Indiana Tribüne, Volume 15, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1892 — Page 3

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Der Ärand des Jrretthnnses.

Novelle vo C 0 n r a d ? ? l m a n n. (Fortsetzung.) Was zeugte mehr davon, daß er die Erinnerung an sie heilig hielt und dah r den Geist seines Hauses so wenig zatZe öndern wollen, wie es di? Macht )er Umstünde nnr irgend zuUeß? laicht eine Fremde hatte er zu feiner Laltin und zur Muite. seines Kindes zemacht, sondern dZeienize, in welcher nn Theil der Verlorenen fortlebte, die xt gekannt und geliebt hatte, wie keine mdere. Weshalb stand Frau Käthe nun nicht ,uk, weshalb trat sie nicht dort in die öaube und gerade vor die fremde Frau , zin, die sich Rolss Gettin nannte und Holte Kind auf ihrem Schooße hielt, un ihr zuzurufen: Geh' fort von hier! Das da ist mein Platz und du haft kein ttecht mehr, H einzunehmen! Ich bin viedergetommc, um zurückzufordern, ras mir gebührt, und bedarf keiner Stellvertretung mehr, geh.? Weshzlb ivrach sie nicht so? War der Haß in chrer Brust gegen die eingedrungene ttcbenbnhlerin plötzlich erstorben, feit s?e wußte, wer diese Eingedrungene war! Aber sie hätte ihr ja danken können für llles Gute, was sie indischen an ihrcm Hatten, an ihrem Kinde geihan, sür alle Treue und Liede, die sie bewiesen, sie brauchte ja nicht herrisch und brutal zegen die Fremde aufzutreten, die ihr ferne Fremde war, die nicht w:e eine Fremde hier geschaltet hatte, nur fort, fort mutzte sie doch, nun, da die recht mäßige Herrin dieses Hauses heimgekehrt war. Warum ging sie also nicht, ihr das zu sage? Frau Käthe fragte es sich selber immer auf's Neue und doch regte sie kein Glied. Wie gebannt saß sie und lauschte und athmete kaum. Tie Frau in der Laube hatte zu Ende erzählt, ttnd Leonie sagte: Tas war sehr schön, Mama, ttnd, nicht wahr, Mama, meine 5rste Mama, die todte, die kommt auch manchmal des Nachts zu mir, als mein Zchntzengek, und gibt mir dann auch lauter solche uten Gedanken und Vor sätze ein, damit ich so edel und fromm aierde, wie sie gewesen ist? ?!icht vshr? Frau Käthe hörte nicht, waS dem Ainde erwidert ward. Ihr klang es nnr fort in den Ohren: Meine erste Mama, die todte. . . .Sie waa'.so todt, kür ihr Kind todt. Und da man von Todten nnr Gutes zu reden pflegt, zu mal Kindern gegenüber, hatte man zu Leonie auch von ihr nur das Beste gesprochen und das llind glaubte daran. Es wollte einmal so werden wie seine Ziutter, ,s dachte ncch an seine Mutter, man hatte es gelehrt, seine Mutter lieb behalten, verehren, ihr nacheifern. Teine Mutter war bei dem Kinde nicht ganz verdrängt worden, nicht ganz in Äergessenheit gerathen, ihr geistiges Besen wurde ihm immer wieder neu in oie Erinnerung, vor die Seele zurück gerufen, ?!ur eine Todte war sie ihm. eine Verklärte, die nachts als Schutz, engel seinem Lager nahte: denn eine Lebende stand ihm ja als neue Mutter zur Seite und also mutzte die ste Mama- todt sein. Frau Käthe begriff das ganz gut. Und dock ' wahrte es einige Zeit, bis die in ihr aufgewallte herbe Bitterkeit allmählich sich in Web muth linderte. - Sie hätte laut aufschreien mögen in ihrem Säumer.;,' sie hätte es zu ihrem Kinde hinüberschreien mögen. New. nein, nein! Ich bin nicht todt, ich lebe, und ich will dich wieder haben, denn mir gehörst du, mir gan allein! Und doch schrie sie es nicht und doch regte sie sich nicht. Todt. a'.Zö tcdiZ klang es nur fort und fort ihr iv