Indiana Tribüne, Volume 15, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1892 — Page 3

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Deßhalb! 'Sie guten Eigenschaften eine! HeilmithU eeg52 Schmerzen bestehen darin, daß es ich! allein Schmerzen für einen AuLenblick lindert, scudern daß cö auch dauernde Hettunz hervcrruft. 3 einem solchen Heilmittel geherr

tzG Pas groe AchmrzeLhcZlQlttsl. Cö ist ohne Zweifel, das beste gegen a2e äußeren Schmerzen, wie taufende on Zeugnisse, bmeifen. Diese Thatsache dezeuge ErzbischSfe, S!Wft, Prediger, Adwkaken, Aerzte, Ssuvernenre, GencrSle, Senatoren, CsngrrZAttgttkder, Consuln, Ar nnÄ Marine Cffoierr, BürgerWeisier und Senats, sie alle sind eiuiz in dem Auöfxruchez i? haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch Anwendung ?rn St. Jakobs Oel geteilt. Auch der Arme findet in diesem welt bekannten Heilmittel einen treuen Freund. b. 1 3 i 1 WLiiZii m v ';-v j.--3k M 3 rt-yr r sZttd teilen tiihrdc. n , - , H m?I Cfe d '.'ch KfSu-f i kr Hfl- h,Kyr,s r:. J:tii- 'Xz&.tzt ta N.v e iflU3..$?Ven c.f tu kk?zkek UHU. Lim t-'.'i'- t-. d Cfcwi terb ttj SctlniCiWi; u if trifft F.6är ssrgZLSk iKrgxSU tastt. Slttfk : Efui-lrf lirfMtiaUtut. U 2Z. W3 ij-ki. iww !, . v. " B ' F'r'-'ie,'-i"'V''.jt "i o 1 i-s-si : j;.. Ix.-ijfcvju. Tp . .HlfpttnnnltsW nf fr' ist null 111 fiijin tn iTn latcrdtt G 6icaji:'l: 5. taici, S "iUO wäre c trat. ,- i. j)L fe ' ' i Lf WTgfgiwitii?r;ia Schwache Wtänner, celdjiifcre volle 2?iakkratt uns LlstkS fTridC itt x fttiSSiB ,üufche. sollte nicht üiintfu, im Juzeudsrtd zu lese. Da mit viel? .lsnienzesichtea erläuterte, reiflich gvszeftzUeie Wett, gibt Llufsckkü öd kl neue Hkilserfahrei, wsdurch Tausende ta tütitittT Äi ebne SJetufifiSinna vo 1 fAtflltrai!neU; te Solge p Jugeuvsunvea ttre?yerzesemurden. Schwacke 5?rauen, a MfMMauaixMam' anOTiiUiiii3Crnncie(,fc:iccijitU3f anCfltirr lBsFraoe,krj,brensllsdlesemBche,wi die ofle Oefunthctl icieter Ic!i,uanb der bfiril , Wunsch ibres Herzens sü?ll den kana. HeikkrfzdneiesoetnfaSalS billig. Jk?st , eizeuerAqt. echtcklZSSknlStnStamVjuikdJhr km ca Duq veMgcu nno M zuzkschuZt s ver 1M9t NÄ Bipftifm 23 il4 Str.. Äkw Ferk, Ä. . I höchste Grsdk. Tastet . Verze von ZSenton. ?af. Sa.. WiZ.. e? Kitt Uftfc I. Roonk?' vklchtr l'H hahre lang mit St. ktlUH ,m höchsten Grad bebautet war. vo teel rnilra verschiedene erzte Dergebkchza befreien sack . durch d Gebrauch vo zwei plasche öniq' KSCi4Jät vollftSndiz herzeftANvurd. 5 - Nerveulchwäche geheilt. roaha b, Ä Jan. 1889. .mu L c u " " - - v . thu sd di nft eu betUszerigz ionnU wkderaltt 1 A M M - & M fc IMM liiTifHMf nn M, rr Mmfli.t OiaR 1U ! .laira Boa ins ur Si SmWft b'I w dtn Garttu srhen lonatfc ich vr ebe Voklstdz euuratnsr. er," kadlj mich, ad ohn Erfolg. Dana ahm ich ftS ßSnttfl S?rretnettrttT l widea kana ich W,e?uad schlafe. kl Hchwmdl2M SiljViii bessraemn HauZardeit wkrNa,üri b ich , lehr sroh ad emVfehle das SÜUtel alle Sbttttütütsua, . Ssphik VkZchetdr. ein wenkeSAch kör5iw:ktdtde SflPT wird Jkem fcet ei ituncit ZASksandt. y v ?irme tchatten auch dm We,NW umsonil. Diese Scdi nurU ieit d?m Jzhie I-?6 d!M -Hssr. Po Köiq. ffort Wanne. dereUet kd jrpt nzte? s.