Indiana Tribüne, Volume 15, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1892 — Page 5

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ArAusuZWovmK's

.Mfeal -ÄTRAOE rX) - MARK TWr. f,"nniJt41 ix--. TROPFEN tie beste, sicherste und bWZgfte 2Kebi;i gegen Vltttkrankheitett, ttttvcrdaulich?eit, MagenleidenF Leberleiden, Kopfweh, ebelkelt, Dyöp cp si e, Schw lnd cl, WerdauunSsbkschtverdcn, Magens und Nterenbeschwerdkn, Biliose Ansähe, Ebenso gegen tle LciÄeu des weiblichen Geschlechts. Prels 50 CntZz in alle Spothek , haik. TH CHARLES A. VOCELER CO., Baltimori, MI. a 2tstyU r Verrenkungen,. Quetschungen, Verletzungen, Nückenschmerzezr. KÄKlch Ujeil ..r .-I!, t- vnr A" : W mm-& A Jl find setteu glückliche. We nrA eiurch d!chm Uebel ia kurzer 3il ctÄcSolten iserlto l.i:rn, jetat der ,,9lct: lUNgSsAn?05", 25 itfn, Eitt zahlrezchen stur.! Ctliani, tttl&et ccn ie alte und teistyrtes DittkLsn LcU-nstUut ia 3Ira xiwa ,Z!kSAkg?v uifirc, aj.Lt die klarste Aietff. JNV Sesrte, üe it lea Stau der Ute tote rnlen, $cnJ;u d Spruch SchiL,r'S : 'äJ'rnra yrüfe, wer sich ewtq binkek-, wohl bbecIeil und t& rettrfllchz Bui Lien, eh in Ua t 1 1 3ii a 2 litt .fct LedeaS ttun k Wis tu: LZ 15 ta in psstR! t ttMichtt xrsche, frei ad tergfatn mpxft, frfjnct. Al,Z : lXsutsrciiet Heil -Institut, UCÜntoa tb, Xjw York, ä. . kWWMW Tcr ttetttrailnfa" ist auch ju haben tn 3it dluziayottS- Ind.. tiet . Keyler. SW Süd Dela tcire Straße. 7i Schwache Männer, wetcde idre oll Manntittait uud önilfS ß friste jeder it erlangen trünschea, sollte ichl W wäuinra, den Jugendsrennv" zu lesen. Taf mtt rieten rsnlenzejcktSkea erlassene, reiflich anSzeö-neke Werk, gibt Aufschluß über in neue Heilverfahre, wodurch Tauseude tu kSrfter ZeU ebne Berufsstözong tan VZelcklechtttrankheite n cn Fslge d Zgenvsüe roiederherzestellt wurden. S5?wacke Zyranen, n kr!ntüche,n!n?ose, dltlchillchttze uns f Inder lf Frane, erfahren au diesem Buche, wie rte eeüe uSesunrheu der erlangt no Der heibeste lliJttcfä ihre Herzens fum erde kann, etlrerfsdren ebenso eins a4 als billig. Jeder sein etzenerArzt. Saiekl25!LentSiStamSndJhr bekömmt vaS Buch versiegeU und hret zugeschickt von d Privat Zftllnkk ttnV Vivesry, 22 Jest II. Str., e Fort. N. I. f feSfö . i üSÄ5S--d v 1 xjir " 2 MN MBfäfoM, "j -.WilÖiW" Im hochsteu Grade. eorE.Snn do Sento. Las. Co, Wi? nb melier 1 5ladn iana rit Ct. rtn'siani tm bödie rade bebaftki war. Von we! Ata iüa verschiedene erztt vergeblich i befreie such t. durch de Gebrauch vo zwei s1jr wnnft rrvLMr vok,n vrpg MI. 05 KervenIHvsche geheilt. eroghan, Zt.VJ2a,lWZ. fritT toat i& unllii. etwa 10 WÄlSJiWß ich nicht vom Hanse b,s tta ar yeye um .a. . Lr.Ki- Mm-mtt,n ITVl' W.Tlt kV a.!ram &n w mx ömz'NmetaerAn SSSbXBSm . : , . Mnh -rtTTlftt Kni WTHtrM AQftl I """V"7 :Z77 .r,ch,lv,r f&rri ZffSSSSrSSSSS.. ÄSffi!Ä .'Hsm. Pas, Könnz. frort Wavne. Jnd ,udeUet i-ÄÄ?.S SiSiriLL. ' Bei votneke, huben für DU. H t Kinm , Vt1JL" Ir VWj I . " i w . te. . ii rm n ü:$U 1.75. & kmtia in tttt beuffi Slvnlkeken t k.?S, mtfäX MV.V . v?n k. Wtll pnizev, t iHft siyman Str. und Zu aast ttx. und ViU tZWertl) einer SchschkekeiVtHninee, 1 ) 2teTf TtftnTrm i jUm Vflrt I Just schANldklig'E, herrscht kw, I 'J??SESZkntovfunz de, Systems. UWllW P1LL Q J mrde Verstovfu beseMze und die esenUicheu Fuvlltoken . Ätnn.r Herton av.xteitu i runren 5x1 i:il; -r .r. hiiihiem nnb ntrobftn. von z KÄem Masm ' aulichkir. tn ftpfnnA nv ' kranker ütbtt tttxtübxaatn Äxkhlren. ! 4 lSN Apotheker ,u haben. Preis 2S t, I eine chacklel. j , i1 , , ' r rr f ff H $uw j'ori e?vk- ih Holz- uud Sckiefer-Geflmfe, t Mantels.) Cate City STONE FILTERS. (WafferbchaUer.),,' itzisschra et e u nd Ei skiS e n in grJtter Ksa-bl uti zu den bisizken Preve bet ' , i.,

