicherte Hein rich. .Er sreuke'sich.aß ich zu ihm kam 1 i . ;' .AlS ich ihn ' zum letzten Male gese; .hen.". fuhrHeinrich folt .waren wir i Unfrlkden von elnander gegangen; ch hatte e längst vergessen, daß er mir die Thür gewiesen, aber er dachte noch darn und nun war ich der erste, der ihn besuchte.". . ! " ' . '.Ich wurde ja nicht zu ihm gelassen," klagte Maris. , , . , . .ES ist auch so gut," fuhr Heinrich fort. .Es würde Dir schmerzlich gewe sen sein. Sieh' als ich in den dunklen Raum trat, in welchem Dein Vater sitzt. als ich ihn kaum erkennen konnte, und eine bleiche Gestalt mit dem Ruf: Hein. richl Heinrich! auf mich zustürzen sah, als ich as klirren dex Ketten htzete, 3g ! " . . . ' .Ketten! Kett:n ! " unterbrach , ihn Marie laut klagend. ' Die Alte saß still weinend hinter dein Ofen. Sie vermochte kein einziges Worz ßerporzuhnngen. ... . .Wiine ttiN' Markes Ul Heinrich'. .Sich, Dein Vater ist ja unschuldig." , 'as tZt er, oas ljk er," jammerte oas t .it . y W V "i .Ich habe ihm in dl, Hand gelobt. alles zu thun, nichts unveriucht zu lasjcn, um seine Unschuld darzuthun. ' ' , , .Sie.glauben ihm nicht seine Richter, sie werden auch Dir nicht glauben, erwi verte Marie. , ;i -." , 1 . : ' Sik NlusskN n;ir glanoenwenn ,ch ihnen Zeichen und Beweise bringe, daß ein Anderer den Mord begangen." J- ;" f i .Wie willst Du die sinden?" . ' ' ' .Das weiß ich selbst noch nicht. Abe, den aanzen Wald will ich durchsuchen, vielleicht sinde ich eine Spur. ' DieS .war ein ungewisser Trost und oennoch fühlte Hch'. iMarie. Juxch diese Worte berubiater. , - . , ' . t ; (Förtletzung folgt.)'7 ,-. j.-,,.;!!;.; ; . , ach, M 'v ' " ! ? . LZe.li.Zsr (ZcrlHlöseene , '. V j i n"b: j a n z. . . H : t: ; ' U' - il. ' : - - : ; 1 'Dct 'sl'.ld von' vorne hcrin ''drei Theile, uf die l ick meinenlStandplinkt berufe Det sind mein juteö.Jewissen. i'.ln:le.strassreie:l Haud.ictcn, der Para--ras so wie so ick jloobe, er heßt Runliu:r 103 von't königlich preußische Jesebuch Gcnnd dessen ick nur voll und any in di berechtigte Wahrnehmung meiner Inieressen befunden habe un schließlich det Jercchtigkeitssesühl von den hohen Herrn Jecichtshos." So der Töpfer B., d.'r sich wegen Hausfrieo.'nsbruchs und Sachbeschädigung var dem Schö sfengerich t ! ! zu i ! verantwor ten. hatte. Bors, (seufzend): Täs kann ja nett werden. ' Angeklagter, das find ja vier Theile, ich denke aber ' Sie verlassen sich einfach auf das Ergebniß der Beweisufnahme, Gerechtigkeit wird Ihnen w.-rden. ' Wir werden die Sache, die an sich ja einfach ist, ruhig und ohne Umschweife miteinander besprechen. Ich frage un o ic aniworlen, oamtt kommen wir am weitesten. Anaekl.: Na. Herr Präsident, die Sache is doch $t apartigex Fummel mit en, jewiffen. Pp, lu?, wie dte Herren Jnrtsten sagen, ick mug ooch vo' izn zanz ns meme Frez sprechnna plaidirerz. Vors.: Also Sie bestreiten Ihre. li-azttld? Angekl.: Voll un. janz. tkvk . m. n rr-ui.c. o, 1 -vviit. um ov, rplrulv?? v. . oc fanden Sie sich in dem Vocale - des SchünlwilthZM. in dcr PrinMstrc:? ' eJt ' . V . i Ättgttl.? g.uunneeMütöick s2 .... , . -' i '. ::'.!!'' . r;riumr,;nirar ca, c.::r tic ; ci; Mmzü-y: C::.r:-;-.
