Indiana Tribüne, Volume 15, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1892 — Page 8

Sie H. LIEBER COUP, Bilder, Nabmen, Spiegel,

Male?. Zeichnet . Architekten. Photographen. Materialien für Kunft -Handlung. 33 Süd Meridian Str. Hiesiges. Indianapolis, 3nd., 21. Februar 1892. CivilstandS-ReglKer. Wte angeführten Namen find die beb Batei oder der Mutter.) Geburten. Frank H. Nupert, Mädchen, 15. Febr. Karl Supper, Knabe, 17. Febr. Heiratherr. William da mit Belle Beesley. Alois Nager mit Emilie Budenz. Todesfälle. l' Eine Flasche Salvation Del kostet nur,2ZCents und unter Umstanden ist sie unter Brüdern einen Dollar werth. Es kunrt Kopf oder Zahnschmerzen sofort. 7 Der Soziale Turnverein wird sein diesjähriges Schauturnen am Montag, den 11. April abhalten . Baur'S Tanzscbule halt am Montag, den 14. März in der Mozart Halle einen Masken-Ball ab. Verlangt Mucho's Best Hadanna CigarS". ßCT k nächste städtische Auf. nähme der Schulkinder von Jndiana palis wird von Kinner Sc Sweetser besorgt werden welche daS niedrigste Angebotnämlich 83 Cents per hundert Kopfe gemacht haben. Tausende sind schon von Dr. BuU's Husten Syrup kurirt worden, es ist anerkannt das beste Mittel gegen alle Halsleiden, und kostet nur 25 Cents. ßCF In dieser Woche sind 43 Todesfälle und ebensoviele Geburten angemeldet und 27 Ehen geschlossen worden. Von ansteckenden Krankheiten grassirt noch immer die DiphtheritiS, an welcher zur Zeit 12 Personen erkrankt sind, während 7 Fälle von Scharlach fieber und nur 2 von Masern gemel det worden sind. Herr Fritz Klein, bekannt als Schützenkönig, hat die Wirthschaft des .verrn E. Morner 81 Oft Washmgton Straße käuflich an, sich gebracht, und macht aus dusem V.-ege seinen Freun den und Bekannten Mittheilung davon, sie zum Besuche einladend. Daß er sich bemühen wird, seine Gäste in jeder Beziehung zufriedenzustellen, braucht ?aum gesagt zu werden. Vor einigen Tagen wurde den Leichenbestattern Kregelo und Sobn ein Schild mit der Aufschrift Wot gue" vom Hause weggestohlen. Gestern ohielten sie einen Brief ohne Unterschrift, worin der Schreiber sagt, daß ihn Umstände gezwungen hätten, das Schild zu nehmen, und daß er dafür einen Dollar schicke. Er hoffe keine Unannehmlichkeiten bereitet zu haben. Mehr wie einin Dollar war daS Schild nicht werth, und aller Wahrscheinlich tät nach sollte es abcrgläubigen Zwecken dienen. In dem Briefe lag ein Dollarschein. Kaufe Mucho's Best Havanna igars". Da Urtheil , der Hausfrauen geht einmmmig daym, daß . Schme del's Bürsten die besten sind. 423 Dlrgmia Ave. gjO Die County-Commissare be willigten gestern der Broad Ripple Co. das verlangte Wegerecht für die Anlage einer Bahn nach Broad Ripple. Jetzt bleibt abzuwarten, was, sie der CittzenS Co. bewilligen werden, denn diese wird ebenfalls eine Bahn über die Central Avenue nach dem Aus sttllungsplahe anlegen wollen. Und dann ist die Angelegenheit auch vor dem Board of Public Works noch nich erledigt, und an einem Prozeß wird eS auch nicht fehlen, wenn die Broad Ripple Co. wirklich ihr Vorhaben auSführen will. Viel' über die Durchzüge -' der llrt' ff 1 l W U -.n! Wlscon m enirar uno pioxmxn ya eine Bahn zu sagen, ist unnöthig. ES sind die einzigen durchgehenden' Linien mit Pullman-Veftlbule