-iner zweizuzilz rrn Ut KOENIG MEDICINE CO., 33S Handel pH SU C1IIVAUU, S3el Apothekern zu haben f!?r nn f 1.00 die rflastf.e, g laschen für 5.00; rke SR.?S. ir SS.UU. JMJadlZttaöviis ta den deun'Äen pttzett von . "eSzil Pankkr. U eft Wdihir,o.t . r:.- Jf a. je. -.:. fi. M k l: 1 Vif, UO UttU vtl. mv i.t(t'iu .ui.i. IIOW I ii233aciLe2ai ZMUM? - - 'dnfoa5 J-.-C-.T ' c, ;' t V riii??' " T1 ialrtki: iUiJ4!Hf--' -i atrrJlr Man IniiC. tntrat44 4Krt4 l orkfrj itd;ly tnd siad monex (tr tluai I KpGt t. I bcim. atU u bny an Uland and bnlli null moomt total. If I doa'tcncceedM tbai. I viU C rork (fug attb boiine. ia whieb I Kit raj nif. Trwi iluvl t lntraei andaurt yon.readext ff w4. u4 lf 7& wrk indrstrintislr. joa viU In da tlua bmbUulsru UU4 and boili K botel. lf joairiab., to. AI jf cm b arn4 t war uw iiu. of work. ra?ld.1 and booarablf,. ty tlio o-f uuafm.jroaiij or id.; m4 in thirB loeaiinu. wherw thy mt. . Any on MrfaOi.work. EiiytoUftn. U". faroUl T.rTtliiijff No ruC. Vaa ca d.Tot. Tinr r. DMiu.er fcil roor Um ta tliA'Worfe. TUia enurelr n.w lui bnnn von Ucrfhl oc-i i worker. Ue"innerara aniinisromS55o pr mt and npwurdt. and mnr asiar e lilt)exp-: p "-- V r.c sarrisb yo th..moloyroent vatetr hjron FMEE. TbUi ;of marrelnn thins, n4 br. i oUirar (Tet, ofnl. MJth-fiTint wonder. Cr.at paina jUrvvard Try isaastrwaa worker, Wharerar yom ar. Sa) rhjktArrr von ara doinc yo wBt in kanw abottt tliia HMckiZ rork t in-. Dely Mfii ach moncy last ta ym. t- xpUia hr. tut lfrwa 01 rtt u u, trt'S maka all pliui to roa ritC 4idxa. TAIT CU, üox 400, Aujiui, tfiOitc. SciantiTc Aiuerlca f! AVE ATS. i TD MARKS.

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Der

Vrand des Irrenhauses. Novelle von Conrad TelmannM (Fortsetzung.) Plötzlich lanr ihr die Angst, es könne sie irgend Jemand mitten im Menschengetriebe der Straßen erkennen, Berudt ftlder vielleicht begegnen. Eine surchl bare Uurnhe erjagte sie. In jedem Cchlwödche, das mit ihrer Mappe am Arm durch die sonnige Sirasze dahergeschlkudcrt kam, glaubte sie LeonZe zu erirnnkn, und ihr Herz schlug zum Zerspringen. Allmählich richtete sich ihrer Meinung nach aller Augen schon voll Nengier. roll Spott, voll schreckhaft ten ErstJuiltuS auf sie. Allen fiel sie auf nud sie wcllie doch unbemerkt blei beu. Ihr wurde erst wieder ruhiger zu Muthe, als sie die Strafe verließ und nun gegen die Anlagen zu einbog. Als sie die letzter erreicht hatte, lien sie sich tcdmäde, wie zerschlagen, auf einer Bank unter den blübeuden Büschen nie--der und schöpfte Athem. Sie kam sich vor wie ein gehetztes Wild, das endlich einen Ruheplatz gesunden hat. Teun hier waltete rundum tiefes mittägiges Schweigen, eine tranliche' Stille, die ihr, wie etwas Greisbares,, sich linde und weich um. ihre Schultern legte. Tann begann sie wieder nachzudenken. Sie hatte eZ während der letzten StundZ nicht gethan, nicht zu thun vermocht; es war olles au ihr vorbeigegangen wie ein schattenhafter Zug von lebenden Wesen, solchen, die sie wirklich sah, und sktchen, die ihre Sinne ihr vorspiegcl' ten. Nun sah und wußte sie nur noch das eine: Rolf lebt! Aber sie selber ist todt für ihn und weil sie todt ist, bat er nach dem Rechte des Lebendigen ein' andere an ihre Stelle gesetzt, ein . ande res Weib in sein Haus gesührt. Das hatte man ihr doch gesagt, zwei Mensch.'