Indiana Tribüne, Volume 15, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1892 — Page 3
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Ein Verbrecher.
Erzählung von F e ? d o r B e x (Fortsehung.) Wahrend der Richter roet zufalliz hinzugtkounmttkN Ho.zarbeüera denAuitrag gib. den Todten, um deZZen entstell teö Lkupt ein Tuch geschlungen wurde, in nahe Dorf zu tragen und diese sich anschickten, deuselben auszuführen, durchsuchte er selbst, von dem Aktuar begleitet, das Gebüsch in der Nähe. In einer Entfernung von ungksähr zwanzig Schritten fand der letztere ntt süeil mitten im Gebüsch, wetcheZ mit Vtut bespritzt ar. Um allen Zweifel zu heben, daß hiermit da? Verbrechen ausgeführt war, klebten an dem Beil noch einige Haare, welche ohne allen Zweifel dem Todten angehörten. Weiter war trotz allen Suchen? nichts ;u finden. Aber einen wichtigen Anhal'spuntt bot das Beil selbst dar. Die beiden Buchstaben II. K. roaren deutlich in den Schaft eingefchnitten. Einer dcr Bauern erkannte es als da? Beil eiues im Dorfe wohnenden Holz, hauerS. Auch die Buchstaben stimmlenz er hieß Heinrich Karsten. . Ueber die. Gesichter der anwesende? Bauern glitt Bestürzung. Sie kannte den Mann recht gut,, aber keiner hätt ihn eiuer solchen That für sähig gehal' ten. Nur der Schulze sprach: .Karste, hat das Verbrechen nicht begangen. kenne ihn zu lange Jahre..Man täuscht sich m Manchem. Jh, habt selbst zugegeben, daß es sein Bei! ist," bemerkte der Ntchter. .Jt e, unschuldig, so wird er doch sagen können, wie sein Bell hierher kommt." Alle kehrten nach dem Dorf zurück. Auch der Nichter, Aktuar und Phsikut gingen mit. Ja der Dorffchenke kehr ien sie ein, um dort sogleich ein Verhör KarstenS vorzunehmen. Der Schulz begleitete sie. Auch der Todte war ir einer Kammer in der Schenke nieder: gelegt worden, bis ein Wagen aus bei Stadt kam, ihn zu holen. Sofort wurde nach dem Holzhau gesandt. Er erschien. DaS Beil er kannte er sogleich als das feinige an. Vor zwei Tagen hatte er es im Wald liegen lassen, vergessen; aber nicht ar jener Stelle, sondern nicht weit davon, wo er Holz gefallt. Seit der Zeit a war er nicht wieder im Walde gewesen, weil er bei einem Bauer gearbeitet uni von der Albeit zurückgekehrt, hatte er av diesem Toze sein Haus nicht wieder ve?' lassen, weder am Abend noch' währeni der Nacht. Das erstere bezeugte ihm der Bauer, bei dem er gearbeitet, das letztere feie Wirth, der zufällig an diesem Abend bij spat bei ihm im Zimmer gewesen war. Mehr noch als diese entlastenvenZeuz: nisse galt für den Nichter die Nuhe unt Uabefangenheit des Mannes. Mit scharfem Auge hatte er ihn beo bachtet. ?luf keine Frage mi er ein, Antwort schuldig geblieben. Er Haiti sie stets ohne Zögern, ohne den gerlng sten Widerspruch, ohne das leidste Zeichen vzn Furcht gegeben. So ruhig