Indiana Tribüne, Volume 15, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1892 — Page 1
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Drahtimchrichten Inland. Wetteraussichten. Für Indiana : Schönes Wetter ; kälter gegen Abend ; etwas wärmer und schon am Dienstag. ' ' Politisches. Chicago, 14. Feür. In den legten 10 Tagen ist es einigen gewiegten Politikern durch geschickte Manipulation gelungen, Herrn Cleveland bei der näckzsten demokratischen Ratio-nal-Convention die Stimmen der Staaten Minnesota, Wisconsin, Iowa und der beiden Dakotas zu sichern. Iowa allein wird sich da 3 Recht vorbe halten, beim ersten Ballst sein Com-plimentar-Votum für Boies abzugeben. In den sämmtlichen genannten Staaten werden frühzeitige Wahlen abgehalten werden. Minnesota wird den Neigen am 22. März eröffnen und die übrigen Staaten werden feinem Beispiele ohne Bedenken rasch folgen. Vor dem 15. April wird die ganze Sache abgethan sein.
Ein Boycott angedroht. Pi ttsb urg, Pa., 14. Feb. Die American Föderation of Labor hat Beschwerden gegen die Direktoren der Weltausstellung und droht mit einem Boycott, im Falle ihren Wünschen nicht Rechnung getragen werden sollte. Präsident Kliver, von der Brüderschaft der Zimmerleilte hat nämlich in einem Schreiben behauptet, dajz von Seiten der Ausstellungsdirektoren in ungehoriger Weise Discriminationen gegen Mitglieder von Arbeiterunionen gemzcht würden. Er uuchl geltend, daß alle Arbeiter auf dem Aüsstellunzsplahe von dem Agenten des Bandepartements angestellt wiixden, welcher mit Mitgliedern von Arbeiterunionen absolut nichts zu thun haben wolle und nicht nur keine solchen beWsttge,, sondernhncn sogar den'Zutritt zu den Gebäuden zc. verweigere. Außerdem solNdas Achtstundengeseh verletzt werden. , Zur W e l t a u ö st e l l u n g. E hieago, 2ll., 14. Febr. Die National Kontrollbehörde der Weltausstellung sehte gestern den Präsiden ten Harrifon davon ossiziell in Kennt niß, daß die Direktoren der Auöstcl lung beschlossen hätten, die Regierung nicht um ein Darlehen, sondern um eine Bewilligung von $5,000,000 zu ersuchen. 'Man erwartet, daß der Präsident binnen Kurzem eine Spezialbotschaft in dieser Angelegenheit an den Kongreß schicken wird. Betreffs der Verkeilung btx süns Millionen dürfte es zwischen der Rationalbehörde und den Chicagoer Direktoren noch zu ernstlichen Differenzen kommen., Die hiesigen Direktoren wollen der Ratlonalbehörde nur ein Fünftel zugestehen und vier. Fünfte! für ihre eigenen Zwecke reserviren, während die ?!ationalbehörde ihrerseits vler Fünftel beansprucht und sich der Hoffnung hingiebt, die Annahme einer diesbezüglichen Vorlage durchsehen zu können. In der' gestrigen Ausschußsihung wurde die Transport- und NaumzuWeisungsfrage besproche, doch kam man zu keiner Entscheidung. Di e Silber frage. . Washington, 14. Febr. 'Der Bericht der Majorität des Ausschuß eö für Münz-, Maaß- und Kewichtsan gelegcnheiten, welcher , die, Annahme der Bland'schen Bill für Freipraczung empsiehlt, wird morgen dem Hause un terbreitet werden. , Mit Zustimmung der Minorität , des Ausschusses ist der Bericht bereits heute veröffentlicht worden ' ' Der Bericht ist von bedeutender Länge und bespricht in der sorgfältigjten Weise die verschiedenen Einwand welche gegen' Freiprägunz erhoben wurden Die Mehrheit des AusschusseS neigt sich der Ansicht zu, daß diese Einwände unbegründet seien und macht geltend daß die Annahme der Vorlage nicht bloß für die Produzenten, sondern für das ganze Land von großem Vortheile sein würdet X 'il4 Trauriger Hochzeitstag. . ! West Berkeley, Eal., 14. Feb. Gestern Abend ereignete sich hier ein bedauernswerther Unfall. F. I. Byapö und Conchita Ailvent waren am Nach.
