Indiana Tribüne, Volume 15, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1892 — Page 3
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Dör Vrand des Irrcnhattsts. Novelle von C o n r a b lelraan n. (Fortsehun.) Eine kurze Weile hmdurch yerrlcht Schweigen, ein drückendes Schweigen. Dann fährt Rolf empor. Ich muß gleich ein Telegramm absenden, damit wir Gewißheit haben. Gehört sie zu den Entflohenen, so muö alles aufgcboten werden, um sie wieder einzuholen ich selbst muß in diesem Fall mich aufmachen, und darf nicht eher ruhen, biZ Tie letzten Worte terllingen in leisem Gemurmel. F!olf ist aufgesianden. Asta legte ihm den Arm um die CÄul ter. Und ich gehe mit dir, Rolf, wo. Km du willst, bis an's Ende der Welt. De'n Weib gehört zu dir auch bei solch?r Aufgabe. Er kützt sie wortlos auf die Stirn. Feine treuherzig schwermüthigen Auen iuhen in den ihren. Dann nickt er ihr z und geht. Sie steht ihm nacb, und nach einer Weile wendet er sich oben im Laubgang noch einmal nach ihr und wmkt mit der Hanh zurück. Grüüe die Rinder! JÄ gehe selber in die Stadt, um die Depesche aufzuzebm und warte dort gleich auch die Antwort ab. In ?iner Stunde sann ich zurück fein gebe Gott, mit guter Nachricht. Nun acht er wirklich. Mit guter Nachricht!- Frau Käthe, die alleK mit anffefehen und mit angebört hat, hat auch das vernommen. Und sie weiß, was es bedeuten soll. Es soll Hers en, ratz Rolf zu erfahren hofft, Frau Ääthe sei bcr dem Brande d's Irrenhauses nicht entflohen, sondern befinde sich nach wie vor in strengstem Gewahrsam, viel' leicht auch: Frau Käthe Verndt sei bei ?em Brande umgekommkn. Aubspre chen wiid keiner das Letztere, denken aber wird es Jeder, wutz es Jcdcr, der offen und ehrlich gegen sich selber ist. ES wäre das beste. Denn t ist iür eine als unheilbar erklärte Irre das beste. Zu sterben, immer und unter allen Verhältnisielk; um wie viel mehr erlt. wenn das wisfenschastliche Urtheil fehl' ging und die Irre w:e durch ein Wun der wieder genesen ist. um dann eine andere an ihrem alten Platze, als Herrin des Hauses, als Gattin und als Mutter zu finden! Und in diesem Fa2e ist sie, Frau Käthe Verndt. Deshalb wei auch Niemand besser als sie. Aiemaad auijer ihr, wie gut, weshalb es das beste wäre, wenn sie nicht mehr lebte. Weshalb labt sie Berndt überhaupt zehcn? Weshalb entreißt sie ihn nicht -'einer Sorge, seiner Ungewisbeit? 5'esbalb schreit sie ihm nicht zu: Hier !in ich. ich lebe, ich bin gesund, suche nicht länger nach mir!? Aber kaun das auch? Was wird, was mus er chr erwidern? Er tt:ug ihr sagen: In meinem iau?e ist kein Platz mehr für dich, du bist etstöcben für mich und unser Kind, und ich kann die, w.kche meine Gattin zewerdcn ist nach Recht und Gesetz,' icht wieder vörstoen um deinetmÄen. würde es nicht thun, selbst wenn ich es könnte, weil sie die Mutter meines Zohues ist und weil ich sie liebe! So Mutz er ihr antworten. Weil ich sie liebe! Dos ist's, was den AuSschlag ibt. Rolf lieb: seine Frau, und Ästa Nt dieser Liebe lverth. Es sind glücke kiche Menschen, die hier wohnen. Und tie, Frau Käthe, wird lhnen das Glück nicht Zerstören, sie hat nicht das Rech! azu und sie hat nicht denMuth dazu. Zie ist sür diese hier todt und sie muß