autwsrtete k.in Berbrecker. Und der Nichter hatte während ein langen PrariS einen scharfen Blick er langt. Er hatte allerdings schon Ver brrcher kennen gelernt, die durch keinen Zug. durch keine Miene, durch kein Wort sich verriethen für die Unschuld dieses ManncS hatte er selbst Bürgschasi geleistet. Um indeß semer Psticht' vollständig nachzukommen, führte er ihn in die an, stoßende Kammer zu dem Leichnam des Ermordeten. Auch hier behielt Rarsten feine völliqe Nuhe, obschsn er bei dem ersten Anblick deS Erschlagenen sich abwandte. Der Anblick war ein gar zu erschrek kender. Der Nichter entließ ihn.. , NlS dieser selbst die Kammer wieder verlassen wollte, gab ihm der Wirth, der ihm gefolgt war, ein Zeichen, einen Augenblick zurückzübleiben. ... Et blieb. Zögernd trat der Wirth heran; er schien etwas auf dem Herzen zu haben und gleichwohl sich zu scheuen, rS auszusprechen. Es konnte mit dem Verbrechen im Zusammenhang stehen der Nichter sprach ihm daher freundlich zu. .Gestern war der Wsldhäter Steingruber hier, stockte er. .Nun,- sagte der Richter.' Sprecht weiter." .Er kann aber g anz u nschuldi g sein, und dann, hätte ich ihn .in's Elend : ge: stürzt.7 rief der Wirth. I s , - .Beruhigt Euch entgegnete der Rich: ter, .es wird Niemand veruttheilt,' dessen Schuld nicht klar erwiesen ist. Was wollt Ihr sagen? V , t .Er war gestern Abend hier, fuhr der Wirth nicht ohne einige Befangenheit fort big spät , in die Nacht; er trank viel und war! aufgeregt. Als ich ihm keinen Branntwein mehr geben mochte, denn ich muß auch darauf sehen, daß ich mein Geld erhalte, - warf er einen Zehn thalerschein S auf den Tisch, 'i Das siel mir auf ; er hat in der Regel keine zehn Groschen. Als ich ihn fragte, woher er den Schein habe, wurde er verlegen und wich der Frage aus. Ich mochte nicht veiter forzchen,,!,,. . s. . . ,: ... '.. , Gespannt hatte der Nichte? zugehört. .Habt Ihr den 'Schern och ? . ;'.34Ä Äi :'- M ; 1 . .Gebt ihn mir. Ich werde Euch an dere Geld dasür geben, wenn Ihr des, selben nöthig bedürft. 'Wann kam der Man AÜ Euch hierher ia die Scheu lt .if'l,:t::;i;;i!;; ' V;'lft .- :- ' .Es mochte acht Uhr sein." m;rM klx . . .Fiel r Erch sogleich durch ein ande T. .:: . ."" !",-' res We,en au Wsi&w$tii;i? . tm .Jch habe anfangs nicht auf ihn ge achtet, bis er mehr als gewöhnlich V.O !" ' :"l;i..V'.;J. Ö-V:'' trank. ,,ff phiß it; ;; ,;,".: ,-s ,,,,( 'M .1 ' .Und waS bemerktet Ihr da ? m :. . ; .Er ar aufgeregt." . -' V- die'? -iS: '!!: ,- :t;:-?v -: :t w 7 c u i ; ,; : , .; i , : ?'"KDaS,nicht..5.'!t vp '2jkmimQwÜ'Wf'r '' v-v? ! j - 0 V ; ".;;,,!!: ,. ,,,!,,,VV f" '' " " )';'- . :,n '&ämti'atAnV tfa!-1 fmi"MßißP&i W .Bis um welche 'Zeit blieb er ? 4 Tfi .Er ging gegen drei Uhr h?ute Mor f,.H.'' ; .Er blieb allein so lange?" .Noch zwer Männer blieben mit ihm.