und Tourr stenwaggons von .,Cbicago via ! St. Paul nach der Pacisischen Küste. Ab. fahrt von Chicago 10.45 ?!achmittagS täglich., Die ReZse 'geht durch die schönste Szeneriedes Westens von der weiten Prairie bis zu den wilden Päs. sen des Hochgebirges. Die Fahrt geht aa einer öceihe der , verschiedensten Städte, durch reiche Minen, romantische Engpässe, an Hügeln und Bergen mit ewigem Schnee vorbei, bei alZem Comfcrt der Neuzeit. , , , , ' " Der Schnellzug der Wisconsin Central Bahn nach St. Paul, MinneapoUS, Ashland und Duluth verläßt Chicago täglich um 5 Uhr Stschmittags, 1 ausgestattet mit Pullman Vestibüle und Dining-Cars. , ,

Plauderei. Um. einem allgemein gefühlten Be-

dürfniß abzuhelfen, ist hier eine neue Zeitung erschienen. Sie heißt "The Alarm" und erscheint monatlich. Das Motto des Blattes ist "Sound an alarm" sJoel 44. 1) .tu Deutsch: Blase Lärm ! Erschrecken brauchst Du iebcr Leser aber deshalb noch nicht, denn es ist gar nicht wahrscheinlich, daß das Blatt viel Lärm machen wird. Aber das Blatt beansprucht, daS es pro bono public zu deutsch : für daS öffentliche Wohl" herausgegeben wird. Das ist immerhin etwas Seltenes, denn die meisten Blätter werden für das Wohl des Herausgebers gedruckt. Dafür ist aber auch der Inhalt ein ganz ungewöhnlicher. DaS Blatt beschäftigt sich nämlich mit dem Millenium. Richt mit dem Millenium, daS Sozialistett und ähnliche Weltverbesserer herbeiführen wollen. sondern mit dem Millenium, das erst kommt, nachdem die Welt nicht derbes., sert wurde, sondern ganz und gar futsch gegangen sein wird, nachdem sie wieSoSom und Gemorrha wegen ihret Sündhaftigkeit'mit Feuer und Schwesel vernichtet ist. Den Hauptartikel lie. fert, wie der Leser dielleicht schon errathen haben wird, Pastor JenckeS Der Leser wird von mir nicht derlangen, daß ich in die Lieftn der Jenckes'schen Philosophie, hinabsteige, er kann ja gegen Einsendung von 26 Cts. für sechs Monate daS Blatt haben und sich alarmiren lassen, so viel er will. Wenn man aber bedenkt, daß erst kürzlich zwei Planeten aneinander vorbeiliefen und noch kürzlicher ein furchtbar rotheS'Nordlicht erschien, so muß man doch einsehen, daß das etwas zu bedeuten hat, zumal doch selbst ein Professor der Astronomie NamenS Sotten so sagt. Ieht fehlt nur noch, daß eine große Ruthe, so ein HimmelSlandstrei cher, Komet genannt, erscheint, und dann ist der Beweis fertig. Daß aber Prof. Totten und Dr. Icnckes dann ganz und gar verrückt werden, gehört auch zu den Möglichkeiten. Ich weiß wirklich nicht, ob man den Vorgang betreffs der Bennett'fchen Jnsolvenzsache lustig oder traurig nen nen soll. Erst sucht ein Theil der Gläubiger um Einsehung eines Mas senverwalters nach und Richter Harper gewährt das -Gesuch, dann sucht ein anderer Theil der Gläubiger nm Einsetzung eines Massenverwalters bei ei nem anderen Nichter nach und dieser, Richter Brown, gewährt ebenfalls daS Gesuch. Dann jagt erst der eine Mas senwalter den anderen zum Tempel hinaus und dann jagt dieser wieder je nen hinaus. . Dann wenden sich die beiden an die resp. Richter, welche sie einsetzten und jeder Richter läßt den vom andern Richter eingesetzten Mas senperwaltcr wegen Mißachtung des Gerichtshofes vor seine Schranken la den und spricht Strafe aus. Und