bleiben. Die Zeit verrinnt. Frau Käthe kcuerk noch i min er an der nämlichen Stelle hinter ihrem Versteck von Vir 'engesträuch und Haselnußbüschen, wie in wellverlorener Einsamkeit und doch -n'ttcn inne im blükenden, tönenden 'UUn. Sie bat die Stirn in fei Hand ,-eNül und sinnt und sinnt. I:nmer -?s Eine, immer das Gleicke. S?e kommt sich vor wie ein abgeschiedener Geist, der an die Stätten semes einstigen Wirkens und Wellen! niedergestiegen ist, um noch einmal Umschau zu halten über das, was er zurückgelassen und was nach ihm geworden ist. Inzwischen fallen die Schatten dichtet und tiefer. Hier und da wird ein Voqellaut im Geäst wach, der Wind schauert in den Laubkronen, die schra gen Sonnenstrahlen fallen nicht mehr in die grüne Wildniß. bestreuen, das Älattgewirr nur noch mit leuchtenden funken. Die Kinderstimmm aus der ' :??entiefe werden leiser, verstummen allmShlig ganz. Frau Käthe wird eö seltsam weich zu Sinne. Sie sieht Asta mit den Kinder dem Haufe zugehen, den Kleinen, trägt s e auf dem Arme, Lconie führt sie an der Hanl,. Nun werbest die Kleinen wohl zu Wette ge bracht und in, ihr , Äbendzebct schließt Zeonle' eine Bitte' ein an ihren Schutzengel. an ihre erste Mama, die nun todt ist - -. " Und warum geht Frau Nöthe immcr Ikch nicht? , EZ wäre doch nun an der .?elt, sich langsam daoonzuschleickien, so unbemerkt, wie sie gekommen ist, und !sus Nunmerwiederkehr. .s, Wohin sie tsWt gilt sa gleich. ,,, Es führen so viele ÄgeIn immer noch etwas gebannt, das sie sich nicht zu deuten weiß, sie artet noch auf ein Etwas.' ,!,v.i ' Nach eine? Weile kehrt Asta in dcn Eorten zurück. Sie ist allein und wan tert gedankenvoll die Stirn gesenkt W WbzangHÄNudSiedM ruhe. Ihre Augen müssen wohl feucht seln, denn sie führt manchmal ihr Tucb an die Wimpern. Um wen weint sie? selten diese Thräne Frau Käthe? Weine nicht! denkt Frau Käthe, eö wird : .!, 'ii"-., : , Jj, l'jnuNü:,,, ii111 ill'MI1' alle gut werden ! ;:.!'ni;!!;j:;M;:;!-:!: ;!;;!' ;Rim"itüngt!oie;l;c1m; ,e!nÄ, rascher, männlicher örljarlfciif ';:bcral;l cgf iri:!:l önit'li'cr' scheint Rolf. Er ist von dem abend? lilden Gange erhitzt und trocknet sich die perlende StirP eh n entgegeneilt, umarmt. Sein Antlitz ist sorgen voll die St irn "gefurcht.' fW$!M Dann zicht er ein bläuliches Courert h erdor, enthaltet es und liest ihr vor : .Zrau Gemahlin Sählt zu de Entstg. denen. Bis setzt keine Spur. Sorg kältigste Nschforschuugen vsa bi?r m
VAWVJ;; WnHy.-'r t-. vürgt, so daß etgeocs lttgrelfeü Völlig wecktos. Morgen mehr." Er lieu das mit leiser, bebender Stimme, sieht fit an und athmet schwer. Dann er zahlt er ihr, daß die Polizei m der gan zen Provinz alarmirt ist und der Delegraph überallhin spielt, um die Signalements der Eutiprungenen zu geben, zu deren Ergreifung jedermann um der öffentliche Sicherheit willen besugt und zweifellos auch geneigt sei. Asta erwidert nichts, sie blickt nur treüherz-liebeott in die Augen dös ernst dreinschauende Mannes und streicht it.m leise die Falten ren der Stirn. Unwillkürlich kommen ihr dabei allerlei 'c chmeichel- und Trostworte über dle Lippen, bei denen er znletzt glückselig lächeln mm cr mag wollen oder nuht. Tann schreiten sie Arm m Arm, dicht anewanderge-chmiegt. . langsam den Vaumgang aus und nieder. Sie sprechen wenig dabei, aber ihre Blicke tauchen sich häufig inciuauder. Da bleiben sie plötzlich stehen. Es ist mcht weit ab von Frau Käthes Vclsteck. und Frau Käthe meint den Athem anhakten zu müssen, um sich ihnen nicht zu rerra then. Ohnehin klopft ihr Herz so laut durck die Stille. (Schluß folgt.) 