Er bezAhlte für lre." . .Wer waren die?" .Zwei Handarbeiter. KlauS un. WtlkenS." - .?2-n r72re die cekrien ?5,
.Etwas früher. Öieüeichi um jechl Uhr." .Fiel Euch bei denen etwas auf?" -.Nein. Sie blieben auch nicht so lange, weil der Waldhüler sie bat und schließlich auch für sie zu zahlen sich er bot." .Es ist gut. Eures eigenen Jnter esseS wegen sprecht gegen Niemand vorläufig davon." .Und Sie glauben, Herr Richter, daß er daß der Waldhüter den Mord be gangen hat?" fragte der Wirth fast angstlich. .Es liegen noch keine näheren Beweise gegen ihn vor. Eure Angaben verdach tigen ihn nur in so weit, daß er nach: weisen muß. woher er den Zehnthaler schein hat." Der Richter kehrte inS Zimmer zurück. Er zog den Schulzen auf die Seite. .Was ist der Waldhüter Steingruber für ein Mann?" fragte er. .WaS haltet Ihr von ihm?" Den Schulzen schien diese Frage zu verwundern. .Er war früher ein wilder Bursche." antwortete er. .Er verbtauchte viel Geld und dieses nun, ich kann's wohl sagen, denn es ist ja Jahre her 'uchte er sich durch Wilddieberei zu velsqafsen. Er wmde zwar niemals dabei betroffen, allein es wußte eS doch Jedermann. Um ihn davon abzubringen, wurde er zum Waldhüter gemacht, seitdem hat er sich gegeben. Auffallend war es ," er vol tendete nicht. .Was war auffallend," nahm der Richter den Faden wieder auf. . .Nun. er sollte mich heute Morgen, in . -v-v . ' t.it C.--.
den Jiifaio vegleuen, um ürunaimv deten hilfreiche Hand zu leisten, da lies, er fageu, er sei krank. Er hatte sich den Kopf verbunden und doch war er früh am Morgen ohne verbundenen Kopf im Garten gesehen worden." .Begleitet mich zu ihm, ich muß ihn sprechen." Von dem Aktuar und dem Schulzen begleitet, begab sich der Nichter nach dem Hause des ÄaldhüterS. Seine Frau war über diesen Besuch erschreckt. Ihr Mann, sagte sie, sei unwohl, liegt im Bett und schläft. , .Ich mug ihn sprechen," erwiderte der Nichter. .Dann wm tch ihn wecken " gab die Frau zur Antwort und trat in die Kam mer neben der istobe. Der Nichter folgte dicht hinter ihr. Der Waldhüter laa im Bette, aber n schlief nich Er muß sogar daS in dei Stube gernhrte Gesprach gehört Habens denn die Kammerthür war nur angelehnt newesen. Hatte sie den Schlaf nur voraeschuht? Einem Untersuchungsrichter darf auch die gerlngfugigste wache nicht entgehen, t bietet ihm gar oft wichtige Anhalts punkte. Der Richter trat an'S Bett. Der Waldhüier versuchte sich emporzurichten. es wurde ihm schwer. Sein Aussehen war verstört ; seine Wangen waren bleich, die Aikg-'n rief liegend. Er schien zu er schrecke, als die drei Männer, eintra ten. .Ihr habt diesen Z?hnthalerschein ae stern Abend in der Schenke usgege den", sprach der Nichter sofort, indem er den Schein aus der Tasche nahm und l?m zeigte. Der Gefragte that, als ob er sich erst besinne. .Ja, ich glaube " erwiderte er sann verlegen. .Jdr glaubt? Habt Ihr. denn so viel Geld, daß J'?r das nicht einmal mißt?" .Das mcht ich besann -mich nur nicht sofort darauf." .Etgeathumllch. Ern solches Geld? ttkick wi d doch selten bei Euch sein. Habt Ihr vielleicht noch mehr von der üorte?" .Mehr?" iederholte der Waldhüter stotternd. .Rein!" .Wo ist Euer Rock?" Der Gefragte zeigte hinter die Thür. Der Nichter untersuchte sorafaltia die Ztocklaschen, ohne