da sich die beiden Richter in den Haaren liegen, muß eS jeder der beiden Massenverwalter auf sich selbst nehmen, zu entscheiden, ob sein Richter oder der andere Richter Recht hat. Und wenn der eine Richter einen Massen Verwalter in's Gefängniß schickt, läßt ihn der andere Richter , wieder heraus. Wenn der Sheriff sich anschickt, den Befehl des Richters ' zu vollziehen, droht ihm der Massenverwalter, der auf Befehl des andern Richters ein gesetzt wurde, mit einer Klage. Dar aufhin führt der Sheriff seinen Mann in's Hotel statt in's Gefängniß und dann droht der , Richter ihm wieder mit einer Strafe. Ein nettes Schauspiel das! Und dabei soll man Achtung vor der. Würde der Gerichtshöfe und deren Entscheidüngen haben. Wäre es- nicht wei vernünftiger gewesen don den beiher Richtern, in anständiger Weise ein Einverftandniß 'zu erzielen, als der Welt zu zeigen, daß sie selber keine Achtung or einander haben ? Schade, daß die beiden Herren nicht daö Rech haben, sich gegenseitig einander ein sperren zu lassen. " DaS wäre ein Schauspiel für die Götter. ' -i.-J ., , -: ' -!" ."v-;... "' , : Zufällig siel mir diese Woche wie der ein, wie bei dem kürzlichen gro :n Hotelbrande in New Aork ein Mann sich dadurch rettete, daß er mi !"'' f ' ' VV ' " 't ' TM i ' i: f aufge? pannrem !)legen cylrme aus dem 8WMMWUWHsE fung t rte 5 a ls Fallschl rm, l so da fei er :: . -..!!.-'' i.i::;:i.:!iS ,f'- laT " ';S: ,", ? .1 i Mann langsam herunterkam und nur sanft iden Boden eruhrie.MMMM Die Geistesgegenwart des Betreffenden ist bewundernöwerth, um fo bewundernswerther als meines Wisscnö noch niemals vorher sich Jemand auf diese Weise aus ähnlicher Lage gerettet hat. Die Lehre folg! daraus, daß Niemand ohne Regenschirm reisen soll. Ich würde rathen, daß in jedem Schlafzimmer beS HotelS stets ein Re-

genschirm als Iluchtapparat (f.rs escape) sich besinden müsse, wenn Regenschirme nicht die sonderbare Eigen-

chaft hätten, am liebste mit deneu zu gehen, denen sie nicht gehören.. Der Plauderer. Arbeiter Spar- und LeibVerein No. 3. Obiger Verein ist nach dem alten Plan organisirt. Die Beamten sind: rr t . a o ' v . ci - t. ... i i uaae aoen, Pranoeni ; Pkler TUiui ler, Viee-Präfident ; Robert Kempf, Sekretär und ftd. Schreiber. Schatz meister. Versammlungen jeden Mittwoch Abend im Lokale des Herrn Peter Müller, Ecke South ' und Delaware Straße. Antheile 5200, wöchentliche Beiträge 50 Cts. Die erste Einzah. lung nnoer am ersten Mittwoch im April statt. Unabbängkger Turn-Verekn. Großer MaSken - Ball an, Montag, den 29. Februar In der VereluSballe, m ,, i Verzweifelter Selbstmordversuch. George Entminger, ein Insasse der Irrenanstalt, machte gestern Vormittag den Versuch, sich das Leben zu nehmen. Er ist ein sehr großer, starker Mann, der seit dem Juni vorigen Jahres sich in der Anstalt befindet und sich bisher so ruhig verhalten hat, daß sein gestriger Ausbruch ganz unerwartet kam. Während er nämlich unbeobachtet bei seiner Tapezierarbeit im ersten Stockwerk war, sprang er plötzlich auf und rannte aus der Anstalt dem Eagle Creek zu. Hier zog er schnell seine Kleider aus und stürzte sich kopfüber in's Wasser mit der offenbaren Absicht, sich zu ertränken. Dazu kam er indessen nicht, denn schon waren drei Wärter der