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Englische Slsendahnen

Ke!n Reisender wird sich das Rech! nehmen lassen,, über die von ihm be nützten Eisenbahnen ein Urtheil afau geben, obwohl im Allgemeinen seine Beobachtungen nicht aus dem Waggon und der Restauration hinausgehen. Auf diese Weise sinö gerade die civili sirtesten Wnder in den Ruf gekommen, die miserabelsten Eisenbahnen zu be sien. Kann man sich ein unangenehmeres Fahren denken, als in den engen und schlechtgepolsterten Vkarter kästen Frankreichs? In, Italien ist eZ womöglich noch ärger, und nicht viel besser 'in Holland und Belgien, in der Schweiz, oder gar oben in den skandi navischen Staaten. ' Bko-Z das nüchterne Teutsch land und Oesterreich Ungarn bieten komfortable Räume auf 'den Turch gängigen, werden aber weit über troffen vvki den prachtdolleir JahrpaM sten. welche in dem wilden Rußland über die Steppe rollen, nicht zu rdeen von den unerreichbaren Einrichtungen der amerikanischen PacisicBahn, welche die zwischen New Vork und San Fran cisco liegende schöne Gegend durchzieht, mit lose aufgenagelten Schienen, welche die räuberischen' Indianer durch ein paar Jußtr tle zur Seite legen können. In der Regel steht es foi je schöner die Waggons, desto schlechter die Bahn. nämlich die Beschaffenheit des Bahn .pers, wobei wiederum Deutschland n) Oesterreich Ungarn Ausnahmen bilden. T:e rühmlichste Ausnahme je ooH von allen Eisenbahnen der Well bilden die englischen, denn die vielfach olportirte Behauptung, die englischen Coupes seien unbequem, ist eine große Ungerechtigkeit. Ta sonst die engli jchen Eisenbahnen an Bau und Be trieb, von Anfang an immer die besten und mustergiltigsten blieben, wird ja auch jeder Laie anerkennen. Man stößt bei diesem Cavitel auf eine große Schwierigkeit, welche darin besteht, alle jene Ausdrücke der Bewunderung zu sammenzusuchen, ' welche die englischen 1.4 . ? CY!? . f .t lZlserloaynerl vervlenen. '-iXixx U)m ein merkwürdiges Volk an den Engländern, deren extravagante Lebensgewohnheiten oft unseren Spott Heraussordern, deren Leistungen jedoch im Großen und aus so vielen Gebieten über alles Lob erha ben und. Am ' allergrößten nun sind die Englander m ihren Eisenbahnen; großer noch als im eesahren, worin ne za ebenfalls domrnuen. In Eng land stehen du Bahnen nebeneinander, wie die Trödler auf dem Tandelmarkt. Ta jede besser zu sem strebt, wie die an dere, sind Alle doch mindestens gut. und in dem ewigen Wetteifer werden die .a elfe von Jahr zu Jahr billiger. Toch nicht diese kaufmännische nte der eng lischen Eifenbahnen verdient die meiste Lewunderuna, sondern die technische lnd betriebstechnische; die Eisenbahnen alZ solche und wie auf ihnen gefahren mxh Um vvr allen von den englischen Waggons zureden, welche von verwöhn ten Felttandsleuten nicht ganz nach Ge- . ...... w . T !?k