Indiana Tribüne, Volume 15, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1892 — Page 1

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mzegen in dieser Spalte kosten 5 Cents per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht oder osserirt werden, find: unentgeltliche Aufnahri. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können aber Mibeschränkt erneuert werden. Anzeiz?, n?elche bis Mittags 1 Uhr abgegeben 7J2?den, finden noch eai selbigen Tage Aufnahme. Verlangt. Verlangt ein Mäöcbe ür Hausarbeit in ir Heine Jsmitte. via, m Gtintimftr. 23rt Verlangt ein dentsckrS Madchrn in einer kl ei n amertka n ii&tn Aaiiriue lzne Mnder. 10.33 Slord Tennenee -ctrake. 2Nb Stellegesuche. 01 ein du: Eine ßrcm in den mittlere Jahre luünidBi Hausaröei, in einer einen Jsmilie zu tbu. Cnmcn erdeten bei W. H. Cramer, 31 Btrziuia aucnue. ir Zn vermiethen. iit trnitttj n: Ein l'eit 'Ml Jalirea , nter üb brkannrer (ÄeschäsrSplay, 8!. 4(t Sü üicri din Ekraiie. Nachzufragen bei, Rlbe Mezizer, O--gellsS'Halle. oöcr Friedrich tti, VM Q&ii! A.eiidiün Stre. 2tf& Zu verkaufen. Z verkaufe der z vertauschen. theUise öder ganz : to Acker an der hurch maiSi Pike. 14 Meilen südlich vom deutschen WsisenhauSe HauS 4 Zimmer, große Scbcuer. gutes Wird auch für 3 Jahre vernitethet. Zrner 7 ix an Sud Meridian Ttrave, Kier Meilen von der Stadt, Haus und Scheuer, diele Obstdäume. lüd Acker garm, lj-i Meilen Srdlich vsa Crown Hl2. . A. Würsler. OK Wlhinalon Str. Verfchiedenes. A ert sren: Ei bfiract. Minder wird gebe t denselben in 21 Prvspectilr. abzugeben, zst 3 verleihen: Reichwein A Onill haben 4iuü,(Xx in ttmkncn von tiu,uoo aufwürtS zu 6 Prozent aus 3 li 5 Aatzre zu erleehen. da Zuverleihen: eld in Summen von ti .uuoToUar zu Prozent. ach,ufrage bii zttelckwet Ciitll, 5?,Z Oft WaZtzingkon Str. da Dr. I. A. Sutcliffe, beschZsttgt sich ansschttenlich mit wundärztlichev tii'len uns mir öeschlechk und UrintraulKeitea. ttv. S ft Market Strafte. Ofsice-Studen : bis W Uhr Brm. i bi L Uhr V!sckm. Gsnntsg ausgenommen Xtit doti941 Bureau der KKM lisch KsKÄK. Tie vereinigten Banken vsn Indianapolis erden am Montag, den 22. Februar 1S2, ali an Wasbtnztsn'A Geburtstag, geschlossen sein. Am Montag fällige Zahlungen sollten am Tsnnabend ben S0. Februar besorgt erde. Äiilism Weskey TSssllen. Manager. !S. druar. sozial. Sektion ! Soi ntag, 21. Februar 'ttl. Abends 8 Uhr, in der .Arbeiter- Halle! Vortrag und Dislussioii. Thema: Svz'lalisr.:us, Neligion und Freidenkerthum. Eiutritt frei. Neuer Fleischladen Der Unterzeichnete zeigt hiermit an. bau er tae neuen gleiichladen in Zlo. 28 Süd Solnwnrs Str. rSffntt hat. EtttS die besten Sorten frischet und gesalzenes gleich, sowie all, Arte Wurst an Hand. KesselgekochteS Schmalz rine Lvezialk' tat. Ua Zuspiuch bittet Änton Kaufmann. R e u e Frühjahrshüte . . ' ; sind angekommen .-''..' ': s bei ; ; j-j, laMberpii ?t. W. Ecke Pennsylvania und H Washington Straße

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tä'C. c. ' ' jyny mn m. tiwi -rm tiii p iT " Ieichenveftatter,

Editorielles. Durch die Debatte im Reichstage zwischen Vebel einer- und Stumm und Kardorff anderseits, und denÄorwurf .des Freisinnigen Barth an die Letzteren, daß die Regierung einen Bürgerkrieg heraufbeschwören wolle, hat daS Gerücht, daß der Kaiser die Wiedereinführung von Ausnahmegesetzen plane, neue Nahrung gewonnen. Das soziale Königthum ist vollstand:g verunglückt, und da der Kaiser sich durch die Schulvorlage auch mit den gemäßigt liberalen Parteien überworfen hat, so dürfte die Lage in Deutschland demnächst sehr interessant werden.