ÄM Obren. Ta kommt der Kleine! Hort sie kehr plötzlich die Frau in der Laube sagen, f,,,,k fcrn, ATQrüK-rrA BNi? IVrrt ' lUUf Vtlll .VtKVktUfMI 'a3', "' ,- Und Leonie lauft und springt an d-m Mädchen empor, das mit dem kne auf dem Arm vom Hauze her den Laudgang herabkommt, und der Kleine, Ui nrch mit halb verschlafenen Aeugelchen und rothen fangen in dle Welt hrnaus blickt, jauchet auf wirst die kleinen Arme in die Höhe und versucht zzu lab lcn: Eonl Ecni Tann fuhrt Leonie da? Mädchen mit m Hinde in die Laube. Dort geht es vom lrm der Wärterin auf den der Mutter hnrüber, die es glückstrahlend liedtost, und dann nimmt es der, Vater in Empfang, der eben feine Eigarre zu Ende geraucht hat,- und es nun auf sei nen Knieen tanzen lä:;t, wobei es jubelt und die Händchen zusammenklascht. Tos alles sieht Frau Käthe und ist ncch stiller geworden als bis', er. Tie da sind glücklich, mich sie bei sich den feii, ;a, die sind glücklich. Weiter nichts. Dann klirren hie KaZfcetasicn in der Laube wie oft da? sie dort in glücklichm Tagen mit Ma?:n und 5lindcrn auch so geftsscn!' und die fröhlirlen Uind.rs.ilnmen schallen durch das grüne Laubzeränk hinüber in die sonnige Aa5mlt;agssiille des Frühsommers, d:7 de:: Garten üdwebt. Frau Käthe schließt die Augtn. Sie k.rnn'nun wie. er träuinen, sie sei es selber, die da drüben sitzt, .chr K md ans dem Schutze, und Rolfs Arm schlänge : sich ihr :um die Schultern. : Vergangenheit und Ge genwart ' mischen jsich rnhr, ! wundersam durcheinander, fließen ineinander über. Tcllrn Rolfs Liebesworte, gilt Leonies 'lbcludes Geplander nicht ihr? Ist es nicht ihr Knabe, den sie mit ihren Armen umschlingt?. Frau Käthe fühlt,' da5 ihr d,e Thränen aus den Augen Villen, und sie wehrt ihnen nicht. Es :v'rd ibr leichter zu Sinne beim Wei-. nen. 1 Sie kommt , sich nicht mehr als eine , Ltusgestvtze'.'.e und Verdrängte, scnern!Ä eine Vertlarte vor, die vur noch einmal wiederAiederKstiegNi ob , ihr Andenken auf Erden auch ge v'legt und in Ehren gehalten wird. Und wenn sie darüber Gewißheit erhal ten hat, kD den, niedertanchen, verwehen. NMit dem Kaffee zugleich hat die Die nerin die Postsachen in die Laube ge bracht, die eben angelangt sind. Berndt hat die Zeitüng entfaltet und liest, die Mutter schickt die Kinder ftrt, tiefer in den Gatten hinunter, damit der Vava

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rucht gestört wrrd. Es tritt St Me ein.' Asta hat eine Handarbeit votgenommen und horcht nur manchmal hinaus nach den fröhlichen Kinderstimmen, die bald hier, bald dort laut werden in der grüren, blühenden Gartenwildniß, und ein glückseliges Lächeln fliegt dann um ihre Lippen. Rolf hat s!ch emsig in seine Leciüre vcrtiest. jetzt stößt er plöylich einen Laut schrecklich?? Ueberraichung aus und blickt mit ganz verstörten Auo.cn von dem Zeitungsblatt empor. Vas ist? fragt ?fta und legt ihre nfo ciuf seine Schulter. Er dentet mit dem Finger auf eine Stelle in der Zeitunz. Tal Lies selbst! Ein Vra::d im Irrenhause von Heinan! Eine große Anzahl der Irren ist dabci entfkcben: viele sind zugrunde sezang?n. weil sie sich um leinen VreiS retten lassen wollten. O, mein Gott ! Er lrbnt sich erblas'end zurück. Asia hat die Zeitung gencmmcn. die Notiz gelesen, nun wendet sie sich Rolf zn und streichelt ihm liebevoll Stirn und Wan s.kn. Armer Mann! sagt sie mit dem ÄnZdmck innigsten Mitempfindens, was dast du ta wieder Neues zu durch' leiden (Fortsetzung folgt.) w r Ä lA . 