ü, die nichts mit einander gemein hatten, hatten es ihr doch gesagt? Es war doch kein Traum, keine Eindil dung. kein Wahn? Sie war alsa wirk lich toot, sie durste nicht mehr auserstehen, sie kam zu spät. Eme un'ägliche Bitterkeit wallte in ihr auf. Todt? Ut die Welt todt? Todt für die lieb' sten Menschen, welche die Erde barg, zu denen sie gehörte, an die unzerreiß' bare Bande sie ketteten? Und doch süblte sie ihr Herz pochen, ibre Adern pulsen, den vollen, warmen Lebeusstrom sie durchsluthcn. Und sie wollte leben, sie hätte so gern gelebt, sie hatte so die les nachzuholen an Leben und Glück, hatte so viele heilige Pachten aus Jen zu erfüllen. Die Freiheit, das Ge jundheitsgefuhl in ihr übten einen rauschgleichen Einfluß aus sie aus. sie war wieder junz. vor ihr lag wi.der ?as lachende TaZew. Und nun ausge st-, verdrängt, beiseite geworfen! Warum? Ein wilder Haß glühte in ibr auf. Nicht c.cgen Rolf, wohl aber ,eae die. welche ihre Stelle bei ihm zinzenommen, die heule ihres i!indeS . i?.. ! 1. Cu 1 A O A V i muucr i;icß, uic v.;ui zu jwnu ju'u znderes geschentt hatte. Ker war sie? Wie hatte sie es wagen können, ldre Lugen zu dem emporzuheben, der eines andern Weibes Gatte war ? Eine Ehrlose mußte sie sein, eine Verworfene, lind sie halte Rols verfuhrt, hatte ihm öen häßlkchcn Gedanken eingegeben, sein rechtmäßiges Weib.zu verstoßen, um an dessen, Stelle sie selber zu freien, sie zllem! Aber lieZ denn wirklich das Gesetz vergleichen zu? Tann mußte es ein unsittliches, ein schlechtes Gesetz sein. Eine Lebende konn:e man wider ihren Willen, ohne ihr Zmbun nicht verdrängen. nicht restlos machen ihrem Gatten und lhre ' :.Ait gegenüber, das schrie au s.egen a.'.iö. was' den Menschen heiliz war. Und nicht sich fügen solchem Ungebeuerlichen gegenüber, nicht feige zun:c!we!chen wollte sie wahrlick, nein! sondern den I Kampf aufneh men gegen die, , welche sie hinausgestoßen halte aus ihrem Heim, aus dem Herzen ihres Gatten, aus dem Herren ihres Kindes. Sie lelte. sie Zühlie sich als Gattin uud Mutter, sie wollte bis zum letzten Athemzuge ihre geheiligten Necüte gklteud machen. Alle Schwäche, alle Weickmüthigkeit siel von ihr ab wie ein beengendes Gewand. Eine lampssreudige Stimmung durchglühte sie. Ncch war ja nicht alles verloren, konnte nicht alles verloren sein. Weshalb hatte sie denn vor zeitig verzagt? Weshalb hieft sie sich verborge, scheu .und verängstigt, wie eine Verbrecherin? Unn wollte doch nichts als in ibre alten, unveräußer licheu Reckte wieder eintreten und konnte ihre Stirn frei emporheben und Jcdep mann muthig in's Auge blicken, ohne mit der Wimper zu zucken. Auf ihr haftete keine Schuld. Ist denn K rankbcit ein Vergebm? Hat eine geneiene K ran!e die Pflicht, sich vor ihren Mitmenschen zu verstecken wie eine arme Sündnn? . Schändet es. im Irrenbanse gesessin zu haben, wie es schändet, Bewohner eines Zuchthauses gewesen, zu se'.u? . ; jltnt wahrlich, sie war hier nicht als eine Schuldige, sondern als eine Gläu--bigerin, die heilige Forderungen einzu. treiben hat. Und sie war entschlossen. auch nicht ein Haar breit von ihnen abzuweichcn. . WaS , .man gegen .die N rauke. die im, Irrenhause , Gefesselte oetban batte. aeaen die Genesene war es nicht aufrecht zu erhalten. Sie stand für ,hr N echt ein und ne wollte jich lyr Reckt eriämvsen gegen eine ganze Welt von Hindernissen. Ten Muth dazu verlieh ldr die aAmmwv und per