Indiana Tribüne, Volume 15, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1892 — Page 3

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Im chnhsit Wez, verlorene T?ttritkt-dtthzsSeae. fa 13 fxrfe ftisch, K&te cn ndjM snlcheZ u,ch?ila SlUl ssn KeMchkZ Ä ZrenIheU flirt rd b ii?ral z h?äz fcraer, g LMrsz kb Äass & fiircn i Wiivi ricii s Cyf i ;mtfniiu I I eeifftSin !.d il3sj, frtgt te g? II Hfjfii Se4: 2 t5tuaAJ tZstt,' 2?. RuS. 2SÖ Vi u if&i'tEidS KWtSt i.i traifier Ctt tzkZkZl Gfe g3 jitSars tcst 53 CeniS la fiwatfcB, ' . . " rr : ' fe . kiei Nmschlzg jjjt 3 rqxsF!. stA vasMdt. Tt?Z?en I - ' 1 ' " . . ... .v. ...k .... .j.''. mm K V-? i;y jiii.itV3lltli, szH 5: Ji csia.u rcc, n ZokZl. s. 7. ?'k. ?-2.!,w' ? ' V ' f ; & .. ffK i. ; C-5 -.VJSF "i . i'v- i&:SttVi5r V:tr . --Mte . ',,,,ii,D, rt"T-c,---riir!lif,-ti w yitttuf. $ Änser" tii auch zu kaken n'?ln it, Jüd., bei S. Skel?l. 29 Süd Dela ?YO. bianaöoiiJ. I toste ö tra,t. SÄZvnche Männer, K t?f! IS Sils 1?ittsf a?trttf nnb k Bm&aarattss&ei; 114 wlki? p fUjnjfH roüafiiB sollte nichts r?Z,zre, im Ju?l?srend" n Ks. Das 8 tritB. ranKegqte nlknte. 44 kette Wk. gl&t SNuß üb ein r.tue Xkiluerfahrcn. wsdurch Tavs,nde in titvitit Lert dne TeraksstStunz vn Zes,!echtKtiarhettk ns Ven Kolge der JuÄkNLZüude nizkrhnzeßtLtwiuideu Swsc5s Fracn, frUiie(BiTOöis!,fci!iiüiitae uns riiiter !?kenrnntn, fjfjfertn aus titlm Buche, wie dtk vslle v isu,::u Kittn erlsvqt ur.v der heißeste S2u?.Zch thA L?r'?aZ Zuüt werdk ksn. s: H?Usfzbebnw kiafsS'els billig. Jederfeta tufm&ryt, TSÄesks mksinps ns 'hr i dksinL:Z ta$ vn,,ezÄt aii5 ftnzrgkZchult 80 lit 3xtt YttnlK tmb Bivfnfmt naeü u.ew., sk.N. . X 1-'-.-tZ?1 ri - Ci?Ii4 ? vmmmm kMSm oÄIF i c-r ,w 'iLLVW. L? V ! ' irfr. fc!ilIAfra,?'lTlP7 ftisia ZM höchsten Grade. PaftE.Bnzk do Sesto. Laf. S., JU.. Set. daZt I. oone?. tlcher t ß Yahn lang mit Et. Bitaitam tut dSchfte rad behastet war. cn XotU che tl vnchiedene Serzte dergedlich tx befni fad ' te. durch htm Sebrauch vo tcei FZaZSe ßintq'I iirUgt36Uriet vollftändiz hnzefteAvinv. KZ Kerdknlchwsche getzeilt. Srogha. J. Jan. 1S89. enszeh Iah Zaz war ich sShi. ,ta , thu und mnstt Zeu beMSg?tz z toanli weder gut itiLzUtt noch effea; toar so ntxvti uud schtudltq. daß ch Nicht vom Hause tii ta den Garttt gehe konnte. ich tkr den voc:andlg mamat, sneie er, 05 fe45clteit mich, aber c!?nt ErZvlz. Dn aa)a ich Paft König' tz Nerrtt'Ttärkn nd wtde tan , wied esie, und Ichlask. habe ke SchnnndelansäL f mbx und besorg mein, Hanttrbnt wieder. NatnrluH m. m. . V M M C fej CfrV iklTM p bis 10) nas eyr 10! a anv www ZkttnleUend. m , . . . . Sopht, rschnetd,. -Hsch t4Be KSt,,. S.3rt Way. Jud Aö?t AUS le! nnler ictncs Ä,ANUNA vo ver oel!Q-meme eo.. sss JiandlpK &t,, CHICAGO, IZT. Sei pstdeker $ habe für tt.os Flasche. S Flskche1ürt5.00Z r-ke S1.75. U , tzS.Ü. I 0 Skr. II 1 ...-ASfel r?TZz 'iimmwm a li'crTrco rU.'MM-'MSS ISLAlTD.i -!"-. 'iO-" PVäk.SSS M k-- - h. 'A T: ? . ffSäsip? .mt-pily "Vaitz SZ t Tni k C. iaHmet.4 ir.d urtd m. I rorkea t4ly ad mad mooey satter lUaa I x pctd t. 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- Der - Vrnnd des IrrettZzanses.