1 X Criä3?t8 i vsa SSse V ra. war im Jrhre 18? 7 in einew vkf, i.aüe an der preußisch Hannover kchen Grenze. Das Dorf selbst war preuHiicb. Der öerbsiwlnd fuhr schon .ei. lochen über Felder und Fluren, die i'slV.ae tcareti fast ßänjlich entlaubt, uno ia:t wartete nur auf den ersten jidch'fn'st. damit er die Stiele der lchken och b.tl'öckig HZttgcnden Bt?ter löste,' Der teuer konnte jeden Tau mit snost ,?d Schnee hereinbrechen, alle'e das &d tx war noch ausfallend heiter und m?lv. Nur dke kurzen Tage v?rriethen, d,zß man sich schon im November befand. Z emlich am Ende des Dorfes lag ein tte?,!,s. r.iix einstLckkzcs Haus. Eine Vit'iv.t Stellung war daran gebaut. Da hinter befand sich ein Garten, dcr auf jeld führte. Er war ziemlkch groß, l? as drn Dörfern dortiger. Gegenden ebi öuchlich, wurde er von dem Besitzer k,ur bknult, um Kartoffeln und Futter jiir das Vieh in kux zu baen. Für Ätuiuen fehlte der Smn und auch wohl die Zeit zu ihrer Pflege. Dies Haus gehörte dem Waldhüter Haris Skeingruder. Er bewohnte es allein, da es für zwei Familien kaum bot. Er selbst hatte zwar nur eine i:?ige Tochter, allein er lebte nicht . er ide ia drückenden Verhältnissen und t lag ihm vman. in seinem Hause allein eigener Herr zu sein. ! 'Um diese Z.it saß in der Stube dieses kleinen Hauies Ma'ke, des Waldhüters Tochter. Dcr Abend war hereinzebrechen. Sie hatte die kleine Lampe an.' gezündet und setzte sich nun, nachdem sie i.och einen flächrigen Blick durch das Fenster geworfen "hatte, wieder hinter ven Nocken, an dem sie schon vorher ge spönnen. Wie sie so da stand und etwas vorn ZbergebeuZt durch das Fenster -schaute, tonnte man ihre fchkanke und doch kräf. tige Gestalt deutlich sehen. Sie galt Alt Recht als das hübscheste Mädchen im' Dorf und in ihrem frjschen G.sicht, in )en großen leuchtenden Augen, dem klei; en, feingeschttiltenkn Mund lag . ein .igenthümltcher Reiz. Sie konnte kaum erst achtzehn oder neunzehn Jahre zählen zennoch laz in ihrem Wesen , etwas Festes. Ent'zchloffenes. Hinter dem Ofen saß ihre Mntter,, nne durch Krankheit ergraute und ge' 5,ümmte Frau. Sie hatte den Blick auf hre Tochter geheftet und es entgina ihr licht, daß Marie ungeduldig auf jrdeZ Geräusch lauschte und wiederholt durch as Fenster schaute, als vermochte sie die 'öllkge Dunkelheit, welche draußen jetzt jereittgebrochen war, zu duchdrrinzcn. .Glaubst Du, daß er heute kommen siro? fragte die Frau.' Marie richtete tzre Augen , auf ihre Mutter, - blickte sie jnen Augenblick, schrvekgend an, als ob ie deren Gedanken und Vefürchtungen , rathen wollte und erwiederte darin ru .iget : .Gewiß, fr wird heute kommen. .Hat er es Dir versprochen?" ,,,, . Das nicht allein er ist seit mehre:tn Togen nicht hier gewesen. " " Die Srau rroiederte lachend! .Das st er freilich nicht!"' , Wieder blickte Marie ihre Mutter forchend an. .Weshalb lachst Du? fragte ie. .Was weißt Du 'über Heinrich?" .Nichts, nichts, als das Du eine Näk' in bist, die glaubt, der Bursche liebe, sie nd nur sie allein. Haha.- - .Was hast Du, Mutler?" fragte das Häkchen noch einmal, und ihre, Stimme zang scharf, fest. .Hahal" Nichts, nichts!" Ich wollte $ir nur sagen, daß er am letzten Soan,g den ganzen Nachmittag und die anze Nacht wtcder getantt hat, mit an i ,rn Mädchen nalürlich. Und iustilZ ist'S zergrgangen. Haha!" Auf Marie schienen diese Worte nicht en Eindruck zu machen, den. die Frau rwartet hatte. denn ruhig erwiedette sie; , Da ich nicht zum Tan; gehen darf, '.luß er wohl mit andern Mädchen tan:n. Und weihalb soll er nicht lustig ein? Deshalb kann er mich doch lieb zabenl- . - . v '. 