rni: gestüme Drang nach dem Leben. j 5?rau Käl! stand auf kals eine Vn wandelte. Weshalb zögerte sie noch länger? Die Dunkelheit, die to lange um ihre Augen gelagert hatte, wax zer rissen: die aNein batte sie schwach und feig und furchtsam gemacht, ge't sah sie klar alles. WenZ es keine Lüge, wenn eö wahr und wirtlich geworden war. daß Nslf eine andere fein Weib nannte, so wollte sie mit dieser andern um ibu kämpfen auf Tod und Leben. War schon die Liebe zu einem Manne solch em Kampf, wie viel mehr die Gewißheit eineS 'geheiligten, unveräußerlicheu Rechtes an ihm sie , wandelte durch die blühende Wttdnik des Etadtparks, wo .ihr die

Blüthcndüjte ui: d'.e' Sttrn weyien, und sch'uz geradeweges die Richtung nach der Gartenstrasie ein. Sie kannte den Weg gut. Dann aber siel ihr ein. daß es besser sein würde, sich zuerst unbimerlt in Haus und Garten emzu-

schleichen, um selber zu beobachten, wie! alles hie? geworden war, und dann im geeigneten Augenblicke der vorzutreten und ncch d,m die Hand auszustrecken, was ibr eigen war. Sie hatte ja Kei. neu mehr lcr. der an ihrer Statt hatte Handel tönreu; mit dem alten Medicp nalraih yj gleich schien ihr alles ausgestorbeu Zu fein, was sie an Freundschaft und l ercitwilliger Fürsorge hier einst te'effen. Was sie nicht selber für sich that, würde Keiner für sie thun. Als sie den Rand des Parks erreicht hatte und wieder aus dem kühlen Laub schatten in die volle Scnnenglulh der Straße hinaustrat, überrauu es sie mit einem Schauer. Da lag das Haus zur Siecht' vor ihr. M war das gleich, und doch ein andcrsö. Das. in dera sie gewohnt halte und glücklich gewesen, war es nicht, das hatten damals die Flammen verzehrt, die nämlichen, denen ihr Kind zum Opfer gefallen war. Aber im gleichen Stil war es erricht tct und diejetle alten Bäume hoben ihre Wipfel davor in die ftimmnnde, blaue Luft herrauf und ebenso, wie einst, grüßte es mit seinen Fenstern aus grünem dlutl endurchwvdenem Geran! traulich und heimlich herüber. Da ging Frau Käthe rlötzlich das ganze Herz auf und sie suhlte, daß ihr die Tbräncn kamen zum ersten Male, seit sie den Boden der Heimath wieder unter den Füßen hatte. Tantt aber faßte s'e sich schnell, und als sie von der mittäglich schweigsamen Straße aus alles, was sie hier an die Vergaugettheit gemahnte, noch einmal mit den Augen gegrüßt hatte, schritt sie auf dem kleinen Seitenwege an Haus und Garten vorüber, um den letzteren vom untern Ende aus unbemerkt betreten zu können. Sie wußte ja, daß die sorte im Staketzaun, der den Garten hier von den Feldern trennte, tazsüber offen stand und um diese Mittagsstunde würde sie fchwerlich irgendwo auf einen Menschen stoßen. So schlich sie sich, wie ein Dieb, dort ein, wo sie so lange glückselig als Herrin gewaltet und geschaltet hatte. Wie ost hatte an diesen Siaketzaun gelchat Rolf Berndt an lauen Somineravenden gestanden,. um sie zu erwarten, wenn sie von einsamem geldfpazicrgang. vom Ufer des erlen umdufchten'JlüßchmS dort unten heim kam! Würde es noch einmal je wiedtt so Werden können, wie heut? Das Pförtchen schloß sich mit miß tönigcm Geräusch hinter ihr. Der Garten lag in scnnigcm Frieden vor ihr. Sie wandelte langsam den Laubedang hinauf und sah nach jedem Busch, jedem Baum, jedem Blumenbeet, das ihr von früher bekannt war und alte