tycn mit den übrigen, Gaflcn ttt Strctt. Angekl.: So wär et nu doch nich,aber wenn ick det, ich crMni.dnf. denn kann mir der Parajraf 103 ja jarnischt mlKcn. Vors. : Nun rni, mekttetwezen. aber machen SZe's ldq. Angetl.: Am 30. September treffe ick nach längerer Zeit mit meinen alten freund. den Stubenbohner S.. zysammm. Wir klagen unö sejenscitig über die schlechtes ZeitocrAltnisse wat vorun sehen fo weiter, bis wir an die Stille Lttbe" sind. Vors.: Stille Liebe, was soll da? heißen? Anaekl.: Det is cn Kcttcrlocal. Wat mein Freund is, der lueent: Komm mit runter, wir mit ?lcfiibl" insckenken ließen. Det is en schöner Schnaps, den der Wirth selbst ufseben düut. det )s aoer ooch det eenzige, worin er voll un zanz melne BetpsltchtuttlZ bcsiken dhnt. :MinerAnsicht nach'is da'm blsken ville'.?4,lmns lnang. aber Vors.: Kommen Sie zur Sache selbst. Mngekl.: An eenen jroßc,l runden Z-lsch saßen en Stückener -fünf, sechs Jäfte im et war 'ne sehr hestige Unterhaltung, cener hatte den MordProceß Heinhe vorjelcsm, un nun tounlen sie ich dadneber cinig wer'n. ob d,'? Heinhe et jewescn var, od.'r nich. Cinjge'mecntm, det er unrettbar verloren wäre und die. Anderen, sagten wieder, er könnte jarnich vermöbelt wer'n. indem det keen hinreichendct Indizium jejen ihn vorhanden wäre. Det jinz so rüber .un 'über, un een Jeder blieb bei feine Meinung, bis ick mir ooch an die Unterhaltung betheilige. Meine Herren'.- fage ick, nich weil der HeinKe jcwissermaßen en Eolleje von m:r is, denn ick bin ooch Töpper. qhex ia' habe dadrüber eene anders Ansicht. Sehen Sie, zum Bei, spiel er i et jewesen un et kann ihm nich bewiesen wer'n, dann wird' er nich voll un janz freiiesprockien. nee. durck,-' auch un durchnm nich, denn wenn et lukn ocivlc?cn wlro, oet er, eenen kenn m vhut. der wieder eenen kannte,' der jesagt hat, det er dabei Zewesen wäre. als sie den Braun um die ffck hmü ten. denn kann er weien Tbeilnakmö' xjnschliexn. Wer lzinjericht' wird er nun, tnvem die üche nich limreichend Uksjellärt is." Nun saq:n Sie selbst, herr.Jerichtshof, hatte ''ick Recht oder halten die Unrecht? Vors. : Aus dieser Unterhaltung entspann sich ? nun tin Streit, der .Wirth .Dies Sie hinaus fi. .'s 1 t " " .J A - - Ullv lr gingen nreylL Angel l.: vll id die Dussels det in vernünftiger Weise auseinanderjescht hatte. -rlesen sie Alle: Wat is det for'n Qnatschlopp? oodruf ick ruhig sagte. . '..Meine Oerrsn. ohne Sie zu schmeicheln, .lber jejen Dummheit kämpsen Töpper selbst verjebens. Nu wollten sie Mr verhauen,', der. Wirth trai aber zwischen un wies mir raus. Ick age ihm denn nu, d.et r weder Liebe noch