Wilhelm II. liebt die Ueberraschungen. Er hat beschlossen, den -preußischen Staatsrath einzuberufen. Natürlich erregt diese außerordentliche Maßregel allgemein ebensoviel Aussehen, wie Verwunderung. Jedermann fragt nach Ursache und Zweck, und Niemand vermag Auskunft zu geben, zu welchem Behufe dieser pompöse, so selten in Bewegung gesetzte Apparat von Staatsministern, wirklichen Ge Heimen Räthen, Generalen und sonst! gen Auserlesenen gerade jetzt wieder einmal zusammentreten soll. Der Kaiser hat eS zweifellos auf eine effektvolle Neuheit" abgesehen, kein Mensch aber hat eine Vorstellung, in welcher Richtung dieselbe verlaufen wirb. G . . Wir bekennen uns zu dem Empfange eines Abdruckes des Jahresberichtes des Sprechers der Chicago Turngemeinde. Es ist selbstverständlich, daß in dem, zwanzig große Druckselten umfassenden Dokument von fast nichts Anderem die Rede ist, als von der Vahlteich-Sache und dem- Aus-, schluß der Gemeinde auö dem Bunde. Ein Jeder hat das Recht, seine Sache vor dem Publikum zu vertheidigen, wenn dieselbe von öffentlichem Inte resse ist. Gerade des öffentlich? 3nteresseS halber aber hat es mit Anstand zu 'geschehen. Wenn aber ein Dokument so mit Gift, Galle und Gehässigkeit angefüllt ist, wie der Bericht Nettelhorst's, dann legt man dasselbe vor Ekel beiseite. Wenn der Sprecher der Chicagoer Turngemeinde dersucht, der Welt als Thatsache das Mährchen aufzubinden, daß Vahlteich in 1870 an einem Comvlotte betheiligt war, mit Htlfe der tn Deutjchland gesanzenen 500,000 Franzosen, im Rücken der in Frankreich stehenden Heere eine Revolution anzuzetteln, so mub er die Welt für merkwürdig leichtgläubig halten, und man muß sich nur darüber wundern, daß von keiner der deutschen Regierungen ein solches Complott , entdeckt, wurde, wohl aber von Nettelhorst. Diese Beschuldigung ist zwar so absurd, daß sie keiner weiteren Berücksichtigung werth ist, aber eS dünkt uns, daß man sich als Mährchenerzähler damit aus den Standpunkt jener mittelalterlichen Entdecker stellt, welche die Juden beschuldigten, am Osterfeste Christenkinder zu schlachten. Drahtnachrichten a 1 ' . Inland. Wetteraussichten. Für Jndiana : $tuit wärmeres, trübes Wetter mit mehr Regen, morgen kälter und ebenfalls trübe. ..SHefiie SilberbiU. " Wash in g t o n, D. C., 18. Febr. Die Gegner der Freipragung haben wieder verlangt, die Silberbill bis nach der, Präsidentenwahl ruhen zu lassen und folgende Forderungen auf Abhaltung eines Kaukus zur Annahme eines dlesbezugllchen , Beschlusses an den Kaukusvorsitzer Holman gerichte t : Wir ersuchen Sie, einen Kaukus der 1 ,, ,"i ..:';':', . j- , ''lB' '! ' ifl: , t" V ,,,,,, . : l ' i' " demokratischen Abgeordneten auf Donnerstag, 25. gebr., Abends halb 8 Uhr einzuberufen, um folgende Beschlüsse i,iS,:" '!:: "":: ": ," r ::!,S"":f!:' anzuneymen ; ezkylonen, oap rair 'surGoldl'un unveränderlich gegen jedes Gesetz sind, daS eins dieser Metalle aus dem Verfcr:trcibtIÄiS ' 'S c "V ' m " f'-tM '4 ii. ö'Z.s AuS Gerechtlgkelt gegen die demoi f Jli ' ay "' 4 ' i :ifi:" r ' ":' S"'jiilli!! : kratlsche Partei und unter gehonger Berücksichtigung der allgemeinen Öe-schäfts-, industriellen und Finanzinteressen der Station halten wir eS für die Pflicht der demokratischen Abgeordne-

ten des 52. Kongresses, jeden endgiltigen Beschluß über Freipragung bis nach der Wahl im Jahre 1892 zu verschieben. Wir -ersuchen . Sie ferner, die demokratischen Senatoren auch zu

