Indiana Tribüne, Volume 15, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1892 — Page 4

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' iiV''1, Ganz wie im Westen. Indianapolis kann sich einer Sensation rühmen. DaS Individuum, welches die Veranlassung dazu gab, ist wahrscheinlich ein Sattler AamenS Mike Apjohn, welcher bei Holliday Wyon an der Süd Pennsylvania Straße in Arbeit stand. Mit außerordentlicher Verwegenheit soll der Bursche in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag nach westlichem Style verschiedene Einbrüche verübt haben, deren Frechheit alles bisher hier Dagewesen übersteigt. Ungesähr um 3 Uhr Morgens wurde grau Fischer, welche mit ihrer Familie ?!o. 18 Henry Straße wohnt, von einem Fremden geweckt, der ihr mit wohlgemeinte? Geste ein Rasirmesser unter die Nase hielt und sie aufforderte, schleunigst etwas Kleingeld herauszurückm. Die Frau besaß GeisteSgegenwart genug, den Burschen hinzuhalten, bis die oben schlafenden erwachsenen Töchter, der Frau aufmerksam wurden und herunter eilten. So lange wartete aber der freche Einbrecher nicht, er entkam durch das Fester, welches er vorher geöffnet hatte, verfolgt von dem Sohne Frau Fischer's, dem Leihstallbesitz Joseph Fischer. Jeht entspann sich eine wilde Jagd durch die Straßen, denn mehrere Passanten hatten sich Fischer der eine Flinte schleppte, angeschlossen, aber vergeblich, denn der Bursche blieb verschwur.den. Am Morgen gegen 4 Uhr fand!e Männer in der Georg ia Str. Äraße bn Erifsm's Restauration t nen Mann in Gesellschaft eines anderen, welche? Frau Fisa.crö Beschreibung entsprach und deshalb der Pottui überliefert wurde. Arau Fischer !l erkannte ihn bestimmt als den Einbrechcr kck ihrer Wchnung, auch andere Leuten meldeten sich, welche in derselben Zeit zwischen 2 und 4 Uhr von (inbrechen destohlen worden waren; aber man konnte au dem befangenen, der um einen Alibinachweis nicht verlegen war, weder ein Rasirmejjer noch irgend etmaZ Verdächtiges finden. Offenbar hat er Helfershelfer gehabt, welche daö geftöhleneDut Zn Empfang nahmen, und das Rasirmesser hat er auch los zu werden gewußt.' Außer Frau ' Fischer,, , die übrigens mit dem Schrecken davonkam, wurden von dem Änbrecher. oder seinen Hel ern heimgesucht : Frau Dugan, 183 West- South Straße, die um eine Uhr. und Geld bestohlen wurde; Jack O'Acil, 22tt West Merrill Straße, er vermißt eine Summe Geldes; David Crawford, 230 Süd Missouri Straße, und Michael Hays Ro. 250 an derselben Straße, doch wurden die beiden Letztgenannten' um Nichts bestohlen. . m , JedeS hustende Individuum fällt demGemeinwesen zur Last und sollte dahergesehllch gezwungen werden, sich eme 25 Cents Flasche Dr. Bull's Husten Syrup zu kaufen. ' AI?" Die Auflagen und Entschädig ungen für die Eröffnung der Mill Skr. von 5. Str. bis zur ersten Alley nörd lich wurden heute vom Board of Public Works endgiltig festgesetzt. ZßC? In der CongregatlonalKirche Ecke Michigan und Blackford Straße fand gestern Abend eine Versammlung statt, um' eine Sammlung für die Hungernden Rußlands einzuleiten. Alexander Johnson und Morris Roß waren die Redner. tz19 kamen zusammen, aber die Sammlung soll fort gesetzt werden. tXT ThomoS Taggart, 3. B. CurtiS, M. B. Wilson, V. M. Vackus, am. Perrott, Mont Goeble, L. H. McClellan, Myron W. King und Al bert Sahm begaben , sich letzte Nacht nach Chicago um für die Delegation von Jndiana ein Hauptquartier gele gentlich der demokratischen National convention zu sichern. 'lSer Mayor und die Mitglieder des Board of Public Works sind von Detroit zurückgekommen, und spre chen sich wie nicht anders zu erwarten war, dahin auS, daß die Beleuchtung durch , Thürme nichts tiiugt. Nun so wlrd wohl mit der Brush Eo. ein Con trakt abgeschlossen werden, und zwar auf zehn Jahre. - Damit ist freilich für die nächsten zehn Jahre die Möglichkeit der Beleuchtung aufeigene Regie auS geschlossen. In Chicago, daS seine eigene städtische elektrische Anlage hat, kommt der Stadt jede Lampe auf $50 per Jahr zu stehen, während Jndiana poliö $33 zahlen muß Wir können unS allerdings mit Detroit trösten. welches $136 bezahlt. I! Auswahl bei Otrage, itzitt Uty&Dfip.