scymaa gesuuocn wuroen, so isi es wahr, daß es denselben an pampöser Eleganz mangelt, wohmqegen an wohl thuender Bequenilichkeit gerade den für weniges Geld reisendm Passagieren letzten Grades sehr rhcdllches geboten wird. Schwellende Kissen und eme gleichfalls wohlgepolsterte, hohe Rück lekne auch in der dritten Klasse. Es gibt überhaupt keinen wesentlichen Au stattungsunterscyled zwischen den drei Waaenllanen und man bezahlt im Grunde genommen nur den höheren -preis, Ulli in scunrtt iaqutymi ju VX . a tfff fX ,tt ... lern. An Bälde wird es aus den eng lischen Eisenbahnen blos zwei Klassen geben, für Hoch und Nieder, mit kaum mehr (zoupeunterscheldung als an den aufgemalten Ziffern 1 und 2 ersichtlich ilt. Was aber den Ertralurus detrrnt. den bei den centraleuropäischenAnschlug bahnen die prachtvollen Rollobjecte der rttlrtitrtsftr ff.frtfvnrtrtPttrtiVlTä Wf liefern. , mu man ,a nicht UllVtlUtlVllMlVtt Wlj .wv.vj..vj M g aUVM, vstB MllN Mir 0CM eioen vrn ! . J . . J . . . wall chcn Eiseubadnen Über 1 1 Enalslnd ist nicht so ausgedehnt, eine qrche Stadt von der anderen nicht so . und d,k mgl. chkn $W talj oicl ,n ia ch. als da hier im Allgemc,. wn Schlafmagm Überhaupt nöthig wä. Wz, er solche verlehttn. wie NM Beitpitl ZwlschkN SNdON UNd Edinburgh, zejaen sje das Muster von Vebaglichkeitund Zweckmäßigkeit. Die derUMNttN VQll tl Ulltlll UrprtB . T. ' 1 - Schlafwagen, so schön sie sein mögen. sind doch nur Zellenaefänanisse, in nin besonders dttieniae Passagier. ? n ?" JTX A J XiJJ ull Sjft UU UUCit U(U lUUUlUi4fclt üb. manche Unbequemlichkeit Mit in i)M Kauf zu nehmen gezwungen ist. . t si '1s .v i ,er engilsci)? cyluswage iroocy, in seinem Aeußern so unscheinbar, enthalt mehrere reifende wirtliche Schiafzimmer titeln bis vier Betten, wirklichen ena Bettchen mit Mssinggestelle, t:.;ft L.. .... Wfl inuiiu;un, ivilw allein Zubehör, daneben ein Nachjkijst'. chen mit den vornehmsten Abendblättern und einem Gaslicht darüber zum Lesen, mitunter sogar schon ein elektrisches Licht, ferner einen echten anheimelnden und. vortrefflich heizenden kleinen , Kamin. in welchem ein artig loderndes Kühlcmeuer angemacht wird; trans' portadle Lehnstuhle, mit welchen man sich zu dem Kamin setzen kann, und aus dem Jener brodelt dex Theekessels wie überhaupt Alles ivsrhaizden ist, damit man sich wie daheim jn seinem Hause fühlt. Außerdem stehen sämmtliche Betten ohn? Ausnahme mit dem Kopfende zur Lokomotive,, so daß jeder Schlafende mit dem Kopfe voraus fährt und daher die Bkntzirtulation auch bei schnellster Fahrt ungehemmt bleibt. Diese rollen den Schlanimmer sind geräumig,, und luftig, weil yie Eilzüge auf breiterer Spur verkehren, als der normalen, zu welchem , Behufe aus den Hauptlinien ", i.-" . !' r ' :J . . . i w : dex Mglisqen lZlienoaiinen neoe oern zw.citen. ' dem rechten Schienemtranfe.