9 , ftJlfei4lfäV rljir tV -pr 5 Ein Ea!ung t 01 q i 0 x Äer tt. l Fort sehnn.,.) ,Zch w?'kz längt, " fuhr der Waidtzü ter sich immer mehr ereifernd fort, dah Du dss beste Wild im Walde niederschießt und auch der Gutsherr weiß eS und hat geschwslen. Dir die Lust dazu zu vertreiben. Die ganze Jagd hast Du oeldorben. In einigen Tagen ist Gesell schait aus dem Gut, ich soll einen Reh)ock schieße und vergeblich bin ich den ganzen Tag den Wald durchlaufen. Hol' öer Kukuk solche Wirthschaft! .Liegt Euch daran entgegnete Hekn.ich, 5 gut. ss sollt Ihr morgen einen iNehbock haben, wenn Ihr mir die Er ksubniß gebt, einen zu schießen." Schmeig," unterbrach ihn Steingru ber. Dein wildes Leben wild bald ein Ende nehmen und weil eS dahin kommen muß. so wollt ich Dir sagen daß Du in meinem Hsuse nichls mehr zu suchen hast." Der Bursche richlete sich hoch empor. Er schien mit sich zu kämpfen. Glaubt Ihr, ich werde mir von Euch die Thür zeigen lassen", rief er endlich hestig Er wollte noch etwas hinzufügen. Warie hielt ihn an der Hand zu rück. Um alles mußte sie einen Streit mit ihrem Äater zu verhüten suchen, denn sie wußte, wle zornig der werden konnte. Jch weide sie Dir zeigen," fuhr der Wa.dtzüter hestig auf. Dich nicht iever hier blicken, sonst werfe ich Dich hirau!Er schritt auf Heinrich zu, als wollte er schon jetzt seine Drohung in Ausfüh -. unz britten. Dieser stand unbeweglich da. Um keinen Mund zuckte ein fpöttisches Lächeln, denn er wußte, daß der Waldhüter nicht wägen werde, ihn anzu: greifen. Er kannte seine überlegen Ztrakt. Ohne ein Wort zu, erwidern, verlleß r das Zimmer und Haus und schritt langsam durch da? Dorf hin, nichk der Wohnung seiner Mutter, son vern dem Wirlhzhaus zu. Ja, er war ein wilder, unbändiger Bursche. Daß er eS indeß war,, daran waren andere schuld. In . den erbarm iichsten Verhältnissen war er aufgewacht sen. Seinen Vater hatte er nie gekannt er wußte nicht einmal, wer er war. Seine Mutter war ein bildschönes Mä'd. chen gewesen. Der Gutsbesitzer, Karl von Buchen, hatte ihr einst nachgestellt, ihr selbst Versprechungen gemacht, denen daS thSrichle Mädchen nur zu viel Gsam ben beizemtsse hakte. Sie war ein sun.es Ding von siebzehn Jahren gewese. Der junge Gutsherr kaum ein Ia älter. , Nur zu bald war er des Ä)!Üdchzus uberdrüssiz ' geworden, und hatte es verlassen. Dies hatte das Mädchen 'sich so sehr zu Herzen genoürmen, da ihr Verstand gelitte. Sie hieß seitdem im Dorfe nur die .nättifche Liese. Ungefähr ein halbes Jzhr darauf war Heinrich geboren der Söhn der närrischen Lieze". Halb auf Kosten der Gemeinde war er erzogen. Und er k arte eS bei jeder Ge legenhelt hören und fühlen , müssen, daß Niemand seinen Vater, kannte, daß seine Mutter .närrisch" war und daß ec von ber Gemeinde Unterhalten wurde, wie auch seine Mutter. DaS war eS,7 aS ihn schön als Jun m wild und trotzig gemacht hatte, denn sein Herz war empnndlich und er fühlte, daß ec o gut wie jeder andere Junge war., , ; . Eshald er nur einigermaßen herange wachsen war, hatte er jede Unterstützung der Gemeinde zürückaemiesen und ach für seine Mutter.. Er selbst hatte für sie gesorgt und keine Arbeit war, ihm zu schwer geworden, denn er war kräftig, hatte einen helle Kopf und offene Au gen. - -,'!'