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Einem Grünhorn" zur Be lehrung. Ein Einsender im gestrigen Spottvoge!" glaubt den Beruf in sich zu haben, erstens über die Tribüne" 'zu schimpfen, zweitens sich als GrünHorn" zu kennzeichnend Ersteres verzeihen wir ihm, letzteres steht erst recht in seinem Belieben.' Veranlassung dazu giebt ihm eine Anzeige der An-Heuser-Busch Brauerei, worin dieselbe sagt, daß sie kein Korn zu ihrem Bier verwende. Selbstverständlich sind wir für den Inhalt von Anzeigen nicht verantwortlich, und nur ein GrünHorn" konnte in dem betreffenden Artikcl, der Straße und Hausnummer, sowie die Telcphonnummer der hiesigen Filiale der genannten Brauerei angiebt, etwas anderes sehen, als eine Anzeige. Noch mehr aber zeigt sich der Einsender als Grünhorn" dadurch, daß er behauptet, daß nirgends Korn" zum Bier verwendet wird. 3Vr rfinfnh?r ntint ahtT 9flsl i " gen, denn er spricht von dem schlechten Ausfall der Kornernte in Deutschlands. Roggen wird nun freilich unseres Wissens nicht zum Bierbrauen verwandt. Man braucht, aber kaum recht warm geworden zu sein in Amerika, um zu wissen, daß man hier unter Korn nicht Roggen, sondern allgemein Mais oder Welschkorn versteht, daS in Deutschland gar nicht gedeiht und deshalb auch nicht gezogen wird. Und dieses Korn giebt kein Schwarzbrod, s .ndera ein f.elbeZ Brvd das aber gar nicht, aRgemein genossen wird. -Hie und da wird es in Prioathaus Haltungen in Kuchenkorm leicht gebacken und mit Syrup oder Gelee gegessen, als tägliches Brod aber ist eö bloß in Zuchthäusern zu Haufe. Und wenn man hier Kornbrod mit anderem Brod vergleicht, so meint man hierzulande dieses entsetzlich schwere Welschkornbrod und nicht das nahrhafte wohlschmeckende Roggen- odcrSchwarzbrod. Daö weiß Jeder, dernicht Grünhorn" ist. Mit wenigm Ausnahmen wird in Amerika alles Bier ganz oder theil weise aus Korn gebraut, und daraus wird gar kein Geheimniß gemacht, denn es wird von Sachverstandigen behaup tet, daß Welschkorn ein ebenso gute Bier gebe, als Gerste. Darüberhaben wir jedoch, da wir eben nlcht Sachverständige sind, kein Urtheil. In Baiern wlrd bloß Gerste verwandt, allerdings, damit ist aber nicht bewiesen, das an dere Getreidearten nicht auch gutes Bier geben. DaS berühmte Pilsener z. B. wird auS Reis hergestellt. Wenn der Einsender weiter zersetzen und über Aufklärung" reden will, dann warte er wenigstens bis er wärm in Amerika geworden, und etwas über das Land gelernt hat. w Volizelgericht4 John Taylor, in Farbiger, that sehr verwundert,- als ihn zwei Polizi-! ften gestern Nacht wegen Hühnerdieb-! stahls aus denFedern holten. DieSache trug sich so zu. Als Frau Ferguson an der Tobert Straße ihren Hühner? stall zumachen wollte, sah sie den Verhafteten mit drei Exemplaren ihres Federviehes zur Hinterthür hinausschleichen. Sie schlug sogleich Lärm und brachte auch mit ihrer, Signalpfeife zwei Polizisten zur Stelle, welche aus der Beschreibung die Persönlichkeit desEntkommenen als den ihnen bekannten