Indiana Tribüne, Volume 15, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1892 — Page 4

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Verzweifelter Fluchtversuch. Aus dem Arbeitshause versuchte gestern ein Gefangener auszubrechen. Als die Leute . um halb fünf Uhr zum Abendessen geführt wurden, sprang in der Hausflur ein gewisser Henry Brown, einLLjähriger Mensch, aus der Reihe heraus zur Thür, durch eine der nur zehn Zoll breiten seitlichen Glasscheiden des Thürrahmens hindurch, daß die Scherben klirrend umherflogen und ihm Gesicht und Hände zerschnitten, und eilte trot) seiner Verwundung und des Falles ans die Steine draußen davon, so schnell ihn seine Füße tragen konnten. Aber er kam nicht weit. Superintendent Anderson, der mit drei Wächtern zusammen den Zug der neunzig Sträflinge in Ordnnng hielt, sehte hinter ihm her und holte ihn bald ein ; doch da er nicht fest genug zupackte, so riß der Mann sich los, um indessen bald wieder und diesmal besser gefah zu werden. Er wurde ins Hotel" zurückgebracht, die Ruhe, welche wäh rend der Episode beträchtlich gelitten hatte, wieder hergestellt, und Alles nahm seinen gewöhnlichen Verlauf. Brown hat eine Strafe von 90 Tagen wegen Vagabundirens abzusitzen, man nimmt indessen an, daß er ganz andere Dinge auf dem Gewissen hat, und von den Behörden gern so weit wie möglich fort sein möchte. 1 Wählend der Operation ge skorben

George Shalton, ein einundvierzig jährig.r Mann aus l?rawfi'rdsville, litt seit längerer Zeit an einem Ge wachs im Munde, welches so überHand nahm, daß er kaum mehr athmen, geschweiße dz ' schlucken ko.mte. Er willigte deshalb in eine Operation ein. welche im hiesigen St. Vincent Hospital vorgenommen werden sollte. Die Doktoren Eastman, Woollen und Sut- ., .. ' cliff waren eben dabei, die Operation mittelst Elektrizität vorzunehmen, als der schon sehr schwache Mann u tr ihren Händen starb. Der Coröner wird eine Untersuchung dieses Falles vornehmen ; jedenfalls aber bleibt die Schuldfrage der. Aerzte bei dem Stadium der Krankheit und dem Zustande des Patienten gänzlich ausgeschlossen. " t mm , Vlelbt den , Prinzipien treu. Arbeiter sollten nur UnionBiere trinken., Nur so können sie sür dze lte Sache wirken. Also warum in die Ferne schweifen ? Alle Biere auS oer .Zndlanapons Brewing Co. und llnlon-Blere. IU 1 Die Straßenbabn Co. und ihre Angestellten. iZs scheint, daß die Angestellten der Straßenbahn 60. da sie in der vorlie senden Streitsrage mit der Compagnie nicht fertig werden können, sich auf ein anderes Kampfgebiet begeben wollen. Gestern kam ein Comite der Central öabor Union unter Führung des Herrn Kennedy in die Ofsice der Countu Kommissare, um gegen die Ertheilung des Wegcrechteö nach dem neuen Aus stcllungsplahe an die Citizen? Co. zu prote stiren. Da ' von den County Kommissaren keiner anwesend war, entfernte sich das Comite um ein ander Mal wieder zu kommen. . , : , Braue -Nnivn. Die Crt?cent Brewing Comp. in Aurora, Ind., wird am 18. d. Mtö. als U n i on -B ra n erei 0 rgani si rt werden. ' Die Antwort auf das Cingesandt deS Crekutiv-KomiteS de'r Brauer-Ar i . " l Leiter Union folgt spater. August Erbrich. ; Für eine äußerliche Applikation, um Lahmheit oder Stelkhelt der Gne der zu kuriren, können wir Salvation Oel besonders anempfehlen. Es lin dert die Schmerzen sofort und kostet nur 25 Cents. Prediger F. N. Dexter ist zum Schatzmeister der Sammlungen für die Nothleidenden in Rußland gemacht worden, und können Beiträge direkt an ihn öder auch an den StaatsSchaneister Albert all , gesendet werden. ' -: : ,- . O. In der Arbeiterhalle wird nächsten Sonntag Abend unter den Auspicken der sozialistischen Sektion eine öffentliche Versammlung stattsinden, in welcher über daS 'Thema : Der SozialiSmuö, die Relegion und daS Freidenkerthum" diSkutirt wird., , ' "'ifjiC V "!:' --! '"fiS;! ;!''' :siSSSii!i!tl!Üli:ill! m iri '"'S'1 AuSwah l bei 'Si'BiS'' sitäf! f!il!