- : ; Nun hatte er sich auch von keinem der Bauern mehr so wie früher behandeln lassen, uud mehr als einmal hatte er Streit gehabt und von feinen kräftigekt Fäusten Gebrauch gemacht, wenn - Jemand feiue Mutter .die närrische Lieje" genannt batte. , , .' , , Der Gulcb.sitzer hatte ihm vielleicht in Erinnerung an dgS frühere Veräitttiß zu,, seiner 'I'tutker -eine Stelle ulS Gärtner gegeben, und mehrere Jahre binSäni) Da hatte er von) seiner Äcuiter selbst trsahren, wie schändlich der Gutsbesitzer tte einst bet rogen, u ud von de m Tage a n !,atte er ihn gehaßt , 1 Seiner Matler wegen hatte ex die gut nährend, Stelle nicht sogleich aulgegebe. Al aber auch der Gutsbesitzer eines TageS seine Mutter .närrische Liese genannt hakte, da war jein ganzer Unwille !NihM,ojgebro hatte freilich ' ( d 0 iriit ;0c e n d et r err;; 0 0 ri , en : i h tiiajke ten, je wieder sin Hof oder Gurten zu letrrt Die Dauern hatten hierin eine neue Jestäiigunz ge funden, da ß ? Heinrich ein skreitsüliger, wilder und trotziger Vur sHeti.Mj Manche hatten sich schon im Stillen daraus gesreut, daß er nun zu ihnen koiitmen und sie. um Arbeit bitten müsse, und hatten sich vorgenommen, ihn dann ein wenig zu demüthigen. Heinrich war inde m öliemand eeaanen.
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! Auf eigene Faust Üe"et gelebt. An-
fanas wume Niemand wovon, und, doch verthat er tut Wirthshaus und auf dem Tanzboden viel Geld ; bald erzählte man sich, daß er Waaren über die Grenze pajche und durch Wilddieberei sich man chen Thaler verdiene. Aus dem Gut deS Herrn von Buchen war alles in größter Thätigkeit uns Auf regung. Die Vorkehrungen zu einer am Abend stattsiilsenden Gesellschaft wurden getroffen und von Buchen war m selchen Sachen peinlich, er liebte alles so glänzend al& möglich. Für ihn hatte die'Gelelljchast noch ein ganz besonderes Interesse. Er zählte einige vierzig Jahre und war noch unverheirathet. Ind.ß hatte er sich gut gehalten und sah fast um zehn Jahre jünger aus. Er würde nie daran gedacht haben, sich zu verheiratheu, denn das Jungoiesellen leben mit seinen unbeschränkten Freiheit trn gesicl ihm nur zu gut. Ein anderer Umstand knr aber hinzu. Das Gut gehörte zu den größeren uud brachte be oeulende Eiitkünste. Diese hatte aber für sein glänzendes Leben und seine theuren Passionen nie ausgereicht und er hatte es mit Schulden überhäuft, .ohne daß dies allgemeiner bekannt geworden war. Buchen war der Mann, um solches zu verbergen. Stets lächelnd und zuvorkommend, schien seine Ruhe durch nichts gestört werden zu können. Noch Niemand hatte gesehen, daß er die Fassung verloren. An dem Abend dieses TaeS erwartete er eine junge und schöne Wittwe, Cläre von Fneien. Sie hatte sein Herz. , so viel als dies möglich war, gewonnen, deshalb wüide er doch nicht daran gedacht haben, seine goldene