Erinnerungen in ihr wochnef. Das Herz war ihr voll und weich. Tann üderkam. sie eine müde Schwäche und sie kauerte sich auf einer Rasenbank nieder, die zwischen Hängebirken und Haselnuß gestrauchcn versteckt lag, um sich zu ruhen." Auch der Hunger meldete sich wieder und sie zog ein Weißbrot aus der Tasche, das ihr heute Morgen der freundliche Fuhrmann aufgedrungen batte. um es zu verzehren. Da stellten sich plötzlich die Bachstelzen ein,--die schwanzwippend mit ihrem graziösen Trippclgange über die Gartenwege liefen, und warteten sichtlich darauf, daß sie ihnen von der Krume etwas streuen werde, und Frau Käthe erinnerte ' sich, wie ost sie das früher eben hier gethan hüte, ihr Kind au dem Schooße. Die Thiere gedachten ihrer alsonoch und kannten sie wieder, nur bei den Men scheu war sie vergessen, todt. , . Sie streute eine ganze Hand voll Krumm vor die Vögel hin. Plötzlich zber, ohne daß Frau Käthe eine Vewe gnnz gemacht hatte, stoben sie ängstlich öavon. 9!un vernahm - auch sie, 1 daß vom Hause her sich Geräusch hatte hören lassen, und ein leichter,, rascher Schutt ocn Kies des Mittelweges hinabkomZlcn. ' Sie schrak zu 'ammen bei dem Äedankcn, daß man te setzt hier finden könne. Dennoch blieb sie wie gelähmt fitzen. Und die Schritte kamen näher, immer näher. Man unterschied' jetzt deutlich, daß es ein ltinderwß war. der öen Weg herablief, und im nächsten Augenblicke schon gewahrte Frau Käthe ein kleines, blondlockiges Mädchen im hellen Sommerkleid, dasMt wehendem aür und rosigen Wangen lachend und .auchzend gerade auf den Platz zu'türmte, wo sie saß. , . Das Herz stand ihr sekundenlunz still vor wonnigem Erschrecken. Das war ia LeonZe, ihr Kind! Auf den ersten Blick schon hatte das Mutteräuge sie viedercrkannt, so viel größer sie auch inzwischen geworden war. so sehr sie sich luch entwickelt und verändert hatte. Zlynte dies Kind die Näbe der Mutter? Trieb ein unwiderstehlicher Instinkt, sie plötzlich , hierher, in die Arme der Heim gekehrten ? Frau Katfe hebte in aber zläubischen. seligen Schauern. Sie war' oabei so aufgeregt, daß ihre Lippen zitierten, chne ein Wort hervorbringen zu können.. - Da rief das Kind, plötzlich stkhenbleibend, mit seiner feinen, hellen Stimme: Mama!, Mama! Nun wollte Frau Käthe antworten, hervorstürzen, hr K ind an sich reiöen, es mit ihren K üssen überdecken. Schon rührte sich chre Füe. schon' hatte sie die Ariqe zukgebreitet, schon stahl sich ein zärtliches, glückseliges, jubelndes Wort auf chre Lippen, da scholl eS vom oberen Äarten her: Ja, ja, ich komme schon, hab nur den kleinen Eberhard erst zu öette bringen müssen. Geh nur voran 'fcie1QbUPaM '' ", ' "V ' '' - - -i. ' ,,;, j'":-'",1"' : ' 51 : i:" :',J!,'--)i';H Frau K äthe sank auf die Rasenbank zurück, wie wkstst eine grobe Faust sie liedergestoßen hätte. Sie strich - sich git der Hand mehrmals über die Stirn )in. Sie brauchte Zeit, sich zu samme!n. Tann nicktf sie. Ja, richtig, 5W,hatWdaK ja vergessen gehabt; Leonie hatte jetzt eine andere Möma. Fink! bitteres 'Lächeln umspielte ihre Lippen. Welchem Wahn hatte sie sich hingegeben! Und das Kind litt offenbar rncht' unter der neuen,- ihr aufgedrungenen Mutter, es würde vielleicht sar nicht einmal freudig zu der zurück kehren, die ein geheiligtes Recht an ihr besaß. Kinder vergefZen so Zeickit, ge.