John Taylor feststellten, nach seinem Hause in der Rhode Island Straße gingen und ihn wie gesagt, aus scheinbar tiefem Schlafe nach der Polizeistation verpflanzten. Sein Verhör wurde aufgeschoben. . AuS Noblesville tranSportirte man gestern den reisenden Pferdehandler Benjamin ' Whitmore hierhcr, welcher sich an einem fremden Pferdegeschirr vergriffen hatte. Er war die Sachen indessen schon wieder loS geworden. Der. Richter will ihn am Donnerstag vernehmen. . Jda Armstrong wurde auf William Miller'S' Anzeige wegen Diebstahls verhaftet. Sie, soll am 8. .Februar Mary Miller, einen, Mantel gestohlen haben, verzichtete heute im Polizeigericht auf ein Vorverhör und wurde den Großgeschworenen überwiesen.. , ,;, Benjamin DaviS hat sich in seiner Betrunkenheitim Hause seines Schwagers Davidson so unbändig benommen, daß ihn der Polizeirichtcr zur Abkühluug auf 30 Tage inS Arbeitshaus srckenMuß , Mike Apjohn, der vermeintliche Sinbreche?, über den wir an anderer Stelle berichten, soll am Donnerstag verhört werHff Der Bäckerball am Samstag Abend in der Mozart Halle soll dem Charles Colston eine willkommene Gelegenheit zum Stehlen geboten haben. , Cr wird von Charles Reiner beschuldigt, ihm eine Busennadel abstrahirt zu haben und wurde deshalb vom Richter den Großgeschworenen überwiesen. Ebenso geschah mit George PreSley, welcher von David Cherry ein Paar Schuhe gestohlen haben soll. I .Lillie Johnson, die Mutter öeS don

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Board of Ehildrens Guardian's beanspruchten Kindes, . welche auS Verzweiflung über den Verlust ihres Kindes am Samstag solchen Lärm machte, daß sie wegen Ruhestörung verhaftet werden mußte, wurde heute vom Richter mit verhängtem Urtheil entlassen. O. Monroe ist wegen Diebstahls den Großgeschworenen übergeben worden. Die Betrunkenen und Vagabunden, welche sich in minder großer Zahl" als sonst eingestellt hatten, werden alle mehr oder weniger, mit dem ArbeitsHause Bekanntschaft machen. Liederkranz? Konzert. Wenn sich der, Weltermacher nlcht geuern Nachmittag noch begonnen hätte, dann würden hie' Aederkränzler wieder ihr normales zAegenwctter gehabt haben ; so aber ging es noch einmal gut ab. Entsprechend war der Besuch in der Mozart Halle ein guter; und der Erfolg des Abends mußte in pekuniärer Beziehung befriedigend ausfallen. Die Durchführung des Programms geschah in einer Weise, daß sie die ErWartungen des Publikums mindestens erfüllte; der Chorgesang klang beson ders bei dem . letzten Liede Flotte Sänger"., sehr angenehm und die So listen entledigten sich ihrer Aufgabe in gefälliger Weise unter großem Beifall der Zuhörer. - Herr Weiffenbach, welcher das ' Äed Nächtlicher Gruß" zum Besten c)ab, mußte dasselbe sogar wiederholen, Herrn Döbler's Debüt" gewann dem selben die Gunst des Publikums und die Herren Behringer und Jacobi-trü-gen nach besten Kräften ein Duett'vor. Der von der Klaußman'schen Kapelle gelieferte instrumentale Theil des KonzerteS wurde ebenfalls den Leistungen