mittag in der St. Josephs Kirche gctraut worden und die Brautleute und deren Freunde begaben sich nach dem Bahnhof, um mit der Eisenbahn nach Hause zu fahren. Wahrend die Gesellschaft auf dem Geleise stand und
lustig plauderte, kam Plohlich der Ueberlandzug hcrangcbraust, welchen man, da er aus einer Kurve auö einem Einschnitt hervorkam, erst erblickte, als eS bereits zu spat war. ByapS und Frau Silva, eine Freundin der Braut, wurden auf der Stelle getödtet und ein kleiner Knabe schwer verleht. mm ' Ausland. Die preußische S ch u l v o rläge. Berlin, 14. Februar. Von' der Achtund.zwanzigercommissisn sind im Laufe der Woche 13 Klauseln der neuen Schulvorlage durchbrrathen worden. Jene Abschnitte, welche eine religiöse Färbung haben, sind unerledigt geblieben. Diese Klauseln, welche den KernPunkt der Maßregeln bilden werden erst im Laufe der künftigen Woche erwogen werden. Bis dorthin mag es sich zeigen, ob die Regierung die Stirne hat, der öffentlichen Meinung und der Opposition der klarsten Köpfe dcö Landes Trotz zu bieten. Die Liberalen scheine in der Commission einen Vortheil errungen zu haben, indem sie dem Vorschlage des Herrn Rickert, daß dem Staate die Contr.olle über die S5)ule zustehe, Geltung verschafften. Minister Zedlih erklärte, dle Cons Zessionen der Negierung seien durch den Vorschlag keineswegs berührt und er sehe deshalb nicht ein. weshalb er dagegen Opposition erheben sollte. Nur die Centrumsmitglieder bekämpfen den Vorschlag. Rickert versuchte später die Comitemitglieder zu bewegen, die Maximalzeit für den wöchentlichen Nelizlonsuntttticht auf 5 oder (i Stunden feMsetzen. Dleser Antrag wurde von den verelnigten Conservativen und Ceatrumsmitgliedern .zum Falle gebracht. Dieser Zwischenfall wird als ein schlimmes Borzeich. n für die ferneren Vorschläge der Liberalen betrachtet. Die Klerikalen haben bcreits angekündigt, daß sie selbst noch Wünsche zur Erweiterung und Befestigunz ihrer Macht im Basen tragen. - . Mittlerweile werden in fast allen Großstädten des Landes Proteste gegen die Maßregel erhoben. Die stadtschcn Behörden Berlins haben mit 95 gegen 14 Stimmen beschlossen, den Landtag vor dem übereilten Schritte der Passirunz der anstößigen Maßregel zu warnen. Die Bürgermeister der rhcimschen Städte, gedenken ein Gleiches zu thun. Die Professoren der Universi täten zu Berlin, Halle, Bonn und Göttlngen usw. hielten hier einen Eongreß ab und beschlossen, einen Äufrus zur Zurücknahme öer Vorlage ergehen zu lassen. , Protestverfammlungen fanden fast in allen Bezirken Preußens, selbst i einigen ultraconservativen statt, j - Die Flo ttende mo n st r a t i o n. B er t i n , 14. Febr. Die gemeinsamen Bewegungen der Flotten des Dreibundes in der Levante entspringeni einem diplomatischen Streite mit der Türkei. - Frankreich und Rußland riethen dem Sultan, er möge den jungen Khedlve' von KMten-, nicht eher als solchen - anerkennen, als bis er sich nach Constantinopcl verfügen wird, um für diese Anerkennung persönlich nachzusuchen. Auf seiner Reise, fügen die Schlauen bei, würden ihm die dereinten Flotten der Garantie-Mächte das Geleite geben und dadurch würde der Welt bewiesen werden, ' daß er ein Vasall des Sultans ist und daß England in Egypten nicht mehr Macht und Einfluß besiht, als irgend eine der anderen Mächte. ' " 0:ftOhff - M,!i" f t",,:i:i-;;(Vi'V. r'iii"!; V'niJ.';'" '-''!(' "" Der , junge Khedlvc, soll gesonnen lein, dem Befehle dcASültänszuWe ' f"- ::"'"'";',,' 'iHä - ' " "'! ",i f horchen. ,,Er hak bereits zu wiederholten Malen es sich MierkM ilgsscnSaß er sich gegen die $erMa der sträuben möchte. , , 3n dem hiesigen i "'"'ii;"1, : : yft"i '' '":!': !p!;!;af :'iii ,F! ,:. i. jli!i;!,ai' ;,iii I,, , ,f auswärtigen Amte herrscht die Ansicht daß die englische Diplomatie schließlich noch in dieser Angelegenheit den Sieg erringen wird. Die halbamtliche Presse versichert, daß England sein Prestige tn Egypten nur noch mehr befestigen wird, wenn der Khedive es wagen sollte, nach Konsiantinopel zu reisen, um seine An?r?ennnz von Seiten deS Sultans persönlich einzuholen.