Anstalt hinter ihm her, welche den Todeswuthigen ergriffen und aus dem. Wasser zu ziehen suchten. Bei einem gewöhnlichen Sterblichen wäre das für drei Männer wohl eine leichte Aufgabe ge Wesen z Ensminger besitzt jedoch eine ungewöhnliche Kraft, und als die Wär ter ihn endlich in ihrer Gewalt hatten, waren sie alle mehr todt als .lebendig. Der Irrsinnige wurde wieder in die Anstalt zurückgebracht, wo er von nun an schärfer überMcht werden wird. ii. Wie auch immer der Paragraph elf bis jetzt gelautet haben mag, von nun an lautet er: Es wird Budiveiser getrunken, und zwar deshalb well es :n Geschmack und Qualltat alle anderen Biere übertrifft. Von der ganzen biertrinkenden Welt wird das anerkannt. Das echte Anheuser-Busch Budweiser ist durch deren hiesige Filiale zu beziehen. Telephon ?lo. 1687. t4 Die streitenden Richter. Nachdem Richter Brown durch Zeu genvernehmungen sich gestern verge wissert hatte, daß in der, Bennett'fchen Jnfolvenzsache Richter Harper einen Massenverwaltex, eingesetzt hatte, ehe Bennett eine Vorladung erhalten hatte, und ehe derselbe im Gerichte erschienen war, bestand er darauf, daß er das Recht gehabt hahe, einen Receiver ein zusetzen und daß die Ernennung eines solchen durch Richter Haxper ungesetz lich man Nachdem er in Folge dessen Smith H. MyerS wieder ins Gefäng niß geschickt hatte, wandte sich dieser an Richter Harper um einen HabeuS CorpnS Befehl. Richter Harper bewilligte denselben und MyerS konnte , heimge hen. ' yjiat..next . ' .' .,.;. ; . ' .. . ,' , , Hüte (Auch vor Salben gegen Katarrv die Quecksilber , entbalten, . da Quecksilber sicher den Sinn des Ge ruchs zerstören und daö ganze System . ' , u . i. liLfZL . o . . V c. ooulg zerrunen roiro, wenn es oura) ole schleimigen Oberflächen eindringt. Solche Artikel, sollten , Verordung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden,, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als das Gute, daS Ihr davon erzielen könntet. H a l l'S K atarr h K u r, fabrizirt von F. I. Ebeney & Co., Toledo, O., enthält)fW.Quecksilbe nerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächendes Systems. Wenn Ihr Hall's Katarrh Kur kauft, seid sicher, daß Ihr die ächte. bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo, Ohio, von F. I. C h en e y & C o. gemacht. CZ? Verkauft von Apothekern, Preis 1$ KffiMfcßlsWjilK I Der Madison Avenue Spar- und Leih-Verein No. 4 versammelt sich jeden Montag Abend bei Caspar Heß, 507 Madison Ave. zur Zeichnung von Aktien und Entgegennahme von Eintrittögeldttn. Aktien tz200, Beitrage 50 Cts., Eintrittsgeld 25 Cts. Erste Einzahlung von Beiträgen wird am 7. März 1892 gemacht. Aktien können an folgenden Plätzen gezeichnet werden: Caspar Heß, 507 Madison Ave.; Jacob Buennagel, No. U9 Nord Alabama Str.; CbaS. Baase, No. 137 Süd Meridian Str. --

Vergnügungen und Unter