entsprechend recht günstig aufgenommen. Die Soli gesielen sehr : Herr Rembusch hat sich auf seiner Posaune bereits eine Fertigkeit erworben, daß er eine Wiederholung der angenehmen Prozedur geben mußte, aber von zün dender Wirkung war die Piece Bobolink" mit dem .ylophon-Solo des Herrn Pink Hall, welcher eine Geschicklichkeit aus seinem Instrumente entwickelte, wie man sie selten sindet - Nach dem Conzerte hielt der Tanz das junge Volk noch lange auf den Beinen, wahrend die Alken sich einem mehr soliden Genuß in, der südwestlichen Abtheilung des SaaleS Hingaben. . ,, ' - ... m : . , ' Der deutsche Militar-Berein hatte sich gestern zu geselliger UnterHaltung in dem ClubzZmmer des Circle Hauses elngefunden. Die Herren vom Comite waren nicht müßig gewesen, sondern hatten für reichlichen Stoff zum Vergnügen gesorgt, welches in Vorträgen und Conzertstücken' eines unter der Jntiative des Herrn Sprengpfeil improvisirten Orchesters bestand. Es war ein angenehmer, Nachmittag nach echt deutscher Art, und beweist, daß wo immer Deutsche zusammenkom men, heitere, anregende Geselligkeit zu sinden ist. Das nächste derartige Vergnügen deö jungen, Vereins soll am zweiten Sonntag Zm März stattfinden und dieses letzte noch weit in den SchatMUWMMKMA' i? ' "!"' " v1'-'! : '''2'",. " " n fvu Hüte Euch vor Sa l ben gegen Katarrh, die Quecksilber enthalten, iii ; , i;':Vä '. :;;?!":, 'ijj;; ' da Quecksilber sicher denSinn des Geruchs zerstören und das ganze System völlig zerrütten wird, wenn es durch die schleimigen Oberflächen, eindringt. Solche Artikel sollten nie außer auf Berordung gut berufener' Aerzte ' gebraucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als das Gute, daö Ihr davon ! erzielen könntet. Hall's Katarrh Kur, sab'rizirt von F. 3. Cheney & Co., Toledo, O., enthält kein Quecksilber und wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daö Blut und die schleimigen Oberflächen deö Systems. Wenn Ihr Hall's Katarrh Kur kauft, seid sicher daß Ihr die achte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo, Ohio, von F. 3. C h e n e y & o. gemacht. CZT Verkauft von Apothekern, Preis 76 C, für die Flasche. i'm: Kaufe Mucho'S Best Havanna CiarZ". Y

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Indianapolis, 13. Feb. '92. Berichtet durch die Alex. Metzger Gründet, genthums Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania' Str. Cilas E. Gasper an Frank M. Foster, Lot 6 in McCarty's dritte Westseite Ad. $1,400. Mayne C. P. Parker an Lambert DaviS, Lot C3 in Clark's dritte Ad. in West Indianapolis. $37S. Timothy Splann an Samuel E. Ecrp, Lot 28 in Henry ä? Crawfyrd's Sub. von Lot 22 in Holme'ö westliche Ad. in Haughville. $300. Die Connecticut Mutual Life Insurance Company an Thomas 03, McDonald, Lot 9 in Carlcton's Sub. von E. T. Fletcher's zweite Brooksibe Ad. Harry I. Milligan an Jessersoy W. Davidson, Lot 11 in Atchison's Sub. von Mayr, Wassou & Co.'s Highland Park Ad. tz260. Thomas I. Breedlove an R. B. F. Peirce, Theil der