Novelle von C onrad Telmann. (Fortsetzung und Schluß.) Da hört sie Asta sagen: Ich wech. was dir vor allem fehlt, Rolf.. Du stellst Dir die Möglichkeit vor, daß Käthe hierher kommt, man Zagt, fcafc entsprungene Irre instinctgemäß sich ihrer frühe-en Heimath zuwenden. Und Du fragst Dich, was dann geschehen soll. Du denkst Dich in den Fall hinein, daö ein lichter Augenblick Käthe die Erkemttniß dessen gewähren könnte, was inzwischen geschehen ist Du hast recht: es wäre furchtbar, es wäre übermenschlich. Ich würde in den Augen Deines ersten WeibeS als eine freche Eingedrungene erscheinen, und Dich würde sie treulos und verrätherisch wäh oen. Die Liebe ist blind und egoistisch, Rolf. Käthe würde nicht einsehen, nicht einsehen können, daß du gehandelt hast, wie du mußtest, daß dich kein Vorwurs öer Untreue trifft, du vielmehr treu warst gegen dein Kind, als feine Mutter in geistige Nacht versank. Das ist's, was dich martert, Rolf. Er schüttelte.leise den Kopf lind fein Zlnn umschlingt sie fester. Fürchte nichts! sagte er festen, innigen Tones. Ich habe mir keine Vorwürfe zu machen, mein Gewissen spricht mich frei. Ich beweine Käthe, wie eine geliebte Todte, und habe die Pflichten des Lebeuden zkgen die Lebenden erfüllt. Ich bin viel, viel glücklicher geworden, als ich es je zu hoffen gewagt. Und wenn Räthe heute wieder gesund wäre und vor uns hinträke vor den Mann, dessen geliebtes Weib sie war, und vor Sie Frau, die ihre bes:e Freundin gewesen und ihrem Herzen immer am nachsten stand ich'würde nicht erschrecken, mich nicht vor ihr schämen. Ich würde ihr sagen : ich that, was ich wußte, was ich vor meinem höchsten Richter verantWorten will. Und es gäbe auch keine Wahl wehr für mich zwischen ihr und dir, mein Weib. Nicht nur daS Buch ftabcngesetz, fondern auch das Sittengefetz wäre auf deiner, auf meiner Seite. Ich müßte sie wieder scheiden sehen, ich könnte nicht anders. Und wenn es mir ras Herz brache. . . .Ein so grauenhaft ter Conflict würde mir wohl das Herz brechen, er geht über die Grenzen dessen hinaus, was Menschenkrat vermag. Gett bewahre uns also davor! Er küßt Asta, die nichts mehr hierauf ;u entgegnen weiß, ihn nur voll tiefer Zärtlichkeit anblickt, und dann wandeln langsam Arm in Arm wieder den Aanz hinauf durch die sinkende Dammcrung, die mit weichem Fittich alles ilberspinnt. Da endlich kommt Leben und Bewe gunz in die zusammcngekauerte Gestalt auf der Rasenbank hinter den Büschen. Frau Käthe erhebt sich, etwas schlepp xer.d?n Ganges, schleicht leise durch einen schmale Seitenpfad zwischen Himbcerstrauchem und Stackelbeerhekken bis m die Tiefe des Gartens und klinkt das untere Pförtchen gerauschlos auf um das Freie zu gewinnen. Als die Thür sich hinter ihr