Jesühl hätte, det wollte ; ick ihm voll nn janz schriftlich jebzn. im wlab cen Wort det andere, ins sie denn Alle über mir herfallen dhatcn ün mir causschmlssen. Bors.:, Sie sollen da. 5ei aus Wnlh cine der Thürfcheiben nngcstoßen haben. - Anzekl.: Pich tyZ Wuth. sond4'rzt As Versehung mit löarnchmung berechtigter' Interessen. Wenn zehn Mann an einem rumzerrm ,n ick will nich mit'n Wuppdich un mit wehemcnenz uf d?t Straßenpflastcr hinchlazen' denii miljz ick mir rückwärts ejen;tem,nen und dabei mag t denn voll jekym.m?:l sind, h:l kx Wftth seine ,ne ,iiivijühlüaisc BchauMiiiig rnii m zclbwäjene FenLerscheibe : vclohnt kkriegt hat. Ick sor meinen Theil muß abei bleiben, det ick voll un janz un chuldig bin. . :: . : Der Angeklagte 'wiro nur lvegell. Sausflied(n-brlichZ tnitrin'ex Geldstrafe wn 5 Mark belegt. - i i: Unser Herz, :.,v. VN y. .fegGey. i Unser Herz ist eine Harfe. . Eine Harfe mit zwei Satten, Tr . In der einen jauchzt die Freude. ' v '. Und der Schmerz weint in der zwcite. Und des Schicksals Finger spielen Kundig d'räuf die ew'gen Klänge, . Heuke froie HzchzkUöiiede?,, , y.. ' ' Morgen dumpfe üJr-ibgefäitgt , F ritz Reut p erz ä h l t eine Scherzgeschichie. wie die Erdachse in Unf ordnüng gerathen sei'weil die Eskimos sich weigerten, sie ferner zu ' schmiere Freilich könnte er damals nicht ahnen, saß , ein Fünkchen ; Wahrheit jn dieser; Erzählung liegt, wenn es sich auch nich; um eine '.Unordnung. sondern um eine Aenderung handeltdcren Ee scpnäßigZeit erst m unseren Tagen er. kannt wurdet ..Wie wir nämlich' aus einem .Aussage in der von R' Andres herausgegcbcllen . geographischen Zeit schrisi V.Globus" er,ehen, ist jcht. die Vecaitdcrltchkcit der geographischen Breiten endgillig erkannt wocden. Um oieses Ergebniß zu erhalten, wurde ein Berliner ' Astronom .nach. Honolullj in der Sudsce geschickt, mit welchem gleichzeitig die Sternwarten in Derlirz uiti Prag Beobachtungen ,"anste!l!en. Das Resultat dieser ? dreimonatlichen Beobach t ll ngcn lautet: Die Polhöhe h af in den europäischen Stationen um 0.3 Sekunden zugenommen, jn Honolulu dagegen um denselben Werth ahgeuom. Uten. Hierdurch i wurde entschieden, vaß wirtliche Schwankungen i der Drehungsachse der Erde die Ursache der Pol höhe nvera nderu n gen ist. Die Be stimmung der Lage der Drehungsachse ist aber von fundamentaler Bedeutung sür unsere Messungen und daher wer den die Beobachtungen' durch die stän dige Eommisfion , der ' internationalen Erdmessung weiter fortgesetzt werden. isjns!. . Ich hab für alles v,n Art hur Jordan fabriz,rte El contra Hirt und habe einen grsfjen tralh von i'att welche ich bi al Wkttsk , sol geborn Pv?t''en1,sftrr: - . bi l Psiznd austiaRal tö per 2tr. . I bt 23Ö Psuud uf einmal 5 Kr GtT. 8 bis 600 Psuüd, aas tnnd 43 P 5ir. ; r. MV äöftflfßU6ioS0ffjf:-oi ..bv-ui ; . 2lkphn t) i. -cd f .: ittesttribaqi,tft ad.uAehett der Uoatra'te ,u machen. -l ' f7 ?"i"v 'tS !' 'i . l r. V,,.V t . WW