Lot 23 in McCor mick's Erben Subd. von Outlot 17 westlich von White River. tz1,759. Edmund Cringul an Charles Zahl, Lot 47 m Crinzurs Südolt Addition. $200. D. M. Bradbury, Trustee, an, An ton Schmidt, Lot 28 und 29 in Sqr. 5; glerchsalls Lot Z in Sqr. 11 ; gleich falls Lot 1, 2 und 3 in Sqr. 12 ; gleichfalls Lot 6 in Sqr. 22 inBeaty's Ad. $322.50. Christ. F. Walter u. A. an Johnson G. Frazer, Lot 50 und öl in Cofsin's Ost Vermont Str. Ad. ' $1,600. r Tilley Dippel und Gatte an Catharme Dippel, Lot 79 in Heiser's Sub. und Ad. $2,000. . Mary Madison und Gatte an Chas. E. F. Durking, Lot 17 in Wood's 1. Ad. $325. James H.,Rice an Emma, Martin, Lot 41 in Douglaß Park. $475. Theresa C. Scott und Gatte an Paris Anderson, Lot 8 in Sqr. 8 in S. K. Fketcher's Süd Brookside Addition. $350. Andrew I. Bailey und Frau an Theodore M. Carriger u. A., Lot 53 in Lamb u. A. Subd., Duvall's Erben Add. $300. ' Henry A. Bose u. A. an Louisa Schlegel, Theil von Lots 19 und 20 in Wiley's, Commissioner, Subd., Sekt. 24, Tp. 15, R. 3. $3300. .Martha C. Brown an William H. Barker, Theil von Lot 194 in Kühn & Zohnson's 1. West Indianapolis Add. ' $650. , ' William Schober an Christian Schobcr, Theil von Lots' 10 und. 11 in Wright'S I.'nördlAdd. $5Lewis StansafuS und Frau an W. B. StansafuS, die füdl. Hälfte des nordl. Viertels der Sekt. 32, p. 17, R. 5. $900. Uebertragungen 18 ; Gesammiwerth derselben $16,587.00. '. " ;t , m' , mm" . NuS deu Gerichtshöfen. Criminalg eri cht. !,, , 1 li( - !: : ! ' , -f ' 1 Fred. Roland,' wegen Fälschung angeklagt er hat den Namen deS Versicherungsagenten Lanktree unter gefälschte Checks gesetzt wurde zu drei Jahren Zuchthaus verurtheilt. , Frank Kemp,' der Butterdieb, erhielt für seinen Einbruch in Budd & Jlack's ProvisionSgeschäft " achtzehn Monate. Die Verhandlungen in dem Prozesse gegen Andrew Oehler wegen Einbruch sind noch im Gange. :(, 'l:' ::!l'.-;:!,.!i: " .i1)- "!i:-vt'.. j; ' "''v.iiiiü'!-1!:. sin i1;.;!'1...' if f.':' ,; ";:,!; :;V .., . ; ll W fif f Olait Olagen. Kate P. Moore gegen 3of. Moore ; Scheidungsklage wegen grausamer'BeHandlung. , ! Oliver Keeley gegen Samantha W. Miller u. A. ; Schuldklage und Antrag zur Nichtigkeitserklärung von Grundeigenthums - Uebertragungen in betrügerischer Absicht. EP" Bei dem Board of Public Works wurde heute ein Gesuch um Nummerirung der Häuser in Pleasant Straße zw. Dillon und Reid Straße eingereichi. Das Gesuch wurde bewilligt. . ' -

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uem wch ! Die inelsten dieser Stoffe in Aleiderwaaren, die wir außer den bereits früher gezeigten roi' zttglichen Unstern und Pnali' täten noch täglich denselben hin zufügen, sitid neu importirt und ausschließlich für uns fabrizirt. wir beanspruchen eine posi tive vorzüglichkeit, sowohl iir Qualität als auch in (Quantität. OJyres Wilbur Royce, ein .Advokat, soll heute Nachmittag auf Antrag seines Vaters auf seinen Gesundheitszustand untersucht werden. Er soll an den Folgen der Grippe, zu laboriren