2Mri . .Du wirst ihn noch in Shutz nehmen md an ihn glauben," eiferte die Alke, vcnn Du es mit eigenen Aug-n siehst, aß er sich nichts aus Dir macht.- Jetzt md'S fast acht Tage her, daß er nicht Zier gewesen. Wo ist er denn? WaS reiht er? Kein 'Mensch Weiß es und .ennoch hat ' er stets Geld und wirft'S ruf den Tanzboden und im Wirthshaus it vollen Handen zum Fenster hi.rauS. Ä muß eS recht leicht verdienen. Man :ört so, Vn schiedenes doch ich will tchlS gesagt Wtn.'y'':y v :: i Ueber MarieS Gesicht glitt eine fläch, ikge Nöthe. Sie hielt deu Nocken l : a;' ihr ; : Auge , i llw'chttiiiriw fest fragte sie : MaS bast Du gehört? WS willst '::a 'i,Mi,.'W;;'.'':'i:' ti nm7' - 1 - 1 vu nicht jagen? Du magst es immer? hin thun. Daß Dir Heinrich nicht recht ist. weiß ich längst, allein ich weiß auch, laß ich fest auf ihn bauen kann." ,,":' i!'':,':;' k- ' ' ! " ' : ' "' 1 .Bau man immerhin aus ihn," rief sie Alte nicht ohne Spott. .Die Zeit ird Dich schon klug machen. Und eS 'st recht gut, wenn er gar nicht wieder kommt, denn Dein Vater hat gefchmo m, ihnt die Thüru weisen, wenn er ihn hier trifft l , , . Marie erhob sich. Ihr Äuge glühte'. Eine heftige leidenschaftliche Stimmunz

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war m tyr ausgettammt. 'srch mit euer Kraft beherrschend, fragte sie: .Was hat der Vater gegen ihn?" Ehe die ?llte noch antworten konnte, wurde die Thür geöff.let und ein großer, schlank gewachsener Bursche trat ein. Mi! dem überraschten, freudigen Ruf: ,Häimch!, trat Maxie ihm entgegen and reichte ihm die Hand. Sein Gesicht war.sonnengebräunt. Es lag ein milder Zug darin. Seine dunklen ztnaen hatten einen leuchiendenGlanz und blickten oft unheimlich, dennoch war kr fast schön zu nennen.. Er mochte kaum zwanzig Zahle zahlen, feine Zöge waren indeß durchaus mannlich und ausgepräat. ' ; Ein?!, schallen Blick im Zimmer umhern'erttnd, kehrte sein Auge zu Marie, der? Hand er in der selnizen hielt, zu iLck. Seine Zuge wurden sofort milder, sein Blick verrieth, daß er sie aufrichtig ':be. .Ich hatte Dich schon seit Tag?n er. wart," sprach Marie, .eßhalb bist Du nicht gekommen?" .Ich hakte Geschäfte, entgegnete er kurz, und wieder schwciite sein Blick zu ?er Al.cn hinter dem alten Ofen h.nüer. .Geschäfte?" wiederholte Mrie. .G.wiß! rief Heinrich unbefangen, .(glaubst Du. Maschen, ich bekomme das Geld geschenkt? Er gnss in die Tasche, zeigte eineHanh voll Geldstücke und warf einige auf den Asch.' .Kaufe Dir ein Tuch dafür, wenn ich das Geld behalte, geht's doch bald für Bier oder Tanz d'rauf." .Ich rühre es nicht an." entgegnete sie. .man sagt. Du brächtest des Nachts 'Waaren über die Grenze in'S Hannover'? lche. für welche keine Steuer bezahU würde. Hast Du dadurch das Geld oerdient?" .Haha, und wenn ich's hätte, könntest Du immeihin ein Tuch dafür taufen, ri würde Dich wohl ebenso schmuck kleik den." .Du weichst meiner Frage aus," sagte öliarie. .Sei nicht thöricht. Mädchen." wark Heinrich ein. .Soll ich vielleicht aus das Gut zurückkehren und den stolzen Herrn, der mich erst sortgejagt, um Brot bitten?" , .Nei das sollst Du nicht," sprach Marie bestimmt. .Soll ich vielleicht bei den Bauern um Arbeit betteln, damit sie mich mit Spott zuruckseisen?" ' .Das hast Dn auch nicht nöthig, eö giebt ohne sie