schließt, athmet sie auf. Niemand hat sie bemerkt, das Paar wandelt oben im Garten, in feine eigenen Gedanken und Gespräche ve?' lieft. Frau Käthe eilt den Feldweg hinab, bis die hohen Aehren. die zu bei ?en Seiten in weitem, leise vom Winde bewegten Meer sich breiten, ihre Gestalt m dem grauen, webenden Zwitt erlicht den Augen der etwa vom Gartenzann ihr nachschauenden Menschen entzögen haben müssen. Dann erst wandert sie langsamer, immer dem Flusse zu. Sie ist diesen Weg unzahlige 3??ake gegangen und würde ihn mit verbündentn Augen finden. Sie hat auch keine Rinute'lang daran gezweifelt, daß' sie ihn gehen muß, und sie weiß, wohin er führt und daß es keinen andern für sie zibt. Sie würde Rolf gern noch ne eüe schreiben, um ihn seiner Unrube zu entreißen, aber sie wß keine Gelegenheit dazu und sie hat auch nicht me!zr Muße genuß, um sich zu verwebn. Der Fluß wird ihren Leichnam unten bei der Stadt wohl morgen an'S Land spülen und dann wird man ihn recc-g' nosciren und sie erkennen. Dann w'rd alle Sorge M Ende sein, und daß die unheilbar Irre noch einmal wieder gesuuo geworden ist und bei sesuudcn Sinnen freiwillig in den Tod ging, wird Keiner ahnen. Man wird glauben, daß sie im Wahnsinn zur Selbstmörderin wurde oder auf ihrer Flucht verunglückte, und man wird ihr ein ehrliches Vcgräbniß gewähren, damit ihr Kind an ihrem Hügel knieen und ihn mit den jungen Älumen des Sommers schmucken kann. Taun wird sie wirklich todt sein und wirtlich ihres Kindes Schutzengel wer tv" Ulu. Ein unaussprechliches Sehnen treibt sie , vorwärts. Als sie das Flußir'er erreicht bat, blickt sie noch einmal zurück und. grüt mit der Hand nach dem Gaiienrand hinüber. Dort lehnen Asia und L!olf' nebeneinander am Zaun., Frau Käthe kann sie nicht mehr erkennen, die Schatten sind zu dicht, Sie hört auch Rolf nicht mehr zu seiner Frau sprechen ; Seltsam! Mir war's ebcn, al? schwebte KatbeS Gestalt- wie grüßend über die Felder hin, zum Flusse, den Äeg, den sie immer so geliebt hat. ?!un aber laß unS hineingehen ' zu unseren schlafenden Kindeln, il,nen den Gutenachtkuß zu geben. , - Und drunten schloffen sich die wirbelnden ' Flußwellen über einem überflüssig , gewordenen Menschenleben. y:f"- i.','1 ''Sfrfe i - , ! 1 ' yenen Tage- wurde tllrzlich in Lake Benton. Minn.. eine prachtvolle Ltchterfcheirnmg am Himmel beobachtet. , Obwohl die Sonne hell schien, war doch die Luft ein wenig neblig. Em hellstrahlendes Lichtband umschloß kreisförmig den Zenith und vier große Lichtkugeln, fast ebenso strah' lend wie die Sonne, hingen wie riesige elektrische Licht:r in Zwischenrüumen an dem Lichtkreise, in dessen Innerem Ltcgenbog'nfarbcn wahrnehmbar waren. Die Crscheinunz dauerte eis Stunde und verblich allmählich.