noch ein' dritter NuZt, und die zu den ' Ganz und gar, nicht schildern, ja nicht direkten Zügen verwendeten Waggons einmal andeuten sich die Massen, der englischen Eisenbahnen sind breiter haftigkeit des Persommzugsverkehrs auf

noch als die russischen. , Was Enalands Eisenbahnen besonders auszeichnet, ist die vollständige Un Möglichkeit dessen, das ein Passagier beim Ein- oder Aussteigen, geschehe dasselbe auch verspätet.' überfahren vird. Ter Perron ist überall am alei' cherpöhe mit der Bodenslache yes Wag v . .v w . . I nicht ebenfalls der Fall wäre, und in allen größeren Bahnhöfen haben sämmt iche M ttelqeleise auch ihre Mittelper ( .j. .".. . , . . - .d , . I rons. weiche miteinander vur unterlr dische Gange oder Ueoerdruckungen verbunden sind, wie solche auch aus den kleinstenHalteztcllen existlren,damit ledes Umsteigen gefahrlos vor sich gehen kann. Für die Ankommenden aber stehen in den Bahnhöfen der Hauptstädte, in der halle drin, die Miethwagen, so daß ein zuter Turner gleich aom Koupe aus in einen Hansom oder Cab überspringen kann, gemachlichere Personen aber mit .....! r :;t,n.: tun cnjuuc uveiiuiiiuu Nicht minder prakti ch geht es bei dn trr e tr a. w - V x 7. . Abreisern. Das dam rche Einsperren Ter Wanamtre xn d?rr Marteiaal unb nicht, dasür .aber gibt es aus den uverausretzugangilazenernoaynyosen an allen geeigneten Stellen richtig ge rate. aen ununterbrochen offen und die Kali weder grob noch höflich, noch anspruchsvoll, sondern auf das ausgesprochene Wort hm liegt schon, hie gewünschte Qxri mtt h &&rfhr 'ii im Nil mit mm lahm Wahl immer ricktia k,az,,'.k. Xrtit cr. A w, itX luiiucHi c uuu vj.yuuuciiiui 1 v rf" r t rx r t c ' j Htm l Vrth vtH mAh.l.Ainitin rtttV I ; r r-:, tri :...(,t ,......, ...... wuiivi "MP auch keine Fachprusung, ablegen, aber tx ist Doumoeiin seiner m, imo oa' r. c M i . w v I iih& mttii rtitii tiflti rt!lirt rtnTSrr rtrtl mpuw vvi . vv.. ... lischen Eisenbühnbeamten gesagt werfc. ... i-?. 4 . : nii-.-i v .r.i den. lieg! iynen IM Äiuir, vtr,r rrune ma cyineue nunttioiiircli, mw uic aesammte Tienstsprache besteht aus dem Rils A.U ticrhfj der auch aus jeden ein?elnn Nekl?nsteten aniiemendet wer den kann. " "I O Heinrich Heine, der in England noch mm nh '.P Menin wZ Maskn. Aus Maschinenmenschen werden die besten Eisenbahnbeamten und sie müssen f,; r,u,nrisun m.if mns. ...... 1--" ...... iuj tiivt tituj uwvtutvvtuui wu, vw nur irgendwo möglich ist, auf den Eisen finfrn in (?nrtftti7 hnn wns.5in, isZ Z x K.Vtt besorgt wird, Jede Aus untt, , jeb .gimz iyrnrn V.-UU.-Postambulanz besorgt die Ausgabe der Briesschasten und Hackete unterwegs in scdcr Zmlschenstatlon, welche in rasender iahrt durchffogen wird, eine Maschine, die den Postbeutel in einer tss-. p.-. . ''t v - 1 f t ausenosiei'selunoe oerari in eiserne Fangarme schließt, daß sie nur der gemZchlich herankommende bäuerliche Postböte wegnehmen rVrn, weil er den Schlüssel zu 'der Maschine hat. Auf einer englischen Eisenbahn kann Jeder mitsammt seiner Privatequipage weg reisen, wenn er nur fünf Minuten frü ker anaekabren kommt. Im Nu steht ein geeigneter Waggon am Znge, im Nu schiebt sich eine hyyraulische Brücke aus dem Perron, so dan Waaen und Vierde von rückwärts hübsch hineingehen können, durch pracr ----- r" tische Schraubenapparqte festgemacht werden und der ganze Transport, falls ü .!.. 'J-i !x V ! . gic iiieiie nicyr zu weil gegr, gleiaz angespannt bleiben kann, so daß der Besiker. kaum angelangt, wne Eqmpage wieder zur Versugung hat. Oesters, wenn di Königin von der PaddmgtonStation nach Mindsor fährt, oder ein Prinz zur Jagd, werden in dieser Beziehung fabelhafte Dinge geleistet. Freilich, strahlende Kunstbauten mit Frescogemälden und Marmorsäulen sind die Londoner Bahnhöfe nicht, son dern blos ungeheure, rußschwarze Zusammenstellungen aus Eisenconstruction mit M höchstem Maße ingeniösen Einrichtungen; wo sich auch etwas Stahl und Mauern zeigen, ist das nur ein angebautes Eisenbahnhotel. aus welchem der in der fremden, unendlichm Stadt bilsloze Reisende omohl, w e die Stür Damit null aher mchr behauptet sem, dchLondoiiW 9 ? TOT' . uir- V .EnßlaO ist sg voll Mit Eisenbahnen mit em Mensch mtt Adern; da stronzj is unausge edt aus unzähligen Wegen vom und zum Herzen, nach London, . . ti. . n . . i w . - -l ' V0 0ie lunsivousleu Aeyefcyen Zicy pestts? den. die staunenswerthen unterirdischen, Stadtbahnen, die den gigantischen Lgealverkehr hemältiaen, aber auch unqe? hinderte Durchzugseanäle bilden, sg dqß ,'ln vnoerllng, wenn er geruoe mn, London passiren und Weiterreisen kann, ohne von der größten Stadt der Welt Ztwas gesehen zu haben. Selbst unter er Trnie? rährt tt tötn nhne mjii