woynen pcy p ra'jch an das rccue und Fremde. -. ' - . Eme schmerzlich erkältende Empsin. dung des Ausgestoßenselns gewann Lla'tz in Frau Käthes Jnnerm. Und )aber ruhten ihre Augen immer noch mf ihrem Kinde, das mcht weit von ihr m einer Holundrlaube sich auf einem yolzbänkchen niedergelassen .hatte. Durch die Lücken im Laubgeflecht konnte Frau Käthe, wenn ,sie sich leicht vorbeugte, ohne selber gesehen zu werden, die kleine, zierliche Kindergestalt dcut lich wahrnehmen, die sich da drinnett mit einer großen. Puppe zu schassen machte, welche sie auf den Knieen hielt. Ein Ruf von ihr hätte das Kind erreicht, vielleicht zu ihr geführt. Aber was bätte Sie diesem Kinde sagen sol len? Ich bin Deine Mutter? Jene andere ist nur ein frecher Eindringling, der keine Rechte an dich hat? Das Kind würde es nicht, geglaubt haben. Und dann g'id eS noch ein anderes, was Frau Käthe zurückhielt. Die Stimme der andern, dieser verhaßten andern, die wider göttliches und menschliches Recht ihre Stelle hier emgenommen. hatte ihr seltsam bekannt und vertraut in den Ohren geklungen. War das nur, weil ein Klang von Zärtlichkeit darin gelegen hatte, der ihr ans Herz griff, oder hatte sie wirklich dies Stimme schon früher, in einstigen, icho nern Tagen vernommen? Sie wußte es nicht. Regungslos, vorgeneigt, be trachtete sie unverwandt ihr sorglos ahnungslos spielendes Kind. Dann klangen wiederum von oben her Schritte und nun sah Frau Käthe ein junges Paar Arm in Arm und eng anemandergeschmiegt den Baumgang herabwandeln. Wieder stand ihr secun denlang das Herz in der Brust still, um gleich danach mit wildem, ungestümem Klopfen einzusetzen. In dem Manne erkannte sie Rolf. Er war nur um weniges gealtert, die Haare an seinen Schläfen waren silberig geworden, sonst sah er geuau aus wie in der Stunde, va sie ihn zum letzten Mal gesehen, ge nau, wie ihre Traumbilder ihn ihr ge spiegelt hatten all die Zeit hindurch. Auf seinem schmalen, feinen, durchgeistigten Antlitz lag der Abglanz friedlichen Glücks. TaS schnitt Frau Käthe in die Seele. Und sie konnte, sie durfte nicht aufschreien, nicht die Arme nach ihm breiten. Sein Arm lag in einem andern Frauenarm Und sein Auge ruhte mit milder Zärtlichkeit und Treue auf dem Antlitz eines andern Weibes, das jetzt sein Weib hieß. Wenn er gewußt hätte, wer hier hinter den Büschen kauerte und das alles mit großen, leeren, Augen, mit trockn nen, lechzenden Lippen mit ansah? Aber er ahnte es nicht und lächelte sorglos, zufrieden. Das Paar betrat die Holunderkaube. Leonie sprang ihnen lacheud' entgegen und kletterte alsbald dem Papa auf den Schoß, um ihm die Arme um den Hals ;u schlingen. Erzählst du mir heute wieder eine ZZeschichte, Papa? Heute thut's die Mama einmal. Die versteht's besser als ich. Besser nicht,, meinte das Kind nach denklich, aber ebenso gut. Und ihre Anne streckten sich nach der Frau aus, die sie liebevoll zu sich hinüberzog. Und dann erzählte die Frau, während vaS Kind aufmerksam lauschend ihr im 5choßesaß, die großen tlugin.Augen andächtig zu ihr empörgerichtet. Und der Mann hörte, seine Cigarre rauchend. zu, den Kopf in den. Arm gestützt, ein beglücktes Lächeln um die Lippen, die Blicke wie von , einem Traum umflyrt. ', Was die Er-ählerin. mit ihrer weichen, woblklingenoen Stimme ! sprach, hörte Frau 5l ütde nicht oder achtete nicht darcuf, diese Stimme selbst aber berührte, sie wundersam. Wenn , sie die Augen schloß, kant es ihr vor, als sühre diese Stimme sie in eine fernabliegende Zeit zurück uud berichte, ihr von vielen inhaltreichen und glücksetigeu Stunden, die sie verlebt, und mache ih:, das Herz Leich. . ... , Sie wußte.lange n:cht,'warum? und mühte , sich auch nicht.,, darüber nachzu senken; sie überließ sich willig dieser dämmernden Träunierek. Dann aber sah sie ein schlankes, dunkelhaariges Märchen neben sich auf dem kleinen Sckfopha deö bescheidenen Dackkäm.nerchens in der, elterlichen Wohnung leh ?en. das sie ihr Heim nannte, sah ihrer