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Bischof Cbatard über die

Arbeit erfrage. Bischof Chatard hielt gestern Abend vor dem Century Club einen Vortrag über die Arbeiterfrage. Es ist selbstverständlich, daß er die Frage vom Standpunkte der Kirche und der christlichcn Religion aus auffaßte. Er sagte: Ist es eine .Thatsache, daß Kinder gezwungen werden zu arbeiten, wo es ihrer Gesundheit nachtheilig ist ? Betrachten Arbeitgeber ihre Arbeiter wirklich bloß als Maschinen ? Ist es eine Thatsache,' daß sie die Arbeiter als Menschen untergeordneter Qualitat betrachten? Ich befürchte sehr, diese Fragen mit Ja beantworten zu müssen. Ausnahmen giebt es wohl, aber sie sind mehr der Organisation der Arbeiter, als dem guten Willen Ut Arbeitgeber zuzuschreiben. Man muß der Thatsache fest inS Auge sehen, denn die Fluth' ist im Steigen,, die Fluth der durch Druck und AusbeutuM und durch forrppte Gesehgebung, welche bloß Gesetze sür die Reichen und gegen die Armen macht, erzürnten Massen. Der Bischof führte dann mehrere Stellen aus der jüngsten Encyclica des Papstes an, und fuhr fort: Die christ liche Religion lehre, daß der Arbeiter seinem Herrn Gerechtigkeit, Gehorsam und Achtung schuldig sei, denn alle Autorität komme von Gott. Wohlthun (ckarit-) sei deshalb das große Heil mittel für die sozialen Uebel und unter Wohlthun verstehe ich die goldene Lehre Christi: Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, und deinen Nächsten, wie dich selbst." BolkSwkxtbfcdaftlkche geAm nächsten Freitag Abend beginnt Prof. Roß von der Indiana Universität im Prophläum einen Cyklus von zwölf Vorträgen über volkswirthschaftliche Fragen. . DaS Ticket für den ganzen Cyclus kostet $2, der Ein tritt zu dem einzelnen Vortrag 25 Cents. Nach Beendigung jedes Vortrags folgt öffentliche Diskussion deS betreffenden Themas. Es wird da die Geldfrage, die Tariffrage, Reformideen, wie Sozialismus, siiigle tax u. f. w. besprochen werden und da die? alles Dinge sind, welche Jedermann mehr oder minder interessiren, und in welchen jeder Gebildete ein Urtheil haben sollte, so wäre der Besuch dieser Vortrage sehr zu empfehlen. Bndwelfer. Die hiesige'Filiale der AnheuserBusch Brewing Co. erlaubt sich hlermit ihr berühmte? Budweiser Bier in empfehlende Erinnerung zu bringen. Auf die Herstellung desselben wird ganz besondere Sorgfalt verwandt und nur die besten Stoffe, nämlich' Malz und Hopfen, werden dazu benutzt. "In Flaschen zu beziehen durch den Agenten Jakob L. Vieler, Ecke Ohio und ,Pine Str. Telephon Ro. 1687. , , , 1 Büchertlsch. Die deutsche Revolution. Geschichte der deutschen Bewegung von 1843 und 1849 von Wilhelm Blos. Von diesem Werke ist unö die erste Lieferung zugegangen. 3n dem Prospekt heißt es : Der Verfasser weist auS den ökonomischen Zuständen nach, 'wie sie den Boden bereiten, auf dem sich die politischen Gebilde gestalten und die Politlschen Umwälzungen vollziehen. Die traurige Zeit der Herrschaft deS BundeStagS und die elenden Zustande bn dormärzlichen Zeit werden uns in großen Zügen vorgeführt ; dann folgt die Schilderung ' oer Februarrevolution und ihrer Wirkungen auf Deutschland, die auch diesseits des Rheins den AuSbruch veranlaßten. Hieranschließt sich die Darstellung der Märzstürme", der Barrikadenkämpfe, der Thätigkeit des Frankfurter Parlaments, deS Auf standeS in Wien im Oktober 1343, deS Freiheitskampfes der Italiener und Ungarn, der Ausstände ln , Sachsen, in der Pfalz und in Baden und schließ llch deS unglückseligen ArSganges der ganzen Bewegung . "r Zwischen diesen großen Episoden wird ausführlich die soziale Bewegung behandelt und .werden anschaulich die Klassenkämpfe des' BürgerthumS und deS Proletariats geschildert . ' DaS Werk, enthält außer einigen werihvölleKHettag und ca. 60 historische Bilder; in keinem Ite;ii!.l848 dürften die Illustrationen in solcher .. ,; .":' ' j. li.i.t i .::i.-;i,-i. v 1 ! ;,: iii.-.l:- ivv,,.;,,; Reichhaltkgkeit vorhanden sein. , , , i Die Ausstattung ist eine sorgfältige; alS Schrift sind großes kräftige Lettern ,. 17 , ' ;;.i!.i: ..; :.,;,,.! , iif, , 1" ,,; 1,,. ;,. O I j;; ; ..;.. : gewählt worden, die daS Lesen wesent rA'liri:1"''!;' uch erleichtern. DaS Werk wird in ea. 22 Lieferun. :..,' ! .li;,!.- , .:ir i !.! , l,:-.-.!....!. Jii ,. ' gen komplet vorliegen. Alle 14 Tage erscheint ein Heft zum Preise von 20 PfgWAM PingpankS Buchhandlung nimmt Bestellungen entgegen. Migräne weicht durch Qct cham'ö yilleu. . - :f.