Englands Herrschaft in E g y p t e n. L o n d o n, 14. Feb. Der Sekretär des britischen Botschafters in Konstantinopel hatte gestern eine Audienz beim Sultan und heute wird ofsizios gcmeldct, daß der Firma für die Lnstallirung des neuen Khedive von Egypten ausgefertigt sei, wie der deS Firma?, durch welchen Tewsik Pascha eingekleidet wurde. Dies erachtet man als einen Triumph der englischen Diplomatie, welche ihre Bemühungen darauf gerichtet hatte,, zu verhindern, daß her Sultan in dem Firman Instruktionen einfüge, welche die Stellung England's in Egypten hätten erschütttern können. Der Sultan soll vorgezogen haben, an der alten Form festzuhalten, um den
jungen Khedive nicht in Verlegenheit zu bringen. In Uebereinstimmung mit dem Wunsche England's und mit Zustimmung des Khedive wird die Feier anläßlich der CZn'leidung in Cairosiattsindcn. I 'n.r. l M" ' """ - ScbiffSnacbrköbten. Angekommen in; London: Mississippi" von New Jork, Georgia" von Boston, Helvet!a" von New Orleans, Memphis" von Baltimore, Virginia" von Baltimore. K i n s a l e passirt : Wisconsin" von New Jork nach Liverpool. Q u e e n s t o w n : Lord ClZve von Philadelphia, Aurama" von New Äork. B o st o o n : Lake Su'perir" von Liverpool, Seandinavian" von Glasgow. , H a v r e : Bourgogne" von New Jork. New Aork: Ncvada" und Eity of Berlin" von Liverpool, Russia" von Hamburg, Belgenland"von Antwerpcn. La Gascogne" .von Havre. . P h i ladelpbi a& "Lord KouM von Liverpool. ' ' ' "j Baltimore: Hohenzolleru" von Bremen. oeeanvervlnsttttg uns uongrey. - Die vkelbchrochcne Frage, wie man sm, bequemsten, billiaften und zweck dienlichsten eine Wasserstraße zwischen den großen amerlkanlZchen Binnenseen und dem , Atlantischen Ocan herstellen könne, beschäftigt gegenwärtig auch den 52. Conareß. Dai Haus-Comite für den zwischenstaatlichen und auswärtigen Handelsverkehr hat soeben dem Hause eine Resolution unterbreitet, in welcher der Präsident ersucht wird, mit der canadischen Regierung Unterhandlun gen anzuknüpfen und jie, wenn möglich, zu veranlassen, den Welland- und den St. Lawrencc-Kanal auf die Tiefe, welche für die' amerikanischen Kanäle im Gebiet her großen Seen als maß? gebend angenommen 'worden ist, zst vertiefen. Es heißt in dem Bericht, daß der einzige, ohne gewaltige Kosten herzustellende Wasserweg von den großen Seen nach dem Ocean, der für iransatlantische Dampfer fahrban gemacht werden kann, dm St. LawrenceStrom benutzen muß. Dieser braucht nur aus Verhältniß rnäßig kurzen Strecken auf U Fuß Tiefe gebracht zu werden, und dann können die großen transatlantischen Dampfer bequem zwischen Tuluth. St. Paul, Ehicago ?c. und den europäischen Ächäsen verkehren. Von wie gewaltigem Vortheil die Erschließung der gro ßen Seen fl den Weltverkehr für alle von ihnen commerczell abhängigen Gebiete fein ' werde, ' müsse Jedem ein leuchten, der eine Ahnung von