beider heiße Ko?se über das gleiche ZZuch herabgcbeugt. aus dessen Seiten zie Wunderwelt der Dichter vor i!,nen heraufstieg, horte ihrer ieider'Stimmen zutchcinändcr von der :' Zutun ft reden, die so viel Großes und Herrliches für sie, im Schoße barg. :: Tann ,,, sprachen ihre . Lippen tonlos ?or sich hin : Asta Tarnow. . . . Und nun erst war , sie wie auf ein Zaüd ermort hin wieder zur! rollen Wu tlichkeit Nwacht. ' Diejenige, die sie aus ihrem Haufe, von der Seite , ihres Gatten geörängt hatte, war Asta Tarnow, ihre beste., ihre einzige 'Jugendfreundin. Zreilich. man hatte ja immer von ihnen beiden gesagt, daß sie einander fo ahn. t'i r.;... ... .t Z1T. 'iio&it ia) jrxcn, lörpciiiiij joiocyl lulc IN. auen chren innern Eigenschaften. Was lag zäher, ' als daß er gerade die erwählte, )ie der Verlorenen im Leben am nächen gestanden hatte, die ihr am ähnlich,m'war,? MMsM.uMMV Ein LiebeSdrarna in Verlw, In Berlin cxregt eine Blutthat allae meines Aufsehen, welche ein den besseren ilm V , .'!;;r .t 1 .:i v ' !;' r "'. i i vsuniuui uaacyjrcuücr, im reifen vinji stehender Mann zunächst an einem 17' jäh.iaeli jungen Mädchen, der unverehelichten Margarethe Meyer, , u nd dann an sich selbst vollführt that. Der Dr. phil. Johann Biedermann, welcher 42 Jahre alt ist und aus Lettin bei Halle stammt, war seit Kurzem Verwalter des cheuttjchey Laboratoriums der , Bernner Universität, "torqenstrgftf ?4 30, und da i ix auch dort ein Zimmer inne. .sr einigen Mona: ten lernte Biedermann bet dem Pfört ner des Laboratoriums, Kobert, ein junges Mädchm keinen, das dort schneiderte, und fand an ' ihm derart Gefauen, daß er nn enrstgememtes Ber hältniß mit ihm anknüpfte. Die junge hübsche'Dame war dem wett älterm Manne aleiafalls nlöt d

hold; man sah! sich täglich ' und . kam übcrein, sich zu hcirathen.! Biedermann erklärte sich auch den Eltern seiner Braut und bat um die elterliche Emwi!!igunz. Ter Vater hatte nichts gegen die Heirath, glaubte aber seine Tochter für alle Fälle sicherstellen zu sollen und knüpfte an seine Zusage die Bedingung, Bie dermann solle seine künftigen Frau 30.000 Mark feines nicht uttbetrachtlichcik Vermögens vor der Hochzeit, die für nächsten April in Aussicht genommen worden war, sl,mch!üch überweisen lassen. Tiefer schien auch daraus eingehen zu wollen. -Hit aber, um fünf age Bedenkzeit, die vorgestern abge!a,lfen war. An -einem Sonntag war das zunge Brautpaar noch in sehr vergnügter Stimmung zusantmcngcwese; doch soll schon an diezcm Abend Biedermann den Versuch gemacht haben, seine Braut zu erschießen.' welche ihm aber entlaufen sei. Wie es nun gekommen ist. daß das junge Mädchen an einem der jüngsten Abende das Zimmer ihres-Bräutigams aufgesucht hat. ist noch nicht aufgeklärt worden. Kurz nach 7 Uhr hatte es die elterliche Wohnung verlassen.' mit her Erklärung, gleich wiederkommen zu wollen. Um 7. Uhr drang aus dem Zimmer des Dr. Biedermann der Knall

von zwei kurz auf einanderfolgcnden -chützen. Man erbrach nun dle büre: auf dem Fußboden vor dem Sopha lag die noch warme Leiche des blühenden jungen Mädchens; ein Schuß in die linke Schlafe hatte ihrem Leben ein Ende gemacht. Auf dem Sopha felb st befand sich der Bräutigam zurückgelehnt und durch einen Qsirnrn aus demzelben Aevolver in die rechte Schläfe gctödtet. chrtstitucke irgendwelcher Art waren nicht aufzufinden gewesen so daß man nicht wely. wie Biedermann zu dem Morde an dem ihm versagten jungen vküvchen schreiten konnte. De. t die Iesu.tengenerair. Zum Tode des Jesuitenaenerals An berledy wird aus Rom, geschrieben: Zwei schwere Schläge haben fast