wouen uns flir n Jrofchen andere Je danken koofm'. .Is jut, sage ick, da btN lck v?U un zan; mit inverstanden." Wir denn runter, wo wir uns Jeder cn jroßen -Liebe mit Sefii&l" insenken
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W.RundhäuS. rscst!. vom Fluß rrm,r7 m Wilsy Äve. und NaN?nal?:oad..51 Ao.4 Exndmh5U.S,-JUwMu. Mc u,Z ÄÜ'UwiÄ und Li0ui'ilana Str. Mcn-ill. . 03 Wesd und T:cCarty Str. 64 West und Scutb Str. 5 Msstsslpxi nd Henry Str. " ,, - I 67 Mendlsu und Räy Str. W 53 No. w Schlauchhs, Morris u,Wad,.AoIiZ Madizon Äve. und Tunlap Str. i '1,2 West und ?toöwoov Str. 513 Kentnck? Ave. und MerxiZ Str. ''U 14 Nnlon und Morris Str., ' I6 ?.:li::siZ und Äansas Sir. ' ' " '" M 'torriI und DakotaCtr. . xi m W5rris und chmch Str. ' 51 Tenz'.chtt Vnd AcCarty Clr. i L!.erwian Paimec Str. s. SoutkNr. enrzsiiwünla Str.Mld M'adi son Aoe.6' Dclaware und McCart? Str. ' ' ; 4 Eüst und ÄcCarty Str. . . -. "1 63 New Jersey und Merrill Str. ' " 67 VirLmia Ave. und Bradshä Str. ' 63 EazkMd Eoburn Str. - .' ' ! m Veunsytoanlä Str. und MadZkonAoe. .'. M2 KcKernan und Tougherly Str. - '" I3 ecfl Str. und Lincoln ,Lane. . , . c 'i Z14 East und Beecher Str. , :ß m Noble und South Str. ,i 71 No. 3 Spr'uhaus. Birg. Ave. .Hutö 72 Gast und Gcorgia Straße. . 73 Ceda? und etn, Str. - -, ;-, 5 n: W 74 Ler.!?n und Georaii Str. : . 75 EnliZH 'Ave. und ine Str. ' 7,MÜ.on und Bates Str. - - -73 No. 0 Srr'chauZ. VrosM .SilÄM 70 Metcher Ave. und TiUon Str.. -.is&f UZ Sxrnce und Prosxclt Str. ' . : m t3:;MH Are. und Laurel Str. -T'M TU ZZUict und Olive Str. , m Shrlby u.".d Beecher Str. - m Teutsch WaiMhaus : aipliliHliiiiriiliiiiShljii-:-:" : m Oranze und Laurel Srr. f2l fejir.aioa Älvemle und Linden Slraze. 723 7lctchcr Avenue und Spruce Straße. ' -asv icvFä Fadrlk. iTlH OKTl. i . 4 .i.,.,llr. V n ir-aiii .1 l .-,. " - A WiMSk uno-ew nze?' 8Z Vh-n-izn u ,d TelL'va L'Z uz-.d Pearl Str. " vare Str. !,. Lt New York und Tavidlon' '' -'' ' ' .f5 Taub ::un:n:en AnstLlt. : "6G Ver.ötaale.'r Arsenal..Wi, m mim aj tkmnW 89 Granen -Kcsorms!!umrz m NöSchlzüchhaus. OftWash Str. 7 m xiextii tinvsiMt ett ... f Jl 4 .Oio und .bargen Str. ' :- ' m wtzmiwMhwl 121 m 5e:S5e EismSakin-Shöps h - -1 Z1:3 lcölt und Carter Slr. 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