Ein Verbrechen

Erzählung von F e s d o r Bern. (Fortsetzung.) ,Dft Urkunde ist gesunden fuhr er fs.r. Erst seht erbleichten VuchenS Wangen flüchtig. , Es müßte bewiesen werden, daß sie die richtige und nicht die verfälschte ,V entgegnete er lächelnd. .Der Beweis ist leicht zu führen. Ich selbst habe sie gefunden. Vor Jahren habe ich gesucht, das ganze Archiv habe ich vergebens durchforscht. Der Zufall hat sie mir setzt in die Hände geführt.' Ich suchte nach einem ganz andernÄcten, Buchen schwieg. .Ich werde sie Ihnen zeigen, sich Feinem fett, .Sie jelbst sollen sich von der Echtheit überzeugen." .Sie haben dieselbe in Händen?" frug Buchen bastiz. $ch führe sie sogar bei mir zu eir.em andern Zweck. Gestatten Sle mir zuvor einige Worte, Herr vn Buchen. Bis jetzt weiß noch Niemand darum erst gestern habe ich die Urkunde aufge funden. Wenn ich dieselbe nun Sie verstehen Ihr Prozeß ist retküngslss verloren." Buchen schwieg. Er hatte die Lippen fest auf einander gepreßt. Seine Augen waren auf den Aöookaten gerichtet. Ela unheimlicher Glanz leuchtete aus dcnfel ben. .Sie müssen die Waldung abtreten undntsä.-äolgttng leisten von derZeit an. 19 Ihr HerrlSater das Gut gekauft," nahm Fernau das Gespräch wieder auf. .Das ist keine geringe Summe. Fünf z,g bis fechSzigtaufend Thaler; vielleicht noch mehr. Was. würden Sie geben, wenn diese Urkunde in Ihren Händen uäre?" ' Buche antwsrtete immer noch nicht; es mar unmSg'.kch. aus feinen Mienen seinen Ideen zang zu errathen. .Es hat sie noch Niemand außer mir oeichen. Geben Sie mir fünszigtausend 'hate? und die Urkunde gehört Ihnen zu eigen!" '"Sknnmermehr!" rief Buchen heftig, durch die Höhe dieser Forderung er schreckt. .Ich habe nur die Minimalsumme welche Sie als Entschädigung zahle müssen, verlangt. Die Waldung würde Ihr Eizenchum bleiben." .Und wer bürgt mir dafür, daß die U,:unde echt ist." .Ucberzeugen Sie sich selbst." , Fernau ög eine Brieftasche hervor und nahm dre Urkunde heraus. Buchen hielt die Ut künde in derHand. Sein Auge blickte starr darauf. Seine Hand zittette leise. Fernau bemerkte es. Mit Gewalt hatte er seine Gedanken und Fassung zu wahren gesucht. Jetzt singen seine Gedanken an, sich zu verwirren. All3 schien verloren. Der Gkdanke,die Ut künde zu zerreißen, zu vernichten, tauchte in thm auf. Fernau stand dicht neben ilzm hielt fast noch die Hand daran. Erschien auf Alles vorbereitet zu sein. .Und wann wann wollen Sie; das Geld haben?" fragte Buche endlich mit 'tackender Stimme, .Bald in wenigen Tagen." ' . .Es ist unmöglich ich kann !n solche Summe' nicht austreiben.? Z .Run, Herr Buchen." warf Fernau tackelnd ein, .Sie werden ja eine reiche Heirath schließe. Vielleicht würde Flüu von Fliesen jedenfalls." Buchen ließ ihn nicht ausreden. Sein mühsam zurückgehaltener Zorn drohte Sewaltfam loszubrechen. .Wer sagt Ihnen," rief er, .wie könr uen Sie wagen!" , .Ich hatte die Vermuthung nut in Ihrem eigenem Interesse aufgestellt, erwidene Fernau mit demselben Lächeln. .Frau von Friesen ist reich." - Die Meinung dieses Manne er mehrte noch die Verwirrung des GatZbesiscrs. Wenn erden Prozeß verlor ein Bettler durch ihn wurd so wär jede Hoffnung, die reiche Frau zugewinneu, dahin. Seine Gedanken fuhren wild durcheinander. .Sie kehrten zudem Vorschlage des Advokaten zurück er sah die einzige Rettung barin, aber noch immer keine Möglichkeit, daS Geld' zu erhalten. Und wenn die Urkunde nun gefälscht war um ihn zu täuschen, zu betrügen. Wenn Fernau sie deshalb dem Gerichte zu übergeben Anstand nahm ? : Auf's