gons. Es gibt keine so gottvergessene sayroronung zu avsoivuen, nach weiStation, nicht die kleinste im ganzen cher, abermals um Mitternacht, in korGroßbritannien und in Irland, wo dies reltcster Weife das tolle WerkwMah'

r7!i. v r V 1 ex tll icjcr ücrnimicnoen jcxmc oer scyo das chikanirende Lüii en zum ersten, mun Hälfte des Menschengeschlechts beWeiten und dritten Mal epstirt hier ann der Kellnerin, ,e!ne Bertbei-

hende Bahnuhren mtt automatischen Aussage der Zeugin geben, daraus kommt Wegweisern für Stellung und Abfahrts es nicht an, es fragt' sich, was die Nichter zei.t jedes Zuges, höchst sinnreiche Appa davon halten, und außerdem ist das

, denen man besondere Schilderun Zeugniß des Ehemannes doch auch sehr

widmen müßte. Die Kassen sind belastend für Sie. Angekl. : Herr

keine Eisenbahnbeamten sah. erkannte een ellerloral, mat ste wou ntcy ren. schon so richtig, daß die Maschinen in nen werden. Vors.: Erzählen Sie EnlanÄ uns' wie Menschen vorkam- weiter. Angekl.: Also roie er mir in't

.eigen UNd ZU ahnen, daß kr jetzt den l?ge ick.' jieb mir Deinen Sommer-Ueber-zedmtendsten Hafen über seinem Haupte neher alS Pfand, det lck hier den Wirth t.ni ' - ; : . - besriedlien kann, wenn Dir wat Mensch

u ? w ÄS ?3 l!chm Eisnha Zl'samnienstö. KM?ÄLöt Zltlsungen natuchchkonnm ren innuiscn MM'luyrr roe .'.'lll ocm glelmuszi gurrn, uoef uu Beschreibung solidem Bau der engli? schen Bahnen, ist eS im Gryßen dieselbe Zache, wie Mit den öriginal-engltschen Schuhmachern, deren Erzeugnisse lantzk Zeit nicht umzubringen sind! Wie dik englischen Schuhe, so sind auch die eng' lilcken Schienen nach einem besonderen System gemacht, dessen Beschreibung aber in einem Feuilleton keinbe sondere Interesse u erwecken ivnöÄte. , 1

