Indiana Tribüne, Volume 15, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1892 — Page 3
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Vttultanz im höchsten Grad behaft war. von wkl Srmihn verschikdne Aerztt vergeblich desreieu fuckte?. durH den Sedrauch voa zwei Flaschen ünig'S VlSUiker dollftändiz herqesle2twurde, KZ NerdenZchväche gehest. Srsshav. N.P..Ja.1SgÄ. ?Ku,kZ Iah kZz var ich unkähic!. etwa o u uud Ut mttfteZea btUlägenz: tannli weder u handelte mich, aber hn Erfolg. Dana nam ,Z aftsr KSia'Nerven'Stärker und wtdem kann tq der esse und Ichlase. habe te,ae SchroivdelauZSa ehr und beso-rze meine HauZaebeit wieder. Natürlich tta ich na sehr srstz nd mvsehl daMiUei tütn ZZkrvkikKlöendta. Ssphte Verschneide. et wnttvsSeA BLch sörWkÄWedt J PT vr Jm der esverwnzt zsazis. Ct ''' An eeMde usch die edlziussft. Kse ZLedizin wurde itil dc Iah lbiö von des Hschm. Vaftor KSsKl, ffsrß Wayne. J.! piUxeO tsö ic5t unier ftzuer KnwekZung von der KOENIG MED1C1NE CO., 33H JZandtfph Mt, CHICAGO JLZ. et Rpstveken, zu bade kür 1.09 die hasche. S KlaZchen Zr?3.YS: rsk SI.7S. ir.t0. li ,nJiUtsf0!i in den deutschen Byvtbeke l?s A. 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:; " -.Der r-:v' - Brand des Irrenhänles. Novelle voy 'E oz: r a d T e l m a n n.M (Fortkhung.) 0 pe es woyl wagen purste, ihn anzureden, ihn nach dem zu fragen, was ihr aus der Seele, brannte? Cm uniezvinglZches Verlangen darnach ergriff sie. Und doch hielt sie immer noch etwas wie Furcht znrück gegenüber di Zem strengen, zerfurchten, bartlosen Gesicht des alten Subalternbeamten, der in seinem bis oben zuzeknöpsten. altmodisch langschößigen Rock, breiter, schwarzer Halsbinde und steifen VaterMördern so unnahbar und regungslos dasaß, die hagern,' knochigen Hände über den Knieen gefaltet, als brüte er. über das Wohl des Staates und wolle jede profane Annäherung von sich abwehre. Lange zauderte "Frau Käthe herz klopfend mi. einer Anrede, bis sie plötzlich schüchtern herausstiej;; .Verzeiben Bit. find Sie vielleicht in Wendelstüdt bekannt? ' " ' Ter Alte sah sie eine Weile mit sei nen grauen, staubtrübez Augen verwundert au, als ob er sie fragen wollte, wie sie denn eigentlich dazu komme ihn so chne Weiteres anzureden. Dann erwiderte e? langsam mit- ruhiger Würde: Ich bin von dorther. Und kamen Bit Herrn Bernd t dort, Herrn ö.'ech'.sanwall Veradt? fragte Iran Käthe in athemlofer Spannung weiter. Ohne Zweifel, lautete dte Sntgegklung. wahrend deren der Sprechet elic seincr Hänre zwischen den zweiten und vriüen n vop? mnes - Ueberrocks eingeschaben h.n:e. .-; . Wissen Lie wissen Sie vielleicht, wie es ihm geht ? - Hni, u? achte der Andere und legte das oorstehente Kinn bedächtig in die am öere Hand, es geht ihm gut. sehr gut' Zeit er wieder Vater geworden ist, geht es lbm gelviö gu. grau Kütde starrte' den Sprecher an wie entgeistert! Tann lächelte f!e r ein gutmüthiges, duldsames Lächeln. Was dieser alte Mann da redete! -.Von wem er wohl eigentlich reden mochte? Oder war er auf feine alten Tage ktumpsZinnig. wirrkHpfig geworden? Serndt Vater geworden ! Ich den'e, wir meinen weh? beide emen vericknedenen. sagte sie nack einer Weile. Ich sprach von dem RechtZan walt Rolf Berndt, dessen Frau vor län gerer Zeit.... "Sie stockte und sah verwirrt, roth überloderten Gesichts zu .'