dieser Konferenz einzuladen. Die Gegner der Silberbolde sind fest überzeugt, die nöthige Anzahl, von Unterschriften zur Erzwingung eines Kaukus erlangen zu können. Ausland. DaS b a d i s ch e Ministerium soll a b g e l ö st w e t d e n. Berlin, 18. Febr. Wie aus Karlsruhe gemeldet wird, soll die Stellung des liberalen Ministerpräsidenten Dr. Turban erschüttert sein und der Rücktritt desselben bevorstehen. Zu seinem Nachfolger ist, wie verlautet, der derzeitige badische Gesandte in Berlin, Geheime Legationörath von Brauer, ausersehen. Herr von Bräuer gehört der eonservativen Richtung an. Ferner heißt eö, daß für später noch weitere Veränderungen im Ministerium, wodurch das konservative Element in demselben vollständig dominiren würde in Aussicht genommen sind. Das badische Volk, welches sich unter dem liberalen Regiment sehr wohl gefühlt hat, ist durch diese Nachricht tief beunruhigt, und man kann sich nicht erklären, was den liberal gesinnten Großherzog zu diesem Wechsel vcranlaßt. Seine Lieutenants wundern sich. Berlin, 18. Febr. In militärischon Kreisen hat es Sensation erregt, daß Eaprivi in der gestrigen Reichstagssitzung zugab, daß das bayerische Mikitärgerichtsvcrfahren, welches ein öffentliches ist und Soldatenfchindcrei somit zur allgemeinen Kenntniß bringt, besser ist als das preußische System. Der Kaiser hat in der letzten Zeit versucht, daS allgemeine deutsche Militärgerichtsverfahrcn auch in der bayerischeu Armee einzuführen,' stieß jedoch aus heftigen Widerstand seitens der Bayern, die jetzt die Genugthuung haben, daß ihr Verfahren als das desfcre anerkannt wird. P a r l am e nta r i s ch e s Diner. Berlin, 13. Febr. Der Kaiser und sein Bruder Prinz Heinrich von Preußen wohnten gestern Abend dem parlamentarischen Diner des ReichskanzlerS von Caprivi bei. Der Kaiser unterhielt sich über verschiedene Gegen stände, namentlich aber mit den Mitgliedern der Kommission deS Abgeord netenhauses, welcher die Schulvorlage zur Vorberathung überwiesen wofden ist. .. --ü Der Reichstag wagtetwaS zu beschließen. Berlin, 18. Febr. Im Reichstage ist eine Resolution angenommen worden, worin verlangt wird, daß die Regulationcn, welche den Wachtpoen das Recht geben, in stark frequentirtcn Straßen auf Deserteure und anders Personen zu schießen, W Jnferesse des Publikums abgeändert werden. ; '' " . Die preußisch S ch u l v o rlage. Berlin, 18. 'Februar. Wie die Nordd. Allg. Ztg." sagt, bietet der Reichskanzler von Caprivi ?!llcs auf, um die Schulvorlage in dieser Session des Landtages durchzudrücken, damit nicht bei den Neuwahlen im nächsten Jahre politisches Kapital aus ihrigemacht werden kann. . ' .'" -r : 4 ' " " " :;: ;,t.;nrf . Paris, 18. Febr Freycinct und seine : Collegen haben rcsignirt und Präsident Carnot ist augenblicklich ohne Ministerium. 'Ursache dazu gab "If!1 a. , " :: 'i- ' : : "-', oit Nlederttlmmung ;; clnes Dringllchkeitsantragcs Freycinefs betreffs der Vor lag e in B ezug a üf :i U l i giö se K ör- ' ,:r'i,,;i',;-iie;i!ii.Ji- ' . ZT'1 :u,:'s;i!:l :'i-'hi!li-.lvr , '' i Initafil; perschaften. !;,' 'i'ISsl-i' , , HjQ S! ScöissönacbriSten. .Ä. 's !,,, 1l! n(je!ömme!tgSpÄ gjo-"" Srii rg$uflia. ?f 6 oä9T eS rt ''W ::U'" r r :: :F ::'lr-'-s ; rv: -1 r - -: : ; ?M P h i la de lph i a: Jndiana" von Liverpool. iii i Ä rf" !L : h ''' :' '!''"v B a 1 1 1 m o r e : Baltlmore" und Minn-sota" von Liverpool. Gen u a : Fulda" von New Jork. L on d on: 3n Sicht Illinois" und Wttkendam".vok.New Äork.