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Telephon 081. (Eingefandt.) Geehrter Herr Redakteur ! . Wenn Sie erlauben, möchte ich auch ein Wort in der Korn- und Roggenfrage mitsprechen. Der Verfasser des Eingesandts im heutigen Telegraph unterzeichnet sich als Grünhorn". Zur Belehrung verweise ich ihn auf eine anerkannte deutsche Autorität nämlich Brockhausens Conversations-Lezikon. Es heißt da unter Korn" wörtlich : Korn bedeutet an und für sich den Samen einer Getreideart, daher Körnerfrucht. Dann bezeichnet man mit Korn überall die Hauptgetreidefrucht, von welcher daS Volk lebt, in Deutschland und Oesterreich Roggen, in Frankreich Wcizen, in Nordamerika Mais etc. Es ist unbestritten, daß wenn hier im Lande unter Deutschen von Korn gesprochen wird, der Mais gemeint ist und nicht der Roggen. ES kann ja der Fall sein daß Einsender Grünhorn mit deutschen VerHältnissen und Zuständen wohl dertraut ist, allein es ziemt einem Weltverbesserer nicht mit Sprachkenntnissen herumzuschmeißen und dann in seinen Aufsähen das unschöne Unteroffizierdeutsch zu gebrauchen. Auch ein Biertrinker. Vorstehende Einsendung überhebt uns der Nothwendigkeit dem Grünhörn" eine weitere Sprachbelehrung zu ertheilen. Nur möchten wir bemerken, daß der Umstand, daß er gewußt hat, daß der betr. Artikel eine Anzeige war, f.'ine Einsendung im Telegraph" d 'ren Spitze mit der Aufklärung in Gänsefüßchen gegen die Tribüne" ge richtet war,um so taktloser erscheinen läßt. D. R. GaupermltS. Chas. S. Grout, zwei Schuppen, einer Ecke Sheldon und 11. Straße und ein anderer an Mariindale Ave. bei Gürtelbahn. Sam. Dalzell, $860 Cottage, Ost Washington Str. (Ayres' Add.) C. B. Sloan, $450 Repara turen, 204 Nord Meridian Str. E. D. Logsdon, $1,000 HauS, John Str. in Hannah'S Erben Ad. . , . . i . . . 1 . . , ' Der Ertrag des Staatsgefängnisscs zu Jeffersönville für das letzte Vierteljahr betrug $18,110, welche Summe der Warben Patten gestern in den Staatsschatz einzahlte. X7 Ein Mädchen, Namens Anna Berry, wohnhaft 585 Ost Washington Str. war letzte Nacht in West Indiana poliS beim.Tanze und siel zu Boden. Sie schlug mit dem Kopf dabei so hef tig auf,daß sie einenSchädelbruch erlitt Verschleudere dein sauer verdien teS Geld nicht für jede neu-angezcigte Husten Medizin, daS alt erprobte Mittel, Dr. Bull'S Husten Syrup kostet ja nur 25 Cents die Flaschc, .und ist in allen Apotheken zu, haben. " ; ; - ; Im NachlässenschaftSgericht wurden i gestern die Testamente von Roöwell 3. Emerson und JdaV. Joung, welche ihre nächsten Verwandten zu Erben einsetzen, , sowie das von Herman Schulte deponirt, das der Wittwe den Nachlaß zu ihrer Disposition überläßt. ' , Herr Fritz Klein, , bekannt' als Schützenkönig, hat die Wirthschaft des Herrn G.Wörner 81 Ost Washington S t ra ße käu fti ch an sich ge braucht, u n d macht auf diesem Wege seinen Freunden und Bekannten Mittheilung davon, si e zum Be suche e inladen dW Daß ', er sich öcmühcti wird f ei rie a i i ieSe ir Beziehung zufriedenzustellen, " braucht kaum gesagt uWerdenAMKWH DlöMMlep steller der Panhandle Bahn, erlitt gestern Abend eine Quetschung der Hand , ,:i X" vtf .'&- ve - -k ' !' v ; beim Car-Zusammenkoppeln, wobei ihm drei Finger fast abgequetscht wur dHHregelL brachte ihn nach seiner Wohnung Ro. MStrHjkHD M"DerMadison Avenue Spar-und Leih-Verein No 4 verfammelt sich jeden. Montag Abend bei Caspar Heß, 507 Madison Ave. zur Zeichnung von Aktien und Entgegennahme von Eintrittsgeldern. Aktien $200, Beiträge 50 Cts., Eintrittsgeld 25 Cts. Erste Einzahlung von Beiträgen wtrd am 7. März 1892 gemacht. Aktien können an folgenden Plätzen gezeichnet werden : Caspar Heß, 507 Madison Ave.; Jacob Buennagel, Ro. 119 Nord Alabama Str.; ChaS. Baase, No. 137 Süd Meridian Str.

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