denWaldhüler auS den Augen zu " verlieren. Ein ängstliches beobachten desselben siel ihm auf. Die Rocktaschen enthielten nichts Verdächtizes. . .. ; .Und ws ist Eure Weste?" fragte der Züchter weiter. Der Gefragte zögerte Mit der Ant, rort. . .Ich meine die Weste, welche Ihr ge? üern gktragen,habt?" . Der Waldhüter hatte, si; noch nicht ausgezogen. Ein unwillkürlicher Griff mit der Hand nach der Ävestentazche oercieth eS. .Laßt daS," rief der Richter, und'ehe fener noch in die Tasche zu fassen vermochte, hatte er die'eigene schon dariri.l'- , Das erste, was er herauszog, war ein ehnthalerfchein, dann eine Handvoll Silbergeld. . .Seht k Jhr sagket, Ihr hattet keinen solchen Schem mehr." . Die Verlegenheit und Verwirrung deS WaldhükerS steigerten sich. .Ich dachte nicht daran im Augen Nick." , .Und das Silbergeld ,1 " . .Das hat mir der Wirth gestern ein, zewechselt.",hii'.-' ' .. : Dem war wlrküch so, denn der Wirth. zatte die Geldforten ungefähr bezeichnet. , .Woher babt Ihr .die beiden, Zehnchalcrscheine?" fragke der Nichter weitu ' ' '. ' . ' '. Der Gefragte fuhr mit der Hand über Sie Stirn. Sit war mit Sch tiß be, )eckt. : Sein Auge blickte ängstlich. . . .Ich habe sie gesunden." --.Wann?" , ' " ; .Gestern." .: :ri .Un welche Zeit ? forschte der Nich r oc C t c ri!;:;;;! i. ii-i.i'ii- :!, !; ,5::-,-; - ; " .: 4 ; "Ir,'1;:'1;:!;;;:' : ;,;,.5s war gegen Abend." , .Um welche Stude ? v. Ai - i.Ts ::! ''tf,W U" .Die stunde wetß ich mcht genau mehr; : .Äo habt Ihr daS Geld gefunden?" ttick mit der Antwort, bis der Richter die Zrage wiederholte. Dann sprach er: ,Jm Walde:? WHAMM .Lagen die Scheine nicht in einer Nri,stafcke?" ,.,..; ,n immm imm r -.W tn rv- -i:fr!fp;irii BMorin'denn?MKWlZ .Sie waren i ein Stück Papier ge ickelt."MPMMAMOSM,,?'' .Wo ist dasselbe V..0ßmMB .Ich habe e fortgeworfen, als ich ie Scheine nahm." .Wie fandet Ihr das Papier ? ES ußte sa "ziemlich dunkel fei gegen öbend."' . .ES ar n,ch hell genug auf der, Felde, um eS iu seden ?
.So habt Ihr das Papier mit den Scheinen auf dem Felde gesunden?" .Jawohl." .Ihr sagtet aber soeben, daß eS im Walde gewesen wäre." Der Waldhüter wurde immer verlegeaer. Dann habe ich mich versprochen, es war auf dem Felde," sprach er, auf's neue mit der Hand über die Stirne sah rend. .Wo war das?" .Auf dem Wege zum Walde." .Weshalb seid Ihr diesen Morgen der Aufforderung des Schulzen, ihn in den Vald zu begleite nicht nachgekommen?" fragte der Nichter, auf einen andern Ge, zeustand überspringend. .Ich war unwohl. .Ihr seid aber doch bis heute Morgen txti Uhr in der Schenke gewesen." Ja." Und heute früh seid Ihr in Euren. Farten gewesen." Der Gefragte bestätigte dieö gleich? falls. .Weshalb hattet Ihr da den Kopf dch! verbunden?" Mit starren Augen blickte der Waldzüier den Richter an. Es erschreckte ihn. aß dieser von allem"wußte: NochmaU iederholte dieser' die Fraze. ' .Meine Kopfschmerzen waren, noch icht so schlimm als später." .Wußtet Ihr, weshälb Ihr mit dem schul;, ir. den Wald gehe solltet?" .Ich hörte es." .Was hörtet Ihr?" .Daß doit ein Todter aufgefunden sei." Ein Todter?" .Ja wohl." ' .Kennt Ihr das Beil?" fragte der dichter p'ötzlich, indem er ihm das Beil ,orhielk, welches bis dahin der Aktuar unter dem Steck verborgen getragen hätte.