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Situativ., des MaschinistenStreiks. Nachdem die Streikcr von der Bahn Verwaltung doch nun einmal als entlassen bezeichnet waren, gingen sie gestern in die Werkstätten, utn ihr Handwerkzeug 'und den noch fälligen Lohn zu holen. Superintendent Darlington war zugegen, fand aber keine Veranlassung sich über .das Auftreten der Leute zu beklagen. Der Sekretär Lamb von. d'er Maschi nisten Union hat den Organisator S. W. Dolan aus Chicago hierherkom men lassen, uNl demselben eine Ueber sicht . der Sachlage zu geben und ihn mit besonderen Instruktionen an sämmtliche Zweige der Union in den Pan Handle Werkstätten zu schicken. Gestern waren Arbeiter aus Chicago hier angekommen, welche die Bahn Verwaltung daselbst augeworben hatte, damit sie die Pläke der Streiker einnehmen sollten. Sobald, aber die Leute merkten, wie die Sache legten sie die Arbeit nieder. öeue Klagen. , Clara B. Beatty gegen John R. Beatty ; Scheidungsklage wegen Um gang mit- lüderlichen Frauenzimmern und Nichtvcrsorgung. Kate Brüning gegen Louis Brüning und die Indianapolis .Molding und Bildcrrahmen-Fabrik Klage auf Unterhalt. Sie verlangt tz.?60 pro Jahr für sich und ihr, Kind, und hat obige Firma als Arbeitgebern ihres Mannes mit verklagt. m - Oscar N. McNealey gegen die Big Four Bahngesellschaft. Er ist der Bremser, welcher am 11. Jan. mit dem Kopfe gegen die Noble-Straßen Brücke stieß, vom Zuge geworfen und durch seine Verletzungen dauernd arbeitsunfähig wurde. Er verlangt 10,000 Entschädigung., . ' ... , ' m f m Wer Der Board of Public Works hieß Contrakt und Bond von I. M. Coöper für Herstellung der Seitenwege in St. Mary Straße, zwischen Delawäre und Alabama Straße gut. . Mucho's Cigarrenladcn bcsindet sich in No. 19 Ost Washington Sir fECF Dr. Boyd, der vor Kurzem von Frau Elisabeth Gale wegen KurPfuscherei angeklagt, aber aus Undnikeit der Geschworenen nicht bestraft worden war, soll an die Klägerin einen Drohbrief geschrieben haben, nachdem diese ein neues Verfahren beantragt hatte. Der Schreiber wurde verhaftet. Volksbildung in Englany, Während der Census de? Ver, Staaten einen erschreckenden Rückgang des Vo!kslchu!we-ens zumal was' die Zahl der die Schulen besuchenden Kin der anbetrifft auszuweisen hat, ist in England die gerade entgegengesetzte Er scheinung zu' verzeichnen. Die allge meine Schulpflicht ist dort noch jünge ren Datums. In England pflegen Gesetze aber anch durchgeführt zu wer? den und die Folge des Schulpflichtgesetze? war ein, ganz enormer Zustrom von Kindern in die Schulet Wo Jahren' hatte London noch nicht eine einzige öffentliche Volksschule, .heute zählt es deren 410, die mit einem Aus? wände von über 40 Millionen Dollars erbaut worden sind. Der Bildungs hrang unter der Arbeiterbevölkerunz Englands ist ein geradezu unwidcrftehlicher, und nöthigt die besserenElemente unttslenö sog ho lang versäumte Pflicht der Bildung der unteren? Klassen endlich zu ersüllen. Tie berühmtesten Universitäts-Prosesso-ren halten im dunkelsten England", in Whitechapek, Vorträge. Leute, die sich