den englischen Eisenbahnen. Man

naymc oaz voü tanmge Skursduch zur Haud, es hat über zweitausend Seiten. Was v:r das Ällermcrkmurdigstc ist: an zcdem Samstag um Mteruacht wird diese gcsgmmte Ricsenkoimnnnikaklon abgestellt, um' eme verminderte ..... W . i ' . t - I t uno ganzncy aomelazenoe annlagz ren wieder losgeht. Dieser Umstand, so wenig derselbe vorzustellen scheint. erweist am glänzendsten die dohe Be r . . fr x sayigung oer engu cyen envaynmenschen. Ios. Siklosy. Berliner Gerichtsscene. Wal cen Frauennmmer saßt, da jebe ick noch ville roeniaer als wie- jarnisch, denn een Weib, at rachjierig is, bet sagt AllenZ. roat ihr mang de Zahne kommt un mnn et die beiremichsren ilu gen sind, un denn haben sie merschten 5s KZ, ..'s.sZ, 5.,"!. h'ZZ 1 t iifc huvuii u h i jbtiuwitu Ht wh faa. UU - .' r. c digung, als er sich wegen Diebstöhls vor dem Schöffengerichte zu verantworten haue. Vors.: Ob Sie etwas auf die der ts uberhauvt mch lenchtsfahig. der Mnn iö'n juter Kerl aber perzament Thran. Wenn seine Olle sagt, det efiern Ostern ewesen lS. denn beschwört det. Wenn er nüchtern iS. denn is er I IM v. W V. m l kl.hl JIHil.(.lli4lt . vtiui n jiuj uuiivifcuuji h. en illBSm usirn .sich i .-- rs-E.r zj, ir,r,. w. .. vut i . r ort.f . r-, irr tn:-. nen Mlr 00CQ. Hiori. ; iüor auen Om ' . . ! w am reden S e nitfir so 0 el überttüsilaeS Lun 4fAmm. m,v m0r0 t' U,n ob is den ZZeuaen Glauben scbenken t. Mv.wh.. , ivv... rinnen 00er mazr. wax Vte ant Aveno c ..' - rt . S 11. 5tuli mit dem Schubmacher V. i. - - . . ' gekneixt haben, .geben Sie doch zu? Anaett. : Allemal. :a traf lim um vise rum in der Sauce". wo er wie'n Va s ch bei die beeden Kellnerinnen saß l un irnrntnu Kraker arrakren lien. I --y V" I 7 - v - Bors. : Was sagen Sie? Wo trafen Sie ihn? Angekl.: In der Sauce, det iS Ooge kriegte, da war die Freude jroß. , - .... ? " cc"c" ihn nach Hau,e brachte. . Ick mugte denn ooch mttorlnren, UN um zmolwe, als den 1 , , . - -t. , Wmh eme Eonze wn Keloosen war sind wir rausjesangen. Vors. : Werhat Zeche bezahlt? Angekl.: Det hat U ßhn. hatte mir ja injeladen. - Wissen Sie, wie viel die Zeche betrug ?-Angekl.: Wenig war 't mch, denn hatte schon 'ne janze Weile int g0r4l jesen. und die Mächen flejen jmer mit 'n Durscht behaftet sind wie ' Jrenadier.. essen rooü'n se ooch im. . - " ' . ' . mer wat, ick jlobe, er hat so sieben m acht Mark bezahlt. Vors.: War P. damals schon betrunken ? Angekl. : Na, so stark dreiviertel, aber er wußte doch noch immer, det er det rechte Veen nich uff die linke Seite hatte. Vors.: Wa rum führten Sie ihn denn nicht nach sei er Wohnung? Vngekl.t Wollte er denn? Wenn ick sagte, er sollte nach Huse tö, fn püt. flibe schimpfen, denmeemeer: die sollte man kommen, die I flV " ."Jjr ; tchlagen kriesen. er date sich vor n Deibel nich fürchten un ooch vor seine Olle nich. Vors.: Nun aingen Sie also in die Weißbierstube von Schubert, w8 pas? sitte da? Angeklagter: Wir setzten uns hin. un P. bestellte e?ne Weiße. Er hatte sich so p'ee apee iew janz'nett lnfrn ?ifia'fn Ut seine .ßWtf jhn wieder verlassen hatte. Nu wollte lieber auS Futcht vor seine Olle nich nach Haufe Zehn, er krank erst so'n Stö, ckener drei Jilka,. Als sich nu noch zwee von die andern JSste an unsern Disch setzten un. ihn aufforderten, mit zu trudeln, da war keen Halten mehr, mein P. war jleich mit bei. Na. denke ick. nu adje, Speck,, die Jesä)ichte wird läng, lich. un ick setze mir in eene Ecke un drusseleinn. Vors.: Haben Sie nicht mttgewürfelt? Angekl.: Nich rühr ! Da hab ,ck den Wirth als Zeuzen t": ,-7 W;'- ? ClV r"-l ' ..?. r r. sage ick. ick habe nischt injestochen. . mecntf ; )u bie beschichte ii nich übes. ie beeden Onkels, die mit ieknaen sind' baden "ttm. die ianren Knöppe'. abiettommeff UN ick kann die 1 . j i . ' " Zeche nich bezahlen. Wegte, Du fannsh mal nach meine Wohnung sehn UN Dif von meine Olle en Palex jeden lassen, Aber saa blös mch, det wir m die Sauc? jewesen sin.-Wat? sage 'ck, ick soll bei uiijiviairiioc m ,v r njricgcnj heitsn Deine Frau wecken? Eher last' ick mir ja bei'n benjalischen Tiger in'n Zoo, logischen Iarten insperren. lck kenne doch jUCWic i'uc. -a roiu mal laqcn. lichet vasstrt, un denn sehe Du selber hin und hüle det Jeld. Nee, nee, meente er, wenn meine Olle sich jetrauen sollte. ?n schiefet Jesicht zuÄchn. denn werde lj miethend im lepn rfapÄtAri-Bil jeb.n ; thue mir den Jefaen und ehe hik. Ja. sage ick. die wird msi ja jarnich jloben. het ick von Pir komme, Denn nimm meine Ciaarrent?sche mit als Lejitimirung, it fennt sie janz je-, nau. Un denn sößt Du Pir von'n Wachter det Hau ufschließen un klingelst, denn wird die Oll; schon fmachen. di denkt denn'! det ihr lieber Mann nach Hause kommt. Aber wenn sie. usjemacht hat, denn stelle Dir en Paar Schritt I rerubr. man kann manchzzial nich iffca.