haltungen. Heute Nachmittag konzertirt die Progreß Kapelle in der Tomlinfon Halle. Am Abend sindet in der Arbeiter Halle ein Vortrag und darauf eine Diskussion über Sozialismus, Religlon und Freidenkerthum statt, bei welcher eine rege Betheiligung sehr erwünscht ist. In früheren Jahren haben öfters solche Debatten stattgefunden, welche immer gut besucht waren z wir nehmen deshalb an, daß auch heute noch das Interesse an solchen Cardinalfragen der Gesellschaft unter den gebilbeten Deutschen, deren Honzont über das Niveau des Altagslebens hinausgeht, ebenso rege ist, wie vor Jahren. Am Montag ist Washington's Geburtstag, den kann Jeder a1 libitum feiern ; aber am Dienstag sollen die Mitglieder und Gäste des Männerchör gehalten sein, im FasDngs-Koftüm in der , Vereinshalle zu erscheinen. Das Vergnügungscomite hat ulle Vorbereitungen getroffen,' und wird die programmaßlgen und pnvaten Narrhetten zu einem harmonischen Ganzen für daö Gelingen des Abends zusammenzufassen wissen. Darauf kommen am Sonnabend, den 27. Februar die Turnschwestern des Sozialen" mit ihrem Maskenkränzchen an die Reihe. Jede Dame hat dabei das Recht ihren Tänzer freizuhalten. WaS an Unsinn verbrochen' wird, , nehmen die Damen ebenfalls auf ihr Conto. . Wenn der Februar sich verabschiedet, so muß eS unter Tanz und Lust im Faschingsjubel geschehen. So denken der Llederkranz und der Unabhängige Turnverein, welche das Scheiden des freudebringenden Monats durch ihre Maskenbälle verherrlichen wollen. , Damit ist aber die Periode der Maskenbälle noch nicht beendet, denn am 7. März kommen noch einmal die Schwaben an die Reihe, welche es sich nicht nehmen lassen wollen, die letzten zu fein. , Inzwischen wird der deutsche Orden Harugari sein 46. Stiftungsfest begehen, und zwar am Sonntag den 6. März in der Mozart Halle. Am selben Sonntage wird die Gesangsschule des Männerchors ein Conzert veranstalten, wobei die Operette Perdita oder daS Rosenfest" zur Aufführung gelangen soll. ""m Warum in die Ferne schweifen? Lieh, daS Gute liegt so nah. Tausende von Amerikanern reijen jährlich nach Europa, um cie Schönheiten der Natur zu bewuudern. Andere wieder trinken auswärtige Biere, wahrend Dientet gebraut? Malz -Er Zeugnisse dieselben in vielen Punkten übertreffen. Ein Hauptvvrzug ist ihre absolute Reinheit. Schmidt's Wiener, Schwarze Katz, Salvator und Cham-pagner-Biere gefallen jedem Bierkenne?. In Flaschen von I. - Bernhart, Telephon 402, zu beziehen. 0in Lustspiel. Vor ' ungefähr einem Jahre man derte ein 25iähriaer hübscher Bur sche, Klempner feines Zeichens, aus bei Provinz nach Paris, wo er sehr balc Arbeit fand. Semer Werkstatt gegen Über laa ein von einer reichen Kauf mannssamilie bewohntes Haus ar dessen Fenstern sich häunz die ' Tocht zeigte. woraus unser. Klempner den 'Schluß xoa; das sie da; seinetwegen thue und in ihn verliebt, fei. . Er theiltl tun Glück einem seiner Freunde, emem Schreiber bei einem Gerichtsvollzieher. Mit und, bat diesen, ihn bei seinem Liebesroman zu , unterstützen. Diest Zusage würde bereitwillig ertheilt, unt bald war der Schreiber. auchM de, Lage,j seinem Freunde mitzutheilen, daß er ein Mittel entdeckt habe, elnen briet lichen Verkehr mit der Geliebten seines Herzens zu eröffnen. Er gab ihm eim Adresse an, an die er schreiben müsse, und der Klempner ließ denn auch sofort seinen ersten ttbesbrles los und erhielt auch alsbald , eine ungemem zufrieden stellende Antwort. Das iunae Mäd chen versicherte ihn seiner Gegenliebk und sprach die zuversichtliche Hoffnung aus, daß sich auch ihre Ellern dem Gluck ihres eiaenen Kindes nicht wider setzen würden. Einstweilen müsse man aber allen persönlichen Verkehr vermel den und der Geliebte möge ihr auch, wenn sie am , Fenster erscheinen würde keine Zeichen machen, um nicht Verdacht tu erreaen , - jiw1' :r',il::1,ss!!i'iiL.: , AU CllCUCtl. ,;, -, j. ;:- ,.