-Boden.- Er aber ergänzte ganz ruhig: Entbunden worden ist, ja, ja, das meinte ich eben. Ein Knabe ist ihm geboren worden. Und Nechtsanwalt Rolf Vmidt in der' Ganengrabe ganz recht. Es g'bt in Wendetflädt gar td neu zireittn Verndt. Fraü Käthe kachelte noch immer. Und doch müssen wir einen Verschiede mn mei'ken, denn der. nach ' dem ich fragte, hak gar t.'ue. Frau. ' Tessen Zrau istim Jnenbause. ' ' Nun lä.belten c.uch die troenen. breiten Lippen des Atten. Es war sin, uberlezenes Lächeln, vor dem -es'-Frau Äathe grauste. Tie lange. 'Hagere statt schien sich förmlich wie im Bewußtsein deK Belserwifsens empprzurecken und die dütineu Jikger' der Rechten fuchtelten in der Luft umber. Ganz recht, ganz recht, brachte die beisere. modulaiisnslo'e Stmitüt foi ms. Seine erste Frau ist im Irren aufe. Unheilbar, ganz unheilbar. Unveilbar Irrsinnige ' sind juristisch ttdt. Und nun hat er die zweite Frau, öle zweite.' "" Jetzt war das Lächelnlauf Frau läthcS bletchen Liprcn erftorten ei tsizZr Schauer kroch ihr über das Herz in. das darunter zu Wagen Pukhäste. is wär iht";alä sterbe ede Lebensregung lanzsam in ihr ab. Und 'doch fchoö rhr gleickzeitiz der Gedanke durch den Kopf: Ist der alte Mann da vor mir nicht vielleicht selber wahnsinnig geworden? Oder bin ich eZ selber wie 5er? Sie strich sich immer auf's Nrue mit der Hand über , die' Stirn . hin Machte s;e denn auch wirklich? War daA iLes nicht nur einer 'von ihren wüsten ZieberiräumkN? War das wirklich ge smochen worden: Rolf Berndt sei ver hkirathet ? A: er das, ist' ja unmöglich. Rolf kann ja gar nicht hcirathen, er h xt ia seilte Frau. Und wenn 'diese Frau im Irrenhause fitzt, ist sie deshalh weniger feine Frau? Ist er deshalb frei und .kann -eine. andere Wahl treffen? Das würde dann freilich aller Sittlich keit ins Gesicht schlagen, und wenn das Gesetz es wirklich erläübte wäre es ein sittliches Gesetz. Um eine neue Frau zu nehmen, mußte man doch von der frühere geschieden sein. Und wie konnte Ban sich scheiden lassen, ohne daß die Frau . darum Mußte, darnach gefragt wurde? Und das alles sollte. Rolf gethan haben ? Ihr Rolf sollte sie aufgegeben, von sich gestoben haben, weil sie geisteskrank war? Weil er eine andere freien wollte? Aber das war ja Wahn sinn, auch nur einen Augenblick lang daran zu glauben. Sie wär ja wirklich wieder . wahnsinnig, wenn sie es that. Und wenn es Rolf selber ihr in's ' Ge jtcht hinein wiederholte, würde sie es nicht glauben, niemals, niemals. Was hieß es denn auch dies unheilbar? L?er' konnte as bestimmen dictiren?, ES war doch immer nur ein Mensche' urtheil, und . Menschen können 'irren, auch die klügsten und die besten. , Und in diesem Falle hatten sie sich ja geirrt, sie war ja .nicht .unheilbar geisteskrank,? .mar.ja'Kesunewn fund t.iv?,btt,'$if r au 1 1 a I' f in e:y03 eib jin g l5:1'aii 3 1 p r ece iitzw.i Menschen auseinanderrDßen) die nur 'der, Tod von einander