sonst nie öffentlich hören lassen. ' 1 wie General Wolseley ... und . Andere, 1500 Bibliotheken sind bereits gegründet, Hundette von ' Fortbildungsschulen !5ilwr Tje Geistlichkeit hatte die Einführung allgemeine obliaatex Volksschulen hu ständig hintertrieben und stiftet jetzt, da die allgemeine , Schulpflicht g nun doch gesetzlich angenommen ist. lieber auf ngene Kosten eonfesstonelle Privatschulen, als dgk sie die Kinder ihrer An Finger in die vom Staate erhaltenen. VoUslchulen schickt. Unterstützt wird sie darin von dem geradezu unglaubli Hen Kastendünkel des englisch Mit. leistendes, der es nicht duldet,' daß die ttinder zahlungsunfühigerLeu'te dieallge, meinen Schulen besuchen. Noch heute blüht in England daS schauderhafteste Privatschulsystem; jeder verkrachte chwesnemetzgei. wettn" er ffllr elki .respectahles Aeußere hat. gründet eine Privatschule und bläut seinen Zöglingen. wie auZ Dickens Dad Eop-tersield-nzänmglich bekannt ist. diehCt .NklrettabiUUt" des, Venebme

nn. So kommt es. daß dte Piolua. kierkinder heute meist schon besser unter eichtet sind, als die Kinder der zahlenM Leute, yie solche -Privatschulen be suchte haben. Tie Erkenntniß der Zttchtsnutzigkeit dieser letzteren - dringt ",vr v n . v , .

nun aocr vom icoon ourcv unö rukrt den ' öffentlichen Schulen , immer neue Anhänger zu. - Eine Erscheinuna. welcke den blena Temperenzlern zu denken aebcn dürfte. ist diese: Der Alkoholverbrauch: der sich lron aucr empcrenz-eretne nicht ver rinaern wollte.' ist erbeblick zurufe zangen feit Einführung -- einerneuen ttlloyolsteuer etwa? nein, seit Einfübruna der allaemeinen Sckülvklickit? Die bekannte Erscheinung daß höhere tmeuectuelle Ausbttdung das beste Ge KengewZcht gegen alle niedere Leiden lchaft ist. läßt sich auch bier wieder kon ftatiren: seitdem es -in Enqland von , f-', . . ' -. T 0096" oayr weniger vermayttozle, ungebildete Proletarier gibt, gibt es ?uch völf Jabr m Jahr weniaer Säu. ser. Sehr viel hat dazu, auch die gelli:.tiii.. ir-it V . wrrtiu,lttr rganlsailvN oelgeiraam. So . B. berrsckte unter htn Dockarbeitern in , London früher die Trunksucht unqemein stark. Seit sie C-i,-"i!'i-!öx-.V:tL. r?v w . uvcr rgantiiri uno. yai ny.oa Vltlta zebeffert. Tie Gewerkschaft duldet ctti.liss r5rs..C ; "' iX.L .i'v vV er uuuuuruc; v?uuici riitgt uno oic Mitl kürnma der Arbeitsmt bat die Bebauv tung der Leute Lügen gestraft, welche meinten, die Arbeiter würden die ge-, wonntne freie Zeit benutzen, um in den lrtysyauzexn zu Uegen. Im Gegen, theil ist gerade unter diesen Arbeitern, seit sie. etwas besser gestellt sind, das Verlangen noch besseren Wohnungen sehr lebhaft geworden. " Wir entnehmen diese Thatsachen Low oner Eorrespondenzen des hiesigen eiegrapy-, die zio) durch rhre Süch. kenntniß auszeichnen.' ' Die Förderung der ' Volksbildung geht in England nand in. and ' mit der ' Ans?nnnn der politischen Rechte auf die Volksmas. sen und der Geltendmachung derselben England ist auf dem besten Wege, auch auf diesem Gebiete die Ver. .Staaten zu Überflügeln. Bon Frankreich ist tl Hon geschehen. -, .., , I . Phil. Tageblatt. . deutsche Weine in hieago. . . ,. : ' ;'fl,i:!:vMl- i:..;: ;!:-: i Tfis ßcoanlci blt mtüämiiettHnrttn - l- ... EÖicsiiTo imit tmcrv.Samefi9riiÄf?s luttg von deutschen Weinen zu beschik ken. Hut in allen weinbautreibenden Bezirke des Deutschen Reiches lebhaften Anklang ' gefunden. - 220 " Weinbauer und Weinhlndler, unter denen die her. yorragelidsten 'Firmen 1 vertreten ; sind, haben sich zur Theilnahme angemeldet; die Zahl wird sich voraussichtlich noch vgrGenl: ,, Es wurde um die Ueberlanuna einet Blöcke' von tima 4000 Quadratfuß, ersucht.. Infolge dessen ist auch für. weitere Aussteller ausrei. chLnder'Naum vorhanden, , - ', Aie dlZ M erfolgten Anmeldungen pertheilen sich in folgende? Weise: Ba? den 9. . Unterellan 10. rwifslfc ist : Lothringen 10. . gfranfen 7, Hessen 52 sl'i t,.' ? (tlfli!. i nv ... an. - c t " tayti ,irtuiij 0), Nyelnoalern 3, . Rbeinvreuken 23 Mosel 13. Nahe 6),, Regierungsbezirk Wiesbaden AJi. fe ,r. ;: in. j - ' . m . ? vwuuüii für unc im elgenlllcyen Nheingau 39).. Württemberg 12, son, stiges Deutschland 2 Anmeldungen.' Bon deutschen ' Schaumweinsahrikgntm haben - sich N mmelA Ueber die Form der Ausstellung ist' noch nichts beschlössen;' es. liegen jedoch mehrert PlanrocrciiS vor. : WU dU in Wie3 baden und Mainz stattgesundcnen Versammlungen von ., Interessenten ganz besonders wünschten, soll die Ausfiel, lung geschmackvoll künstlerisch, der Bedctuug d:s deutschen MeinbaueS und WeinhandelZ , würdig ' werden, I dabei aber auch, den amerikanischen Verhält nissen entsprechend. , etwas . Originelles und Eindrucksvolles darbieten. . DemNächst findet eine Versammlung aller ingemeldeten Aussteller, statt.' ?s ; Die w0ifl u enza" i st eine Neue Krankheit, hie seit der Ohrfeigen, affaire in dep Kamme? in Paris entdeckt worden ist. . 'Gifle ? heißt Ohrseig und djeses Wort bildet den Stamm fu, die Bezeichnung der neuen Krankheit. Ein Parizer Privatgelehrter,, um nicht zu sagen ein Sachverständiger, hat be reits den Charakter und die Symptome dieser neuen Krankheit definirt:, Wer von der Gifluenza befallen wird. be. ginnt mit der Empfindung eines großen Zornes oder einer großen Entrüstung, infolge welcher er unkluge Worte fallen läßt. Gleich darauf ist er gjfluenzirt, vor,ugsweise an beidenWangcn. manche maliauWrzüf ihm das Blut in den Kopf, fein Gesicht wird roth oder violett. - je nachdem er schwacher oder stärker! ergriffen worden ist. Seine erste Bewegung ist, sich vor' Wärts M stürzeUsa hie bessere in den Armen seine? Freunde zu bleiben, die ihn zurückhal, ten, UM ihn vor bedauerlichen Excessen zu behüten. ES gibt Leute, die, kaum gifluenzirt, trachten, die Gifluenza dem wiederzuerstatten, der sie gifluenzirt hat. Andere ziehen vor. sie für sich zu behalten; diese sind Philosophen. EZ gibt mehrere Sorten vj?n GiflUenza; hie. Väterlich?. bei Kindern sehr ver. breitet ist; die weibliche, die man meist bej intimen Freundschaftsverhältnissen vorfinde!; die politische, welche die ver wlteiste, aber auch die wenigst schäh. Meist.? - . -

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