- ,. ; ;,:, :. . , ,; ;f Dieser briefliche : Verkehr dauertk einige Zeit so weiter, und 'gleichzeitig knüpfte sich das Freundschaftsbanc zwischen dem Klempner und dem Schrev ver, dem ersterer sein Glück mit zu .ver danken glaubte, immer fester. Er bewies ihm seine Dankbarkeit, indem u häusig Die Zeche für ihn bezahlte, ihn zum Theater einlud und ihm auch einen schönen neuen Anzug machen ließ. Da auf einmal aber kam von der Braut eine traurige Kunde: aus dem getrüumten Eheglücke, so schrieb sie, könne nichts werden, da sie soeben erfahren habe, daß er. ihr Geliebter, ein Christ sei. Sie selbst sei Jüdin, halte fest zu ihrer Religion und würde auch schon deshalb niemals einen Christen heirathen, weil ihre sehr strenggläubigen Eltern daz nicht zugeben würden. Dieses Hinderniß schreckte aber den liebeglühenden Klempner nicht ab, und tun entschlellm reiße er naö sein

Heimath, tos sich feine Eitern auf fein dringendes Bitten damit einverstanden erklärten, daß er zur jüdischen Religion

übertrete. Nachdem so alle Hinderniss aus dem Wege geräumt zu sein schienen. lehrte et hochbeglückt nacy yaxi zurück und schrieb seiner 'Anaebetcten. daß er nunmehr bei ihren Eltern um . . " um. ' . . , . l , ihre Hand anhalten wolle. , Auf dielen Brief , erfolgte aber keine Antwort und ebenso nicht aus mehrere, die er, spater schrieb. In seiner Verzweiflung beschloß er nun, sich unmittelbar an. die Eltern zu wenden. ' Erröthcnd setzte er den Fall d:m Vater ausclnandcr, der ihn zuerst zur Thür hinauswerfen wollte. Als der, junge Mann aber von einem Briefwechsel sprach, rief der Vater die Tochter herbei, die die Briefe und den Geliebten auf's entschiedenste verleugnete. Hierüber wohlbegreiflicher großer Zorn des jungen Mannes, der einen solchen Lärm anhob, daß der Vater Polizei - herbeiholen und den wüthenden Liebhaber in Gewahrsam abführen ließ. , Bei der Untersuchung klärte sich nun die Sache auf: nicht die junge Dame, sondern der Freund, der Schreiber, hatte 'die Liebesbriefe des Klempners beantwortet, um diesen an das Verhält niß glauben zu machen und daraus bic erwähnten Vortheile zu ziehen. Wenn die letzten Briefe ohne Antwort geblieben waren, so lag das nur daran, daß der Schreiber an der Grippe, erkrankt war und deshalb den Briefwechsel nicht fortsetzen konnte. Sonst hätte der sindungsreiche Mann, der einen Chri sten beinahe zum Juden umbekehrt hatte, die Komödie vielleicht noch lange hinspinnen können. Als der Klempner die Tauschung erkannte, deren Opfer er gewesen war,'zog er sich mit Entschutdigungen und ttefbetrübt zurück, wozu auch aller Grund vorhanden war: hatte er doch gleichzeitig eine reiche, schöne Braut und seinen besten Freund verloren. Also geschehen zu Paris. Wenn da? aber in einem Lustspiel vorkäme, sr würde alle Welt sich an der Unwahr 'cheinlichkeit der Fabel stoßen. Eine interessante medicinlsche Frage. Der Pariser Matm ließ mehren hervorragende Aerzte der französischen 'Lcetropo'le über die Frage interviewen, ob es erlaubt sei, einem unheilbaren Kranken das Leben zu verkürzen? Der