Freiheit aufzugeben, wäre sie nicht zugleich sehr reich gewesen. .Sie hatte ihren Mann nur zwei Jahre besessen. Derselbe hatte ihr außer einem großen Gut noch ein bedeutendes Vermö gen hinterlassen. Sje war alleinige Erbin desselben, da sie keine Kinder besaß. v Buchen hasste ihre Hand und ihr Ver mögen zu gewinnen. Ehe sie den Herrn von Friesen geheirathct, hatte sie ihn sehr gern .ehabt. Das wußte er und baute daraus seinen Plan. An das Scheitern desselben dachte er nicht, da er von seiner Liebenswürdigkeit die beste Meinung hatte. Und nun noch aus einem andern Grunde war ihm diese Heirath erwünscht. 25.it der Gemeinde einer nahen Stadt fährte er einen Prozeß um eine bedeutende Waldung. Dieselbe war vor U len Jahren als ein Lehen an den Besitzer seines Gutes gegeben, an einen Herrn oon Waldheim. Mit dem Ausstttben des Waldheim'schen Geschlechts oder bei dem Verkauf des Gutes sollte die Wal. dung nach einer in dem LehnZbrief aust gesprochene Bedingung an die Gemeinde der Stadt fallen. Dieser Fall war eingetreten, als Buchens Vater daS Gut zekauft hatte von einem alten Herrn von Waldheim, der wenige Jahre daraus ge? storben war. Die Gemeinde hatte damals sogleich Klage wegen der Waldung erbeben. Allein diese hatte zu einem langen Prozeß geführt, da der Lehnsbricf bei einem Feuer wahrscheinlich verloren gegangen war. Buchen war im Besitz der Wal dung geblieben. .Der Prozeß war , in verschiedenen Instanzen zu seinen Gum sten entschieden, allein die Gemeinde hatte ihn stets wilder aufgenommen. Buchen lebte der festen Ueberzeugung, daß der LehnSbrief verbrannt war; al' lein zu Zeiten regte doch der Gedanke, baß er noch zwischen alten Papieren des Archivs versteckt sein und aufgefunden werden könne, ihm Unruhe. Fand sich der LehnZbrief, mußte er d!e Waldung abtreten und der Stadt Entschädigung für die langen Jahre der Benutzung geben so war er ein Bettler. ! Als Gemahl der Frau von Friesen konnte ihn' dies freilich weniger treffen, venn deren Vermögen müßte auch in die! sem Falle unantastbar bleiben. An diesen ProzeL dachte Buchen an diesem Tage nicht. Die Vsrbeuitungen zu der Gesellschaft am Abend nahmen ihn ganz in Anspruch. .. Ermüdet begab er sich am Nachmittag auf sein Zimmer. Er wollte j sich einige Erholung gönnen. Um so unangeneyk mer berührte es ihn. als ein Diener eintrat und den Advokaten Fernau anmeldeke. Fernau war der Rechtsanwalt leiner energischell Gegner, der städtischen Gemeinde. .Was will er?" fuhr er unwillig auf. . :.! - ' , ' Fernau trat in'S Zimmer, ebe der Diener zu antworten vermochte. Er war ein kleiner Mann, Aus seinen Augen sprach ein entschlossener Sinn. Uni seinen Mund zuck:e ost! ein spöttisches LScheln. Es gab ihm den Ausdruck geistjzer Ueberlegenheit. ;. . , " ", . , , i Buchen hatte sich erhoben und trat ibm einen Schritt entgegen. , Fernau grüßte freundlich und doch zugleich halb fremd. Sein Blick flog prüfend durch das Zimmer. .':: , ' : .Ich wünsche mit Ihnen allein zu reden. Herr von Buchen. : .Wir sind allcin, " erwiderte Buchen, indem er,' mit der Hand den Advokaten aufforderte, auf einem Stuhl Platz ! zu nel.M5N. , . ,. Fernau sehte sich. Der gespannte, fragende Blick, welchen der Gutsbesitzer a u f i h n h a