neue ergriff er da Pergament und richtete den Blick : darauf. Die Buchstaben tanzten durcheinander. Dennoch wußte er, daß sie echt war. DaS zweite Exemplar, welches sich in dem vn Waldheimschen Archiv befunden hatte ,r selbst fa in Handen gehabt. '. : ' :!s Lassen Sie mich 'alles überlegen, sprach er endlich nach Fassung ringend. .," Wie lange?" --:.:r.Bis morgen übermorgen.5 m Es sei. Ich kann Ihnen indeß , ket aen Tag langer gewähren. : Bei ruhiger Urberlegüng werden Sie einsehen, wie viel sie gewinnen." Er sprach ' diese ' Worte lächelnd ruhig. Buchen, hätte auf ihn zusprsnt gen und ihAMitWew entreißen mögen. ES , wäre Thorheit gewesen.,,,,. . 1,,, ij"--!'!!!;;1::. .I--""1:'1 .Und wenn ich Sie Ihren Vor schlag den Betrug wenn ich alles dem Gerichte anzeige!",, rief er. '.Das wäre gegen Ihr eigene Interesse. Außerdem sind wir ohne Zeugen," entgegnete Fernau : mit derselben 9i uhe. .Uebermorgen werde ich wieder zu Ihnen jmen. Er erhob sich, um da Zimmer zu verlassen. lH'HMKsMPWMA's Aufgeregt hielt Buchen ihn am Arm jrck.-i WAMIHPW , .Lassen Sie mir die Urkunde hier und Vie solle die erlangt Summe y !''sl'j;l!:., Fernau hatte nur ein Lächeln für diese x-m Zumuthung. ! , .Eine solche Thorheit werden Sie mir nicht zutrauen," sprach er. Mit leichtem Gruß verließ er das 6imerMWMW i! :;i;;;Buchen schritt aufgeregt im Zimmer auf und ad. Er suchte vergeben nach einem Ausweg. Die Urkunde war nur tu echt. Er würde dem Advokaten gern sünfzigtausend Thaler gegeben haben es war indeß eine Unmöglichkeit, diesel den zu erhalten. Und der Abend rückte bald heran, wo er die Gäste erwartete. In dieser Stimmung konnte er sie nicht empfangen. Frau von Friesen am wenigsten. Sie

rurZte ntt errathen, was ' in thm vor ging. Um sich zu zerstreuen, warf er das Jagdg-w-hr über die Schulter, verließ dS Haus und schritt dem nahen Walde zu. Ei war nicht seine Absicht zu jagen, allein ein leidenschaftlicher Jager, war es ihm schon zu? Gewohnheit geworden, wahrend 'der Jagdzeit den Wald, nicht ohne Gewehr zu betreten. Der Zufall o nrt ihm .et Wild entgegenführen, no ex war dann gerüstet. Nach ungesähr zwei Stunden kehrt, er zurück. Er war heiter. Zum wenig' sten vermochte, ihm Niemand anzusehen, wie aufgeregt sein Inneres gewesen war. Der Abend war hereingebrochen, du Gäste trafen ein und er empsing 'sie, m: seinem gewohnten liebenswürdigen, zuvorkemmendcn Lächeln. -Frau von Friesen war eine der letzte Gäste. Nicht eine Sorgenfalte lag au! seiner Stirn, als er sie zur Gefellschafi in den Saal geleitete. Die reiche Wittwe war die Königin de, Gesellschaft. Ihr wurden zum wenig' sten die meisten Huldigungen zu Theil. Bu ch en war nicht lh? ernzlger Bewerber, seine Eizenschaft, als Wirth gab ihw indeß mauchtÄorrechke und Vorzüge oot scineu Mitöewcldern. ": '" Er führte sie zur Tafel und saß ar ihrer Seite. Mit " feiner' Berechnung hatie er alles so angeordnet, daß er ihr allein seine, ganze 'Aufmerksamkeit iduttii konnte, ohlle eine Zurücksetzung der übrigen Gäste durchfühlen p lassen. Die Trefflichkeit o?r Speisen, die feineu Weine, die aufmerksame, und doch nicht' belästigende, Bedienung, daS Ge. fühl, sich ganz frei gehen lassen zu können dies alles nef bald eine unge: zivungene uud sehr heitere Stimmung herosr. Buchen g?ng allen mit ßutem Beispiel voran. . ' ; t Er traiik viel und schenkte seiner schoneu Nachbarin fleißig ein. DaS erste Gtu Champagner tran? laut auf ihr Wohl. Er besaß Aeist uni Witz, sie wurden gleichsam flnsssg, sobatt er durch, Wein .etwas angeregt war Eine große Gesellsaft