Arbeit genug." .Ich wäre euch darum nicht in Verlkgeuheit." fuhr HeinriH fort, .wenn ich in die W?lt hinauslaufen wollte. Ich mag lndrtz meine Matt?r nicht allein lassen und ich glaube. Du Marie, wär best mir ihm jslchen Nath am wenigsten gfben. Doch vielleicht wäre Dir dies gerade recht. Matie empfand daS Bittere, das in den Wsr)en lag, tief. Sie verdiente sie nicht, denn mochte auch das ganze Dorf gegen ihn eingenommen sein, sie liebte jhn dennoch, weil sie ihn besser kannte, als alle. . Sie sihuiieg; was sollte sie ihm erwidern? Das war eS gerade, daß sie auch bei dem Unrecht, was er beging, sich' stets sagen mußte. Du würdest nicht anderS gehandelt haben. Icur einmal sah sie zu ihm auf und in diesem Blick jag deutlich ausgesprochen: du weißt, wie Unrecht du mir thust, Sie würde es ihm gesagt haben, wäre ihre Mutter nicht zugeben' gewesen. r .sieh. Marie," sprach er, indem er ihre Hand erfaßt und .sie zum Fenster zog. und feine Stimme klang gedampft und weich, .sieh, ich bin wild, hochfahrend, ich verthu' das Gelb, was ich verdiene, gewaltZam, ich thu'S nicht, weil ich Gefallen daran finde, sondern aus Trotz gegen Vxii welche am liebsten sähen, ich ginge betteln, und sie konnten mir ein Stück hartes Brot znm Fenster hinaus: werfen ' und ich müßte mich bedanken obenein. Ich will ihnen zeizen, daß ich sie alle nicht gebranche, daß ich ohne sie lustig leben kann und mehr Geld habe, als sie." ' ""- - DaS Mädchen schwieg noch immer. Es fand keine Wortr für das, was in ihr oorz'ttZ. ... , ;: .Halte Dun Vater nicht dagegen, fuhr der Bursche fort, .daß Du öffentsich mit mir ausgingest eS wäre vielleicht manches besser." ,Nun. Du bist ja auch ohne, mich auf dem Tanzboden stelS recht heiter und tustig - ' ' ' ' ' . Diese Worte sprach Marie fast unwill kürtich jn Gedanken an daS, was ihre Mutter kurze Zeit ' vorher gesprochen hatte. ' ""- .Wr hat Dir das in den Kopf ge setz.?" fuhr Heinrich heftig auf. .Soll ich den Tanzhoden melden oder still dj stehen, damit die andern Burschen spotte,ld rasen: Der wagt nicht zu tanzen. we,l sein Mädel nicht dabei ist! 'Kennst Dn mich so wenig?" Marie drück:e ihm beruhizud die Hand. ".Seitühlg," Msterte sie, .ich glaube, mein Vater komrr." Auf dem Hausflur vernahm man Gerausch. - , i , Gleich darauf trat der Waldhüter rn'S Zimmer. Als er Heintich erblickte. ' zog er die , tirn in düstere Fallen. ' Ohne Gruß schritt er an ihm vorüber.! hing die Büchse au der Wand auf. Er that eö mit möglichst viel Geräufch, um seinen Unwillen zu zeieu. - ,,; : ;D mußt ja daS Wild erstaunlich schnell losqworden sein, KwaS ? Du vor einer Slunde im Walde geschossen hast," iprach er. ohne Heinrtch anzublicken. .Haha ! " ; Oder, ha jt Du auch einmal ge? fehlt ?"'K ' n ' -: . jt . - j.1"..- . . , ' ' ! .59 leyie riirzr, wenn iry e.nrnai schieße," erwiderte Heinrich, nicht ohne S:,lj.'.Wer'sazt" heute geschossen habe?" f i:'p'& läs t ig mer hejtiger loi. .ich ! ich renne den Knall Deiner Büchse fa gut wie den meiner eigenen. Mich täuschest Du nimmer. Oder bist Du etwa , nicht im Walde gewesen ? he?" ' Freilich' bis vor einer Stunde," ent! genete der ., Bursche' rühiBWl .Nun. Du hättest nicht geschossen?" ZÄeweise eS mirkMMVMWPA .Ich werde eS Dir bewei'en, verlaß' Dich darauf enn eS auch nicht heute m'mmmmm Heinrich !ächJte.,''"?:ßF (Fortsetzung folgt.) , DaS Urtheil der Hausfrauen MH geht etnstlrnrnrg oahzn, daß y. Schmedcl's Bürsten die besten' sind. 425 Virginia Ave.