scheiden ,ürzteSmeIhM setzen, die man für unheilbar erklärt? tlnmSglich tzDefsen können sich M 'M chl I u nt erfange wS: II n d';i w en n si e ttf konnM,WnnM feneSkGeeKIHn :;B'ev:!'roü ;M;;;rii a ttiif liii c n i'e r 'fc;:!:' n t rn rn e r rn e ' i:: unter dem Schirm und Schutz eines Gefettes ein entehrendes Verbrechen bege hen, an ihr. an der .Frau, die er für Lebenszeit an sich,gekettet hatte und die die gleichen Rechte bis zum Tode an ihm besaß' wie n an ihr Rolf war
th? treu geblieben, wäre es geblieben, auch wenn sie wirklich unheilbar gewesen, wenn wirklich die Mauern ' des Irrenhauses sie für immer eingeschlossen hätten Blos. zu denken . schon, das; Rolf an ihrer Stille eine andere in; sein Haus; eingeführt, ihrem ; 5iinde eine andere Mutter gegeben hätte, das würde zum Wahnsinn führen müssen. Wie kam denn dieser alte Mann dazu, ihr eine so ungeheuerliche Lüge in's Gesicht
Zu sagen? Wer erlaubte ihm, Rolf so Hortes etiizüresen? Oder h etwa doch erkannt und wollte sie sbficht lich quälen? Wär er überhaupt gar kein wirklicher Mensch, scndern .nur ein böser Dämon, der 'die Eestält dieses Mannes angenommen hatte, um ihr höhnisch grinsend die wonnige' Sehnsucht und. das heiße .Glücksgefühl zu erdrücken, die ihre Brust : dürchwogten, nun sie der Heimath und der' Liebe wie. der entgegeneilte? ' Immer 'weiter . rollte und' stampfte )er Zug. Die Menschen wechselten um Frau ttäthe her) ohne daß sie es gewahrte, , Sie -ylnßte,n,.fiM,HqlZ ahefm 'tiiC Ter alte Mann ihr gegenüber iber ,fah ganz unbeweglich die Arme über die Brust ' ve'rlchränkt,' und- ihr war's, als blickten seine Nngen, siecher ausfordernd an. als spiele ein trium phirendes! . Lächeln ' um . i feine breiten, trcckencn Lippen. Sie begann djesen Mann zu hassen. Wenn nun solch eine Unheilbare plötzlich doch wieder gesund wird und wieder ihres Mannes Frau fein will? rief sie zhm mit einem Male mitten aus -ihren wogenden Gedanken heraus zu; Jhre Stimme klang beinahe drohend. - Ter Alte sah sie erstaunt an, fuhr aber dann mit dem Zeigesinger seiner Rechten ein paar Mal abweisend durch die Luft und .sagte: Nützt, ihr . nichts, nützt ihr gar. nichts. S e ist gesetzlich geschieden ' ünR damit, aus 1 ganz aus. ÜebrigenS dä kommt auch nicht vor, kommt. gar nicht von " K ' " k ' Frau Käthe stieß eme kurze, bittere, nervöse Lache aus. Dieser Alte da ist wirklich toll mit seiner Allweisheit. Sie ist also wohl gar, nicht wieder genesen? Das ist wohl blos eine Einbilduug? Aber ist sie denn' auch überhaupt für unheilbar erklärt gewesen? Wer sagt das? ES war ja nur eine leere Vermuthung. Sie war. geisteskrank ja, aber kein Ä?ensch hat an ihrer 'Wieder Herstellung gezweifelt, nicht der Arzk und nicht S!olf. Und nun ist sie wirklich wieder gesund. Aus sie trifft das alles gar nicht ;u. was da vorder, von 'dem qlien Manne geredet worden ist.' .". Aber er hat doch'' von Rolf gesprochen! unb ihr einreden wollen, ' Rolf habe eine andere Frau. Das ist ja alles Wadn , sinn. Heller Wahnsinn. Sie ist wirklich noch immer geisteskrank. ES wirbell und wogt alles in ihrem Kopfe so ivüst dulcheinander. ' '7ti