vermochte r allein zu erheitern. An diefem Abeni schien er sich selbst zu üöertussen. Qi galt für ihn eine LebenÄfesge. Als die Tafel äufSehobm war, setztet sich die Zltercn Herren an die bereitste tzenden Spieltische. Die jüngeren rief die Musik zum Tanz. y Buchen führte Frau von Friesen in ein .anstoßeudes kleines Gemach. Eim in der Mitte niederhSnger.de Ampel er hellte es nur schwach und warf ein röth licheS Licht. War eS dieser Schein, der eine solche Nöthe auf die Wangen der jungen Frau warf? .Buchen sah blaß ans, fast bleich' das pflegte indeß bei ihm der Fall zu sein, wenn er etwas ge trunken hatte. - Er bat seine Begleiterin, auf einer schwellenden Ottomane Platz zunehmen. Er selbst rück:e ein Fauteuil an dieselbe und ließ sich darauf nieder. Sein Herz schlug . unruhig. Die Worte wurden ihm sonst so leicht; ein beengendes Gefühl preßte ihm die Brust zusammen. Er erfaßte die Hand der neben ihm sitzenden schönen Frau und sie ließ ihm dieselbe. DaS verlieh ihm neuen Muth in feiner Lage. .Frau von Friesen, sprach er. .Als Sie sich vor Jahren verlobten und ver mählien. habe ich das Gelübde gethan, selbst unvermählt zu bleiben weil weil ich Ihre Hand für mich für immet verloren' glaubte. Die Verhältnisses welche mich einst zu diesem Gelübde zwangen, haben sich anders gestaltet ; mein eigene Herz sagt mir, daß Hai Gelübde gelöst sei, daß ich nicht meinem eigenen Versprechen ungetreu würde, wenn Sie, Sie mich davon freisprechen. Sprechen Sie, ich bitte Die." ;. .Herr von Buchen," erwiderte dn junge Frau ablehnend, aber nicht zür ncnd. denn sie ließ ihm ihre Hand. .Sprechen Sie, sprechen Sie!" drängst Buchen innig. .Sie, Sie, Kläre, Si allein können mein Versprechen lösen. Ich liebte Sie mit stiller Leidenschaf, Jahre hindurch ; mährend ich keine M l'chkeit mehr sah, Sie jemals zu besitzen, habe, ich dies Gefühl geprüft und mein leidenschaftliche Liebe ist mit jedem Jahre, mit jedem Tage gewachsen. Kläre, wollen Sie einen Menschen glücklich machen, der schon auf dies Glück 'verzichtet hatte, wollen Sie Ihre Hand einem Mann an vertrauen, der ein zweites Gelübde thun wird: alles zu thun, um Sie glücklich zu machen, und der dieses nie breche w!rd unh kann?" -4 :. i Flau von Friesen schwieg. . Dieser Antrag kam ihr nicht ganz unerwartet, dennoch beweate er ibr ft,. .; Sie Hinrichtung LudwtgS xvi, j Fünf Tage nach der am 21. Janua, 1793 erfolgten H:nrichtunq Ludwig! XVI. des unglückllchcn Königs der als däs Silhueopser dw Verbrechen seiner Pätep starb unv für seine Person seine Wer? Schuld trug, als, daß ihm die Natur M Clgönschaztcn eines Herr Xf$i;"tifis&ttistSt!' ct?d&xeiir ih:.Ööiiböü unter c,dem - Titel Geschichte d.'r Verschw' r.lng vom Z0. August 1701 von Bigot dc Sülive-Sroir, ,Mi'.!ister des Allswärtigen dcs KönigS Lud. wig'XVi.", ein , ; g''g:n'rarlig äußerst selten gewJrdeuts VM., ÄSZ ' 'in iltim: Anhang einen Pries enthalt, den - der' Verfasser, an dem Todestage des bcdauerns.verthen Fürsten geschrieben hat. ,,:fDMW '.Sirajim ilaue Aus!unst und ist besonders insofern von geschichtlichcc Bedeutung, als es unter dem frischen Eindruck der damaligen Ereignisse entstanden ist.,, , Es laiilct 1793. So ! war denn WZ : schreckliche Todesurtheil ohne Gestaltung einer Berufung einer Revision oder eines Aufschubs gefällt. Gestern Mittag , fuhr der Justizminister des vorläufigen Aus fuhrungsrathes. Garat.' der d,-n Auftrag hatte, dcm .7ö ig d t' U e ' des Eonvents zu eröffnen, mit o.m Minister dcs Aeußcrn, Lebrun, und dem Secretär Grouville zum Temple. Die drei Beamten zitterten wie Verbrecher, sodaß der Wagen unter ihnen bebte. Das lcte Zimmer des Temple, wo der König sich aufhielt, ist sehr aroß und durch fp .misch? Wnde in zwei NSume g-theilt.M $03)tfiM Wi Da- die Ankunft ; der Mitglieder des AusführnngsrathS ein Geräufch an der Thür erregte, erhob sich der König und aina ihnen entaeaen. Sie bearüßten