der Mächtigen Entwickelung des Rordwestens habe. , Die Ver. Staaten hätten Mil. lionen . für Verbesserung der Wasser Wege dort ausgegeben, und nun könne Canada auch etwas thun.' Ferner werde es sich empfehlen, anstatt dcZ jetzt nur provisorischen, jederzeit kündbaren Berhaltnisses, wonach beide Nationen die Kanäle der andern , zu denselben Bedingungen, ,,wie , deren , Bürger be hieiidui Vcrlräge :. : gegründetes Verhältniß zu en1M,z,, Die Zeit für Anknüpfung solcher Unterhandlungen wird als jetzt beson ders günstig bezeichnet, da eine Abordnung der kanadischen Regierung nach i;qjqm$ dieahdelS KändetttHiAonferi i&l-V-lif' !!zOsmpsfchiffJnspektiW 'VW ' f : i: '"l!,!: ' t , l t '-n Sf'(:m fiilD kehr am Ocean vermehrt selbstverständ lich auch die Gefahren für Leben und Eigenthum)' und es ist deshalb eine öffentliche Pflicht, alles Menschenmög. lihe zu thun, um diese Gefahren so viel irie möglich einzudämmen. Es genügt n bt a'.lcin, gesetzliche Bestimmungen zu treffen, sondern es muß auch ernstlich darauf gesehen werden, daß sie ausge führt wcrden. umsomehr, - als die geiztgen Dampfschiffschschaften jede'Läfkakeit der Bebörden vx ibrem Vortbei!;
ausnuxen und jedwede kostspiessqe Verbegerung so lange als möglich lzinausWeben oder ganz umgehen. Senator Frye brachte eine wichtige Bill ein. welche vom reisenden Publtkum gewiß mit Freuden aufgenommen, aber, von Seiten der Schiffsbauer und Schiffsgesellfchaftcn voraussichtlich großer Opposition begegnen , wird. Tie AM hat u. ?l. die gründliche Jnspection von Dampfschiffen zum Zwecke, und zwar in Uebereinstimmung mit den Empfehlungen der Marine Eonfcrenz. Auch eine Anzahl neuer Einrichtungen wird vorgeschrieben. Wird die Bill .Gesetz, so werden viele Dampfergesellschalten tief in die Tasche greisen müssen, um den gesetzlichen Anforde rungen nachzukommen. Die Maschinen und Kessel müssen viel dauerhafter hergestellt werden, als dies gegenwärtig der Fall ist. Die Kessel müssen während der Herstellung behördlich inspecirt werden und ehe sie in Gebrauch genommen werden dürfen, müssen sie einer Probe ünterzogen werden, bei welcher der Druck anderthalb Mal so stark zu sein hat. als der durch die Licenz erlaubte. t Tiefe Probe ist jedes Jahr zu wieherholen. Kessel in Dampfschiffen, welche in Europa gebaut wurden, sind denselben Bestimmungen unterworfen. Die europäischen Dampfschiff Gesell-
lchazzen wurden sich also den Auslagen für die vorgeschriebenen Verbesserungen nicht entziehen können. Eine weitere wichtige Bestimmung der Bill ist, daß jeder Dampfer, welcher Personen be fördert, einen zweiten und zwar über der Wasserlinie gelegenen Kessel haben müh. damit, wenn durch Eindringen hon Wasser die Feuer ausgelöscht werden und die unteren Abtheilungen im ier Wasser stehen, wie es bei der ..Eity of Paris" der Fall war, der obere Kefsel geh.'izt und in Gebrauch gesetzt, werden' kann. Das