Der Waldhüter erbleichte. Erschreckt oa er sich zurück, als et daS Blut an Sem blanken Eisen erblickte. .Kennt Ihr dies Beil?" wiederholte er Nichter kalt. .Nein!" stammelte der Gefragte. .Wirklich icht?" DeS Richters Au im suchten bis in sein Innerstes zu ringen. .Nein!" wiederholte der Waldhüter. .Steht auf!" befahl der Nichter kurz. Der Waldhüter zögerte. .Steht auf!" Lanasam erhob sich der Mann. Es schien ihm schwer zu werden, er schwankte. Seine' Frau drängte sich m diesem Zlugenblick mit lautem Wernen "in dte Kammer. Der Waldhüter sank auf das tzett zurück. Die Frau wollte auf ihren Nann zueilen. ' Der Aktuar hielt sie zurück. 1 .WaS hajt Vu gemacht?" nes fre laut weinend ' .Du hast uns alle unglücklich gemacht ! Der Waldhüter erwiderte nichts. Langsam erhob tt sich und kleidete sich rn. , Während dem durchsuchte der Richter,' von dem Aktuar unterstützt, sorgfältig Kammer und Strrbez sie jnnden nichtH erdachiiges. .Folat uns." sprach dann der erstere und schritt aus dem Hause der Schenke l. .:. '. ' Von dem Aktuar und dem Schulzen m die Mitte genommen, folgte der BeIturze n.ir langmm. Et stolperte meh rere Male : die Knie schienen ihm einzu brechen. In der Schenke angekommen, ließ der Richter ihn sofort in die Kammer treten, in der der Ermordete lag. Der WaldHüter wich entsetzt zurück. siennt iht dielen Erschlagenen?" fragte der Richt. ' . ' .Nein, nein!" stammelte der Gefragte verwirrt. (Fortlctzung folgt.) m i . . SchuverSkt. Schuberski hat sich todtaeschossen. Drese Nachricht flog vor einigen Tagen durch Vari3 und erreäte das größte Aufsehen. ' Denn Schubers!! oder Ehoubrski. wie er sich schrieb ist je öern Pariser, wenigstens dem Namen nach, bekannt, kr war Erfinder oder etwas ähnlich Unbestimmtes - und U czaupkeie. aus d!ttkland)zu stammen. Zch HÄe aber so schreibt der Bericht, erstatter'der Von. Ztg". uach sei n:m Teutsch urtheilend immer die feste Ueberzeugung gehabt,' daß er aus dem Po'enfchm: sein mußte. . Vor etwaNö Aahren nahm er ein Patent auf einen Vlechoftn. der auf, kleinen Rädern läuft. d:n seither berühmt geworbenen .Ehoub.'lsli". ' " ' . Bei' dem Elend der ' srattzöstschen Heizeinrichtungen mußte jede Neuerung. d nur eiuigermaßen eine Verbesscruna Arstcllte. im Sturm das Publikum erobern, und in der Tüat. nach dem hat ten Winter !876j7l beeilten sich ziemlich alle Pariser, den neuen Ofen anzu schassen, der nicht nur von einent Zimmer in's andere, geschoben werden konnte, nicht nur- Tag und Räch! brennt, sond'rn sich auch durch seine niedliche runde fform, seinen glänzen' den B lech m antel. seilt e, hübschen Stahl handhaben lind seinen geglätteten Mart mordeckcl dem , Pariser Geschmack empsahl. Schubers'! wußte die Mode, die sich' feiner t f r fi nb 1t n : Beina 1 1 1 iji hatte, sehr g.'sui tt auszubeuten. . Er verkaufte i:rn : den . nindcn Preis , von 100 Hr. einen GezeustandKoessen Her stell unq ihn 23, nach anderen Angaben sogar 'blos 1 