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Sir Der schüchtern, Hofmeister! ' Tea. Erica und Frieda', fo heißen pie drei hübschen Töchter des reichen Rittergutsbesitzers von Knobelwin. Er hält ihnen einen Hofmeister. Junge Mädchen pflegen für ihre Lehrer sammt und fonders zu schwärmen, sei er auch so hübsch, vielleicht.' wie der böse Konicz Richard der Tritte. Hier nun aber ist es ein sowohl braver, als auchschr vor theilhakt' ausichcnder"' junzerMänn. tu nzmentlich ein. schöner Backenbart, auf enztizche Art gehalten, ganz besonders ziect. Auch eine "gewisse BlödiSnt steht ihm seht gut. So sind detln die drei reizenden Schülerinnen, eine wie die andcre. in ihren' Lehrer bis über rolrat. ,r Schars blick d-s Gutshxrn indeß hat längst herausbt'kommen. wie der Hase läuft", und was den Herrn Doctök' so still macht, viel stiller gewiß, als es sonst 7 -' - - At A j". t - w . r iciiiv irr. Mi yar oen?eloen aukzer üch.'Ntlich schahen ge'ernt. Mittcllosig leit und die Sorg.' für eine atme Miitter hat den talentvollen jungen Gelitten awltn.zen. eine Hauslehrerstelle enpnchknen. Diee 'Türstigkeit wll cb.'n,owc!lkg wie die bürgerliche Herkunft ein Gr..ns ftw, den Doktor abzuweisen, wenn derselbe mit dem Heirathsantrage huansrncksn . wird. Abcr er rückt nicht. Herr von Knobel mitz mllß selbst den HeiralhZveruttttlec maazen. Also r.lärt er d.nn eiues Taas dem yochbcaittcktm seinen Standpuiltt und fragt am Schlüsse, auf welche von den örci Töchtern es abgesehen sei. Das aeiß der Unglückselig? nicht zu sagen. rl. r:v (i - .i.:x 'ca-ct. . F i? iuu uuc gicxm yuozcy, g.e.cu rie S:nZwürvig und gleich gute Schülerin n. Am g-schelotetten wohl Frrcda. )ie Jüng'te. Er ist allen Dreien, don ganzem ycrzen gut. Ja. Liebster", sagt Papa .wenn Sie nicht ein al wissen welche, dann freilich kann .ch 3i)iien nicht helfen" So geht es eine Weile fort, b's dann Nttna sich einmischt uud dem Alten b.'i' bringt, wie jcd's der drei Madchen sür .'N Doctor begeistert ist, wie dieses seine chuierlttnen vergöttert. Nun wnd . Herrn von .Knobelwitz zu toll. Aber eine gute Laune bleibt unerzchi.ttcrt. Lei Tische, der Herr Hofmeister mit )em lchonen Backcnbrrt rst zusalllg ab riefend, da sieht -r es selbst, wie die Rädchen sehnsüchtig nach dem leeren platze d 's V:clg'lied.cn blicken. , Aeyt blitzt ihm ein Gedanke auf. ..Ist'S wahr. Kindex. Ihr seid , in. den Toctor verliebt?" rei Paar Augen .'enken sich, eben so viele holde Wangen .rröthen. .Na gu:. nun paßt mal daß jede die gleiche Zahl bekommt, die heirathet ihn! Papa ist ein Schelm. . Daß er eS diesmal halb nn Ernste meint, ahnen -c . r. -jri t 's , iQca una vrnen nicyr uno geoen xa) nicht erst,, die Mühe,, über, den Scberz llachttldenkcil. Anders Frieda: Ich hab's! Hier; T Thea. "hast Du drei; Du. Erica, ebenfalls drei, ein Eotelett bleibt für , mich.. Ich . bekomme den Doctor mit lernen beiden Bärtcoteletten., Mächt auch drei. ' Ist's richtig so.Papa?" .Ja mein Töchterchen l" . Und . er küßt sie, lachend auf den niedlichen Mund, der die Lösung des Räthsels