stete, sch len ihn ich t i m Geringsten in Verlegenheit zu bringen. ' : ' Jhr Pro;eß," , Herr ; von Buchen, sprach er ruhig, .droht einen schlechten Äusgang zu nehmen. - ' : ' -: 'xt : . ' "3 i .Sos" , warf Buchen mit derselben Puhe ein. $1 4: ;rhxt Behauptung, daß die betreffend Bestimmung in dem Lehnbrief nicht eut. i : ? " V :" h1' i 5 v L" ' '- ' j t: ' ; halten gewesen sl, können Sie Nlcht auf (bct r ri jal 'f n'- ? '-:'r"'::,2 : .Dann müßte mir das Gegentheil be "wiesen),j'werdett fe l b st .j! ' ' ,: llilliij. ;T i!! .Allerdings. Sie haben vollkommen recht," bestätigte Fernau. ' . 1 ps j'rÜowfn su nden warewar f der Ad?o kaf hi nh beobachtete scharf aSMch destz,GutS?k best tz ersMau l jbe ni sichjj; indeß nicht die 'SHitigft'Ä ließ. iÄ Ilfeill DasZÄÜfwnfenWz (U3rr;!:jull,mchl,f:f .Es han t'A sich I auch nicht um einx Möglich keiMZ Ilillllil Wieder schwieg Fernau und betrach des Gutsbesitzers Gesicht. DsSselbe blieb völlig rubii, (Fortsetzung folgt.) 'rv M cha, " Kaufe MUcho 's Best Havanna Cigars". :-.r
Künstler im ZU$l,
" -, ,, - , ' Dem mächtigen Beduinensürflen Sal. Amini wurde eines Tages ' ein jünger Mann von schönem Wüchse als Krieqsgefangener vorgeführt. Sal Ararni fand Wohlgefallen an dem jungen Ce fanzenen und redete ihn also an: Ich will Dir Deine Freiheit, scheu, ker, wenn Du das verdienst. ' Bist Du etwa ein großer ttünstler in der Musik, im Tanz od.'r m der Bildnerei so zeige, was Du vermagst!" In keiner dieser Künste bi ich ein Meister, edler Sckeikh erwiderte der Gefangene, fcdoch in einer anderen Kunst, wenn Du es so, Neunen willst im Stehlen. Darin bin ich der gröpe, so weit man den Koran ehrt!" So ein Vogel bist Du?" rief la-. ch:nd der Scheikh. .aber sei's d'rum; ich halte mein Wort! Wie aber sollen wir lerne Kunst ervroben, weiler VimBam?" So wandte ec sicy an den koch fleiehnen Weisen, der stets in scine-u Gefolge war. Bim.Vam verbeugte sich und strich nachdenklich seinen Bart. .Edier Sal-Amini, begann cr fo drnu, Du hast kürzlich Deiner schönsten Sklavin Fale.eiuea eroZw De mant geschenkt. Lasse im Freien , vor Deinem Zelte einen Vslock in den San? schlagen, lege den Edelstein darauf.stelle zwei treue js rieger als Wachter dazu und versprich thuen Ehrcnstelku im Heere, wenn sie ihn gut bewachen, icht die Treue wird ihn bewachen, soa oern der Ehrgeiz der ist mächtiger, alö jene!" .Sei gepriesen, vei'er BimBam!" iprach der Fürst, .Dein Rath ist kö?t. licd, und Dir, junger .Mann, soll der kostbare Stein gehören, wen Tu iw Stande b:st, ihn drei Nächte nacheinan der voa jenem Pflock zu nehmen, unc frei kannst Tu wieder Deine Wege ge yen!" ' sm nöchstsn Morgen trat der jung, Mann in daS Zelt deS Fürsten und tegte zu de? Ueberrachten Füßen den Diamant auf den Teppich. Weiser Bim-Bam," sprach de: Schnkii voll Erstaunzn, .wie erklärst Du mir das?" Bim-Aam verbeugte sich und strick nachdenklich seinen Bart. Edler Scheikh," bezanu er. .fremd. Leute waren die Wächter; sie wisse,' nicht, welch' kostbares Zuwel sie bewach ten. Du wert, wie diel und wessen Geld dieser Stein gektstct Du wirst ihn am besten bewache; wache heute Nacht Du selbst, den? her Geiz ist ein besserer Wachter, als dir Ehrge-z!" . .Sei gepriesen," ritf der