iere Gerichtshof, roat der Schuhmacher P. is.

)) ) ' 'i t'rfA förtNlM mwm W lrtPLUn M iM! ik

Der Atöfitt GX&mtvttnftititr auf der Welt. Lindert .heilt NheumatismuS, Nenralgia, Schwellungen, lahmen. steife Glieder oder Muökeln, Gicht, Nucken, u. Gelenkschmerzen,Äreuzweh, Brand-, Schnitt u. Bruhwunden, Frostbeulen, Quetschungen, Kopf,-Ohren-und Zahnweh, Geschwüre, ,e. In allen Apotheken zu haben. Preis 23 Cents per Flasche. Na, saje ick, denn will icfman mein HiS' ken Leben riskiren. Vors. : Sie erzählen gar zu weitläusig. Gingen Sie nun hin? Angekl.: Ne, ick besann mir unnerwejenS, det det doch en zu jewagtes Stück sind dhate, un kehrte wieder um. Det war ooch mit die Zeit Heller Dag je, worden un als ick wieder bei Schubert komme, war allen s zu. Vors. : Nun ist eS aber merkwürdig, daß P. von de, ganzen Geschichte nichts wissen will, t meint, Sie müssen ihm die. Cigarrenta, fche gestohlen haben, wöhrend er schlief. Angekl.: Det sagt er wohl nich, denn wie jesagt, er is en uter Kerl, dloS det er sauft, aber seine Frau hat sich det auSgedeckt', weil sie mir jernennlejen möchte. Die denkt nämlich, daß ick der Verführ von ihren Mann bin. Vorsitzender: Nun, dann werden wir mal den P. hö ren Der Zeuge ist nn kleiner, vler schrotiger Mann, dem mau allerdinaß ttf den ersten Blick ansieht, daß er ia Freund von Spiritnosen ist. Mit ve? legenem Lächeln und blödem Blick sieh er bald den Vorsitzenden, bald den Angeklagten an. Vors.: Sie sollen hier als Zeuge vernommen und wahrscheinlich später vereidet werden, nun richten Sie Ihre Aussage so C "..? i t ITTTi 55. C .. ein, vag ,,e sicy Mir oer Wayryell oeak. Wissen Sie überhaupt noch etwas von der Geschichte? Zeuge: Ick weesnoch üuens so zenau, als wenn et erst jestern passirt wäre, ick wollte Lotleriejeld be zahlen un bin ohne L00S un ohne Jeld nach Hause jekommen. Vors.: Ja, . t t r M - mr ic yaoen es verrnelpr. euge: ?vcelNt Frau sagt det. Vors.: Sie haben mit Dem Angeklagten eine Bierreise gemacht? -Zeuge: Det versteht sich, tch wollte mir ja en neiet Loos holen. Vors.: ' c r . i 1 - lno le zuiey! Mtt tym vei Vchilvere gewesen? Zeuge: Bei Schubert? Det kann möglich sind, denn wenn ick Lotte, rieield bezahlen will, denn iS AllenS möglich. Vors.: Sie scheinen aller dmgs kein klassischer Zeuge zu sem. Kennen Sie den Angeklagten naher? 