n ' Undda schrillt weithin der Pfiff der Locomotiye.Hie Wagen werden gebremst. der Zug läuft M einen Bahnhof' ein. Wendelstadt" schreien,, die .Schaffner Vor den Thüren, die sie aufteißenl' Der Alte exhedt sich gravitätisch, um den Wagen zu verlassen. ..! Auch Frau Käthe ,taumelt-empo,ihfstyschwmlig dan sie sich am liebsten an den .Alten anklammern möchte, mn nicht zu stür zen, aber ihr graust davor, ihn zu be rühren.' Ihr ish lüls würde ' er! sich dann in ' rinnenden Schatten auflösen, als sei , ernur eine Musgevurt ihrer erhitzten Phantasie,' ihrer überreizten Nerven. '' Mechanisch folgt sie ihm auf dem Fuße nach, mitten in daß Gewühl öer Menschen hinein, ? die den Bahnsteig üb-rstuihen. Plötzlich bleibt sie stehen und sieht sich spähend um. Es wäihr) als müute Rolf hier 'stehen und sie erwarten. Sie begreift gär nicht, j dafz er nicht da Zst. Er hat? sie sonst !doch immer .erwattet,. wenn., sie Zonz eiNem Befuche bei hren 'Verwayoten.' heimge 'ehrt ist. bei dem' er sie nicht begleiten konnte.' - Kein Termin hätte ihn dävon zurückzehalten. ,tlud, nur! heuterift aicht da. , Lauler ' sremde ,unbe?annte Äefichter ' Frau Käthe muß s.ch erst re7in::en, daß' Rolf ja von ihrem Kommett ar nichts weiß, a-nichtw'wDtty ?ann. Sje begreift nur jnichtyi daß ,,ic ..Nein, unerwartet aus dem . Bahnhof oon Wendel sta)k stehen und allein in )ie Stadt wandern' Zoll. Kein Mensch begrüßt sie,: heißt sie willkommen. Bt, st lner, eine. Fremde geworden. Wie 1eiät?iÄe schnell man das wird Z Es ist in beklemmendes Gefühl, das sie über ch?eicht. Dennoch rafft sie sich zusämnen und schreitet, z aas. .Sie kennt ja zier jeden Stein,' jeden Bäum in der Umhegend Der -Alte ist plötzlich vor chri verschwunden, sie weiß nicht, wo er ze blieben :ist, und ein abergläubischer schauer durchfri?ßelt,sie if iVl pi$t;t Draußen aber ltegi ber,,,,w5tte',, Platz' iij ?er heLea Sonne des FrüßsowmertaLes tn) die ganze ' Welt scheint zu lacken lnd. zu. lockeck i Frau Käte wandelt , nitten durch ; den gleißenden Sonnenschein, in dem sie die Auc en zur Hälfte i.ritSt'" nt1 im ' 'T ri ii m s? rs ;ikV.ll iJ f V HH ..W!'. iach einer Weile denkt sie daran.' daß sie ia zuerst zu dem alten Freunde Medici nalrath hat gehen wollen, dem sie von )er Station aus das vorbereitende Telegramm geschickt hat und der Rolf zuerst von dem unterrichten soll, waS -einer harrt. Sie schlägt daher .den Leg zu dessen Wohnung ein, die? sich nitten in der, Altstadt, im regen Ver-ft-Wf L'j. 1 i -- ! 1 '" ''..'. 'i.-' .il - .'i ,'ehrslebcn befindet. - . - , -, Wa4 dr att;ranrt Irrt tsen fcan vagen ihr gesagt hat, das ist alles in chr plötzlich ! versunken und verweht. In. dem Gewühl der breiten Haupt . .- ? 'i v f 1 ' r " '' i. : ' """ . r i n r rrane, o l e , l i e o u rcyiv a n oern mu , u oerkommt' sie wieder ein Schwäche- 1 u nd llngstgesüh Aber sie überwindet es, l'echrrgeradea ndlich vor dem Hause, in dem er wohnt, velchen sie sucht. Hier ist alle? rundher zöllig verändert:, vor der Thür die iltmodische Pumpe, 'die schiefen Trotoi r steine, der kreischende Z K lingelton; renn man die )ffNZuMneFveMißih! sieMbaS kiründe MörMänschilUdesMedlcin cathHdas Hlnch,rechtSlneben derau!! thür an der Mauer befestigt gewesen ist. Warum hängt es nicht mehr da? ES 'löst sie, daß sie eS nicht mehr gewahrt. Aber sie schreitet gleichwohl die Treppe zinäuf. und schellt an der Corridorthür nit den bunten GlaS scheiß pe sie .so