zur gleichen Zeit die Gesellschaft Jesu uud den Baukan, ja den Papst selbst be tronen, der Tod der beiden lzervorragendsten und anerkanntesten Akänner des Ordens, nämlich des Paters Eor noldi und des Generals Anton Maria Anderlrdy. Was den letzteren betrifft, 'o verliert in ihm der Jesuitenorden einen Führer, der an Energie und politischem Geschick den bekannten früheren General, P. Beckx, weit übertraf. Un ter ihm errang der Orden erst me mangebende Stellung und den großen .Einfluß, den er auf die gefammte Kirche wie auf das Gemüth des Papstes , selbst ausübte. Bon strengem Charakter, fast übermäßig ascetisch und dabei in höch stem Maße- gebieterisch, . war- übrigens P. Anderledy in sernem Orden, über dessen Mitglieder er als General unum .chränkte Gewalt ausübte, nlcht sonder' lich beliebt. . - ' Die manmafachen Reformen, .die er einführte, die Verschiebung einzelner Milsionen und endlich die schroffe Art r, . ' . :e uns Äelze, mir ocr er gegenuoep gewiss sen Mißbräuchen auf strcnae Zucht hielt alles dies zusammen machte dem strengen General manche Feinde. Zu seinem Nachfolger ist- provisorisch der spanische Pater Martinez ein Mann von einigen vierzig Jahren im Augenblick Generaluikar des Ordens, erwählt worden; doch werden erst noch Monate darüber hingehen, - bis die Provinziälen aus aller Welt zum Eonarene,,,dcrldle Reuwahl , d?s. Generals vorzunehmen hat, herbeikommen werden. Pater Anderlcdy, der 23. General, seines Or dens, hinterläßt die Eompagnia- di -zej u", tn blühendem Zustande: so be-, stehen gegenwärtig 2500 über die, ganze Erde vcrlheiltc.Mijsiönen, und die Anzahl der Jesuiten, Priest und Affililrte, dürste gegen I0.000 beiragen.. eingerechnet natürlich die von der Gesell-, chaft .mehr, oder, weniger abhängigen Frauenordcn, wie die vsms äu s'ors coeur; die Nonnen des heiligen Joseph a. f. w. Man darf mit Recht darauf gespannt fein- wer 'als Nachfolger Anöerledys zum Leiter der. mächtigsten Ge-' fellschaft innerhalb' der römischen Kirchf berufen 'werden wird.,, - t-r . . 4 ., ,. -41 .. , - ' . , .- - ' . ' m m m 7 ' E in u nb ezeich n e t e s ü! rav in Tülladega, nahe einer kürzlich errichteten Eisenhütte, enthalt die irdischen Ueberreste von - fünfzehn Soldaten, welche in der Schlacht von, Talladega. in welcher . G.'neral Andrew Jackson gegen die. CreekZ-Jndiäner kämpfte, ge tüdtet wurden. " ' ' ; ''-'DeH,e a n. der erste. Bas. sist d-s Th.'alecs in Toulon vergiftet sich am 17. Januar, weil der Duectoz ihm aug.-z.'igt,' hatte, daß er den Eontract tiixly Ihm nicht mehr erueuerr wolle. ' ' ' ' ,., : ;Ht:; "'Mit dem Enthusiasmus geh: es bei vielen Leuten, wie bei den Harzbäumen ;, in der ersten Zeit fließt das Harz reichlich ; nach und nach ist das reine Wasser darin und Harz ist nur in vereinzelten Tropfen noch am Stamme tl fehen. Jlif,:5 ""f1": , -; , I :1 1 r";a;:e 1 ''"äi ' i:f i'"it: Taunton,, Mass., hat kürzlich eine Be. stcllung für ein Paar Hosen bekommen. die 71'z Zoll weit um die Taille. ' 29 Zoll im inneren Saum. 44 Zoll um die Hüsttz. 31 Zoll um die Knie und 24 Zoll unten am Fuß fein fallen. Diese Hosen sind für einen Mann bestimmt, der nur zwanzig Jahre alt ist. ES erjordcrt Tuch von drei Ellen doppettcr ,$Ktte:ju tti0ft0UHl morde soll nach einer Berechnung , des StcitistikerS William Matthews auf der ganzen Erde fährlich etwa ItzO.OOO betragen und beständig zunehmen. In Berlin sind im vorigen Jahre 62 Selbstmorde von indcrn vorgekom men. Tarunter befanden sich 46 Kna den und 16 Mädchen. 24 hatten das fünfzehnte Lebensjahr erreicht, 14 das vierzehnte, 9 das dreizehnte, während 7 'rst zwölf Jahre alt waren und 1, so;ar ne nicht einmal 7 Jahre. T'' S'" Mucho'S Eigarrenladen besindet sich in No. 199' Ost WashiUgkon Str

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