Fr. kostete. Bei diesem 'ingeheuren - Gewinn und ,dem : nach Ze mtailseuden zählenden Absätze seiner Cern wurde er binnen weniger Jahre .'in millionercicher Mann. Aber die Kunst des Publikums hielt ' nicht lange :n. Nach sechs oder si.'ben Jahren einer beispiellosen Verbreitung begann der Schuberski" vom Publikum mit Mißtrauen angesehen zu werden. - Man er kannte, daß er seine unleugbaren Vor Züge durch schwere ' Nachtheile wett ächle5V!!!!!HßZz Er verbraucht wenig Kohle, aber die iolge der langsamen Verbrennung ist, daß er wenig Warme gibt und ziemlich werthlos wird, wenn die äußere Tem peratur unter minus 7 oder 8 Grad C. fallt, h. wenn man gerade eines warigespendcnden OfenZ dringend be darh. und daß er sehr viel Kohlenorv dul-Gas entwickelt. Alle Pariser, die viel in ihren Wohnungen bleiben, wer den im Winter bleichsüchtig, , leiden an
Kopfschmerz. Schlaf, und Appetitlosia seit. Herzklopfen z,; f.. w - Nach eini cp.i;.-fc4.., f'v y;. s.., v ' -.fc V . i. A
nichts Anderes, als der Schubers! i" an diesen allgemeinen Erscheinungen schuld sei, und warnten das Publikum vor diesem ' tückischen Feinde. UcberdicS wllrden jcdm Winter eine große Anzahl von Todesfällen beobachtet, die unmittelbar durch einen schlecht ge schlossenen oder unvollkommen ziehenden Schuberski" herbeigeführt wurden. Das Publikum erschrak und kaufte keine SchubcrskiS" mehr, suchte sich sogar der allen zu entledigen, dazu kam der Wettbewerb ' anderer, vollkommener Systeme, kurz in den letzten zwei Iahrenivar dat Geschäft Schubcrskis todt und der Erfinder verlegte sich auf den Handel mit Kohlen, auf den Bertrleb eines Bad.'schrankeZ u. f. w. Ueber die Belveggtünde seines Eelbstttlordes ist bisher mchts Sicheres bekannt.
Der HrrnaertyphuS. Die russischen Behörden baben bis jetzt immer geleugnet, daß sich die furchtbare Scuche.der Huiigtyphus.in ihrem Lande a'.zscl'reiict habe, jedoch können die Amcrane.- ihnen jetzt leider bewei fe, d.:ft jene enl etliche Krnlheit wirk lich m Ausland harscht. Aus dem Tamp' r MsZ'si.'ia" trafen am 30. Jnur in fhnt russische Israeli ten ein. d.c n boud.'rs schurr vom Echm a e yelmge.uchk worden warm. In der ".':'a!:e des Schwarzen Meeres wohha't g wc-cn. hatten fie sich AnZa'kgs nach alufttna gewendet, waren ab.r dorl zl.riickgcwiescn .und erst nach ve.ichiecucn Jrriahrten über Marseille nach Vü!;n:a gezchafft worden. Die Leute be anden sich in einem erbarmkicken tfnstuxiv, der aber nur der lanien a!,n und den erlittenen Eutbeh rttngiNi Lagfjchiicbcn niurpe. Taß : sie dai rteira einer der entsetz lichstcn'Seuchcn. dcs Hungertyphus, in sich kug n, ahnien die Jnspektionsbe amttn nich, und so haben sie ihn denn in das Lund hereingebracht. Zum Glück befanden sie sich noch in den Logirhäu lern, in welchen die ludilchen Wonlthä' tiMtsgesellichasten, die sich ihrer . angenommen, sie' vorläufig untergebracht hatten, als die Krankyeit sich offenc 1 . n. r? .t ... i ii r t. ... . ... ourre, ic