,,,ibu mit Verbeuaunaen und der Könia

t "'lü-'-v '' lu.r' 't ''fi-fef y erwldee,,!denGru!!kMNgezwungen und ohne die geringste Erregung. -l?art begann: Ludwig, der Eonvent hat "mich als ausführende Gewalt beauftragt, Ihnen 'sein Urtheil mitzutheilen..'.. Lesen Sie vor, sagte der Justizminister darauf zu Grouville, und dieser kam dcm Befehle nach. Die Einleitung des Schriftstückes enthält ' die Gründe der Anklage. Als der König hörte, daß man ihn auch beschuldige, sich wider die allgemeine äußere und ,nncre Sicherheit verschwonn an. haben, wiederkolte er

diesen . Sa streckte die Hände wie zur Abwehr aus, senkte das Haupt und zückte leicht mit den Achseln. Nach der Verlesung zog Ludwig ein Papier aus der Tasche, auf welchem mehrere Bitten standen. Er verlas sie und . bat den Justizminister, den Aus.' führungsrath um ihre schleunige tzrwä gnng zu ersuchen. Garat antwortete, daß er die Wünsche des Königs unverzügllch der Versammlung unterbreiten werde; er wisse zwar nicht, ob alle er füllt würden, allein mehrere Mitglieder des Eonvents feien den Forderungen des Angeklagten, nicht abgeneigt und hätten sich zu deren Gunsten schon vor? her geäußert. Der Justizminister war es auch, , der die Antwort.dcs Eonvents mit den Worten zum Temple zurück, brachte, daß diesem oder jenem Wunsche des Königs, willfahrt , werde, daß aber das Urtheil an sich unwiderruflich fest, stehe und keinen Aufschub erdulde. , Gut, - erwiderte der König. ' man muß sich unterwerfen, irn " sofort ließ er sich mit voller Fassung b-. ein Gespräch mit den Abgeordneten c i. wobei , er ans seine? Briefmappe ünd seinen Taschen verschiedene Papiere Mit einer Umsicht und Ruhe hervorlangte, als wolle er sein Gepäck zu einer kurzen Reise bereit machen. Als die Beamten sich ! zurück, zogen, begleiteie er sie zur Thür begrüßte sie mit, derselben freundlichen Miene und kehrte dann in sein Zimmer zurück, wo et dem ihm entgegenkommen' den Diener kaltblütig sagte: Es ist Zeit, Sie können mir den Tisch austragen lassen. Dann speiste er wse gewohnlich. Der Justizminister, war es auch, der dcm König den irischen Geistlichen Edzcworth zuführte, welchen Ludwig verlangt hatte, und d;r biS-nach der Hinrichtung an seiner Seite blieb. Der Nest des Tag.-s und einen Theil öer Nacht verbrachte der Monarch bei seiner unglücklichen Familie, deren Weherufe mehrere Male, besonders aber im Augenblick der Trennung, draußen gehört wurden. Der Zustand, der Königin war ergreifend. k riß sich die Haare aus und zeigte sich unempfindlich gegen jeden Trost.' Auch der König war zwar erschüttert, bewahrte aber in mitten der Verzweiflung seiner Familie volle Festigkeit und entließ -seine Ange' hörigen mit den Wö.!en: Auf morgen! tmm betete er lange? erst in vorgerückter Nacht ging er zu Bett'' Um sechs Uhr fuhr er aus einem Schlummer ans, kleidete sich, ohne ein Wort zu sagen, an, wohnte der -liesse feines Beichtvaters bei und ersparte sich und seiner Famil ie ein letztes entsetzliches Lebe Wohl. - "' ' : ' '' ; :: ; Q Um 9 Uhr Vormittags bestieg er mit ,einem Beichtvater, einem Municipalbcamten' und zwei Osficicren'dcr Landgcndarmerie deit , , Wagen .des Bürger-' meisters, Wahrend der, Fahrt