4:ae: SaJir haben fruber iusammen sewohnt. Vors.: Dann haben Sie wohl die Zeche für ihn bezahlt? Zeuge: "7 . m t' r f i. t t tuet . rann moa.ua) sino, oeun rq hatte Jeld injestochen. weil ,ick Lot, .1 UxitltU befahlen wollte. Vors. : Nun lassen ie uns mit Ihrem Lotterie loos in Nuhe. Haben Sie den Angeklagten in jener Nacht zu Ihrer Frau schickt, um Geld ju holen? Zeuge mach längerem Besinnen): Det kann siud un bet kann ooch nich sind, wer kann det noch so jenau wissen, wenn man von Nachmlddags um viere blö MorjenS um fünfe Lotterirjeld bezahlen will, denn - Vors. : Hören Sle mal. slnd Sie heute ganz nüchtern? Zeuge: Wie' vtlnt, meine Frau lZ nntzesangen. Lors.: Aber, was wissen Sie denn ei zentlich von der ganzen Geschichte? Zeuge: Ick wee.g noch Alles. Vors: Der Anaeklagte behauptet, Sie hatten chm die Cigarrensa.sche gegeben, damit er ich bej Jbrer Frau legitimiren könne. t-t . ft le vugegrff oryaupren, er yarie sie jznen gestohlen. Zeuge: Ick ich, det sagt meine Frau. Vors.: Haben Sie ihm denn die Tasche gegeben? Zeuge: Wenn tck det janz jenau sagen soll, denn muß ick .sagen, des weeß ick nich, ick wollte rottene Vors,: Es ist gut, setzen te sich hin. Da auch ans der übrigen BemeiSauk, nähme der Angeklagte nicht überführt wird, so erfolgt aus den Antrag deS StaatSanwaltS dessen Freisprechung. Der Zeuge P. tritt noch einmal vor den geugentisch, Pors.; Nun. was wol len Sie noch ? - Zeuge: Ick wollte blos noch sajen von wejen det Lotteriejeld. Lors.: Bote, führen Sie den Mann hinaus. Der Zeuge murmelt im Abgehen noch ttwaS von Lotteriegeld. Zm I n'v a"i l ve n h 0 te l Paris herrscht große Freude: Einer der alten Knaben, ein siebzigjähriger Stelzt t . r . . 1, "n- i 41 oem, ueiraiyei uine ane neye. rnii oer er schon vor S.öi Jahren hie Verlobung gefeiert hatte. , Napoleon. . wollt? aber die Einwilligung zur Helrath mcht ertheilen.; andere Hindernisse legten sich dann in den Weg: ein Pfarrer,' welcher versprochen hatte, die Sache in Ord nung zu bringen, starb plötzlich, und erst Herr von Freycinet erbarmte sich des Llebesparchens. Uebrigens werden zwei 'erwachsene - Kinder der Trauung beiwohnen. ' Wider die Uebuna des Jnvalidenhotels, nach' welcher' der sunge" Ehemann ausziehen mugte. bleiben Monsieur und Madame Bar thelemiz im Hause, weil der Gouver neur ihnen das Pförtneramt anvertM yat. ' - - . . P K Es g eh t doch n.i ch t s ü b.er nne syrgfältige Buchführung! JiRem. scheid, ist Dieser Tage in der Person eines )o,rtigen Uhrmachers ein Meb gbgesgßt worden, der dem Gericht die Arbeit sehr erleichtert, hat.- 'In dem Besil) des Spißbubcn fand sich nämlich ein genaue? Berzeichniß der von ihm mit nnem selbstversertigten sinnreichen Ap parat ausgeführten Opferstock - Dieb stahl?. Die Liste führt siebcnundfünf Ng Diebstähle mit einem Eraebniß von 1083 M. 44 Pf. auf. Der Angeklagte behauptete, die Buchuna zur Ermöali hung später Erstattung vorgenommen ,u yadenl.!'' - - : v:S4

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