gesprochen. Dann schüttelt er sich vor Lachen., Bei Thea und Erica fließen ein paar Thrä nen.. Aber, wir wissen, es wird Alles in Ordnung kommen. ." ' . mte starneradfchaft. , Jüngst erschien vor dem ..Schöffen . . aericht zu K ottbus ein Klempnergeselle,, der sich wegen Bettel:- zu, verantworten hatte. ,z In der start abgerissenen . Bekleidung des Beschuldigten hatte sich ein sorglich in .Papier , gewickeltes Eisernes Kreuz gesunoen,, dessen Besitz 'mit Rücksicht auf die fragwürdige Erscheinung des JnaabcrZ ziemlich zweifelhaft er schien. Der Gerichtsvorsitzende richtete an den Angeklagten die Frage, wie er zu der Auszeichnung'-gekommen sei. Ter Klempnergefelli machte Angaben über den Namen d. Regiments, des Bataillons Eommandeurs', und der übrigen Ofsiciere d z., Regiments und auch solche über die Zefechte des, letzten Feldzug. s. bei denen )aS Regiment und kr selbst betheiligt "g-wefcn war. - - Und as Ergebniß? , 7 .! - ' Aus-eigener Erfahrung . hatte der Herr Gerichts-Vorsitzende die Richtigkeit aller Angaben des Angeschuldigten und )ämik gleichzeitig ' erkannt, daß dieser Sem selben Regiment 'angehört hatten oei dem er selbst zum Reserve-Oyicier befördert war. ja daß der Angezchulz öigte in denselben Gefechten den seindlicheir Kugeln Trotz geboten hatte wie Als der Vorsitzende dies dem An. geschuldigten' zu erkennen ' gab,' da mochte in der Seele des armen Klemp, nerS .ein Hosfikungsstrahl aufleuchten. Zndessen Gesetz bleibt Gesetz, .und so vermochte hie alte NmeradsMi'j nicht ubzttwelldctt) daß deV Gerechtigkeit Venügci gethan wurde. . Das Urtheil lautete auf xincn Tag HaftfträfeI die surch die erlittene ' Untersuchungshaft für verbiltzt " erachtet würde. , Nach .der! Verhandlung aber offenbarte der - Gerichlsv.'rsilzcndc in großherziger Weise -ein Kameradschaftliches Gefühl. ,' Er l ieß den wieder freien Klempner nicht nur vön Kopf , bis Fuß bekleiden, und ihm ' Unterhalt zukommen, ' sondern sorgte' auch : noch für eine Arbeitsstelle aus , einem Montamverke für ihn und entließ ihtt mit einem reichlich bemesse. nen ' skeldae ickenkzr5'''' ? iii !' ;!'' ,,!!!' 'H& 'E'filifti (früher Turnhalle.) !'.S,.ii!lMiiS (fSJMs.l: saisii'vif Vereine und Logen werden darauf aufmert fm gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von VttsanmUungen, Kränzchi-, Unterhaltungen u. f. w. eignet und für solche Zwecke billig zu miethen ist. ai wende sich a UeOff.;tdZ. M.

öie Chr.'n vcrllebt. dcr feinersei.s eben follä Örtliche tt.'fü!)'? heqt. über angst, lich vor alle? Welt verbirat. ,Dr Scharf.

auf ! Hrer auf d:e,er .Schuttel - llegen t5 otelettes, sieben Stück. , Welche von !5uch die unter Euch Dreien thelleu kann.

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3 Schläge, weniger Wasserdruck. , , 3-3 mehr Wasserdruck. . 12 Schläge, 12 Uhr Mittag?. " ' .Hgi LS'Die ersten, 12 Sianale werd,' .'!

stöndtg ausgeschlagen, bei den folgcribilijj werden die Hundert'. ' Zehner ' Und tei..r.-:lr;jl Ziffern eetrennt gegeben. . -iß

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