Innere manchen Schisses müßte also in Folge obiger Bestimmungen gänzlich umgebaut werden, was große Hosten verursacht, allein, wo es sich um größere Sicherheit von Leben handelt, dürfen ein paar Tausend Tollars keine Rolle spielen. Die Auslagen .werden ja doch vom Publikum getragen, und :m Interesse des letzteren liegt es, da die Bill Gesetz wird. MMMS e na tor , ,, E va rts ,. v on New Vo?k ist vor einigen Tagen 74 Jahre alt geworden. Te?' Hut wK clen er träat. ist nur 50 Jahre alt. Asbor Bnltimorsl Regelmäßige Dampfschissfahrt zwischen Valtlmoren.Brcmen direkt, durch die neuen und erprobten Schnell Dampfer Tarmstadt. Dreöden. Karlsruhe. . München. Oldeubur. . Weimar von Bremen jeden Donnerstag, ' ,, von Baltimore jeden Äittwocb. 2 Ubr N. M. Größtmöglichste EicherYeit. ' Billige.Preise. Vorzügliche Verpstegung. , Mit Dampfern des Norddeutschen Llovd z. wurden mehr als ' 2,500,000 Passagiere v glücklich über See befördert. ' ' '"' Salons und Cajüten aufDeck. ' Die Einrichtungen für ZwifcbendeckSpaffaö giere, deren SchlassteUen sick im Oberdeck und im zweiten Deck befinden, sind anerkannt vortrefflich.' ' ' . ' Elektrische Belerch'.ung in allen Räumen, Weitere Auskunst errheilen die i Generel-Agenten- , ' , : . A.Echnmacher k (lo.,ÄaltiMore,Md. oder deren Vertreter im Inlands. Alex.'NKtzzer und Gebr. Frenzik Indianapolis. . 13TiiiiirttIcoiIi2Q. Sälolm ii. Villiard-Hall 9?o. 92 , Ost Washington Str. ,' I o ir n W c i ! n e r '' ü;'-'; : ""!'" , . V:'-'' , Eigenthümer. ' s - Ver. Staaten und Königlich Belgische', -' - -::: : ' Poft.Danwfer. , it''ß-- -'; ":i: ' . vtiLL2-2i:;;- ' 1iv 'i, Regelmässige Fahrten zwischen i ') M Antwerpen WndÄÄ. Antwerpen ,?,b!'!,!i'',,'! if"';' 'VifiV'i" . z Pbllädclpbka . .ii 'ir:' , ",:,:.'",:;'!:' ''. l..';,!,;.'!,! "..'::: Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und nikdrige 'Vretse. 'Jfc;&Ä kntwcrpen bietet Reisenden von und nach Teutschland. Oesterreich. Frankreich und der Tckwciz besondere ortheile k!!!?!)' ii!,ff!J,!!4iS;VK?!i Abfahrt von w statt jeden Mittwoch; von Antwerpen jeden ams:g. Die Dauifisrr dieser Linie stnd alle neuester Sonitruktiyn und verbinden Sicherheit mil Bequemlichkeit und Schnell igkkit bei besonders niedrigen Prei,en. Näherei WHM '" ' 1 j3ntetiittHimii! dn.!.6iSii r "c U fl t n t u rH General Agenten. New York und Philadel' Kpyla, orer: Fxenzel roS. ler M,, ? Metzger. Indianapolis. xr, b.lnffmAy jofa R Goodwln,! roy.X.V.i wwk für öl Ütdr, yott umy B'.t tnak m mu!i,l)ti turn trmch yuHiitTkl knw , (Hrmfito HKi ty I tb. rt. ui m t joa 1" Smrk-, Jnea MnMINII M.l,(nr. V J Uim I! TiHir tltucor ur mouMit. tnilr c . hAh H-rr. i rr. I nf 'Kilt f work. AU im vw. Cmt r Mtk for iV f rrnr nrkr. U' tnrt rou. ftrraL.hlr xl,,w. EAftl.r, kl'ti MIX UmttM. fAKflfXXAKd Jlttt. I)dm4itht, fcUUS t., WIWUH UbV
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