zu bezazlmpzen? cale er ycy nur em Vergnügen daraus, ihr' etwas so.Uner' 'hörtes einÄteden?'' Ober" ha!t5'"er sie
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züt kennt, i-iach einer kleinen Weile iffnct man. Ein unbekannkesMädhen! Hat der Medicinalrath denn seine Haushälterin entlassend Oder ist 'sie zar gestorben? Ist der Medicrnalrath zu Hause? fragt Frau Käthe! Das Madchen starrt sie ! mit großen, zlöden Augen an. Ter Medicinalrath? Welch' . Medicinalrath ? Hier wohnt Kaufmann Wölfgram. ' ' "" ' -' Frau Käthe versteht ,,daS nicht gleich ? au fmznn Wolfgram? Es1,st,Koch,,deA, Med'-lnalräths eigenes" Haus 'und 'sie nn nicht glauben. daß .,er .er verlassen zaben sollte. Wissen Sie denn vlelleicht po Medicinalrath - Lerchenfeld S jetzt vol nt ? fragt sie unsicher. ' Der? Ach mein Gott, .den meinen zu? Der tzat aileromgs früher Y,cr zewohut, aber der ist ' za schön langst :odt! Also wirklich! 'Schon während 'der letzten Minuten ist . Frau Käthe der Gesänke an eine solche M ogltchkelt plötzlich .ufgestiegen und hat sich ihr wie ein Zrostschaucr überden Leib geschmiegt. Drötzdem'hat sie lihn von sich gewiesen. fe will, sie mag es nicht glauben. "Es ist ihr wie eine traurige Vorbedeutung Erschienen, wie eine 'Mahnung, ' daß sie zu spät heimkommt, daß hier inzwischen alles verändert ist, todt und hfgxabM Und nun ist es doch wahr. Siechat ein Telegramm an einen Todten " ausgegeben,' sich auf die Vermittelung" eines Todten berufend Und solche Todte stehen nicht wieder auf, 'An wen sollte, sie'sich nun wenden, wohin ihre Schritte lenken ? Sie weiß es nicht. Rathlos, unthätig steht sie da, wie gelähmt, immer noch vor der offenen Entreethür emer frem' den Wohnung, und das fremde Mädchen starrt sie verwundert an. Da .stammelt sie endlich: Wissen Sie viel' seicht, wo der Rechtsanwalt ' Werndt vohnt? ' ' ' Das Mädchen besinnt .sich kurz." O ja. in der Gartenstraße. Gleich die erste Lilla rechts. Die kennt Jedermann, sie wird man Ihnen schon zeigen. Und Frau Käthe stammelt 'leicht seine Frau ? Wissen . Sie vielleicht ob seine Frau noch , lebt? Ich meine, ob sie schon zurück ist? Sie soll doch verreist zewesen sein seit Jahren. , Sie weiß kaum selber mehr, was sie spricht. Un das Mädchen stiert sie im . ner erstaunter ar. ' ' Dte Frau Bernot ist ja gar nicht ver celst gewesen. Daron weiß ich nichts. Sie habe ein kleines Kind, so viel reiß ich blos vor'm Jahr, glaub' ich. ist's geboren. .Sonst weiß ich gar aichts., - - Es , klang ungeduldig, wie sie es sagte, und, sie machte Miene, endlich die! Torridorthür Zu schließen. Frau Käthe fragte auch nichts mehr. Sie nickte nur nur noch ganz automatenhast mit dem Kopfe vor sich hin und ging die Treppe .vieder hinunter, .langsam Schritt : vor Schritt. . Ihr selber wars. als wandle, sie in einem raume.' ' Und wie Man im Traume oft den Weg. äer sich vor uns dehnt, bis in's ! Unermeßliches sich rerlängem-sieht, wie er, je rascherunb ufriger wir ausschrelten, nur desto um zbsehdarer sich forter streckt, ' fo , war's zuch ihr als sie nun die Straße ermchk' hatte. 