zum Nichiplatz bckeie Ludwig 'die Sterbegebete. Am Fuße de? Schassots angeangt. legte er, seinen Rock ab und stieg mit' beispielloser Festigkeit, ruhig um sich schauend, die Stufen hinan. Vom Schaffot herab richtete er das Volk -ie Wortes Ich sterbe unschuldig: ! ich ocrzeihe meinen Feinden Und wünsche, saß Frankreich. . .. - .Hier wurde, feine Stimme durch Tro.nmelwirbel unterbrochen und der grausame Sauterre forderte de:r Henker auf, seines Amtes :u walten. . ?f - -i: :X . . - ' Der König wurde nun auf das Brett gebunden, wobei er mehrmals den Kopf crhob und einen sesten , Blick auf, die Mnge richtete. ' D neigte sich der H -I i. If.. ,,.1,, t i.. ccojiöu;cr uuer uuu n,. er Stimme die Worte:. Sohn des hei durchaeschnit tliselL; lind das Öanvt des ! n Der Denker saute es md. zeigte es vom Schch'ot aus ringsum dem Volke.- Wie es hien. war dieser .c:nkcr,auS Mcaux; nan behauptet der anz Paris chabe sich t.ewcigcrt, die' Hinrichtung zu ' vollsteicn, tlnd befinde sickv deshalb im Geangmsje. ; Der - Körper , wurde Mach )em Madelcine-Kirchhos gebracht, und zwar' in einer mit Kalk gesuilten Bahre, damit die Strafe auch noch an der Leiche vollzogen und dieseMler-WkertnWisi, h?ung' entzogen werde.- So endete der schreckliche, .Anschlag. ,. Während der Vollstreckung der Todesstrafe herrschte .lnter den Soldaten , sonst wurde in heAnächsteü',Umcstblln set und a lle 3 ugänge waren ver barricaMit und mit Kanonen besetzt tiefes -chweigen., , Alle ,! VÜtleidsbezeugnngen wurden untcrdrückt. und als das Haupt ' fiel, ertönten vereinzelt die Rufe: Vivs I.. XatZoa! Vivs tc Ny. publique! j Ahgesehcnvon einigen be zahlten Leuten, welche '. die Hymne )er Marseillaise siugettd ? die Stadt , !. .:'"!( 'Uii.i.'v,; 1 . . "'!, ,, w!', 1 ". . 'i chdurzichen, herrscht überall eme ftn. . r . . . , stere Sttlle, eine , Sttlle, ,dte der des ai ' if 'JJ; T 4 j-i'1' ,',.!'. 1 'l'' t'''1:?''- ' -'l'i raoes glctcyi. z.Vlgvr oe arnre M'f.' '!! 'W IX WiWM0Mßi ''$!'! " - :!!;; :: 'il ! m , Wir halen die Agentur für Papst , ,'' , dem König der Biere, für uns von der größten ÄrauensderHett Papst Brewing Co 'S ":'f", ' '"il'S'i!'1;'; itLj'jiäi'i KßP gebraut. 8 '''': in iii:!! ; JACOB METZGER & CO. Teledbo 407. I U iiT Mi, Toua( st id, 4 te tilr T T niJdl .ud koMTlblT. br tK.M Ol tan b an Hl I ma KM Ha. ot Demi luealitMa.whrerar imj bt. Any Mi cu da Um war.. tawlalMn. W ftamiak mmUw W taut rn. Km liak. To m oWim yw pv aawBMBU, r:U r aiaa. 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'', ' , 1 , , Zweiten 2 SchlZge, dritter Ltlarm. , , Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch ufgeroi!?ett 9 ßltA tun.... ünAcr..kn. j wwj, wiuyi uU;itVkUU( ? S-3 mehr Wasserdruck. ;.. 12 Schlüge, 12 Uhr Mtts-F. 13 Die ersten 12 Signale werden to3J Mindig auSsefch lagen bei den folgende:, tverden die Hundert', Zehner und Einer Ziffern getrennt gegeben. Die kürzeste und direkteste . r "' , jL' il iiii!:i!Jj;:i!-,;,,.!i:!!!i!!i!iii!i!::!!!!i!!i:i... : a I Y - VivuiK-$g;, .: v..--S?,3&ü '' w r-m ':r':!S i ii ! j ii Vactf ihnl 7ntk:!iwwm'' y "'sMMiiim mit den ,ifeezMarlvr?LehWuhleSpeisewagen, i mit Dampf geheizt und niit Elektrizität beleuchtet. Die schönsten Eif babnzüge in der WVSkMWR Ä,D ivorzügliche iBeschaffenheitder Geleise und der Maschinerie ,z statten die i piit Schnellizkeit bei größter iSicherheit. i einzige Linie, welche ike iMaffagie nach dem Grand Central Bahnhof in New D ork bringt und ihnen dadurch zwei Stiern den Zeit foaxfci! 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