ino aoci inzwii.yen mir vielen Personen in Berükruua aekommett und hatten italienische Neifegefährten. die sich nun schon nach allen Richtungen hin 'zerstreut .haben. Der Wciterentwickelung der Seuche läßt sich unter die ftn, Verhältnissen nur mit großer 33 sorguiß entgegensehen. Es mag geling gen die Verbreitung der Seuche zu ver üim. noch auf eme geraume Zeit mnaus ab:r wird man. und nicht nur in New Z)ork allein, jedem irgend verdächtiaen rkranlunaswlle die qröme Aufmerksamkeit zuzuwenden, haben. Daß dlederLi.Ndunav.ranacs-eadeJnspektlon verschärft we:d.'N muß, bedarf kaum der .Erwähnung. Es ist ' unr Vieles besser.'. Personen. ' von zweifelhaftem Gesundh.itSzustand: nach den Qnaran 1 r. 1 4 .?. . r.' r . rane-'inzein zu orlngen, ais fie, nacy. d-n sie die Stadt . New York passirt. , r!!z Broty-rZ JLiand zu rerplle' gen. ' Deutsche Lokal-Nachrichten. Äcy ro ij. f In Wängi, Kanton Ähurgau, de. Dekan Heim von Gais. Ter bei seinen Eltern feit 15 Jahren iif Gojjaii woh uende Sticker Eichele hatten sich in daHaus des mit, ihm verwandten Bauern Völkli reichlichen, um zu stehlen. Hierbei von - der Frau des Bauern überrascht, warf er die sich zur Wehre setzende Frau die Treppe hiuunter dort schlug er ihr mit einem Holzschuh die Schädeldecke ein und legte , ihr dann eine Viehkette um den Hals, die er fest zusammenzog. Als Völkli ebenfalls nach Hause kam, fand er seine Frau als Leiche vor. Im Dörfchen Wangz ist . ein' großer' Brand ausgebrochc'n. Eine bedeutend: Anzahl Häuser, daruii' ter auch das Postgebäude, wurden eingeäschert. 7Ter der Brandstiftung in Rcbsteiii dringend verdächtige ' Metzger Krapf ist in's Eriminalgefangniß -st Gallen übergeführt worden. Die Aus' fuhr ans dem : Konsulatsbezirk St. Gallen nach; den Vereinigten Staaten von Nordamerika' belief sich im Tezem ber auf '4,529.731.20 Frcs..' alsc 474,729.43 Frcs. mehr als im Tezem. der des Jahres 1L90.-Eine tiesgeheudl Krisis in , der Stickerel-Jndustrie, ein Arbcitsmangel,' wie er bisher noch niemals so 'sühlbär gewesen ist,' erweckt erste Besorgniß in'd:r ganzen östlichen Schweiz, n Viele , Hunderte i von Maschinen stehen still, viele Hundert werden nur. noch theilwcise beschäftigt.. Zum Zwecke der Besprechung über eine eventuelle Arbeitseinstellung würde 'auf Anordnung der Seetion Flatoyl eine freiwillige Delegirtenveesammlung . abgehalten, die von 300 bis 400 Interessenten: Stickern, Ferggcrn. Fabrikanten und Kaufleuten besucht war und in mehrstündiger .Diskussion Mittel und Wege besprach,' wie der Krisis begegnet werden, könnte. Beschlossen wurde: 1)-?Bon einer Arbeitseinstellung zur Zeit Umgang zu nehmen; 2) ein Gesuch an daS Eentralcomite zu richten sofort eeine außerordentliche Delegirtenver. sammlung einzuberufen, um die Frage zu prüfen, ob nicht für einige Monate der Minimallohn zu reduziren sei, da mit die Kaufleute zur Ausgabe von Waare veranlaßt werden. Das Ecntralcomite hat den Antrag abgelehnt. Vorarlberg