'öSie setzte einen FußviZr hen zndern. ohne um' sich zu blicken,: ohne innezuhaltenmechanisch, wie von einem aufgezogenen Uhrwerk bewegt, und doch kam es ihr vor, .als liege das' Ziel immer weiter von ihr entfernt.' Welches Ziel das eigentlich wär wußte sie frei iich auch nicht.-,, Sie hatte, ja keines! , , l Fortsetzung, folgt.) ' -Heirathen drüben und habend ' -1 - -, ,K. , - - . , i .!'' ., - Ij, Ü ' ;.j i -" " u ; - " ; M In einem Artikel? der Mhicagoer Times" finden wir - einen ,ku'rzen äußerst absprechenden Artikel über den schneidenden Eöntrast, mit welchem! sich Poesie' uM Wirklichkeit' lN'Dciitschland in der Geschlechtsliebe ndEhe gegen -überstchm. .Man sollte meinen dies ift.ungMhr der Mst.n der-IusfÜhruff. gm daß es nichts Idealeres Mbm tonne) als - die von 'den Mimkesüngem VtMMößteMichicrck TrutschfändZ Der herrlichMhdeD peitschen Jünglings und der deutschen, Jungfrau, wie. si; Schiller in feiner -SlbÄ",-'in dnzar ken Vechälwiß von Thettä Wällensteln undMoz W c Im n in MallGein" besungen- und' gneiert hat Alle' diese TNums des- uttkundtgetr" AremdlmgS zerstört dlelWirMchkeirAtWher Hand Mit Erstaunen" erblickt er, wenn es ihm chlullett'ist. einigernlaßen h. .Tv w i. iii.fj. .f.i. .if-i':"'..!-..! anderes, W'chröckmV häsillchc's mnö ni'lchtern.'s Viid. ti . r-- - Er sieht;, öan: nut" ht idealen LKbe znsder ' Schachetlllflefö Wif d:! j eni : öentzches 'Z'Mdchen! sobald sie ANtprttch aus', 'gcfellschaftlich I Stellung ucht.' tönn?'HrerMtzenZÄ:gnitj folg:n, und gehorsam sich dem Wunsche lhcer Eltern deücjendl ' schesic Pemjcnigen ,. nnte; ihren Bewcrbcrn die Hand zum Bunde, der ihr die beste gesellschaftliche Stellung gewährleiste, 'und I, da steht natürlich Militär ., und Beamtcnthum, obenan.. Andererseits konn ein i jünger Nkann ohne Vermögen. ' wcnli ' er nur gewisse Aussichten auf eine gute Carriere habe, unter den Töchtern des Landes -wählen und;dütfe,kühN' seine ugm;-ziü'einew( reichen Mädchen erheben. Es sei selbst verständlich, daß .diese durch gute Mitgift und glänzende Ausstattung! für die ftrgerob kenntlich zeige. , So sei denn die Ehe selbst weiter nichts, als ein öder (5ivilcontract. basirt auf dem egoistischen Princip des .,cko ut des"; die deutsche Liebe sei längst zum Teufel. . , ,' , 1 : ',i-V..;lii-.'0i!!i''. '-"ii,- M ..iJ.r'.W Ü-;.; '.iij, ii-i1'-.;..'' ir:-JJ;; ..i.'!;":. ' - "i I . z" 1 : Diese Ausführungen klingen, als ob kin"!!!!lgütTheih Natürlich endet der, Kritiker mit einem Lob!ied auf Amerika, wo Heirathen aus rnner Neigilng die Regel bilden und ein derartiger Schacher, wie man ! ihn in Deutschland treibt, etwas völlig Un erhörtes feM Doch aber zeugkn die Ansichten, denen der Verfasser huldigt lind die Auffassung des deutschen Ehekapitels von einer grobcn Unkenntnis; nicht ntir der dortigen, sondern auch d'r hiesigen Verhältnisse. Zunächst begeht der Krititer einen f Sophismus der schlimmsten Art, indem er Liebe und Ehe wie ein geschickter- Taschenspieler mit -einander verwechselt, j&bejniarin- weiß - daß