Interviewer wendete sich zuerst an den herühmtesten aller französischen Mediciner, an Professor Charcot. Die. ser soll ihm gesagt haben: Die Existen; eines Kranken, der zu große Schmerzen hat. verkürzen es ist bcdenklich.indes' jen kenne ech Falle .... Ich will Ihnen einen anführen, wo es gleich ein Akt der Güte und Menschlichkeit wäre, die Agonie des Leidenden nicht zu verlängern. Nehmen wir an, dieser sei von Krebs befallen, ein Uebel, wo es keinen Par dongibt. In seinen schrecklichen Leiden schreit er und bittet Sie. seinem Leben ein Cndt zu machen ; die Angehörigen dcs Kran ien schließen sich dieser Bitte an. Sehen 3ie, in diesem Falle würde ich es auj mich nehmen, diese Bitte zu befriedigen. Ich würde die Morphiumdosis le.doppeln und wenigstens würde dieer Unglückliche, von seinen schrecklichen schmerzen befreit, eines sanften Todes tetben." Nach einer Pause fügte sZrofessor Charcot hinzu i Aber wall m überlassen es die Schriftstelle: richt lieber den Medicinern, diese Frage. a entscheiden V Nach dieser Konsultation begab sich y:x Jnlervicwer zu Dr. Poirier. einer indcrenLeuchte der medizinischenWissenchaft von Paris. Dieser sagte wieder, im: Da ist eirr Zweifel nicht möglich. Ls ist Pflicht eines jeden Arztes, das 'edcn eines Kranken zu verlängern, ihn gewissermaßen zu hqpnotisircn.- um chn an die Möglichkeit einer Heilung glauben zu machen. ' Das sind wir unseres Gleichen schuldig Was mich .elbst betrifft, so wüßte ich, was ich an oer Stelle eines solchen Kranken thäte. ,M würde nicht zogern" : . . . und der Doctor machte eine energische Geste, daß a sich eine Kugel in das Gehirn jagen würde. , ,. ' Der große Chirurg Dr. Peau ließ sich folgendermaßen vernehmen: , , , ' ' Wir sind keine Scharfrichter. ' Wir haben das Recht und die Pflicht, das Leben unserer Kranken zu verlängern. Das Recht, den Tod zu geben, ist uns verzagt. Wie immer die Krankheit und die Leidm unserer Patienten sich gestaltn, dürsen wir unser Wissen doch nur dazu verwenden. Schmerzen ; zu üillen und nicht den Tod zu beschleunig aen. Citte andere Sache : ist ; es, handelt es sich um eine Operation au Leben und Tod. Der Tod kann frei lich daraus erfslgen, aber auch daj Leben kann gesichert werden, da dürfer wir also nicht zweifeln." :, : . IM -: : ' Der JntKview Ernst Renan aufzusuchen, welcher Fol eypkWflMyWWMiK D MeVMedlclÄt um das Leben des Kranken zu verlängern und darf nichts unternehmen, um es abzukürzen. Bei einem 1 Kranke die Stunde der Befreiung beschleuni gen, gliche einem Morde Bei die sem Anlasse will ich Ihnen eine klein Anekdote erzählen, die mir mein Freund Gaillardot. französischer Arzt bei bei cgyptischen Negierung, mittheilte. Di Geschichte passirte ihm im vulkanischen LandeHedjaz, wo Ibrahim Pascha seine Feinde nicht besiegen konnte. Ibrahim fragte nun den Arzt, ob er nicht ein Gift wisse, um die Quellen zu vergif ten. Selbstverständlich weigerte sich Gaillardot mit den Worten : Es ist wahr. Hoheit, daß ich Gifte kenne, ab um Meinesgleichen zu heilen und nicht um sie zu tödtm. Und selbst wenn Einer von Ihren vergifteten Feinden sich auf meinem Wege befände, wäre tl rneine. Pflicht, meine ärztliche Kunst zu seiner Rettung anzuwenden" ....

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