ist aus dem Stickereiverband ausgetreten, l Nur 400 Maschinenbcsiter haben erklärt, treu zum Verband halten zu wollen. Industrielle in Stadt und Land St. Gallen beschlossen, alle Anstrengungen zu machen, damit die St. Galler Industrien sich mit einer Eollektivausftellung an der Welt' ausstellung in Chicago betheilien. MWiter-MAe ! (früher Turnhalle.) Vereine und Logen werden darauf austnerk sam genracht,'daß obige tzalle sich sehr gut' zur Lbhaltung von ,tztraMyöuAr2nz en Unterhältungen ü. f. w. eignet ur.d s2r :Kt p.?e-e billig zu r-.!:n x : Cin t:;r'. ; s
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S1 Tennessee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Str. 523 MorriS Str. und Gürtelbahn.. ?24 Madison Ave. und Minnesota Str. 61 No. 2 Haken, u. Leiter-bausSonthstr. 62 Pennsvivania Str. und Madison Ave. 63 Telaware und McCart? Str. ' 64 East und McCartn Str. 65 ?!em Jersey und Werrsll Str. 7 Virginia Ave. und Bradsham Str. 68 Cast und Coburn Str. 69 Pennsolvania,Etr. und Madison Aoe. ' 12 McKernan und Douaherty Str. 613 East Str. und Lincoln Lane. 4 Eazt und Beecher Str. 515 Noble und South Str. 71 No. 3 Spr'nhaus, Birg. Ave u. Huron. 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Mm Str. 74 Aenton und Georgia Str. 75 English Ave. und Plne Str. 7 Tillon und BateS Str. 73 No. 13 Spr'nhaus, Prospekt u. ZlZcu 79 Fletcher Ave. und Tillon Str. 712 Epruce und Prospekt Str. ?13 English Ave. und Laurel Str. 714 Willow und Olive Str. 715 Shelby und Beecher Str. 716 Deutsches Waisenhaus. 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LS' Tie ersten J2 CiaMe erden roll , ständig ausgeschlagcn, bei den solgende.l werden die Hundert, Zehner und Einer Ziffern getrennt gegeben. ' , , , , i Die kürzeste, unö direkteste i: - Aoute : - !f:,: vt, Tveot, " : , M Zlord, mx Vestibül Zuge mit dm feinsten Parlor-, Lchnstuhlesund) Speisewagen, mit Dampf adei;t und nnt Elektrizität beleuchtet. Die schönsten CriK-n babnzüge in der Welt. : . 4 Die vorzügliche Aeschaffcheitver und?! der Maschinerie! (statten HchnelliSteit ,hn'ßrö,SuhhnhM' 7 , Die ecnziae Linie, roe iche bre Pasia g iere nach dem Grand Een:ral Bahnhof in N e w S 0 rk bringt und ihnen dadurch z:?ei Stun den'eit srt'VW i:'1"-?11'' ; 'DreEmfahrtWDhN.a nnen Uebttblick i ü Michiaan Avenue Boulevard . die schönsten Etraf.cn der Stadt.D SDie Züge laufen in den Central Bahnhof gen Ein cinnati, die Union-DcpoiS von 5levelan t, Buffalo und ferner S t. L 0 u i ö, Pe ori l da n y. 't'b ::k'xt Office in Indianapolis beknd fich in! ?koU'OftMashington,Straßk,i,,l7M M? Ao. 138 Süd Jllinoiö Straße, und dem Union Bahnhof, wo TiÄetS nech allen Theilen der Ver. Staat, Canada U7.d Mexiko zu den niedr'glen AUn zu lc!oknn-.n stnd, und alle gewchte AuUi!nlt.itrchciN wird. ; Oscar G. Mtirray, WerkehtÄlnZlo D. B. Martin, 6cn, f ctjf,,:1" "v" II. IU Bron8on,nf(n.aji -l
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