Dic stsciRCiipc mincnicue inii uugcmrzne MttkaZaftllche - HeüchM, auf' ihren wahren Wcrih m rcsuciren. ein aanz
das leider zwei sehr getrennte Begriffe ' ' ... - -I,! ,!:: f., i. i ii,-' I W-' iih i;i siltl) ' "'' .S. ":" :" ' 'r1'' '-'"S81 ? i" Was die deuiHcnMjchierbcsiMeit ist nicht! die Ehe, sondern die ideale Ge fchlechtsliebe, und die ist allgemein menschlich und bei allen Nationen und
unter ? allen Himmelsstrichen dieselbe. Ein . Italiener wird die von dem Englän der Shakespeare geschilderte Leidenschaft !n Romeo und Julie" als ebenso wahr und' echt anerkennen, wie der Deutscht öle selbst die .Schrecken der Hölle Über Änv:n)L Liebe Främesca da Riminis. Qer- die , überfalle Hindernisse endlich stegende Liebe der Verlobten- Manzoais sicher, ebenso bewundern wird, wu Thckla und Ma 'öder Klärchcn, in Z lnint die ur ! ;ensten Erzeugnisse deZ zeuis h n ?!enius. , Es wäre thöricht und hieße beinah Sie Eristenz des Menschengeschlechts längnen. wenn man behaupten wollte, daß diese ideale Liebe ausgestorben fei, noch absurder aber, ans dem Unberwiogeu der sogen. Eonvenienzheirathen 'lind dem - Seltenwcrden der - Neigungshei rathen. ein Absterben der Liebe selbst zu folgern ja. ein "ganzes großes Volk der sittlichen EorruptiöN ju beschuldigen. So ideal die Liebe felbft ist, so pro saisch an - sich .ist die Ehe. In der Poesie selbst, auf der Bühne, nimmt sie nur einew untergeordneten Rang ein: sob ald -.nach'' vielen na hrlichkcitcn die Li'benden sich kriegen", fällt der Vor hanzl: das ideali'Jnterege ist vorüber. Gorade die Dichter, welche die Liebe verherrlicht haben, gehen in ihren Schöpfungen der Ehe vorsichtig anZ dem Wege. Man wird zugeben, daß ein Mar und eine T Hella als Ehepaar, oder Romeo und Julie als Herr und Frau Montecchi .etwas Unsagbar Komisches hab.'n - würden. Nur Göthe hat im FZötz von Berlichingen" uns, das Hansliche Glück des wackeren Ritters mit der Eisernen. Faust vor Augen geführt, während Shakespeare in 'Eymbeline" und Macbeth" die Gattenliebe in rei nett und inverbrecherifchen Eharakteren schildert. , . , . Die, Ehe ist zweifellos ein sociales Problem. Unstreitig wäre es der ideale Zustand des .Menschengeschlechts, wenn alle sehnsüchtig nach Vereinigung ieuf zenden Liebenden sich auch härathen könnten, und im Goldenen Zeitälter soll das auch der normale Zustand gewesen sein. Aber das geht einmal heutzutage absolut nicht mehr an. Unsere socialen Verhältnisse sind durch Übervölkerung und die moderne Industrie so verwickelt geworden, daß es thatsächlich, nur sehr wenigen Bevorzug , ten, vergönnt' ist, ihrei Neigung : üach gchcn zu können Und das Mädchen bez. den Jüngling ihrer Wahl-zu heirathen. Das. was der. oberflächliche Verfasser für,Eorrnption , hält, ist weiter, nichts. M d'atz 'Hervorbrechen, eitles sottälm Uebels. Die Ehe legt Pflichten und bei dem kärglichen Einkommen 'eines deutschen Beamten sehr . schwer erfüllbare, .Pflichten, auf. , Will.er imIlmt verbleiben, so muß er auf