haben. Frau Elisabeth Vohn, Lancaster, Pa., litt an einer heftigen Erkältung, ein fortwährendes Pusteln plagte sie. k gebrauchte Dr. Aug. KSlttg's Sam burger Brustthee und war in kurzer Zelt gehettt. Es wäre nothwendig, daß die Polizei den Burschen daS Handwerk legte, welche sich damit beschäftigen. an der Ecke von Madison Avenue und Lincoln Lane durch ein ausgespanntes Seil die Mädchen der naheliegenden Fabrik zu belästigen. EO Die Union der Maschinen arbeite? biclt gestern Rachmittag eine gut besuchte Versammlung und indos sirte den Streik der Panhandle Arbei ter. Nach dieser Versammlung hielten die Streiker noch eine geheime Ver sammlung ab, über deren Resultat sie nichts verlauten ließe''. , M- Im Polizeirevier besindet sich ein Mann Namens Oran Foster, welcher dem Opiumgenuß verfallen ist und zur Sicherheit seiner Kameraden indem LogZrhaufe No 44 Katherine Straße in Verwahrsam - genommen werden mußte. Er ist bei seinen 23 Jahren nämlich schon im Stadium des Deliriums. ' 0" Dankbarkeit ist eine der angenehmsten Tugenden. Daß dieselbe auch hier zu sinden ist, haben gestern unsere Feuerleute und am Abend vorher die Polizisten erfahren, welche so wacker bei dem großen Brandunglück im Surgical Institut geholfen haben. Ein Comite der Angestellten und Infassen überreichte ihnen nämlich ein kleines Geschenk und ein Blumenbouguet als Erinnerungszeichen. Die Bierbrauer Union befchäftigte sich gestern Nachmittag mit der Löhn- undArbeitsfrage und acceptirte einige von den Arbeitsgebern vorgeschlagene Aenderungen. In der Hauptsache sind .Arbeitszeit sowie Bezahlung bei regelmäßiger und Ertraarbeitjetzt bei allen Bräuarbeitern auf einheitlicher Grundlage basirt. Die Arbeitszeit ist zehn" Stunden täglich. . Die neue Vereinbarung soll für ein Jahr vom 1 März an in Kraft treten. EsT Der Vorstane des Männerchors hat beschlossen, seinen rcgelmäßigen Maskenball am Dienstag den 23. d. M! abzuhalten, während .das diesjährige Conzert der Schüterabtheilung am 4. März stattsinden wird. Im Frühling will der Verein eine Fair abhalten und zwar die Woche nach Ostern dazu benutzen. Weitere Besprechung gen dieser Angelegenheit werden den Gegenstand iner , Comitesitzung ' am nächsten Sonntag bilden. " ' ', ; -; "ii " , ,' , -a :;?!':f !:;.;: ;;s,;!li.iij:;i& 'jr 'iXT In der vergangenen SKacht bemerkte der Kaufmannöpolizfst Walker auf seinem Rundgange, daß das Gas Zm Original Eaglc" nicht brannte wie gewöhnlich. Er vermuthete Unrath und wollte in den Laden hinein, konnte aber die Thür nicht aufkriegend Herr Strauß, der Besitzer, N'nrde herbeigeholt , und öffnete. SL-ich strömte den Männern ein hefriger Cus geruch entgegen und eö zeigte sich, daß das niedrig brennende Licht vom Winde ausgelöscht war, während daS Gas auszuströmen fortfuhr. Ein Streichholz anzuzünden war unter den Umständen sehr gefährlich ; daS einzig Richtige, was man auch that, war das GaS abzudrehen und.durch Lüften dasselbe entweichen zu lassen. ,

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