Scheikh erfreut, dreser Rath ,fl besser; ich selbst werde wachen, weifer 'Lim-Bam!" Als der Scheikh am ttächst?n Morger erwachte, war der Edr.lste!n vom Pflock. Verschwunden und bald darauf brachte der. junge Gefangene dem erstaunten Fürsten denselben m'A Zelt. , Weifer Bim Ba:n". sprach diese: nachdenklich, wie erklärst Du mir das?" Der weile Bim - Bam Verbeugte sich und strich sinnend feinen langen Bart. .Auch Tu, edler.Scheikh".' hub c hierauf an, warst nicht der beste Wach ter. Gedenke, daß der Stein nicht meh Dir gehört', sondern dir schönen Fatale Lasse , diese Nacht die Eigenthümcru selbst dabei wachen; Fatale wird gcw:s ihre kostbaren Demant,, dessen Verlus: sie sehr schmerzen würde, am beste! hüten. "Ehrgeiz und ' rZeiz siÄ ' M Bestandtheile der weiblichen Eitelkeit, diese wird heute den Edelste! k bewk chen," . ; . ., , ., . , . ... Sei gepriesen! Dieser Rath ist debeste die letzte Stacht soll gata! selbst ihrett Stein behüten ' mü Dir. junger Mann, aebört er sämm Deiner Freiheit, wenn Du. Du Kunst ler im Stehsen. nochmals vermag?! :e .. ... ' . . ., 9 run zu enisernen!" , , , Am dritten MorM kam stakt 1ei jungen ManneS der WÄse BiM'Bam i. das fürstliche Zelt. - ' ... i Nun?", Nagte der Bcheikh gespannt wo ist der Diamant?" Der junge Mann Hai ihn sortge -nommrn ! ' j : n ' "' Beim Satan!" riif ber Fürst' vo? größten Erstaunens er. ist :wi?Ni ein Künstler! .Und Fuale wird ,un. tröstlich sein 7" ... . ' "': Nein, edler Scheikt), die hat er auÄ. ,mitzenommen !" " 1 . . .O weiset BW Var. sprach',si:F nend der Fürst, was surd wrr für zwf Efels , . . ,-.."l!E r', " , ' , Der weise Bim Bark verbeugte si. und strich nachdenklich seinen lange. !Bart. j I n Be lg !e tt h at m a n d as mißbräuchliche Hypnotisiren ' unter stringe Strafe gestellt. '- In anderen Landern hat die Gcleqcbung sich Mdei noch nicht mit dieser Frage beschäftigt. !rWem sich wphl schon Mäterlal genug iür dcrcn Dringlichkeit aufgchäuft ha. ben mag. Ein Borgang, der: sich in dcr i Nähe von Paris ' in le Bourget, kürzlich zugetragen, gibt vielleicht der französischen Kammer Anlaß, sich den Unfug etwas naher anzusehen. , Ein umhcrreisenÄer ' Taschenspieler, ' int Prozessor" i Dangleville : hatte in le Bourget als Schluß pisos de re si- tance seiner magischen Vorstellung" die Hypnose eines jungen Menschen aus dem Zuschauerraum zuin Besten gegeönl.., Ein zwanzigjährige? Jüngling, Namens Renaud. erwies sich, als voraüglichcsWediumNÄla cunden lag er im magnetischen Schlaft und dcr Professor", ließ ihn. nntcr der Wirkung dcr Suqgeftion, die wundersamsten Dinge ausführen. ; Eines ab:x vermochte der Hypnotiseur nicht MneMpserKedetZä naud schlief, trotz aller Anstrengungen DanglevillesAder 'ihnAftVasserMr goß. mit nassen Tüchern frot irte. ihn AetherHn hin, durch. d?n nächsten Tag Nd auch den so'gend;n. Aerztliche Autoritäten ha. ben sich seitdem mit dem .Fall" beschäfticzt, es ist aber bisher noch kein Nachricht eingetroffen, dap eS gelungen, das $)3erfw wieder zu erwecken. Die Angelegeuheit hat aber nicht nur die Aufmerksamkeit der Wissenschaft, sondern auch dieser Polizei erregt und es ist bereits eine Unterfuchung eingeleitet. " " '
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