die Zukunft, äüf ' das Wohl semer Kinder bedacht sein. - ' . . '' "' . k Ter Ofsicier ist durch Gesetz verpsllch. Uij em bestimmtes Einkommen nächzn? weifen.' wenn er heirathct. Ist er arm. so . muß , , .seiner. Erwählte , gärantlren. Däf : Gesetz ist. unerbittlich. ' Und dann ist tiyä doch kein Verbrechen, wenn ejn Mädchen eine gute Aussteuer 'besitzt. Deutsche Eltern sparen für die Zukunft ihrer Kinder; außerdem verpflichtet schon das Kesetz, den Vater zur, Ausstattung seiner Töchter Das 'Gesetz: - welches : den allein zur Eheschließung berechtigten Standesbeamten zwingt genau zu brü! fMI , ob die Brautleute das nöthigem.. ter,, den Conseils der Eltern zur Ehe. WießünA, besitzen ob kein lZhehme niß vorliegt ist im Interesse des Maa !es etlassett'ÄMll'lttchtsinnkge und aus Nebereilnng geschlossene Ehen kxfö) soll män der völlia unreifen hegejetzgedunz in den Ber: Staaten, den übereilten' Eheschließungen-- Mreiser Jungen und Mädchen, dem dr aus folgenden .AuZeinanderlausch ttx Eheleute, dem'Jammer per armen Kinder dem fortwährenden Klappern' bei ScheidüngZmühle das Wort reden? : I das idie iöealBMinne" des Kritikers der -..Chicago TimeS"? -t ! , ( . ' ,i r, ' J,- . 'i ' , " .ii .. ,.T.,C-...i1, V er eg e r von " M ön te Carlo,' von dcssnk andauerildem Glück am grünen Tisch wir feiner .Zeit berichteteu, der, Engländer Mr. .WeM jhaj sich tvicdcr itt! Monte Earlo ' nicdcrge' tassen. Nach einer' in Paris verlebten Ruhcpansc hat der verwegene Spieler aul velgaugenen Freitag seinen!Kampf gegen d:e .Bank, abermals aufgeuvmznenl , Nun kchelnt' aber Fortuna seines äberdiüfsig zu feint er verlor fortgesetzt iin 'rvut!v'(Zudraiiri,'Wle an der Roulcttc, im . Ganzen in zwei Tagen 70,lM) Frcs.- Sein - berühmtes ünsch'.barcS System ließ ihn,, vollständig im Stich, und die. unbarmherzigen Karten schlugen nach ' kürzen, lockenden Täuschungen sMnNich'-'schl. .Mr. Wells, der vordem , mit . Einsetzen von sechs, zwölf u nd vierilndzwa nzigwilsend Francs zu arbeiten pflegte, hat sich nun auf ein und zweitausend. Francs ! er! nicdrigt, ja. er- verschmähte es ! nicht, fünf Lonlsd'or per oup znsetzen. Auf oiefe Weise erholte' c sich wieder etwas von seinem Verluste und-spielt jedesntal'llirZ'kuWZki "währÄidrrühr am Spieltisch saß. so lange das Kasino geöffnet ivar. An seinem System" halt er aber unerschütterlich fest. : Im Slllgemcinen - wild gegenwä-tiz in Monte (nnlo nicht hoch gespielt, und es sind, wie immer, nur wenige Gewinner MpiMMMHtm ' 5 m jäjj r ö tz e . nw a h n Mh M sich in Mainz ein Schuhmachergeselle öurch Erhangen das Leben genommen. In der Wodnung des Selbstmörders fmÄanipin kunz, daß er seinem Leben ein Ende nachen müsse, weil ihn Fürst Bismarck Zrotz seiner!! iDeWühungenAichtMk.!! Ministerium berufen habe. Auf einem sweitkn Zettel standen die Worte: .Der Kaiser telegraphirt an ! mich, ich sei in )aS Ministerinm berufen worden. Ich fühle mich zu diesem Posten zu schwach nd scheide deshalb freiwillig auS dieser LZelt.-
die, Bildung eines Proletariats und Einreihen von , Scheidungen verhüten.
Und da
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